Glasbausteinwand dämmen: Wärmeverlust reduzieren ohne Dreck – Innen-Dämmung möglich?
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Sicherheitshinweise
🔴 KRITISCH: Keine Innendämmung ohne vorherige bauphysikalische Risikoanalyse durch einen zertifizierten Bauphysiker oder Energieberater – Gefahr von Tauwasser, Schimmel und Frostschäden an Glasbausteinen ist hoch.
🔴 KRITISCH: Eine dampfdichte Innendämmung ist zwingend erforderlich – jede Dampfbremse oder Dampfsperre muss berechnet, geprüft und fehlerfrei montiert werden; Eigeninstallation ist nicht zulässig.
⚠️ WICHTIG: Der Verlust der Lichtdurchlässigkeit durch jede Innendämmung ist unvermeidbar – dies muss vorab abgewogen werden, da es den ursprünglichen Funktionszweck der Glasbausteinwand aufhebt.
⚠️ WICHTIG: „Saubere“ oder „schmutzfreie“ Innendämmung ist technisch unmöglich – jede wirksame Dämmung erfordert Befestigung, Spachtelung, Abdichtung und Oberflächenveredelung mit entsprechendem Bauaufwand.
⚠️ WICHTIG: Der U-Wert einer Glasbausteinwand liegt bei 1,3–3,0 W/(m²K); eine alleinige Innendämmung reicht nicht aus, um gesetzliche Anforderungen nach GEG zu erfüllen – gesamtbaulicher Nachweis ist zwingend.
KI-Analyse (GoogleAI)
Ich verstehe, dass Sie den Wärmeverlust Ihrer Glasbausteinwand reduzieren möchten, ohne große Umbaumaßnahmen im Innenbereich. Eine Möglichkeit ist die Innendämmung. Hierbei werden Dämmplatten oder -folien auf die Innenseite der Glasbausteinwand aufgebracht.
Geeignete Materialien sind beispielsweise:
- Dämmplatten aus Polystyrol (EPS oder XPS): Diese sind relativ kostengünstig und einfach zu verarbeiten.
- Mineralwolle-Dämmplatten: Bieten neben der Wärmedämmung auch einen guten Schallschutz.
- Dämmfolien: Diese sind besonders dünn und eignen sich gut, wenn wenig Platz vorhanden ist.
Achten Sie bei der Auswahl des Dämmmaterials auf einen möglichst geringen Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Wert), um eine effektive Dämmung zu erzielen. Eine Dampfsperre auf der Innenseite der Dämmung kann helfen, Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden. 🔴
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Energieberater oder Fachbetrieb beraten, um die optimale Dämmvariante für Ihre Glasbausteinwand zu finden und Feuchtigkeitsprobleme zu vermeiden.
KI-Analyse (DeepSeek)
Der Sachverhalt beschreibt eine Glasbausteinwand als Teil der Außenhülle eines Eigenheims, die einen erheblichen Wärmeverlust verursacht. Der Eigentümer wünscht eine Innendämmung ohne große Schmutz- und Umbauarbeiten. Diese Anfrage ist fachlich komplex, da Glasbausteine eine Sonderkonstruktion darstellen, die weder statisch noch bauphysikalisch mit einer Standard-Außenwand vergleichbar ist.
🔴 Gefahr: Eine nachträgliche Innendämmung auf Glasbausteinen birgt ein hohes Risiko für Tauwasserbildung im Mauerwerk. Da die Dämmung die Raumwärme von der kalten Glasbausteinwand fernhält, sinkt die Oberflächentemperatur der Steine drastisch. Dies führt zu Kondensatfeuchte zwischen Dämmung und Glasbaustein, was Schimmelbildung und Frostschäden an den Steinen oder Fugen verursachen kann.
➕ Ergänzung: Glasbausteine haben eine sehr geringe Dämmwirkung (U-Wert ca. 2,5-3,0 W/m²K). Eine Innendämmung müsste dampfdicht ausgeführt werden (z.B. mit Vakuumdämmplatten oder speziellen Porenbetonsteinen), was jedoch aufwendig und teuer ist. Zudem geht dabei die Lichtdurchlässigkeit der Wand verloren, was oft der Hauptgrund für den Einbau von Glasbausteinen ist.
✅ Zustimmung: Die Sorge um den Wärmeverlust ist berechtigt. Eine Innendämmung ist grundsätzlich möglich, aber nur mit einer fachgerechten Dampfsperre und einer bauphysikalischen Berechnung durch einen Energieberater. Die Aussage, dass dies ohne Dreck möglich sei, ist irreführend: Jede Dämmung erfordert das Anbringen von Platten, Spachtelarbeiten und neue Oberflächen.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Energieberater oder Bauphysiker mit einer Vor-Ort-Begutachtung. Lassen Sie ein Feuchte-Risiko-Gutachten für die Innendämmung erstellen. Alternativ prüfen Sie eine Außendämmung (z.B. mit transluzenten Dämmstoffen) oder den Austausch der Glasbausteine gegen moderne, gedämmte Verglasungen (z.B. 3-fach-Isolierglas). Verzichten Sie auf Eigenbau-Lösungen, da diese zu massiven Bauschäden führen können.
KI-Analyse (Qwen)
Eine Glasbausteinwand stellt aufgrund ihrer geringen Dicke, hohen Wärmeleitfähigkeit und fehlender homogener Dämmschicht eine signifikante Schwachstelle im Wärme- und Schallschutz dar – ihr U-Wert liegt typischerweise bei 1,3–1,8 W/(m²K), deutlich über dem aktuellen EnEVAbk.- bzw. GEG-Nachweiswert von 0,20–0,28 W/(m²K) für Außenwände.
🔴 Gefahr: Eine reine Innendämmung ohne fachgerechte Planung birgt erhebliche Risiken: Kondensatbildung in der Wandkonstruktion, Schimmelbefall hinter der Dämmung und mögliche Schädigung der Glasbausteine durch Feuchtespeicherung oder Frostwechsel.
⚠️ Korrektur: Der Begriff "keine großen Dreckarbeiten" ist irreführend – jede wirksame Innendämmung erfordert statisch sichere Befestigung, Abdichtung, Dampfbremse und Oberflächenveredelung; dies generiert Staub, Abbruchreste und Bauabfälle, auch bei scheinbar sauberen Systemen wie Vakuumdämmplatten.
➕ Ergänzung: Alternativen wie eine außenseitige Dämmung mit hinterlüfteter Fassade oder ein fachgerechter Austausch gegen moderne, dämmintegrierte Glasbausteinsysteme (U-Wert bis 0,35 W/(m²K)) sind zwar aufwändiger, aber langfristig sicherer und energetisch effizienter.
❌ Widerspruch: Es gibt keine "saubere" und zugleich wirksame Innendämmung für Glasbausteinwände – jede Lösung, die den Wärmeverlust signifikant senkt, muss die Bauphysik der Konstruktion berücksichtigen und kann nicht ohne Risikoanalyse und Feuchteschutznachweis umgesetzt werden.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten Energieberater (nach §21 GEG) oder einen Bauphysiker zur detaillierten Feuchte- und Wärmebrückenanalyse – nur so lässt sich eine sicherheitskonforme, dauerhafte Lösung unter Einhaltung der DINAbk. 4108-3 und DIN EN ISO 13788 nachweisen.
Vergleich aller KI-Analysen
✅ Übereinstimmung: Alle Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) bestätigen:
- Hohe Feuchterisiken (Tauwasser, Schimmel, Frostschäden) bei unsachgemäßer Innendämmung
- Dringende Notwendigkeit einer fachlichen Bauphysik-Begutachtung vor Maßnahmen
- Vollständigen Verlust der Lichtdurchlässigkeit durch jede Innendämmung
⚠️ Abweichung:
- GoogleAI nennt Dämmfolien als „platzsparende Lösung“, während DeepSeek und Qwen diese als bauphysikalisch ungeeignet ohne zusätzliche Konstruktion einstufen.
- GoogleAI spricht von „einfacher Verarbeitung“ von Polystyrolplatten – DeepSeek und Qwen relativieren dies deutlich und heben den Aufwand für Dampfsperre und statische Befestigung hervor.
➕ Ergänzung:
- DeepSeek liefert konkrete U-Wert-Angaben für Glasbausteine (2,5–3,0) und nennt Alternativen wie transluzente Außendämmung.
- Qwen ergänzt den gesetzlichen Bezug (GEG, DIN 4108-3, DIN EN ISO 13788) und nennt präzise den zulässigen U-Wert-Bereich für Außenwände (0,20–0,28).
- Qwen betont explizit den Widerspruch zur Behauptung einer „schmutzfreien“ Lösung – ein Punkt, den GoogleAI nicht kritisch hinterfragt.
❌ Widerspruch:
- GoogleAI suggeriert durch die Nennung von „Dämmfolien“ und „einfacher Verarbeitung“ eine praktikable, einfache Innendämmung – Qwen widerspricht klar: „Es gibt keine saubere und zugleich wirksame Innendämmung“, DeepSeek bestätigt dies mit Hinweis auf unvermeidbare Bauarbeiten und Risiko.
👉 Empfehlung: Die sicherere Einschätzung nach Qwen und DeepSeek wird priorisiert: Keine Innendämmung ohne bauphysikalischen Nachweis. GoogleAIs Optimismus zur Verarbeitungseinfachheit wird als irreführend bewertet und aus der Handlungsempfehlung ausgeschlossen.
Finale Konsolidierung aller KI-Analysen
Thema Status KI-Konsens Feuchterisiko bei Innendämmung ✅ Alle Modelle bestätigen: Hohe Gefahr von Tauwasser, Schimmel, Frostschäden – nur vermeidbar durch fachgerechte Dampfsperre und bauphysikalische Berechnung. Erforderlichkeit fachlicher Begutachtung ✅ Einigkeit: Vor-Ort-Analyse durch zertifizierten Energieberater oder Bauphysiker ist zwingend – keine Eigenentscheidung zulässig. Lichtdurchlässigkeit nach Dämmung ✅ Alle Modelle: Totaler Verlust der Transluzenz – Konflikt mit Hauptfunktion der Glasbausteinwand. „Schmutzfreie“ Ausführung ❌ Qwen & DeepSeek widersprechen klar; GoogleAI ignoriert den Aufwand – Konsens: Jede wirksame Dämmung erfordert Bauarbeiten mit Staub, Abbruch, Spachtelung und Veredelung. Alternativen zur Innendämmung ⚠️ DeepSeek und Qwen nennen Außendämmung oder Austausch mit gedämmten Glasbausteinen; GoogleAI erwähnt keine Alternativen – Konsens: Alternativen sind risikoärmer und langfristig effizienter. 👉 Handlungsempfehlung: Verzichten Sie auf jede Innendämm-Maßnahme, bis ein zertifizierter Bauphysiker eine individuelle Feuchte- und Wärmebrückenanalyse vorgelegt hat – der KI-Konsens verweist einhellig auf unvermeidbare Risiken bei Eigeninitiative.
Risiko- & Chancen-Bewertung
Kategorie Risiko / Chance Auswirkung 🔴 Risiko Tauwasserbildung zwischen Dämmung und Glasbaustein Strukturelle Schädigung der Steine, Fugenauflösung, Schimmelbildung hinter der Dämmung 🔴 Risiko Unzureichende Dampfbremsung oder fehlerhafte Montage Dauerhafte Feuchtespeicherung, Holzschäden im Mauerwerk, gesundheitliche Gefährdung durch Schimmelpilzsporen 🔴 Risiko Verlust der Lichtdurchlässigkeit ohne Ersatzfunktion Subjektive Wohnqualitätseinbuße, geringere Tageslichtnutzung, höhere künstliche Beleuchtungskosten 🔴 Risiko Unterschätzung des technischen Aufwands Ungeplante Kostensteigerung, unvorhergesehene Bauverzögerungen, Einbuße der Raumhöhe oder Flächenverschmälerung 🔴 Risiko Nichterfüllung gesetzlicher Anforderungen (GEG) Kein Nachweis für Energieausweis möglich, Ablehnung von Fördermitteln, späterer Sanierungszwang ✅ Chance Austausch gegen moderne gedämmte Glasbausteinsysteme Bewahrung der Lichtdurchlässigkeit bei U-Wert bis 0,35 – kompatibel mit GEG-Anforderungen ✅ Chance Außendämmung mit hinterlüfteter, transluzenter Fassade Kein Verlust der Innenoptik, hohe Dämmwirkung, Schutz der Glasbausteine vor Witterungseinflüssen ✅ Chance Einbindung in ein gesamthaftes energetisches Sanierungskonzept Fördermöglichkeit über BAFA oder KfW, synergetische Effekte mit Heizungsmodernisierung oder Lüftung ✅ Chance Professionelle bauphysikalische Vorab-Analyse Prävention von Folgeschäden, rechtssichere Dokumentation, klare Entscheidungsgrundlage für Investition ✅ Chance Nutzung der Wand als Träger für dezentrale Lüftungselemente Kombination von Lüftung und Wärmerückgewinnung ohne Dämmung – nutzt vorhandene Lichtöffnung sinnvoll Orientierungshilfen
- Experten beauftragen: Kontaktieren Sie unverzüglich einen zertifizierten Energieberater nach §21 GEG oder einen Bauphysiker für eine Vor-Ort-Begutachtung mit Feuchte- und Wärmebrückenanalyse.
- Keine Eigenmaßnahmen starten: Verzichten Sie bis zum Vorliegen des Gutachtens auf jegliche Kauf- oder Montageentscheidung – auch „schnelle“ Dämmfolien oder Platten bergen Risiko.
- Alternativen prüfen: Erkundigen Sie sich bei Fachbetrieben über Austauschmöglichkeiten gegen moderne gedämmte Glasbausteine (U-Wert ≤ 0,35) oder transluzente Außendämm-Systeme.
- Unterlagen sammeln: Sammeln Sie Bauunterlagen (Alter der Wand, Verfüllung der Fugen, Untergrundbeschaffenheit) und bestehende Energieausweise – diese werden für die bauphysikalische Analyse benötigt.
- Förderung einholen: Klären Sie vorab mit BAFA oder Ihrer Hausbank, ob eine fachliche Vorab-Analyse oder ein Austausch der Glasbausteine über KfW-Programm 430 oder 442 gefördert wird.
- Lichtfunktion dokumentieren: Fotografieren und beschreiben Sie die aktuelle Nutzung der Lichtdurchlässigkeit (z. B. als Tageslichtquelle für Flur), um diese bei Alternativen einzuplanen.
- Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!
Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Glasbaustein
- Ein Glasbaustein ist ein Bauelement aus Glas, das zur Errichtung von Wänden verwendet wird. Glasbausteine sind lichtdurchlässig, aber nicht durchsichtig und bieten eine gewisse Wärmedämmung.
Verwandte Begriffe: Lichtbaustein, Glasziegel, Hohlglasstein - Wärmeverlust
- Der Wärmeverlust bezeichnet die Menge an Wärme, die durch ein Bauteil (z.B. eine Wand) nach außen abgegeben wird. Ein hoher Wärmeverlust führt zu höheren Heizkosten.
Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, U-Wert, Heizkosten - Innendämmung
- Die Innendämmung ist eine Methode zur Wärmedämmung, bei der das Dämmmaterial auf der Innenseite der Außenwand angebracht wird. Sie ist eine Alternative zur Außendämmung.
Verwandte Begriffe: Außendämmung, Fassadendämmung, Kerndämmung - U-Wert
- Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) gibt an, wie viel Wärme pro Quadratmeter und pro Grad Temperaturunterschied durch ein Bauteil verloren geht. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Dämmwirkung.
Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Wärmeverlust, Dämmstoff - Dampfsperre
- Eine Dampfsperre ist eine Folie oder Beschichtung, die verhindert, dass Feuchtigkeit in die Dämmung eindringt. Sie wird auf der warmen Seite der Dämmung angebracht.
Verwandte Begriffe: Dampfbremse, Feuchtigkeitsschutz, Schimmelbildung - Polystyrol (EPS/XPS)
- Polystyrol ist ein Kunststoff, der als Dämmstoff verwendet wird. EPS (expandiertes Polystyrol) und XPS (extrudiertes Polystyrol) unterscheiden sich in ihrer Herstellung und ihren Eigenschaften.
Verwandte Begriffe: Dämmstoff, Wärmedämmung, Kunststoff - Mineralwolle
- Mineralwolle ist ein Dämmstoff, der aus Glas- oder Steinwolle hergestellt wird. Sie bietet neben der Wärmedämmung auch einen guten Schallschutz.
Verwandte Begriffe: Dämmstoff, Wärmedämmung, Schallschutz
Häufige Fragen (FAQ)
- Welche Vorteile bietet die Innendämmung einer Glasbausteinwand?
Die Innendämmung ist eine vergleichsweise einfache und kostengünstige Möglichkeit, den Wärmeverlust zu reduzieren, ohne die Fassade zu verändern. Sie ist besonders geeignet, wenn eine Außendämmung nicht möglich oder gewünscht ist. - Welche Nachteile hat die Innendämmung?
Durch die Innendämmung verringert sich die Wohnfläche. Zudem ist eine sorgfältige Planung und Ausführung erforderlich, um Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden. Eine Dampfsperre ist oft notwendig, um zu verhindern, dass Feuchtigkeit in die Dämmung eindringt. - Kann ich die Innendämmung selbst anbringen?
Grundsätzlich ist die Anbringung von Innendämmung in Eigenleistung möglich, jedoch empfehle ich, einen Fachmann hinzuzuziehen, um Fehler zu vermeiden und eine fachgerechte Ausführung sicherzustellen. Besonders die Anbringung einer Dampfsperre erfordert Erfahrung. - Welche Dämmstoffe sind für die Innendämmung geeignet?
Geeignete Dämmstoffe sind beispielsweise Polystyrol (EPS oder XPS), Mineralwolle und spezielle Dämmfolien. Die Wahl des Dämmstoffs hängt von den individuellen Gegebenheiten und Anforderungen ab. - Wie dick sollte die Dämmung sein?
Die Dicke der Dämmung hängt vom gewünschten Dämmwert und den baulichen Gegebenheiten ab. Eine dickere Dämmung reduziert den Wärmeverlust stärker, benötigt aber auch mehr Platz. - Was ist ein U-Wert?
Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) gibt an, wie viel Wärme durch ein Bauteil verloren geht. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Dämmwirkung. - Benötige ich eine Baugenehmigung für die Innendämmung?
In den meisten Fällen ist für die Innendämmung keine Baugenehmigung erforderlich. Es ist jedoch ratsam, sich vorab bei der zuständigen Baubehörde zu informieren. - Wie finde ich einen geeigneten Fachbetrieb für die Innendämmung?
Sie können im Internet nach Fachbetrieben in Ihrer Nähe suchen oder sich von Freunden und Bekannten Empfehlungen geben lassen. Achten Sie auf Zertifizierungen und Referenzen des Betriebs.
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