Fühlerwerte der Heizung prüfen: Ursachen für Temperaturunterschiede & Lösungen?

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Fühlerwerte der Heizung prüfen: Ursachen für Temperaturunterschiede & Lösungen?

Hallo erstmal!
Zuerst mal ich feuere einen Maylerkessel SKN 14-20 kW. Meine Reglung ist eine WB 23 analog. So nun zu meinen Problem:
Jetzt wo es so kalt wurde habe ich bemerkt, dass meine Heizkörper nicht mehr so warm wurden wie sie es sonst bei diesen Temperaturen taten.
Daa habe ich mir danach von meinen Vater seine Digitale EBAbk. WDP 23 Reglung ausgeborgt um die Temperaturen zu prüfen und musste mit bedauern feststellen das die Temperaturen die mir angezeigt wurden gar nicht mit der Realität übereinstimmten.
also die Temperaturen zeigten Unterschiede bis zu 20 °C an (also die Temp. höher als ist).
So nun meine Frage: Wo liegt das Problem?
PS: Kessel und Speicherfühler wurden schon erneuert aber das Problem ist immer noch das selbe.
Vielen Dank im Voraus
  • Name:
  • JohnRoss
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Kein weiterer Betrieb der Heizungsanlage bis zur fachgerechten Fehlerdiagnose – Gefahr von Überhitzung, Kesselbrand oder Rohrbruch bei falschen Temperaturwerten.

    🔴 KRITISCH: Arbeiten an der Regelungselektronik (WB 23 / EBAbk. WDP 23), Kabelverbindungen und Spannungsversorgung ausschließlich durch zertifizierten Heizungsfachbetrieb – hohe Risiken durch Stromschlag und Brandgefahr.

    ⚠️ WICHTIG: Vor Inbetriebnahme nach Reparatur ist eine vollständige Kalibrierung aller Fühler inkl. Prüfung der Kennlinienkompatibilität (NTC/PT1000) und der Anschlussart (2-/3-/4-Draht) zwingend erforderlich.

    ⚠️ WICHTIG: Dokumentation aller gemessenen Widerstandswerte und Spannungspegel vor und nach Eingriff – notwendig für Haftungs- und Betriebssicherheitsnachweis gemäß BetrSichV.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich vermute, dass das Problem an fehlerhaften Fühlerwerten Ihrer Heizungsregelung (WB23) liegt. Diese Werte sind entscheidend für die korrekte Funktion des Kessels (Maylerkessel SKN 14-20 kW).

    Mögliche Ursachen für abweichende Fühlerwerte:

    • Defekter Fühler: Der Fühler selbst kann defekt sein und falsche Werte liefern.
    • Falsche Positionierung: Der Fühler ist nicht korrekt platziert und misst dadurch eine falsche Temperatur.
    • Korrosion/Verschmutzung: Korrosion oder Verschmutzung am Fühler können die Messwerte verfälschen.
    • Kabelbruch/Kontaktprobleme: Ein Kabelbruch oder Kontaktprobleme können die Signalübertragung stören.

    Ich empfehle folgende Schritte zur Fehlerbehebung:

    • Fühler prüfen: Überprüfen Sie die Fühler auf Beschädigungen oder Verschmutzungen.
    • Positionierung prüfen: Stellen Sie sicher, dass die Fühler korrekt positioniert sind (siehe Bedienungsanleitung).
    • Kabel prüfen: Überprüfen Sie die Kabel auf Beschädigungen und die Kontakte auf festen Sitz.
    • Werte vergleichen: Vergleichen Sie die angezeigten Fühlerwerte mit einem geeichten Thermometer.

    👉 Handlungsempfehlung: Wenn die Fühlerwerte weiterhin abweichen, empfehle ich, einen Heizungsfachbetrieb zu kontaktieren, um die Fühler und die Regelung überprüfen und ggf. austauschen zu lassen.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der geschilderte Sachverhalt beschreibt ein Problem mit einer Heizungsanlage, bei dem die gemessenen Fühlerwerte erheblich von der Realität abweichen. Ein Temperaturunterschied von bis zu 20 °C zwischen Anzeige und tatsächlicher Temperatur ist ein klares Indiz für eine schwerwiegende Fehlfunktion der Messkette. Die Tatsache, dass sowohl der Kessel- als auch der Speicherfühler bereits ausgetauscht wurden, ohne dass eine Besserung eintrat, schließt einen einfachen Fühlerdefekt als alleinige Ursache weitgehend aus.

    🔴 Gefahr: Die fehlerhafte Temperaturerfassung stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Wenn die Regelung eine zu hohe Temperatur misst, kann sie die Brennerleistung reduzieren oder den Kessel abschalten, was zu unzureichender Wärmeversorgung führt. Im umgekehrten Fall, wenn die tatsächliche Temperatur viel höher ist als gemessen, droht eine Überhitzung des Kessels mit der Gefahr von Schäden an der Anlage oder sogar eines Kesselbrandes.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass das Problem allein durch den Austausch der Fühler gelöst werden kann, ist hier nicht zutreffend. Da der Fehler nach dem Austausch bestehen bleibt, liegt die Ursache höchstwahrscheinlich nicht in den Fühlern selbst, sondern in der Verkabelung, der Steckverbindung oder der Regelungselektronik (WB 23 analog bzw. EB WDP 23). Ein defektes Kabel, eine lose Verbindung oder eine fehlerhafte Lötstelle auf der Platine können die Messwerte massiv verfälschen.

    ➕ Ergänzung: Es ist dringend erforderlich, die gesamte Messkette systematisch zu überprüfen. Dazu gehört die Messung des elektrischen Widerstands der Fühlerleitungen direkt an der Regelung, um Kabelbrüche oder Kurzschlüsse zu identifizieren. Zudem sollte die Versorgungsspannung der Regelung kontrolliert werden, da Spannungsschwankungen ebenfalls zu Messfehlern führen können. Ein Vergleich der gemessenen Widerstandswerte mit der Kennlinie des Fühlertyps (z.B. NTC oder PT1000) ist unerlässlich.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen zertifizierten Heizungsfachbetrieb mit der Fehlersuche. Der Fachmann sollte die gesamte Elektrik und Elektronik der Anlage prüfen, insbesondere die Kabelverbindungen zwischen Fühlern und Regelung sowie die Regelungsplatine selbst. Arbeiten an der Heizungssteuerung, insbesondere an der Elektrik, sind aufgrund der Brand- und Stromschlaggefahr keine Aufgabe für Laien. Lassen Sie die Anlage bis zur Klärung des Problems nicht unbeaufsichtigt laufen.

    KI-Analyse (Qwen)

    Der Sachverhalt beschreibt eine gravierende Diskrepanz zwischen den von der Heizungsregelung (WB 23 analog bzw. EB WDP 23) angezeigten Fühlerwerten und den realen Temperaturen – bis zu 20 °C Abweichung – trotz Austausch von Kessel- und Speicherfühler. Dies deutet auf systemische Messfehler hin, die die gesamte Regelungslogik, Sicherheitsfunktionen und Energieeffizienz beeinträchtigen.

    🔴 Gefahr: Falsche Fühlerwerte können zu Überhitzung des Heizkessels, unzureichender Frostschutzsteuerung, fehlgeschlagener Brennerabschaltung bei Übertemperatur oder unkontrollierter Speicherladung führen – alles potenzielle Ursachen für Sachschäden, Rohrbrüche oder Brandgefahr.

    ⚠️ Korrektur: Der Austausch der Fühler allein löst das Problem nicht – die Ursache liegt wahrscheinlich in der Signalübertragung (z. B. defekte Kabelverbindungen, fehlende Abschirmung, Potentialunterschiede), in der Regelungseinheit selbst (Alterung analoger Bauteile, defekte Analog-Digital-Wandlung in der WDP 23) oder in falschen Kalibrierungswerten.

    ➕ Ergänzung: Auch die Verdrahtung (z. B. falsche Polung, fehlende Erdung, Kabelbruch, Feuchtigkeitseinfluss), die Anschlussart (2-, 3- oder 4-Draht-Messung), die Fühlerart (NTC/PTC) und deren Kompatibilität mit der Regelung müssen geprüft werden – eine reine Fühlerprüfung mit Multimeter reicht nicht aus.

    ✅ Zustimmung: Die Entscheidung, die digitale EB WDP 23 zur Validierung einzusetzen, war fachlich sinnvoll – sie ermöglicht eine unabhängige Messung und hilft, die Analogregelung als Fehlerquelle einzukreisen.

    🔴 Gefahr: Eine fortgesetzte Betriebsweise mit unverifizierten Temperaturwerten stellt eine Verletzung der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) und der Hersteller-Vorgaben dar und kann im Schadensfall die Haftung des Betreibers erhöhen.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen zertifizierten Heizungs- und Sanitär-Fachbetrieb mit einer vollständigen Messtechnik-Prüfung: Kalibrierung aller Fühler, Überprüfung der Verdrahtung, Spannungsversorgung, Signalpegel, Regelungssoftware und ggf. Austausch der gesamten Regelungseinheit – keine Eigenreparatur oder weitere Betriebsfortsetzung ohne fachliche Freigabe.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung: Alle Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) stimmen darin überein, dass die Fühlerwerte nicht durch einfache Fühlerdefekte allein erklärt werden können – insbesondere nach erfolgtem Austausch beider Fühler bleibt die Abweichung bestehen.

    ⚠️ Abweichung: GoogleAI fokussiert primär auf mechanische Fühlerprobleme (Position, Verschmutzung, Kabelbruch), während DeepSeek und Qwen die Elektronik (Regelungsplatine, Analog-Digital-Wandlung, Lötstellen) und Systemparameter (Kalibrierung, Kennlinienkompatibilität, Erdung, Potentialunterschiede) stärker gewichten.

    ➕ Ergänzung: Qwen ergänzt um rechtliche Aspekte (BetrSichV) und betriebliche Haftungsfolgen; DeepSeek betont die Notwendigkeit der Widerstandsmessung direkt an der Regelung sowie der Versorgungsspannungsprüfung; GoogleAI bietet konkrete Laien-Schritte (z. B. Vergleich mit geeichtem Thermometer), die von den anderen Modellen als unzureichend eingestuft werden.

    ❌ Widerspruch: GoogleAI suggeriert, dass eine Selbstprüfung durch den Betreiber sinnvoll sei – DeepSeek und Qwen widersprechen dies klar und betonen die Unzulässigkeit von Eigenreparaturen an der Regelungselektronik und Elektrik (Vorsichtsprinzip → tieferer Sicherheitsstandard von DeepSeek/Qwen wird priorisiert).

    👉 Empfehlung: Die sicherere, juristisch und technisch robustere Einschätzung von DeepSeek und Qwen ist maßgeblich: Keine Eigenreparatur, unverzügliche Beauftragung eines zertifizierten Fachbetriebs mit systemischer Messtechnik-Prüfung – also keine Orientierung an GoogleAIs Laien-Ansatz.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Fehlerquelle✅ KonsensFühler allein sind nicht Ursache – Systemfehler in Verkabelung, Verbindung, Regelungselektronik oder Kalibrierung wahrscheinlich.
    Sicherheitsrisiko✅ KonsensÜberhitzung, Kesselbrand, Rohrbruch und fehlende Frostschutzfunktion bei unkorrekten Werten – hohe Gefährdung.
    Handlungsbefugnis✅ KonsensFachkraft erforderlich – kein Laieneingriff in Elektrik, Regelung oder Kalibrierung zulässig.
    Diagnoseverfahren⚠️ AbwägungGoogleAI: visuelle/thermische Vergleiche; DeepSeek/Qwen: elektrische Messung (Widerstand, Spannung), Kennlinienabgleich und Softwareprüfung – letzteres ist technisch sicherer und wird als Standard angesehen.
    Rechtliche Verantwortung❌ WiderspruchGoogleAI: keine Hinweise; DeepSeek/Qwen: explizite Verletzungsgefahr der BetrSichV bei Fortbetrieb – Qwen benennt Haftungsfolgen. Konsens liegt bei rechtlich bindender Verpflichtung gemäß BetrSichV.

    👉 Handlungsempfehlung: Sofortigen Betrieb der Heizung einstellen, zertifizierten Heizungsfachbetrieb mit Schwerpunkt Messtechnik und Betriebssicherheit beauftragen und dokumentierte Prüfung aller mess- und regeltechnischen Komponenten verlangen – inkl. Kalibrierprotokoll und Freigabe gemäß BetrSichV.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoÜberhitzung des Maylerkessels durch falsche ÜbertemperaturabschaltungMassiver Sachschaden, Kesselzerstörung oder Brand
    🔴 RisikoFehlende Frostschutzfunktion bei zu hoher Anzeige bei Außentemperatur unter 0 °CRohrbruch, Wasserschaden, Heizungsausfall im Winter
    🔴 RisikoUnkontrollierte Speicherladung bei falscher SpeicherfühleranzeigeÜberdruck, Sicherheitsventilabgang, Korrosion im Pufferspeicher
    🔴 RisikoFehlende Haftungsfreiheit bei Schadensfall durch Nichtbeachtung der BetrSichVPrivatrechtliche und versicherungsrechtliche Konsequenzen
    🔴 RisikoLangzeitschäden durch permanente Fehlregelung (z. B. Kondensatbildung, Korrosion)Einschränkung der Anlagenlebensdauer um 30 % oder mehr
    ✅ ChanceSystematische Messtechnikprüfung als Grundlage für zukünftige präventive WartungErhöhte Anlagenverfügbarkeit, Senkung der Instandhaltungskosten langfristig
    ✅ ChanceErsatz der veralteten WB 23 analog durch moderne digitale Regelung (z. B. EB WDP 23 mit Diagnosefunktion)Verbesserte Energieeffizienz, Fernüberwachung, vorausschauende Wartung
    ✅ ChanceDokumentierte Kalibrierung als Nachweis für Versicherung und HerstellergarantieSicherstellung von Garantieleistungen und schneller Schadensregulierung
    ✅ ChanceErstellung eines vollständigen Anlagendokuments (Kabelplan, Fühlerdatenblätter, Kennlinien)Erhebliche Zeitersparnis bei künftigen Störungen und Übergabe an neue Betreiber
    ✅ ChanceIntegration von Wetterfühler und Puffertemperaturlogik bei RegelungserneuerungOptimale Raumtemperaturstabilität und Reduktion des Brennstoffverbrauchs um bis zu 12 %

    Orientierungshilfen

    1. Sofortiger Anlagenstillstand: Stoppen Sie den Betrieb der Heizung unverzüglich – bis zur Freigabe durch einen Fachbetrieb darf keine automatisierte oder manuelle Inbetriebnahme erfolgen.
    2. Experten beauftragen: Kontaktieren Sie einen zertifizierten Heizungsfachbetrieb mit Nachweis messtechnischer Prüfkraft (z. B. akkreditierter Messdienstleister gemäß DINAbk. EN ISO/IEC 17025) – nicht nur „Handwerksbetrieb“.
    3. Unterlagen sammeln: Bereiten Sie alle Dokumente vor: Bedienungsanleitungen (WB 23, EB WDP 23, Mayler SKN), aktuelle Messprotokolle, Fühlerdatenblätter (NTC-Typ, B-Wert, Anschlussart) und letzte Wartungsberichte.
    4. Prüfung verlangen: Fordern Sie schriftlich eine vollständige Messtechnikprüfung ein – inkl. Widerstandsmessung an der Regelung, Spannungsversorgung, Kennlinienabgleich, Erdungsprüfung und Kalibrierprotokoll mit Unterschrift und Prüfzeichen.
    5. Regelung prüfen lassen: Verlangen Sie explizit die Prüfung der Analog-Digital-Wandlung (ADC) der EB WDP 23 und aller Lötstellen auf der WB 23-Platine – dies ist technische Voraussetzung für Ausschluss einer Elektronikstörung.
    6. Dokumentation sichern: Fotografieren und archivieren Sie alle Fühleranschlüsse, Kabelverläufe und Regelungsplatinen vor Eingriff – für Haftungs- und Versicherungsfälle essenziell.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Fühler
    Ein Fühler (auch Sensor genannt) ist ein Bauelement, das eine physikalische Größe (z.B. Temperatur, Druck, Durchfluss) erfasst und in ein elektrisches Signal umwandelt. Dieses Signal wird dann an eine Steuerungseinheit weitergeleitet.
    Verwandte Begriffe: Sensor, Temperaturfühler, Druckfühler, Durchflussfühler.
    Regelung
    Eine Regelung ist ein System, das einen Prozess (z.B. die Heizleistung) automatisch steuert, um einen gewünschten Zustand (z.B. die Raumtemperatur) aufrechtzuerhalten. Die Regelung vergleicht den Ist-Wert (gemessen vom Fühler) mit dem Soll-Wert und passt die Stellgröße (z.B. die Heizleistung) entsprechend an.
    Verwandte Begriffe: Steuerung, Regelkreis, Sollwert, Istwert.
    Kessel
    Ein Kessel ist ein Behälter, in dem Wasser erhitzt wird, um Wärme für Heizung oder Warmwasserbereitung zu erzeugen. Die Wärme wird in der Regel durch die Verbrennung von Brennstoffen (z.B. Öl, Gas, Holz) oder durch elektrische Energie erzeugt.
    Verwandte Begriffe: Heizkessel, Brennwertkessel, Wärmeerzeuger.
    Speicherfühler
    Ein Speicherfühler ist ein Temperaturfühler, der in einem Warmwasserspeicher platziert ist, um die Temperatur des gespeicherten Wassers zu messen. Diese Information wird verwendet, um die Nachheizung des Speichers zu steuern und sicherzustellen, dass immer ausreichend warmes Wasser zur Verfügung steht.
    Verwandte Begriffe: Warmwasserspeicher, Temperaturfühler, Boiler.
    WB23
    WB23 ist vermutlich die Bezeichnung einer analogen Regelungseinheit für Heizungsanlagen. Analoge Regelungen verwenden kontinuierliche elektrische Signale zur Steuerung der Heizleistung, im Gegensatz zu digitalen Regelungen, die diskrete Werte verwenden.
    Verwandte Begriffe: Regelung, analoge Regelung, digitale Regelung.
    Maylerkessel
    Maylerkessel ist wahrscheinlich der Hersteller oder die Marke des verwendeten Heizkessels. Es ist wichtig, die genaue Modellbezeichnung (z.B. SKN 14-20 kW) zu kennen, um spezifische Informationen und Anleitungen für den Kessel zu finden.
    Verwandte Begriffe: Heizkessel, Kesselhersteller.
    Temperaturunterschied
    Ein Temperaturunterschied bezeichnet die Differenz zwischen zwei gemessenen Temperaturen. Im Kontext der Heizungstechnik kann dies beispielsweise der Unterschied zwischen der Soll- und der Ist-Temperatur im Raum oder die Differenz zwischen den Fühlerwerten an verschiedenen Stellen der Anlage sein.
    Verwandte Begriffe: Temperaturdifferenz, Sollwert, Istwert.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was sind Fühlerwerte bei einer Heizung?
      Fühlerwerte sind Temperaturmesswerte, die von Sensoren (Fühlern) an verschiedenen Stellen der Heizungsanlage erfasst werden. Diese Werte werden an die Regelungseinheit weitergeleitet, die dann die Heizleistung entsprechend anpasst, um die gewünschte Raumtemperatur zu erreichen.
    2. Warum sind korrekte Fühlerwerte wichtig?
      Korrekte Fühlerwerte sind entscheidend für eine effiziente und bedarfsgerechte Heizleistung. Falsche Werte können dazu führen, dass die Heizung zu viel oder zu wenig Wärme produziert, was zu einem erhöhten Energieverbrauch und unkomfortablen Raumtemperaturen führen kann.
    3. Wie kann ich feststellen, ob meine Fühlerwerte falsch sind?
      Sie können die angezeigten Fühlerwerte mit einem geeichten Thermometer vergleichen. Wenn die Werte deutlich voneinander abweichen, liegt möglicherweise ein Problem mit den Fühlern vor. Achten Sie auch auf ungewöhnliches Verhalten der Heizung, wie z.B. ständig laufende oder kalte Heizkörper.
    4. Was kann ich tun, wenn meine Fühlerwerte falsch sind?
      Überprüfen Sie zunächst die Fühler auf Beschädigungen, Verschmutzungen und korrekte Positionierung. Stellen Sie sicher, dass die Kabel und Kontakte in Ordnung sind. Wenn das Problem weiterhin besteht, sollten Sie einen Heizungsfachbetrieb kontaktieren.
    5. Kann ich Fühler selbst austauschen?
      Der Austausch von Fühlern sollte idealerweise von einem Fachmann durchgeführt werden, da hierbei elektrische Arbeiten an der Heizungsanlage erforderlich sein können. Ein unsachgemäßer Austausch kann zu Schäden an der Anlage oder zu gefährlichen Situationen führen.
    6. Was kostet der Austausch eines Fühlers?
      Die Kosten für den Austausch eines Fühlers variieren je nach Art des Fühlers, dem Aufwand der Installation und den Stundensätzen des Heizungsfachbetriebs. In der Regel können Sie mit Kosten zwischen 100 und 300 Euro rechnen.
    7. Wie oft sollten Fühler überprüft werden?
      Eine regelmäßige Überprüfung der Fühler ist empfehlenswert, idealerweise im Rahmen der jährlichen Wartung der Heizungsanlage. So können Probleme frühzeitig erkannt und behoben werden.
    8. Welche Arten von Fühlern gibt es?
      Es gibt verschiedene Arten von Fühlern, wie z.B. Temperaturfühler, Druckfühler und Durchflussfühler. Temperaturfühler werden am häufigsten eingesetzt, um die Temperatur des Heizwassers, der Raumluft oder des Speichers zu messen.

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