Dachsparren in Folie packen? Baugutachten, Risiken & Alternativen für Altbau
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Dachsparren in Folie packen? Baugutachten, Risiken & Alternativen für Altbau

Das Dach meines 100 Jahre alten Hauses nahe Karlsruhe wurde vor drei Jahren mit einer Vollsparren-Zellulose-Wärmedämmung (Climacell) versehen, wobei im Bereich der von meiner Familie bewohnten Dachwohnung die Arbeiten von außen erfolgen mussten. Anstatt der in der Ausschreibung genannten Dampfbremspappe (proclima dbAbk.++) hat die beauftragte Firma eine PE-Dampfsperrfolie (Owolen) eingebaut. Diese Folie wurde in waagerechten Bahnen von außen auf die Rauschalung getackert und um die Dachsparren an drei Seiten herumgelegt. Darauf kamen 60 mm Sparrenaufdopplung, 35 mm Pavatex-Platten (sd=0,17), Konterlattung, Dachlatten und Ziegel. Die Zelluloseisolierung ist 180 mm dick.
Ein Sachverständiger schreibt nun in seinem Gutachten fürs Gericht, dass das dreiseitige Einpacken der Sparren einen eindeutigen Mangel darstelle, welcher Gefahren für die Dauerhaftigkeit des tragenden Dach-Holzwerkes in sich berge. Ein erneutes Öffnen des Daches wird von ihm aber als zu teuer erachtet und er schlägt anstattdessen vor:
"Aus gutachterlicher Sicht bietet es sich vielmehr an, von der Rauminnenseite her entsprechende Mangelbeseitigungsmaßnahmen vorzunehmen. Dies könnte derart geschehen, dass man unterhalb der derzeitigen Dachschraeg-Innenseiten im Wohnbereich vollflächig eine Dampfsperre (z.B. in Form einer alukaschierten Folie o.ä.) aufbringt, welche dann im Vergleich zu der über die Sparren hinweggezogenen PE-Folie einen weitaus höheren Diffusionswiderstand aufweist bzw. grundsätzlich keine Dampfdiffusion in den Dachaufbau mehr zulässt, und somit auch die Gefahr einer Tauwasserbildung auf den "eingepackten" Sparrenoberseiten sicher zu vermeiden hilft. "
Meine Fragen:
Ist das was der Sachverständige vorschlägt (also das dampfdichte Verpacken auch noch der vierten Sparrenseite) eine geeignete Maßnahme zur Behebung dieses Baumangels?
Wenn ja, ist es nach drei Jahren Tauwasserbildung und bei unbekannter Holzfeuchte auch noch sinnvoll?
Wurde sowas (also Dampfsperre sowohl über als auch unter dem Sparren) schon einmal irgendwo gemacht, oder ist das neu?
Hat so eine alukaschierte Folie  -  wie der Gutachter andeutet  -  tatsächlich einen relevant höheren Diffusionswiderstand als die PE-Folie und bringt das für den Sparren irgendwas?
Ist das Rundumverpacken von Holzbalken (100 Jahre alt, unbehandelt) überhaupt zulässig und Stand der Technik?
Der Gutachter veranschlagt für die Bearbeitung von 80 Quadratmeter Dachfläche mit Folie, Rigipsplatten und Tapete in unserer von 4 Personen bewohnten Dachwohnung maximal 14500 DM  -  ist das realistisch?
Meine Familie und ich kämpfen seit acht Jahren für den Erhalt dieses zuvor ziemlich ruinierten Hauses. Ich muss bis spätestens Mitte Januar dem Gericht meine Bedenken begründen und wäre für jede kompetente Aussage außerordentlich dankbar!
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Kritisch: Unkontrollierte Feuchtigkeit im Dachbereich kann zu schwerwiegenden Schäden an der Bausubstanz und zur Gefährdung der Gesundheit durch Schimmelbildung führen.

    🔴 Kritisch: Eine unsachgemäße Ausführung der Dampfsperre kann die Tragfähigkeit der Dachkonstruktion beeinträchtigen.

    GoogleAI-Analyse

    🔴 Gefahr: Das vollständige Einpacken von Dachsparren in Dampfsperrfolie, besonders in einem 100 Jahre alten Haus, birgt erhebliche Risiken. Es kann die natürliche Diffusion von Feuchtigkeit aus dem Holz behindern und zu Tauwasserbildung innerhalb der Konstruktion führen.

    Ich rate dringend davon ab, Dachsparren ohne vorherige, detaillierte Analyse des gesamten Dachaufbaus und der raumklimatischen Bedingungen vollständig in Dampfsperrfolie einzupacken. Eine solche Maßnahme kann langfristig zu Schäden am Holzwerk führen, einschließlich Schimmelbildung und Holzfäule.

    Stattdessen empfehle ich, die Dampfsperre bzw. Dampfbremse fachgerecht und diffusionsoffen auszuführen. Das bedeutet, dass die Folie zwar das Eindringen von Feuchtigkeit aus dem Innenraum in die Dämmung reduziert, aber dennoch eine gewisse Feuchtigkeitsabgabe nach außen ermöglicht. Dies kann durch die Verwendung von diffusionsoffenen Folien und die Vermeidung von luftdichten Abschlüssen erreicht werden.

    Ich empfehle, die vorhandene Zellulosedämmung und den gesamten Dachaufbau von einem unabhängigen Sachverständigen begutachten zu lassen. Dieser kann die spezifischen Gegebenheiten vor Ort berücksichtigen und eine fundierte Empfehlung für die Sanierung geben.

    👉 Handlungsempfehlung: Bevor Sie weitere Maßnahmen ergreifen, holen Sie eine zweite Meinung von einem unabhängigen Bausachverständigen ein, der auf Altbauten spezialisiert ist.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Dampfsperre
    Eine Dampfsperre ist eine Schicht, die das Eindringen von Wasserdampf in eine Bauteilkonstruktion verhindern soll. Sie besteht meist aus einer Folie aus Kunststoff oder Aluminium. Im Gegensatz zur Dampfbremse ist sie nahezu luftdicht.
    Verwandte Begriffe: Dampfbremse, Diffusionswiderstand, Taupunkt.
    Dampfbremse
    Eine Dampfbremse ist eine Schicht, die den Durchtritt von Wasserdampf durch ein Bauteil reduziert, aber nicht vollständig verhindert. Sie ermöglicht eine gewisse Diffusion und trägt so zur Feuchtigkeitsregulierung bei. Sie besteht meist aus einer speziellen Folie oder einem Vlies.
    Verwandte Begriffe: Dampfsperre, Diffusionsfähigkeit, Luftdichtheit.
    Diffusion
    Diffusion ist der Prozess, bei dem sich Stoffe aufgrund von Konzentrationsunterschieden vermischen. Im Bauwesen bezieht sich Diffusion meist auf den Transport von Wasserdampf durch Bauteile.
    Verwandte Begriffe: Dampfdiffusion, Diffusionswiderstand, Feuchtigkeitstransport.
    Taupunkt
    Der Taupunkt ist die Temperatur, bei der die Luft mit Wasserdampf gesättigt ist und Kondensation einsetzt. Unterschreitet die Temperatur eines Bauteils den Taupunkt, kann sich Tauwasser bilden.
    Verwandte Begriffe: Kondensation, Luftfeuchtigkeit, relative Luftfeuchtigkeit.
    Zellulosedämmung
    Zellulosedämmung besteht aus recyceltem Papier, das zu Flocken verarbeitet wird. Sie ist ein diffusionsoffener Dämmstoff mit guten Wärmedämmeigenschaften und wird oft in Altbauten eingesetzt.
    Verwandte Begriffe: Holzfaserdämmung, Einblasdämmung, ökologischer Dämmstoff.
    Holzfeuchte
    Die Holzfeuchte gibt den Wassergehalt des Holzes in Prozent an. Ein zu hoher Feuchtegehalt kann zu Schäden durch Schimmel und Fäulnis führen.
    Verwandte Begriffe: Holzschutz, Trockenbau, Feuchtemessung.
    Baugutachten
    Ein Baugutachten ist eine fachliche Beurteilung eines Bauzustands oder eines Baumangels durch einen Sachverständigen. Es dient als Grundlage für die Beweissicherung oder zur Klärung von Streitigkeiten.
    Verwandte Begriffe: Sachverständiger, Baumangel, Beweissicherung.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Warum ist das Einpacken von Dachsparren in Dampfsperrfolie riskant?
      Das vollständige Einpacken kann die natürliche Feuchtigkeitsregulierung des Holzes behindern. Holz muss atmen können, um Feuchtigkeit abzugeben. Wird dies verhindert, kann es zu Tauwasserbildung innerhalb der Konstruktion kommen, was Schimmel und Fäulnis begünstigt.
    2. Was ist der Unterschied zwischen einer Dampfsperre und einer Dampfbremse?
      Eine Dampfsperre ist nahezu luftdicht und verhindert den Durchtritt von Wasserdampf fast vollständig. Eine Dampfbremse hingegen lässt eine gewisse Diffusion zu und reguliert den Feuchtigkeitstransport. Im Altbau ist oft eine Dampfbremse die bessere Wahl, um die Konstruktion nicht komplett abzudichten.
    3. Welche Alternativen gibt es zur Dampfsperrfolie?
      Es gibt diffusionsoffene Folien oder feuchtevariable Dampfbremsen, die sich an die jeweiligen Feuchtigkeitsbedingungen anpassen. Diese Materialien ermöglichen eine kontrollierte Feuchtigkeitsabgabe und reduzieren das Risiko von Tauwasserbildung.
    4. Wie finde ich einen geeigneten Sachverständigen?
      Suchen Sie nach einem Bausachverständigen mit Erfahrung im Bereich Altbausanierung und Holzschutz. Achten Sie auf Zertifizierungen und Referenzen. Die Architektenkammer oder Ingenieurkammer Ihres Bundeslandes kann Ihnen bei der Suche helfen.
    5. Was kostet ein Baugutachten?
      Die Kosten für ein Baugutachten variieren je nach Umfang und Komplexität des Problems. Ein einfaches Gutachten kann einige hundert Euro kosten, während ein umfassendes Gutachten mehrere tausend Euro kosten kann. Holen Sie mehrere Angebote ein und vergleichen Sie die Leistungen.
    6. Wie lange dauert die Sanierung eines Dachstuhls?
      Die Dauer der Sanierung hängt vom Umfang der Schäden und den gewählten Maßnahmen ab. Eine Teilsanierung kann wenige Tage dauern, während eine umfassende Sanierung mehrere Wochen in Anspruch nehmen kann.
    7. Welche Rolle spielt die Belüftung des Dachstuhls?
      Eine ausreichende Belüftung des Dachstuhls ist entscheidend, um Feuchtigkeit abzuführen und die Holzkonstruktion trocken zu halten. Achten Sie darauf, dass die Lüftungsöffnungen nicht verstopft sind und eine natürliche Luftzirkulation gewährleistet ist.
    8. Was ist bei der Auswahl der Dämmstoffe zu beachten?
      Wählen Sie Dämmstoffe, die diffusionsoffen sind und gut mit Holz harmonieren. Zellulose, Holzfaser oder Hanf sind geeignete Materialien für die Dämmung von Holzbalkendecken. Achten Sie auf die Verarbeitungshinweise des Herstellers.

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  2. Dampfbremse: Herstellerangaben vs. Sanierungspraxis

    Foto von Stefan Ibold

    schwierig, schwierig
    Moin Herr Zipperlen,
    zunächst eine Frage: Was war denn der Grund für ein Gutachten?
    Die zweite Sache, was sagt der Hersteller der Dampfbremse.
    G+H beispielsweise wirbt mit der Diffunorm Vario, dass diese durchaus bei Sanierungen über die Sparren gezogen werden kann. Die Folie soll "intelligent" sein, obwohl ich sie habe noch nicht rechnen sehen.
    Die Verlegevorschriften hier zu zitieren spare ich mir. Jedenfalls soll und muss die Folie untereinander verklebt werden, und die Übergänge und Anschlüsse müssen ebenfalls luftdicht ausgebildet werden.
    Witzig ist nur, dass der Hersteller möchte, dass raumseitig nach Möglichkeit großformatige Innenbekleidungen angeordnet sind. Hintergrund: dadurch wird die viel wichtigere Luftdichtigkeit gewährleistet. Die Diffusion ist nämlich nicht das Hauptproblem.
    Was hat denn die Owolen für einen Sperrwert? Wenn nämlich Feuchtigkeit im Holz eingeschlossen bleibt, dann sehe ich bei umfassender Ummantelung mit Dampfbremsen echte Probleme auf Sie zukommen.
    Was ich hier ausführe sind nur Mutmaßungen, die ohne Ortskenntnisse nur Anregungen sein können.
    MfG
    Stefan Ibold
  3. Tauwasserbildung: Ursachen & Auswirkungen im Altbau?

    noch mal zum Verständnis
    wie Herr Ibold schon anmerkte, wäre es wichtig zu wissen, welche Probleme denn an der Konstruktion bisher sichtbar wurden, wo und in welchem Maße trat denn die Tauwasserbildung in den drei Jahren auf? Wurde Tauwasserbildung (nur) auf den eingepackten Sparrenoberseiten (wirklich) festgestellt?
    Wurde die von außen aufgebrachte relative Dampfsperre (getackert?) untereinander dicht verbunden, wurde ein Blower-Door-Test gemacht, wie wurde die von außen aufgebrachte Dampfsperre mit der wohl von innen (?) angebrachten Dampfsperre verbunden, sind Zwischenwände ohne Dampf- und Luftsperre (Dampfsperre, Luftsperre) vorhanden.
    Warum wurde denn die Holzfeuchte in den Holzbalken und der Zellulose nicht gemessen, ist eigentlich kein Problem?
  4. Dampfsperre: Abdichtung zwischen Dach & Wohnbereich

    bevor's Missverständnisse gibt
    wie wurde die von außen aufgebrachte Dampfsperre im Bereich Ihrer Dachwohnung mit der wohl von innen angebrachten Dampfsperre (auch Owolen) im sonstigen Bereich des Gebäudes (wie groß und welche Lage) verbunden?
  5. Altbau-Dach: Schilfmatte, Rigips & PE-Folie – Probleme?

    Re: Stefan Ibold + Josef Feldwisch-Drentrup
    Sorry, ich hatte meine Anfrage absichtlich kurz formuliert, damit es hoffentlich jemand liest. Hier also zusätzliche Informationen:
    Die Dachgeschosswohnung gibt es so lange wie das Haus, die schrägen Wände entsprechen damaliger Bauart: Gips mit Schilfmatte auf der Rauschalung. An einigen Stellen kamen später noch Rigips und im Bad ein paar Fliesen darüber. Eine innenliegende Folie gibt es derzeit nicht. Die Anschlüsse der Ziegel-Giebelwände und der Fachwerk-Innenwände an den Dachschrägen haben stellenweise kleinere Risse und sind sicherlich nicht luftdicht.
    Grund für das Gutachten ist die gerichtliche Auseinandersetzung mit dem ausführenden Handwerker, dessen Arbeit noch weitere Mängel aufweist, so hat der Spitzbogen über meiner Wohnung keinerlei luftdichte Schicht erhalten, sondern Pavatex innen und außen, dazwischen das Climazell  -  teilweise von innen sichtbar und der Wind pfeift durch die Ritzen.
    Die verwendete PE-Folie ist laut Datenblatt vom Handwerker eine Alujet-Dampfsperrfolie 250 Mikrometer nach DINAbk. 4102 B 2 mit sd größer 120 m. Ob der vom Gutachter genannte Name Owolen stimmt oder ob er ein ähnliches Produkt versehentlich benannt hat weiß ich nicht sicher. Es ist jedenfalls keine dieser moderneren "intelligenten" Folien wie von G+H. Das Überziehen der Sparren wird vom Gutachter auch explizit als unzulässig benannt. Die Verarbeitung war  -  soweit ich mich erinnere eher schlampig mit diversen manchmal wieder verklebten Schäden an den Tackerstellen und übereinandergelegten unverklebten Stößen. Obwohl ich damals nicht ausreichend informiert war, stellte ich Architekt und Handwerker sogar intuitiv die richtigen Fragen, die aber stets abgetan wurden ("des ghört so ... ";"diese Folie ist mindestens genauso gut ... "). Dass ein ernstes Problem besteht, wurde mir erst klar, als sich der Climacell-Subunternehmer über die "blaue Müllsackfolie" in meinem Dach lustig machte ...
    Ein Blower-Test wurde nicht gemacht, wäre aber derzeit auch zwecklos, da der Handwerker nachdem ich wiederholt nach einem Datenblatt seiner Folie gefragt hatte, die Innenfutter der neuen Velux-Fenster auch nicht mehr einbauen wollte.
    Eine Messung der Holzfeuchte wurde vom Gutachter nicht vorgenommen, man käme aber an die Stoßstelle von Folie, Sparren und Aufdopplung auch eigentlich nicht dran. Ob reale Kondenswasserbildung irgendwo im Dachaufbau zu irgendeiner Jahreszeit auftritt ist aus gleichem Grund unbekannt. Dies ist aber eigentlich auch weniger wichtig, da der Gutachter ja die Möglichkeit von Holzschäden durch Kondensation ausdrücklich einräumt.
    Das eigentliche Problem ist also folgendes:
    Ich habe einem Handwerker (übrigens Obermeister der Zimmererinnung) einen größeren fünfstelligen Betrag für eine Dachsanierung gegeben.
    Dieser hat seine Arbeit  -  wie der Gutachter bestätigt  -  außerordentlich schlecht gemacht.
    Insgeheim festgestellt hat der Gutachter wohl auch, dass eine sachgerechte Reparatur eine größere  -  vermutlich knapp 6-stellige Summe kosten würde. Daraufhin hat er (aus welcher Rücksicht auch immer) eine viel billigere, vermutlich aber ziemlich untaugliche Reparaturmethode benannt.
    Mein Ziel ist es Argumente zu finden, die das Gericht überzeugen, dass die vom Gutachter vorgeschlagene Methode nicht geeignet ist, den Bauschaden zu beheben. Ziel ist es letztlich, die Kosten einer fachgerechten Reparatur ersetzt zu bekommen.
    Dafür brauche ich die argumentative Unterstützung Baukundiger!
    Danke für Ihre Beiträge!
    Mit freundlichen Grüßen Ulrich Zipperlen
  6. Beweissicherungsverfahren: Gutachterauswahl & Erfolgsaussichten

    Bedeutet Gutachten fürs Gericht,
    ... dass es sich um ein selbständiges Beweisverfahren (Beweissicherungsverfahren) handelt? Wenn ja, wird das sehr schwierig.
    Sie können das Gericht niemals überzeugen, die glauben immer erst "ihrem" Gutachter.
    Sie können jetzt nur einen anderen (besseren) Gutachter heranziehen, der beweist, dass das gerichtliche Gutachten nicht verwertbar ist. Ggf. können Sie auch einen erweiterten Beweisbeschluss durchstzen. Dazu müsste man aber erst die Fragestellung kennen.
    Ich fürchte, von hier aus kann Ihnen keiner helfen. Wo ist das denn? Vielleicht kennt jemand aus dem Forum einen guten Sachverständigen in Ihrer Nähe.
    • Name:
    • Martin Beisse
  7. Dampfsperrwert: Folie über Sparren riskant bei Undichtigkeit!

    Foto von

    oha
    Hmm, das kann ja was werden.
    Nun denn, ein Anfang.
    Eine Folie mit einem Sperrwert größer 100 m würde ich NIE über den Sparren ziehen. Zumal wenn mir bekannt ist, das es Probleme mit der Luftdichtigkeit der Unterkonstruktion gibt. In Hannover durfgte ich letzten Winter ein Projekt besichtigen, bei dem die G+H Folie eingebaut war, es aber Aufgrund von verschiedenen, völlig unzureichenen Voraussetzungen für den Einsatz der Folie Probleme mit Tauwasser auf den Kehlbalkenoberseiten gab.
    Bei Ihnen muss egal wie die Luftdichtigkeit her. Wenn da Feuchtigkeit durch Konvektion in die Konstruktion gelangen kann, und sei es, weil irgendwo ein Dunstrohr nicht richtig angeschlossen wurde, dann gammeln die Sparren.
    Anscheinend ist auch die Konstruktion im Spitzbodenbereich nicht fachgerecht.
    Der SV ist dummerweise darn gehalten, einen vergleichsweise Preiswerten Vorschlag zu erstellen, so er denn nach einer Lösung überhaupt gefragt wurde.
    Kann denn gewährleistet werden, dass wenn Sie in den Räumen des DGAbk. die Alubahnen (gibt es tatsächlich für den Bereich Schwimmbadbau z.B. ) einsezten würden und damit diesen Bereich luftdicht bekommen würden, dass dann nicht hinter den Drempeln oder den Pfetten Luft aus den Räumen des EGAbk. eindringen kann?
    Scheint eine sehr miesliche Lage zu sein.
    Trotzdem beste Grüße
    Stefan Ibold
  8. Dampfsperre: Luftdichte Ausführung im Altbau unmöglich?

    so wie Sie den Innenausbau des Dachgeschosses beschreiben
    " ... Gips mit Schilfmatte auf der Rauschalung. An einigen Stellen kamen später noch Rigips und im Bad ein paar Fliesen darüber ... "
    werden Sie die vorgeschlagene zusätzliche Dampfsperre innen nie luftdicht hinbekommen, neben den von Herrn Ibold erwähnten Drempel und Pfetten wird es nicht auszuschließen sein, dass die Luft  -  Feuchtigkeit über die Innenwände in den dann abgeschotteten Bereich zwischen den zwei Folien einströmt und dann dort kondensieren.
    Ein Blower-Door-Test hilft Ihnen bei den beiden Folien auch nicht mehr weiter.
    Eigentlich muss ein Gutachter erst einmal keinen preiswerten, sondern einen richtigen Vorschlag machen, allerdings haftet ein Gerichtsgutachter normalerweise für sein Gutachten nicht.
    So ohne weiteres würde ich die Konstruktion mit den zwei Dampfsperren nicht ausführen lassen!
    Wenn sich der Climacell Sub über die Müllsackfolie nur lustig machte, finde ich gar nicht so lustig (oder hat er ernsthaft Bedenken angemeldet?)
  9. Beweisverfahren: Aufgabenstellung für Gutachten erforderlich!

    So kommen wir nicht weiter
    Gehen wir mal von aus, es war im Rahmen eines selbständigen Beweisverfahrens, dann müssen wir wenigstens die Aufgabenstellung kennen.
    Ohne Ortskenntnisse rumraten bringt dem Fragesteller nix.
    • Name:
    • Martin Beisse
  10. Gerichtsgutachten: Folienwahl, Luftdichtigkeit & Restzahlung

    Re: MB+S. Ibold+jfd
    zu 5. +8. : Es ist ein vom Gericht bestelltes Gutachten. Ich habe dem Handwerker wegen von ihm monatelang verweigerter Spezifikation dieser Folie und fehlerhafter bzw. unvollendeter Arbeit eine Restzahlung verweigert, die er nun einklagt. Der von meiner Anwältin vorgeschlagene Gutachter, der sich mit der Materie wohl besser ausgekannt hätte, wurde damals vom Gericht nicht berufen. Das jetzt erstellte Gutachten ist mit Ausnahme der am Ende vorgeschlagenen seltsamen Reparaturlösung wohl OK. Fragestellung des Gutachtens waren u.A. die Luftdichtigkeit und Qualität der Pavatex-Plattenverarbeitung im Spitzbogen, die Zulässigkeit des "dreiseitigen Einpackens" von Sparren in PE-Folie, die Gleichwertigkeit der ausschreibungswidrigen Folie ...
    Ich schicke jedem der sich für sowas interessiert gerne eine Kopie des Gutachtens!
    Standort ist 7 km nördlich von Karlsruhe (für Ortskundige: mein Haus ist die alte Bahnhofswirtschaft von Blankenloch).
    zu 6. : Danke für die Stellungnahme!
    Stimmt, die Konstruktion im Spitzbodenbereich ist auch absolut nicht fachgerecht. Die inneren Pavatex-Platten sind ziemlich grob, also mir Spalten und Löchern zusammengefügt, sodass man die Zellulose von innen sieht. Die Platten werden von Dachlatten an den Sparren gehalten, die Innenfläche ist also nicht glatt. Die "Innenfutter" der beiden neuen Velux-Dachbodenausstiege sind ein Patchwork aus Stücken von Dampfbremsfolie und Klebeband und ziemlich löchrig. Der Reparaturvorschlag des Sachverständigen ist hier nicht ganz so furchtbar: Er will die ganze übel verarbeitete Pavatexschicht mit Dampfbremsfolie überziehen. Die Folie soll dann wohl wegen der aufgenagelten Dachlatten von Sparren zu Sparren frei hängen. Er rechnet für 120 Quadratmeter Fläche mit 3300 DM und stellt es dem Gericht frei, nochmal eine Lage Pavatex darauf für geschätzte 4500 DM zu genehmigen. Wie sich der Gutachter die Verbindung der am Fußboden hereinhängenden PE-Folienlappen mit der neuen Luftdichtung des Spitzbodens vorstellt ist nicht erwähnt.
    Zur "alukaschierten Folie":
    Kennt jemand irgendwelche Markennamen, sd-Werte und Preise von dem was der Gutachter mit "alukaschierter Folie" (ich beziehe mich auf das Zitat aus dem Gutachten in meiner Ursprungsfrage) gemeint haben könnte.
    Hat zufällig jemand eine Idee, was unter baubiologischen Gesichtspunkten von ungeerdeten Metallhüllen unbekannten Potentials rund um menschliche Behausungen zu halten ist?
    Der Hinweis auf mögliche Luftundichtigkeiten in Richtung Erdgeschoss ist wertvoll, weil leider zutreffend: Es gibt im Kniestockbereich der Dachwohnung unzugängliche Rigipsverkleidungen und Vorwandinstallationen mit Rohren zum EGAbk. und da alte Häuser am Streichbalken ja ohnehin selten dicht sind gibt es hier sicherlich Bereiche, in denen des Gutachters Innenfolie gar nicht wirksam wird.
    zu 7. : Der Hinweis auf die Innenwände ist interessant, da wäre ich nicht draufgekommen, der Gutachter leider und zu seiner Schande auch nicht. Die Holzbalkendecke zwischen Dachwohnung und Spitzbogen in klassischer Bauart mit Lehm-Stroh-Isolierung und 5 cm Luftraum im Inneren ist dann sicher ebenso problematisch?
    Das mit den zwei Dampfsperren will ich eben auch nicht ausführen lassen. Falls das Gericht das Gutachten aber akzeptiert, dann werde ich es gezwungenermaßen tun müssen, da ein Haus mit gutachterlich attestiertem Bauschaden und vom Hausbesitzer unterlassener Reparatur zum Problem würde, falls man es jemals verkaufen müsste. Das Gutachten könnte man da nicht zurückhalten. Da der angebaute Wirtshaussaal schon in der Liste der erhaltenswerten Gebäude der Gemeinde steht und das Haus seitdem ich es aus seiner Asbestzementhülle geschält habe auch akut "denkmallistenbedroht" ist, ist das Ganze dann nicht einmal mehr als Bauplatz verkäuflich.
    Der Climacell-Ausflocker, der mit seiner Ausrüstung aus größerer Entfernung angereist war, war nach kurzem Amüsement über die von ihm als "Müllsackfolie" bezeichnete Folie und deren in den Spitzbogen hereinhängende Enden dann eher ernst und murmelte Worte wie "Sowas habe ich noch nie gesehen", " ... sollte man das Handwerk legen ... ", " ... müsste man ins Gefängnis bringen ... ". Da das Dach aber zu diesem Zeitpunkt schon zu und komplett eingedeckt war und das ganze Ausmaß des Pfusches von mir noch nicht erkannt war, konnten leider weder er noch ich das Projekt an diesem Punkt stoppen.
    MfG Ulrich Zipperlen (Tel+Fax 07244-93205)
  11. Gutachten-Inhalt: Kostenschätzung & Sanierungsmaßnahmen?

    Was ein Chaos!
    Wenn ich richtig verstanden habe, war in der Fragestellung keine Kostenschätzung enthalten und auch keine exakte Definition der Sanierungsmaßnahmen gefordert. Im Gutachten stand es vielleicht drin, aber auch in der Fragestellung.
    Wäre schon sinnvoll, das Gutachten zu haben. Am einfachsten wäre das natürlich mit dem pdf-Writer. Naja, Post geht auch. Oder auch Fax. Adresse steht bei dem angegeben Link unter Kontakt:
    • Name:
    • Martin Beisse
  12. Hilfe! Gutachten-Analyse: Wer liest mit und tauscht sich aus?

    Auweia!
    Gerade angekommen. Wühle mich gerade mit gesträubten Nackenhaare durch. wer es auch haben will, bitte melden. Am Sonntag kostet mich Telefon nix.
    • Name:
    • Martin Beisse
  13. Gutachten-Anfrage: Bitte um Zusendung zur Analyse

    Foto von

    auch haben will
    Moin zusammen,
    schickt mal rüber, bitte.
    Grüße
    Stefan Ibold
  14. Gutachten-Austausch: Akademische Analyse erwünscht!

    Nachtgall ich hör dir trapsen  -  an mich auch MB bitte ...
    Nachtgall ich hör dir trapsen  -  an mich auch MB bitte aus rein akademischen Gründen 🙂 kenne nur mein Gutachten ... falls als pdf-Datei vorliegend ... E-Mail-Adresse ist ja bekannt  -  Fax eher schlecht. Ulrich  -  Hals und Beinbruch vor Gericht!
    • Name:
    • Ulf Eberhard
  15. Kommt

    Bei jfd geht nicht durch
    • Name:
    • Martin Beisse
  16. E-Mail-Adresse unbekannt: Für Gutachten-Austausch benötigt

    Aaaaarghhhhh
    Habe die E-Mail-Adresse nicht, UE
    • Name:
    • Martin Beisse
  17. E-Mail-Austausch: Kontaktdaten für Gutachten-Versand

    Na komisch ...
    Na komisch bei dem regen E-Mail-Austausch.
  18. Habe neues E-Mail-Prgramm, deswegen

    Neuer Versuch
    • Name:
    • Martin Beisse
  19. Gutachten-Kritik: Holzverschalung statt 'Plastiktüte'?

    gelesen ...
    gelesen nach dem Motto: *wollten Sie nicht lieber eine Holzverschalung aus Nut- und Federbrettchen? * Die gutachterlichen Maßnahmen zur Mängelbehebung sind ja schon komisch. Was ist denn, wenn wirklich eine *denkende* Folie (so es diese gibt) bzw. eine diffusionsoffenen Konstruktion gewünscht wird? Muss auch dann, wie beschrieben innen komplett *plastiktütenmäßig* zugedichtet werden, nur um den Aufwand für den Pfuschhandwerker möglichst gering zu halten? Na ja, nun weiß ich wenigstens wie ein ausführliches Gutachten aussieht. Ich wünsche alles Gute!
  20. Funkstille bei 1996/ der Sparren feuchtet / der Pilz frohlockt

    (-:
  21. Gutachten-Meinung: Experten-Feedback erwünscht!

    @jfd @MB @si
    Haben Sie das Gutachten gelesen? Ihre Meinung würde mich interessieren!
  22. Gutachten-Analyse: Schreiben mit Experten-Meinung folgt

    Ich habe es gelesen, kopfschüttelnd
    Ich warte noch auf Rückmeldung von jfd. Dann setzen wir mal ein Schreiben auf.
    • Name:
    • Martin Beisse
  23. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Dachsparren Sanierung im Altbau: Dampfsperrfolie, Baugutachten & Risiken

    💡 Kernaussagen: Die nachträgliche Anbringung einer PE-Dampfsperrfolie auf Dachsparren im Altbau birgt Risiken, insbesondere bei unzureichender Luftdichtigkeit. Ein Baugutachten ist oft notwendig, um die Situation zu beurteilen. Die korrekte Ausführung der Dampfsperre und die Berücksichtigung der spezifischen Gegebenheiten des Altbaus sind entscheidend. Alternativen zur PE-Folie, wie z.B. diffusionsoffene Systeme, sollten in Betracht gezogen werden. Die Einbindung eines Sachverständigen ist ratsam, um Folgeschäden zu vermeiden.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Laut Dampfsperrwert: Folie über Sparren riskant bei Undichtigkeit! kann eine Folie mit hohem Sperrwert über den Sparren problematisch sein, besonders bei bestehenden Luftdichtigkeitsproblemen.

    ✅ Zusatzinfo: Im Beitrag Dampfbremse: Herstellerangaben vs. Sanierungspraxis wird die Bedeutung der Herstellerangaben zur Dampfbremse hervorgehoben, insbesondere bei Sanierungen. Es ist ratsam, die Verlegevorschriften genau zu beachten und die Eignung der Folie für den spezifischen Anwendungsfall zu prüfen.

    🔴 Wichtiger Hinweis: Der Beitrag Dampfsperre: Luftdichte Ausführung im Altbau unmöglich? weist darauf hin, dass eine luftdichte Ausführung der Dampfsperre im Altbau oft schwierig ist, was zu Feuchtigkeitsproblemen führen kann. Die Einbeziehung von Drempel und Pfetten in die Abdichtung ist essenziell.

    👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, vor der Sanierung ein detailliertes Baugutachten erstellen zu lassen, um die spezifischen Risiken undPotenziale des Altbaus zu identifizieren. Der Beitrag Beweisverfahren: Aufgabenstellung für Gutachten erforderlich! betont die Notwendigkeit einer klaren Aufgabenstellung für das Gutachten. Die Expertise eines Sachverständigen im Bereich Altbausanierung und Feuchtigkeitsschutz ist unerlässlich, um eine fachgerechte und dauerhafte Lösung zu gewährleisten.

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Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen

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  2. BAU-Forum - Dach - Gartenpavillon Dach dämmen: Hanf, Zwischensparrendämmung & Dampfbremse – Was beachten?
  3. BAU-Forum - Dach - Fußpfette Dämmung anschließen: Risiken, korrekte Ausführung & Vermeidung von Bauschäden?
  4. BAU-Forum - Dach - Feuchtigkeit im Spitzboden: Ursachen, Folgen & Beseitigung – Bauträger haftbar?
  5. BAU-Forum - Dach - OSB als Dampfsperre streichen/tapezieren? Aufbau, Alternativen & Risiken im Innenausbau
  6. BAU-Forum - Dach - Dampfsperre sanieren mit Innendämmung: Kosten, Aufbau & Alternativen fürs Dach?
  7. BAU-Forum - Dach - Dampfsperre wiederverwenden? Risiken, Taupunkt & Alternativen bei Dachsanierung
  8. BAU-Forum - Dach - Aufsparrendämmung: Diffusionsoffen vs. Diffusionsgeschlossen – Was ist besser für mein Dach?
  9. BAU-Forum - Dach - Gartenlaube Walmdach dämmen: Bitumenschindeln, Schlafboden, Kosten & Aufbau?
  10. BAU-Forum - Dach - Dachschräg isolieren: Mineralwolle, Zellulose oder Weichfaser? Kosten & Aufbau

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Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

Nachfolgende Suchlinks können Ihnen dabei helfen, ähnliche Fragestellungen zu erkunden:

Suche nach: Dachsparren in Folie packen? Baugutachten, Risiken & Alternativen für Altbau
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Suche nach: Dachsparren & Folie: Risiken im Altbau? | Baugutachten
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Suche nach: Dachsparren, Dampfsperrfolie, Baugutachten, Altbau, Sanierung, Feuchtigkeit, Tauwasser, Holzschutz, Zellulosedämmung
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