Bruchsteinkeller abdichten: Drainage nötig? Kosten, Risiken & Alternativen
BAU-Forum: Keller

Bruchsteinkeller abdichten: Drainage nötig? Kosten, Risiken & Alternativen

Hallo,
ich bin seit einigen Jahren dabei, mein Haus (Doppelhaushälfte, Hanglage, Baujahr 1933, Keller Bruchstein, oben Ziegel, Kellerdecie preussische Kappe) zu renovieren.
Nachdem wir in diesem den Hof pflastern wollen, möchte ich gerne (naja) den Keller ausgraben, das Bruchsteinmauerwerk ausfugen, verputzen, mit Dickbeschichtung, Noppenbahn und Drainage versehen.
Der Keller ist nicht nass, aber leicht feucht (das sieht man an den Salzausblühungen an einigen Stellen  -  außerdem schimmeln die Wandteile, wenn man z.B. einige Zeit Kartons dagegen stellt.
Der Boden besteht nur aus einer, wohl nicht zu dicken, Betonschicht, die irgendwann mal nachträglich eingebracht wurde.
Jetzt meine Frage: Ist die Abdichtung von außen unbedingt notwendig (aus Zeitgründen reiße ich mich auch nicht um diese Arbeit, da ich alles selbst mache)  -  aber wenn es sein muss, na dann.
Reicht ggfs. eine Drainage aus oder doch kombiniert mit Verputz und Dickbeschichtung?
Darf ich den Keller überhaupt ausgraben bis zur Fundamentunterkante  -  2 m-weise (Streifenfundament)?
Ich habe da schon einige Schauermärchen von Wandeinstürzen und großen Rissen in den Wänden gehört.
Für Ihre Bemühungen im Voraus besten Dank.
  • Name:
  • Hans-Dieter Vieten
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Kritisch: Bei Arbeiten an der Fundamentunterkante besteht die Gefahr von Wandeinstürzen. Statische Prüfung durch Fachmann erforderlich.

    🔴 Kritisch: Salzausblühungen können auf schwerwiegende Feuchtigkeitsprobleme hinweisen, die die Bausubstanz gefährden. Ursache muss gefunden und behoben werden.

    ⚠️ Wichtig: Bei Altbauten ist die Wahrscheinlichkeit von Schadstoffbelastungen (z.B. Asbest) erhöht. Vor Beginn der Arbeiten ist eine Schadstoffanalyse ratsam.

    GoogleAI-Analyse

    Ich beurteile die Situation wie folgt: Bei einem Bruchsteinkeller in Hanglage mit Salzausblühungen ist eine umfassende Abdichtung ratsam. Die Ausführung sollte fachgerecht erfolgen, um Folgeschäden zu vermeiden.

    🔴 Gefahr: Salzausblühungen deuten auf Feuchtigkeit im Mauerwerk hin, was langfristig die Bausubstanz schädigen kann. Zudem kann eindringende Feuchtigkeit zu Schimmelbildung führen.

    • Bruchsteinmauerwerk ausfugen: Dies ist ein wichtiger Schritt, um das Eindringen von Feuchtigkeit zu reduzieren. Verwenden Sie diffusionsoffenen Fugenmörtel.
    • Dickbeschichtung: Eine Dickbeschichtung kann als zusätzliche Abdichtung aufgetragen werden. Achten Sie auf die Herstellerangaben und die Kompatibilität mit dem Untergrund.
    • Noppenbahn: Eine Noppenbahn schützt die Dickbeschichtung vor Beschädigungen und sorgt für eine Hinterlüftung.
    • Drainage: Eine Drainage kann sinnvoll sein, um das Wasser vom Keller fernzuhalten, besonders bei Hanglage. Dies sollte jedoch von einem Fachmann beurteilt werden.

    🔴 Gefahr: Bei Arbeiten an alten Gebäuden (Baujahr 1933) besteht die Möglichkeit, dass Schadstoffe wie Asbest verbaut wurden.

    👉 Handlungsempfehlung: Ziehen Sie einen Fachmann für Kellerabdichtung und Bausanierung hinzu, um die Situation vor Ort zu beurteilen und ein geeignetes Sanierungskonzept zu erstellen. Lassen Sie vorab prüfen, ob Asbest verbaut wurde.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Bruchsteinmauerwerk
    Eine Mauer, die aus unregelmäßig geformten Natursteinen (Bruchsteinen) besteht. Bruchsteinmauern sind typisch für ältere Gebäude und erfordern besondere Sorgfalt bei der Sanierung.
    Verwandte Begriffe: Natursteinmauerwerk, Feldsteinmauerwerk, Trockenmauer
    Drainage
    Ein System zur Ableitung von Wasser, um das Eindringen von Feuchtigkeit in das Gebäude zu verhindern. Eine Drainage besteht in der Regel aus Drainagerohren, die um das Fundament verlegt werden.
    Verwandte Begriffe: Ringdrainage, Sickerschacht, Dränbeton
    Dickbeschichtung
    Eine wasserundurchlässige Beschichtung, die auf die Kellerwand aufgetragen wird, um das Eindringen von Feuchtigkeit zu verhindern. Dickbeschichtungen sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich, z.B. als Bitumen- oder Kunststoffbeschichtung.
    Verwandte Begriffe: Bitumenanstrich, Dichtungsschlämme, Sperrputz
    Noppenbahn
    Eine Kunststoffbahn mit Noppen, die zwischen der Kellerwand und dem Erdreich verlegt wird, um die Dickbeschichtung vor Beschädigungen zu schützen und eine Hinterlüftung zu ermöglichen.
    Verwandte Begriffe: Schutzlage, Dränmatte, Perimeterdämmung
    Salzausblühungen
    Weiße Ablagerungen an der Kellerwand, die durch den Transport von Salzen aus dem Mauerwerk an die Oberfläche entstehen. Salzausblühungen sind ein Zeichen für Feuchtigkeit im Mauerwerk.
    Verwandte Begriffe: Ausblühungen, Mauersalze, Kristallisation
    Diffusionsoffen
    Die Eigenschaft eines Baustoffs, Wasserdampf durchzulassen. Diffusionsoffene Materialien ermöglichen den Feuchtigkeitstransport aus dem Mauerwerk und verhindern so Schäden durch Feuchtigkeitseinschluss.
    Verwandte Begriffe: Wasserdampfdurchlässigkeit, Atmungsaktivität, Feuchtetransport
    Fundamentunterkante
    Der unterste Punkt des Fundaments, der die Lasten des Gebäudes in den Baugrund ableitet. Arbeiten an der Fundamentunterkante können die Statik des Gebäudes beeinträchtigen.
    Verwandte Begriffe: Gründungstiefe, Bodenplatte, Streifenfundament

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Ist eine Drainage bei einem Bruchsteinkeller in Hanglage notwendig?
      Eine Drainage kann sinnvoll sein, um das Wasser vom Keller fernzuhalten, besonders bei Hanglage. Ob eine Drainage notwendig ist, hängt von der Wasserdrucksituation und der Beschaffenheit des Bodens ab. Ein Fachmann kann dies beurteilen und die Notwendigkeit einer Drainage feststellen.
    2. Welche Abdichtungsmaterialien sind für Bruchsteinkeller geeignet?
      Für Bruchsteinkeller eignen sich diffusionsoffene Materialien wie mineralische Dichtungsschlämmen oder Sanierputze. Diese Materialien ermöglichen den Feuchtigkeitstransport aus dem Mauerwerk und verhindern so Schäden durch Feuchtigkeitseinschluss. Eine Dickbeschichtung in Kombination mit einer Noppenbahn kann ebenfalls verwendet werden.
    3. Was sind Salzausblühungen und wie behandelt man sie?
      Salzausblühungen sind weiße Ablagerungen an der Kellerwand, die durch den Transport von Salzen aus dem Mauerwerk an die Oberfläche entstehen. Sie sind ein Zeichen für Feuchtigkeit im Mauerwerk. Zur Behandlung müssen die Salzausblühungen entfernt und die Ursache der Feuchtigkeit beseitigt werden.
    4. Kann ich die Kellerabdichtung selbst durchführen?
      Die Kellerabdichtung ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die Fachkenntnisse erfordert. Fehler bei der Ausführung können zu schwerwiegenden Schäden führen. Ich empfehle, die Abdichtung von einem Fachbetrieb durchführen zu lassen.
    5. Wie finde ich einen geeigneten Fachmann für die Kellerabdichtung?
      Achten Sie auf Zertifizierungen und Referenzen des Fachbetriebs. Fragen Sie nach, welche Erfahrungen der Betrieb mit der Abdichtung von Bruchsteinkellern hat. Holen Sie mehrere Angebote ein und vergleichen Sie die Leistungen und Preise.
    6. Welche Risiken bestehen bei einer unsachgemäßen Kellerabdichtung?
      Eine unsachgemäße Kellerabdichtung kann zu Feuchtigkeitseinschluss im Mauerwerk führen, was langfristig die Bausubstanz schädigt. Es kann zu Schimmelbildung, Salzausblühungen und Frostschäden kommen. Im schlimmsten Fall kann die Statik des Gebäudes beeinträchtigt werden.
    7. Wie lange dauert eine Kellerabdichtung?
      Die Dauer einer Kellerabdichtung hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie der Größe des Kellers, dem Umfang der Schäden und der gewählten Abdichtungsmethode. Eine einfache Abdichtung kann wenige Tage dauern, während eine umfassende Sanierung mehrere Wochen in Anspruch nehmen kann.
    8. Mit welchen Kosten muss ich für eine Kellerabdichtung rechnen?
      Die Kosten für eine Kellerabdichtung variieren je nach Umfang der Arbeiten und den verwendeten Materialien. Eine einfache Abdichtung kann wenige hundert Euro kosten, während eine umfassende Sanierung mehrere tausend Euro kosten kann. Holen Sie mehrere Angebote ein, um die Kosten zu vergleichen.

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    • Drainage richtig planen und verlegen
      Anleitung zur fachgerechten Installation einer Drainage.
  2. Bruchsteinkeller: Notwendige Voruntersuchungen für Abdichtung

    Foto von Horst Schmid

    gibt es ...
    gibt es Bodengutachten, Salzanalyse, Feuchteanalyse, Bestandsaufnahme?
    Ds sind die Voraussetzungen, um eine funktionierende Abdichtung im Altbaubereich zu planen.
  3. Risikoanalyse: Ausgrabung Bruchsteinkeller – Einsturzgefahr?

    Kellersanierung  -  Bruchsteinkeller
    Hallo Herr Schmid,
    vielen Dank für Ihre Antwort.
    Mir geht es allerdings in erster Linie darum, ob es riskant ist, den Keller auszugraben (Einsturzgefahr) und erst in zweiter Linie um die äußere Abdichtung die ich, falls ein Ausgraben möglich ist, auf jeden Fall machen werde (muss).
    Allerdings werde ich nichts gegen aufsteigende Feuchtigkeit im Mauerwerk unternehmen, da mir das einfach zu teuer ist.
    Vielleicht einmal in etlichen Jahren, wenn alles andere gemacht ist.
    Eine Analyse bezüglich der vorhandenen Feuchtigkeit und Salzbelastung empfinde ich nicht für notwendig, da das optisch bereits festzustellen ist.
    Mit freundlichen Grüßen
    Hans-Dieter Vieten.
  4. Fundamentarbeiten: Statiker-Pflicht bei Bruchsteinkellern!

    Foto von Herbert Fahrenkrog

    Statiker
    Sie wären nicht der Erste, der durch die Aufgrabung ein zusammengestürztes Haus bekommt. Solche Arbeiten im Fundamentbereich sind hochgradig riskant und gehören in die Hände eines Statikers und einer entspr. (versichterten) Fachfirma.
    Mein Tipp: Keine Kartons oim Keller lagern. Ich selber habe auch so ein altes Haus und Stelle mich darauf ein.
  5. Bruchsteinkeller-Sanierung: Unsicherheit bei Eigenleistung

    Hallo nochmals Danke für die Ausführungen Bin jetzt ...
    Hallo,
    nochmals Danke für die Ausführungen. Bin jetzt immer unschlüssiger.
    Bisher habe ich, bis auf die Elektro- und Heizungsinstallation (Elektroinstallation, Heizungsinstallation), sowie das Ständerwerks beim Anbau, bei meinem Haus alles selbst gemacht. In den dabei anfallenden Gewerken kenne ich mich nun recht gut aus.
    Allerdings bin ich bei dem Bruchsteinkeller sehr unschlüssig. Ich habe auch schon Architekten gefragt  -  die kennen sich aber teilweise im Altbausektor nicht aus.
    Die einen sagen aufgraben ohne Probleme, die anderen sagen nie und nimmer. Sicher gibt es da keine Pauschallösung, aber ich versuche irgendwie, zu einer möglichst richtigen Lösung zu kommen. Ich reiße mich, in Anbetracht der noch anstehenden Arbeiten, die ich ja alle alleine ausführen muss, nicht um das Aufgraben. Das habe ich heuer an anderer Stelle schon reichlich gemacht. Aber ich will halt auch nicht pfuschen.
    Aus diesem Grund würde ich mich sehr freuen, noch einige Meinungen/Ratschläge zu bekommen.
    Im Voraus besten Dank.
    Mit freundlichen Grüßen
    Hans-Dieter Vieten
  6. Feuchter Keller: Folgen für Wohnklima & Bausubstanz

    Foto von Edmund Bromm

    Abdichtungsarbeiten im Keller und wo sind diese notwendig?
    Wenn Keller feucht sind ist es mit dem angenehmen und gesunden Wohnklima vorbei.
    Der Modergeruch verbreitet sich im Haus, die Wände und der Boden fangen an zu schimmeln, das Werkzeug und andere Materialien aus Eisen fangen an zu rosten.
    Die Wärmedämmung nimmt mit zunehmender Feuchte sehr schnell ab.
    Weil nun dies alles dazu beiträgt, dass die Schimmelpilze vermehrt wachsen, wird sicherlich auch noch falsch gelüftet, d.h. in der Regel zu lange. Dies deswegen, weil eben dieser Modergeruch aus dem Keller entfernt werden soll. Auch das hat jedoch verhängnisvolle Folgen.
    Die Nutzung ist somit sehr stark eingeschränkt.
    An den Wänden zeigen sich Feuchteschäden und Ausblühungen. Es kommt zu Farbabplatzungen an den Oberflächen und zum Teil werden auch die Putze geschädigt. Das Wasser läuft die Wände entlang, der Belag auf dem Boden fängt an zu faulen.
    Dies bedeutet jedoch auch gleichzeitig eine Verschlechterung der Wärmedämmung. Häufig wirken beim Auftreten solcher Feuchtigkeitsschäden auch verschiedene Ursachen zusammen.
    Wie vermeidet man solche Schäden und Durchfeuchtungen?
    Es müssen einige Punkte beachtet werden. Die Außenwände müssen beim Neubau gegen das Eindringen von Feuchtigkeit von außen her geschützt sein, in der Regel geschieht dies durch Abdichtungen die in der Norm 18195 und 18336 erwähnt werden. Darüber hinaus gibt es eine Reihe Merkblätter und Regelwerke von Firmen die spezielle Produkte und Lösungen dafür anbieten.
    Beim Altbau ist jedoch auch aus Kostengründen eine Abdichtung von innen möglich und in der Regel einer Außenabdichtung aus Kostengründen vorzuziehen. Überwiegend ist es sowieso nur Kondenswasser, das die Oberflächen schädigt.
    Die Kellerwände kühlen bei Feuchteschäden stärker aus, außerdem ist darauf zu achten, dass an der Außenseite eine Wärmedämmung in ausreichender Form notwendig ist. Bei Hanglagen ist das Wasser durch Drainanlagen abzuführen. Auch hierfür gibt es für den Neubau Normen z.B. DINAbk. 4108 u. 4095 sowie 18308.
    Im Altbaukeller ist auch die Überlegung wichtig, dass nichts zu faulen anfängt.
    Wenn ein Holzboden vorhanden ist oder Holz bzw. Kartons gelagert sind (Regale etc.) kommt es sehr oft durch diese hohe Feuchte zu Fäulnisschäden und auch zur Bildung von Hausschwamm. An den Oberflächen der Wände lagern sich z.B. bauschädliche Salze an und nehmen ebenfalls vermehrt Wasser auf.
    Fast jeder kennt die Effekte von Schwitzwasser.
    Im Sommer beschlagen bei Gewitter oder sehr starken Regenfällen die Autoscheiben, beim Betreten eines Lokales beschlägt die Brille, oder eine Flasche beschlägt, wenn Sie aus dem Kühlschrank genommen wird. Alles Erscheinungen, die jeder kennt.
    Dem Entstehen von Tauwasser und Schimmelpilzen auf der inneren Oberfläche von Außenwänden liegt ein einfacher physikalischer Vorgang zu Grunde. Warme Raumluft kühlt an kälteren Wandoberflächen soweit ab, dass der in der Raumluft enthaltene Wasserdampf auf der Wand zu Wasser kondensiert. Dieses jedoch saugt die Oberfläche der Wand sofort auf und dadurch lässt man sich täuschen, man sieht nichts. Deswegen sollten insbesondere im Frühling und Sommer die Kellerfenster möglichst geschlossen bleiben.
    Die Mauern bekommen eine "gute" Wärmeleitfähigkeit.
    Dies kann jedoch durch eine innenliegende Abdichtung und eine innenliegende Wärmedämmung behoben werden. Dadurch wird auch das teure Aufgraben von außen nicht mehr notwendig.
    Die inneren Wandoberflächen dürfen nicht soweit abkühlen, dass es bei normaler relativer Luftfeuchtigkeit von ca. 60  -  70 % zu Schwitzwasserbildung kommt.
    Wenn die Wandoberflächen und der Boden den Anforderungen an die Wärmedämmung entsprechen, verändert sich dies jedoch sehr oft im Bereich der Kellerdecken die schlecht gedämmt sind. Es kommt im Bereich des Deckenauflagers von neuem zu Kondenswasserschäden.
    Innenliegende "falsche" Wärmedämmungen.
    Eine nicht unerhebliche Fehlerquelle ist es wenn Möbel, Schränke, Regale an der Außenwand stehen und somit eine Erwärmung der Wandoberflächen verhindern. Es wirkt genauso wie eine innenliegende Dämmung.
    Heizen und Lüften.
    Des weiteren ist darauf zu achten, dass bei Kellerräumen die höherwertig genutzt werden die dementsprechende Beheizung und Lüftungsmöglichkeit geschaffen werden muss. Ein Heizkörper im Keller ist meistens nicht ausreichend, erst recht nicht, wenn Möbel die Außenwände verstellen!
    Messen der Feuchtigkeit.
    Woher weiß man nun, welche Feuchtebelastung in den Räumen sind. Die einfachste Art ist die Messung mit einem Hygrometer. Hier sollte nicht gespart werden, sondern durchaus Geräte verwendet werden, die justiert werden können. Diese Geräte sind im Handel schon ab ca. 20 € zu erhalten. In Verbindung mit einem guten Thermometer können wir nun ein behagliches und gut funktionsfähiges Raumklima durch Lüften bzw. Heizen herstellen.
    Richtiges Lüften.
    Auch hier gibt es wieder eine Menge von Ausdrücken und Erklärungen von gut bis sehr schlecht. Was bedeuten z.B. Ausdrücke wie " Stoßlüften", " Dauerlüften", " feuchte- oder temperaturabhängiges (feuchteabhängiges, temperaturabhängiges) Lüften" etc.?
    Im Sommer kann die Luft wesentlich mehr Wasser aufnehmen als im Winter. z.B. enthält eine 25 ° warme Luft maximal 25 Gramm Wasser, jedoch nur 4 Gramm bei 5 °. Diese 4 Gramm ergeben bei 20 Grad Wärme ca. 35 % relative Luftfeuchte. So ist auch klar, warum im Winter in unseren Wohnräumen eine sehr trockene Luft ist.
    Zwar muss die "verbrauchte" Luft erneuert werden, doch soll durch gezieltes und regelmäßiges Lüften die relative Luftfeuchtigkeit niedrig gehalten werden.
    Richtig lüften heißt die Luft auszutauschen und dies abhängig von der Temperatur und der relativen Luftfeuchtigkeit.
    Oberstes Gebot, je kürzer um so besser, dafür noch mal wiederholen!
    Eine Beschleunigung des Luftaustausches kann natürlich auch dadurch erreicht werden, indem wir für eine sogenannte Querlüftung sorgen. Dabei kann der Effekt ausgenutzt werden, zwei gegenüberliegende Fenster (oder Türen) zu öffnen. Achten Sie dabei auf evtl. Zugluft, dass keine Scheiben zu Bruch gehen! Bei durchgehenden Treppenhäusern kann auch vom Keller bis zum Dach gelüftet werden. Jedoch sollte auch hier die Kürze entscheidend sein. Die Messung der ausgetauschten Luft kann jedoch auch über empfindliche Thermometer (durch den Temperaturunterschied) nachvollzogen werden.
    Die Ursache muss gefunden und beseitigt werden
    Feuchte und nasse Baustoffe haben wie vor schon erwähnt eine wesentlich schlechtere Wärmedämmung als trockene, deswegen ist vorab genau zu ermitteln, woher die Feuchte kommt. Wie vor beschrieben kann es sich um Kondenswasser, oder um Wasser von außen handeln. Am Schadensbild ist das jedoch nicht so leicht zu erkennen!
    Nur wenn es sich um eine undichte Fuge handelt wird das Wasser irgendwann eindringen und als Wasserlacke am Boden sichtbar sein. Diese Undichtigkeiten kann man mit sehr dünnflüssigen Kunststoffen auf Epoxyharzbasis oder Polyurethanharzbasis auch von innen abdichten oder verpressen. Dies ist ein spezielles Verfahren was von Fachfirmen durchgeführt werden kann.
    Eine Innenabdichtung
    mit dem I-Bau  -  Saniersystem ©, d.h. Aufbringen einer dichten Noppenbahn an der Innenseite und dem anschließenden Verputzen mit Sanierputz bringt eine wesentliche Reduzierung der Feuchtebelastung im Keller. Weitere Info auf meiner Homepage.
    Ein Großteil der Feuchteabgabe erfolgt durch die Außenwand sowie die angrenzenden Zwischenwände.
    In vielen Fällen, insbesondere bei Gebäuden aus Beton, ist somit ein Luftentfeuchter eine sinnvolle und ausreichende Maßnahme um die Luftfeuchte zu reduzieren. Diese Geräte (kosten je nach Leistung zwischen € 500 bis 1.000) sind in der Lage und "ziehen" aus einem normalen Keller, eines Ein- oder Zweifamilienhauses (Einfamilienhauses, Zweifamilienhauses) am Tag ohne weiteres 10 bis 30 Liter Wasser. Wie sollen dann wenige Tropfen eventuell eindringendes Wasser noch ein Problem darstellen?
  7. Kellerlüftung: Einfluss auf Feuchtigkeit & Abdichtung

    Hallo Herr Bromm vielen Dank für Ihren Beitrag ...
    Hallo Herr Bromm,
    vielen Dank für Ihren Beitrag.
    Mit dem Lüften haben Sie recht. Ich habe tatsächlich seit ca. 1 Jahr die Kellerfenster dauernd offen, um die Feuchtigkeit "hinauszulüften". Werde es mal mit geschlossenen Fenstern versuchen.
    Das mit der Luftfeuchtigkeit kann hinhauen  -  in der warmen Jahreszeit habe im Keller regelmäßig nach Gewittern oder Regenfällen (Abkühlen der Luft) einen Feuchtigkeitsfilm auf dem Kellerboden. Bisher nahm ich an, da sei drückendes Wasser von unten (Boden ist keine richtige Betonplatte, sondern nur ein paar cm starker Mörtel- oder Betonbelag). Das dürfte dann wirklich die kondensierende Luftfeuchtigkeit sein.
    Übrigens habe ich auch nach so extrem starken Regenfällen, wie wir sie erst gestern erlebt haben, keine Probleme mit eindringendem Wasser.
    Das mit der Abdichtung von innen werde ich wohl sicherheitshalber im nächsten oder übernächsten Jahr durchführen. Nur z.Z. fehlt mir der notwendige Ausweichplatz für die eingelagerten Sachen.
    Ein Luftentfeuchter leistet mir schon im Spitzbogen gute Dienste, den ich als begehbaren Kleiderschrank ausgebaut habe und dort im Winter Probleme mit der Luftfeuchtigkeit habe (Dach und Fenster sind dicht  -  deshalb). Ich werde mir noch 1 oder 2 besorgen und diese im Keller aufstellen.
    Ich bin nicht böse, dass ich den Keller nicht auszugraben brauche. Dadurch kann ich gleich mit dem Pflastern beginnen und den Verputz des Hauss mit Dämmputz vorbereiten.
    Übrigens: in den Wohnräumen habe ich mit Feuchtigkeit keine Probleme. Allerdings bestehen die Wände ab Kellerdecke aus sehr hart gebrannten Zweikammerziegeln. Diese nehmen offenbar nur sehr wenig oder gar keine Feuchtigkeit auf.
    Aber trotzdem bleibt ein Problem:
    Wie schaut es mit der Schädigung des Bruchsteinmauerwerks aus. Der verbindende Mörtel hat sich, wie ich bei einem anderen Fundamentteil gesehen habe, bereits in Erde verwandelt. Das ist ja auch nicht weiter schlimm, solange er da bleibt wo er ist und nicht an Volumen verliert. Aber können sich nicht die Stein mit der Zeit auflösen bzw. an Festigkeit verlieren (Steinmaterial dürfte größtenteils Fels sein)? (Frage klingt vielleicht albern, aber wer weiß ...)
    Für Ihre Bemühungen und die Bemühungen der übrigen Forumsmitglieder bedanke ich mich bereits im Voraus und verbleibe
    Mit freundlichen Grüßen
    Hans-Dieter Vieten.
  8. Salzbelastung: Langzeitschäden an Bruchsteinmauerwerk

    Foto von

    Natürlich geht auch der Naturstein kaputt. Aber, in welcher Zeit?
    Zerstörerisch wirkt an der Oberfläche das Salz. Durch das Tauwasser kommt es im Wechsel (trocken  -  feucht) zu Kristallisation und hygroskoper Feuchteaufnahme bzw. Volumenveränderungen.
    Aber das dauert sehr lange. Mein Vorschlag, wir schauen uns das nach zweihundert Jahren nochmals an. Dann haben wir genügend Zeit um eine evtl. Reparatur auszuführen. Bis dahin sollten Sie nichts weiter unternehmen. Außer die Luft im Keller etwas zu entfeuchten.
  9. Bruchstein-Verwitterung: Statiker-Gutachten unerlässlich!

    Foto von

    Verwitterung von Naturstein
    Vorab Herr Vieten, ohne Statiker läuft nix, jede weitere Diskussion hier ist also "sinnlos".
    Das Alterirungsverhalten von Naturstein ist abhängig von der Gesteinsart, dessen Zustand und der Art der "Belastung".
    Wenn Sie einen Granitsockel haben, wird der sich zwar auch auflösen, aber das werden ihre UrUrUrUrUrUrUr ... enkel nicht mehr erleben. Bei tonigen Sandsteinen kann es doch schon wesentlich schneller gehen. Das Forum kann hier nicht einen bezahlten Geologen + Statiker ersetzen.
  10. Bruchsteinkeller: Selbst-Renovierung vs. Fachleute-Rat

    Hallo Herr Bromm vielen Dank für Ihre Ausführungen ...
    Hallo Herr Bromm,
    vielen Dank für Ihre Ausführungen. Ich werde mir die Sache noch einmal genau durch den Kopf gehen lassen und dann wohl wie von Ihnen geraten Verfahren.
    Hallo Herr Fahrenkrog,
    ebenfalls vielen Dank für Ihre Ausführungen. Allerdings kann ich nicht verstehen, warum Sie auf so harte Art und Weise Antworten. Sicher kann so ein Forum nur Anhaltspunkte geben und nicht die Arbeit bezahlter Spezialisten ersetzen.
    Ich will hier niemandem auf die Füße treten, aber ich habe ähnliche "Spezialisten" bereits erlebt und auch über meine Verwandtschaft darüber gehört (arbeiten alle beim Bau).
    Nach diesen Erlebnissen habe ich mir angewöhnt, mich erst einmal selber so umfassend wie möglich zu informieren.
    Dann höre ich mir die Meinungen dieser Spezialisten an (von denen nicht selten jeder eine andere hatte) und verfahre dann so, wie ich es für richtig halte.
    Dafür sind diese Foren doch schließlich gedacht  -  zur Information. Und ich bin froh darüber, dass ich speziell in diesem Forum, doch so schnell kompetente Fachleute erreicht habe.
    Das möglichst viel umfassende Selbst-Renovieren meines Hauses macht mir sehr viel Spaß und ist, in Bezug auf die heutige Kostensituation, außerdem notwendig. Und  -  ich kann alles so machen, wie ich es haben will!
    Abschließend möchte ich mich nochmals herzlich für Ihre Ratschläge bedanken und verbleibe
    Mit freundlichen Grüßen
    Hans-Dieter Vieten.
  11. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Bruchsteinkeller abdichten: Drainage, Kosten & Risiken

    💡 Kernaussagen: Die Sanierung eines Bruchsteinkellers erfordert eine sorgfältige Analyse der Bausubstanz und des Feuchtigkeitshaushaltes. Eine Drainage ist nicht immer notwendig, aber das Ausgraben des Kellers birgt Risiken. Die Einbeziehung eines Statikers ist unerlässlich, um die Stabilität des Gebäudes zu gewährleisten. Falsche Lüftung kann die Feuchtigkeitsproblematik verschärfen.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Vor Beginn der Arbeiten ist eine umfassende Bestandsaufnahme durchzuführen, wie im Beitrag Bruchsteinkeller: Notwendige Voruntersuchungen für Abdichtung erläutert wird. Ohne diese Analyse können Abdichtungsmaßnahmen unwirksam bleiben oder sogar Schäden verursachen.

    🔴 Risiko: Das Ausgraben eines Bruchsteinkellers ohne statische Berechnung kann zum Einsturz des Gebäudes führen. Beachten Sie dazu den Beitrag Fundamentarbeiten: Statiker-Pflicht bei Bruchsteinkellern!. Die Kosten für einen Statiker sollten nicht gescheut werden, da sie im Verhältnis zu den potenziellen Schäden gering sind.

    🔧 Praktische Umsetzung: Die richtige Lüftung des Kellers ist entscheidend, um Feuchtigkeitsprobleme zu vermeiden. Im Beitrag Kellerlüftung: Einfluss auf Feuchtigkeit & Abdichtung wird erklärt, wie falsches Lüften die Situation verschlimmern kann. Es wird empfohlen, die Kellerfenster nicht dauerhaft geöffnet zu halten.

    ✅ Empfehlung: Bei Unsicherheiten bezüglich der Sanierung des Bruchsteinkellers sollte man sich professionelle Hilfe suchen. Der Beitrag Bruchsteinkeller: Selbst-Renovierung vs. Fachleute-Rat diskutiert die Vor- und Nachteile von Eigenleistung und professioneller Unterstützung. Es ist wichtig, die eigenen Fähigkeiten realistisch einzuschätzen.

    👉 Handlungsempfehlung: Beginnen Sie mit einer gründlichen Analyse der Feuchtigkeit und Salzbelastung des Bruchsteinmauerwerks. Ziehen Sie einen Statiker hinzu, bevor Sie mit dem Ausgraben des Kellers beginnen. Optimieren Sie die Lüftungsgewohnheiten, um die Feuchtigkeit im Keller zu reduzieren. Weitere Informationen zur Langzeitwirkung von Salzen finden Sie im Beitrag Salzbelastung: Langzeitschäden an Bruchsteinmauerwerk.

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