Streifenfundament ohne Keller: Ausführung, Tiefe & Risiken bei Feinsand-Baugrund?
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Streifenfundament ohne Keller: Ausführung, Tiefe & Risiken bei Feinsand-Baugrund?

EFH Massiv (KS) 80 m² ohne Keller. Der Baugrund besteht bis in 8 m Tiefe aus Feinsand der bis in 2,5 m Tiefe schluffig ist. Auf dem 1,2 m Tiefen Streifenfundament wird auf den äußeren Rand Schalsteine gemauert die mit Zement verfühlt werden und eine Eisenstrebe ringsum enthalten. Der Stein ist 25 cm hoch und 17 cm breit. Innerhalb dieser Schalsteine wird die Bodenplatte gegossen, die dann nur 15 cm auf dem Streifenfundament aufliegt und außerdem durch eine dünne Folie von diesem sowie den Steinen und der Sandschicht (Boden) getrennt ist. Es gibt also keine Verbindung zwischen Bodenplatte und Streifenfundament. Da ich diese Bauweise noch nirgendwo gesehen habe, frage ich mich ob diese Bauweise üblich ist und was der Grund für diese Ausführung sein kann? Und bevor mir der Bauunternehmer was vom Pferd erzählt wollte ich mich hier Sachkundig machen.
Bedankt im Voraus für die Aufklärung.
  • Name:
  • Sven Jakobsen
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Kritisch: Bei unzureichender Tragfähigkeit des Baugrunds drohen Setzungen und Risse im Mauerwerk.

    🔴 Kritisch: Unbedingt Bodengutachten und Statikprüfung durchführen lassen.

    GoogleAI-Analyse

    Ich beurteile die beschriebene Fundamentausführung für ein EFHAbk. ohne Keller auf Feinsand-Baugrund wie folgt:

    Die Kombination aus Streifenfundament (1,2 m Tiefe) und darauf gemauerten Schalsteinen mit Ringanker ist eine gängige Bauweise für Gebäude ohne Keller. Die Tiefe des Fundaments ist abhängig von der Frostgrenze und den statischen Erfordernissen.

    🔴 Gefahr: Bei einem Baugrund aus Feinsand, der bis in 8 m Tiefe reicht und bis 2,5 m Tiefe schluffig ist, besteht die Gefahr von Setzungen und mangelnder Tragfähigkeit. Schluffiger Feinsand kann bei Wassersättigung seine Festigkeit verlieren.

    Ich empfehle, dass ein Bodengutachten vorliegt, das die Tragfähigkeit des Bodens nachweist und die Gründungsempfehlungen festlegt. Die Ausführung mit Schalsteinen und Ringanker dient der Lastverteilung und Stabilität des Fundaments.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Statik und die Ausführung des Fundaments von einem unabhängigen Statiker prüfen, um sicherzustellen, dass die Konstruktion den Anforderungen entspricht und Setzungen vermieden werden.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Streifenfundament
    Ein Streifenfundament ist eine linienförmige Gründung, die unter tragenden Wänden verläuft und die Lasten des Gebäudes in den Baugrund ableitet. Es ist eine einfache und kostengünstige Fundamentart für Gebäude ohne Keller.
    Verwandte Begriffe: Bodenplatte, Punktfundament, Tiefgründung.
    Schalsteine
    Schalsteine sind hohle Betonsteine, die auf dem Streifenfundament gemauert und mit Beton verfüllt werden. Sie dienen dazu, die Höhe der Bodenplatte zu erreichen und eine ebene Fläche für die weitere Konstruktion zu schaffen.
    Verwandte Begriffe: Beton, Mauerwerk, Fundament.
    Ringanker
    Ein Ringanker ist eine Stahlbetonkonstruktion, die horizontal in den Schalsteinen verläuft und das gesamte Fundament umschließt. Er dient dazu, horizontale Kräfte aufzunehmen und die Stabilität des Gebäudes zu erhöhen.
    Verwandte Begriffe: Stahlbeton, Bewehrung, Fundament.
    Feinsand
    Feinsand ist eine Bodenart, die aus feinen Sandkörnern besteht. Er kann bei Wassersättigung seine Festigkeit verlieren und zu Setzungen führen.
    Verwandte Begriffe: Baugrund, Bodenart, Setzung.
    Schluff
    Schluff ist eine Bodenart, die zwischen Sand und Ton liegt. Er ist feinkörniger als Sand, aber weniger plastisch als Ton. Schluffiger Boden kann bei Wassersättigung seine Festigkeit verlieren.
    Verwandte Begriffe: Bodenart, Lehm, Ton.
    Bodengutachten
    Ein Bodengutachten ist eine Untersuchung des Baugrunds, die Informationen über die Tragfähigkeit, den Wassergehalt und die Setzungseigenschaften des Bodens liefert. Es ist unerlässlich für die Planung und Ausführung des Fundaments.
    Verwandte Begriffe: Baugrund, Geotechnik, Baugrunduntersuchung.
    Setzung
    Setzung ist die Absenkung eines Gebäudes aufgrund der Belastung des Baugrunds. Sie kann zu Rissen im Mauerwerk und anderen Schäden am Gebäude führen.
    Verwandte Begriffe: Baugrund, Tragfähigkeit, Bodenverdichtung.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Rolle spielt die Tiefe des Streifenfundaments?
      Die Tiefe des Streifenfundaments ist entscheidend, um eine frostfreie Gründung zu gewährleisten und die Lasten des Gebäudes sicher in den Baugrund abzuleiten. Die Frostgrenze variiert je nach Region und muss bei der Planung berücksichtigt werden.
    2. Warum werden Schalsteine auf das Streifenfundament gemauert?
      Schalsteine dienen dazu, die Höhe der Bodenplatte zu erreichen und eine ebene Fläche für die weitere Konstruktion zu schaffen. Sie werden mit Beton verfüllt und bilden so eine stabile Verbindung mit dem Streifenfundament.
    3. Was ist ein Ringanker und wozu dient er?
      Ein Ringanker ist eine Stahlbetonkonstruktion, die horizontal in den Schalsteinen verläuft und das gesamte Fundament umschließt. Er dient dazu, horizontale Kräfte aufzunehmen und die Stabilität des Gebäudes zu erhöhen.
    4. Warum ist ein Bodengutachten wichtig?
      Ein Bodengutachten analysiert die Beschaffenheit des Baugrunds und liefert Informationen über die Tragfähigkeit, den Wassergehalt und die Setzungseigenschaften des Bodens. Diese Informationen sind unerlässlich für die Planung und Ausführung des Fundaments.
    5. Was sind die Risiken bei einem schluffigen Feinsand-Baugrund?
      Schluffiger Feinsand kann bei Wassersättigung seine Festigkeit verlieren und zu Setzungen führen. Dies kann zu Rissen im Mauerwerk und anderen Schäden am Gebäude führen. Eine geeignete Drainage und Bodenverbesserungsmaßnahmen können erforderlich sein.
    6. Wie kann man Setzungen vermeiden?
      Setzungen können durch eine sorgfältige Planung und Ausführung des Fundaments, eine ausreichende Verdichtung des Baugrunds und gegebenenfalls durch Bodenverbesserungsmaßnahmen vermieden werden. Eine regelmäßige Überwachung des Gebäudes auf Setzungen ist ebenfalls ratsam.
    7. Welche Alternativen gibt es zum Streifenfundament?
      Alternativen zum Streifenfundament sind beispielsweise die Plattenfundamente, Tiefgründungen (Pfahlgründungen) oder Bodenplatten. Die Wahl des geeigneten Fundamenttyps hängt von den Bodenverhältnissen, der Größe und dem Gewicht des Gebäudes ab.
    8. Was bedeutet "frostfreie Gründung"?
      Eine frostfreie Gründung bedeutet, dass das Fundament so tief in den Boden reicht, dass es nicht durch Frost beeinflusst wird. Frost kann zu Hebungen und Senkungen des Bodens führen, was das Fundament beschädigen kann.

    🔗 Verwandte Themen

    • Bodenplatte auf Streifenfundament
      Kombination aus Streifenfundament und einer darauf liegenden Betonplatte.
    • Frostschürze bei Streifenfundamenten
      Zusätzliche Maßnahme, um das Fundament vor Frostschäden zu schützen.
    • Tragfähigkeit von Feinsand
      Eigenschaften und Verbesserungsmöglichkeiten von sandigem Baugrund.
    • Baugrunduntersuchung vor Baubeginn
      Wichtigkeit und Umfang eines Bodengutachtens.
    • Kellerlose Bauweise
      Besonderheiten und Anforderungen an die Gründung.
  2. Fundamenterder: DIN 18015/18014 relevant?

    Foto von Jochen Ebel, Dipl.-Physiker

    Fundamenterder zum x?
    Wenn ich so eine Beschreibung lese, frage ich mich immer wieder, ob der Planer schon etwas von der DINAbk. 18015 und der darin genannten DIN 18014 zum Fundamenterder etwas gehört hat.
  3. Fundamentausführung: Was ist zum Fundamenterder zu sagen?

    Ist mit Fundamenterder
    Ein Metallstreifen ragt heraus. Müsste der Fundamenterder sein. Aber was ist zu der übrigen Fundamentausführung zu sagen?
    • Name:
    • Sven Jakobsen
  4. Schalungssteine: Statik, Abdichtung & Bodenplatte prüfen!

    Jaja die Fundamenterder
    sicherlich wichtig aber meist das kleinere übel *tztzzt* ... sie schreiben bis 8 m Sand ... gibt es da ein Bodengutachten bzw. einen Statiker dazu ... ICH kann mir kaum vorstellen das der Statiker mit den Schalungsscheinen einverstanden ist? ... das klappert ja schon bei der Beschreibung ... wie sieht das weiter mit der Abdichtung aus? wie stark wie die Bodenplatte bzw. aus welchen Material werden die Außenwände erstellt ... Fragen über Fragen aber beim Wörtchen 17,5 cm Schalungssteine gehen bei mir die Alarmlichter bereits auf die leuchten noch mehr wenn ich das mit der Eisenstrebe lese und sie gehen auf "tillt" wenn ich das mit der Folie auf Sand lese ☹
  5. Bodenplatte: Statik, Setzungen, Feuchte & Fundamenterder

    Foto von

    Fragen
    Thali, zu Fragen der Bodenplatte bist du ja der Erfahrene, aber oft ist es ja leider so, dass von der Bodenplatte mancher Unternehmer nur weiß, dass da Beton ist und eine Anschlussfahne rausstehen muss, die Fundamenterder genannt wird. Ob die Bodenplatte Statikanforderungen, möglichen Setzungen, Feuchtesicherheit, elektrischen Anforderungen genügt interessiert nicht. Und wenn da (zumindest dickere) Folie darunter ist, wird der Fundamenterder zum Witz.
  6. Fundamenterder im Sand: Potentialausgleich prüfen!

    Ich geb IHHEN ja absolut Recht Hr. Ebel (!)
    und ganz besonders bei dem Boden (Sand) vielleicht staubtrocken dann wird's eh zu Problem mit dem Potentialausgleich des Fundamenterders ... kann unter Umständen sein das da sogar weitere Maßnahmen für den Fundamenterder erforderlich werden (müsste ein Elektriker mal durchmessen)
    in diesem Sinne ein schönen Sonntag
    PS: Hr. EBEL vielleicht sollten wir für angehende Bauherrn etc. mal eine gescheite Checkliste mit allen Einzelheiten von der Gründung angefangen über den Fundamenterder bis zur Ausführung ins Netz anlegen ... und bei der ersten Anfrage gibt es die Liste dann um die Ohren ... ABER ob's das hilft steht in den Sternen 🙂
  7. Bodenplatte: Anschlussfahnen für Potentialausgleich vorsehen!

    Jetzt hat mir doch das Forum was unterschlagen *tztz*
    oben beim messen des Potentialausgleich hatte ich ursprünglich noch folgendes angeheftet: " Zur Sicherheit würde ich beim gießen der Bodenplatte an jedem Eck eine Anschlussfahne in den Arbeitsraum der Baugrube führen um weitere Maßnahmen dann auch ergreifen zu können! " ... naja vielleicht mag mich das Forum heute nicht dass es mir die Zeile unterschlagen hat ;.)
  8. Kritik zur Bauausführung: Fragen zu Schalungssteinen & Bodenplatte

    Lieber Herr Thalhammer
    Sie können einen ganz schön erschrecken! Sein Sie doch bitte so nett und erläutern kurz Ihre Kritik zu dieser Bauausführung.
    1. Warum keine Schalungssteine?
    2. Die Bodenplatte wird 25 cm stark und gebaut wird eingeschossig in 17,5 cm Kalksandstein.
    3. Abdichtung Folie und WU-Beton
    4. War es ist an der Eisenstange/Bewehrung so schlimm?
    5. Haben Sie solch eine Gründung noch nicht gesehen?
    Ich wäre Ihnen und allen anderen sehr dankbar zu diesen Punkten etwas zu schreiben.
    Gruß
    Sven Jakobsen
  9. Feuchtigkeit unter Bodenplatte: Potential für Fundamenterder

    Foto von

    Liste
    Einverstanden.

    Beim Staubtrocken gehe ich nur halb mit. Nach dem Bau wird sich im allgemeinen auch in trockenen Gegenden eine gewisse Feuchtigkeit unter der Bodenplatte einstellen. In Deutschland gibt es ja kaum Gebiete, wo nichts wächst, d.h. zumindest in einer gewissen Tiefe ist Wasser. Da bei einem Gebäude noch oben fast nichts weg kann, wird sich auch da  -  selbst bei Trockener Umgebung  -  eine gewisse Feuchtigkeit einstellen.

  10. Streifenfundament: Verstoß gegen Regeln der Technik!

    Murks ...
    ist nicht weiter zu begründen außer so:
    das verstößt gegen alle Vernunft und gegen regeln der Technik.
    einziger Vorteil: billig. sehr billig.
    was soll die baufiram machen: billig oder gut? entweder  -  oder ...
  11. Schalsteine vs. Schalbretter: Was ist wirklich billiger?

    Warum billig?
    Es ist doch aufwendiger Schalsteine aufzumauern mit Bewehrung zu versehen und zu verfüllen, als Schalbretter zu benutzen.
    Also billiger kann ich mir nicht vorstellen.
    • Name:
    • Sven Jakobsen
  12. Bodenplatte ohne Keller: Schalungssteine, Dämmung & WU-Ausführung

    Bevor wir hier weiterdiskutieren
    um was geht es genau ... Bodenplatte OHNE Keller "Richtig? " ... das Fundament bis auf welche Höhe gegen Erdreich betoniert? ...
    bzw. wie hoch werden diese Schalungssteine vermauert? ... die müssen doch vor dem betonieren der Bodenplatte mit Erdreich wieder angeschüttet ... WARUM Schalungssteine? ... WEIL sie sonst KEINE Dämmung an die Frostschutzschürze anbringen können? ... und dann die WU-Ausführung auf Folie ... naja ich bleib dabei "TILLT" ... denjenigen der sowas plant ausführt und noch eine Gewährleistung dazu hergibt gehören die Finger abgehackt ... Einen Statiker scheint es ja nicht zu geben den der würd bei der Ausführung sicher das Handtuch werfen (!)
    Ich geb Ihnen einen guten Rat ziehen Sie für die Ausführung einen Statiker hinzu (!) ... hier geht es NICHT um Billig preiswert oder was weiß ich ... sondern darum dass Ihre Baufirma höchstwahrscheinlich mit der anvertrauten Arbeit restlos überfordert sind denen würd ich KEINEN Meter vertrauen!
    MfG
    PS: Das schreibt jetzt ein Bauunternehmer der schon eine Weile sein Geschäft betreibt (!)
  13. Streifenfundament & Schalsteine: Sand unter Bodenplatte – Pfusch?

    Pfusch?
    Also das Streifenfundament, es kann auch eine Frostschürze sein, ist bündig mit dem Erdboden. Innerhalb des Streifenfundamentes liegt ein Haufen gelber Sand der  -  meine Annahme  -  unter die Fundamentplatte soll. Die Schallungssteine sind 25 cm hoch, so dick wird auch die Fundamentplatte. Siehe auch meine Ursprungsfrage. Verzeihen Sie bitte meine totale Unwissenheit, aber die Folie ist doch nötig, damit der Beton nicht in den Sand fließt?!
    Abschließend: sind hier alle im Forum der Meinung von Herrn Thalhammer das dies alles Pfusch ist?
    • Name:
    • Sven Jakobsen
  14. 100 % für Thalhammer

    Das ist Murks³.
    Jupp
  15. Schnell handeln: Fachmann für Baugrund & Fundament hinzuziehen!

    grr ...
    eigentlich kann das ja nicht wahr sein!
    Sand statt Folie?
    ziehen sie so schnell wie möglich e. unabhängigen Fachmann vor Ort hinzu.
  16. Folie auf Sand: Details zum Streifenfundament mit Schalsteinen

    Nein, Folie auf Sand
    EFHAbk. Massiv (KS) 80 m² ohne Keller. Der Baugrund besteht bis in 8 m Tiefe aus Feinsand der bis in 2,5 m Tiefe schluffig ist. Auf dem 1,2 m Tiefen Streifenfundament wird auf den äußeren Rand Schalsteine gemauert die mit Zement verfühlt werden und eine Eisenstrebe ringsum enthalten. Der Stein ist 25 cm hoch und 17 cm breit. Innerhalb dieser Schalsteine wird die Bodenplatte gegossen, die dann nur 15 cm auf dem Streifenfundament aufliegt und außerdem durch eine dünne Folie von diesem sowie den Steinen und der Sandschicht (Boden) getrennt ist. Es gibt also keine Verbindung zwischen Bodenplatte und Streifenfundament. Da ich diese Bauweise noch nirgendwo gesehen habe, frage ich mich ob diese Bauweise üblich ist und was der Grund für diese Ausführung sein kann?
    • Name:
    • Sven Jakobsen
  17. Bodenplatte: 15 cm Auflager auf Schalsteinen – inakzeptabel!

    Einen letzter Versuch meinerseits dann gebe ich auf (!)
    Bitte dem Link mal folgen (!)
    MfG
    PS:
    M. Sollacher ist Statiker (!)
    Jupp ist ebenfalls Statiker (!)
    ich selber bin ein kleiner Bauunternehmer ... WAS erwarten Sie? ... jemanden der dazu seinen Segen gibt? allein schon die (NUR) 15 cm Auflager der Bodenplatte auf den Schalsteinen widerspricht jedlicher akzeptablen Ausführungspraxis etc. ... und das locker Erdreich gegen diese Schalungssteine (das sie nicht verdichten können weil sonst die Schalsteine umfallen) gibt den Rest dazu ... usw. usw. usw. (!)
    MfG
  18. Schalsteine: Faule Lösung ohne Anschlusseisen für Bodenplatte

    Der Grund warum es bei Ihnen so ausgeführt werden soll
    ist einzig und allein weil die Leute zu faul sind die Differenz zwischen Fundament und Bodenplatte einzuschalen und zu betonieren ... ahja ABER da hätte man zumindest ein paar Anschlusseisen stecken sollen ... ABER es ist ja nichts einfacher als nen Mörtel in den Dreck zu werfen um ein paar Steine draufzusetzen ... wie gesagt die 17,5 cm Steine klappern schon beim beschreiben ... JA nicht das Erdreich zu schnell hinräumen denn sonst fällt die Konstruktion vorher schon auseinander ... die Plattenrand ist ja fast plastisch elatisch gebettet *tztztz* ... Murks bleibt Murks da helfen auch keine Pillen (!)
  19. Schalsteine: Bauweise mit Höhenunterschieden möglich?

    Wieso?
    Wir bauen immer so!
    Manchmal mit Höhenunterschieden bis zu 1-fünfzig.
    Schade übrigens, dass es die Schalsteine nicht in ölf-5 gibt.
    :-)
  20. Klarstellung: Schalsteine stehen auf dem Streifenfundament!

    Die Schalsteine stehen auf dem Streifenfundament!
    Entschuldigung, aber ich habe den Eindruck Sie haben die Frage nicht richtig gelesen!
  21. Schalsteine auf Streifenfundament: Sauberkeitsschicht beachten!

    Sie können SICHERGEHN das
    ALLE die auf diesen Beitrag geantwortet haben AUCH lesen können (!) ... war schon klar das die Schalensteine auf dem Streifenfundament stehen ... naja wär eh die Krönung bei der Ausführung wenn's denn nicht so wär ... WIR haben IHNEN ABER auch was zum lesen gegeben ... siehe Link von Sollacher und meiner Wenigkeit ... haben Sie die Themen zur Sauberkeitsschicht gelesen?
    Zurück zu den Schalungssteinen ... die werden aufgemauert und das Erdreich dagegen geschüttet "richtig gelle " ... dass dieses Erdreich im dem Bereich locker ist verstehen Sie auch noch? ... dass dieses Erdreich bei einer Plattengründung die selbe Festigkeit haben sollte wie Rest des Boden Müsste AUCH noch einleuchten? ... ALSO muss dieser Bereich verdichtet (gerüttelt) werden ... wieder richtig? ... NA dann viel Spaß dabei (!) spätestens nach der Aktion werden Sie mir hoffentlich RECHT geben (müssen) (!)
  22. Bodenplatte: Verdichtung von Sand unter Schalsteinen problematisch!

    Da ist noch mehr unklar!
    Herr Jakobsen,
    zwar bin ich weder Statiker noch Fachmann für Gründungen, habe aber schon viele Bodenplatten unterschiedlicher Konstruktionen bauen lassen, viel gesehen und manchmal sogar etwas gelesen. Deshalb ist mir einiges aufgefallen, was noch nicht angesprrochen wurde:
    1. Herr Thalhammer hat natürlich recht, dass bei dem Versuch einer Verdichtung des inneren Sandbodens die Schalsteine nicht halten würden. Was mir persönlich nicht klar ist: Was ist das für ein Eisen, das anscheinend die Schalsteine wie bei einem Fass halten soll? Diese Konstruktion kann ich irgendwie nicht vertrauen. Eine andere Frage ist, ob 25 cm Sand überhaupt zur Verdichtung geeignet sind. Wäre nicht feiner Schotter oder Kies stabiler (sieh unten!)?
    2. Wenn Ihr Unternehmer schon in der Erde 1,2 m tief einschalen musste, warum legt er dann nicht noch diese lachhaften 25 cm nach oben noch drauf und betoniert dann durch? Das ist doch nicht teurer als die jetzt geplante Lösung.
    3. Sie haben nicht erwähnt, ob ein Streifenfundament in der Mitte der Platte existiert. Angenommen, das Haus wird ca. 8 m breit, dann kann man nur dann auf ein solches Streifenfundament verzichten, wenn man eine selbsttragende Platte plant. Dies könnte bei 25 cm Stärke und z.B. doppelter Bewehrung der Fall sein. Es müsste auch bei einem 1-geschossigen Massivhaus ausreichen (glaube ich, weiß ich aber nicht). Aber dann benötigen Sie überhaupt keine tragenden Fundamente mehr, sondern nur noch eine Frostschürze. Die aber auch ohne Bewehrung so stabil sein müsste, dass sie nicht bei Verdichtung des Bodens unter der Platte seitlich nachgibt.
    4. Bei dem beschriebenen Boden müsste sich aber gerade eine selbsttragende Platte eignen. Allerdings auf 40 cm verdichtetem Schotter oder Kies einer bestimmten Korngröße. Falls sich jetzt einigen Fachleuten die Haare sträuben sollten, lassen Sie sich bitte sagen, dass dies ein vieltausendfach bewährtes Verfahren aus Schweden ist (ausreichend auch für zweigeschossige Massivhäuser), das auch in Deutschland zugelassen ist und von Spezialisten durchgeführt wird. In Schweden hat man in mindestens einem Fall (Foto habe ich gesehen) auf diese Weise sogar ein (allerdings kleines 1-geschossiges) Holzhaus praktisch auf eine größere Düne gestellt. Wobei man wohl angenommen hat, dass es sich um keine Wanderdüne handelt, *g*.
    Man ist auf dieses Verfahren gekommen, weil man damit stark wärmegedämmte (20 cm EPS) und 10 cm (am Rand und in der Mitte 20 cm starke (B 25/16er Korn) Platten fast ohne Wärmebrücken raelisieren kann. Die Schürzen bestehen aus EPS-Kantelementen mit faserarmiertem Spritzbeton o.ä., die als verlorene Schalung eine auch optisch saubere und gleichmäßige Kante ergeben. Die obere Kante fällt nach innen hin schräg ab, sodass der Beton der Platte bis etwa 2 cm an die Außenkante heranreicht. Diese Platte liegt also auf verdichtetem Grund auch auf unsicherem Boden und funktioniert. Für die Details und die Grenzen dieses Verfahrens gibt es ja Informationen bei den Herstellern des Systems  -  z.B. Sundolit in Goslar. Die verwenden als Außenschicht der Kantelemente Fulgurit, das nicht wasserführend ist.
    Der Clou ist auch: Man kann direkt in den Beton eine Fußbodenheizung einlasssen und sparsam mit einer Wärmepumpe beheizen. Dabei wird der Estrich total eingespart, weil die Betonoberfläche im noch leicht weichen Zustand mit einem großen Flügelglätter so planeben gestrichen wird, dass auf die fertige Oberfläche direkt der Bodenbelag aufgebracht werden kann. Natürlich muss man bei der Planung des Hauses selbst die Höhenänderungen berücksichtigen. Und sich über den Verbleib von Rohrleitungen Gedanken machen. Aber das geht alles. Die kann man übrigens auch mit eingießen.
    Und das Ganze ist meist nicht viel teurer als eine simple Bodenplatte herkömmlicher Art. Im Vergleich zur konventionellen Lösung mit Estrich und Fußbodenheizung ist es deutlich günstiger.
    Sorry, wenn ich so ausführlich geworden bin, aber die wenigsten werden diese Sache schon kennen. In Ihrem Fall, Herr Jacobsen, würde ich jetzt auch unbedingt einen Statiker hinzuziehen, bevor das Kind u.U. in den Brunnen gefallen ist, bzw., die Ausführung muss doch meines Wissens sowieso statisch geprüft worden sein! Wo ist diese Statik?
    Gruß
    Torsten Stodenberg
  23. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Streifenfundament ohne Keller: Risiken bei Feinsand-Baugrund

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Ausführung eines Streifenfundaments auf Feinsand-Baugrund ohne Keller, wobei Bedenken hinsichtlich der Statik, Abdichtung, des Fundamenterders und der verwendeten Materialien (insbesondere Schalsteine) geäußert werden. Mehrere Experten raten zur Hinzuziehung eines unabhängigen Fachmanns, um die Ausführung zu prüfen. Die korrekte Ausführung des Fundamenterders gemäß DINAbk. 18015/18014 wird als essentiell hervorgehoben. Die Auflagerung der Bodenplatte auf den Schalsteinen wird kritisiert.

    🔴 Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Streifenfundament: Verstoß gegen Regeln der Technik! wird die Ausführung als Verstoß gegen die Regeln der Technik bezeichnet, was die Notwendigkeit einer genauen Prüfung unterstreicht.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Mehrere Teilnehmer weisen auf die Wichtigkeit des Potentialausgleichs und die korrekte Ausführung des Fundamenterders hin, insbesondere bei sandigem Baugrund (siehe Fundamenterder im Sand: Potentialausgleich prüfen!). Es wird empfohlen, zusätzliche Anschlussfahnen vorzusehen (Bodenplatte: Anschlussfahnen für Potentialausgleich vorsehen!).

    ✅ Zusatzinfo: Die Verwendung von Schalsteinen wird kontrovers diskutiert. Während sie eine einfache Lösung darstellen können, wird auf mögliche Probleme hinsichtlich Dämmung und fachgerechter Ausführung hingewiesen (siehe Bodenplatte ohne Keller: Schalungssteine, Dämmung & WU-Ausführung).

    🔧 Zusatzinfo: Die korrekte Abdichtung der Bodenplatte ist entscheidend, um Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden. Die Kombination aus Folie und WU-Beton wird genannt, aber die Ausführung muss fachgerecht erfolgen. Die Verdichtung des Sandes unter der Bodenplatte kann problematisch sein, wie im Beitrag Bodenplatte: Verdichtung von Sand unter Schalsteinen problematisch! erläutert wird.

    👉 Handlungsempfehlung: Es wird dringend empfohlen, einen Statiker und/oder Baugrundgutachter hinzuzuziehen, um die geplante Ausführung zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen. Achten Sie besonders auf die korrekte Ausführung des Fundamenterders und die Abdichtung der Bodenplatte. Prüfen Sie alternative Bauweisen, um Risiken zu minimieren.

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