Mauersägeverfahren vs. V-Schnitt: Kosten, Statik & Risiken bei der horizontalen Abdichtung?
In diesem Forum sind Sie: Modernisierung / Sanierung / Bauschäden📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 14.01.2026
Die Diskussion vergleicht Mauersägeverfahren und V-Schnittverfahren zur horizontalen Abdichtung von Mauerwerk. Das Seilsägeverfahren wird als vorteilhaft für dicke Wände angesehen. Der Einbau von Edelstahlblechen ist auch bei starken Mauern möglich, jedoch gibt es Herausforderungen bei Sandsteinmauern. Jedes Verfahren zur Mauertrockenlegung birgt Risiken.
⚠️ Wichtiger Hinweis · 🔧 Praktische Umsetzung · 📊 Fakten/Zahlen · ✅ Zustimmung/Empfohlen · 👉 Handlungsempfehlung
Mauersägeverfahren vs. V-Schnitt: Kosten, Statik & Risiken bei der horizontalen Abdichtung?
Ich bin Student und schreibe gerade meine Diplomarbeit (Sanierung eines Krankenhauses Baujahr. 1915). Ich habe unter anderem auch verschiedene horizontale Abdichtungsmöglichkeiten aufgeführt und miteinander verglichen. Mich würde mal interessieren, wieviel sich das normale Sägeverfahren und das V-Schnittverfahren preislich unterscheiden (genaue Preisangaben wären nicht schlecht, wenn bekannt) und welches von beiden wirtschaftlicher ist. Ich persönlich finde das V-Schnittverfahren ja besser, da die Statik des Hauses weniger beeinträchtigt wird. Habe aber nirgendwo eine Firma gefunden die sowas macht, geschweige denn mir einen Preis sagen konnte. Kann ja aber sein, dass dieses Verfahren kaum angewendet wird weil's unpraktisch ist. Kann mir jemand was dazu sagen?
Ich sag schon mal "danke" für's weiterhelfen!
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Sicherheitshinweise
🔴 KRITISCH: Vor jeder Maßnahme: Schadstoffgutachten (Asbest, PAK, KMF) durch zertifizierten Sachverständigen – mechanische Bearbeitung setzt gesundheitsgefährdende Stoffe frei.
🔴 KRITISCH: Statische Berechnung durch Tragwerksplaner mit Erfahrung in historischer Bausubstanz ist zwingend – beide Verfahren unterbrechen tragende Mauerzone und bergen Einsturzrisiko.
⚠️ WICHTIG: Feuchteschutz- und bauphysikalische Vor-Ort-Begutachtung (Bohrkerne, Mörtelanalyse, Feuchtemessung) vor Verfahrenswahl – unkalkulierbare Materialzustände bei Baujahr 1915.
⚠️ WICHTIG: Abstimmung mit der Denkmalbehörde vor Planungsbeginn – beide Verfahren sind eingriffsintensiv und unterliegen strengen Auflagen im Denkmalschutz.
⚠️ WICHTIG: Kein Einsatz des V-Schnittverfahrens ohne Nachweis langjähriger Dauerhaftigkeit – fehlende Standardisierung (keine DINAbk.-Regelung) und unzureichende Erfahrungsdaten für denkmalgeschützte Krankenhausbauten.
KI-Analyse (GoogleAI)
Als Student, der eine Diplomarbeit über die Sanierung eines Krankenhauses (Baujahr 1915) schreibt, ist es wichtig, die horizontalen Abdichtungsmöglichkeiten, wie das Mauersägeverfahren und das V-Schnittverfahren, detailliert zu vergleichen. Ich empfehle, folgende Aspekte zu berücksichtigen:
- Mauersägeverfahren: Hierbei wird das Mauerwerk horizontal aufgesägt, um eine Abdichtung einzubringen.
- V-Schnittverfahren: Bei diesem Verfahren werden V-förmige Schnitte in das Mauerwerk eingebracht, in die dann eine Abdichtung eingebracht wird.
🔴 Gefahr: Beide Verfahren können die Statik des Gebäudes beeinträchtigen, insbesondere bei älteren Gebäuden wie dem genannten Krankenhaus. Eine statische Berechnung ist vorab zwingend erforderlich.
Die Kosten für beide Verfahren variieren je nach Umfang der Arbeiten, Material und Anbieter. Ich empfehle, mehrere Angebote von Fachfirmen einzuholen und diese sorgfältig zu vergleichen.
👉 Handlungsempfehlung: Bevor Sie sich für ein Verfahren entscheiden, lassen Sie eine umfassende Schadensanalyse durchführen und holen Sie eine statische Bewertung des Gebäudes ein.
KI-Analyse (DeepSeek)
Der Sachverhalt beschreibt die Recherche eines Studenten zu horizontalen Abdichtungsverfahren (Mauersägeverfahren vs. V-Schnitt) für ein Krankenhaus aus dem Jahr 1915. Die Fragestellung fokussiert auf Kostenvergleiche und Wirtschaftlichkeit, vernachlässigt jedoch die kritischen sicherheitstechnischen und denkmalpflegerischen Aspekte eines solchen Eingriffs in ein historisches Gebäude.
🔴 Gefahr: Bei einem Baujahr 1915 ist von einer hohen Wahrscheinlichkeit schadstoffbelasteter Baustoffe wie Asbest in Putzen, Klebern oder Fugenmörtel sowie von Teerölen oder künstlichen Mineralfasern auszugehen. Jeder mechanische Eingriff (Sägen, Fräsen) setzt diese Partikel frei und erfordert zwingend eine vorherige Schadstoffuntersuchung durch einen zertifizierten Sachverständigen sowie ein striktes Sicherheitskonzept nach TRGS 519.
⚠️ Korrektur: Die Annahme, das V-Schnittverfahren beeinträchtige die Statik weniger, ist fachlich nicht pauschal haltbar. Beide Verfahren unterbrechen das Mauerwerk. Die tatsächliche statische Verträglichkeit hängt von der Wanddicke, dem Lastabtrag, der Mauerwerksart und der Lage der Schnitte ab. Ein V-Schnitt kann bei dünnen Wänden sogar kritischer sein, da er die verbleibende Querschnittsfläche stärker reduziert.
➕ Ergänzung: Die Wirtschaftlichkeit darf nicht isoliert betrachtet werden. Entscheidend sind die Gesamtkosten inklusive Schadstoffentsorgung, statischer Ertüchtigung (z.B. Unterfangungen), Denkmalschutzauflagen und der langfristigen Funktionssicherheit. Das V-Schnittverfahren ist aufgrund des höheren maschinellen Aufwands und der geringeren Verbreitung in der Regel teurer als das konventionelle Mauersägeverfahren.
👉 Handlungsempfehlung: Führen Sie vor jeder weiteren Planung eine umfassende Bestandsanalyse durch: 1. Schadstoffgutachten (Asbest, PAK, KMF) durch einen zertifizierten Gutachter. 2. Statische Beurteilung durch einen Tragwerksplaner mit Erfahrung in Altbausanierung. 3. Abstimmung mit der Denkmalbehörde. 4. Beauftragen Sie nur Fachfirmen mit nachweislicher Referenz für historische Bausubstanz und Schadstoffsanierung. Verzichten Sie auf pauschale Kostenvergleiche ohne diese Grundlagen.
KI-Analyse (Qwen)
Bei der Sanierung eines historischen Krankenhauses aus dem Jahr 1915 ist die Wahl des Verfahrens zur horizontalen Abdichtung (HAD) von höchster sicherheitstechnischer und baukonstruktiver Relevanz – insbesondere vor dem Hintergrund der altersbedingten Materialermüdung, möglicher statischer Schwächstellen und fehlender ursprünglicher Dampfbremsen oder Feuchteschutzsysteme.
🔴 Gefahr: Beide Verfahren – Mauersägeverfahren und V-Schnitt – erfordern tiefgreifende Eingriffe in die tragende Mauerzone; bei unsachgemäßer Ausführung besteht akute Gefahr der statischen Instabilität, insbesondere bei historischen Mauerwerken mit unbekannter Verankerungstiefe, Mörtelqualität oder vorhandenen Rissbildungen.
🔴 Gefahr: Das V-Schnittverfahren birgt bei unzureichender Ausbildung der Schrägschnittflächen und fehlender fachgerechter Verpressung mit hochviskosen, kapillaraktiven Sperrstoffen das Risiko einer unvollständigen Sperrwirkung – mit Folgen wie kapillarem Aufstieg, Salzausblühungen und langfristigem Mauerwerkzerfall.
⚠️ Korrektur: Die Annahme, das V-Schnittverfahren sei per se statisch schonender, ist nicht pauschal zutreffend: Die statische Beeinträchtigung hängt entscheidend von Schnitttiefe, Winkel, Mauerwerkstyp, Verpressdruck und Nachbehandlung ab – bei zu steilem Schnitt oder ungenügender Verpressung kann die Tragfähigkeit sogar stärker reduziert sein als beim klassischen Sägeverfahren mit präziser Trennfuge.
➕ Ergänzung: Das V-Schnittverfahren ist in Deutschland selten und nicht in den allgemein anerkannten Regeln der Technik (z. B. DIN 18195, DIN 18533) standardisiert; es fehlt an langjährigen Erfahrungsdaten zur Dauerhaftigkeit, was bei einem denkmalgeschützten Krankenhaus mit hohen Sicherheitsanforderungen besonders kritisch ist.
✅ Zustimmung: Die grundsätzliche Überlegung, statische Belastungen bei historischen Bauten zu minimieren, ist fachlich vollkommen richtig und entspricht den Empfehlungen des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz sowie der Richtlinie für die Sanierung von Altbauten (RiL 2012).
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie vor einer Entscheidung unbedingt einen zertifizierten Sachverständigen für Bauschäden und historische Bauwerke (z. B. nach DIN EN ISO/IEC 17024) zur bauphysikalischen und statischen Vor-Ort-Begutachtung – inkl. Bohrkernuntersuchung, Mörtelanalyse und Feuchtemessung; eine pauschale Kosten- oder Verfahrensempfehlung ohne diese Grundlagen ist fachlich unzulässig und rechtlich risikobehaftet.
Vergleich aller KI-Analysen
✅ Übereinstimmung: Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) identifizieren die statische Gefährdung als kritisch und fordern zwingend eine statische Beurteilung vor Verfahrenswahl.
✅ Übereinstimmung: Alle drei Modelle betonen die besondere Risikolage bei Baujahr 1915 – altersschwaches Mauerwerk, unbekannte Mörtelqualität, potenzielle Rissbildung.
⚠️ Abweichung: GoogleAI vermutet eine geringere statische Belastung beim V-Schnitt – DeepSeek und Qwen korrigieren dies klar: „nicht pauschal haltbar“ bzw. „nicht pauschal zutreffend“, da Schnittwinkel, Wanddicke und Verpressung entscheidend sind.
➕ Ergänzung: DeepSeek stellt die Schadstoffproblematik (Asbest, TRGS 519) als zentrale, nicht verhandelbare Voraussetzung heraus – weder GoogleAI noch Qwen erwähnen TRGS 519 explizit, Qwen nennt Schadstoffe nur implizit („schadstoffbelasteter Baustoffe“).
➕ Ergänzung: Qwen hebt die fehlende Standardisierung des V-Schnittverfahrens (keine DIN-Norm, keine langjährigen Erfahrungsdaten) hervor – GoogleAI und DeepSeek gehen darauf nicht ein.
❌ Widerspruch: GoogleAI suggeriert, Kostenvergleiche seien sinnvoll nach Angebotsanfrage – DeepSeek und Qwen lehnen pauschale Kostenvergleiche entschieden ab; beide betonen: Gesamtkosten inkl. Schadstoffentsorgung, statischer Ertüchtigung und Denkmalschutzauflagen sind maßgeblich – die sicherere Einschätzung (DeepSeek/Qwen) wird priorisiert.
👉 Empfehlung: Die sicherste Handlungsstrategie stammt aus DeepSeek und Qwen: Vor-Ort-Gutachten mit Bohrkern, Mörtelanalyse und Feuchtemessung durch zertifizierten Sachverständigen (DIN EN ISO/IEC 17024) ist die unverzichtbare Basis – GoogleAIs allgemeine Empfehlung zur „umfassenden Schadensanalyse“ ist hier zu vage und wird durch die präziseren Vorgaben ergänzt.
Finale Konsolidierung aller KI-Analysen
Thema Status KI-Konsens Statische Sicherheit ✅ Konsens Beide Verfahren unterbrechen tragende Mauerzone – statische Berechnung durch zertifizierten Tragwerksplaner mit Altbauspezialisierung ist zwingend erforderlich. Schadstoffrisiko ⚠️ Abwägung DeepSeek benennt TRGS 519 und zertifizierten Sachverständigen explizit; GoogleAI und Qwen erwähnen Schadstoffe nur allgemein – tiefe Einordnung fehlt bei beiden, aber Risiko ist unbestritten hoch. V-Schnitt-Standardisierung ⚠️ Abwägung Nur Qwen weist auf fehlende DIN-Norm und unzureichende Langzeiterfahrung hin; GoogleAI und DeepSeek bewerten dies nicht – jedoch entspricht diese Einschätzung den allgemein anerkannten Regeln der Technik (DIN 18533 regelt HAD, V-Schnitt ist nicht darin enthalten). Denkmalschutz ✅ Konsens Alle drei Modelle betonen den besonderen Schutzstatus historischer Gebäude – Abstimmung mit der Denkmalbehörde ist obligatorisch. Kostenvergleich ❌ Widerspruch GoogleAI sieht Kostenvergleich als sinnvoll an; DeepSeek und Qwen lehnen pauschale Vergleiche ab – Konsens geht zugunsten der strengeren Sicht: ausschließlich Gesamtkosten inkl. Schadstoffentsorgung, Ertüchtigung und Auflagen zählen. 👉 Handlungsempfehlung: Keine Verfahrensentscheidung ohne vorherige, fachlich abgestimmte Voruntersuchungen: 1. Schadstoffgutachten nach TRGS 519, 2. Statische Berechnung, 3. Bauphysikalische Bestandsaufnahme mit Bohrkern und Mörtelanalyse, 4. Denkmalschutzrechtliche Abstimmung – erst danach ist eine technisch und rechtlich tragfähige Entscheidung zwischen Mauersäge- und V-Schnittverfahren möglich.
Risiko- & Chancen-Bewertung
Kategorie Risiko / Chance Auswirkung 🔴 Risiko Freisetzung krebserregender Asbestfasern durch Sägen/Fräsen Unmittelbare Gesundheitsgefährdung für Bauausführende und künftige Nutzer; strafrechtliche Haftung möglich. 🔴 Risiko Statische Instabilität nach Eingriff durch zu tiefe Schnitte oder unzureichende Ertüchtigung Akute Einsturzgefahr bei tragenden Wänden im Krankenhaus – lebensbedrohlich für Patienten und Personal. 🔴 Risiko Unvollständige Sperrwirkung beim V-Schnitt durch falschen Winkel oder unzureichende Verpressung Langfristiger kapillarer Feuchteeintrag → Salzausblühungen, Mauerwerkzerfall, Schimmelbildung in Innenräumen. 🔴 Risiko Verstoß gegen Denkmalschutzauflagen durch ungeprüfte Verfahrenswahl Rechtliche Sanktionen, Zwangsrückbau, Ausschluss aus Förderprogrammen und Verzögerung der Gesamtsanierung. 🔴 Risiko Fehlende Langzeiterfahrung mit V-Schnitt bei historischen Krankenhausbauten Unklare Haftungsverhältnisse bei Versagen nach 10–15 Jahren; mangelnde Planungssicherheit für Betreiber und Träger. ✅ Chance Fachgerechte horizontale Abdichtung als Grundlage für langfristig trockene, schadstofffreie Innenräume Verbesserte Raumluftqualität, reduzierte Infektionsrisiken und höhere Nutzbarkeit der historischen Gebäudestruktur. ✅ Chance Einbindung eines multidisziplinären Fachteams (Sachverständiger, Statiker, Denkmalschutz, Schadstoffexperte) Erstellung eines zukunftsfähigen Sanierungskonzepts mit Dokumentation für spätere Generationswechsel. ✅ Chance Nutzung der Sanierung als Modellprojekt für historische Krankenhausbauten Möglichkeit der Förderung durch Denkmal- und Gesundheitsförderprogramme sowie fachliche Anerkennung. ✅ Chance Verbesserte Energieeffizienz durch Kombination HAD mit modernem Wärmedämmkonzept Senkung der Betriebskosten und Reduktion des CO₂-Ausstoßes – bei gleichzeitiger Erhaltung der historischen Fassade. ✅ Chance Erhalt der historischen Bausubstanz durch Vermeidung von Ersatzneubau Kosteneinsparung gegenüber Neubau, kulturhistorische Verantwortung und städtebauliche Kontinuität. Orientierungshilfen
- Schadstoffgutachten beauftragen: Kontaktieren Sie umgehend einen zertifizierten Sachverständigen für Asbest und Schadstoffe (nach TRGS 519) – keine Bohrung, Sägung oder Fräsung vor Vorliegen des schriftlichen Freigabebescheids.
- Statiker mit Altbauspezialisierung beauftragen: Wählen Sie einen Tragwerksplaner mit nachweisbaren Referenzen in Krankenhaus- und Denkmalsanierung – nicht mit allgemeinem Hochbau-Portfolio.
- Bohrkernuntersuchung und Mörtelanalyse durchführen: Lassen Sie mindestens drei repräsentative Bohrkerne (Ober-, Mittel-, Untergeschoss) entnehmen und im Labor auf Mörtelart, Salzgehalt und Feuchteverhalten analysieren.
- Denkmalbehörde frühzeitig einbinden: Reichen Sie bereits im Vorfeld der Verfahrenswahl ein informelles Schreiben mit geplanter Untersuchungsmethodik ein – nutzen Sie deren fachliche Rückmeldung für die weiteren Entscheidungen.
- V-Schnitt-Verfahren vorläufig ausschließen: Fordern Sie von Fachfirmen ausschließlich technische Nachweise zur Dauerhaftigkeit (min. 25 Jahre Erfahrungsdaten, DIN-konforme Dokumentation) – solange diese fehlen, ist das Mauersägeverfahren die einzige technisch abgesicherte Option.
- Gesamtkostenkalkulation mit allen Nebenkosten erstellen: Kalkulieren Sie nicht nur die Verfahrenskosten, sondern explizit: Schadstoffentsorgung, statische Ertüchtigung (z. B. Unterfangung), Denkmalschutzauflagen, Ersatznutzungskosten und Qualitätssicherung (z. B. feuchte- und dichtungstechnische Dokumentation).
- Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!
Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Horizontale Abdichtung
- Eine Maßnahme zur Verhinderung aufsteigender Feuchtigkeit im Mauerwerk. Sie wird durch Einbringen einer wasserundurchlässigen Schicht in das Mauerwerk erreicht.
Verwandte Begriffe: Mauersperre, Injektionsverfahren, Abdichtungsbahn - Mauersägeverfahren
- Ein Verfahren zur horizontalen Abdichtung, bei dem das Mauerwerk mit einer Säge aufgeschnitten und eine Abdichtung eingebracht wird.
Verwandte Begriffe: Sägeschnittverfahren, Fugensanierung, Mauertrockenlegung - V-Schnittverfahren
- Ein Verfahren zur horizontalen Abdichtung, bei dem V-förmige Schnitte in das Mauerwerk eingebracht und mit einem Dichtstoff verfüllt werden.
Verwandte Begriffe: Keilschnittverfahren, Fugenabdichtung, Rissverpressung - Statik
- Die Lehre vom Gleichgewicht der Kräfte und der Standsicherheit von Bauwerken. Eine statische Berechnung ist notwendig, um die Auswirkungen von Eingriffen in die Bausubstanz zu beurteilen.
Verwandte Begriffe: Tragwerksplanung, Baustatik, Standsicherheitsnachweis - Kapillarität
- Die Fähigkeit eines Stoffes, Flüssigkeiten aufgrund von Oberflächenspannung und Adhäsion entgegen der Schwerkraft aufzusaugen. Im Mauerwerk führt Kapillarität zum Aufsteigen von Feuchtigkeit.
Verwandte Begriffe: Feuchtigkeitstransport, Saugfähigkeit, Porenraum - Injektionsverfahren
- Ein Verfahren zur Abdichtung von Mauerwerk, bei dem flüssige oder gelartige Stoffe unter Druck in das Mauerwerk injiziert werden, um die Poren zu verschließen.
Verwandte Begriffe: Rissverpressung, Schleierinjektion, Bohrlochverpressung - Feuchtigkeitsschäden
- Schäden an Bauwerken, die durch Feuchtigkeit verursacht werden, wie z.B. Schimmelbildung, Salzausblühungen oder Zerstörung der Bausubstanz.
Verwandte Begriffe: Wasserschaden, Durchfeuchtung, Bauschäden
Häufige Fragen (FAQ)
- Was ist der Unterschied zwischen Mauersäge- und V-Schnittverfahren?
Das Mauersägeverfahren sägt das Mauerwerk horizontal auf, während das V-Schnittverfahren V-förmige Schnitte erzeugt. Beide dienen der Einbringung einer horizontalen Abdichtung. - Welches Verfahren ist für mein altes Krankenhaus besser geeignet?
Das hängt von der Bausubstanz und den statischen Gegebenheiten ab. Eine Vorab-Prüfung durch einen Statiker und Bausachverständigen ist unerlässlich. - Wie beeinflussen die Verfahren die Statik des Gebäudes?
Beide Verfahren können die Statik beeinträchtigen, insbesondere bei älteren Gebäuden. Eine statische Berechnung ist vorab zwingend erforderlich, um die Tragfähigkeit zu gewährleisten. - Welche Kosten sind mit den Verfahren verbunden?
Die Kosten variieren je nach Umfang der Arbeiten, Material und Anbieter. Es ist ratsam, mehrere Angebote einzuholen und zu vergleichen. - Welche Abdichtungsmaterialien werden verwendet?
Es gibt verschiedene Materialien wie Injektionsharze, Bleche oder Folien. Die Wahl des Materials hängt von den spezifischen Gegebenheiten des Mauerwerks ab. - Wie lange dauert eine horizontale Abdichtung?
Die Dauer hängt vom Umfang der Arbeiten und dem gewählten Verfahren ab. Kleinere Abschnitte können innerhalb weniger Tage abgedichtet werden, während größere Projekte mehrere Wochen dauern können. - Was passiert, wenn die Abdichtung nicht fachgerecht ausgeführt wird?
Eine unsachgemäße Ausführung kann zu erneuten Feuchtigkeitsschäden und langfristigen Problemen führen. Daher ist die Wahl eines erfahrenen Fachbetriebs entscheidend. - Muss ich die Bewohner während der Arbeiten umsiedeln?
Das hängt vom Umfang der Arbeiten und den Beeinträchtigungen ab. Bei größeren Eingriffen kann eine vorübergehende Umsiedlung erforderlich sein.
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Alternative Methode zur horizontalen Abdichtung, bei der Dichtmittel in das Mauerwerk injiziert werden. - Ursachen aufsteigender Feuchtigkeit
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Informationen zur Entstehung und Beseitigung von Schimmelbefall. - Statische Ertüchtigung von Altbauten
Maßnahmen zur Verbesserung der Tragfähigkeit und Standsicherheit älterer Gebäude. - Kostenvergleich verschiedener Abdichtungsverfahren
Übersicht über die Kosten unterschiedlicher Methoden zur Mauerwerkstrockenlegung.
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V-Schnitt: Geringe Bedeutung vs. Seilsäge/Mauerfräse
Meines Wissens nach hat das V Schnittverfahren kaum ...
Meines Wissens nach, hat das V-Schnittverfahren kaum wirtschaftliche Bedeutung.
Grund dafür ist der doch sehr hohe Arbeitsaufwand; mir fallen auch kaum Firmen ein, die dieses Verfahren anwenden.
Bei den Sägeverfahren hat sich das Seilsägeverfahren, bzw. die Mauerfräse durchgesetzt.
Genauere Angaben zu den einzelnen mechanischen Verfahren finden Sie auch im jetzt neu entstandenen WTAAbk.-Merkblatt Entwurf 4-7-02-D, zu beziehen bei der WTA-Geschäftsstelle, D-82605 Baierbrunn, Ahornstr. 5, Tel. 089-7934484.
Als andere Alternative zum Sägen, wäre das Einschlagen von Edelstahlplatten (z.B. HW-Verfahren), wenn eine durchgehende Fuge vorhanden ist. Dieses Verfahren ist statisch überhaupt unbedenklich, da das Mauerwerk nicht geöffnet wird und der Kraftfluss daher auch nicht unterbrochen wird. -
Seilsägeverfahren: Optimale Wahl bei dicken Wänden
Das dachte ich mir auch schon.
Das dachte ich mir auch schon.
Das HW-Verfahren kenne ich, kommt aber bei meinem Objekt nicht in Frage da die Wände zu dick sind (um die 70 cm) und auch nicht klar ist, ob eine durchgehende Lagerfuge existiert. Da wird sich wohl das Seilsägeverfahren am besten eignen. Ich hätte halt nur gern mal was neues angewendet. Aber wenn's zu teuer ist bezahlt das ja kein Bauherr. 🙂 Danke. -
Horizontalsperre: Einbau auch bei 2m Mauerstärke möglich!
Immer gut was neues zu testen, aber bitte bei der Trockenlegung keine Experimente!
Was Herr Schachenhofer schreibt ist richtig. Warum sollte das Einbauen einer Horizontalsperre bei 70 cm Maurdicke nicht gehen?
Ich habe mehrmals sehr große Objekte mit bis 2 mtr. dicken Wänden bearbeitet. 1 mtr. von jeder Seite. -
Edelstahlbleche: Schwieriger Einbau in dicke Wände?
Ich meinte Einschlagen von Edelstahlblechen
Ich meinte das Einschlagen von Edelstahlblechen in sehr dicke Wände geht nicht oder nur schwer (habe ich zumindest so gelesen). Ich würde deshalb ein Mauersägeverfahren (wahrscheinlich mit Seilsäge) anwenden. Das funktioniert ja auch bei großen Mauerwerksstärken. -
Edelstahlbleche: Einbau in Ziegelmauern bis 2m möglich!
Das Einschlagen von Edelstahlblechen geht sehr wohl bei ...
Das Einschlagen von Edelstahlblechen geht sehr wohl bei starken Mauern (bis zu 2 m) -1 m von der einen Seite, 2 ter m von der anderen Seite.
70-er Mauern sind überhaupt kein Problem und es geht auch nicht sonderlich schwer (Voraussetzung, es sind Ziegelmauern). Aber für eine genaue Beurteilung sollte aber eine Ortsbesichtigung vereinbart werden. Wir haben übrigens erst vor kurzer Zeit (30 lfm ca. 90 cm dicke Mauern mit Edelstahlplatten (HW-Platten mit Spitze) ohne Probleme trockengelegt (Dauer ca. 1 bis 1,5 Wochen).
Gruß aus Salzburg -
Sandsteinmauerwerk: Problem der Lagerfuge bei Abdichtung?
Wie sieht es mit Sandsteinmauern aus
Herr Bromm, Herr Schachenhofer,
gab es bei Sandstein (60 cm) da nicht das Problem der Lagerfuge?
Gruß Roland -
Mauertrockenlegung: Jedes Verfahren birgt Risiken!
Bei der Mauertrockenlegung ist immer ein Problem zu lösen.
Es gibt kein Verfahren ohne Probleme.
Aber auch bei Bruchsteinen gibt es mehr oder weniger durchgehende Fugen. Meist ist über dem Fundament eine mehr oder weniger durchgängige Abgleichung erstellt worden. Ich hatte dies früher nie beachtet.
Ansonsten nicht Bange machen lassen, wenn irgendwo ein Stein herausbricht. Bei der sog. Unterfangung wird das Mauerwerk auch herausgeschlagen.
Nur zur Vollständigkeit:
Verfahren gegen aufsteigende Feuchtigkeit:
Zusammenfassung:
Unterschiedliche Verfahren zur Trockenlegung von feuchtem Mauerwerk werden beschrieben. Auch ungeeignete Verfahren werden in diesem Zusammenhang genannt. Auf einige Risiken wird hingewiesen. Schließlich wird auf die Schwierigkeit, das jeweils optimale Verfahren für ein Objekt auszuwählen, aufmerksam gemacht.
1 Einleitung
Viele Hausbesitzer, Architekten und Behördenvertreter stehen vor der Frage, welches Verfahren gegen aufsteigende Feuchtigkeit für welches Gebäude geeignet ist. Dabei gibt es grunddsätzliche undterschiede: z.B. mechanische Trennundgen; Injektionen oder sogenannte elektrophysikalische Verfahren.
Diese Techniken können, sofern für das jeweilige Gebäude geeignet, selbstverständlich auch miteinander kombiniert werden. Stets aber muss von Fall zu Fall sorgfältig geprüft werden, welche Methode für welches Objekt sinnvoll ist. Eine fachkundige Beratung ist deshalb vorab sehr zu empfehlen.
In diesem Beitrag werden die wichtigsten Verfahren kurz beschrieben. Dabei werden der Vollständigkeit halber auch unwirksame Verfahren genannt. Danach werden einige Risiken vergleichend behandelt und schließlich wird die Schwierigkeit angesprochen, geeignete Verfahren und Fachfirmen auszuwählen.
2 Geeignete und ungeeignete Verfahren
2.1 Mauerwerksaustausch und Unterfangung
Gemeint ist damit das traditionelle Verfahren, das von allen Bauunternehmen und sehr oft auch mehr oder minder erfolgreich in "Eigenleistung" durchgeführt werden kann. Dabei entfernt man Stück für Stück des Grundmauerwerkes und ergänzt es entweder durch Beton oder durch Mauerwerk (einschl. einer Abdichtung)..
Bei einer Variante wird der Mauerwerksquerschnitt über dem Fundament oder über dem Gelände ausgebrochen und anschließend eine Dichtungsunterlage (als Sauberkeitsschicht) hergestellt. Darauf kommt eine Abdichtung, und der Rest wird entweder ausbetoniert oder ausgemauert.
2.2 Das Mauersägeverfahren
Mit einer Schwert-, Seil- oder Kreissäge (Seilsäge, Kreissäge) wird ein Schnitt im Mauerwerk hergestellt. Dabei ist es möglich, trocken oder nass zu schneiden.
Diese Schnittfuge ist je nach Sägeverfahren 4 bis 15 mm dick. Anschließend wird die Abdichtung - meistens aus glasfaserverstärktem Polyester, aus Polypropylen oder auch aus Edelstahlplatten eingebaut. Die Schnitte werden nach Einlegung der Abdichtung in der Regel verkeilt. Die Keile sollen während der Arbeit die Lastenübertragung sichern. Anschließend werden die Schnittfugen an der Innen- und Außenseite (Innenseite, Außenseite) provisorisch abgedichtet und der Hohlraum mit Quellmörtel verpresst.
2.3 Das Einschlagen von nichtrostenden Chromstahlplatten
Ohne Öffnung der Mauer wird eine 1,5 mm dicke gewellte Platte eingeschlagen. Dabei braucht man eine mehr oder weniger durchgehende Mörtelfuge.
Der Baustoff selbst ist bei dieser Methode nicht entscheidend. Setzungen können nicht auftreten, weil die Platten ohne vorheriges Öffnen in die Mörtelfuge eingeschlagen werden. Der Mörtel wird auf diese Weise nach oben oder unten verdrängt bzw. verdichtet.
Um den Verdrängungs- und Verdichtungswiderstand (Verdrängungswiderstand, Verdichtungswiderstand) zu verringern, werden seit einiger Zeit Chromstahlplatten verwendet, die keil- bzw. pfeilförmig (keilförmig, pfeilförmig) verformt bzw. angespitzt sind. Dadurch wird die Durchdringungsgeschwindigkeit erhöht und die Oberflächenreibung vermindert. Dieses seit mehr als zwanzig Jahren bewährte Verfahren hat sich als eines der preisgünstigsten und sichersten Verfahren erwiesen.
2.4 Bohrverfahren mit Überlappung (aneinander gereihte Kernbohrungen).
Hierbei werden Löcher gebohrt (meistens mit einem Durchmesser von 8-12 cm) und so angeordnet, dass ihre Überlappungen eine durchgehende Mauertrennung erfolgt. Diese Bohrlöcher werden anschließend mit einem dichtenden und quellfähigen Mörtel wieder ausgefüllt und somit eine sichere Abdichtung erzielt.
2.5 Injektionsverfahren
Eine andere Form der Abdichtung im Mauerwerkquerschnitt wird mit Injektionsverfahren erreicht. Sie werden oft, weil das Injektage-Mittel über Bohrlöcher eingebracht wird als "Bohrlochverfahren" bezeichnet. Dabei bohrt man Löcher in die Wand und füllt sie mit sehr unterschiedlichen Injektionsmitteln unterschiedlicher Konsistenz.
Die Wirksamkeit einer solchen Sperre gegen kapillar aufsteigende Feuchtigkeit hängt nicht nur von der Wahl des Injektionsmittels und dessen Wirkungsweise (kapillarverstopfend, kaplillarverengend), sondern auch der Ausführungsart ab. So sind z.B. Abstand, Tiefe und Durchmesser der Bohr-Löcher von entscheidender Bedeutung, und außerdem, ob der jeweilige Stoff mit oder ohne Druck und in der ausreichenden Menge eingebracht wird. Der zeitliche Aspekt ist ebenfalls ein wichtiger Faktor, denn die Injektionsmittel eine gewisse Zeit, um sich zu verteilen. Die Viskosität der Injektionsmittel ist ebenfalls zu berücksichtigen. Soll eine Kapillarverstopfung oder eine Hydrophobierung, erzielt werden? Sehr oft ist beides erwünscht.
Eine vorherige fachkompetente Prüfung, sowohl des Feuchte- als auch des Salzgehaltes ist genauso wichtig wie die "Verträglichkeit" der Injektionsmittel mit dem Baustoff.
2.6 "Entfeuchtungsputze"
Der Name dieses Verfahrens ist zwar vielversprechend, aber sachlich falsch. Kein Patent konnte bisher für die Trockenlegung einer Mauer garantieren! Ähnlich dem Effekt der Röhrchen (aus den 50er und 60er Jahren bekanntes Verfahren) soll dieser Verputz durch eine bessere Verdunstung die Mauer trocknen. Es wird jedoch nur der Kreislauf angeregt - denn: was schneller verdunstet, kommt von unten um so schneller nach. Ob diese Putze also der Weisheit letzter Schluss ist, wage ich zu bezweifeln, denn es werden nicht nur Wasser, sondern auch bauschädliche Salze auf diese Weise nachtransportiert.
" Entfeuchtungsputze" entfeuchten nicht, sie wirken bestenfalls ähnlich wie ein Sanierputz.
Sehr oft ist eine solche "Sanierung" mit Entfeuchtungsputzen nur deswegen erfolgreich, weil es sich "nur" Kondenswasserbildung aus Gründen einer falschen Nutzung handelte oder um technische Schäden, wie beispielsweise eine undichte Regenrinne. Möglicherweise wurden auch Fugen abgedichtet, die Heizung an der richtigen Stelle angebracht, die Fassade gestrichen usw. - und somit ist der eigentliche Schaden beseitigt. Es ist dann sehr leicht zu suggerieren, dass die Pseudotrockenlegung den entsprechenden Erfolg gehabt hat. Bis man erkennt, was wirklich geschehen ist, vergehen meist Jahre.
2.7 "Elektro-Osmose"
Eine weitere Verfahrensvariante, die immer wieder in mehr oder weniger modifizierter Weise auftaucht, ist die "Trockenlegungsart" mittels "Elektro-Osmose" (mittels elektrischer Energie soll das Wasser in das Erdreich zurückgedrängt werden) oder anderer elektrophysikalischer Methoden.
Dabei sind viele Parameter entschlüsselt, die "Saugfähigkeit" der meisten Baustoffe ist gut erforscht. Diese ergibt sich aus den Parametern:- Anzahl der Verzweigung der Kapillaren
- Durchmesser, nach Größe und Häufigkeit eingeteilt
- Oberflächenbenetzung dieser Kapillaren
Weitere Fakten sind bekannt. Aus praktischen Versuchen lässt sich ermitteln, in welcher Zeiteinheit, wieviel Liter Wasser "aufgesaugt" werden, und außerdem, wie hoch diese Feuchtigkeit, in welcher Zeit aufsteigen kann. All das sind klassische physikalische Werte.
Die Ergebnisse haben für jedermann Gültigkeit und sind nachvollziehbar. Praktische Versuche von Fachleuten bestätigen diese Ergebnisse eindeutig. Um diese Verfahren nicht weiter aufzuwerten, sollte vorab gesagt werden, dass diese in der Praxis nicht funktionieren. Es ist trotzdem erstaunlich wie viel "Fachleute" auf diesen Hokuspokus immer wieder hereinfallen. Das Verfahren ist nur deshalb so ausführlich beschrieben, damit auch der fachlich in der Elektrophysik nicht so gut ausgebildete Hausbesitzer versteht, um was es geht, und selbst entscheiden kann, auf was er sich einlässt.
Für Spezialisten zum Weiterlesen!
Wenn die " Kraft " der Saugfähigkeit ermittelt wird, ergibt sich aus den vorgenannten Fakten rein rechnerisch eine Saugleistung, die im Idealfall nur durch eine Gegenspannung von über 60 Volt kompensiert werden könnte. Es kann jetzt durchaus diskutiert werden, ob nun 30 oder 90 Volt richtig sind. Auch einem Laien wird klar, dass eine Umkehrung dieser Saugfähigkeit erforderlich ist. Das bedeutet in jedem Fall, dass eine größere Kraft aufgewendet werden muss als die der Saugfähigkeit. Es ist somit absoluter Nonsens, mit irgendeinem elektrophysikalischen Verfahren, dessen Leistung z.B. 5-10 Volt geringer ist als die der Saugfähigkeit, einen signifikanten Effekt erreichen zu wollen. Außerdem ist schon von Betrug zu reden, wenn mit sogenannten Erdstrahlablenkgeräten zum Teil primitivster Bauart eine Trockenlegung versprochen wird.
So gibt es noch andere Fakten, die bekannt sind, und die eine Funktion verhindern; diese werden nur kurz erwähnt z.B. das Zeta-Potential, eine den Fachleuten bekannte Größe. Das Zeta-Potential entsteht dadurch, wenn Flüssigkeit in einer Kapillare transportiert wird. Dabei wurde aber festgestellt, das die Effekte des Saugens bei Ziegel und Kalkmörtel in einem umgekehrten Verhältnis zueinander stehen.
Eine weitere Problematik ergibt sich aus dem bekannten Effekt, dass Wasser bei Anlegen von Spannungen von über 1,3 Volt zersetzt wird. Es zu einer Aufspaltung; an der Anode entsteht nasszierender Sauerstoff (sehr aggressiv) deswegen kommt es sofort zu einer Korrosion der Elektroden und an der Kathode wird Wasserstoff (ab 4 % Konzentration in der Luft liegt explosives Knallgas vor) erzeugt.
Nun gibt es einige Sicherheitsbestimmungen, die auch am Bau einzuhalten sind, weil bei der Zersetzung von Wasser auch Wasserstoff produziert wird. Dieses Gas ist leichter als Luft; es muss da - für gesorgt werden, dass diese Räume ausreichend Be- und Entlüftet (Belüftet, Entlüftet) werden. Diese Anlagen unterliegen auch den Bestimmungen der VDE-Vorschriften.
Aber all dies interessiert die Vertreiber solcher Anlagen offenbar nicht. Doch keine Patentanmeldung, auch keine goldene Erfindermedaille von der Messegesellschaft "X" und erst recht kein Referenzschreiben des Herrn Pfarrer "Y" aus "Z" kann Fakten aus der Welt schaffen. ebenso wenig hilft eine schöne Urkunde mit einer sehr langen Gewährleistungszeit.
Es stellt sich hier die Frage, ob die Vertreiber wirklich wissen, was sie tun, oder ob sie einfach zu ungebildet sind. Ist vielleicht in manchen Fällen dass Wunschdenken stärker als die Vernunft? sehr oft fällt jedoch auf, dass diese Firmen schon wissen, was sie tun. Für den Hausbesitzer wird es jedoch problematisch, wenn er auf solche Verfahren hereinfällt.
Überraschungen sind programmiert!
Ein namhafter Hersteller hat 1995 in einer Broschüre für ein neues Injektionsmittel darauf hingewiesen, dass die meisten der auf dem Markt bekannten Produkte, die bisher eingesetzt wurden, entweder feuergefährlich, geruchsbelästigend, überteuert oder sogar extrem gesundheitsschädlich waren. Die erheblichen Preisunterschiede stören angesichts dieser beängstigenden Auflistung kaum.
Nicht alle Injektionsmittel sind jedoch für die Unterbrechung der kapillaren Saugfähigkeit geeignet. Die Produkte, die heute angeboten werden, sollten von unabhängigen Prüfinstituten auf Einwandfreie Funktion und Unschädlichkeit genau geprüft sein.
Neben den Hinweisen der Materialhersteller gibt es noch weitere Möglichkeiten, sich zu informieren, welche Produkte, Firmen und Berater weiterhelfen können.
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!
Während bei mechanischen Trennungen eine sofortige Kontrolle des Erfolges (Motto: "Was abgeschnitten ist, wird auch trocken") nachvollziehbar ist, ist dies bei Injektionsverfahren nicht so einfach möglich.
Im Labor funktionieren diese Verfahren meistens gut. Am Objekt ist eine Überprüfung des Erfolges oft erst Jahren möglich, bei ungeeignetem Einsatz leider auch der Misserfolg.
3. Zu den Risiken
3.1 Erschütterungen, Setzungen und Rissbildung
Ein Verfahren, das hundertprozentig gegen alles hilft, dazu noch und außerdem preisgünstig ist und keinen Eingriff in das Mauerwerk notwendig macht, gibt es auch bei der Mauerwerktrockenlegung nicht. Es werden immer Kompromisse zu schließen sein. Entscheidend dabei ist immer Aufwand und Ergebnis.
So ist es z.B. dringend notwendig, darüber zu diskutieren, ob es ein erschütterungsfreies Verfahren gibt. Auch das Bohren von Mauerwerk kann nicht ohne Erschütterung ausgeführt werden. Ähnlich dem Zertrümmern von Ziegelsteinen mittels eines Abbruchhammers werden dabei in etwa gleiche Kräfte freigesetzt und "erschüttern" das Mauerwerk.
Nur bei Holz oder Metall werden die Löcher durch Spanen erzielt. Bei der Bohrung eines Lochs mit 3 cm Durchmesser schlägt der Bohrkopf jeweils eine Fläche von > 5 cm² auf den Stein, um diese Fläche zu zertrümmern. Dies kann einfach nicht erschütterungsfrei sein. Eine ähnliche Belastung wird auch durch das Einschlagen von Chromstahlplatten erzielt. Bei einer Plattenbreite von 30 cm und einer Materialdicke der Platten von 1,5 mm ergeben sich ebenfalls 4,5 cm² Einschlagfläche, und das muss eben überwunden werden. Wobei es sicher von Vorteil ist, wenn der Mörtel weicher ist.
Ein Nachteil beim Einschlagen der Chromstahlplatten ist die Lärmbelästigung. Da es sich ansonsten aber um ein sehr sicheres Verfahren handelt, kann man diese kurzfristige Störung akzeptieren.
3.2 Bewertung der "Erschütterungen"
Wer heute einem Bauherren einzureden versucht, dass das Mauersägeverfahren völlig erschütterungsfrei ist, macht keine korrekten Angaben.
So ist beim Sägen weniger das Problem des direkten Angriffs der "Sägezähne" entscheidend, so einden vielmehr die Entlastung des Mauerwerks einerseits und die Schwingung des Sägeblattes andererseits. Beim Durchschneiden von z.B. 60-70 cm dicken Mauern muss der Sägeblattdurchmesser schon mehr als 150 cm betragen. Dabei tritt eine doch ganz erhebliche "Erschütterung" bereits bei sehr geringer Unwucht auf.
Bei manchen Baustoffen ist das Sägen nur mit Wasserkühlung bzw. Wasserspülung möglich und deswegen nicht überall problemlos einsetzbar.
Beim Trennen (Herstellen eines Hohlraumes) ist noch zu bemerken, dass durch die unterschiedli
chen Belastungen eines alten Gebäudes, durch Setzungen oder Nutzungsänderungen, unterschiedliche Lasten eintreten können. Diese weichen oft erheblich von den rein rechnerisch ermittelten Lasten ab. Nach einem Sägeschnitt kommt es an einigen Stellen im Gebäude zu einer Entlastung und an anderen Stellen zu einer Mehrbelastung.
Die Verteilung der Lasten wird, bedingt durch den Sägeschnitt, kurzfristig durch Auskeilen und Auspressen vom angrenzenden Mauerwerk aufgefangen. Andere Be- oder Entlastungen (Belastungen, Entlastungen) können jedoch nicht wieder aufgebaut werden.
Es wird sich ein neues "Gleichgewicht" einstellen. D.h. konkret: An Bereichen, wo gegenwärtig mehr Lasten sind, werden weniger und wo weniger waren, werden mehr. Durch diese neue Belastung kann es durchaus zu Entspannungen oder Rissen im Gebäude kommen. Diese Risse können auch noch zu einem späteren Zeitpunkt auftreten.
3.3 Risse im Gebäude
Es soll an dieser Stelle erwähnt werden, dass selbst kleine Risse an einem Gebäude sicherlich einen Schaden (Mangel) darstellen, jedoch wird dieser oft überbewertet. Wer alte Häuser genauer inspiziert, wird auf der Such nach kleinen Spalten und Rissen schnell fündig. Insbesondere in Sturzbereichen, an Türen und in Fensternähe sind Risse immer sichtbar.
Wenn Spundwände in unmittelbarer Umgebung des Gebäudes eingerammt werden, treten allerdings wesentlich mehr Erschütterungen und Rissgefahren auf.
Auch beim Verdichten von Baugruben oder im Straßenbau und U-Bahnbau sind erhebliche Belastungen auch noch in der weiteren Umgebung festzustellen.
Wenn Sie mit Anbietern darüber diskutieren, welche Verfahren sicher sind, werden Sie schnell feststellen, dass die Argumente dieser Anbieter meistens darauf abzielen, nur ihre Verfahren seien gut, während sie alle anderen Verfahren und Firmen jedoch negativ bewerten. Diese seien zu teuer, sie beschädigten das Haus, es gäbe Risse usw.
Größte Vorsicht ist sicher gegenüber solchen Anbietern geboten, deren Argumentation nur auf langjährige Garantie aufgebaut sind und die mit eindrucksvollen Urkunden werben.
Die besten Referenzen nützen wenig, wenn Sie nicht mindestens einen Zeitraum von 5-10 Jahren abwarten, denn vorher ist eine Überprüfung nur in den seltensten Fällen möglich. Wer weiß schon, wie das Objekt vorher "belastet" war.
4 Die Wahl des geeignetsten Verfahrens und einer zuverlässigen Fachfirma
Wer hilft bei der Lösung der Probleme, nämlich einen feuchten Keller trockenzulegen oder eine Querschnittsabdichtung gegen aufsteigende Feuchtigkeit im Mauerwerk herzustellen oder den Hausschwammschaden zu beseitigen?
Natürlich kann man sich an die Handwerkskammern, Bauinnungen, Verbraucherverbände oder an das Bauzentrum in der Radlkoferstraße 16; München wenden. Sie sollten Ihre Erwartungen allerdings nicht zu hoch ansetzen ...
Doch ist es sicher nicht ausreichend, sich drei oder vier Firmen aus dem Branchenbuch herauszusuchen. Eine sorgfältige Schadensuntersuchung tut not, als nächstes die Wahl eines geeigneten Verfahrens zur Abhilfe.
5 Eine neue Berufung: Fachingenieur für Altbau - Instandsetzung
In den Fachhochschulen wird erst seit wenigen Jahren auf die chemischen und physikalischen Aspekte der Altbausanierung eingegangen. Der Erfahrungsschatz ist also noch eher spärlich. Es bleibt Ihnen also nicht erspart, nach wie vor viel Zeit dafür aufzuwenden, die richtige Firma auszusuchen! Bedienen sich erfahrener freier Ingenieure oder Architekten, wobei Sie sich zuvor die von ihnen bereits sanierten Objekte genau ansehen sollten.
Erkundigen Sie sich auch bei Nachbarn und Bekannten, die bereits einschlägige Erfahrungen in Sachen Mauertrockenlegung gemacht haben, wie abgedichtet wurde und wie hoch die Kosten waren. Ob allerdings genau die gleichen Voraussetzungen wie an ihrem Objekt vorhanden sind, ist nicht so einfach zu ermitteln. Selbst wenn zwei Häuser in der gleichen Straße Feuchteschäden aufweisen, muss es nicht die gleiche Ursache haben.
6 Literatur:
WTAAbk. (Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege e.V.) Merkblatt (Nr. 4.4.96) Mauerwerksinjektion.
Geschäftsstelle: Edelsbergstr. 8,80686 München, Tel. 089 / 57869727; Fax. 089 / 57869729
Kurzfassungen aller Merkblätter sind im Internet abrufbar:e. E-Mail [email protected]
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HW-Verfahren: Wie erfolgt die Überlappung im Eckbereich?
zum Thema HW-Verfahren
Wie wird denn eigentlich bei dem HW-Verfahren die Überlappung in Eckbereichen ausgeführt? Beim Sägen kann ich mir das noch vorstellen, da wird um die Ecke rum gesägt und die Abdichtung mit Überlappung eingelegt. Aber wie geht das wenn man Bleche in die Wand schlagen muss und vielleicht auch noch von beiden Seiten? -
HW-Verfahren: Eckausbildung mit überlappenden Edelstahlplatten
Im Eckbereich gibt es 2 Möglichkeiten Außenecken die ...
Im Eckbereich gibt es 2 Möglichkeiten: Außenecken: die erste Platte wird normal eingeschlagen, die zweite (rechtwinkelig dazu stehende Platte) wird direkt an die erste Platte angeschlagen, wobei sich durch längeres Anschlagen der Platten aneinander diese im Mauerwerk ineinander "verhaken" und dadurch die Sperre dicht ist. 2. : die rechtwinkelig aufeinanderstehenden Platten werden weit genug überlappt (mind. 3 cm, besser 5 cm); jetzt könnte theoretisch Feuchtigkeit durch die Wellenform aufsteigen, praktisch ist dies aber nicht der Fall, da durch das Schlagen das Mörtelmaterial in den Wellentälern aufgelockert wird und es dadurch an Kapillarität verliert.
Bei Innenecken wird entweder aufgestemmt und die Platte eingelegt und anschließend wieder zugemauert, oder, falls möglich werden die Platten in Fächerform eingeschlagen. Auch Leitungen werden per Hand freigelegt, die Platten entsprechend ausgeschnitten und anschließend z.B. mittels Dichtschlämme abgedichtet. Dies nur zur Verfahrenserklärung.
Gruß aus Salzburg -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
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Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung!
Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Mauersägeverfahren vs. V-Schnitt: Horizontale Abdichtung optimiert
💡 Kernaussagen: Die Diskussion vergleicht Mauersägeverfahren und V-Schnittverfahren zur horizontalen Abdichtung von Mauerwerk. Das Seilsägeverfahren wird als vorteilhaft für dicke Wände angesehen. Der Einbau von Edelstahlblechen ist auch bei starken Mauern möglich, jedoch gibt es Herausforderungen bei Sandsteinmauern. Jedes Verfahren zur Mauertrockenlegung birgt Risiken.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Details zum Einbau von Edelstahlblechen in dicke Mauern finden Sie im Beitrag Edelstahlbleche: Einbau in Ziegelmauern bis 2m möglich!. Hier werden wichtige Voraussetzungen und Vorgehensweisen erläutert.
🔧 Praktische Umsetzung: Das HW-Verfahren zur horizontalen Abdichtung erfordert eine spezielle Ausführung im Eckbereich, wie im Beitrag HW-Verfahren: Eckausbildung mit überlappenden Edelstahlplatten beschrieben. Die korrekte Überlappung der Edelstahlplatten ist entscheidend für eine dichte Sperre gegen Feuchtigkeit.
📊 Fakten/Zahlen: Es wurde diskutiert, dass das V-Schnittverfahren kaum wirtschaftliche Bedeutung hat, da der Arbeitsaufwand sehr hoch ist. Stattdessen haben sich das Seilsägeverfahren und die Mauerfräse durchgesetzt, wie im Beitrag V-Schnitt: Geringe Bedeutung vs. Seilsäge/Mauerfräse erwähnt wird.
✅ Zustimmung/Empfohlen: Das Seilsägeverfahren wird als geeignete Methode für dicke Wände (bis 70 cm) angesehen, insbesondere wenn keine durchgehende Lagerfuge vorhanden ist. Dies wird im Beitrag Seilsägeverfahren: Optimale Wahl bei dicken Wänden bestätigt.
👉 Handlungsempfehlung: Bei der Wahl des Verfahrens zur horizontalen Abdichtung sollte eine sorgfältige Analyse des Mauerwerks (Material, Stärke, Fugen) erfolgen. Es ist ratsam, die Beiträge Sandsteinmauerwerk: Problem der Lagerfuge bei Abdichtung? und Mauertrockenlegung: Jedes Verfahren birgt Risiken! zu beachten, um potenzielle Probleme frühzeitig zu erkennen und zu vermeiden.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Mauersägeverfahren, V-Schnittverfahren, Abdichtung, Mauerwerk". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.
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- BAU-Forum - Modernisierung / Sanierung / Bauschäden - Aufsteigende Feuchtigkeit im Altbau: Ursachen, Sanierung & Kosten für Ziegelmauerwerk?
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- … [br]Eine nachträgliche Mauer-Isolierung/Abdichtung von unten ist finanziell und technisch nicht machbar; ebenfalls kommt nicht …
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- … Bauwesen, Abdichtung, Fundament, Sanierung, …
- … Anschließend wird eine geeignete Abdichtung aufgetragen. Hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten: …
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- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Feuchte Sandsteinfassade sanieren: Horizontalsperre nötig? Kosten & Risiken?
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Aufsteigende Feuchtigkeit in Garage: Ursachen, Erkennung & Sanierung der Außenwand?
- … aufsteigende Feuchtigkeit, Garage, Außenwand, Innenputz, Feuchtigkeitsschaden, Sanierung, Abdichtung, Bodenplatte, Ziegelmauerwerk …
- … vom Rohbau ist zu erkenne, dass unter der ersten Ziegelschicht keine Abdichtung eingearbeitet ist. …
- … also Fassade? Hier habe ich ein Maß von 30 cm Abdichtung über OK Gelände im Hinterkopf. …
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