DIN 18195-1 vs. DIN 18195-5: Abdichtung im Bad – Was gilt bei Altbausanierung?
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DIN 18195-1 vs. DIN 18195-5: Abdichtung im Bad – Was gilt bei Altbausanierung?

Hallo, folgender Sachverhalt zu einem Streitfall:
Privates Bad ohne Fußbodenablauf, Wände gemauert  -  Altbausanierung,
Trockenestrich aus Ausgleichsschüttung Blähton, Schaumstoffdämmung, Fermacell-Platten,
darüber sollte als geschlossene Wanne bis OK Türschwelle inkl. Schaumstoffträger Dusche und Wanne abgedichtet werden, darüber dann der Fliesenbelag,
in diesem Streitfall werden vom Fliesenlager und Gutachter behauptet,
da im Teil 1 DINAbk. 18195 dieses private Bad nicht als Nassraum gilt, ist Teil 5 dieser DIN nicht anzuwenden und eine Abdichtung somit nicht erforderlich?
Ich bin der Meinung, auf Grund des sensiblen Unterbaus, in welchen kein Wasser eindringen darf, ist Teil 5 DIN 18195 grundsätzlich anzuwenden?
Wer kann fachlich korrekt Antworten, evtl. Adressen für fachliche Kompetenz angeben?
Land Sachsen-Anhalt
Ich danke im Voraus.
  • Name:
  • Hi. Kl. -Dieter
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    Die Frage zielt auf die korrekte Anwendung der DINAbk. 18195 zur Bauwerksabdichtung im Kontext einer Altbausanierung ab, speziell in einem Bad ohne Bodenablauf. Die DIN 18195 besteht aus mehreren Teilen, die unterschiedliche Aspekte der Abdichtung behandeln.

    DIN 18195-1 behandelt die allgemeinen Anforderungen und Grundsätze für Bauwerksabdichtungen. DIN 18195-5 bezieht sich speziell auf Abdichtungen gegen nichtdrückendes Wasser in Nassräumen und Bädern.

    Im vorliegenden Fall, einem Bad ohne Bodenablauf mit Trockenestrich und geplanter Abdichtung als "geschlossene Wanne", ist die DIN 18195-5 relevant. Sie regelt die spezifischen Anforderungen an die Abdichtung von Nassräumen, um Wasserschäden zu verhindern. Die DIN 18195-1 liefert die allgemeinen Grundlagen, während Teil 5 die konkreten Ausführungsdetails für diesen Anwendungsfall vorgibt.

    🔴 Gefahr: Eine unsachgemäße Abdichtung in Nassräumen kann zu Feuchtigkeitsschäden, Schimmelbildung und Bauschäden führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Ziehen Sie einen Fachplaner oder Sachverständigen für Bauwerksabdichtung hinzu, um die spezifischen Anforderungen und die korrekte Ausführung der Abdichtung gemäß DIN 18195-5 sicherzustellen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    DIN 18195
    Die DIN 18195 ist eine deutsche Norm, die die Anforderungen an die Abdichtung von Bauwerken regelt. Sie besteht aus mehreren Teilen, die unterschiedliche Aspekte der Abdichtung behandeln. Die Norm legt fest, welche Maßnahmen erforderlich sind, um Bauwerke vor Feuchtigkeit und Wasser zu schützen.
    Verwandte Begriffe: Bauwerksabdichtung, Feuchteschutz, Wasserschaden
    Nassraum
    Ein Nassraum ist ein Raum, in dem bestimmungsgemäß Wasser anfällt, wie beispielsweise ein Badezimmer oder eine Dusche. In Nassräumen sind besondere Maßnahmen zur Abdichtung erforderlich, um Schäden durch Feuchtigkeit zu verhindern. Die DIN 18195-5 regelt die Anforderungen an die Abdichtung von Nassräumen.
    Verwandte Begriffe: Badezimmer, Dusche, Feuchtraum
    Trockenestrich
    Trockenestrich ist eine Form des Estrichs, bei der keine wasserhaltigen Bindemittel verwendet werden. Er besteht aus vorgefertigten Platten, die auf einer Ausgleichsschicht verlegt werden. Trockenestrich wird häufig in der Altbausanierung eingesetzt, da er schnell und einfach zu verarbeiten ist.
    Verwandte Begriffe: Estrich, Ausgleichsschicht, Fermacell
    Abdichtung
    Eine Abdichtung ist eine Maßnahme, die dazu dient, ein Bauwerk vor dem Eindringen von Wasser oder Feuchtigkeit zu schützen. Sie kann aus verschiedenen Materialien bestehen, wie beispielsweise Flüssigkunststoffen, Dichtungsbahnen oder mineralischen Dichtungsschlämmen. Eine fachgerechte Abdichtung ist entscheidend für die Langlebigkeit eines Bauwerks.
    Verwandte Begriffe: Bauwerksabdichtung, Feuchteschutz, Wasserdichtigkeit
    Flüssigkunststoff
    Flüssigkunststoff ist ein Abdichtungsmaterial, das in flüssiger Form aufgetragen wird und nach dem Aushärten eine wasserdichte Schicht bildet. Es eignet sich besonders für die Abdichtung von komplizierten Geometrien und Anschlüssen. Flüssigkunststoff ist flexibel und widerstandsfähig gegenüber Witterungseinflüssen.
    Verwandte Begriffe: Abdichtung, Beschichtung, Polymerbitumen
    Dichtungsbahn
    Eine Dichtungsbahn ist eine vorgefertigte Abdichtungsfolie, die auf den Untergrund aufgeklebt oder verschweißt wird. Sie besteht aus verschiedenen Materialien wie Kunststoff oder Bitumen. Dichtungsbahnen werden häufig für die Abdichtung von Flachdächern und Kellern eingesetzt.
    Verwandte Begriffe: Abdichtung, Folie, Bitumen
    Mineralische Dichtungsschlämme
    Mineralische Dichtungsschlämme ist ein Abdichtungsmaterial, das aus Zement, Sand und Zusätzen besteht. Es wird in mehreren Schichten auf den Untergrund aufgetragen und bildet nach dem Aushärten eine wasserdichte Schicht. Mineralische Dichtungsschlämme eignet sich besonders für die Abdichtung von Kellern und Bädern.
    Verwandte Begriffe: Abdichtung, Zement, Schlämme

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche DIN-Norm ist für die Badabdichtung relevant?
      Die DIN 18195-5 ist speziell für die Abdichtung von Nassräumen wie Bädern relevant. Sie legt die Anforderungen an die Abdichtung gegen nichtdrückendes Wasser fest, um Wasserschäden zu vermeiden.
    2. Was ist eine "geschlossene Wanne" im Bad?
      Eine "geschlossene Wanne" bezeichnet eine Abdichtung, die den gesamten Nassbereich umschließt und verhindert, dass Wasser in die Bausubstanz eindringen kann. Sie wird typischerweise bis zur Oberkante der Türschwelle hochgezogen.
    3. Warum ist ein Bodenablauf im Bad wichtig?
      Ein Bodenablauf dient dazu, austretendes Wasser, beispielsweise durch eine undichte Dusche, abzuleiten und so Schäden zu verhindern. In Bädern ohne Bodenablauf ist eine besonders sorgfältige Abdichtung erforderlich.
    4. Was ist bei der Abdichtung eines Trockenestrichs zu beachten?
      Bei einem Trockenestrich muss die Abdichtung auf den Fermacell-Platten erfolgen. Es ist wichtig, dass die Abdichtungssysteme für den jeweiligen Untergrund geeignet sind und fachgerecht verarbeitet werden.
    5. Welche Materialien eignen sich für die Badabdichtung?
      Für die Badabdichtung eignen sich verschiedene Materialien wie Flüssigkunststoffe, Dichtungsbahnen und mineralische Dichtungsschlämmen. Die Auswahl des Materials sollte auf die spezifischen Anforderungen des Bades abgestimmt sein.
    6. Was bedeutet "nichtdrückendes Wasser"?
      "Nichtdrückendes Wasser" bezieht sich auf Wasser, das nicht unter hydrostatischem Druck steht, wie beispielsweise Spritzwasser oder Kondenswasser. Die DIN 18195-5 regelt die Abdichtung gegen diese Art von Wasser.
    7. Wie oft sollte die Badabdichtung erneuert werden?
      Die Lebensdauer einer Badabdichtung hängt von den verwendeten Materialien und der Beanspruchung ab. Eine regelmäßige Kontrolle und gegebenenfalls eine Erneuerung nach 10-20 Jahren sind empfehlenswert.
    8. Was sind die häufigsten Fehler bei der Badabdichtung?
      Häufige Fehler sind eine unzureichende Vorbereitung des Untergrunds, die Verwendung ungeeigneter Materialien, mangelhafte Verarbeitung und fehlende Detailausbildung an Anschlüssen und Durchdringungen.

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  2. Badabdichtung ohne Ablauf: Merkblatt statt DIN 18195!

    Abdichtung von Bädern ohne Bodeneinlauf
    werden tatsächlich NICHT von der DINAbk. 18195 geregelt. Hier ist eine Abdichtung nach dem Merkblatt "Verbundabdichtungen" ausreichend. Wenn nämlich hier nach DIN 18195 abgedichtet werden würde müsste die Wasserführende Ebene die Abdichtung sein, welche UNTER dem Trockenboden liegt. Geht nur mit doppelstöckigen Einläufen und mit Trockenestrich gar nicht.
    Also die spritzwasserbelasteten Bereich abdichten und an den aufgehenden Bauteilen die Bodenabdichtung an den Wänden 15 cm hochführen.
    Das alles dem o.g. Merkblatt entsprechend.
  3. Altbau Bad: ZDB-Merkblatt als Abdichtungs-Alternative!

    stimmt
    aber besonders im Altbau ist eine alternative Abdichtung (nach ZDB-Merkblatt) zwingend erforderlich. Dazu gibt es in DINAbk. 18195 nur einen kurzen Hinweis: "eine alternativer Feuchteschutz ist bei Vorhandensein von feuchtegefährdeten Bausteoffen erforderlich". Also ganz ohne Abdichtung geht es nicht.
  4. Trockenestrich Abdichtung: Geschlossene Wanne im Detail

    Abdichtung Trockenestrich
    Hallo, ich danke,
    man hat mir hier wohl sehr geholfen,
    der Trockenestrich ist wie oben beschrieben in eine Sanierung Erdgeschoss eingebracht,
    ohne Unterkellerung, gegen Erdreich  -  sowie an den Wänden hochgezogen mit Bitumen verschweißt abgedichtet, somit liegt die Ausgleichsschüttung + Dämmung + Gipsfaserplatte in einer geschlossenen Wanne,
    da hier kein eindringendes Wasser abfließen kann, sehe ich eine sorgfältige Abdichtung über dem Trockenestrich als unbedingte Notwendigkeit an  -  auch ohne Fachkenntnis.
    Der Fliesenleger müsste hier von sich aus schon abdichten oder Bedenken anmelden.
    Dies war bei mir nicht der Fall. Fliesenleger und gerichtlich bestellter Gutachter verneinen die Notwendigkeit einer Abdichtung für dieses System auf Grund DINAbk. 18195 Teil 1 (private Bäder ohne Fußbodenablauf )
    Ich habe mir das Merkblatt besorgt, dazu Kommentare und hoffe nun, dass das Gericht den anerkannten Regeln der Technik folgen wird.  -  Hoffentlich auch ohne Gegengutachten?
    Hinzu kommt noch, Fliesenleger und Gutachter akzeptieren hochwertige Silikone als Mittel zur Abdichtung in Verbindung mit der Streichisolierung + Dichtbänder:
    1. Silikonfüllung/-Abdichtung zwischen Streichisolierung auf Gipsfaserplatten zu aufsteigenden Heizungsrohren (aus dem Fußboden kommend) ,
    die Dichtbänder wurden an der Wand bis kurz vor die Heizungsrohre gezogen,
    alles um die Heizungsrohre sollte mit Silikon ausgefüllt werden, mit Anschluss an die Streichisolierung / Dichtbänder,
    Murks  -  wir haben die Dichtbänder bei Nacharbeit vor den Heizungsrohren herum gezogen  -  diese liegen jetzt hinter der Abdichtung.
    2. An Duschbecken sollte zwischen Oberkante Fliesen zum Duschbeckenkante mit Silikon abgedichtet werden, dies wird als ausreichend betrachtet,
    die Gipsfaserplatte ist mit Flüssigfolie bestrichen, der herausstehende Schaumstoff-Wannenträger ist unbehandelt, zwischen bestrichener Gipsfaserplatte und Schaumstoffträger ist kein Dichtband eingebaut  -  ist ein 1 cm breites umlaufendes Loch nach unten zur Schüttung,
    wir haben in unserer Nacharbeit die hochgezogene Verbindung zwischen Gipsfaserplatte und Wannenträger hergestellt, anschließend Fliesenbelag + Silikonfuge zum Duschbecken.
    Meine Frage dazu:
    Gibt's irgendwo verbindliche Festlegungen, woraus ersichtlich ist, dass Silikone (nur für Wartungsfuge in Sekundärabdichtung) nichts in der Primärabdichtung (hier Streichisolierung mit Fugenbändern) zu suchen haben?
    Ich danke erst mal.
    • Name:
    • Hi. Kl. -Dieter
  5. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
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    DIN 18195: Badabdichtung im Altbau – Normenvergleich

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die korrekte Abdichtung eines Bades im Altbau ohne Bodenablauf. Es wird geklärt, dass die DINAbk. 18195 nicht zwingend gilt und das Merkblatt "Verbundabdichtungen" eine zulässige Alternative darstellt. Besonders im Altbau mit Trockenestrich ist eine alternative Abdichtungsmethode oft erforderlich, um Feuchteschäden zu vermeiden. Die Ausführung als geschlossene Wanne mit Bitumenabdichtung wird als Lösung für den beschriebenen Fall diskutiert.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut Badabdichtung ohne Ablauf: Merkblatt statt DIN 18195! ist bei Bädern ohne Bodenablauf die Abdichtung nach dem Merkblatt "Verbundabdichtungen" ausreichend, da die DIN 18195 hier nicht greift.

    ✅ Zusatzinfo: Im Altbau ist gemäß Altbau Bad: ZDB-Merkblatt als Abdichtungs-Alternative! eine alternative Abdichtung nach ZDBAbk.-Merkblatt oft zwingend erforderlich, besonders bei feuchtegefährdeten Baustoffen.

    👉 Handlungsempfehlung: Bei der Badabdichtung im Altbau ohne Bodenablauf sollte geprüft werden, ob die DIN 18195 zwingend anzuwenden ist oder ob eine Abdichtung nach ZDB-Merkblatt ausreichend ist. Der Beitrag Trockenestrich Abdichtung: Geschlossene Wanne im Detail beschreibt eine konkrete Ausführung als geschlossene Wanne, die als Lösung in Betracht gezogen werden kann. Es ist ratsam, einen Fachmann oder Gutachter hinzuzuziehen, um die spezifischen Gegebenheiten des Altbaus zu beurteilen und die geeignete Abdichtungsmethode festzulegen. Die korrekte Ausführung der Abdichtung ist entscheidend, um Feuchteschäden und Schimmelbildung zu vermeiden.

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