Kellerabdichtung nach DIN 18195-6: Mauerwerk, Bitumen & Bodengutachten – Was beachten?
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Kellerabdichtung nach DIN 18195-6: Mauerwerk, Bitumen & Bodengutachten – Was beachten?

Wir stehen kurz vorm Bau unseres Einfamilienhaus. Es wird ein Fertighaus mit Keller Bauseits. Wir hatten geplant den Keller Mauern zu lassen und mit Bitumen abzudichten. Nun haben wir ein Bodengutachten machen lassen in dem es heißt,
Wasserhaltung: Bei Baugrubentiefen bis 2.5 m sind umfangreiche Wasserhaltungsmaßnahmen nicht zu erwarten.
Bauwerksabdichtung: Aufgrund der Tatsache, dass der Boden im Bereich der Baugrubensohle einen k-Wert von <10-4 m/s aufweist, muss eine Abdichtung der im Boden befindlichen Bauwerksteile gegen aufstauendes Sickerwasser gemäß DINAbk. 18195 Teil 6 Abschnitt 9, erfolgen.
Grundsätzlich sollte das Gebäude möglichst weit aus dem Gelände herausgehoben werden. Denn ab einer Gründungstiefe von etwa 3 m unter momentaner GOK sollte der Keller, Aufgrund der Nähe zum Grundwasser, zumindest im Sockelbereich (Bodenplatte und unterster Meter der Kellerwände ) gegen drückendes Wasser abgedichtet werden. Meine Frage nun ist ob wir eine weiße Wanne benötigen oder z.B. mit HBL Mauern können. Eine Bodenplatte aus WU-Beton ist mit Sicherheit erforderlich oder?
Im Voraus vielen Dank
Florian
  • Name:
  • Florian Eisenreich
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Kritisch: Unzureichende Abdichtung kann zu schwerwiegenden Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung führen.

    🔴 Kritisch: Bei Hinweisen auf drückendes Wasser im Bodengutachten sind besondere Abdichtungsmaßnahmen erforderlich.

    GoogleAI-Analyse

    Ich beurteile die Situation wie folgt: Die Abdichtung des Kellers ist ein kritischer Punkt beim Hausbau. Die DINAbk. 18195 regelt die Anforderungen an Bauwerksabdichtungen. Teil 6 befasst sich speziell mit Abdichtungen gegen Bodenfeuchtigkeit und nicht stauendes Sickerwasser.

    🔴 Gefahr: Ein unzureichend abgedichteter Keller kann zu Feuchtigkeitsschäden, Schimmelbildung und im schlimmsten Fall zu einer Beeinträchtigung der Bausubstanz führen.

    Ich empfehle, das Bodengutachten sorgfältig zu prüfen. Es gibt Aufschluss darüber, ob mit drückendem Wasser zu rechnen ist. Bei drückendem Wasser sind höhere Anforderungen an die Abdichtung zu stellen als bei Bodenfeuchtigkeit.

    Bitumenabdichtungen sind eine gängige Methode, aber es gibt auch Alternativen wie mineralische Dichtungsschlämmen oder Kunststoffabdichtungen. Die Wahl des geeigneten Abdichtungssystems hängt von den Gegebenheiten vor Ort und den Anforderungen des Bodengutachtens ab.

    👉 Handlungsempfehlung: Ziehen Sie einen Fachplaner für Bauwerksabdichtung hinzu, um die Details der Abdichtung zu planen und die Ausführung zu überwachen. Dieser kann die Vorgaben der DIN 18195 berücksichtigen und ein geeignetes Abdichtungskonzept erstellen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    DIN 18195
    Die DIN 18195 ist eine deutsche Norm, die die Anforderungen an die Abdichtung von Bauwerken regelt. Sie umfasst verschiedene Teile, die sich mit unterschiedlichen Belastungssituationen und Abdichtungsmethoden befassen. Die Norm dient als Grundlage für die Planung und Ausführung von Bauwerksabdichtungen und soll sicherstellen, dass Gebäude vor Feuchtigkeitsschäden geschützt werden.
    Verwandte Begriffe: Bauwerksabdichtung, Lastfall, Wassereinwirkung.
    Bitumenabdichtung
    Eine Bitumenabdichtung ist eine Abdichtungsmethode, bei der Bitumen oder bitumenhaltige Materialien verwendet werden, um ein Bauwerk vor Feuchtigkeit zu schützen. Bitumen ist ein wasserabweisendes Material, das aus Erdöl gewonnen wird. Bitumenabdichtungen werden häufig bei der Abdichtung von Kellern, Dächern und anderen Bauteilen eingesetzt.
    Verwandte Begriffe: Abdichtung, Bitumen, Dachabdichtung.
    Bodengutachten
    Ein Bodengutachten ist eine Untersuchung des Baugrunds, die vor Baubeginn durchgeführt wird. Es liefert Informationen über die Bodenbeschaffenheit, den Grundwasserstand und andere relevante Faktoren. Die Ergebnisse des Bodengutachtens sind wichtig für die Planung der Gründung, der Entwässerung und der Abdichtung eines Gebäudes.
    Verwandte Begriffe: Baugrund, Grundwasser, Geotechnik.
    Drückendes Wasser
    Drückendes Wasser ist Wasser, das aufgrund von hydrostatischem Druck auf ein Bauwerk einwirkt. Dies kann beispielsweise bei hohem Grundwasserstand oder bei Niederschlagsereignissen der Fall sein. Drückendes Wasser stellt höhere Anforderungen an die Abdichtung als Bodenfeuchtigkeit, da es einen erheblichen Druck auf die Abdichtung ausüben kann.
    Verwandte Begriffe: Grundwasser, Wasserdruck, Lastfall.
    Kapillarität
    Kapillarität ist die Fähigkeit eines porösen Materials, Flüssigkeiten aufgrund von Oberflächenspannung und Adhäsionskräften anzusaugen und zu transportieren. Im Bauwesen kann Kapillarität dazu führen, dass Feuchtigkeit in Bauteile eindringt und Schäden verursacht. Daher ist es wichtig, kapillarbrechende Maßnahmen zu ergreifen, um den Feuchtigkeitstransport zu unterbinden.
    Verwandte Begriffe: Feuchtigkeitstransport, Oberflächenspannung, Adhäsion.
    Lastfall
    Ein Lastfall beschreibt die Art und Intensität der Belastung, die auf ein Bauwerk einwirkt. Im Zusammenhang mit der Bauwerksabdichtung werden verschiedene Lastfälle unterschieden, wie z.B. Bodenfeuchtigkeit, nicht stauendes Sickerwasser und drückendes Wasser. Die Wahl des geeigneten Abdichtungssystems hängt vom jeweiligen Lastfall ab.
    Verwandte Begriffe: Wassereinwirkung, DIN 18195, Belastung.
    Mauerwerk
    Mauerwerk ist ein Bauteil, das aus einzelnen Steinen (z.B. Ziegel, Kalksandsteine, Betonsteine) oder aus natürlichen Bruchsteinen durch Versetzen und Vermauern mit Mörtel hergestellt wird. Mauerwerk dient zur Errichtung von Wänden, Pfeilern und anderen tragenden oder ausfachenden Bauteilen.
    Verwandte Begriffe: Wand, Stein, Mörtel.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was bedeutet DIN 18195 Teil 6?
      DIN 18195 Teil 6 regelt die Abdichtung von Bauwerken gegen Bodenfeuchtigkeit und nicht stauendes Sickerwasser. Sie legt fest, welche Maßnahmen erforderlich sind, um ein Gebäude vor Feuchtigkeitsschäden aus dem Erdreich zu schützen. Die Norm berücksichtigt verschiedene Belastungssituationen und gibt Hinweise zur Auswahl geeigneter Abdichtungsmaterialien und -systeme.
    2. Was ist der Unterschied zwischen Bodenfeuchtigkeit und drückendem Wasser?
      Bodenfeuchtigkeit ist die natürliche Feuchtigkeit, die im Erdreich vorhanden ist. Drückendes Wasser hingegen entsteht, wenn sich Wasser vor der Bauwerksabdichtung anstaut und Druck auf diese ausübt. Dies kann beispielsweise bei hohem Grundwasserstand oder bei Niederschlagsereignissen der Fall sein. Drückendes Wasser stellt höhere Anforderungen an die Abdichtung als Bodenfeuchtigkeit.
    3. Welche Alternativen gibt es zur Bitumenabdichtung?
      Neben Bitumenabdichtungen gibt es mineralische Dichtungsschlämmen, Kunststoffabdichtungen und andere Systeme. Mineralische Dichtungsschlämmen sind besonders geeignet, wenn eine hohe Wasserdampfdurchlässigkeit gewünscht ist. Kunststoffabdichtungen bieten eine hohe Flexibilität und sind beständig gegen viele Chemikalien. Die Wahl des geeigneten Systems hängt von den spezifischen Anforderungen des Bauvorhabens ab.
    4. Warum ist ein Bodengutachten wichtig für die Kellerabdichtung?
      Ein Bodengutachten liefert wichtige Informationen über die Bodenbeschaffenheit und den Grundwasserstand. Es gibt Aufschluss darüber, ob mit Bodenfeuchtigkeit oder drückendem Wasser zu rechnen ist. Diese Informationen sind entscheidend für die Planung der Kellerabdichtung, da sie die Auswahl des geeigneten Abdichtungssystems und die erforderlichen Maßnahmen beeinflussen.
    5. Was ist bei der Ausführung der Kellerabdichtung zu beachten?
      Die Ausführung der Kellerabdichtung muss sorgfältig und fachgerecht erfolgen. Es ist wichtig, dass der Untergrund sauber, trocken und tragfähig ist. Die Abdichtungsmaterialien müssen gemäß den Herstellerangaben verarbeitet werden. Besondere Aufmerksamkeit ist den Anschlüssen und Durchdringungen zu widmen, da diese Schwachstellen darstellen können.
    6. Was tun, wenn nach dem Bau Feuchtigkeit im Keller auftritt?
      Wenn nach dem Bau Feuchtigkeit im Keller auftritt, sollte die Ursache umgehend ermittelt werden. Dies kann durch eine Feuchtigkeitsmessung und eine visuelle Inspektion erfolgen. Je nach Ursache können verschiedene Maßnahmen ergriffen werden, wie z.B. eine nachträgliche Abdichtung, eine Drainage oder eine Verbesserung der Belüftung.
    7. Wer ist der richtige Ansprechpartner für Fragen zur Kellerabdichtung?
      Für Fragen zur Kellerabdichtung sind Fachplaner für Bauwerksabdichtung, Architekten und Bauingenieure die richtigen Ansprechpartner. Diese verfügen über das notwendige Fachwissen, um die spezifischen Anforderungen des Bauvorhabens zu beurteilen und ein geeignetes Abdichtungskonzept zu erstellen. Auch erfahrene Handwerksbetriebe können wertvolle Unterstützung leisten.
    8. Wie lange hält eine Kellerabdichtung?
      Die Lebensdauer einer Kellerabdichtung hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Qualität der Ausführung, der Art der Abdichtungsmaterialien und den Umgebungsbedingungen. Bei fachgerechter Ausführung und Verwendung hochwertiger Materialien kann eine Kellerabdichtung mehrere Jahrzehnte halten. Es ist jedoch wichtig, die Abdichtung regelmäßig zu überprüfen und gegebenenfalls Instandhaltungsmaßnahmen durchzuführen.

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    • Grundwasserabdichtung
      Spezielle Anforderungen und Techniken zur Abdichtung gegen Grundwasser.
  2. Bodengutachten: Gründungstiefe vs. Grundwasser – Infos

    Foto von Robert Worsch

    Möglichst weit ist nett ausgedrückt
    Der Rest liest sich wie ein weitgehendes Zitat der Norm.
    Wie tief ist denn die Gründung im Verhältnis zum Grundwasser?
    Das lässt sich doch bestimmt dem Bodengutachten entnehmen.
  3. Gründungstiefe: Grundwasserstand & Bodenbeschaffenheit

    Verhältnis Gründung/Grundwasser
    Zum Zeitpunkt der Geländeuntersuchung wurde in den Bohrungen ein Stau- bzw. Grundwasserspiegel von 3.34 m unter GOK erbohrt. Das Wasser zirkuliert innerhalb der Feinsandlagen im Tonmergel.
    Die Gründungssohle wird vermutlich in Tiefen von etwa 2-2.5 m unter GOK liegen, in Löß/Lößlehm der Folge 2. Die Gründung kann mittels bewehrten Streifenfundamenten erfolgen.
    Folge 1: -0.9 m Auffüllungen, Schluff, sandig, kiesig, Kalksteine und Bauschuttreste, braun-dunkelbraun.
    Folge 2:2.5 m-3.1 m Löß/Lößlehm, hell - bis beigebraun, steif, zur Tiefe hin weicher
    Folge 3: >3.8 m Schluff und Tonmergel, mit Feinsandlagen, steif-halbfest, hellgrau-ockerbraun.
    • Name:
    • Florian Eisenreich
  4. Kellerabdichtung: Empfehlung für eine Weiße Wanne

    Keine Experimente
    Weiße Wanne und fertig!
    Jupp
  5. Bitumenabdichtung: Alternative zur schwarzen Abdichtung?

    Foto von Stefan Ibold

    und was ist mit ...
    Moin,
    ... schwarz?
    Grüße
    Stefan Ibold
  6. Auftriebssicherheit: Kellerabdichtung kritisch prüfen!

    egal, ...
    solange Auftriebssicherheit nicht geklärt ist.
  7. Grundwasserspiegel: Historische Schwankungen beachten!

    Foto von Jochen Ebel, Dipl.-Physiker

    Historie
    Zum Bodengutachten sollte eigentlich auch gehören, wie stark der Grundwasserspiegel in den letzten 40 (?) Jahren geschwankt hat. Mit dem aktuellen Grundwasserspiegel ist es nicht getan.
  8. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026

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    Kellerabdichtung nach DINAbk. 18195-6: Mauerwerk, Bitumen & Bodengutachten

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die korrekte Kellerabdichtung gemäß DIN 18195-6 unter Berücksichtigung eines Bodengutachtens. Dabei werden Aspekte wie die Gründungstiefe im Verhältnis zum Grundwasserstand, die Wahl der Abdichtungsmethode (Bitumenabdichtung vs. Weiße Wanne) und die Auftriebssicherheit des Kellers thematisiert. Die Notwendigkeit, historische Grundwasserschwankungen zu berücksichtigen, wird ebenfalls hervorgehoben.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Auftriebssicherheit: Kellerabdichtung kritisch prüfen! wird darauf hingewiesen, dass die Auftriebssicherheit des Kellers unbedingt geklärt sein muss, bevor mit der Abdichtung begonnen wird. Dies ist besonders wichtig, wenn der Grundwasserspiegel hoch ist.

    ✅ Zusatzinfo: Eine Empfehlung für eine Weiße Wanne als Abdichtungsmethode wird im Beitrag Kellerabdichtung: Empfehlung für eine Weiße Wanne ausgesprochen. Diese Methode bietet eine hohe Sicherheit gegen eindringendes Wasser, ist jedoch in der Regel teurer als eine Bitumenabdichtung.

    📊 Fakten/Zahlen: Im Bodengutachten wurde zum Zeitpunkt der Geländeuntersuchung ein Stau- bzw. Grundwasserspiegel von 3.34 m unter GOK erbohrt, wie im Beitrag Gründungstiefe: Grundwasserstand & Bodenbeschaffenheit beschrieben. Die Gründungssohle wird voraussichtlich in Tiefen von etwa 2-2.5 m unter GOK liegen.

    👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, die Gründungstiefe im Verhältnis zum Grundwasserstand genau zu prüfen und die historischen Grundwasserschwankungen zu berücksichtigen (siehe Grundwasserspiegel: Historische Schwankungen beachten!). Zudem sollte die Auftriebssicherheit des Kellers nachgewiesen werden, bevor eine Entscheidung über die Abdichtungsmethode getroffen wird. Die Vor- und Nachteile von Bitumenabdichtung und Weißer Wanne sollten sorgfältig abgewogen werden.

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