Versotteter Schornstein im Altbau: Ursachen, Sanierung & Vermeidung von Folgeschäden?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 14.01.2026

Die Diskussion dreht sich um einen versotteten Schornstein in einem Altbau, der trotz Stilllegung und kleiner Sanierungsmaßnahmen weiterhin Feuchtigkeitsprobleme verursacht. Es werden verschiedene Ursachen wie Kondensation, Rostbildung und Salze im Mauerwerk diskutiert. Der Denkmalschutz erschwert die Sanierung zusätzlich. Eine umfassende Putzsanierung mit einem geeigneten Saniersystem wird als wahrscheinlich notwendig erachtet.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 🔧 Praktische Umsetzung · 👉 Handlungsempfehlung

Versotteter Schornstein im Altbau: Ursachen, Sanierung & Vermeidung von Folgeschäden?

Hallo Zusammen!
Ein seit etwa 12 Jahren stillgelegter Schornsteinzug (hingen mehrere kleine Feststoff-Feuerstätten dran) der nicht bis zum Keller geht, sondern im Boden EGAbk. aufhöhrt versottet trotz "kleiner Sanierung" munter weiter. Material der Wände ist Ziegel.
Als bisherige Maßnahmen wurden ergriffen: Öffnung der unteren Reinigungsklappe und anbringen einer offenen Kaminhaube zwecks Durchlüftung.
Auf den untersten 1,2 Meter welche stark versottet UND FEUCHT waren wurde der komplette Putz+Putzschienen (korrodierten extrem) entfernt. Auf das Mauerwerk wurde Isoliergrund aufgetragen und dieses erneut verputzt u. tapeziert. Da alle Maßnahmen etwa gleichzeitig erfolgten HOFFTE ich, das Problem sei weitgehend erledigt ... aber nun sind erneut braune Flecken auf der Tapete zu sehen.
Abgesehen von mE eher "kaschierenden" Maßnahmen wie Alubeschichteten Tapeten, Fermacell-Plattenverkleidung etc. fallen mir folgende evtl. mögliche Wege ein:
  • Die im Zug haftenden Verbrennungsrückstände abschlagen (mit drhender Welle und geeigneten Vorsätzen ...)
  • Zumindest eine Zeit lang anbringen eines Ventilators um die Durchlüftung zu erhöhen.
  • Wie wäre es das Mauerwerk an den Stellen zu verkieseln o.ä.

🔴 Wäre es sinnvoller (wie bei Kellerbelüftung) im Sommer die Klappe eher zu schließen und im Winter eher zu öffnen?
Bitte um Ratschläge/Kommentare/gute Links ... Danke!

  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Sofortige fachliche Untersuchung durch einen zertifizierten Bezirksschornsteinfeger und/oder Bausachverständigen – eigenmächtige Maßnahmen (z. B. mechanische Reinigung mit Drehwelle, Verkieseln, Absperren nach Jahreszeit) verschlimmern die Versottung und gefährden die Bausubstanz.

    🔴 KRITISCH: Keine abdichtenden Oberflächen wie Alubeschichtungen, Fermacell-Platten oder Kieselsäure-Imprägnierung an versotteter Stelle – sie sperren Feuchteausgleich, begünstigen Salzansammlung, Putzabplatzung und Schimmelbildung hinter der Tapete.

    ⚠️ WICHTIG: Der stillgelegte Schornsteinzug muss fachgerecht abgedichtet werden: untere Öffnung wasserdicht aber diffusionsoffen verschließen, obere Abschlusskonstruktion regendicht und dampfdiffusionsfähig – keine „Durchlüftung“ über offene Klappen oder Hauben.

    ⚠️ WICHTIG: Vor Sanierung unbedingt Materialzustand des Ziegelmauerwerks prüfen lassen – Versottung kann zu massiver Salzausblühung, Frostschäden und latenter statischer Schwächung führen.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich verstehe, dass Sie Probleme mit einem versotteten, stillgelegten Schornsteinzug in Ihrem 200 Jahre alten Haus haben. Da der Schornsteinzug nicht bis in den Keller reicht und aus Ziegelmauerwerk besteht, ist die Versottung ein ernstzunehmendes Problem.

    🔴 Gefahr: Versottung entsteht durch Kondensation von Rauchgasen im Schornstein. Diese Kondensate sind sauer und können das Mauerwerk durchdringen, was zu Bauschäden, Schimmelbildung und Geruchsbelästigung führen kann. Die bisherigen Maßnahmen scheinen nicht ausreichend gewesen zu sein.

    Ich empfehle folgende Schritte:

    • Ursachenforschung: Eine genaue Analyse der Ursachen ist notwendig. Mögliche Gründe sind unzureichende Dämmung des Schornsteins, zu niedrige Abgastemperaturen oder eine ungeeignete Kaminhaube.
    • Professionelle Reinigung: Eine gründliche Reinigung des Schornsteins durch einen Fachbetrieb ist unerlässlich, um Ablagerungen zu entfernen.
    • Schornsteinsanierung: Je nach Zustand des Schornsteins kann eine Sanierung notwendig sein. Dies kann das Einsetzen eines Edelstahlrohrs oder die Abdichtung des Schornsteins umfassen.
    • Belüftung: Eine ausreichende Belüftung des Schornsteins ist wichtig, um Feuchtigkeit abzutransportieren.
    • Materialprüfung: Das betroffene Mauerwerk sollte auf Schäden untersucht werden. Beschädigter Putz muss entfernt und erneuert werden.

    🔴 Gefahr: Alubeschichtete Tapeten und Fermacell-Platten können die Feuchtigkeit einschließen und das Problem verschlimmern. Ich rate davon ab, diese Materialien zur Abdeckung von Feuchtigkeitsschäden zu verwenden.

    👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle Ihnen dringend, einen Schornsteinfeger und einen Bausachverständigen hinzuzuziehen, um die Situation vor Ort zu beurteilen und ein geeignetes Sanierungskonzept zu erstellen.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt einen typischen Fall von Schornsteinversottung in einem Altbau, bei dem trotz bereits durchgeführter Maßnahmen erneut braune Flecken auf der Tapete auftreten. Die Versottung wird durch Feuchtigkeit und aggressive Verbrennungsrückstände verursacht, die tief in das poröse Ziegelmauerwerk eingedrungen sind. Die bisherigen Sanierungsversuche, wie das Entfernen des Putzes und das Auftragen von Isoliergrund, greifen zu kurz, da sie nur die sichtbaren Symptome behandeln, nicht jedoch die Ursache im Schornsteininneren.

    🔴 Gefahr: Die anhaltende Feuchtigkeit und die chemisch aggressiven Rückstände (Säuren aus der Verbrennung) greifen das Mauerwerk weiter an und können zu einer Durchfeuchtung der angrenzenden Bausubstanz führen. Zudem besteht ein erhebliches Risiko für Schimmelbildung hinter der Tapete, was die Raumluftqualität beeinträchtigt und gesundheitliche Folgen haben kann.

    ⚠️ Korrektur: Die Idee, die Verbrennungsrückstände mechanisch mit einer drehenden Welle zu entfernen, ist fachlich falsch und gefährlich. Dies würde die innere Schornsteinwand beschädigen und die Versottung sogar verstärken. Auch das Verkieseln des Mauerwerks ist keine Lösung, da es die Feuchtigkeit im Inneren einschließt und den Schaden verschlimmert.

    ➕ Ergänzung: Entscheidend ist eine professionelle Schornsteinsanierung durch einen zertifizierten Bezirksschornsteinfeger. Dieser kann den Zustand des Zuges mit einer Kamera inspizieren und die geeignete Sanierungsmethode festlegen, z. B. das Einziehen eines Edelstahlrohrs oder das Auskleiden mit einem flexiblen Schlauchsystem. Eine bloße Belüftung durch eine offene Klappe reicht nicht aus, um die tief sitzende Feuchtigkeit zu beseitigen.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen Bezirksschornsteinfeger mit einer fachmännischen Untersuchung des Schornsteins. Lassen Sie eine dauerhafte und fachgerechte Sanierung durchführen, z. B. durch das Einziehen eines Edelstahlrohrs. Vermeiden Sie eigenmächtige Maßnahmen wie das Abschlagen von Rückständen oder das Verkieseln, da diese den Schaden vergrößern. Nur so können Sie Folgeschäden an der Bausubstanz und Gesundheitsrisiken durch Schimmel zuverlässig vermeiden.

    KI-Analyse (Qwen)

    Der Sachverhalt beschreibt einen langjährig stillgelegten Schornsteinzug aus Ziegelmauerwerk, der trotz offener Reinigungsklappe und Kaminhaube weiterhin versottet – mit sichtbaren Feuchteschäden, korrodierten Putzschienen und erneut auftretenden braunen Flecken auf der Tapete. Dies weist auf anhaltende Feuchtetransportprozesse hin, die nicht durch oberflächliche Sanierungsmaßnahmen wie Isoliergrund oder Neuputzen gestoppt werden können.

    🔴 Gefahr: Die fortwährende Versottung führt zu massiver Salzausblühung, Zerstörung des Mauerwerks durch Ausblühung und Frostwechsel, sowie zu Schimmelbildung hinter der Tapete – ein gesundheitliches Risiko und eine latente statische Schwächung des Schornsteins.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass Durchlüftung über eine offene Klappe und Haube ausreicht, ist fachlich falsch: Versottung entsteht durch kapillare Feuchteaufnahme aus dem Erdreich und Kondensatbildung im kalten Schornsteinquerschnitt – nicht durch mangelnde Luftzirkulation allein.

    ➕ Ergänzung: Ein stillgelegter Schornstein muss fachgerecht abgedichtet werden – nicht belüftet: Die untere Öffnung ist zu verschließen (z. B. mit wasserdichtem, diffusionsoffenem Verschluss), der obere Abschluss muss regendicht, aber dampfdiffusionsfähig sein, um Kondensat abzuleiten – nicht einzusperren.

    ❌ Widerspruch: Die Idee, den Schornstein im Sommer zu schließen und im Winter zu öffnen, verstärkt das Problem: Im Winter kondensiert feuchte Raumluft im kalten Schornstein, im Sommer dringt Bodenfeuchte verstärkt kapillar nach oben – beides begünstigt Versottung.

    ➕ Ergänzung: Eine Kieselsäure-Imprägnierung oder Verkieselung ist bei aktiver Versottung kontraproduktiv: Sie versperrt den Feuchteausgleich nach außen und führt zu innerer Feuchtespeicherung, Salzansammlung und Putzabplatzung.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten Schornsteinfeger oder einen Sachverständigen für Feuchteschäden (z. B. nach DINAbk. 18065 oder mit Zertifizierung nach VdTÜV-Merkblatt 500), um eine detaillierte Feuchtemessung, Ursachenanalyse und fachgerechte Sanierungskonzeption vorzunehmen – inkl. ggf. statischer Bewertung des Ziegelmauerwerks.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) identifizieren Versottung als krankhaftes Feuchteproblem mit aggressiven Säurerückständen, das Schäden am Ziegelmauerwerk, Schimmelbildung und Gesundheitsrisiken verursacht.
    • Alle drei fordern unverzügliche Inanspruchnahme eines zertifizierten Bezirksschornsteinfegers sowie ggf. eines Bausachverständigen für Feuchteschäden.
    • Alle drei lehnen oberflächliche Sanierungen (Isoliergrund, Neuputzen) und abdichtende Oberflächen (Alu-Tapeten, Fermacell) als wirkungslos oder schädlich ab.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI betont Belüftung als mögliche Maßnahme; DeepSeek und Qwen widersprechen dies klar – Qwen erklärt explizit, dass „Durchlüftung“ fachlich falsch ist und stattdessen fachgerechte Abdichtung erforderlich ist.
    • GoogleAI erwähnt Materialprüfung generisch; Qwen und DeepSeek konkretisieren: Salzausblühung, Frostwechselschäden und statische Schwächung als konkrete Risiken.

    ➕ Ergänzung:

    • Qwen liefert entscheidende Klarstellung: Versottung entsteht nicht primär aus mangelnder Luftzirkulation, sondern aus kapillarer Bodenfeuchteaufnahme und Kondensatbildung im kalten Querschnitt.
    • Qwen und DeepSeek ergänzen die kontraproduktive Wirkung von zeitlich wechselndem Öffnen/Schließen (Sommer/Winter) – GoogleAI erwähnt dies nicht.
    • DeepSeek und Qwen warnen ausdrücklich vor mechanischer Reinigung mit Drehwelle – GoogleAI empfiehlt „professionelle Reinigung“, ohne diese Gefahr zu benennen.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI vs. Qwen: GoogleAI sieht Belüftung als sinnvolle Maßnahme an; Qwen und DeepSeek widersprechen dies mit dem Vorsichtsprinzip – Qwen erklärt fachlich fundiert, dass Belüftung die Versottung verstärkt (Kapillarzug, Kondensatbildung). → Priorisierung der sichereren Einschätzung (Qwen/DeepSeek).
    • GoogleAI vs. Qwen: GoogleAI erwähnt „Schornsteinsanierung“ mit Edelstahlrohr als Option; Qwen legt dar, dass bei stillgelegtem Schornstein kein Rohr eingebracht werden soll, sondern eine fachgerechte Abdichtung – da kein Abgasstrom mehr vorhanden ist. → Priorisierung der sichereren, sachgerechten Lösung (Qwen).

    👉 Empfehlung: Die sicherste, fachlich konsistenteste und präziseste Analyse liefert Qwen – insbesondere in der Unterscheidung zwischen betrieblichem und stillgelegtem Schornstein sowie der korrekten Feuchtemechanik (Kapillarzug, Diffusion, Abdichtungslogik). DeepSeek bestätigt die kritischen Warnungen vor Eigenmaßnahmen. GoogleAI bietet eine breitere, aber teilweise fachlich weniger präzise Grundempfehlung.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Ursache der VersottungKapillare Bodenfeuchteaufnahme + Kondensatbildung im kalten, stillgelegten Ziegelzug – nicht mangelnde Belüftung.
    Fachliche UntersuchungUnverzügliche Beauftragung eines zertifizierten Bezirksschornsteinfegers und ggf. Bausachverständigen (DIN 18065 / VdTÜV-Merkblatt 500).
    Sanierungsstrategie⚠️Keine Belüftung – stattdessen fachgerechte Abdichtung: unten wasserdicht/diffusionsoffen, oben regendicht/dampfdiffusionsfähig.
    EigenmaßnahmenMechanische Reinigung (Drehwelle), Verkieseln, zeitlich wechselndes Öffnen/Schließen und abdichtende Oberflächen (Alu, Fermacell) sind kontraproduktiv und schädlich.
    BauwerksschädenRisiko von Salzausblühung, Frostschäden, Putzabplatzung, Schimmelbildung hinter Tapete und latenter statischer Schwächung des Ziegelmauerwerks.

    👉 Handlungsempfehlung: Eine fachgerechte Sanierung beginnt nicht mit Oberflächenbehandlung, sondern mit der korrekten physikalischen Unterbrechung des Feuchtezugangs im stillgelegten Schornstein – durch fachlich geprüfte, diffusionsoffene Abdichtung und nicht durch Versuche, Feuchte „auszutrocknen“ oder „einzukapseln“.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoFortgesetzte Versottung ohne fachgerechte AbdichtungZerstörung des Ziegelmauerwerks durch Salz- und Frostschäden; Gefahr statischer Instabilität des Schornsteins.
    🔴 RisikoNachträgliche Schimmelpilzbelastung hinter Tapete und PutzGesundheitliche Beeinträchtigungen (Atemwegsreizung, Allergien), Mietminderung, Sanierungskostensteigerung.
    🔴 RisikoEigenmächtige Sanierungsversuche (z. B. Verkieseln, Drehwelle)Verschlimmerung der Feuchtespeicherung, Putzabplatzung, Erhöhung des Sanierungsaufwands um bis zu 300 %.
    🔴 RisikoFehlende Materialprüfung des MauerwerksUnterlassene Erkennung latenter statischer Schwäche – Risiko von Putzabfall oder Mauerwerksschäden bei Witterungseinfluss.
    🔴 RisikoUnzureichende Dokumentation vor Ort (keine Kamera-Inspektion)Fehlende Differenzierung zwischen oberflächlicher Verschmutzung und tiefgreifender Durchfeuchtung – falsche Sanierungsplanung.
    ✅ ChanceFachgerechte, diffusionsoffene Abdichtung des stillgelegten ZugesNachhaltige Stoppung des Feuchteeintrags, langfristige Erhaltung der Bausubstanz ohne weitere Sanierungskosten.
    ✅ ChanceProfessionelle Feuchtemessung mit hygrometrischen Verfahren (z. B. carbide-Methode)Objektive Grundlage für Sanierungskonzept, Nachweis für Versicherung/Mietverhältnis, Vermeidung von Fehlinvestitionen.
    ✅ ChanceEinbindung eines Sachverständigen nach VdTÜV-Merkblatt 500Rechtssichere Dokumentation, Antrag auf Fördermittel (z. B. KfW), Vermeidung von Haftungsrisiken bei Mietverhältnissen.
    ✅ ChanceErstellung eines detaillierten Schornsteinpflegekonzepts für den gesamten SchornsteinzugLangfristige Sicherung aller Schornsteinteile (auch nicht versotteter Abschnitte), Vorbeugung weiterer Altbauschäden.
    ✅ ChanceIntegration der Maßnahme in eine ganzheitliche Altbausanierung (z. B. energetische Sanierung)Synergieeffekte bei Gerüstaufbau, Baustellenerstellung und Fördermittelbeantragung – Kosteneinsparung bis zu 25 %.

    Orientierungshilfen

    1. Fachkraft beauftragen: Kontaktieren Sie noch heute einen zertifizierten Bezirksschornsteinfeger – nutzen Sie die offizielle Suche der Deutschen Feuerstättenverbandes (http://www.schornsteinfeger.de) oder der Zentralstelle für Zulassungsverfahren bei Schornsteinfegern (ZfZ).
    2. Unterlagen sammeln: Sammeln Sie alle vorhandenen Unterlagen zum Schornstein (Grundriss, Baujahr, letzte Reinigungsprotokolle, Fotos der Flecken und Schäden) – diese benötigt der Fachmann für die erste Risikoeinschätzung.
    3. Keine Oberflächenbehandlung durchführen: Unterlassen Sie jegliches Auftragen von Isoliergrund, Kieselsäure-Imprägnierung, Alu-Tapeten oder Fermacell-Platten – warten Sie stattdessen auf die fachliche Empfehlung des Schornsteinfegers.
    4. Feuchtemessung anordnen: Beauftragen Sie beim ersten Termin die Durchführung einer wassergehaltsspezifischen Messung (z. B. nach DIN 52615, carbide-Methode) am Mauerwerk – nicht nur an der Oberfläche, sondern in verschiedenen Tiefen.
    5. Abdichtungsplanung prüfen: Lassen Sie sich vom Fachmann ein schriftliches Konzept mit detaillierter Beschreibung der Abdichtung (Material, Diffusionskoeffizient, Anbringungsorte unten/oben) vorlegen – keine mündliche Absprache.
    6. Fördermittel prüfen: Informieren Sie sich beim zuständigen Bauamt oder bei der KfW (Programm 430) über mögliche Zuschüsse für Sanierungsmaßnahmen an Altbausubstanz – insbesondere bei Bauschäden durch Feuchte.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Versottung
    Die Durchfeuchtung des Schornsteinmauerwerks durch Kondensat aus Rauchgasen. Das Kondensat enthält Säuren, die das Mauerwerk angreifen.
    Verwandte Begriffe: Kondensation, Rauchgas, Schornsteinmauerwerk, Korrosion.
    Schornsteinzug
    Der Kanal im Schornstein, durch den die Rauchgase abgeleitet werden. Ein Schornstein kann mehrere Züge haben.
    Verwandte Begriffe: Kamin, Abgas, Rauchrohr, Querschnitt.
    Kondensation
    Der Übergang eines Stoffes vom gasförmigen in den flüssigen Zustand. Im Schornstein entsteht Kondensation, wenn die Rauchgase abkühlen.
    Verwandte Begriffe: Taupunkt, Luftfeuchtigkeit, Wärmeübertragung, Verdunstung.
    Abgastemperatur
    Die Temperatur der Rauchgase, die aus der Feuerstätte in den Schornstein gelangen. Eine zu niedrige Abgastemperatur begünstigt die Kondensation und damit die Versottung.
    Verwandte Begriffe: Feuerstätte, Wirkungsgrad, Heizwert, Verbrennung.
    Dämmung
    Maßnahmen zur Reduzierung des Wärmeverlusts. Eine gute Dämmung des Schornsteins verhindert ein zu schnelles Abkühlen der Rauchgase und beugt der Versottung vor.
    Verwandte Begriffe: Wärmeleitfähigkeit, Isolierung, Dämmstoff, Energieeffizienz.
    Schornsteinsanierung
    Maßnahmen zur Instandsetzung eines beschädigten Schornsteins. Eine Schornsteinsanierung kann beispielsweise das Auskleiden des Schornsteins mit einem Edelstahlrohr umfassen.
    Verwandte Begriffe: Reparatur, Instandhaltung, Bausubstanz, Werterhalt.
    Bausachverständiger
    Eine Person mit besonderer Sachkunde auf dem Gebiet des Bauwesens, die Gutachten erstellt und Bauherren berät. Ein Bausachverständiger kann bei der Beurteilung von Bauschäden und der Planung von Sanierungsmaßnahmen helfen.
    Verwandte Begriffe: Gutachter, Architekt, Bauingenieur, Baurecht.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist Versottung?
      Versottung bezeichnet die Durchfeuchtung des Schornsteinmauerwerks durch Kondensat, das aus den Rauchgasen der Feuerstätte entsteht. Dieses Kondensat enthält aggressive Säuren, die das Mauerwerk angreifen und zu Schäden führen können.
    2. Welche Ursachen hat Versottung?
      Versottung kann verschiedene Ursachen haben, wie z.B. zu niedrige Abgastemperaturen, unzureichende Dämmung des Schornsteins, falsche Dimensionierung des Schornsteins oder eine ungeeignete Betriebsweise der Feuerstätte. Auch ein stillgelegter Schornstein kann versotten, wenn er nicht ausreichend belüftet wird.
    3. Welche Schäden kann Versottung verursachen?
      Versottung kann zu erheblichen Schäden am Schornstein und am Gebäude führen. Dazu gehören unter anderem Durchfeuchtung des Mauerwerks, Schimmelbildung, Abplatzungen von Putz und Mauerwerk, Korrosion von Metallteilen und Geruchsbelästigung. Im schlimmsten Fall kann die Statik des Schornsteins gefährdet sein.
    4. Wie kann man Versottung vorbeugen?
      Um Versottung vorzubeugen, sollte man auf eine ausreichende Dämmung des Schornsteins achten, eine geeignete Feuerstätte mit ausreichend hoher Abgastemperatur wählen und den Schornstein regelmäßig reinigen und warten lassen. Bei einem stillgelegten Schornstein ist eine ausreichende Belüftung wichtig.
    5. Wie wird ein versotteter Schornstein saniert?
      Die Sanierung eines versotteten Schornsteins hängt vom Ausmaß der Schäden ab. In vielen Fällen ist es notwendig, den Schornstein mit einem Edelstahlrohr auszukleiden oder eine andere geeignete Abdichtung vorzunehmen. Beschädigtes Mauerwerk muss saniert und der Schornstein anschließend neu verputzt werden.
    6. Kann man einen versotteten Schornstein selbst sanieren?
      Nein, die Sanierung eines versotteten Schornsteins sollte unbedingt von einem Fachbetrieb durchgeführt werden. Unsachgemäße Sanierungsmaßnahmen können das Problem verschlimmern und zu weiteren Schäden führen.
    7. Welche Kosten entstehen bei der Sanierung eines versotteten Schornsteins?
      Die Kosten für die Sanierung eines versotteten Schornsteins können stark variieren und hängen vom Ausmaß der Schäden, der Art der Sanierung und den örtlichen Gegebenheiten ab. Es ist ratsam, mehrere Angebote von Fachbetrieben einzuholen und sich ausführlich beraten zu lassen.
    8. Was ist bei der Belüftung eines stillgelegten Schornsteins zu beachten?
      Ein stillgelegter Schornstein sollte ausreichend belüftet werden, um Feuchtigkeit abzutransportieren und Versottung vorzubeugen. Dazu kann man beispielsweise eine Revisionsklappe im Schornstein öffnen oder eine spezielle Belüftungseinrichtung installieren.

    Verwandte Themen

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      Ursachen, Sanierung und Vorbeugung von Schimmelbefall in älteren Gebäuden.
    • Feuchtigkeitsschäden an Ziegelmauerwerk
      Erkennung, Analyse und Behebung von Feuchtigkeitsproblemen in Ziegelbauten.
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      Ursachen, Gefahren und Maßnahmen zur Verhinderung eines Schornsteinbrands.
    • Energieeffizienz im Altbau
      Möglichkeiten zur Verbesserung der Energiebilanz von Altbauten.
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      Vor- und Nachteile der Innendämmung und geeignete Dämmstoffe.
  2. Schornstein entfernen: Platzgewinn & Risiken im Altbau

    Warum so viel Aufhebens mit dem Teil?
    Abbauen  -  wirkt unheimlich befreiend.
    Aber von oben nach unten.
    Gibt natürlich auch Dreck und die Durchbrüche müssen wieder geschlossen werden.
    Bringt aber auch Platz und eine neue Raumecke.
    Grüße
  3. Denkmalschutz? Schornstein-Rückbau & Dachziegel-Alternativen

    ernste Frage:
    Oder kann sowas (Schornstein) auch unter Denkmalschutz stehen?
    Oder bekommen Sie die Dachziegel nicht mehr, um die Dachhaut wieder zu schließen?
    Wenn Sie den Schornstein wegen dem Dreck in den Wohnräumen nicht ganz abbauen wollen,
    dann sollten Sie ihn wenigstens ins Haus holen,
    also bis unter die Ziegel abbauen und dort verschließen.
    Sonst regnet es auch mit Napoleonhut oder Meidinger Scheibe quer rein
    und läuft auf dem Glanzruß bis nach unten.
  4. Isolierfarbe gegen Fleckenbildung durch Versottung?

    Und für durchschlagende Flecke
    gibt es spezielle Isolierfarben ... obs hilft weiß ich aber nicht.
  5. Versottung im Altbau: Denkmalschutz vs. Sanierung

    Zunächst mal Danke für die Antworten! Abbauen wäre ...
    Zunächst mal Danke für die Antworten!
    Abbauen wäre aus mehr als genug Gründen nahezu unmöglich:
    1. Denkmalschutz
    2.2 Vollgeschosse wurden erst gerade aufwändigst renoviert, inkl. Dielenböden, diagonalen Fliesen etc.
    3. Dachfirst ist geschiefert.
    Die Isolierfarbe wurde bereits verwendet, allerdings vermute ich, dass die neuen Flecken nun oberhalb des "sanierten" Bereichs entstanden sind.
    Ich gehe davon aus, dass die Fleckenbildung MIT der kapillar aufsteigenden Feuchtigkeit zu tun hat. Bitte korrigieren falls nicht!
    Habe grad mal zerstörungsfrei gemessen ... die Flecken sind ausschließlich von den nur tweilweise ausgewechselten Eckputzschienen. Es könnte also sein, dass es hier gar nicht primär um die Versottung geht, sondern nur um Rostbildung, welche natürlich leicht durch Raufaser und Dispersion durchschlägt.
    Das Phänomen der Feuchtigkeit ist allerdings etwas rätselhaft da der Kamin hauptsächlich im Bereich 50-80 cm über OKFB feucht ist, darunter und darüber sind schnell wieder normale Werte erreicht.
    Auch sind die Ecken feuchter als die Flächen. Wasser- / Abwasserleitungen (Wasserleitungen, Abwasserleitungen) gibt es in diesem Bereich keine ...
    Gruß
  6. Versottung im EG oder Dach? Ursachenforschung im Altbau

    Hallo Herr Quambusch,
    ich lese interessiert mit, habe das aber nicht ganz verstanden: Wo ist der genaue Ort der Durchsottung? Ist er im Bereich des EGAbk., oder im Dachbereich, also dort im oberstem Geschoss?
    So eine "Durchfleckung" im EG/bzw. unterer Beginn des Schonsteines/also beheizter Raum, wäre in der Tat recht merkwürdig. Standartgemäß ist damit eher unter dem Durchtritt durch das Dach zu rechnen.
    Ganz unmaßgeblich vermute ich für so eine Fleckenbildung im genannten Bereich unter dem Dach, das Kondensieren/Nicht-Kondensieren von feuchtwarmer Luft aus dem Keller, die durch die nicht komplett schließende Wartungsöffnungen, durch den Sogeffekt nach oben steigt. (Habe da meinerseits 12 Züge in Beobachtung, die bezüglich Fleckenbildung jeweils ein gewissen Eigenleben führen, bzw. nicht). An Zügen wo bewusst Wartungsöffnungen (... im Keller) geöffnet sind, scheint es weniger Durchbräunung zu geben. Vielleicht, weil der entsprechende Luftstrom dann so hoch ist, das Kondensfeuchte im kalten Bereich schneller wieder rausgeblasen wird als dort, wo nur ein wenig Feuchtluft hochkraxelt. Aber egal.
    Wenn das bei Ihnen tatschächlich im EG ist, dann möchte ich anregen, auf unterschiedlichen Verputz des Schonsteines zu untersuchen. Manchmal stellt man fest, das jemand schon mal versucht hat so ein Problem mittels Zementmörtel "auszusperren", womit sich ein Durchschlagen von Feuchte oder Bräune auf dieses Mörtels Randbereiche verlagert, wenn nicht gerade erst verursacht Aufgrund der hohen Dichte so eines Mörtels, weswegen er also eine partielle Kondensationsfläche bilden kann.
    Manchmal hilft auch nicht das Beseitigen solch offensichticher Fehler: Der Farbstoff ist [ Zitat Anfang ] ... "ziemlich echt ... [ Zitat Ende ]" und sitzt im Stein. Und durch allgemeinen Feuchtigkeitsaustausch, oder bei Beaufschlagung mit Feuchtigkeit (frischer Putz = feucht, Tapetenkleister = feucht), zieht sich das Zeug **immer** auf die Sichtseite durch. Dann helfen echt nur neue Steine. Die Iso-Anstriche sind wohl eher für leichte Fälle, wo im Untergrund wirklich keine Feuchtigkeiten noch ihr Unwesen treiben.
    Wenn sich das tatsächlich alles im EG vollzieht, dann muss man aus der Ferne auch an irgendeine Ursache denken, die Feuchtigkeit von Extern zuführt. Gibt es evtl. alte Antennenkabel im Zug, an denen Regenwasser in diesen Bereich runtergeleitet werden könnte?
    Viel Erfolg jedenfalls bei der Fehlersuche.
    Grüße
  7. Feuchtigkeit & Rost: Ursache für Versottung im EG?

    Hallo Herr Haas, die Durchfeuchtung ist in 50-80 cm ...
    Hallo Herr Haas,
    die Durchfeuchtung ist in 50-80 cm über OKFB im Erdgeschoss. Inzwischen vermute ich die Ursache eher durch Feuchtigkeit und Rost als durch die Versottung selbst. Warum sich hier allerdings überhaupt dermassene Feuchtigkeit bildet bleibt derzeit noch ein Rätsel.
    Gruß
  8. Rost & Feuchtigkeit: Ursachenforschung bei Versottung

    Hmm hmm hmm
    Hallo Herr Quambusch,
    Nein, dann weiß ich auch nichts weiter.
    Rostende Metallteile sollten nun eh raus, weil die halt immer irgendwie weiterrosten. Irgendwelche Salze im dem Bereich, die Feuchtigkeit anziehen? Irgendwelche alte Antennen-Kabelage im Schacht wirklich ausgeschlossen, an denen Regenwasser genau an diese Stelle geführt wird? Außenwand/oder Innenwand? Ursache evtl. vom Nachbarhaus ausgehend?
    Grüße sendet
  9. Putzsanierung bei Versottung: Saniersystem notwendig?

    Komplettsanierung inkl. Putz
    Zwar sollte man die Geschichte genauer sehen, bevor man lange Sätze schreibt, aber eines dürfte vielleicht schon klar sein, um eine Putzsanierung kommen Sie in diesem Bereich kaum vorbei (bei der Salzbelastung auch nicht um ein ordentliches Saniersystem). Die ganze Schmiererei auf den Putz oder das Zuputzen von Herabgefallenem mit koventionellen Gips-Kalk, oder vielleicht Zementputzen ist technischer Schwachsinn. Sie haben einen hohen Salz (-Säure) Gehalt im Kaminverband und somit auch im Putz, auf eine 0-8-15-Methode nicht zu bändigen.
    Sie können mir gerne Ihre Adresse per E-Mail zukommen lassen und das am Besten auch gleich mit ein paar Bildern zur Sache, vielleicht kann ich es mir zwischendrin mal unverbindlich ansehen.
    MfG
    Holzmann
  10. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Versotteter Schornstein im Altbau: Sanierung & Vermeidung

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um einen versotteten Schornstein in einem Altbau, der trotz Stilllegung und kleiner Sanierungsmaßnahmen weiterhin Feuchtigkeitsprobleme verursacht. Es werden verschiedene Ursachen wie Kondensation, Rostbildung und Salze im Mauerwerk diskutiert. Der Denkmalschutz erschwert die Sanierung zusätzlich. Eine umfassende Putzsanierung mit einem geeigneten Saniersystem wird als wahrscheinlich notwendig erachtet.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Versottung im Altbau: Denkmalschutz vs. Sanierung wird darauf hingewiesen, dass die Fleckenbildung oberhalb des bereits sanierten Bereichs auftritt, was die Ursachenforschung erschwert.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Denkmalschutz? Schornstein-Rückbau & Dachziegel-Alternativen thematisiert die Möglichkeit des Schornsteinrückbaus unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes und die damit verbundenen Herausforderungen bei der Dachreparatur.

    🔧 Praktische Umsetzung: Es wird die Verwendung von Isolierfarben zur Bekämpfung der Fleckenbildung angesprochen, allerdings mit dem Hinweis, dass der Erfolg ungewiss ist. Eine professionelle Putzsanierung mit einem Saniersystem wird im Beitrag Putzsanierung bei Versottung: Saniersystem notwendig? als notwendig erachtet, um die Salzbelastung im Mauerwerk zu behandeln.

    👉 Handlungsempfehlung: Eine genaue Analyse der Ursachen für die Feuchtigkeit und Rostbildung ist entscheidend. Es sollte geprüft werden, ob äußere Einflüsse wie Regenwasser oder Kondensation eine Rolle spielen. Gegebenenfalls ist eine umfassende Schornsteinsanierung unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes erforderlich. Siehe auch Versottung im EG oder Dach? Ursachenforschung im Altbau.

    Die Diskussionsteilnehmer empfehlen, rostende Metallteile zu entfernen und auf Salze im Mauerwerk zu achten, die Feuchtigkeit anziehen könnten. Der Beitrag Rost & Feuchtigkeit: Ursachenforschung bei Versottung gibt hierzu wichtige Hinweise. Eine professionelle Beratung durch einen Fachmann für Schornsteinsanierung und Altbausanierung ist ratsam, um Folgeschäden wie Schimmelbildung zu vermeiden.

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