Badewannen-Randabdeckung mit Ytong: Abdichtung, Materialien & Kosten für Fliesen/Granit?

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Badewannen-Randabdeckung mit Ytong: Abdichtung, Materialien & Kosten für Fliesen/Granit?

wir haben folgendes Problem: in unser Bad kommt einen ovale Badewanne, die an der Wand steht und mit YTONG-Steinen rund (genauer oval) ummauert wird. Dazu haben wir eine Fliesenrandarmatur, deren Einbaukörper (Hasacompact-Lösung 3 Loch) links oben (= zur Wand) neben der Wanne montiert wurde (also Wanne und Einbaukörper stehen schon auf Rohfußboden). Auf die vertikalen Flächen kommt Glasmosaik, horizontal eine Granitplatte ... Unser Fliesenleger, der auch die Granitarbeiten machen soll, sieht jetzt ein Problem darin, dass man an den Einbaukörper für den Notfall drankommen muss, deswegen müsste die Granitplatte dort einen entsprechenden Ausschnitt bekommen, der dann an den Einbaukörper geklebt wird. Das nun wiederum könnte ruckzuck brechen und außer den Kosten für einen neuen Einsatz wäre dann das Problem, dass das nachbestellte Granit natürlich vom Rest abweicht.
Ich hoffe mal, man kann verstehen, was ich meine (zeichnen wäre leichter:-) und dass jemand vielleicht damit Erfahrung hat oder auch andere Ideen ...
Vielen Dank
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Vollflächige, vorverlegte Abdichtung der gesamten Ytong-Ummauerung nach DINAbk. 18534-2 ist zwingend erforderlich – eine Nachbesserung unter der Granitplatte ist unmöglich.

    🔴 KRITISCH: Der Einbaukörper der Fliesenrandarmatur (Hasacompact) muss werkzeuglos und ohne Zerstörung der Granitplatte zugänglich sein – festsitzende oder eingeklebte Ausschnitte sind mechanisch ungeeignet und verbieten sich nach Vorsichtsprinzip.

    ⚠️ WICHTIG: Die horizontale Granitplatte muss ein mindestens 2 %iges Gefälle zur Wanne hin aufweisen und an allen Übergängen (Wanne, Ytong, Armatureinbaukörper) dauerelastisch abgedichtet sein.

    ⚠️ WICHTIG: Ytong darf keiner dauerhaften Feuchtigkeitsbelastung ausgesetzt werden – jede Wasseransammlung auf oder unter der Granitplatte führt zu Schimmel, Materialzerfall und statischer Schwächung.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich beurteile die Badewannen-Randabdeckung mit Ytong-Steinen als eine gängige Praxis, die jedoch sorgfältige Planung und Ausführung erfordert. Besonders wichtig ist die Abdichtung zwischen Wanne, Ytong und Fliesen, um Wasserschäden zu vermeiden.

    Für die Abdichtung empfehle ich:

    • Dichtband: An allen Übergängen zwischen Wanne und Mauerwerk.
    • Flüssigfolie: Mehrschichtiger Auftrag unter den Fliesen.
    • Silikonfugen: Dauerelastische Abdichtung, die regelmäßig gewartet werden muss.

    Bei der Materialauswahl für die Randabdeckung sind Fliesen und Granitplatten üblich. Glasmosaik ist ebenfalls möglich, erfordert aber besondere Sorgfalt bei der Verlegung und Abdichtung.

    👉 Handlungsempfehlung: Ziehen Sie einen Fachmann für die Abdichtung und Fliesenverlegung hinzu, um Wasserschäden zu vermeiden.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt den Bau einer ovalen Badewannen-Umrandung aus Ytong-Steinen mit einer Kombination aus Glasmosaik und einer Granitplatte als horizontale Abdeckung. Die zentrale Herausforderung ist die Integration einer Fliesenrandarmatur (Hasacompact-Lösung), deren Einbaukörper links oberhalb der Wanne montiert wurde. Der Fliesenleger befürchtet, dass die Granitplatte für einen späteren Zugang zum Einbaukörper einen Ausschnitt erhalten müsste, der dann als loses Teil aufgeklebt wird, was ein Bruchrisiko darstellt und bei Beschädigung zu Problemen mit der Nachbestellung des Granits führen würde.

    🔴 Gefahr: Die geplante Konstruktion birgt ein erhebliches Risiko für die spätere Wartbarkeit der Armatur. Ein fest verklebter, ausgeschnittener Granitdeckel ist mechanisch extrem anfällig und wird bei jeder Demontage stark beansprucht. Ein Bruch ist nahezu vorprogrammiert, was zu hohen Folgekosten und einem optischen Makel durch nicht nachbestellbaren Granit führt.

    ➕ Ergänzung: Die Verwendung von Ytong-Steinen ist für die Ummauerung grundsätzlich geeignet, jedoch muss die gesamte Konstruktion fachgerecht abgedichtet werden. Ytong ist saugfähig und benötigt eine vollflächige, wasserdichte Abdichtung (z.B. mit einer Dichtschlämme oder einer Verbundabdichtung) vor dem Aufbringen des Glasmosaiks und der Granitplatte. Die horizontale Fläche (Granit) ist besonders gefährdet für stehendes Wasser und muss ein ausreichendes Gefälle (mind. 2%) aufweisen.

    👉 Handlungsempfehlung: Die aktuelle Planung ist aus wartungstechnischer Sicht abzulehnen. Statt eines fest verklebten Ausschnitts sollte der Einbaukörper entweder durch eine vollständig abnehmbare Revisionsklappe in der Granitplatte zugänglich gemacht werden, oder die Armatur muss vor der Fertigstellung der Ummauerung so versetzt werden, dass sie von außen (z.B. durch eine Kastenverkleidung) erreichbar ist. Beauftragen Sie einen erfahrenen Sanitärfachplaner, der die Zugänglichkeit der Armatur gemäß DIN 1988-200 (Wartungsfreiheit) sicherstellt. Lassen Sie sich vor der Ausführung ein detailliertes Konzept zur Abdichtung und Revisionsmöglichkeit vorlegen.

    KI-Analyse (Qwen)

    Der Sachverhalt beschreibt eine komplexe Sanierungs- und Gestaltungssituation im Bad: Eine ovale Badewanne wird mit Ytong-Steinen ummauert, wobei eine Fliesenrandarmatur (Hasacompact 3-Loch) bereits montiert ist und später durch eine horizontale Granitplatte abgedeckt werden soll — jedoch mit Zugangserfordernis zum Einbaukörper für Wartung oder Notfälle.

    🔴 Gefahr: Die vorgeschlagene Lösung, einen Ausschnitt in die Granitplatte zu fräsen und diesen einzukleben, birgt erhebliche Risiken: Granit ist spröde, besonders bei kleineren, freitragenden Ausschnitten mit nur punktueller Klebeverbindung; mechanische Belastung (z. B. durch Abstützen, Reinigung oder unbeabsichtigten Druck) kann zum Bruch führen — mit Verletzungsrisiko und Wassereintritt in die Ytong-Konstruktion.

    🔴 Gefahr: Ytong ist nicht wasserbeständig und darf nicht dauerhaft feucht werden; ein undichter Anschluss zwischen Granit, Kleber und Einbaukörper kann Feuchtigkeit in die Mauerwerksebene leiten — mit Folgen wie Schimmelbildung, Materialzerfall und statischer Schwächung der Ytong-Ummauerung.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass ein geklebter Granitausschnitt ‚ruckzuck‘ brechen könnte, ist keine Spekulation — sie entspricht der werkstofflichen Realität: Granit hat keine Zugfestigkeit, und Klebeverbindungen an steifen, schweren Platten sind bei dynamischer Belastung hochgradig versagensanfällig.

    ➕ Ergänzung: Eine fachgerechte Lösung erfordert entweder eine werkzeuglose, mechanische Zugangslösung (z. B. versenkbare, verschraubte Granit- oder Edelstahl-Abdeckplatte mit Dichtung) oder die Verlegung der Armatur in eine separate, zugängliche Nische mit separater Abdichtung und Verkleidung — nicht in die primäre Randabdeckung integriert.

    ➕ Ergänzung: Die Abdichtung der gesamten Ytong-Ummauerung muss vor Verlegung der Granitplatte vollständig, werkzeuglos prüfbar und nach DIN 18195-4 bzw. DIN 18534-2 ausgeführt sein — inkl. Anschluss an Wanne, Wand und Boden; eine nachträgliche Abdichtung unter Granit ist unmöglich.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten Fachplaner für Bäder oder einen Sachverständigen für Abdichtungstechnik (z. B. nach ZDBAbk. oder VFF), um die statische Tragfähigkeit der Ytong-Konstruktion, die Abdichtungskonzeption und die Zugänglichkeit der Armatur fachlich abzusichern — bevor Granit verlegt oder Kleber aufgetragen wird.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) betonen die grundsätzliche Eignung von Ytong für die Ummauerung – unter der Voraussetzung einer fachgerechten, vollflächigen Abdichtung.
    • Alle drei identifizieren die Granitplatte als kritische Schwachstelle bei fehlender Zugänglichkeit zum Armatureinbaukörper und warnen vor Bruchrisiken bei eingeklebten Ausschnitten.
    • Alle drei fordern eine professionelle Fachplanung vor Ausführung – GoogleAI spricht von „Fachmann“, DeepSeek von „Sanitärfachplaner“, Qwen von „zertifiziertem Fachplaner oder Sachverständigem“.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI bewertet die Konstruktion grundsätzlich als „gängige Praxis“, während DeepSeek und Qwen sie als aus wartungstechnischer und sicherheitstechnischer Sicht abzulehnen klassifizieren.
    • GoogleAI nennt Silikonfugen als Wartungspflicht, während DeepSeek und Qwen auf dauerelastische Abdichtung mit prüfbarer Anschlussfuge (nicht nur Silikon) bestehen.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek ergänzt die Notwendigkeit eines mindestens 2 %igen Gefälles der Granitplatte – kein anderes Modell nennt diesen konkreten Wert.
    • Qwen ergänzt den Verweis auf prüfbare Abdichtung nach DIN 18195-4 und DIN 18534-2 sowie die fehlende Zugfestigkeit von Granit als werkstoffliche Grundlage für das Bruchrisiko.
    • Qwen und DeepSeek benennen konkrete Normen (DIN 1988-200, DIN 18534-2) – GoogleAI verzichtet auf Normverweise.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI sieht in der Verwendung von Glasmosaik „besondere Sorgfalt“ als ausreichend an; DeepSeek und Qwen betonen, dass Glasmosaik allein keine Abdichtung ersetzt und die darunterliegende Dichtschlämme zwingend sein muss – die sicherere Einschätzung (Qwen/DeepSeek) wird priorisiert.
    • GoogleAI stellt keine konkrete Warnung vor Feuchtigkeitseintrag in Ytong vor; Qwen und DeepSeek heben dies als krankmachendes Risiko (Schimmel, Materialzerfall) hervor – diese sicherheitsorientierte Einschätzung gilt als maßgeblich.

    👉 Empfehlung: Die Einschätzungen von DeepSeek und Qwen sind im Sinne des Vorsichtsprinzips vorrangig: Keine fest verklebten Granitausschnitte, Vorprüfung der Abdichtung vor Verlegung, klare Normbezugnahme und fachliche Absicherung durch zertifizierte Fachplaner.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Ytong-Eignung für BadewannenumrandungGrundsätzlich geeignet – aber nur bei vollständiger, normgerechter Vorabdichtung nach DIN 18534-2.
    Zugänglichkeit der Hasacompact-ArmaturEin festsitzender oder eingeklebter Granitausschnitt ist unzulässig – stattdessen: werkzeuglose, mechanische Revisionslösung oder Umplanung der Armaturposition.
    Abdichtung der Granitplatte⚠️Alle Modelle fordern dauerelastische Abdichtung, aber nur Qwen/DeepSeek konkretisieren Gefälle (≥2 %) und Normen – diese Spezifikation ist verbindlich.
    Glasmosaik als Oberflächenmaterial⚠️GoogleAI sieht „besondere Sorgfalt“ als ausreichend an; Qwen/DeepSeek betonen, dass Glasmosaik keine Abdichtung leistet – die vollflächige Unterabdichtung ist entscheidend.
    Fachliche Planung und AusführungAlle drei Modelle verlangen vorab die Einbindung eines Fachplaners – mit steigender Spezifikation von „Fachmann“ (GoogleAI) über „Sanitärfachplaner“ (DeepSeek) zu „zertifiziertem Fachplaner oder Sachverständigem“ (Qwen).

    👉 Handlungsempfehlung: Keine Verlegung der Granitplatte oder des Glasmosaiks vor Abschluss einer vollständigen, normkonformen Abdichtung mit dokumentierter Prüfung und vor Vorlage eines zugänglichkeitsgesicherten Armaturkonzepts durch einen zertifizierten Fachplaner.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoBruch des eingeklebten Granitausschnitts bei BelastungVerletzungsgefahr, Wassereintritt in Ytong, nicht nachbestellbarer Granit, hohe Folgekosten
    🔴 RisikoUnvollständige oder fehlende Unterabdichtung der Ytong-UmmauerungSchimmelbildung, statische Schwächung der Konstruktion, gesundheitliche Schäden, Sanierungskosten ab 10.000 €
    🔴 RisikoFehlendes Gefälle der GranitplatteStehendes Wasser, langsame Durchfeuchtung, biologischer Befall, Entwertung der Abdichtung
    🔴 RisikoUnzugänglicher Armatureinbaukörper (keine Revisionsmöglichkeit)Verstoß gegen DIN 1988-200, unmögliche Wartung, Totalausfall der Armatur bei Defekt
    🔴 RisikoVerwendung von Silikon allein als Abdichtung an kritischen AnschlüssenAuswaschung, Versprödung, Spaltbildung, unkontrollierter Wassereintrag über Jahre
    ✅ ChanceIntegrierte, werkzeuglose Revisionsklappe in GranitFachgerechte Wartung ohne Schäden, volle Normkonformität, hoher Wiederverkaufswert
    ✅ ChanceVollflächige Verbundabdichtung mit PrüfprotokollDokumentierbare Dauerhaftigkeit, Haftungssicherheit bei Gewährleistung, rechtliche Absicherung
    ✅ ChanceFrühzeitige Einbindung eines zertifizierten BadsachverständigenVermeidung von Korrekturen in der Bauphase, Kosten- und Zeitersparnis, fehlerfreier Endzustand
    ✅ ChanceNutzung von Ytong als leichte, gut bearbeitbare UmmauerungReduzierte statische Belastung auf Untergrund, einfachere Anpassung an ovale Wannenform, geringere Bauhöhe
    ✅ ChanceKombination aus Granit (optisch hochwertig) und Glasmosaik (flexible Oberflächengestaltung)Individuelle, langlebige Designlösung mit klarem hygienischem Vorteil gegenüber Fugenflächen

    Orientierungshilfen

    1. Abdichtung vor Verlegung prüfen lassen: Beauftragen Sie vor Einbau der Granitplatte einen zertifizierten Sachverständigen für Abdichtungstechnik (z. B. nach VFF oder ZDB), um die vollflächige, normkonforme Abdichtung nach DIN 18534-2 nachzuweisen – inkl. Anschlussfugen an Wanne, Wand und Boden.
    2. Armaturzugang neu planen: Lassen Sie die Hasacompact-Fliesenrandarmatur unverzüglich durch einen Sanitärfachplaner nach DIN 1988-200 überprüfen und entweder in eine separate, zugängliche Nische versetzen oder mit einer verschraubten, dichtenden Revisionsklappe in der Granitplatte ausstatten.
    3. Granitplatte mit Gefälle bestellen: Geben Sie beim Steinmetz explizit ein Gefälle von mindestens 2 % zur Wanne hin vor – dokumentieren Sie dies schriftlich im Auftrag und lassen Sie die Einhaltung vor Verlegung mit der Wasserwaage prüfen.
    4. Abdichtungsmaterialien vertraglich festlegen: Vereinbaren Sie mit dem Fliesenleger schriftlich die Verwendung einer Verbundabdichtung (z. B. nach DIN 18534-2, Klasse C2), keine reine Silikonabdichtung an kritischen Übergängen.
    5. Ytong vor Verlegung vollständig abdichten: Stellen Sie sicher, dass die gesamte Ytong-Ummauerung – inkl. oberer Kante und Anschluss an die Wanne – bereits vor Glasmosaik- und Granitverlegung vollflächig abgedichtet ist und keine Feuchtigkeit eindringen kann.
    6. Unterlagen für Gewährleistung sichern: Sammeln Sie alle Nachweise: Prüfprotokoll der Abdichtung, Zertifikate der verwendeten Abdichtungsprodukte, Planunterlagen zur Armaturen-Zugänglichkeit, Lieferantenangaben zu Granit und Ytong.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Ytong
    Porenbetonstein, ein leichter Baustoff mit guter Wärmedämmung und einfacher Verarbeitung. Wird oft für den Innenausbau verwendet.
    Verwandte Begriffe: Porenbeton, Gasbeton, Planstein
    Flüssigfolie
    Eine wasserdichte Beschichtung, die unter Fliesen aufgetragen wird, um das Eindringen von Feuchtigkeit zu verhindern. Wird in mehreren Schichten aufgetragen.
    Verwandte Begriffe: Dichtschlämme, Abdichtung, Bauwerksabdichtung
    Dichtband
    Ein flexibles Band, das an Übergängen und Ecken verklebt wird, um eine wasserdichte Verbindung herzustellen. Wird in Kombination mit Flüssigfolie verwendet.
    Verwandte Begriffe: Fugendichtband, Dichtungsband, Abdichtungsband
    Silikonfuge
    Eine elastische Fuge, die mit Silikon abgedichtet wird, um Bewegungen zwischen Bauteilen aufzunehmen und das Eindringen von Wasser zu verhindern. Muss regelmäßig gewartet werden.
    Verwandte Begriffe: Dehnungsfuge, Wartungsfuge, Dichtstoff
    Glasmosaik
    Kleine Glasfliesen, die auf Netzen verklebt sind und zur Gestaltung von Oberflächen verwendet werden. Erfordert besondere Sorgfalt bei der Verlegung und Abdichtung.
    Verwandte Begriffe: Mosaik, Fliesen, Glasfliesen
    Granit
    Ein hartes, widerstandsfähiges Natursteinmaterial, das sich gut für den Einsatz im Bad eignet. Ist wasserabweisend und pflegeleicht.
    Verwandte Begriffe: Naturstein, Fliesen, Bodenbelag
    Fliesenrandarmatur
    Eine Armatur, die direkt auf dem Fliesenrand der Badewanne montiert wird. Sie besteht aus einem Einbaukörper und einem sichtbaren Teil mit Bedienelementen.
    Verwandte Begriffe: Badarmatur, Wannenarmatur, Armatur

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Materialien eignen sich für eine Badewannen-Randabdeckung?
      Fliesen, Granitplatten und Glasmosaik sind gängige Materialien. Die Wahl hängt von Ihrem persönlichen Geschmack und dem Stil Ihres Badezimmers ab. Achten Sie auf die Rutschfestigkeit der Oberfläche, besonders wenn Kinder oder ältere Menschen den Raum nutzen.
    2. Wie dichte ich eine Badewannen-Randabdeckung richtig ab?
      Verwenden Sie Dichtband an allen Übergängen zwischen Wanne und Mauerwerk. Tragen Sie anschließend Flüssigfolie in mehreren Schichten auf, bevor Sie die Fliesen verlegen. Silikonfugen dienen als dauerelastische Abdichtung, die regelmäßig kontrolliert und bei Bedarf erneuert werden muss.
    3. Was kostet eine Badewannen-Randabdeckung mit Ytong?
      Die Kosten variieren je nach Materialauswahl, Größe der Abdeckung und Arbeitsaufwand. Ytong-Steine sind relativ günstig, aber die Kosten für Fliesen, Abdichtungsmaterialien und die Arbeitszeit des Fliesenlegers können erheblich sein. Holen Sie mehrere Angebote ein, um die besten Preise zu vergleichen.
    4. Kann ich eine Badewannen-Randabdeckung selbst bauen?
      Wenn Sie handwerklich geschickt sind und Erfahrung im Fliesenlegen haben, können Sie die Randabdeckung selbst bauen. Beachten Sie jedoch, dass eine sorgfältige Abdichtung entscheidend ist, um Wasserschäden zu vermeiden. Im Zweifelsfall sollten Sie einen Fachmann beauftragen.
    5. Wie pflege ich eine Badewannen-Randabdeckung?
      Reinigen Sie die Fliesen regelmäßig mit einem milden Reinigungsmittel. Vermeiden Sie aggressive Reiniger, die die Oberfläche beschädigen können. Kontrollieren Sie die Silikonfugen regelmäßig auf Risse und erneuern Sie sie bei Bedarf.
    6. Was ist eine Fliesenrandarmatur?
      Eine Fliesenrandarmatur ist eine Armatur, die direkt auf dem Fliesenrand der Badewanne montiert wird. Sie besteht aus einem Einbaukörper, der im Mauerwerk versenkt wird, und einem sichtbaren Teil mit Bedienelementen.
    7. Warum Ytong für Badewannen-Randabdeckung?
      Ytong (Porenbeton) ist leicht zu verarbeiten, wasserabweisend und bietet eine gute Grundlage für Fliesen. Es ermöglicht eine individuelle Formgebung der Badewannen-Randabdeckung.
    8. Was ist bei Granitarbeiten im Bad zu beachten?
      Granit ist ein robustes und wasserbeständiges Material, das sich gut für Badewannen-Randabdeckungen eignet. Achten Sie auf eine fachgerechte Verlegung und Abdichtung, um Wasserschäden zu vermeiden.

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