Wie wird die Energieausnutzung des Ofens und seiner Einbindung in den Heizkreislauf möglichst effektiv?
Wichtig für mich ist:
1. möglichst hoher Gesamt-Wirkungsgrad (wenn möglich > 80 %)
2. möglichst hoher wasserseitiger Anteil der Wärmeabgabe (wenn möglich > 70 %)
was ist dafür besser:
- ein Kaminofen oder ein Grundofen?
- ein nachgeschalteter Rauchgas-Wärmetauscher oder eine Ummantelung des Brennraums?
Eine Ummantelung hätte den Vorteil, dass nur ein geringer Anteil der Wärme in den Raum angestrahlt wird; dass also der größte Anteil der Wärme an das Wasserabgegeben würde.
Dagegen wurde mir aber der Einwand vorgehalten, der Wassermantel würde den Brennraum zu stark abkühlen, sodass das Holz nicht mehr heiß genug verbrennen könnte. Dies würde dann zu einer unsauberen und uneffektiven Verbrennung führen.
Ist diese Kritik berechtigt?
Für Kaminöfen mit Wassermantel wird häufig ein Wirkungsgrad von über 80 % angegeben. Wie glaubwürdig ist das?