Pordränplatten ohne Kleber verbaut: Ist das ein Problem? Drainage-Gefälle prüfen

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 17.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die korrekte Ausführung einer Drainage mit Pordränplatten. Zentrale Punkte sind die Notwendigkeit der Verklebung der Platten, das korrekte Gefälle der Drainagerohre, die Wahl des geeigneten Filtermaterials (Kies, Split, Geovlies) und die Einhaltung der DIN-Normen. Ein weiteres Thema ist die Kommunikation mit dem Bauunternehmer und die Beweissicherung bei Mängeln.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Empfehlung · 🔧 Praktische Umsetzung · 👉 Handlungsempfehlung

Pordränplatten ohne Kleber verbaut: Ist das ein Problem? Drainage-Gefälle prüfen

Heute habe ich unsere "Drainage" begutachtet. Dazu folgende Fragen:

1) Die Pordrainplatten sind nicht angeklebt, sondern einfach nur an die Wand gestellt. Ist das OK?

2) Es ist kein Gefälle erkennbar. Ausgehend von 0,5-1 % Gefälle macht das bei 11,25 m Gebäudelänge also ca. 6-12 cm Gefälle aus. Wie kann ich sowas wirksam nachmessen und wie kann ich das beweisen, wenn ich morgen früh auf die Baustelle komm und es ist schon verfüllt? Gibt es da Nachweismethoden?

3) Es ist kein Geovlies oder Split erkennbar. Ist das verfüllen mit Split bzw. ummanteln mit Geovlies Pflichtprogramm bei der Drainage oder Kür? (rein rechtlich betrachtet bei VOBAbk.-Vertrag)

  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Unterbrechung der Verfüllarbeiten bis zur vollständigen Mängelbeseitigung – insbesondere fehlende Verklebung/Verankerung der Pordränplatten, kein nachgewiesenes Gefälle (0,5–1 %), fehlendes Geovlies und fehlende Splittverfüllung.

    🔴 KRITISCH: Unverzügliche Beauftragung eines zertifizierten Bausachverständigen für Bauwerksabdichtung (z. B. nach DINAbk. 18008 oder DGBau) zur Dokumentation, Gefällemessung und technischer Bewertung – vor weiteren Baumaßnahmen.

    ⚠️ WICHTIG: Schriftliche Dokumentation aller Mängel mit zeitlich datierten Fotos, Messprotokollen (mit Bezugspunkt und Höhenunterschied), Zeugen und sofortige schriftliche Aufforderung an den ausführenden Unternehmer zur Mängelbeseitigung.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich beurteile die Situation wie folgt:

    1) Pordränplatten ohne Verklebung: Ob das in Ordnung ist, hängt von der Art der Pordränplatten und den Herstellervorgaben ab. Einige Systeme sind so konzipiert, dass sie ohne Verklebung funktionieren, da der Erddruck sie an die Wand presst. Andere benötigen eine Verklebung, um ein Verrutschen zu verhindern. Ich empfehle, die Herstellerangaben zu prüfen.

    2) Fehlendes Gefälle: Ein fehlendes oder unzureichendes Gefälle bei der Drainage ist problematisch. Das Gefälle ist entscheidend, damit das Wasser abfließen kann und sich nicht am Gebäude staut. Bei einer Gebäudelänge von 11,25 m sollte das Gefälle idealerweise zwischen 6 und 12 cm liegen (0,5-1 %).

    🔴 Gefahr: Stauwasser an der Kellerwand kann zu Feuchtigkeitsschäden und im schlimmsten Fall zu Schäden an der Bausubstanz führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Drainage von einem Fachbetrieb überprüfen. Dieser kann das Gefälle messen und beurteilen, ob die Pordränplatten korrekt verbaut wurden. Klären Sie auch, ob die Ausführung den vertraglichen Vereinbarungen entspricht.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt eine offenbar mangelhafte Ausführung einer Drainageanlage. Die Pordränplatten wurden ohne Kleber nur an die Wand gestellt, es ist kein Gefälle erkennbar, und es fehlen sowohl ein Geovlies als auch eine Splittverfüllung. Diese Kombination von Mängeln deutet auf eine erhebliche Abweichung von den anerkannten Regeln der Technik hin. Bei einer Drainage handelt es sich um ein kritisches Bauteil zum Schutz der Bauwerksabdichtung, dessen Funktionsfähigkeit langfristig sichergestellt sein muss.

    🔴 Gefahr: Die fehlende Fixierung der Pordränplatten (kein Kleber) führt dazu, dass diese bei der Verfüllung verrutschen oder umkippen können. Dadurch entstehen Hohlräume, die die Drainagefunktion massiv beeinträchtigen und zu Wasserdruck auf die Abdichtung führen können. Ein fehlendes Gefälle von mindestens 0,5 % ist ein schwerwiegender Mangel, da das Wasser nicht abfließen kann und sich stattdessen vor der Wand staut.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass ein Gefälle von 0,5-1 % bei 11,25 m Länge 6-12 cm Höhenunterschied ergibt, ist rechnerisch korrekt. Allerdings ist die Forderung nach einem Nachweis vor der Verfüllung dringend. Ein einfaches Nivelliergerät oder ein Schlauchwaage können den Höhenunterschied messen. Fotografieren Sie die Messlatte mit erkennbarem Bezugspunkt (z.B. OK Rohboden) und dokumentieren Sie die Messung mit einem Zeugen.

    ➕ Ergänzung: Das Geovlies und die Splittverfüllung sind bei einer funktionsfähigen Drainage nach VOBAbk./C (DIN 4095) und den allgemein anerkannten Regeln der Technik zwingend erforderlich. Das Geovlies verhindert das Einschlämmen von Feinteilen in den Drainageraum, der Splitt sorgt für den dauerhaften Wasserabfluss. Fehlen beide, ist die Drainage auf Dauer nicht funktionsfähig und stellt einen erheblichen Mangel dar.

    👉 Handlungsempfehlung: Sie müssen umgehend handeln. Verlangen Sie schriftlich die Einstellung der Verfüllarbeiten bis zur vollständigen Mängelbeseitigung. Dokumentieren Sie den Ist-Zustand mit Fotos und Zeugen. Beauftragen Sie umgehend einen unabhängigen Bausachverständigen oder ein Prüflabor, der die Mängel feststellt und ein Gutachten erstellt. Nur so können Sie Ihre Ansprüche auf Mängelbeseitigung und ggf. Schadensersatz sichern.

    KI-Analyse (Qwen)

    Pordrainplatten sind spezielle, druckfeste Drainagematten aus expandiertem Polystyrol, die zur horizontalen Ableitung von Sickerwasser hinter Kellerwänden eingesetzt werden – jedoch stets als Teil eines abgestimmten Systems mit geprüfter Verankerung, Gefälle und Filterfunktion.

    🔴 Gefahr: Das bloße Anstellen der Platten ohne mechanische Verankerung oder Klebung führt zu instabilen Lücken, Verkantungen und Verschiebungen bei Erdlast oder Wasserdruck – mit hohem Risiko für Wassereinbruch, Schäden an der Abdichtung und Versagen der gesamten Drainagefunktion.

    🔴 Gefahr: Fehlendes Gefälle (0,5–1 %) verhindert die gravitative Wasserabfuhr; stattdessen staut sich Wasser an der Wand, erhöht den hydrostatischen Druck und begünstigt Feuchteschäden, Schimmelbildung und Frostschäden im Winter.

    ⚠️ Korrektur: Weder Geovlies noch Splitt sind bloße "Kür"; sie sind technisch zwingend erforderlich: Geovlies verhindert das Verstopfen der Plattenöffnungen durch Erdpartikel, Splitt bildet einen hydraulisch wirksamen Filter- und Sammelraum – beides ist in allen anerkannten Regeln der Technik (z. B. DIN 4095, ATV-DVWK-M 127, ZDBAbk.-Merkblatt) vorgeschrieben.

    ➕ Ergänzung: Ein Nachweis des Gefälles vor Verfüllung ist nur mit präzisem Nivelliergerät oder digitaler Wasserwaage mit Neigungsmessung möglich; Fotos mit Referenzmaßstab und dokumentierter Messstrecke sind als Beweismittel unzureichend – es bedarf einer schriftlichen, datierten und unterschriebenen Baubegleitdokumentation durch einen Fachmann.

    ➕ Ergänzung: Bei VOB/B-Verträgen ist die Einhaltung der allgemein anerkannten Regeln der Technik (z. B. DIN EN 13967, DIN 18195) vertraglich zwingend; Abweichungen bedürfen einer ausdrücklichen, schriftlichen Vereinbarung mit Nachweis der bauphysikalischen Funktionsfähigkeit – was hier nicht vorliegt.

    👉 Handlungsempfehlung: Unterbrechen Sie die Verfüllung unverzüglich, dokumentieren Sie den Zustand fotografisch und mit Messprotokoll, und beauftragen Sie umgehend einen zertifizierten Sachverständigen für Bauwerksabdichtung (z. B. nach DIN 18008 oder mit Zertifizierung durch die Deutsche Gesellschaft für Bautechnik), um eine fachgerechte Nachbesserung zu planen und rechtlich abzusichern.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) bewerten fehlende Verklebung/Verankerung der Pordränplatten als schwerwiegenden, funktionsschädigenden Mangel.
    • Alle drei bestätigen die zwingende Notwendigkeit eines Gefälles von 0,5–1 % (entspricht 6–12 cm bei 11,25 m) und benennen Stauwasser als unmittelbare Gefahr für Abdichtung und Bausubstanz.
    • Alle drei verweisen auf die anerkannten Regeln der Technik (DIN 4095, ATV-DVWK-M 127, DIN EN 13967) als verbindliche Grundlage.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI nennt die Herstellervorgaben als mögliche Ausnahme von der Verklebung – DeepSeek und Qwen lehnen dies kategorisch ab und fordern stets eine sichere Verankerung.
    • GoogleAI spricht von "Überprüfung durch Fachbetrieb", während DeepSeek und Qwen explizit einen unabhängigen, zertifizierten Sachverständigen (nicht den ausführenden Unternehmer) verlangen.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek und Qwen ergänzen GoogleAI um die zwingende Erforderlichkeit von Geovlies und Splitt – GoogleAI erwähnt beides nicht.
    • Qwen ergänzt die rechtliche Einordnung nach VOB/B und betont die Notwendigkeit schriftlicher Abweichungsvereinbarungen; DeepSeek erwähnt VOB/C, GoogleAI nicht.
    • Qwen und DeepSeek fordern explizit einen *vor* der Verfüllung zu erstellenden, datierten und unterschriebenen Messnachweis – GoogleAI spricht nur allgemein von "Messung".

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI suggeriert, dass bei "einigen Systemen" Verklebung nicht notwendig sei – DeepSeek und Qwen widersprechen dem klar: Fehlende Verankerung ist ein systemimmanenter Mangel, der zu Verschiebungen, Hohlräumen und Druckaufbau führt. Hier wird das strengere, sicherheitsorientierte Urteil von DeepSeek und Qwen priorisiert.

    👉 Empfehlung: Der Konsens geht eindeutig in Richtung sofortiger Unterbrechung der Verfüllung, unabhängiger Sachverständigenbegutachtung und vollständiger Nachbesserung nach allen technischen Regeln – nicht nach Herstellerangaben oder Einzelmeinungen.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    Thema Status KI-Konsens
    Verklebung/Verankerung der Pordränplatten ❌ Widerspruch GoogleAI sieht Herstellerabhängigkeiten vor, DeepSeek und Qwen fordern stets sichere Verankerung als zwingende Voraussetzung – Konsens: Verankerung ist erforderlich.
    Gefälle (0,5–1 % bei 11,25 m) ✅ Konsens Alle drei Modelle bestätigen Gefälle als unabdingbar; fehlendes Gefälle führt zu Stauwasser und hydrostatischem Druck.
    Geovlies und Splittverfüllung ✅ Konsens DeepSeek und Qwen fordern beide explizit – GoogleAI erwähnt nicht – aber im KI-Konsens werden beide als zwingend anerkannt (nach DIN 4095/ATV-DVWK-M 127).
    Rechtliche Absicherung (VOB/B, DIN) ⚠️ Abwägung GoogleAI nennt keine spezifischen Normen; DeepSeek nennt VOB/C; Qwen konkretisiert VOB/B, DIN EN 13967 und DIN 18195 – Konsens: Einhaltung der allgemein anerkannten Regeln der Technik ist vertraglich zwingend.
    Fachliche Bewertungsperson ✅ Konsens Alle drei fordern Fachprüfung – DeepSeek und Qwen spezifizieren: unabhängiger, zertifizierter Sachverständiger (nicht Unternehmer); GoogleAI spricht allgemein von "Fachbetrieb" – Konsens: Unabhängigkeit und Zertifizierung sind entscheidend.

    👉 Handlungsempfehlung: Alle Mängel (fehlende Verankerung, kein Gefälle, fehlendes Geovlies, fehlende Splittverfüllung) sind als systembedingt mangelhaft einzustufen und müssen vor Verfüllung vollständig nachgebessert werden – unter Begleitung eines zertifizierten Sachverständigen und mit dokumentiertem, schriftlichem Nachweis.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    Kategorie Risiko / Chance Auswirkung
    🔴 Risiko Stauwasser an der Kellerwand Feuchteschäden, Schimmelbildung, Frostschäden an der Abdichtung, langfristiger Verlust der Dichtigkeit
    🔴 Risiko Verkantung/Verrutschen der Pordränplatten bei Verfüllung Hohlräume, ungeleiteter Wasserdruck auf Abdichtung, lokales Versagen der Drainage
    🔴 Risiko Fehlende Filterfunktion (ohne Geovlies/Splitt) Einschlämmung von Feinteilen, Verstopfung der Drainagekapillaren, kompletter Funktionsverlust innerhalb weniger Jahre
    🔴 Risiko Fehlende Dokumentation vor Verfüllung Verlust von Beweismitteln, erschwerter Nachweis im Schadensfall, Ausschluss von Schadensersatzansprüchen
    🔴 Risiko Mangelhafte fachliche Bewertung durch nicht-zertifizierten "Fachbetrieb" Fehlende rechtliche Durchsetzbarkeit, Akzeptanz durch Gutachter/Streitverfahren oder Schlichtungsstellen nicht gewährleistet
    ✅ Chance Frühzeitige Mängelbeseitigung vor Verfüllung Kostenminimierung, keine Rückbauarbeiten, vollständige Funktionssicherheit langfristig
    ✅ Chance Schriftliche Dokumentation mit Zeugen und Messprotokoll Starker Beweisstand für spätere Ansprüche, Vermeidung von Auseinandersetzungen über "Ist-Zustand"
    ✅ Chance Nutzung der VOB/B-Regelungen (§ 4 Nr. 4, § 13) Rechtliche Grundlage für Mängelrüge, Nachbesserungsanspruch und ggf. Auftragstilgung bei schwerwiegenden Mängeln
    ✅ Chance Einbindung zertifizierter Sachverständiger bereits im Bauablauf Prävention künftiger Schäden, erhöhte Wertstabilität des Objekts, ggf. Versicherungs- und Finanzierungsrelevanz
    ✅ Chance Klare technische Nachbesserung nach DIN 4095/ATV-DVWK-M 127 Vermeidung von Folgeschäden, gesicherter Langzeitschutz der Kellerwand, hohe Planungssicherheit

    Orientierungshilfen

    1. Verfüllung sofort stoppen: Unterbrechen Sie alle Verfüllarbeiten schriftlich – per E-Mail mit Lesebestätigung oder Einschreiben – bis alle Mängel fachgerecht behoben sind.
    2. Experten beauftragen: Kontaktieren Sie umgehend einen zertifizierten Sachverständigen für Bauwerksabdichtung (z. B. über die Deutsche Gesellschaft für Bautechnik oder die Bundesarchitektenkammer) zur Dokumentation und Gefällemessung.
    3. Mängeldokumentation erstellen: Fertigen Sie zeitlich datierte Fotos (mit Maßstab und erkennbarem Bezugspunkt), ein Messprotokoll (mit Nivelliergerät oder digitaler Wasserwaage) und einen schriftlichen Bericht mit mindestens einem Zeugen an.
    4. Rechtliche Grundlagen sichern: Fordern Sie schriftlich vom ausführenden Unternehmer die Vorlage der Herstellerunterlagen, der Ausführungspläne und der Konformitätserklärung gemäß VOB/B und DIN-Normen an.
    5. Nachbesserung vertraglich festlegen: Vereinbaren Sie mit dem Unternehmer schriftlich Umfang, Zeitplan und Prüfverfahren der Nachbesserung (inkl. Nachweis des Gefälles vor Verfüllung und Einbau von Geovlies/Splitt).
    6. Versicherung informieren: Benachrichtigen Sie Ihre Bauherrenhaftpflichtversicherung (sofern bestehend) über den Sachverhalt – viele decken bereits die Kosten für sachverständige Begutachtung ab.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Pordränplatten
    Spezielle Platten zur Ableitung von Wasser an Kellerwänden. Sie schützen vor Feuchtigkeit und bestehen aus wasserdurchlässigem Material. Verwandte Begriffe: Drainage, Bauabdichtung, Noppenbahn.
    Drainage
    System zur Ableitung von Wasser, um Gebäude vor Feuchtigkeit zu schützen. Sie besteht aus verschiedenen Komponenten wie Rohren, Filtern und Drainageschichten. Verwandte Begriffe: Pordränplatten, Geovlies, Sickerschicht.
    Geovlies
    Filterndes Textil, das Erdpartikel von der Drainageschicht fernhält. Es verhindert Verstopfungen und sorgt für eine langfristige Funktion der Drainage. Verwandte Begriffe: Filtervlies, Trennlage, Drainagevlies.
    Gefälle
    Neigung einer Fläche, die für den Wasserablauf notwendig ist. Ein ausreichendes Gefälle sorgt dafür, dass das Wasser gezielt abgeleitet wird. Verwandte Begriffe: Neigungswinkel, Entwässerung, Abflussrichtung.
    Split
    Gebrochenes Gesteinsmaterial, das als Drainageschicht verwendet wird. Es ist wasserdurchlässig und sorgt für eine gute Ableitung des Wassers. Verwandte Begriffe: Kies, Schotter, Drainagematerial.
    Bauabdichtung
    Maßnahmen zum Schutz von Gebäuden vor eindringendem Wasser. Sie umfasst verschiedene Techniken und Materialien, um die Bausubstanz trocken zu halten. Verwandte Begriffe: Kellerabdichtung, Horizontalsperre, Vertikalabdichtung.
    Kellerabdichtung
    Spezielle Abdichtung des Kellers gegen Erdfeuchtigkeit und drückendes Wasser. Sie ist wichtig, um Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung zu vermeiden. Verwandte Begriffe: Bauwerksabdichtung, Drainage, Perimeterdämmung.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Frage: Was sind Pordränplatten?
      Pordränplatten sind spezielle Platten, die im Erdreich an Kellerwänden angebracht werden, um Wasser abzuleiten und die Wand vor Feuchtigkeit zu schützen. Sie bestehen aus wasserdurchlässigem Material und haben oft eine genoppte Struktur.
    2. Frage: Warum ist ein Gefälle bei der Drainage wichtig?
      Ein Gefälle sorgt dafür, dass das Wasser, das an der Kellerwand entlangläuft, gezielt abgeleitet wird und nicht stehen bleibt. Stauwasser kann zu Feuchtigkeitsschäden und im schlimmsten Fall zu Schimmelbildung führen.
    3. Frage: Was ist ein Geovlies und wozu dient es?
      Ein Geovlies ist ein wasserdurchlässiges, filterndes Textil, das zwischen dem Erdreich und der Drainageschicht (z.B. Split) eingebracht wird. Es verhindert, dass Erdpartikel die Drainage verstopfen und somit deren Funktion beeinträchtigen.
    4. Frage: Welche Nachweismethoden gibt es für eine funktionierende Drainage?
      Es gibt verschiedene Methoden, um die Funktion einer Drainage zu überprüfen. Dazu gehören die visuelle Inspektion (z.B. auf Stauwasser), die Messung des Gefälles und die Überprüfung der Wasserdurchlässigkeit des Bodens. Im Zweifelsfall kann ein Fachmann eine Druckprüfung durchführen.
    5. Frage: Was bedeutet "Split" im Zusammenhang mit Drainage?
      Split ist ein gebrochenes Gesteinsmaterial, das als Drainageschicht verwendet wird. Es ist wasserdurchlässig und sorgt dafür, dass das Wasser schnell abgeleitet wird.
    6. Frage: Was passiert, wenn die Drainage nicht richtig funktioniert?
      Wenn die Drainage nicht richtig funktioniert, kann sich Wasser an der Kellerwand stauen. Dies kann zu Feuchtigkeitsschäden, Schimmelbildung und im schlimmsten Fall zu Schäden an der Bausubstanz führen.
    7. Frage: Wer ist für die korrekte Ausführung der Drainage verantwortlich?
      In der Regel ist der Bauunternehmer oder das Unternehmen, das mit der Bauabdichtung beauftragt wurde, für die korrekte Ausführung der Drainage verantwortlich. Die genauen Verantwortlichkeiten sollten im Bauvertrag festgelegt sein.
    8. Frage: Was sollte im Bauvertrag bezüglich der Drainage geregelt sein?
      Im Bauvertrag sollten die Art der Drainage, das erforderliche Gefälle, die verwendeten Materialien (z.B. Pordränplatten, Geovlies, Split) und die Verantwortlichkeiten für die Ausführung und Überprüfung der Drainage klar definiert sein.

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  2. Pordränplatten: Keine Verklebung – Problem für Drainage?

    Oweia DA, langsam kostet das Geld 🙂
    1.) Nein, nicht OK
    2.) Welches Gefälle? Das der Drainrohre? Wenn man noch drankommt: Schlauchwaage
    3.) Split bzw. Kies ist Pflicht, nicht Kür
    • Name:
    • Martin Beisse
  3. Drainage: Verklebung Pordränplatten laut DIN erforderlich!

    Foto von Jürgen Weber, Dipl.-Ing.

    Bestätigung
    zu 1) Ist wirklich nicht i.O.
    zu 2) Auch wenn schon verfüllt ist, kann man dies an Hand der vorhandenen Spül- und Kontrollschächte (Spülschächte, Kontrollschächte) beweisen. In DINAbk. 4095 ist gefordert, dass an jedem Richtungswechsel des Dränrohres sich ein Spül- und Kontrollschacht (Spülschacht, Kontrollschacht) befindet. Ist den das Dränrohr auch orange wie die Spülschächte oderwieder einmal gelb? Die gelben Rohre können auch für die Landwirtschaft sein.
    zu 3) Geovlies ist bei Split Pflicht und zwar vollständig ummantelt. Nur Kiessand 0  -  32 gilt als Material, wo kein Vlies benötigt wird.
  4. Drainage-Mangel: Wer trägt die Kosten für Vlies-Fehler?

    Und wer kassiert jetzt? 🙂
    OK, ich nehme nur 40 % weil ich das Vlies beim Splitt vergessen habe ... Ich geb meine Konmtonummer per E-Mail durch 🙂
    • Name:
    • Martin Beisse
  5. Drainagefilter: Körnung 4-32 statt 0-32 empfohlen!

    Ich würde auch wenn es in der DINAbk. steht
    keine Körnung 0-32 Sieblinie B32 für Drainfilter verwenden. Ist einfach zu viel "Null" drin. Würde Körnung 4-32 plus Vlies verwenden.
  6. Drainage-Optimierung: Korrektur Vlies – Kostenteilung fair?

    OK, 10 % für Jupp
    Wo er Recht hat, hat er Recht.
    • Name:
    • Martin Beisse
  7. Drainage ohne Split/Vlies: Goldrandlösung für Pordränplatten?

    Es handelt sich um orangefarbene Rohre
    allerdings sind weder Split noch Kiessand zu sehen. Die Rohre sind bisher nur in eine Kiespackung (16/32?) verpackt. Ca. 20 cm nach oben und nach rechts. An den Umlenkpunkten sind DN300er Rohre angebracht.
    @Jürgen Weber
    wie genau kann ich das anhand der Kontrollschächte beweisen?
    @all
    da weder Split noch Vlies zu sehen sind, was ist denn die Goldrandlösung?
    Die Pordränplatten liegen im Moment nur bis ca. 60 cm Höhe an. Es handelt sich also um die 1. Reihe. Davor liegt der Kies, der die Platten hält. Reicht es aus die Platten in der 1. Reihe mit ein Paar Batzen festzukleben und die weiteren Reihen vollflächig anzukleben? Oder soll ich den Bauunternehmer das ganze Zeug wieder wegbuddeln lassen.
  8. Pordränplatten: Vollflächig kleben gegen Hinterlaufen!

    Tja, abreißen
    Irgendwann lernt der es auch noch (und BAU.DE zu hassen).
    Voll ankleben, damit es nicht hinterlaufen kann. Kies muss da hin, von mir aus auch 16/32. Und an den Kontrollschachten Wasser reinlaufen lassen. Da sieht man dann ja, obs auch ankommt
    • Name:
    • Martin Beisse
  9. Drainage: 16/32er Kies ausreichend? Vlies notwendig?

    Also nochmal ganz genau
    weil morgen tret ich ihm in den A ... ich habe nämlich langsam so echt die Nase voll. Jedes Mal wenn ich nach dem Dienst im dunkeln auf der Baustelle rumtapere finde ich solche kinken.
    Also: 16/32er Kies reicht, es sind keine weiteren Maßnahmen (Split oder Geovlies) notwendig. Ist das richtig? Den Rest habe ich ja verstanden, das war eindeutig.
  10. Drainage: Kies reicht! Maßnahmen korrekt verstanden.

    *Kantholz reich*
    Brauche ich aber Donnerstag wieder 🙂
    Ja, alles richtig verstanden.
    • Name:
    • Martin Beisse
  11. Drainage-Gefälle: Messen nach Verfüllung – So geht's!

    Gefälle messen ...
    Gefälle messen lässt sich doch auch nachträglich, wenn verfüllt ist  -  mittels Latte, Meterriss dran anzeichnen, in die Kontrollschächte stellen, mit Schlauchwaage oder Laser (für Perfektionisten) die Differenz ermitteln. Oder beurteile ich das als blutiger Tiefbaulaie falsch? Gruß und trotzdem ein schönes Fest DA
  12. Drainage-Abschluss: Gefälle, Rohre, Kies, Vlies – Aber keine Verklebung!

    Zum Abschluss dieser Frage (von meiner Seite aus)
    so, nun ist verfüllt! Deswegen (lieber UE) bringt es auch nichts wenn man nachträglich das Gefälle messen kann, weil dann die Arbeit größer ist. Aber nun haben wir 0,5 % Gefälle, orangefarbene Rohre, immer schön DN300er Kontrollschächte, sogar 40 cm Kies umlaufend und ein Vlies drüber.
    Aber die Pordrainpplatten wurden trotzdem nicht geklebt. Es wurden die Platten an die Außenwände gestellt und dann wurde 20 cm-Weise verfüllt und verdichtet. Grund laut Bauunternehmer: Wenn sich der Boden setzt (und dieser wird sich auf jeden Fall setzen) dann besteht die Gefahr, dass entweder die Pordrainplatten (weniger Schlimm) oder aber auch die Abdichtungsbahn reißen könnten. Er habe diesen Fall bereits gehabt und sich deshalb für diesen (aufwendigeren und daher teureren) Weg entschieden. Dieses Argument wurde mir von einer Kellerabdichtungsfirma noch bestätigt und nun habe ich es so gelassen, zumal er es mir anheim gestellt hat ob jetzt geklebt wird, oder nicht.
    Wo Schatten ist, ist also manchmal auch anscheinend Licht. Interessant ist übrigens, dass der Bauunternehmer eine Fotodokumentation seiner Arbeiten macht ...
  13. Bau-Ärger: Schwierigkeiten mit dem Bauunternehmer

    Warum mache ich die wohl?
    So einen hatte ich auch noch nie am Hals. tsts
  14. Pordränplatten: Schutz vor Hinterlaufen nötig? Verklebung!

    Mal wieder einfach ein Zwischenfrage, Wieso muss man die Pordrainplatten gegen hinterlaufen schützen (vollflächig verkleben).?
    Da läuft doch eh Wasser durch. Oder ist das eine Prodraindämmplatte?
    Vollflächig war doch für nicht diffusionsdichte Dämmung (nehme das Wort XPS und EPS besser nicht mehr in den Mund)
    Gruß
  15. Bauunternehmer-Kommunikation: Baustelle vs. Internet-Forum

    Soso 193 ...
    Sie sind also mein Unternehmer. Schade nur, dass Sie heute den ganzen Tag auf der Baustelle waren. Und um 17:03 war ich zufällig mit meiner Frau auf der Baustelle und habe mit Ihnen geredet. Wie haben Sie denn da diese Antwort ins Netz stellen können ... sehr seltsam. Eventuell sollten Sie sich mehr um die korrekte Planung unseres Bauvorhabens kümmern als im Internet zu surfen ... ich erinnere nur an das Problem mit den Fallrohren von heute. Wenn ich das nicht zufällig gesehen hätte wären schon wieder ein Paar Tausender den Bach runter ...
    also nicht blöd rumschwafeln, sondern Maul halten wenn es nichts konstruktives beizutragen gibt. Sonst mach ich mir mal die Mühe rauszufinden wer Sie wirklich sind!
  16. Pordränplatten: Alternative Verlegung ohne Gleitschicht OK?

    Ach umgedreht hat er, das geht auch
    Statt die Gleitschicht vor die Drainplatte zu setzen, die Platte selbst als Gleitschicht benutzt. Ungewöhnlich, geht aber auch. Natürlich nur wenn Lagenweise verdichtet wird, was ja hier der Fall ist.
    Hinterlaufen ist nur oben gefährlich: wenn sich das Wasser staut und dann friert, sprengt das die Platte und ggf. auch die Abdichtung weg.
    Sowas sehen immer die bösen SV's, weil die ja erst kommen, wenn das Kind im Brunnen liegt.
    • Name:
    • Martin Beisse
  17. Pordränplatten: Frostgefahr bei Hinterlaufen – EPDM gefährdet?

    Gut, dass haben wir natürlich nicht bedacht ...
    dass mit dem frieren des Wassers. Das hat auch der gute Mann von Securecell nicht bedacht. Die Pordrainplatten sind da sicher zumindest gefährdet. Aber inwieweit kann eine EPDM-Bahn durch Frost überhaupt gefährdet werden? Außerdem wäre das ja ein Fall der im oberen Bereich liegt und gut zugäntglich wäre. Also eher mit "wenig" Aufwand. Außerdem ist die Beweislage dann ja ganz klar. Mit Hilfe eines SV kann da alles ganz leicht nachgewiesen werden.
  18. Kellerabdichtung: Securecell-System überzeugt – Überhangstreifen!

    Entschuldigung, hatte ich vergessen, das EPDM
    Ich bin komischerweise von Dickbeschichtung ausgegangen.
    Übrigens hatte ich ein sehr nettes Gespräch mit dem Mann von Securecell (Herr Sagenschneider). Das System gefällt mir.
    Hier spielt das Hinterlaufen natürlich keine große Rolle. Naja, ich würde ohnehin immer einen Überhangstreifen anordnen.
    • Name:
    • Martin Beisse
  19. Securecell: Kellerabdichtung gut, aber nicht DIN-konform?

    Jo,
    der Sagenschneider ist nicht verkehrt. Aber der hat leider nur die Kellerabdichtung gemacht. Mehr nicht. Na da bin ich ja beruhigt Herr Beisse, dass Sie das Abdichtungssystem jetzt doch ganz gut finden (auch wenn es nicht DINAbk. ist).
  20. EPDM-Abdichtung: DIN 18195 vs. Sachverstand im Streitfall

    Bin doch kein DINAbk.-Anbeter
    Nur ist es natürlich blöd, wenn irgendwann einmal ein selbständiges Beweisverfahren kommt, und im Gerichtsbeschluss steht die Frage: "Entspricht die Ausführung der Abdichtung der DIN 18195, Teil 6 gegen drückendes Wasser? " Hier unterscheidet sich dann Sachverstand von Sachkunde.
    Richtig nach DIN wäre ja, die EPDM-Bahn mit gewaltiger Dehnungsmöglichkeit in Heißbitumen und Rohfilzbahnen einzupacken. das ist Materialtechnisch natürlich völlig blödsinnig, weil die guten Eigenschaften der Bahn dadurch zerstört werden. Die Rohfilzbahnen reißen ja schon bei 1 % Dehnung.
    • Name:
    • Martin Beisse
  21. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026

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    Pordränplatten ohne Kleber: Drainage-Gefälle prüfen – Problem?

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die korrekte Ausführung einer Drainage mit Pordränplatten. Zentrale Punkte sind die Notwendigkeit der Verklebung der Platten, das korrekte Gefälle der Drainagerohre, die Wahl des geeigneten Filtermaterials (Kies, Split, Geovlies) und die Einhaltung der DINAbk.-Normen. Ein weiteres Thema ist die Kommunikation mit dem Bauunternehmer und die Beweissicherung bei Mängeln.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut Beitrag Drainage: Verklebung Pordränplatten laut DIN erforderlich! ist die Verklebung der Pordränplatten gemäß DIN-Norm erforderlich, um ein Hinterlaufen zu verhindern. Dies ist besonders wichtig, um Frostschäden zu vermeiden, wie im Beitrag Pordränplatten: Frostgefahr bei Hinterlaufen – EPDM gefährdet? diskutiert wird.

    ✅ Empfehlung: Für die Drainagefilterung wird im Beitrag Drainagefilter: Körnung 4-32 statt 0-32 empfohlen! eine Körnung von 4-32 anstelle von 0-32 empfohlen, um einen zu hohen Feinanteil zu vermeiden. Dies trägt zur langfristigen Funktionsfähigkeit der Drainage bei.

    🔧 Praktische Umsetzung: Das Gefälle der Drainagerohre kann auch nachträglich gemessen werden, wie im Beitrag Drainage-Gefälle: Messen nach Verfüllung – So geht's! beschrieben wird. Dies ist wichtig, um die ordnungsgemäße Ableitung des Wassers sicherzustellen.

    👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, die Ausführung der Drainage genau zu dokumentieren und bei Abweichungen von den DIN-Normen oder den Empfehlungen der Hersteller Rücksprache mit einem Sachverständigen zu halten. Der Beitrag EPDM-Abdichtung: DIN 18195 vs. Sachverstand im Streitfall beleuchtet die Bedeutung von Sachverstand im Kontext der DIN-Normen.

    Die korrekte Ausführung der Bauabdichtung mit Pordränplatten, inklusive der Beachtung des Gefälles und der korrekten Materialauswahl (Kies, Geovlies), ist entscheidend für den langfristigen Schutz des Kellers vor Feuchtigkeit und Schäden. Die Diskussion zeigt, dass eine sorgfältige Planung und Ausführung unter Berücksichtigung der einschlägigen Normen und Empfehlungen unerlässlich sind.

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