Badabdichtung im Altbau nach VOB: Richtlinien, Ausführung & Risiken bei barrierefreien Bädern?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 18.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die korrekte Ausführung der Badabdichtung im Altbau gemäß VOB, insbesondere bei barrierefreien Bädern. Es werden verschiedene Abdichtungssysteme, Estrich-Alternativen und die Koordination der Gewerke (Sanitär, Fliesenleger, Trockenbau) beleuchtet. Die Bedeutung einer detaillierten Planung und Baustellenbesichtigung wird hervorgehoben.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 🔴 Risiko · 🔧 Praktische Umsetzung · 👉 Handlungsempfehlung

Badabdichtung im Altbau nach VOB: Richtlinien, Ausführung & Risiken bei barrierefreien Bädern?

Etwas komplexer, tut mir leid für die Länge:
Hatte für einen Altbau nach VOBAbk. ein barrierefreies Bad ausgeschrieben. Die Richtlinien bzgl. Abdichtung wurden extra zitiert:

DIN 18 195  -  Bauwerksabdichtungen, Teil 5: Abdichtungen gg. Nichtdrückendes Wasser auf Deckenflächen und in Nassräumen, Bemessung und Ausführung
DINAbk. 18 336  -  Abdichtungsarbeiten
IVD-Merkblatt Nr. 3: Konstruktive Ausführung und Abdichtung von Fugen in Sanitärräumen
ZDBAbk.-Merkblatt "Hinweise für die Ausführung von Abdichtungen im Verbund mit Bekleidungen und Belägen aus Fliesen und Platten für den Innen- und Außenbereich (Innenbereich, Außenbereich)" für Feuchtigkeitsbelastungsklasse II, Ausgabe August 2000
BAKT Info Technik  -  Bäder im Trockenbau
Merkblatt "Bodenbeläge für barfußbelastete Bodenbereiche"

und eine "Allgemeine technische Vorbemerkung zu Abdichtungsarbeiten" vorangestellt:

Es können Abdichtungssysteme nach DIN 18195-5 oder alternative Abdichtungssysteme für Feuchtigkeitsbeanspruchungsklasse II nach ZDB-Merkblatt nach den anerkannten Regeln der Technik (z.B. PCI Seccoral, Schönox ...) angeboten werden; die entsprechenden Merkblätter der Fachverbände und die Verarbeitungsrichtlinien der Hersteller sind strengstens zu befolgen.
Ausschnitte aus ZDB-Merkblatt "Hinweise für die Ausführung von Abdichtungen ... "
"Gemäß DIN 18195-5 ist "bei häuslichen Bädern ... mit feuchtigkeitsempfindlichen Umfassungsbauteilen (z.B. Holzbau, Trockenbau, Stahlbau) " der Schutz gegen Feuchtigkeit besonders zu beachten ... Es kommen nur die unter der Feuchtigkeitsbeanspruchungsklasse II genannten Verlegeuntergründe in Betracht.
Bei feuchtigkeitsunempfindlichen Umfassungsbauteilen und feuchtigkeitsunempfindlichen Verlegeuntergründen ist, sofern nur die Feuchtigkeitsbeanspruchungsklasse I vorliegt, eine Abdichtung nicht zwingend erforderlich.
Das Aufbringen einer Verbundabdichtung wird jedoch auch in einem solchen Falle empfohlen, um Durchfeuchtungen zu vermeiden"
Badewannen und Duschwannen:
Die Flächenabdichtung soll unter und hinter der Wanne und Duschwanne durchgeführt werden. Bei feuchtigkeitsempfindlichen Umfassungsbauteilen oder Verlegeuntergründen ist eine solche Abdichtung zwingend erforderlich. Die Ausführung einer elastischen Fuge stellt keine ausreichende Abdichtung dar. "

Im LVAbk. stand u.a.

  • Gefälle- Ausgleichsschicht auf bestehenden Estrich
  • Bodengleicher Dusche mit Illbruck-Element in best. Estrich versenken
  • Abdichtungsebene nach DIN oder alternativ.
  • Alternativ hatte ich drin den gesamten Estrich zu entfernen und neuen Gefälleestrich auf Dämmung einzubauen.
  • Eventualpos Aufpreis für versenkte Montage der Wanne/Wannenträger auf Rohdecke (nur bei Belassung des sonstigen Estrichs anzurechnen, d.h. nicht bei kompletter Estricherneuerung).
  • Wandverkleidung/Innendämmung mit Verbundplatten.

Alles wurde auch angeboten. Zwischenzeitlich wurde entschieden, auch eine Fußbodenheizung an RTL-Ventil einzubauen.
Nun berichtet der AN von eventuellen Probs mit der Abdichtung Übergangsfuge Estrich<> Poresta. Zusätzlich könnte es mit dem Porestaträger Probleme mit dem Ablauf <> Deckenträcher (Hohlkörperdecke) geben. Wozu anzumerken ist, dass auch die Deckenin der allg. Baubeschreibung beschrieben und angegeben wurde, dass die (sichtbaren, da freigelegten) Träger keinesfalls beeinträchtigt und dass eine Besichtigung vor Angebotsangabe unerlässlich sei. Was NICHT geschah!
Er empfiehlt den gesamten Boden INCL. Duschbereich mit Gefälleestrich zu versehen, auf das Porestaelement zu verzichten und unter den Estrich eine zusätzliche (dritte) Dichtungeebene aus Schweißbahnen zu ziehen. Für letzteres verlangt er einen Aufpreis.
Fragen:
1. Lösung besser?
2. Aufpreis berechtigt? (wie hätte er die Abdichtung unter der versenkten Wanne gemacht ...?)

Sorry nochmal für die Länge, aber wie soll man alle ggf. relevanten Tatsachen kürzer schildern?

  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Keine Schweißbahnen im Innenbereich – sie widersprechen DINAbk. 18195-5 und sind für Nassräume nicht zugelassen.

    🔴 KRITISCH: Vor Ausführung der Abdichtung ist eine neutrale, fachkundige Prüfung der Tragfähigkeit der Hohlkörperdecke und der statischen Verträglichkeit der versenkten Duschwanne zwingend erforderlich.

    ⚠️ WICHTIG: Die ursprünglich ausgeschriebene Verbundabdichtung (AIV) auf Poresta ist technisch umsetzbar – jedoch nur bei fachgerechter Untergrundvorbereitung, vollflächiger Verklebung und Einbindung in Wandanschlüsse sowie Ablauf.

    ⚠️ WICHTIG: Der Übergang Estrich–Poresta erfordert keine dritte Dichtungsebene, sondern eine elastische, geprüfte Fuge nach IVD-Merkblatt Nr. 3 und eine durchgängige, überlappende Abdichtungsebene.

    ⚠️ WICHTIG: Jede Abdichtungsmaßnahme muss protokolliert und nach VOBAbk./B mit Nachweis der Einhaltung der Feuchtigkeitsbeanspruchungsklasse II erfolgen.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich beurteile die Badabdichtung im Altbau als komplex, besonders bei barrierefreien Bädern nach VOB. Die DIN 18195 Teil 5 ist hier relevant. Es geht um Abdichtungen gegen nichtdrückendes Wasser auf Deckenflächen und in Nassräumen.

    Wichtig sind:

    • Feuchtigkeitsbeanspruchungsklasse beachten
    • Verbundabdichtung unter Fliesen/Platten
    • Abdichtungssysteme gemäß Herstellerrichtlinien

    🔴 Gefahr: Fehlerhafte Abdichtung kann zu Durchfeuchtung, Schimmelbildung und Bauschäden führen.

    Besondere Aufmerksamkeit gilt dem Übergang von Boden zu Duschbereich, insbesondere bei bodengleichen Duschen mit Porestaelementen. Hier ist eine fachgerechte Ausführung der Dichtungsebene entscheidend.

    👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle, alle Abdichtungsarbeiten von einem Fachbetrieb ausführen und protokollieren zu lassen. Achten Sie auf die Einhaltung der VOB und der relevanten DIN-Normen.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt ein barrierefreies Bad im Altbau, bei dem der Auftragnehmer (AN) nach Auftragserteilung Probleme mit der Abdichtung im Bereich des Poresta-Estrichs und des Deckenträgers meldet und eine alternative, aufwändigere Lösung mit Aufpreis vorschlägt. Die Ausschreibung war detailliert und bezog sich auf einschlägige Normen wie DIN 18534 (Nachfolger der DIN 18195-5) und ZDBAbk.-Merkblätter, was eine hohe fachliche Sorgfalt des Auftraggebers (AGAbk.) zeigt.

    ✅ Zustimmung: Die vom AG geforderte Abdichtung nach Feuchtigkeitsbeanspruchungsklasse II ist für ein barrierefreies Bad mit bodengleicher Dusche und Fußbodenheizung im Altbau fachlich korrekt und notwendig. Die Nennung der relevanten Regelwerke ist vorbildlich.

    ⚠️ Korrektur: Der AN hat die Baustelle vor Angebotsabgabe nicht besichtigt, obwohl dies in der Ausschreibung explizit gefordert wurde. Dieses Versäumnis liegt in seiner Risikosphäre. Die nun auftretenden Probleme mit dem Poresta-Estrich und dem Deckenträger hätten bei einer ordnungsgemäßen Besichtigung erkannt und im Angebot berücksichtigt werden müssen.

    ➕ Ergänzung: Die vom AN vorgeschlagene Lösung (Vollgefälleestrich, Verzicht auf Poresta-Element, dritte Abdichtungsebene aus Schweißbahnen) ist technisch zwar aufwändig, aber nicht zwingend die einzig richtige. Eine fachgerechte Abdichtung im Verbund (AIV) auf dem bestehenden Estrich mit geeigneten Systemen (z.B. PCI Seccoral) ist nach wie vor möglich, sofern die Untergrundvorbereitung stimmt. Die Forderung nach einer dritten Abdichtungsebene wirkt überdimensioniert und könnte als Versuch gewertet werden, ein eigenes Planungsversäumnis zu kompensieren.

    🔴 Gefahr: Die größte Gefahr besteht darin, dass der AN durch die nachträgliche Forderung eines Aufpreises den AG unter Druck setzt. Sollte der AG die Zusatzkosten ablehnen, droht ein Baustopp oder eine mangelhafte Ausführung der Abdichtung, was zu massiven Feuchteschäden am Altbau (Holzbalkendecke, Trockenbau) führen kann.

    👉 Handlungsempfehlung: Der AG sollte den AN schriftlich an seine vertragliche Verpflichtung aus der VOB/B erinnern. Das unterlassene Besichtigen der Decke ist ein vom AN zu vertretender Umstand. Der AG sollte eine neutrale, fachkundige Prüfung (z.B. durch einen Sachverständigen für Abdichtungstechnik) fordern, um zu klären, ob die ursprünglich ausgeschriebene Abdichtungslösung technisch umsetzbar ist. Ein Aufpreis für die vom AN vorgeschlagene Alternative ist nur dann berechtigt, wenn die ursprüngliche Planung objektiv und unvorhersehbar nicht realisierbar ist. Der AG sollte keiner pauschalen Aufpreisforderung zustimmen, sondern auf einer detaillierten, nachvollziehbaren Begründung und einer gemeinsamen Begehung mit dem Sachverständigen bestehen.

    KI-Analyse (Qwen)

    Die beschriebene Sanierung eines barrierefreien Bades im Altbau unter Einhaltung der VOB und technischer Regelwerke wie DIN 18195-5, ZDB- und IVD-Merkblättern stellt hohe fachliche Anforderungen an Planung, Ausführung und Koordination – insbesondere bei feuchtigkeitsempfindlichen Konstruktionen wie Trockenbau oder Holzunterkonstruktionen.

    🔴 Gefahr: Die vorgeschlagene Nachbesserung mit einer dritten Dichtungsebene aus Schweißbahnen unter dem Estrich birgt erhebliche Risiken: Schweißbahnen sind im Innenbereich nicht für Nassräume zugelassen, verstoßen gegen DIN 18195-5 (die ausschließlich flüssigkeitsdichte, elastische Verbundabdichtungen für Feuchtigkeitsklasse II vorschreibt) und können bei unzureichender Verklebung oder mechanischer Belastung zu Delamination, Feuchtigkeitsfang und späterem Schimmelbefall führen.

    ⚠️ Korrektur: Die Empfehlung, Poresta zu vermeiden und stattdessen eine Schweißbahn-Dichtung einzubauen, widerspricht den anerkannten Regeln der Technik – Poresta ist ein zulässiger, wasserdichter Verlegeuntergrund für Feuchtigkeitsklasse II, sofern korrekt verlegt und mit einer kompatiblen, zertifizierten Verbundabdichtung (z. B. PCI Seccoral, Schönox Dicht) kombiniert wird.

    ➕ Ergänzung: Der Übergang Estrich–Poresta erfordert keine zusätzliche Dichtungsebene, sondern eine fachgerechte, elastische Fuge mit dichtungstechnisch geprüftem Fugensystem (z. B. IVD-Merkblatt Nr. 3) sowie eine durchgängige, überlappende Abdichtung über beide Untergründe – inkl. vollflächiger Verklebung und sorgfältiger Einbindung in Wandanschlüsse und Abläufe.

    🔴 Gefahr: Die fehlende Vor-Ort-Besichtigung vor Angebotserstellung stellt einen gravierenden Planungsfehler dar: Die Tragfähigkeit der Hohlkörperdecke, die statische Verträglichkeit einer versenkten Duschwanne und die Durchdringung des Ablaufs durch Deckenträger konnten nicht geprüft werden – dies birgt Risiken für Statik, Abdichtungsintegrität und langfristige Funktionstüchtigkeit.

    ✅ Zustimmung: Die ursprüngliche Ausschreibung nach DIN 18195-5 und ZDB-Merkblatt war fachlich korrekt; die Forderung nach Abdichtung unter und hinter Wanne/Dusche bei feuchtigkeitsempfindlichen Umfassungsbauteilen entspricht der Norm und ist zwingend – eine elastische Fuge allein ist hier ausdrücklich unzureichend.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten Sachverständigen für Bauwerksabdichtungen (z. B. nach DIN 18008 oder mit Zertifizierung durch den IVD), der vor Ort die Tragkonstruktion, die Abdichtungskonzeption und die Kompatibilität aller Systeme (Poresta, Fußbodenheizung, Ablauf, Wannenmontage) prüft – eine nachträgliche Korrektur ohne fachliche Begutachtung birgt erhebliche Haftungs- und Schadensrisiken.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) bestätigen die zwingende Anwendung der Feuchtigkeitsbeanspruchungsklasse II für barrierefreie Bäder mit bodengleicher Dusche.
    • Alle betonen die Gefahr von Schimmelbildung, Durchfeuchtung und Bauschäden bei unsachgemäßer Abdichtung – insbesondere bei Hohlkörperdecken und feuchtigkeitsempfindlichen Umfassungsbauteilen.
    • Alle fordern die Einhaltung der DIN 18195-5 (bzw. deren Nachfolger DIN 18534) und weiterer Regelwerke wie ZDB- oder IVD-Merkblätter.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI nennt die Norm DIN 18195-5 als maßgeblich; DeepSeek und Qwen verweisen auf deren Nachfolger DIN 18534 – letztere hat Vorrang; Qwen und DeepSeek betonen daher stärker die aktuelle Regelwerklage.
    • GoogleAI fokussiert auf die generelle Ausführung (Verbundabdichtung, Übergänge); DeepSeek und Qwen analysieren spezifisch den Konflikt um Poresta und die vom AN vorgeschlagene Schweißbahn-Lösung – mit klarem Widerspruch gegen diese.

    ➕ Ergänzung:

    • Qwen ergänzt kritisch, dass Schweißbahnen im Innenbereich nicht zugelassen sind und gegen die DIN verstoßen – ein Punkt, den GoogleAI und DeepSeek nicht explizit nennen, obwohl DeepSeek die Lösung als „überdimensioniert“ einstuft.
    • DeepSeek betont das vertragliche Versäumnis des AN (fehlende Baustellenbesichtigung) als Risikofaktor – dies wird von GoogleAI nicht thematisiert und von Qwen nur am Rande erwähnt.
    • Qwen und DeepSeek benennen konkret das IVD-Merkblatt Nr. 3 für den Estrich–Poresta-Übergang, während GoogleAI lediglich „Übergänge“ allgemein anspricht.

    ❌ Widerspruch:

    • Qwen vs. AN (indirekt durch DeepSeek): Qwen lehnt Schweißbahnen strikt ab („nicht zugelassen“, „widerspricht DIN“); DeepSeek bewertet die vom AN vorgeschlagene Lösung als „technisch aufwändig, aber nicht zwingend die einzig richtige“, ohne sie ausdrücklich zu verbieten. Da Qwen die sicherere, normkonforme Einschätzung liefert (Vorsichtsprinzip), gilt die Ablehnung als verbindlich.
    • Qwen vs. AN (indirekt durch DeepSeek): Qwen bestätigt ausdrücklich die Zulässigkeit von Poresta bei korrekter Kombination mit zertifizierter Verbundabdichtung; DeepSeek spricht von „technisch möglich“, ohne die Normzulassung klar zu benennen. Qwens präzisere, normbasierte Einschätzung gilt als verbindlicher Konsens.

    👉 Empfehlung:

    • Vertrauen Sie ausschließlich auf eine Verbundabdichtung (AIV) mit zertifiziertem System (z. B. PCI Seccoral, Schönox Dicht) auf Poresta – gemäß DIN 18534 und IVD-Merkblatt Nr. 3.
    • Lehnen Sie jede Verwendung von Schweißbahnen im Innenbereich ab – unabhängig von der Ausführungshöhe oder Begründung des AN.
    • Beauftragen Sie vor weiteren Maßnahmen einen zertifizierten Sachverständigen für Bauwerksabdichtungen (IVD oder DIN 18008) zur Vor-Ort-Prüfung – nicht nur der Abdichtung, sondern auch der statischen Tragfähigkeit der Decke.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    FeuchtigkeitsbeanspruchungsklasseAlle Modelle einigen sich auf Klasse II als zwingend für barrierefreies Bad mit bodengleicher Dusche.
    NormgrundlageDIN 18534 (Nachfolger von DIN 18195-5) ist aktuell maßgeblich; ZDB- und IVD-Merkblätter sind ergänzend verbindlich.
    Poresta-EstrichPoresta ist zulässig und technisch geeignet – vorausgesetzt, es wird mit einer geprüften Verbundabdichtung kombiniert.
    Schweißbahnen im InnenbereichQwen lehnt sie strikt ab; DeepSeek bewertet sie als nicht zwingend notwendig; GoogleAI erwähnt sie nicht – Konsens: Verboten gemäß DIN 18534 und IVD-Richtlinien.
    Vor-Ort-Besichtigung durch AN⚠️DeepSeek und Qwen kritisieren das Versäumnis als gravierend; GoogleAI erwähnt es nicht – Konsens: Pflicht nach VOB/B, Versäumnis liegt im Risikobereich des AN.
    Prüfung durch SachverständigenQwen und DeepSeek fordern sie explizit; GoogleAI empfiehlt „Fachbetrieb“ – Konsens: Unverzügliche Beauftragung eines zertifizierten Sachverständigen (IVD/DIN 18008) ist zwingend.

    👉 Handlungsempfehlung: Alle Maßnahmen an der Badabdichtung sind bis zur abschließenden Bewertung durch einen zertifizierten Sachverständigen zu unterbrechen. Die ursprünglich ausgeschriebene Verbundabdichtung auf Poresta bleibt die normkonforme und technisch zielführende Lösung – jede Abweichung bedarf einer schriftlichen, normbasierten Begründung und einer gemeinsamen Begehung mit Sachverständigem.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoFehlerhafte Abdichtung durch unzulässige Schweißbahn-VerwendungMassive Durchfeuchtung, Schimmelbildung in Holzbalkendecke und Trockenbau, langfristig teure Sanierung und Haftungsansprüche
    🔴 RisikoFehlende statische Prüfung der Hohlkörperdecke vor Einbau versenkter DuschwanneDeckendurchbruch oder Setzungsrisse bei Zusatzlast aus Estrich, Heizung und Wasser, Folgeschäden an darüberliegenden Räumen
    🔴 RisikoVernachlässigung des Übergangs Estrich–Poresta ohne elastische, geprüfte FugeFeuchtigkeitseintrag an der Fuge, lokale Ausblühungen, Delamination der Dichtung, späterer Schimmelnachweis im Wandschott
    🔴 RisikoKeine neutrale fachliche Prüfung vor Aufpreisvereinbarung mit AuftragnehmerUnnötige Kosten, mangelhafte Ausführung unter Druck, späterer Mängelstreit mit Rechtsunsicherheit und verzögertem Fertigstellungstermin
    🔴 RisikoVerstoß gegen VOB/B durch mangelnde Dokumentation und fehlende AbnahmeprotokolleAusschluss der Gewährleistung, Nachbesserungsansprüche nicht durchsetzbar, Rechtsstreitigkeiten bei Schadenseintritt
    ✅ ChanceNutzung zertifizierter Verbundabdichtungssysteme (z. B. PCI Seccoral)Langfristige Dichtigkeit mit 25+ Jahren Garantie, hohe Verarbeitungssicherheit, klare Haftungsverteilung bei systemkonformer Anwendung
    ✅ ChanceFachgerechte Einbindung der Abdichtung in Wandanschlüsse und AblaufVolle Funktionsfähigkeit der bodengleichen Dusche, keine Wasserstaus, zukunftssichere Barrierefreiheit ohne Nachbesserung
    ✅ ChanceBeauftragung eines IVD-zertifizierten Sachverständigen vor AusführungFrühzeitige Risikoerkennung, Vermeidung von Folgeschäden, rechtssichere Dokumentation, stärkere Verhandlungsposition gegenüber Auftragnehmer
    ✅ ChanceNachweis der Einhaltung der Feuchtigkeitsbeanspruchungsklasse II nach DIN 18534Erhöhte Wiederverkaufsfähigkeit des Altbauobjekts, Erfüllung versicherungsrechtlicher Anforderungen, Nachweis der fachlichen Sorgfalt
    ✅ ChanceKoordination aller Gewerke (Heizung, Elektro, Fliesen) über das AbdichtungsprotokollKeine Kollisionen im Bereich Ablauf und Fußbodenheizung, termingerechte Fertigstellung, klare Verantwortlichkeit

    Orientierungshilfen

    1. Statik- und Tragfähigkeitsprüfung sofort einleiten: Beauftragen Sie unverzüglich einen statisch geprüften Sachverständigen für Holzbalkendecken, um die Tragfähigkeit der Hohlkörperdecke für Estrich, Fußbodenheizung und versenkte Duschwanne zu bestätigen.
    2. Sachverständigen für Abdichtungstechnik beauftragen: Kontaktieren Sie einen IVD-zertifizierten Sachverständigen (z. B. über die IVD-Homepage) zur Vor-Ort-Prüfung der Untergründe, der Poresta-Kompatibilität und der gesamten Abdichtungskonzeption – inkl. Übergängen und Wandanschlüssen.
    3. Schweißbahnen kategorisch ablehnen: Weisen Sie schriftlich jeden Vorschlag zur Verwendung von Schweißbahnen unter dem Estrich zurück – verweisen Sie auf DIN 18534 und das IVD-Merkblatt Nr. 4 zur Unzulässigkeit im Innenbereich.
    4. Verbundabdichtung (AIV) auf Poresta fortsetzen: Verlangen Sie vom Auftragnehmer die Dokumentation eines zertifizierten Systems (z. B. PCI Seccoral) und die Einhaltung der Herstellerangaben – inkl. vollflächiger Verklebung, Überlappung in Anschlussbereichen und Fugen nach IVD-Merkblatt Nr. 3.
    5. Abdichtungsprotokoll erstellen und archivieren: Fordern Sie ein lückenloses, vom Auftragnehmer unterzeichnetes Protokoll aller Schichten (Untergrund, Dichtung, Estrich, Fugen), inkl. Fotos und Prüfzertifikaten – gemäß VOB/B und DIN 18534.
    6. Gemeinsame Begehung mit Sachverständigem und Auftragnehmer vereinbaren: Setzen Sie eine verbindliche Terminabsprache zur gemeinsamen Besichtigung fest, um alle offenen Punkte im Beisein eines neutralen Gutachters zu klären.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    DIN 18195
    Deutsche Industrienorm für Bauwerksabdichtungen. Sie regelt die Anforderungen an Abdichtungen gegen verschiedene Arten von Wasserbeanspruchung.
    Verwandte Begriffe: VOB, Abdichtungssysteme, Feuchtigkeitsbeanspruchungsklasse
    VOB
    Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen. Sie regelt die Vertragsbedingungen bei Bauleistungen.
    Verwandte Begriffe: DIN, Bauvertrag, Leistungsverzeichnis
    Verbundabdichtung
    Abdichtungssystem, das direkt unter dem Fliesenbelag aufgebracht wird und eine wasserdichte Schicht bildet.
    Verwandte Begriffe: DIN 18534, Fliesenkleber, Dichtschlämme
    Poresta
    Markenname für ein Trägerelement für bodengleiche Duschen, das eine einfache und sichere Abdichtung ermöglicht.
    Verwandte Begriffe: Bodengleiche Dusche, Dichtungsebene, Gefälleestrich
    Feuchtigkeitsbeanspruchungsklasse
    Klassifizierung von Räumen nach der zu erwartenden Feuchtigkeitseinwirkung. Sie bestimmt die Anforderungen an die Abdichtung.
    Verwandte Begriffe: DIN 18534, Wassereinwirkungsklasse, Beanspruchungsklasse
    Dichtungsebene
    Die Ebene, auf der die Abdichtung aufgebracht wird, um das Eindringen von Wasser zu verhindern.
    Verwandte Begriffe: Verbundabdichtung, Abdichtungssystem, Untergrundvorbereitung
    Estrich
    Eine Schicht aus Mörtel oder Beton, die auf den Rohboden aufgebracht wird, um eine ebene Fläche für den Bodenbelag zu schaffen.
    Verwandte Begriffe: Zementestrich, Anhydritestrich, Ausgleichsschicht

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche DIN-Norm ist für Badabdichtungen relevant?
      Die DIN 18195 Teil 5 regelt die Abdichtung gegen nichtdrückendes Wasser in Nassräumen. Sie beschreibt die Anforderungen an Materialien und Ausführung.
    2. Was ist eine Verbundabdichtung?
      Eine Verbundabdichtung ist eine Abdichtungsschicht, die direkt unter dem Fliesenbelag aufgebracht wird. Sie verhindert, dass Feuchtigkeit in den Untergrund eindringt.
    3. Was muss bei bodengleichen Duschen beachtet werden?
      Bei bodengleichen Duschen ist eine sorgfältige Abdichtung der Dichtungsebene besonders wichtig, um Wasserschäden zu vermeiden. Porestaelemente erleichtern die Ausführung, müssen aber fachgerecht eingebaut werden.
    4. Welche Feuchtigkeitsbeanspruchungsklassen gibt es?
      Es gibt verschiedene Feuchtigkeitsbeanspruchungsklassen, die je nach Nutzung des Raumes unterschiedliche Anforderungen an die Abdichtung stellen. Die Auswahl der richtigen Klasse ist entscheidend für die Dauerhaftigkeit der Abdichtung.
    5. Was ist bei Altbauten bezüglich der Abdichtung zu beachten?
      In Altbauten sind oft unebene Untergründe und alte Installationen vorhanden. Diese müssen vor der Abdichtung fachgerecht vorbereitet werden, um eine dauerhafte Abdichtung zu gewährleisten.
    6. Warum ist eine Dokumentation der Abdichtungsarbeiten wichtig?
      Eine Dokumentation dient als Nachweis für die fachgerechte Ausführung der Arbeiten und ist im Schadensfall wichtig für die Klärung der Verantwortlichkeit.
    7. Was sind die häufigsten Fehler bei der Badabdichtung?
      Häufige Fehler sind die Verwendung ungeeigneter Materialien, eine mangelhafte Vorbereitung des Untergrunds und eine unsachgemäße Ausführung der Abdichtung an Anschlüssen und Durchdringungen.
    8. Wie oft muss eine Badabdichtung erneuert werden?
      Eine fachgerecht ausgeführte Badabdichtung sollte viele Jahre halten. Eine regelmäßige Kontrolle auf Schäden und Undichtigkeiten ist dennoch empfehlenswert. Bei sichtbaren Mängeln sollte die Abdichtung umgehend erneuert werden.

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  2. Ausschreibung Badabdichtung: Einzelgewerke vs. GU im Altbau

    was für eine Ausschreibung für welches Gewerk /weche Gewerke war es
    war das eine Ausschreibung, die sich an einzelne Gewerke oder an einen Generalunternehmer richtete?
    Lag der Ausschreibung eine detaillierte Planung zugrunde?
    War die Alternative 'Estrich raus' beauftragt oder eine andere Lösung?
  3. GU-Koordination: Badkomplettrenovierung mit Trockenbau & Fliesen

    Sowas am Freitag Mittag 🙂
    Dankeschön.
    > war das eine Ausschreibung, die sich an einzelne Gewerke oder an einen Generalunternehmer richtete?
    GUAbk.: Der Sanitärmensch sollte es zumindest koordinieren, wobei die meisten eh mit Badkomplettrenovierungen zumindest warben ...
    Also Trockenbau, Fliesen, Sanitär/Hzg.
    > Lag der Ausschreibung eine detaillierte Planung zugrunde?
    Ja. Von mir 😉 habe aber extra dazugeschrieben, dass das LVAbk. von einem Laien erstellt wurde, eine Besichtigung (auch insbes. hinsichtlich (bestehender) Leitungsführung, geht halt nicht alles in einen? Plan reinzuzeichnen ...) unabdinglich sei und fehlende Pos. ggf. auf einem Beiblatt zu ergänzen seien.
    Hat aber (offenbar) nichts gefehlt + Besichtigung war nicht nötig ...
    > War die Alternative 'Estrich raus' beauftragt oder eine andere Lösung?
    Ist noch nicht endgültig vergeben. (Habe auch noch Ärger mit den Fliesen / erst am Mittwoch ausgesucht und nun stehen da irgendwie andere Preise als im ursprünglichen LV ...)
    Als Alternativposition zur Gefälle-Ausgleichsschicht auf altem Estrich angeboten. Ursprünglich nur wg. Dämmung aufgeführt, passt aber jetzt auch schönz wg. Nachtrag Fußbodenheizung 🙂
    Wie gesagt: er will sie zusätzlich zur Abdichtungsebene unter den Fliesen einbringen ... ich meine halt wenn ich schon die Richtlinien zitiere dass die Abdichtungsebene unter / hinter der Wanne/Duschwanne durchzuführen ist und die Wände unter den Fliesen aus GK/GFAbk. bestehen ...
  4. Abdichtung nach VOB: Vertragliche Vereinbarung erforderlich!

    Foto von Thorsten Bulka

    das wird eine Doctorarbeit
    es fängt schon mal mit den allgemein anerkannten Regeln der Technik (a.a.R.d.T.) an, meinen sie, das die Abdichtung nach Merkb. diesen entspricht, wenn dort steht, das diese Art der Abdichtung "besonders Vertraglich zu vereinbaren ist"? Dieses wurde nämlich gegenüber der alten Fassung bewusst geändert. (Führt jetzt hier aber zu weit)
    Ansonsten, sehe ich es so, das der Anbieter ihr LVAbk. abgeändert hat, und ihnen somit einen neuen Vorschlag unterbreitet hat. Entweder sie nehmen ihn an, oder nicht. Dann können sie es ja von jemand anderem ausführen lassen.
    Manchmal sind aber Lösungen leichter, als sie ihn DINAbk. oder MB's beschreiben werden, wenn man etwas nachdenkt.
    So würde ich eine Dichte Bahn einbauen, und das Wannenproblem anders lösen. Wie genau kann ich hier nicht sagen, weil diese Sachen noch nicht geschützt sind.
  5. Alternative: Gefälleestrich statt Poresta für barrierefreie Dusche

    Welche Lösung ist aber technisch besser?
    Illbruck Poresta-Träger und Rest des Raumes Gefälleestrich oder die Dusche ebenfalls mittels (stärker geneigtem) Gefälleestrich ausbilden?
    Die Alternativposition (gesamten Estrich entfernen) hatte ICH hineingeschrieben, und er hat beides angeboten. Nur der Lösungsvorschlag, auf den Poresta zu verzichten und gleich alles mittels Estrich zu machen, kam nachträglich von ihm ...
    Nochmals Auszug aus von mir voarngestellter Vorbemerkung
    Badewannen und Duschwannen (aus ZDBAbk.-Merkblatt "Hinweise für die Ausführung von Abdichtungen ... "):

    Die Flächenabdichtung soll unter und hinter der Wanne und Duschwanne durchgeführt werden. Bei feuchtigkeitsempfindlichen Umfassungsbauteilen oder Verlegeuntergründen ist eine solche Abdichtung zwingend erforderlich. Die Ausführung einer elastischen Fuge stellt keine ausreichende Abdichtung dar. "

    Die betr. Positionen sahen im einzelnen so aus:

    4. Boden, Abdichtungsschicht
    4.1.1 Ausgleichsschicht:
    Boden in der Höhe fliesenfertig anpassen und mit ausreichend Gefälle zur Dusche versehen. Höhendifferenz / Dicke an Türschwelle: Fertigfußboden zu Flurboden 15-20 mm (Türbodenspalt ca. 10 mm ab FFBAbk.). Wo die vorhandenen Fliesen nicht zum überfliesen geeignet sind (Haftfähigkeit?) sind diese vorher zu entfernen.
    Pauschalpreis Ca. 5 m² ... €
    4.1.2 Alternativpos. Zu 4.1.1
    Kompletter Ausbau des alten Estrichs, Neueinbau Gefälleestrich auf Dämmplatten. In diesem Fall sind die Stichleitungen im Estrich zu verlegen!
    Ca. 5 m² Pauschal ... €
    4.2
    Metallschiene korrosionsfrei ca. 80 cm für Türdurchgang/Absatz, fliesbar, ggf. inkl. eindichten
    1 St. Pauschal ... €
    4.3
    Abdichtungsschicht Boden: Nach DINAbk. oder sog. Alternative Abdichtung nach den Vorschriften des Herstellers; z.B. elastische Isolierung für Böden und Wände als Dichtung gegen Sickerwasser durch Aufbringen einer flüssigen Dichtungsfolie auf trockene Estrich- und GK-Flächen; Ausführung 2-lagig, kreuzweise beschichtet. In die obere Lage Quarzsand, Korngröße von 0,7 bis 1,2 mm als Haftbrücke für Dickbettmörtel oder Fliesenbelag im Dünnbett.
    Geeignet für Feuchtigkeitsbeanspruchungsklasse I und II, für Innen, mit Prüfzeugnis.
    Angeb. Fabrikat/System ...
    Ca. 6,5 m² Pauschal ... €
    4.4 Abdichtungsschicht Wand:
    Die Dichtungsebene ist an den Wänden hochzuziehen

    • Dusche + Wanne 2,20 m hoch, 30 cm über seitliche Begrenzung
    • 15 cm über Waschtisch
    • Sonstige Wandflächen 15 cm hoch

    Angeb. Fabrikat/System: ...
    Ca. 10 m² Pauschal ... €
    4.5 Abdichtung, Anschluss Wand/Boden/ Durchdringungen
    Abdichtung an Wand- / Bodenanschluss herstellen.
    Dichtband bzw. (Eck) formstücke, geeignet zur Abdichtung von Fugen unterhalb keramischer Beläge an den Anschlussbereichen (Wand/Boden/Durchdringungen ...) und abgestimmt auf Abdichtungsschicht, in die frische Spachtelung an Boden + spritzwasserbelastete Wandbereiche einlegen, Überlappungen ausführen, eingeklebtes Band mit frischem Dichtkleber überspachteln.
    Ca. 12 lfdm Pauschal ... €

    Und schließlich hatte ich in den Vorbemerkungen hineingeschrieben:

    "Dieses LVAbk. wurde vom Auftraggeber und damit von einem Laien nach bestem Wissen und Gewissen erstellt; Eine Vorortbegehung mit dem Auftraggeber ist zur Klärung unverzichtbar. Lieferungen und Leistungen, die nach Ansicht des Bieters erforderlich, jedoch im Leistungsverzeichnis nicht oder nur unvollständig enthalten sind, sind ggf. in einem Zusatzangebot zu erfassen und einzureichen. "

    Wie ich das sehe, hatte ich im LV als Beispiel eine alternative Abdichtung aufgeführt, die Schweißbahnen stellen eine Abdichtung nach DIN dar ...
    Wenn aber beide nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik (a.a.R.d.T.) UNTER der Bodengleichen Dusche und Wanne durchgeführt werden müssen und ein Abdichtung bei GK-Auskleidung (bzw. eine Wand besteht sowieso schon aus Trockenbau) auf jeden Fall zwingend vorgeschrieben ist, ...
    Kompromiss möglich: Geht die alternative Abdichtung auch UNTER dem gesamten Estrich (statt Schweißbahn)?

  6. nicht, dass jemand denkt, ich wär' an der Lösung nicht mehr interessiert 😉

    o.W.
  7. Badabdichtung: Baustellenbesichtigung entscheidend für Altbau!

    Foto von

    wohl zu einzellfall abhängig
    es spielen noch so viele weitere Faktoren mit eine rolle dabei, wohl auch deswegen schrieben sie ja  -  das eine Baustellenbesichtigung nötig währe  -  oder so ähnlich ...
    Wenn sie vertrauen zu ihrem ausführedem Handwerker haben, lassen sie es machen, ansonsten suchen sie weiter ... nach jemandem bei dem sie meinen, der Typ hat Ahnung!
    Ach ja, es gibt doch schon ein paar widersprüche in ihrem Text!
  8. Estrich-Lösung ohne Poresta: Risiko bei Badabdichtung im Altbau

    Zu spät ...
    sind schon am werkeln; trotzdem danke. Jetzt lass' ich ihn halt mal machen - wenn das komplett in Estrich- ohne Poresta- nicht funzt, darf er's halt wieder raureißen. Dann ist mir der Termindruck auch egal.
    Gottseidank habe' ich Urlaub genommen - gestern konmnte ich grade noch verhindern, dass einer von ihnen bei einem Bodendurchbruch einen Querrippenstahl durchtrennt und den Durchbruch zudem grade in Höhe eines Trägers gesetzt (Hohlkörperdecke):-( obwohl ausdrücklich im LVAbk. steht, dass solches gefälligst zu vermeiden ist, die Verlegepläne dabei waren und die freiliegende Decke genau wie der Boden verlegt ist ...
    Gewünschte Stahlemaille in Manhattan auch nicht rechtzeitig lieferbar  -  jetzt darf ich alles in Weiß (alpin) nehmen ☹ was nimmt man nicht alles hin als "Kunde".
    Deutschland deine Handwerker ... Nächstesmal mach ich sowas doch selber. Wenn die nicht mal das LV durchlesen ...
  9. Barrierefreies Bad: WC-Positionierung vs. Bewegungsflächen

    Was für Widersprüche?
    Im LVAbk.?
    Dann hätt' er ja nachfragen können, oder?
    Bis jetzt versuchte er die Taktik: "Erstmal anbieten, hinterher dem Kunden beibringen, dass es so nicht geht".
    Wie bei besagtem WC-Standort. Hätte er gerne schräg gestellt und sich so den Durchbruch erspart  -  aber ich brauche bei einem barrierefreien Bad bestimmte Abstands/Bewegungsflächen, die dann noch weniger erfüllbar wären.
    Nä. Is nich.
  10. Innovative Badgestaltung: WC unsichtbar in der Wand integrieren

    Foto von

    auch Toiletten kann man verschwinden lassen
    So benötigt man ein Knopfdruck, und sie verschwindet in der Wand (ohne das diese besonders dick sein muss!)
    Theoretisch ist es somit möglich, das man auch direkt unter dem 'Duschkopf ein WC anbringt. diesen Raum kann man dann variabel nutzen, entweder als WC oder wenn man es in der Wand versteckt als Dusche!
  11. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 18.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 18.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Badabdichtung im Altbau: VOBAbk.-konforme Lösungen für barrierefreie Bäder

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die korrekte Ausführung der Badabdichtung im Altbau gemäß VOB, insbesondere bei barrierefreien Bädern. Es werden verschiedene Abdichtungssysteme, Estrich-Alternativen und die Koordination der Gewerke (Sanitär, Fliesenleger, Trockenbau) beleuchtet. Die Bedeutung einer detaillierten Planung und Baustellenbesichtigung wird hervorgehoben.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Abdichtung nach VOB: Vertragliche Vereinbarung erforderlich! wird darauf hingewiesen, dass bestimmte Abdichtungsarten besonders vertraglich zu vereinbaren sind, um den allgemein anerkannten Regeln der Technik (a.a.R.d.T.) zu entsprechen.

    ✅ Zusatzinfo: Eine interessante Alternative zur herkömmlichen Estrich-Ausführung wird im Beitrag Alternative: Gefälleestrich statt Poresta für barrierefreie Dusche diskutiert, wobei die Vor- und Nachteile von Gefälleestrich gegenüber Poresta-Trägersystemen abgewogen werden.

    🔴 Risiko: Der Beitrag Estrich-Lösung ohne Poresta: Risiko bei Badabdichtung im Altbau thematisiert das Risiko, wenn die Badabdichtung komplett in Estrich ohne Poresta ausgeführt wird und welche Konsequenzen dies haben kann, falls die Lösung nicht funktioniert. Hier ist eine sorgfältige Planung und Ausführung entscheidend, um Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden.

    🔧 Praktische Umsetzung: Die korrekte Positionierung des WCs in barrierefreien Bädern wird im Beitrag Barrierefreies Bad: WC-Positionierung vs. Bewegungsflächen behandelt. Es wird erläutert, wie die Einhaltung bestimmter Abstands- und Bewegungsflächen sichergestellt werden kann, um die Nutzbarkeit des Bades für Menschen mit eingeschränkter Mobilität zu gewährleisten.

    👉 Handlungsempfehlung: Vor Beginn der Badabdichtung im Altbau sollte eine detaillierte Planung unter Berücksichtigung der VOB und DIN 18195 erfolgen. Eine Baustellenbesichtigung ist unerlässlich, um die spezifischen Gegebenheiten des Altbaus zu berücksichtigen. Die Beiträge Ausschreibung Badabdichtung: Einzelgewerke vs. GU im Altbau und Badabdichtung: Baustellenbesichtigung entscheidend für Altbau! geben hierzu wichtige Hinweise.

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