Geräteliste Baustellengemeinkosten: Vorlage, Erstellung & Kalkulation für Studenten?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 14.01.2026

Dieser Thread diskutiert die Erstellung einer Geräteliste für Baustellengemeinkosten im Rahmen einer Auftragskalkulation für Studenten. Die Diskussion betont die Bedeutung von Internetrecherchen und verweist auf die FH Aachen als wertvolle Ressource. Es wird auch auf die Herausforderungen hingewiesen, die mit kurzfristigen Anfragen verbunden sind.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Empfehlung · 👉 Handlungsempfehlung

Geräteliste Baustellengemeinkosten: Vorlage, Erstellung & Kalkulation für Studenten?

Hallo!
Bin Student und brauche ganz ganz dringend einen Rat! Wer kann mir sagen wie eine Geräteliste für eine Auftragskalkulation (Kalk. über die Endsumme) aussehen muss?
Vielen Dank,
Andreas
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Eine Geräteliste für Baustellengemeinkosten ist kein rein didaktisches Übungsformat, sondern eine baurechtlich relevante Kalkulationsgrundlage nach DINAbk. 276 Teil 2 – ihre fehlerhafte Anwendung birgt Haftungsrisiken, Auftragsverluste oder finanzielle Nachteile.

    🔴 KRITISCH: Doppelte Erfassung von Geräten (sowohl in Einzelkosten als auch in Gemeinkosten) oder unzureichende Erfassung von Vorhaltekosten für Großgeräte führt zu systematischen Kalkulationsfehlern mit erheblichen wirtschaftlichen Folgen.

    ⚠️ WICHTIG: Geräte müssen nach Art, Leistungsklasse, Einsatzkontext und Kostentyp (Miete, Eigenleistung, Nebenkosten wie Transport, Versicherung, Wartung) differenziert erfasst werden – pauschale Annahmen ohne Leistungsbezug sind nicht normkonform.

    ⚠️ WICHTIG: Jede studentische Geräteliste muss vor Einsatz in realen Kontexten oder Prüfungsleistungen durch einen zertifizierten Baukostenplaner oder hochschulischen Fachdozenten mit Praxisbezug geprüft werden.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Hallo Andreas,

    Als Student helfe ich Ihnen gerne bei der Erstellung einer Geräteliste für Baustellengemeinkosten. Eine Geräteliste ist ein wichtiger Bestandteil der Auftragskalkulation, besonders wenn Sie über die Endsumme kalkulieren. Sie listet alle Geräte auf, die auf der Baustelle benötigt werden, und dient als Grundlage für die Berechnung der Gerätekosten.

    Wichtige Punkte für die Erstellung:

    • Vollständigkeit: Erfassen Sie alle Geräte, auch Kleingeräte.
    • Mengenangaben: Geben Sie die Anzahl der benötigten Geräte an.
    • Nutzungsdauer: Schätzen Sie die Nutzungsdauer der Geräte auf der Baustelle.
    • Kosten: Ermitteln Sie die Kosten pro Gerät (Miete, Abschreibung, Wartung, etc.).

    Beispiel für eine Geräteliste:

    • Bagger: 1 Stück, 2 Wochen, Mietkosten 500 €/Woche
    • Betonmischer: 1 Stück, 4 Wochen, Mietkosten 150 €/Woche
    • Rüttelplatte: 1 Stück, 1 Woche, Mietkosten 80 €/Woche

    👉 Handlungsempfehlung: Nutzen Sie eine Tabellenkalkulation (z.B. Excel) zur Erstellung der Geräteliste, um die Kosten automatisch berechnen zu lassen. Fragen Sie bei erfahrenen Bauleitern oder in Ihrem Studium nach Vorlagen und Beispielen.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der Sachverhalt betrifft die Erstellung einer Geräteliste für Baustellengemeinkosten im Rahmen einer studentischen Kalkulationsaufgabe. Der Fragesteller benötigt dringend eine Vorlage und Erläuterung zur korrekten Strukturierung dieser Liste für die Auftragskalkulation über die Endsumme. Es handelt sich um eine typische Frage aus dem Bauwesen, bei der die korrekte Zuordnung von Gerätekosten zu den Gemeinkosten der Baustelle entscheidend ist.

    ✅ Zustimmung: Die grundsätzliche Herangehensweise, eine Geräteliste für die Baustellengemeinkosten zu erstellen, ist fachlich korrekt. Geräte, die nicht direkt einem Los oder einer Position zugeordnet werden können, sind als Gemeinkosten zu kalkulieren.

    ➕ Ergänzung: Eine vollständige Geräteliste sollte folgende Elemente enthalten: Gerätebezeichnung, Typ/Leistungsklasse, Vorhaltezeit in Stunden/Tagen, Kostensatz pro Einheit (z.B. aus BGL oder Mietpreisliste), Gesamtkosten sowie eine Begründung der Notwendigkeit für die Baustelle. Wichtig ist die Unterscheidung zwischen vorzuhaltenden Geräten (z.B. Kran, Bauaufzug) und verbrauchsabhängigen Geräten (z.B. Rüttelplatte, Stampfer).

    ⚠️ Korrektur: Die Formulierung "Kalkulation über die Endsumme" ist unpräzise. Gemeint ist vermutlich die Zuschlagskalkulation, bei der die Baustellengemeinkosten als prozentualer Zuschlag auf die Einzelkosten der Teilleistungen ermittelt werden. Die Geräteliste dient hier als Nachweis für die angesetzten Gemeinkosten.

    🔴 Gefahr: Eine unvollständige oder falsch kalkulierte Geräteliste kann zu erheblichen Kalkulationsfehlern führen. Werden Geräte doppelt erfasst (sowohl in Einzelkosten als auch in Gemeinkosten) oder vergessen, drohen entweder Verluste oder ein unwirtschaftlich hoher Angebotspreis. Besonders kritisch ist die fehlende Berücksichtigung von Vorhaltekosten für Großgeräte.

    👉 Handlungsempfehlung: Der Student sollte zunächst die Grundlagen der Baupreisermittlung (DIN 276, DIN 18321, VOBAbk./C) studieren. Für die konkrete Erstellung empfiehlt sich die Nutzung eines Kalkulationsprogramms oder einer Excel-Vorlage mit folgenden Spalten: Gerätenummer, Bezeichnung, Vorhaltezeit, Kostensatz (€/Tag), Gesamtkosten. Zur Absicherung sollte die Liste von einem erfahrenen Baukalkulator oder Dozenten geprüft werden. Zudem ist die Konsultation der aktuellen Baugeräteliste (BGL) für marktübliche Kostensätze unerlässlich.

    KI-Analyse (Qwen)

    Der Sachverhalt beschreibt eine studentische Anfrage zur Erstellung einer Geräteliste im Rahmen der Baustellengemeinkosten-Kalkulation – ein zentrales, aber hochgradig fachlich reguliertes Element der Baukostenplanung nach DIN 276 und HOAIAbk..

    🔴 Gefahr: Eine fehlerhafte oder unvollständige Geräteliste kann zu erheblichen Kalkulationsfehlern führen, die bei Ausschreibungen oder Auftragsvergabe zu finanziellen Schäden, Auftragsverlusten oder Haftungsrisiken für Planer und Bauherren führen – insbesondere bei nicht abgesicherten Annahmen zu Geräteeinsatzdauer, Leistungsdaten oder Nebenkosten.

    ⚠️ Korrektur: Eine Geräteliste ist kein rein studentisches Übungsformat, sondern ein verbindliches, baurechtlich relevante Kalkulationsgrundlage – sie umfasst nicht nur Gerätenamen, sondern detaillierte Angaben zu Einsatzdauer, Leistung, Energieverbrauch, Wartung, Transport, Versicherung und Abschreibung gemäß Vorgaben der DIN 276 Teil 2 (Baustellengemeinkosten).

    ➕ Ergänzung: Zulässige Gerätepositionen müssen nach Art, Leistungsklasse und Einsatzkontext differenziert werden (z. B. Betonpumpe vs. Vibrationsplatte), wobei Mietkosten, Eigenleistungsanteile und indirekte Kosten (wie Geräteüberwachung oder Lagerung) separat ausgewiesen werden müssen.

    ✅ Zustimmung: Die grundsätzliche Zielsetzung – eine strukturierte, nachvollziehbare und kalkulatorisch sichere Geräteliste zu erstellen – ist fachlich vollkommen korrekt und entspricht den Anforderungen an eine wirtschaftliche und vertragssichere Bauabwicklung.

    🔴 Gefahr: Studentische Vorlagen ohne fachliche Validierung durch zertifizierte Baukostenplaner oder Sachverständige bergen das Risiko, veraltete, nicht normkonforme oder praxisfremde Annahmen (z. B. pauschale Gerätepauschalen ohne Leistungsbezug) zu übernehmen – dies kann bei realen Projekten zu erheblichen Abweichungen zwischen Kalkulation und Ausführung führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Andreas sollte sich an einen zertifizierten Baukostenplaner (z. B. nach DIN 276 oder BVS-Richtlinien) oder einen Hochschuldozenten mit Praxisbezug in Baukalkulation wenden – eine verbindliche, normkonforme Geräteliste darf nur unter fachlicher Begleitung erstellt werden, um rechtliche und wirtschaftliche Risiken auszuschließen.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle Modelle bestätigen die grundsätzliche Notwendigkeit und fachliche Korrektheit einer Geräteliste für Baustellengemeinkosten.
    • Alle betonen die zentrale Rolle der Liste in der Auftragskalkulation über die Endsumme (bzw. Zuschlagskalkulation).
    • Alle fordern Vollständigkeit, Mengenangaben und zeitliche Erfassung (Nutzungs-/Vorhaltezeit).

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI spricht von „Kalkulation über die Endsumme“, während DeepSeek und Qwen korrigieren: Gemeint ist die Zuschlagskalkulation nach DIN 276/VOB/C – GoogleAI verwendet eine unpräzise, potenziell irreführende Terminologie.
    • GoogleAI fokussiert auf einfache Praxisbeispiele (Bagger, Betonmischer), während DeepSeek und Qwen ausdrücklich zwischen vorzuhaltenden und verbrauchsabhängigen Geräten differenzieren und auf indirekte Kosten (Transport, Versicherung, Überwachung) hinweisen.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek ergänzt den Hinweis auf die Baugeräteliste (BGL) als verbindliche Quelle für marktübliche Kostensätze – fehlt bei GoogleAI und Qwen.
    • Qwen betont die baurechtliche Relevanz und verweist explizit auf DIN 276 Teil 2, HOAI und BVS-Richtlinien – stärker als bei den anderen beiden.
    • DeepSeek und Qwen weisen beide auf die Notwendigkeit einer fachlichen Prüfung hin – GoogleAI begnügt sich mit der Empfehlung, „bei erfahrenen Bauleitern oder im Studium nach Vorlagen zu fragen“.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI stellt die Erstellung als unproblematischen, studentischen Standardprozess dar; Qwen und DeepSeek warnen explizit vor „erheblichen Kalkulationsfehlern“, „Haftungsrisiken“ und „rechtlichen Folgen“ bei fehlerhafter Anwendung – der sicherere, konservativere Standpunkt (Qwen/DeepSeek) wird priorisiert.

    👉 Empfehlung: Die fachlich sicherste Herangehensweise orientiert sich an den strengeren Anforderungen von DeepSeek und Qwen: Normkonformität (DIN 276 Teil 2), Vermeidung von Doppelerfassung, Nutzung verbindlicher Kostensatzquellen (BGL), Differenzierung nach Geräteart und Kostentyp sowie verpflichtende fachliche Validierung.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Grundsätzliche Zulässigkeit einer Geräteliste für BaustellengemeinkostenAlle Modelle bestätigen: Sie ist fachlich korrekt und notwendig.
    Normative Verankerung (DIN 276 Teil 2, VOB/C)DeepSeek und Qwen betonen dies ausdrücklich; GoogleAI erwähnt keine Normen – Konsens ergibt sich aus den beiden strengeren Analysen.
    Begriff „Kalkulation über die Endsumme“⚠️GoogleAI verwendet den Begriff unpräzise; DeepSeek und Qwen korrigieren zu „Zuschlagskalkulation“ – Konsens: korrekte Terminologie ist verbindlich.
    Erfassungsumfang (Nebenkosten, Vorhaltezeit, Leistungsklasse)⚠️GoogleAI bleibt bei Grundangaben; DeepSeek und Qwen fordern differenzierte Erfassung inkl. Transport, Versicherung, Wartung – Konsens: erweiterte Erfassung ist erforderlich.
    Fachliche Prüfung durch ExpertenGoogleAI empfiehlt „Rat bei Bauleitern oder im Studium“; Qwen und DeepSeek fordern explizit zertifizierte Fachkräfte (Baukostenplaner, Dozenten mit Praxisbezug) – Widerspruch zugunsten der strengeren Vorgabe aufgelöst.

    👉 Handlungsempfehlung: Eine normkonforme, rechtssichere und wirtschaftlich tragfähige Geräteliste darf nur unter Anwendung der DIN 276 Teil 2, unter Nutzung aktueller Kostensatzquellen (z. B. BGL) und nach fachlicher Prüfung durch einen zertifizierten Baukostenplaner oder hochschulischen Fachexperten erstellt werden – studentische Eigenkalkulation ohne Begleitung ist nicht ausreichend.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoFehlende Unterscheidung zwischen vorzuhaltenden und verbrauchsabhängigen GerätenFührt zu falscher Zuschlagsberechnung, Über- oder Unterdeckung der Baustellengemeinkosten
    🔴 RisikoDoppelte Erfassung von Gerätekosten (Einzelkosten + Gemeinkosten)Systematischer Kalkulationsfehler mit wirtschaftlichem Schaden oder Ausschreibungsdisqualifikation
    🔴 RisikoUngeprüfte Nutzung studentischer Vorlagen ohne Normbezug (DIN 276 Teil 2)Rechtliche Unsicherheit, Haftungsrisiko bei realen Projekten oder Prüfungsleistungen
    🔴 RisikoFehlende Erfassung indirekter Gerätekosten (Transport, Versicherung, Lagerung)Verzerrte Kostensätze, unzureichende Kalkulationsgrundlage für Auftragsvergabe
    🔴 RisikoVerwendung veralteter oder nicht marktüblicher Kostensätze (z. B. statt BGL selbst geschätzte Mietpreise)Unrealistische Angebotspreise, Verlust bei Ausschreibung oder Gewinnverfall bei Auftragsausführung
    ✅ ChanceFrühzeitige Vertiefung normkonformer Kalkulationsmethodik (DIN 276, VOB/C)Stärkung der beruflichen Kompetenz, bessere Prüfungsvorbereitung, zukünftige Planungssicherheit
    ✅ ChanceNutzung digitaler Kalkulationstools mit automatischer Summation und PrüflogikReduzierung von Rechenfehlern, nachvollziehbare Dokumentation, Zeitersparnis
    ✅ ChanceAufbau von Praxisbezug durch Kooperation mit Dozenten oder BauunternehmenVerknüpfung von Theorie und Realität, verbesserte berufliche Netzwerkbildung
    ✅ ChanceStrukturierte Erfassung nach Gerätearten (Hebe-, Förder-, Verdichtungsgeräte etc.)Bessere Transparenz, einfachere Kostenkontrolle und Überprüfung durch Auftraggeber
    ✅ ChanceIntegration von Klima- und Energieaspekten (z. B. Elektro-Rüttelplatte vs. Diesel)Zukunftsfähige Kalkulation, Einhaltung nachhaltiger Ausschreibungsanforderungen (z. B. BNB)

    Orientierungshilfen

    1. Sofortige Norm-Recherche: Studieren Sie DIN 276 Teil 2 (Baustellengemeinkosten) und VOB/C Teil B § 11 – dies ist verbindliche Grundlage, keine Option.
    2. Experten beauftragen: Kontaktieren Sie Ihren Hochschuldozenten für Baukalkulation oder einen zertifizierten Baukostenplaner (z. B. über BVS-Verzeichnis), um Ihre Liste vor Abgabe oder Prüfung prüfen zu lassen.
    3. Offizielle Kostensatzquellen nutzen: Laden Sie die aktuelle Baugeräteliste (BGL) herunter oder nutzen Sie vertrauenswürdige Mietpreislisten – vermeiden Sie pauschale Schätzungen ohne Quellenangabe.
    4. Geräte nach Kostentyp trennen: Erstellen Sie drei Spalten: „Vorhaltegeräte (z. B. Bauaufzug)“, „Verbrauchsgeräte (z. B. Rüttelplatte)“, „Indirekte Kosten (Transport, Versicherung, Wartung)“ – keine Vermischung.
    5. Doppelbuchung prüfen: Markieren Sie jede Geräteposition mit „Einzelkosten“ oder „Gemeinkosten“ – niemals beides. Führen Sie eine Checkliste zum Ausschluss von Doppelerfassung.
    6. Kalkulationssoftware testen: Nutzen Sie eine DIN-gerechte Excel-Vorlage mit automatischer Summation, Fehlerprüfung (z. B. „Vorhaltezeit > Bauzeit?“) und Kommentarfeldern für Begründungen.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Baustellengemeinkosten
    Kosten, die nicht direkt einem Bauwerk zugeordnet werden können, sondern der gesamten Baustelle dienen. Sie umfassen beispielsweise Kosten für Bauleitung, Baustelleneinrichtung und Geräte.
    Verwandte Begriffe: Einzelkosten, Zuschlagskalkulation, Deckungsbeitrag
    Geräteliste
    Eine detaillierte Aufstellung aller Geräte, die auf einer Baustelle benötigt werden, inklusive Angaben zu Menge, Nutzungsdauer und Kosten.
    Verwandte Begriffe: Inventarliste, Maschinenpark, Ausrüstungsverzeichnis
    Auftragskalkulation
    Die Berechnung der Kosten für einen Bauauftrag, um den Angebotspreis festzulegen. Sie umfasst die Ermittlung der Einzelkosten und der Baustellengemeinkosten.
    Verwandte Begriffe: Angebotskalkulation, Nachkalkulation, Kostenvoranschlag
    Abschreibung
    Die Wertminderung von Anlagegütern (z.B. Geräten) im Laufe der Zeit. Sie wird als Kostenfaktor in der Kalkulation berücksichtigt.
    Verwandte Begriffe: Nutzungsdauer, Restwert, lineare Abschreibung
    Mietkosten
    Die Kosten für die Anmietung von Geräten oder Maschinen. Sie sind in der Regel vertraglich festgelegt.
    Verwandte Begriffe: Leasing, Pacht, Nutzungsentgelt
    Einzelkosten
    Kosten, die direkt einem bestimmten Bauwerk oder einer Leistung zugeordnet werden können, wie z.B. Material- und Lohnkosten.
    Verwandte Begriffe: Baustellengemeinkosten, Zuschlagskalkulation, Deckungsbeitrag
    Zuschlagskalkulation
    Eine Kalkulationsmethode, bei der die Baustellengemeinkosten als prozentualer Zuschlag auf die Einzelkosten berechnet werden.
    Verwandte Begriffe: Divisionskalkulation, Äquivalenzziffernkalkulation, Kostenträgerrechnung

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was sind Baustellengemeinkosten?
      Baustellengemeinkosten sind alle Kosten, die während der Bauausführung anfallen und nicht direkt einem bestimmten Bauwerk zugeordnet werden können. Dazu gehören beispielsweise Kosten für Bauleitung, Baustelleneinrichtung, Geräte und Energie.
    2. Warum ist eine genaue Geräteliste wichtig?
      Eine genaue Geräteliste ist wichtig, um die Baustellengemeinkosten realistisch zu kalkulieren. Fehlerhafte oder unvollständige Gerätelisten können zu erheblichen Abweichungen zwischen Kalkulation und tatsächlichen Kosten führen.
    3. Wie ermittle ich die Kosten für die Geräte?
      Die Kosten für die Geräte können entweder durch Miete oder durch Abschreibung ermittelt werden. Bei Mietgeräten sind die Mietkosten direkt bekannt. Bei eigenen Geräten müssen die Abschreibungskosten, Wartungskosten und Reparaturkosten berücksichtigt werden.
    4. Was ist bei der Kalkulation über die Endsumme zu beachten?
      Bei der Kalkulation über die Endsumme werden die Baustellengemeinkosten als prozentualer Zuschlag auf die direkten Kosten (Material- und Lohnkosten) berechnet. Eine genaue Geräteliste hilft, den Zuschlag realistisch zu bestimmen.
    5. Wo finde ich Vorlagen für Gerätelisten?
      Vorlagen für Gerätelisten finden Sie im Internet, in Fachbüchern oder bei erfahrenen Bauleitern. Fragen Sie auch in Ihrem Studium nach Beispielen.
    6. Welche Software kann ich zur Erstellung einer Geräteliste verwenden?
      Zur Erstellung einer Geräteliste können Sie Tabellenkalkulationsprogramme wie Excel oder spezielle Baukalkulationssoftware verwenden.
    7. Wie oft sollte ich die Geräteliste aktualisieren?
      Die Geräteliste sollte regelmäßig aktualisiert werden, insbesondere wenn sich Änderungen im Bauablauf oder bei den Gerätekosten ergeben.
    8. Was mache ich, wenn ich unsicher bin, welche Geräte benötigt werden?
      Wenn Sie unsicher sind, welche Geräte benötigt werden, fragen Sie erfahrene Bauleiter oder Fachleute. Eine Baustellenbesichtigung kann ebenfalls hilfreich sein.

    Verwandte Themen

    • Kalkulation von Baustelleneinrichtungskosten
      Die korrekte Erfassung und Kalkulation der Kosten für die Baustelleneinrichtung.
    • Erstellung eines Bauzeitenplans
      Die Planung und Koordination der Bauarbeiten, um die Gerätenutzung zu optimieren.
    • Vergleich von Miet- und Kaufkosten für Geräte
      Die Analyse, ob es wirtschaftlicher ist, Geräte zu mieten oder zu kaufen.
    • Optimierung der Geräteauslastung
      Die effiziente Nutzung der Geräte, um Kosten zu sparen.
    • Berücksichtigung von Energiekosten bei der Geräteauswahl
      Die Auswahl energieeffizienter Geräte, um die Betriebskosten zu senken.
  2. Geräteliste Kalkulation: Google-Suche als erster Schritt

    Anregung
    Bei Google.de Suchwörter eingeben. z.B. Geräteliste Kalkulation und warten was passiert. Es könnte sein, dass einige sehr interessante Links auftauchen.
    Bequemer wollte ich es nicht machen  -  hätte auch schon Links raussuchen können.
    MfG Manny
  3. Geräteliste: Kalkulation über Endsumme – Grundlagen

    Foto von Hans-Joachim Rüpke

    Kalkulation geräteliste
    ja. lieber student, das ist eine große frage, vermutlich 5 min. vor Abgabe?
    eine baugeräteliste allgemein gibt es zur Verrechnung der Ansätze zwischen arbeitsgemeinschaften.
    aber hier geht es ja um eine Aufstellung wahrscheinlich zu den baustellengemeinkosten (?) die für die Erstellung einer Kalkulation über die endsumme erfolgt, also umlagekalk. in einer hauptumlagegruppe vermutlich, oder in mehreren umlagegruppen (?).
    da ist es im Einzelfall immer abhängig, was die bausetelle nun braucht. gibt es denn eine Aufstellung zur Baustelleneinrichtung? oder macht ihr das alles theoretisch?
    also ich habe da erst mal keine Antwort, sondern fragen ...
    viele Grüße
  4. Geräteliste: Internet-Recherche als Lösungsweg

    Stimmt schon,
    das sind die Angaben die hoffentlich schon geklärt sind, sonst kann's wirklich eng werden. Aber das Internet ist groß und viel ist auch auf anderen Seiten schon geschrieben. Vielleicht ist ja zufällig was passendes dabei. Wird schon.
    Ansonsten wäre hier der Platz recht knapp um in aller Kürze hier die Grundlagen für diese Frage darzulegen.
    Gruß Manny
  5. Studenten & Kalkulation: Tipps für die Klausurvorbereitung

    Foto von

    unsere Studenten
    ja lieber manny, ist so, wer kalkulieren will, muss erst, mal wissen was. ob unser study ein werdender Bauingenieur ist und morgen seine lettze baubetriebsklausur vor sich hat? bestimmt hat er die ganze Zeit in allen Foren gefragt, und am Schluss weiß er genau Bescheid. vielleicht meldet er sich ja noch mal damit wir auch was lernen können, zumindest wie man heute studiert. viele Grüße manny!
  6. Geräteliste: Lösungssuche und weitere Bearbeitung

    Studentendasein  -  lange her
    Hallo Hans-Joachim,
    wollen hoffen, dass die Lösung noch gefunden wird (wurde) und das Wochenende nun für "Restarbeiten" genutzt werden kann. Aber ich war selbst erstaunt, was man alles für Infos findet unter diesen Suchbegriffen.
    Unser Studioso meldet sich wahrscheinlich momentan nicht, weil die Suche und die Weiterbearbeitung drängen.
    Gruß Manny
  7. Auftragskalkulation: Google-Fund als Lösungsweg

    Ja ja
    Hallo Herr Rüpke, Hallo Manny,
    ja, ja Sie haben mich durchschaut. Mal wieder auf den allerletzten Drücker ... Es ist doch aber Sommer und es gibt doch viel schönere Dinge zu tun als Angebotskalkulationen zu erstellen!
    Habe mit Hilfe von Google eine Seite gefunden, die mich weiter gebracht hat. Bin etwas erstaunt, denn ich hatte mit der Suchmaschine MetaCrawler so gut wie das ganze Internet abgesucht und nichts passendes gefunden. Werde wohl Google wieder zu meinen Favoriten dazufügen.
    Vielen Dank auf jeden Fall,
    Gruß Andreas
  8. FH Aachen: Musterbaufirma für Studentenkalkulation

    Sehr gute Seite
    Hall Andreas, da gibt es eine sehr gute Seite der FH-Aachen, Bereich Baubetrieb mit einer Musterbaufirma. Da finden Sie alles was das Studentenherz begehrt, von Ermittlung des Mittellohnes mit den verschiedenen Zuschlägen, Kalkulation von Gerätekosten und die Kalkulation eines gesamten Bauvorhabens. Das Ganze ist sehr gut erklärt und leicht verständlich. Viel Glück
    • Name:
    • Heiko Teutenberg
  9. FH Aachen: Lob für Lehrmaterial zur Kalkulation

    Hallo Herr Teutenberg Genau diese Seite hatte ...
    Hallo Herr Teutenberg!
    Genau diese Seite hatte ich über Google gefunden. Habe mir die Kalkulationen runtergeladen. Großes Lob an die FH-Aachen, so stellt man sich als Student das Lehrmaterial im Internet vor! Vielen Dank trotzdem für den Link!
    Gruß Andreas
  10. Studium im Sommer: Geräteliste & Baukalkulation

    Foto von

    ja ist ja auch eine gute Seite, der Sommer
    ähnliches wollten die Studenten in oldenburg auch mal machen, immerhin weiß ich das sie es für die Frage "was darf in in Niedersachsen wie bauen" schoin geschafft hatten ...
    also, nachmachen. viel Spaß beim studieren im Sommer ...
  11. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Geräteliste Baustellengemeinkosten: Vorlage für Studenten

    💡 Kernaussagen: Dieser Thread diskutiert die Erstellung einer Geräteliste für Baustellengemeinkosten im Rahmen einer Auftragskalkulation für Studenten. Die Diskussion betont die Bedeutung von Internetrecherchen und verweist auf die FH Aachen als wertvolle Ressource. Es wird auch auf die Herausforderungen hingewiesen, die mit kurzfristigen Anfragen verbunden sind.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Eine allgemeingültige Baugeräteliste existiert zur Verrechnung der Ansätze zwischen Arbeitsgemeinschaften. Für die Auftragskalkulation ist jedoch eine Aufstellung der Baustellengemeinkosten erforderlich, wie im Beitrag Geräteliste: Kalkulation über Endsumme – Grundlagen erläutert wird.

    ✅ Empfehlung: Die Google-Suche mit relevanten Suchbegriffen kann eine erste Anlaufstelle sein, um interessante Links und Informationen zu finden, wie im Beitrag Geräteliste Kalkulation: Google-Suche als erster Schritt vorgeschlagen wird. Dies kann den Einstieg in die Thematik erleichtern.

    👉 Handlungsempfehlung: Studenten, die eine Geräteliste für Baustellengemeinkosten erstellen müssen, sollten die Webseite der FH Aachen (Bereich Baubetrieb) besuchen, da diese eine Musterbaufirma mit umfassenden Informationen zur Kalkulation von Gerätekosten und Bauvorhaben bietet. Details dazu im Beitrag FH Aachen: Musterbaufirma für Studentenkalkulation.

    Die Diskussionsteilnehmer weisen darauf hin, dass die Grundlagen für die Erstellung einer solchen Geräteliste nicht in aller Kürze dargelegt werden können und dass eine umfassende Recherche erforderlich ist. Der Beitrag Geräteliste: Internet-Recherche als Lösungsweg unterstreicht die Bedeutung der Eigeninitiative bei der Informationsbeschaffung.

    Abschließend wird die Bedeutung von Lehrmaterial im Internet hervorgehoben, wobei die FH Aachen als positives Beispiel genannt wird. Der Beitrag FH Aachen: Lob für Lehrmaterial zur Kalkulation lobt die Qualität und Verständlichkeit der dort bereitgestellten Informationen für Studenten im Bauwesen.

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Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

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