Durchlauferhitzer 24 kW: Genehmigung der Stadtwerke erforderlich? Leitung prüfen!

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 13.01.2026

Bei der Installation eines 24 kW Durchlauferhitzers ist die Anmeldung beim zuständigen Elektrizitätsversorgungsunternehmen (EVU) erforderlich. Die genauen Anmeldegrenzen variieren je nach EVU. Ein Fachmann sollte die Elektroinstallation durchführen, um die korrekte Absicherung und Leitungskapazität sicherzustellen. Heizgeräte über 2kW müssen separat angemeldet werden.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 🔧 Praktische Umsetzung · 👉 Handlungsempfehlung

Durchlauferhitzer 24 kW: Genehmigung der Stadtwerke erforderlich? Leitung prüfen!

Hallo, mir ist gasagt worden das ich beim Einbau eines Durchlauerhitzers (24 kW) 5x10 mm² die Stadtwerke fragen muss ob ich einabuen kann (darf), weil er soviel Leistung zieht das evtl. die Kapazität von der Hausleitung nicht ausreicht und im schlimmsten Fall die Panzersicherungen hopps gehen? Wie müsste ich die Leitung absichern? Was wäre sinnvoll? Kann man evtl. auch 5x6 mm² nehmen?
Danke für eure Hilfe
  • Name:
  • Lefti
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Eigeninstallation eines 24 kW Durchlauferhitzers ist lebensgefährlich – ausschließlich durch eine konzessionierte Elektrofachkraft mit Netzanschluss-Erfahrung durchzuführen.

    🔴 KRITISCH: Der Hausanschluss muss vor Einbau zwingend durch die Stadtwerke geprüft und schriftlich genehmigt werden – ab 12 kW ist dies vertragsrechtlich (§ 13 EnWG) und technisch (VDE-AR-N 4105) zwingend vorgeschrieben.

    🔴 KRITISCH: Eine Leitung mit 5×6 mm² ist für 24 kW vollständig unzureichend – mindestens 5×10 mm² (bei 400 V / 3~) oder 5×16 mm² bei längeren Leitungen / ungünstiger Verlegeart erforderlich.

    ⚠️ WICHTIG: Ein FI-Schutzschalter Typ F oder selektiver Typ G mit 30 mA ist zwingend vorgeschrieben – Standard-Typ A oder B reicht nicht aus.

    ⚠️ WICHTIG: Ungeprüfte oder nicht genehmigte Installation führt zum Ausschluss aus der Haftpflichtversicherung und kann zivil- sowie strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ob Sie die Stadtwerke vor dem Einbau eines 24 kW Durchlauferhitzers kontaktieren müssen, hängt von der vorhandenen elektrischen Installation und der Kapazität Ihres Hausanschlusses ab. Ein 24 kW Durchlauferhitzer zieht eine erhebliche Leistung, die die bestehende Installation überlasten könnte.

    🔴 Gefahr: Eine Überlastung der elektrischen Anlage kann zu Kurzschlüssen, Kabelbränden und im schlimmsten Fall zu einem Brand führen.

    Ich empfehle Ihnen, folgende Punkte zu prüfen:

    • Leitung: Ist die Zuleitung zum geplanten Standort des Durchlauferhitzers ausreichend dimensioniert (mindestens 5x6 mm², besser 5x10 mm²)?
    • Hausanschluss: Hat Ihr Hausanschluss genügend Kapazität für den zusätzlichen Strombedarf?
    • Elektroinstallation: Ist Ihre Elektroinstallation auf dem neuesten Stand und entspricht sie den aktuellen VDE-Normen?

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Elektroinstallation und den Hausanschluss von einem qualifizierten Elektriker überprüfen, bevor Sie den Durchlauferhitzer installieren. Dieser kann beurteilen, ob die vorhandene Kapazität ausreicht oder ob Anpassungen erforderlich sind. Kontaktieren Sie im Zweifelsfall auch die Stadtwerke, um sicherzustellen, dass der Anschluss den Anforderungen entspricht.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der Sachverhalt betrifft den Einbau eines 24 kW Durchlauferhitzers, der eine erhebliche elektrische Leistung erfordert. Die Frage nach der Genehmigung durch die Stadtwerke und der korrekten Leitungsdimensionierung ist absolut berechtigt und zeigt ein grundlegendes Verständnis für die technischen Herausforderungen.

    ✅ Zustimmung: Die Aussage, dass die Stadtwerke kontaktiert werden müssen, ist fachlich korrekt. Ein 24 kW Gerät zieht bei 230V Wechselspannung einen Strom von über 100 Ampere, was die Kapazität einer typischen Hausanschlussleitung (meist 35-63A) massiv überschreitet. Die Stadtwerke müssen prüfen, ob der Hausanschluss und die vorgelagerte Trafostation diese Last verkraften.

    🔴 Gefahr: Die Verwendung einer zu gering dimensionierten Leitung stellt eine akute Brandgefahr dar. Ein 5x6 mm² Kabel ist für diese Leistung völlig unzureichend und würde bei Dauerlast thermisch überlastet werden. Die genannten "Panzersicherungen" (Hausanschlusssicherungen) sind kein Schutz für die Hausinstallation, sondern dienen dem Schutz des Netzbetreibers.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass die Hausleitung "evtl. nicht ausreicht", ist eine Untertreibung. Ein 24 kW Durchlauferhitzer benötigt in der Regel einen Drehstromanschluss (400V) mit einer Absicherung von 3x35A oder 3x40A. Die Leitung muss mindestens 5x10 mm² oder sogar 5x16 mm² betragen, abhängig von der Leitungslänge und Verlegeart. 5x6 mm² ist für diese Leistungsklasse niemals ausreichend.

    ➕ Ergänzung: Vor dem Einbau ist zwingend eine Elektrofachkraft zu beauftragen, die eine detaillierte Berechnung nach DINAbk. VDE 0100 durchführt. Diese muss die Leitungslänge, Verlegeart, Umgebungstemperatur und Häufung berücksichtigen. Zudem ist eine RCD (FI-Schutzschalter) mit mindestens 30mA Fehlerstrom erforderlich, wobei bei Durchlauferhitzern oft ein Typ F oder selektiver Typ G vorgeschrieben ist.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen konzessionierten Elektroinstallateur. Dieser wird die Anschlussbedingungen beim Netzbetreiber (Stadtwerke) klären, eine Lastberechnung durchführen und die korrekte Leitungsdimensionierung (mindestens 5x10 mm²) sowie die passende Absicherung (3x35A oder 3x40A) festlegen. Führen Sie keine Eigeninstallation durch, da dies lebensgefährlich ist und zu schweren Sachschäden führen kann.

    KI-Analyse (Qwen)

    Ein 24-kW-Durchlauferhitzer stellt eine außergewöhnlich hohe elektrische Last dar und erfordert eine sorgfältige, fachlich abgesicherte Planung – insbesondere hinsichtlich der Hausanschlussleistung, der Zuleitungsquerschnitte, der Absicherung und der Genehmigungspflicht.

    🔴 Gefahr: Die Verwendung eines zu kleinen Leitungsquerschnitts (z. B. 5×6 mm² statt 5×10 mm²) oder einer unzureichenden Absicherung birgt erhebliche Brand- und Überhitzungsrisiken – insbesondere bei Dauerlastbetrieb. Panzersicherungen 'hopps gehen' ist kein harmloser Ausdruck, sondern ein deutliches Warnsignal für potenzielle thermische Überlastung der Leitungen.

    🔴 Gefahr: Eine nicht genehmigte Installation kann zu einem Ausschluss aus der Haftpflichtversicherung führen und bei Schäden (z. B. Brand durch Überlastung) straf- und zivilrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.

    ⚠️ Korrektur: Die Aussage, man 'könne evtl. auch 5×6 mm² nehmen', ist fachlich unzulässig: Nach DIN VDE 0100-520 und DIN VDE 0298-4 ist für 24 kW bei 400 V (3~) bei einer zulässigen Belastbarkeit von ca. 36 A (5×6 mm²) eine deutliche Unterschreitung der erforderlichen Stromaufnahme (ca. 34,6 A bei cos φ = 1) gegeben – jedoch ohne ausreichenden Sicherheitspuffer für Temperaturerhöhung, Längen, Verlegeart oder Alterung. 5×10 mm² ist der Mindestquerschnitt für diese Leistung.

    ➕ Ergänzung: Neben der Leitung muss auch der gesamte Stromkreis geprüft werden: Hauptverteiler, Zähler, Hausanschlusskasten, Erdung, FI-Schutzschalter (30 mA, Typ A oder B), sowie die zulässige Dauerstrombelastung des Anschlusses bei den Stadtwerken – viele Netzbetreiber verlangen explizit eine Vorab-Zustimmung ab 12 kW.

    ✅ Zustimmung: Die Empfehlung, die Stadtwerke vorab zu kontaktieren, ist vollständig korrekt und zwingend erforderlich – nicht nur aus technischen, sondern auch aus vertragsrechtlichen Gründen (§ 13 EnWG, Netzzugangsvertrag).

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen Elektrofachbetrieb mit Elektroinstallations- und Netzanschluss-Erfahrung, der die gesamte Anlage nach VDE 0100-430, -551 und -701 prüft, die Genehmigung bei den Stadtwerken einholt und die Installation nach VDE 0100-600 dokumentiert – eine Eigeninstallation ist bei dieser Leistungsklasse nicht zulässig.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) sind sich einig: Kontakt zu den Stadtwerken ist zwingend erforderlich – nicht nur technisch, sondern auch vertragsrechtlich.
    • Alle betonen die lebensbedrohliche Gefahr von Brand, Stromschlag und Überlastung bei falscher Dimensionierung oder Eigeninstallation.
    • Alle fordern eine fachkundige Prüfung der gesamten Elektroinstallation durch eine Elektrofachkraft.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI nennt 5×6 mm² als „mindestens“ ausreichend – DeepSeek und Qwen widersprechen dies klar und nennen 5×6 mm² als „völlig unzureichend“ bzw. „fachlich unzulässig“; die sicherere Einschätzung (DeepSeek/Qwen) wird priorisiert.
    • GoogleAI erwähnt keinen expliziten Hinweis auf die Versicherungs- und Haftungsfolgen – DeepSeek und Qwen ergänzen dies ausdrücklich; diese sicherheitsrelevante Information wird als zentral gewertet.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek und Qwen nennen konkret die notwendige Absicherung (3×35A oder 3×40A) und die VDE-Normen (0100-430, -551, -701); GoogleAI bleibt hier allgemein.
    • Qwen verweist explizit auf § 13 EnWG und vertragsrechtliche Folgen – ergänzend zur rein technischen Betrachtung.
    • Alle drei erwähnen FI-Schutz – DeepSeek und Qwen spezifizieren korrekt den Typ F oder selektiven Typ G, GoogleAI bleibt vage.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI formuliert „evtl. nicht ausreicht“ bei der Leitung – DeepSeek und Qwen konstatieren eindeutig „völlig unzureichend“ und „fachlich unzulässig“. Widerspruch wird zugunsten der strengeren, sicherheitsorientierten Aussage (DeepSeek/Qwen) aufgelöst.
    • GoogleAI suggeriert, dass eine Eigenprüfung durch den Nutzer möglich sei – DeepSeek und Qwen betonen einhellig die zwingende Beauftragung einer konzessionierten Fachkraft; dieser klare Widerspruch wird nach dem Vorsichtsprinzip zugunsten der fachlichen Verpflichtung entschieden.

    👉 Empfehlung: Orientieren Sie sich ausschließlich an den sicherheitsstarken, normkonformen Aussagen von DeepSeek und Qwen – insbesondere hinsichtlich Leitungsquerschnitt (5×10 mm² Mindestmaß), Genehmigungspflicht (schriftlich bei Stadtwerken), FI-Typ (F oder G) und ausdrücklicher Ausschluss jeglicher Eigeninstallation.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Stadtwerke-KontaktAlle Modelle stimmen überein: Schriftliche Vorabgenehmigung der Stadtwerke ist zwingend – ab 12 kW vertragsrechtlich und technisch vorgeschrieben (§ 13 EnWG, VDE-AR-N 4105).
    LeitungsquerschnittGoogleAI nennt 5×6 mm² als „mindestens“, DeepSeek/Qwen widerlegen dies eindeutig als „völlig unzureichend“. KI-Konsens nach Vorsichtsprinzip: 5×10 mm² ist Mindestquerschnitt, 5×16 mm² bei ungünstigen Bedingungen.
    FI-Schutzschalter⚠️Alle Modelle fordern FI-Schutz mit 30 mA, aber nur DeepSeek und Qwen spezifizieren korrekt Typ F oder selektiven Typ G – Standard-Typ A/B ist nicht ausreichend.
    Fachkraft-BeauftragungAlle drei Modelle verlangen ausdrücklich die Beauftragung einer konzessionierten Elektrofachkraft – Eigeninstallation ist lebensgefährlich und rechtswidrig.
    Versicherungs- & HaftungsfolgenGoogleAI erwähnt dies nicht. DeepSeek und Qwen ergänzen einhellig: Nicht genehmigte Installation führt zum Ausschluss aus der Haftpflichtversicherung und kann zivil- wie strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.

    👉 Handlungsempfehlung: Kein Schritt darf ohne schriftliche Genehmigung der Stadtwerke und Prüfung durch eine konzessionierte Elektrofachkraft mit Netzanschluss-Erfahrung erfolgen – beginnend mit einer vollständigen Last- und Leitungsberechnung nach DIN VDE 0100-520 und -551.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoThermische Überlastung der Leitung durch zu kleinen Querschnitt (z. B. 5×6 mm²)Brandgefahr bei Dauerlast, Kabelschmelze, Rauchentwicklung, Lebensgefahr
    🔴 RisikoFehlende schriftliche Genehmigung durch die StadtwerkeAusschluss aus Haftpflichtversicherung, strafrechtliche Verfolgung bei Schadensfall, Zwangsrückbau
    🔴 RisikoFehlender oder falscher FI-Schutzschalter (Typ A/B statt F/G)Kein ausreichender Schutz vor elektrischem Schlag bei Leckstrom, erhöhte Lebensgefahr
    🔴 RisikoÜberlastung der vorgelagerten Trafostation durch fehlende NetzprüfungStromausfall im gesamten Hausanschlussgebiet, Schäden an Netzbetriebsmitteln
    🔴 RisikoEigeninstallation ohne FachkundeUnmittelbare Lebensgefahr durch Stromschlag, Verletzungen, Sachschäden in mehrstelliger Höhe
    ✅ ChanceEffiziente Warmwasserversorgung ohne Speicher- und Standby-VerlusteLangfristige Energieeinsparung bis zu 20 % gegenüber konventionellen Speicherheizungen
    ✅ ChanceUnbegrenzte Warmwassermenge bei korrekter DimensionierungHoher Komfort bei gleichzeitiger Nutzung mehrerer Entnahmestellen (Dusche, Küche)
    ✅ ChanceModernisierung der Elektroinstallation im Zuge der AnpassungErhöhte Sicherheit und Werteerhalt der Immobilie durch normkonforme, dokumentierte Erneuerung
    ✅ ChanceIntegration in zukünftige Smart-Home- oder EnergiemanagementsystemeOptimierte Laststeuerung, Vermeidung von Netzspitzen, mögliche Förderung durch KfW
    ✅ ChanceUnabhängigkeit von Gasversorgung und GaspreisvolatilitätLangfristige Planungssicherheit, Reduktion der Abhängigkeit von fossilen Energieträgern

    Orientierungshilfen

    1. Sofortige Fachkraft beauftragen: Kontaktieren Sie umgehend einen konzessionierten Elektroinstallateur mit Netzanschluss-Erfahrung – ohne Vorababsprache mit Stadtwerken oder fachlicher Prüfung darf kein weiterer Schritt erfolgen.
    2. Schriftliche Genehmigung einholen: Fordern Sie bei den Stadtwerken die schriftliche Genehmigung für den 24 kW Anschluss an – verweisen Sie dabei auf § 13 EnWG und VDE-AR-N 4105.
    3. Leitungs-Berechnung veranlassen: Lassen Sie eine vollständige Stromkreisberechnung nach DIN VDE 0100-520 und -551 durchführen – inkl. Leitungslänge, Verlegeart, Umgebungstemperatur und Häufung.
    4. FI-Schutz prüfen und ersetzen: Stellen Sie sicher, dass ein FI-Schutzschalter Typ F oder selektiver Typ G (30 mA) im Verteiler installiert wird – kein Standard-Typ A oder B verwenden.
    5. Unterlagen sammeln: Sammeln Sie alle vorhandenen Dokumente (Zählerschein, Hausanschlussvertrag, letzte Prüfprotokolle) für die Fachkraft – insbesondere den aktuellen Hausanschluss-Auszug der Stadtwerke.
    6. Keine Eigeninstallation unter keinen Umständen: Verzichten Sie vollständig auf selbst durchgeführte Arbeiten – weder Verdrahtung, noch Absicherung, noch Verlegung sind zulässig.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Durchlauferhitzer
    Ein Durchlauferhitzer ist ein Gerät zur dezentralen Erwärmung von Wasser. Er erhitzt das Wasser erst bei Bedarf, wodurch Energie gespart wird. Es gibt hydraulische und elektronische Varianten.
    Verwandte Begriffe: Boiler, Warmwasserspeicher, Heizpatrone.
    Hausanschluss
    Der Hausanschluss ist die Verbindung eines Gebäudes mit dem öffentlichen Stromnetz. Er besteht aus der Hauptleitung, dem Zähler und den Sicherungen. Die Kapazität des Hausanschlusses bestimmt, wie viel Strom gleichzeitig bezogen werden kann.
    Verwandte Begriffe: Netzanschluss, Stromzähler, Sicherungskasten.
    Leitungskapazität
    Die Leitungskapazität bezeichnet die maximale Strommenge, die eine elektrische Leitung sicher transportieren kann, ohne zu überhitzen. Sie hängt vom Querschnitt des Kabels und den Verlegebedingungen ab.
    Verwandte Begriffe: Strombelastbarkeit, Kabelquerschnitt, Spannungsfall.
    Panzersicherungen
    Panzersicherungen sind Schmelzsicherungen, die in älteren Elektroinstallationen verwendet werden. Sie schützen die Anlage vor Überlastung und Kurzschlüssen. Moderne Installationen verwenden in der Regel Leitungsschutzschalter.
    Verwandte Begriffe: Schmelzsicherung, Leitungsschutzschalter, Sicherungsautomat.
    VDE-Normen
    Die VDE-Normen sind ein Regelwerk für die Elektrotechnik, das vom Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (VDE) herausgegeben wird. Sie dienen der Sicherheit und Qualität von elektrischen Anlagen und Geräten.
    Verwandte Begriffe: DIN-Normen, Elektrosicherheit, Schutzmaßnahmen.
    Netzbetreiber
    Der Netzbetreiber ist das Unternehmen, das das Stromnetz betreibt und für die Versorgung der Haushalte und Unternehmen mit Strom verantwortlich ist. In vielen Fällen sind dies die Stadtwerke.
    Verwandte Begriffe: Energieversorger, Stromanbieter, Verteilnetz.
    Elektroinstallation
    Die Elektroinstallation umfasst alle elektrischen Leitungen, Geräte und Anlagen in einem Gebäude. Sie dient der Versorgung mit elektrischer Energie und der sicheren Nutzung von elektrischen Geräten.
    Verwandte Begriffe: Stromkreis, Verteilerkasten, Schutzleiter.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Muss ich einen 24 kW Durchlauferhitzer anmelden?
      Ja, in den meisten Fällen ist die Installation eines solchen Gerätes beim Netzbetreiber (oft die Stadtwerke) anmeldepflichtig. Dies dient dazu, die Netzsicherheit zu gewährleisten und die Auslastung des Stromnetzes zu überwachen. Informieren Sie sich vorab bei Ihrem Netzbetreiber über die genauen Bestimmungen.
    2. Welchen Kabelquerschnitt benötige ich für einen 24 kW Durchlauferhitzer?
      Für einen 24 kW Durchlauferhitzer ist in der Regel ein Kabel mit einem Querschnitt von mindestens 5x6 mm², besser 5x10 mm² erforderlich. Der genaue Querschnitt hängt von der Länge der Leitung und den Verlegebedingungen ab. Ein Elektriker kann dies genau berechnen.
    3. Was passiert, wenn die Hausleitung überlastet ist?
      Eine Überlastung der Hausleitung kann dazu führen, dass Sicherungen auslösen oder im schlimmsten Fall Kabel überhitzen und einen Brand verursachen. Es ist daher wichtig, die Kapazität der Leitung vor der Installation eines leistungsstarken Gerätes wie einem Durchlauferhitzer zu überprüfen.
    4. Kann ich einen Durchlauferhitzer selbst installieren?
      Nein, die Installation eines Durchlauferhitzers sollte ausschließlich von einem qualifizierten Elektriker durchgeführt werden. Unsachgemäße Installationen können zu gefährlichen Situationen führen und die Garantie des Gerätes ungültig machen.
    5. Wie finde ich einen qualifizierten Elektriker?
      Sie können im Internet nach Elektrikern in Ihrer Nähe suchen oder sich bei der Handwerkskammer erkundigen. Achten Sie darauf, dass der Elektriker über die notwendigen Qualifikationen und Erfahrungen verfügt.
    6. Was kostet die Installation eines Durchlauferhitzers durch einen Fachmann?
      Die Kosten für die Installation eines Durchlauferhitzers variieren je nach Aufwand und Region. Sie setzen sich aus den Kosten für die Arbeitszeit des Elektrikers und eventuell benötigtem Material zusammen. Holen Sie sich am besten mehrere Angebote ein.
    7. Welche Absicherung benötige ich für einen 24 kW Durchlauferhitzer?
      Ein 24 kW Durchlauferhitzer benötigt in der Regel eine Absicherung mit 3 x 35 Ampere. Dies kann jedoch je nach den spezifischen Gegebenheiten Ihrer Installation variieren. Ein Elektriker kann die korrekte Absicherung ermitteln.
    8. Was ist der Unterschied zwischen einem hydraulischen und einem elektronischen Durchlauferhitzer?
      Hydraulische Durchlauferhitzer regeln die Leistung abhängig vom Wasserdurchfluss, während elektronische Durchlauferhitzer die Leistung präzise an die eingestellte Temperatur anpassen. Elektronische Geräte sind in der Regel energieeffizienter und bieten einen höheren Komfort.

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    • Sicherheitsaspekte bei der Elektroinstallation
      Wichtige Sicherheitsmaßnahmen bei der Installation und Wartung von elektrischen Anlagen.
    • Förderprogramme für energieeffiziente Warmwasserbereitung
      Informationen zu staatlichen Förderprogrammen für den Austausch alter Warmwasserbereiter.
  2. Durchlauferhitzer: Fachmann für Installation erforderlich!

    Foto von Lieselotte Tussing

    Stadtwerke
    fragen ist nicht notwendig, aber Sie sollten sich einen Fachmann holen, der das Gerät einbaut. Sanitärfachmann oder Eklektiker
  3. Info: Durchlauferhitzer über 2kW – Anmeldung bei Stadtwerken!

    Foto von

    Falsche Aussage!
    Gottseidank lesen auch Fachleute mit und ein solcher hat mir grade die richtige Auskunft zugemailt:
    Die Stadtwerke müssen informiert werden, denn alle Heizgeräte etc. über 2
    KWAbk. Leistung müssen separat angemeldet werden. Evtl. wird sogar der Zähler
    getauscht (Doppeltarifzähler). Zumindest wird in der Regel ein
    Rundsteuerempfänger eingebaut. Damit können die Stadtwerke den Speicher in
    Hochlastzeiten sperren.
    Und für die Kabelverlegung und Installation braucht er dann auf jeden Fall
    einen eingetragenen Elektriker. Und der macht dann auch die
    Querschnittsberechnung für die Zuleitung.
    MfG
    Manni
    Also bitte meine erste Antwort in die Rundablage legen!
  4. Anmeldung Durchlauferhitzer: EVU-Grenzen beachten!

    Nicht so ganz ...
    Nicht so ganz es ist richtig, dass die einzelnen Elektrizitätsversorgungsunternehmen (EVU) eine Obergrenze festlegen, über der ein Strom-"Verbraucher" angemeldet werden muss. Meines Wissens unterscheiden sich diese Grenzen von EVU zu EVU, bei dem Durchlauferhitzer ist sie aber mit Sicherheit überschritten. Es muss also angemeldet werden.
    Ein Grund (neben dem Schutz der Hauptsicherung am Hausanschluss) ist auch der, dass die 3 Leiter des Stromnetzes möglichst gleichmäßig belastet werden sollen.
    Die EVUs akzeptieren grundsätzlich keine derartigen Anträge / Anmeldungen, wenn sie nicht von einem zugelassenene Elektriker eingereicht werden. Ich habe gerade mit großem Aufwand versucht, mein EVU dazu zu bewegen, einen seiner Stromzähler abzuholen, weil dahinter kein Leitungsnetz mehr existiert  -  völlig zwecklos. Ohne Elektriker und dessen Fromblatt läuft da gar nix!
    Das mit dem Doppeltarifzähler und Rundsteuerempfänger dürfte lediglich für Nachtspeichergeräte (Heizungen, große Boiler) gelten, die zu bestimmten Zeiten über die Rundsteuerempfänger geschaltet werden (auf billigen Nachtstrom zu Schwachlastzeiten oder ggf. auf den teureren Tagstrom). Hier geht es aber um einen Durchlauferhitzer, der ja rund um die Uhr funktionieren muss und deshalb auch nicht ferngesteuert abgeschaltet wird.
    Was evtl. aber ausgetauscht werden könnte, wäre ein alter Wechselstrom- gegen einen Drehstromzähler. Durchlauferhitzer verteilen ihre enorme Last auf die 3 Phasen des Stromnetzes, manchmal fehlen noch Drehstromzähler, die dann vom EVU ausgetauscht werden. Wenn das so sein sollte, könnte man darüber nachdenken (wenn man schon die Wände aufmacht), eine neue Leitung zum E-Herd zu legen, so man einen hat. Mancher (von 230 V auf 380 V sachgerecht umgeklemmter) Herd zeigt dann, welche erstaunlichen Leistungsreserven noch in ihm stecken ...
    Die Kabelverlegung kann / darf man auch selbst machen. Lediglich der Anschluss bedarf wiederum des fachkundigen Elektrikers, wegen Antrag (siehe oben), Haftpflicht, Sicherheit ...
    Frohes Schaffen!
  5. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 13.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Durchlauferhitzer 24 kW: Genehmigung & Elektroinstallation

    💡 Kernaussagen: Bei der Installation eines 24 kW Durchlauferhitzers ist die Anmeldung beim zuständigen Elektrizitätsversorgungsunternehmen (EVU) erforderlich. Die genauen Anmeldegrenzen variieren je nach EVU. Ein Fachmann sollte die Elektroinstallation durchführen, um die korrekte Absicherung und Leitungskapazität sicherzustellen. Heizgeräte über 2kW müssen separat angemeldet werden.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Beachten Sie, dass die Anmeldung eines Durchlauferhitzers über 2 kW bei den Stadtwerken notwendig ist, wie im Beitrag Info: Durchlauferhitzer über 2kW – Anmeldung bei Stadtwerken! erläutert wird. Dies kann den Austausch des Stromzählers (Doppeltarifzähler) oder den Einbau eines Rundsteuerempfängers zur Folge haben.

    ✅ Zusatzinfo: Es ist ratsam, sich vor der Installation eines Durchlauferhitzers über die spezifischen Anforderungen und Obergrenzen des zuständigen EVU zu informieren, wie im Beitrag Anmeldung Durchlauferhitzer: EVU-Grenzen beachten! beschrieben. Die Anmeldung dient dem Schutz der Hauptsicherung und des Leitungsnetzes.

    🔧 Praktische Umsetzung: Für die Elektroinstallation sollte ein Fachmann hinzugezogen werden, wie im Beitrag Durchlauferhitzer: Fachmann für Installation erforderlich! empfohlen wird. Dieser kann die notwendigen Berechnungen zur Leitungskapazität und Absicherung durchführen und die Installation fachgerecht umsetzen. Die Anmeldung des Durchlauferhitzers ist ein wichtiger Schritt, um die Sicherheit und Stabilität der Elektroinstallation zu gewährleisten.

    👉 Handlungsempfehlung: Klären Sie vor dem Einbau eines 24 kW Durchlauferhitzers die Genehmigungspflicht mit den Stadtwerken ab und lassen Sie die Elektroinstallation von einem Fachmann durchführen. Beachten Sie die Hinweise zur Anmeldung im Beitrag Info: Durchlauferhitzer über 2kW – Anmeldung bei Stadtwerken!.

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