Solaranlage für 3-Familienhaus: Kosten, Planung & Heizungsunterstützung mit Öl?
BAU-Forum: Heizung / Warmwasser
Solaranlage für 3-Familienhaus: Kosten, Planung & Heizungsunterstützung mit Öl?
ich beabsichtige meine alte Heizung zu erneuern.
Die neue Anlage soll wieder mit Öl betrieben werden, geplant ein Buderus Gusskessel mit Blaubrenner ca. 21 kW, desweiteren ca. 12 m² Solarflachkollektoren für Inndachmontage, Größe ca. 3 m hoch u. 4 m breit (wegen der Platzverhältnisse).
Das Haus ist älteren Baujahrs, allerdings bereits vor 5 Jahren mit einem Vollwärmeschutz (8 cm Styropor) versehen, außerdem sind Kunststofffenster mit einem K-Wert von 1,5 eingebaut.
Im Haus befinden sich 3 Wohnungen mit je ca. 72 m². Beheizt wird das Haus nur mit Heizkörpern, ein separater Heizkreislauf für die Bäder ist nicht vorhanden.
Momentan wohnen 4 Personen in dem Haus, es können jedoch mehr, ich denke bis 9 Personen oder auch weniger wie 4 Personen werden.
Nun meine Fragen:
Soll nur ein Warmwasserspeicher über Solar erwärmt werden, wenn ja wie groß?
Ist ein Pufferspeicher mit Frischwasserstation besser zur Warmwasserbereitung?
Ist eine Heizungsunterstützung in meinem Fall rentabel?
Was würden Sie mir empfehlen, und warum?
Vielen Dank
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Ich beabsichtige, Ihnen bei der Planung Ihrer Solaranlage für Ihr 3-Familienhaus zu helfen. Hier sind einige wichtige Punkte, die Sie berücksichtigen sollten:
- Dimensionierung der Solaranlage: Bei 12 m² Solarfläche für drei Wohnungen (je 70 m²) ist es wichtig, die Anlage präzise auf Ihren Bedarf abzustimmen.
- Ölheizung in Kombination mit Solarthermie: Ein Buderus Gusskessel mit Blaubrenner (ca. 21 kW) kann gut durch Solarthermie ergänzt werden. Die Solarthermie kann zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung beitragen.
- Pufferspeicher und Frischwasserstation: Ein Pufferspeicher ist sinnvoll, um die solare Wärme zu speichern und zeitversetzt zu nutzen. Eine Frischwasserstation sorgt für hygienisch einwandfreies Warmwasser.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Fachplaner ein individuelles Konzept erstellen, das die spezifischen Gegebenheiten Ihres Hauses (Vollwärmeschutz, Fenster etc.) berücksichtigt.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Solarthermie
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Solarthermie ist die Umwandlung von Sonnenenergie in Wärme. Sie wird zur Warmwasserbereitung, Heizungsunterstützung und zur Kühlung eingesetzt.
Verwandte Begriffe: Photovoltaik, Solarstrom, Sonnenkollektor - Pufferspeicher
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Ein Pufferspeicher ist ein isolierter Behälter, der Wärme speichert. Er dient dazu, die von der Solaranlage erzeugte Wärme zwischenzuspeichern und bei Bedarf abzugeben.
Verwandte Begriffe: Wärmespeicher, Warmwasserspeicher, Schichtenspeicher - Frischwasserstation
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Eine Frischwasserstation erwärmt das Trinkwasser erst bei Bedarf im Durchflussprinzip. Dies verhindert die Bildung von Legionellen und sorgt für hygienisch einwandfreies Warmwasser.
Verwandte Begriffe: Durchlauferhitzer, Warmwasserbereitung, Legionellen - Blaubrenner
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Ein Blaubrenner ist ein Öl- oder Gasbrenner, der besonders emissionsarm verbrennt. Er zeichnet sich durch eine blaue Flamme und geringe Stickoxidemissionen aus.
Verwandte Begriffe: Ölheizung, Gasheizung, Brennwerttechnik - Heizungsunterstützung
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Heizungsunterstützung bedeutet, dass die Solaranlage einen Teil der Heizwärme bereitstellt und somit die konventionelle Heizung entlastet.
Verwandte Begriffe: Solarheizung, Warmwasserbereitung, Energieeffizienz - Indachmontage
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Indachmontage bedeutet, dass die Solarkollektoren in das Dach integriert werden und die Dachziegel ersetzen. Dies sorgt für ein ästhetisch ansprechendes Erscheinungsbild.
Verwandte Begriffe: Aufdachmontage, Dachintegration, Solardach - Vollwärmeschutz
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Vollwärmeschutz ist eine umfassende Wärmedämmung der Gebäudehülle, die Wärmeverluste reduziert und den Energieverbrauch senkt.
Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Fassadendämmung, Energieeffizienz
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Welche Größe sollte der Pufferspeicher haben?
Die Größe des Pufferspeichers hängt von der Größe der Solaranlage und dem Warmwasserbedarf ab. Als Faustregel gilt: ca. 50-80 Liter Speichervolumen pro Quadratmeter Kollektorfläche. - Wie viel Heizöl kann ich durch die Solaranlage einsparen?
Die Einsparung hängt von der Auslegung der Anlage und dem Nutzerverhalten ab. Im Idealfall können Sie 20-30% Ihres jährlichen Heizölverbrauchs einsparen. - Ist eine Frischwasserstation notwendig?
Eine Frischwasserstation ist empfehlenswert, da sie für hygienisch einwandfreies Warmwasser sorgt und das Risiko von Legionellenbildung minimiert. - Welche Fördermöglichkeiten gibt es für Solaranlagen?
Es gibt verschiedene Förderprogramme von Bund, Ländern und Kommunen. Informieren Sie sich über die aktuellen Förderbedingungen bei der BAFA oder der KfW. - Wie hoch sind die Wartungskosten einer Solaranlage?
Die Wartungskosten sind relativ gering. Es empfiehlt sich, die Anlage alle 2-3 Jahre von einem Fachbetrieb überprüfen zu lassen. - Kann ich die Solaranlage auch zur Kühlung nutzen?
Ja, mit einer Absorptionskältemaschine kann die Solaranlage auch zur Kühlung von Räumen genutzt werden. Dies ist jedoch mit höheren Investitionskosten verbunden. - Was ist der Unterschied zwischen Flachkollektoren und Röhrenkollektoren?
Flachkollektoren sind günstiger in der Anschaffung, während Röhrenkollektoren einen höheren Wirkungsgrad haben, insbesondere bei niedrigen Außentemperaturen. - Wie lange hält eine Solaranlage?
Eine Solaranlage hat eine Lebensdauer von 25-30 Jahren. Die Kollektoren können auch länger halten, während einzelne Komponenten wie Pumpen oder Regler möglicherweise früher ausgetauscht werden müssen.
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Vergleich der beiden Technologien zur Nutzung der Sonnenenergie. - Dimensionierung von Solaranlagen
Wie man die richtige Größe einer Solaranlage für ein Gebäude bestimmt. - Fördermöglichkeiten für erneuerbare Energien
Überblick über die verschiedenen Förderprogramme für Solaranlagen. - Wartung und Reinigung von Solaranlagen
Tipps zur Pflege und Instandhaltung von Solaranlagen. - Kombination von Solarthermie und anderen Heizsystemen
Wie Solarthermie mit Öl-, Gas- oder Pelletheizungen kombiniert werden kann.
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Heizkessel Überdimensionierung: Wirkungsgrad & Taktung!
Immer diese Angstzuschläge
Hallo!
In unserer Branche ist es mehr als weit verbreitet, aus Angst - ich sage mal ketzerisch Unvermögen - immer noch Heizkessel mit viel zu großer Leistung zu verkaufen. Nicht nur, dass diese Kessel teurer sind, nein, sie haben auch letztlich einen schlechteren Wirkungsgrad wegen der ungenügenden Auslastung und Takten wegen ihrer Überdimensionierung wesentlich häufiger. Folge: Viele Brennerstarts und -Abschaltungen mit den damit verbundenen Emissionen und Verschmutzungsneigungen. Das muss nicht sein. Wir rechnen mal über die Hand:
Die Heizungsanlagenverordnung erlaubt noch eine Wärmeverlust von 100 Watt/m². Deshalb wie oben beschrieben - und weil man nicht rechnen muss - hat Ihr Heizungsbauer den 21 kW-Kessel angeboten. Sie haben jedoch für viel Geld Ihr Haus einpacken lassen und Fenster saniert. Erfolg: Der Wärmeverlust hat sich mind. auf 60 W/m² verringert! Und die 216 m² Ihres Hauses mal 60 Watt sind knapp 13 kW! Dann schlage ich Ihnen den kleinsten Buderus-Guss mit 17 kW vor. Kleiner gibt es ihn leider nicht. Und außerdem haben Sie auch schon bei diesem Kessel einen "Angstzuschlag" von 30 %. Der angebotene 21 kW-Kessel wäre fast doppelt überdimensioniert!
Zur Solaranlage: Nur mit Heizungsunterstützung wird eine Solaranlage effizient (was noch lange nicht ökonomisch heißen soll). Die Einsparungen bei alleiniger Brauchwassererwärmung sind einfach zu gering. Dazu kommt in Ihrem Fall das Problem der Personen: Wenn die Anzahl so schwanken kann, haben wir es nicht einfach, die optimale Speichergröße zu bestimmen. Viel besser wäre es, einen Schichten-Pufferspeicher mit einer Frischwasserstation für das warme Trinkwasser aufzustellen. Oder gleich beides in einem Speicher vereint. Dann haben Sie keine Probleme mit wechselnder Benutzerzahl, weil ja nur Heizungswasser von der Solaranlage erwärmt wird.
Als Kollektoren bringen wir ausschließlich Röhrenkollektoren auf's Dach, weil gerade sie in der Übergangszeit deutlich (!) mehr Solarertrag bringen, als Flachkollektoren. Und für die gleiche Absorberleistung bräuchten Sie ca. 8-9 m² Röhren. Seit Mitte dieses Jahres gibt es auch Vakuum-Röhrenkollektorfelder für Indach-Montage! Wem's gefällt. Von Paradigma (das soll als Werbung reichen 🙂 ).
Über die Marktsituation und Für und Wider können Sie sich auch im Forum 'Alternative Energie.. ' hervorragend informieren.
Mit sonnigem Gruß -
Kesselgröße: Jahresnutzungsgrad & Kostenunterschiede!
Achtung!
Bezüglich der Kesselgröße sollte man sich genauere Gedanken machen: 1. Bei NT-Kesseln steigt! der Jahresnutzungsgrad bei geringerer Kesselbelastung! *** 2. Der G115 von Buderus kostet (Listenpreise netto in DM) mit 21 kW 75,00 DM! mehr als der geliche mit 17 kW! *** 3. Lt. Aussage einiger Buderus-Leute ist der Kessel mit 21 kW weniger störanfällig als der Kessel mit 17 kW. *** 4. Der Komfort mit einem 21-kW-Kessel ist höher. Hierzu muss besonders auch das dynamische thermische Verhalten des Gebäudes berücksichtigt werden: Schnellere Nachheizung nach WW-Speicherladung in Vorrangschaltung, schnelleres Aufheizen nach Nachtabsenkung, usw. Hierzu gibt es gerade von Buders (Gerd Böhm u.a.) sehr interessante Untersuchungen zur Dimensionierung von Kesseln! *** Fazit: Kesselleistung vom Fachmann auswählen lassen. Angstzuschläge sind absolut fehl am Platz! Super-Minimal-Lösungen, die weder wirtschaftlich noch technisch wirkliche Vorteile bieten, sind ebenso fehl am Platz! Das dynamische thermische Gebäudeverhalten muss mit berücksichtigt werden (der dynamische Einfluss steigt relativ mit sinkendem Wärmebedarf (z.B. durch Dämmung). -
Solarthermie: Wirtschaftlichkeit vs. Ressourcenschonung
Anmerkung zu Solarthermie
Grundsätzlich sind alle solarthermischen Lösungen wirtschaftlich uninteressant (bzw. amortisieren sich nicht). Dabei gilt im allgemeinen, je größer die Fläche desto unwirtschaftlicher (da ab 100 % Deckung im Hochsommer die nicht nutzbaren Energiegewinne im Sommer zunehmen und damit der spezifische Jahres-Nutzwärmeertrag pro Kollektorfläche geringer wird und damit die spezifischen Soalrenergiekosten steigen). Genauso grundsätzlich gilt aber, dass eine thermische Solaranlage aus Sicht der Ressourcenschonung und der Schadstoffentlastung fast immer Sinn macht. Dabei gilt im allgemeinen (bei nicht völlig überdimensionierten Anlagen), je größer die Fläche desto umweltschonender. Fazit dieser etwas verallgemeinerten und nicht allzu differenzierten Aussagen: Solaranlage JA, wobei sich die Größe und Nutzungsart (nur WW / WW+Hzg) letztendlich als Kompromiss zwischen Budget und ökologischen Zielvorstellungen ergeben muss. -
NT-Kessel: Jahresnutzungsgrad & Buderus-Aussagen prüfen!
Huch!
Hallo Herr Michael!
Leider kennen wir Foren-Teilnehmer (noch) nicht weder Ihren werten Nachnamen, noch eine Adresse! Schade.
Das war aber jetzt eine geballte Ladung an fachspezifischen Luftblasen ohne Begründungen. Sie sollten Politiker werden.
zu 1. WARUM steigt denn bei einem NT-Heizkessel bei zu geringer Belastung und dauerndem Takten der Jahresnutzungsgrad?
zu 2. Ist doch bei diesem speziellen Modell verständlich, weil sie aus der gleichen Anzahl von Gussgliedern bestehen. Nur die Brennerdüse und Einstellung sind anders. Dazu kommen noch die Rauchgasbremsen in den Nachheizflächen. Aber darum ging's ja gar nicht.
zu 3. Nennen Sie doch mal die Buderus-Leute mit Namen und deren Begründungen.
zu 4. Ich Stelle mir als "Dämm-Laie" vor, dass mein Haus nicht mehr so schnell AUSKÜHLT, da doch die warme Luft gerne nach draußen zur kalten Luft "hinwandert", oder? Ja, und wenn ich dann meine Hütte prima eingepackt habe, ja dann wir'd doch gar nicht mehr so schnell kalt im Hause bei der WW-Nachladung und auch nachts, oder? Und wo erscheinen dann Ihre Dynamik und Thermik? Bitte erklären Sie es.
Nennen Sie doch mal bitte die Fundstellen des interessanten Aufsatzes von Herrn Böhm und all den Anderen, damit auch wir uns besser informieren können.
Und was Ihren Kommentar zu Solaranalgen anbelang, lesen Sie doch mal die Kurzantwort von *bf* im Forum Heizung unter #1384/3. 🙂
Mit sonnigem Gruß -
Solarthermie Förderung: Wirtschaftlichkeit gegeben?
Solarthermie unwirtschaftlich?
Hallo Herr Michael
Sie schreiben, Solarthermie ist unwirtschaftlich, trifft dies auch noch zu, wenn ich von Vater Staat ca. 6300,- DM auf oben geplante
Anlage geschenkt bekomme (habe letztes Jahr zu Jahresende noch einen Antrag auf Heizungserneuerung in Verbindung mit Solar gestellt)?
Außerdem würde mich interessieren ob jemand Erfahrung mit dem Nau BS Schichtenspeicher und den Nau Solarkollektoren hat?
Wo kann man erfahren welche Solarkollektoren die besten sind?
Welche Angaben sind im Bezug auf die Leistung der Kollektoren wichtig?
Gruß Albert -
Schichtenspeicher Vergleich: Nau vs. Brunner David-System
Solarthermie, aber richtig
Der Nau-Schichtenspeicher BS ist einer von vielen: Vergleichen Sie ihn mal mit dem David-System des Holzofenherstellers Brunner aus Bayern. Oder mit anderen Schichtenspeichern, die mit Einströmrohren oder Leitrohren arbeiten. Die bekannte Firma Sailer-Solar arbeitet mit - so würd' ich es sagen - "Schuppenrohren", auch eine interessante Variante. Doch entscheidend für solcherlei Schichtenspeicher, die allesamt recht teuer sind, können nur zwei Dinge sein: 1. Optimale Wärmedämmung der teuer geernteten Solarenergie und 2. Auf jeden Fall einen Low-Flow Anschluss der Solaranlage, da die Schichtenspeicher immer zur solaren Heizungsunterstützung eingesetzt werden. Ob der Nau-Speicher diesen wichtigen Anforderungen gerecht wird, müssen Sie vergleichen. Insbesondere stören mich die (zwar optisch schönen) teuren Anbauteile, wodurch ich in der Installation recht eingeengt bin. Zudem ist die Warmwasserbereitung immer außerhalb des Speichers, was das System verteuert und nicht effizienter macht. Schauen Sie sich ruhig bei Consolar den SOLUS-Speicher (baugleich mit dem Paradigma-Optima) an, dort ist die Trinkwassererwärmung im Speicher angeordnet, was einen höchstmöglichen Solarnutzen erbringt und die Speicher haben eine z.Z. unschlagbare optimierte Wärmedämmung (selbstverständlich auch UNTER dem Speicher und die Stahlfüßße stehen auf dicken Kunststofftellern). Diese Speicher sind inkl. Trinkwassererwärmung nur unwesentlich teuerer als der Nau-BS.
Zu den Kollektoren führte ich schon aus, dass wir nur Röhrenkollektoren einsetzen. Es gibt zwei Systeme:
a) Heat-Pipe Röhren und
b) die sog. Sydney-Röhren kombiniert mit dem CPC-Siegel.
Wie ich schon in einem der älteren Beiträge geschrieben habe, kommen für uns nur die CPC-Röhren in Frage. Dort finden Sie auch pro und contra und Literaturhinweise. Nur soviel: Die Heat-Pipe-Röhren haben IMMER einde Durchdringung (mit Abdichtung) von Glas und Metall. Und dort wird auch noch das Vakuum gezogen. Und das soll die nächsten 10-15 Jahre dicht und unter Vakuum bleiben?
Da Sie ja schon ein konkretes Angebot (Buderus mit Nau) haben, suchen Sie sich doch mal ein Gegenangebot mit der anderen Technologie. Und dann vergleichen Sie mal den Preis.
Mit sonnigem Gruß -
NT-Kessel: Nutzungsgrad & Kesselwassertemperatur erklärt
Keine Luftblasen
Hallo Herr Lüneborg,
ich glaube nicht, dass es sich bei meinen Ausführung um Luftblasen handelt. Ich glaube eher, dass nicht alle, die glauben Fachmann zu sein, auch Fachmann sind 😉. Aber nun kurze Erklärungen zu den einzelnen Punkten: 1. Der Nutzungsgrad eines NT-Kessels mit gleitender Kesselwassertemperatur hat bei ca. 20 % Kesselbelastung seinen Max-Wert. Bei Belastungen ca. 20 % sinkt er. Dies liegt an der Summe der Einzelverluste eines Kessels und ist pure Physik. (Hinweis: bei alten Kesseln mit konstanter Kesselwassertemperatur war der Nutzungsgrad bei Vollastbetrieb am höchsten). Nachzulesen ist dies z.B. bei Recknagel/Sprenger/Schramek, oder auch in Tabellenbüchern für Sanitär und Heizung (so eins, wie es jeder Installateur- und Heizungsbauer-Berufsschüler hat). *** 2. Ich wollte mit dem Preisunterschied lediglich deutlich machen, dass es wirtschaftlich fast keinen Unterschied macht, den 21-kW-Kessel anstatt dem 17-kW-Kessel einzusetzen. Und da der 21-kW-Kessel ja die besagten Vorteile gegenüber einem 17-kW-Kessel besitzt, denke ich, dass der Preis kein Argument gegen den 21-kW-Kessel ist (im Vergleich zum 17-kW-Kessel). *** 3. Die Aussage, dass ein 21-kW-Kessel stabiler läuft als ein 17-kW-Kessel, habe ich u.a. von einem technischen Berater einer größeren süddeutschen Buderus-Niederlassung, von zwei Servicetechnikern (jeweils unabhängig voneinander) und von einem Schulungsingenieur in Lollar. Das erste Mal wurde ich mit dieser Aussage konfrontiert, als ich vor einigen Jahren (zu der Zeit hatte ich auch noch kein ausreichendes Detailwissen, weil noch jung und unerfahren im Beruf) für ein Haus mit (glaube ich) 12 kW Wärmebedarf (jedenfalls deutlich < 17 kW abzgl. "Zuschlag für WW-Bereitung") einen 17-kW-Kessel bestellen wollte. Jetzt könnte man natürlich sagen, logisch, Buderus will Umsatz machen und empfiehlt deshalb den größeren Kessel. Der Mehrumsatz hält sich aber mit 75 DM einerseits in Grenzen, andererseits gibt es eben die technischen Gründe. *** 4. Bezüglich Auswahl der Kesselgröße unter Berücksichtigung des dynamischen thermischen Gebäudeverhaltens könnte man Bände füllen. Ich empfehle aber zur Lektüre z.B. den Sonderdruck "Herausforderung Niedrigenergiehaus? " von Gerd Böhm, Buderus. Von Hr. Böhm gibt es noch weitere interessante Fachbeiträge rund um dieses Thema und die Heiztechnik. Am besten fordern Sie die Unterlagen direkt bei Buderus an. (Hinweis: Thermik - also Auftrieb durch aufsteigende wärmere Luft - hat im wesentlichen nicht viel mit der Heizungstechnik zu tun (außer bei Luftheizung, hohen Hallen, und so). Aber die Drachenflieger freuen sich riesig, weil sie bei guter Thermik viel länger fliegen können ...). *** Zum Schluss möchte ich noch erwähnen, dass ich weder mit Buderus "verwandt noch verschwägert" bin, noch bei dieser Firma beschäftigt bin, noch diese irgend welchen anderen Herstellen besonders vorziehe. Aber die oben erwähnten, allgemeinen Fachaufsätze sind interessant und (selbst bei kritischer Betrachtung) meiner Meinung nach lesenswert.
Viele Grüße -
Kesselwirkungsgrad: Überdimensionierung & Taktung beeinflussen?
kann der Kessel ...
Hallo Michael..
kann der Kessel denn, wenn er überdimensioniert ist und taktet, überhaupt den Wirkungsgrad erreichen, den er theoretisch und/oder im Testbetrieb erreichen müsste. Mir fällt da spontan mein Auto ein. Ich lieg regelmäßig unter dem ECE Mischwert von 6,5 l/100 km. Ich würde aber keine Wette annehmen, dass ich den Stadtwert (8,5 l) nicht nur knapp verfehlen würde, wenn ich das Fzg nur in der Stadt und dann auch noch immer Kurzstrecke fahren würde ... soll heißen: theoretisch sind die 8,5 l machbar, praktisch hält sich unsere Stadt aber nicht an den Testzyklus ...
Sollte das bei Kesseln anders sein? ... -
Solaranlage: Wirtschaftlichkeit trotz Förderung fraglich?
Hallo Herr Albers
Hallo Herr Albers.
6.300 DM Förderung sind wirklich nicht schlecht und bringen Ihre Solaranlage in die Nähe der Wirtschaftlichkeit. Ich glaube jedoch nicht, dass (BEI DERZEITIGEN ENERGIEPREISEN) eine Amortisation erreicht wird. Meine überschlägigen Abschätzungen: 12 m² Kollektoren, (hoch) angesetzter Ertrag: 400 kWh/ (m2xa), daraus folgt ein Jahresertrag von 4.800 kWh/a. Energiekosten mit Heizöl-NT-Kessel (unter Berücksichtigung des schlechten Nutzungsgrades im Sommer): max. ca. 10 Pf/kWh brutto. Damit ergibt sich eine jährliche Einsparung von ca. 480 DM. Ich schätze ganz grob, dass Ihre 12 m²-Anlage min. ca. 15.000 DM aufwärts kostet (brutto). Abzgl. Förderung ergeben sich damit Investitionskosten von mind. ca. 8.700 DM. Unter Berücksichtigung von Zinsen (entweder Kreditzinsen oder entgangener Ertrag - das Geld könnte sonst auf der Bank schlummern) und unter Berücksichtigung der (geringen) Wartungskosten und der Hilfsenergiekosten (Pumpenstrom) ergibt sich keine dynamische Amortisation innerhalb einer (großzügig angesetzten) Nutzungszeit von 25 Jahren. wichtig: Diese Annahmen gelten natürlich nur unter der Voraussetzung, dass die Energiekosten in den nächsten 25 Jahren nur gemäßigt ansteigen und dass die wesentlichen Komponenten der Solaranlage auch eine Lebensdauer von 25 Jahren erreichen. Spekulationen bzgl. der Energiekosten möchte ich mich hier bewusst enthalten. Damit sind viele Experten nach der 1. Ölkrise 1974 sehr schlecht gefahren. *** Trotzdem: bei 25 Jahren Nutzungszeit dürften sie mind. 10.000 Ltr. Heizöl einsparen und die Emission von mind. 30 to CO2 vermeiden! Also: obwohl eine "klassische Wirtschaftlichkeit" bei derzeitigen Energiepreisen nicht erreicht wird, wird die Umwelt erheblich entlastet. (Bei der "klassischen Wirtschaftlichkeit" sind natürlich auch keine evtl. volkswirtschaftlichen Kosten zur Behebung von Umweltschäden aus der Verbrennung fossiler Energieträger, usw. enthalten!) -
Kesselnutzungsgrad: Berechnung & Einflussfaktoren erklärt
Hallo Herr Furch
Hallo Herr Furch.
Die Ermittlung der Kesselnutzungsgrade kann nicht direkt mit einem Auto verglichen werden. Zunächst der theoretische Hintergrund: Der Nutzungsgrad ergibt sich als Quotient zwischen Nutzenergie (sozusagen an den Vor- und Rücklaufstutzen des Kessels entnommene Wärme) und der durch den Brenner erzeugten Wärme. Die Nutzenergie ist geringer als die durch den Brenner erzeugte Energie, und zwar um folgende Verluste: Abgasverluste, Auskühlverluste und Oberflächenverluste. Diese Verluste sind Abhängig von der Kesselwassertemperatur, die wiederum abhängig ist von der Belastung des Kessels (bei höherer Außentemperatur geringere Kesselwassertemperatur aber auch geringere "Kesselbelastung"). Diese Sachverhalte sind z.B. anschaulich im Buch "Niedertemperaturheizung" (C.F. Müller Verlag, 1981) beschrieben. Damit ergeben sich die einzelnen Verlustkurven und die Nutzungsgradkurve, jeweils aufgetragen über dem Belastungsgrad. Es zeigt sich, dass bei Kesseln mit gleitender Kesselwassertemperatur ohne Sockeltemperatur bei ca. 20 % das Maximum des Nutzungsgrades erreicht wird, bei geringerer Belastung und bei höherer Belastung nimmt der Nutzungsgrad wieder ab. (Bei Brennwertkesseln ist das Maximum sogar noch etwas weiter zu geringeren Kesselbelastungen hin verschoben).
Die oben beschriebenen Sachverhalte lassen sich nicht so einfach auf das Auto übertragen. Vielleicht ist ja aber diese (etwas holprige) Erklärung nicht ganz falsch: Bei sehr geringer Geschwindigkeit (z.B. Schrittempo) sind die Verluste im Verhältnis zum Ertrag (zurückgelegte Fahrstrecke) relativ hoch. Bei zunehmender Geschwindigkeit bessert sich das Verhältnis von eingesetzter Energie (Kraftstoff) zu Nutzen (Fahrstrecke). Allerdings nimmt der Luftwiderstand (quadratisch) mit der Geschwindigkeit zu. Deshalb steigt der Verbrauch, nach Überschreiten des "Wirkungsgradoptimums" wieder an. Deshalb erreichen Sie bei gemäßigter (aber nicht ganz langsamer) Fahrt den geringsten spezifischen Verbrauch. Diese Erklärung ist sicherlich nicht ganz auf den Punkt gebracht, hilft aber vielleicht etwas zum besseren Verständnis. -
Pufferspeicher: Laufzeiten & Taktzahlen optimieren
Hallo Michael,
Korrekt, dass sich der beste Momentanverbrauch (ca. 4 l/100) bei etwa 80 kmh (1/3 der max Geschw) einstellt, das schlägt sich aber nur im Gesamtverbrauch nieder, wenn ich diese Geschwindigkeit möglichst lange halten kann. Wir haben solche Überlegungen auch bei unserer Heizanlage berücksichtigt. (Den Puffer hätte es auch ohne Solar gegeben) Der Pufferspeicher erlaubt lange Laufzeiten und geringe Taktzahlen. (in den letzten Tagen ohne solare Unterstützung ca. 4 Stunden und +-10 Taktungen/tag). Was wäre denn Ihrer Meinung in unserem Fall theoretisch die bessere Lösung: 24 kW Kessel und kürzere Aufheizzeiten oder kleinerer Kessel als 17 kW und noch durchgehendere Laufzeiten. Ich tippe eher auf letzteres ... Und wie sieht das Ganze bei Anlagen ohne Puffer aus. Ich erinnere mich an eine Besprechung aus der letzten Heizperiode: ein Kessel mit horrenden Taktzahlen und entsprechendem Verbrauch. (#762. Buderus und Brennerstarts in die Suchfunktion eingeben ...)
Was mich besonders interessieren würde: Wie praxisnah sind denn die Testzyklen zur Ermittlung des max Wirkungsgrads. Wie viele Taktungen sieht der Zyklus vor? ... Schönen Abend .. Bernhard -
Pufferspeicher: Sinnvoller Einsatz je Wärmeerzeuger-Typ
Hallo Herr Furch Die Geschichte mit dem Pufferspeicher ...
Hallo Herr Furch.
Die Geschichte mit dem Pufferspeicher ist nicht so einfach zu bewerten, da spielen auch die Randbedingungen eine Rolle, insbes. die Art des Wärmeerzeugers. Im Allgemeinen würde ich sagen: bei Gas würde ich Brennwert modulierend einsetzen, ohne Puffer. Bei Öl ebenfalls kein Puffer. Bei Stückholzkessel immer Puffer. Bei Pelletskessel mit automatischer Brennstoffzufuhr würde ich auf den Puffer verzichten. Die langen Laufzeiten mit dem Puffer sind gut um die Startemissionen zu verringern, allerdings hat der Pufferspeicher ja auch Verluste, die nur zum Teil zur Gebäudebeheizung genutzt werden können. Puffer auf jeden Fall auch dann, wenn die Kesselleistung kleiner als der Wärmebedarf ist (um Leistungsspitzen beherrschen zu können. Das koommt aber nur in ganz speziellen Ausnahmefällen vor). Ob 24-kW-Kessel oder 17-kW-Kessel hängt vom Wärmebedarf ab. Ab etwa 10.. 12 kW würde ich einen 24-kW-Kessel nehmen (Voraussetzung: WW-Bereitung über Kessel). Auf den Pufferspeicher hätte ich (wenn keine Solaranlage vorhanden) wahrscheinlich in beiden Fällen verzichtet. Die Anzahl der Brennerstarts kann man auch durch einen einfachen regeltechnischen "Trick" reduzieren: Schalthysterese des Kessels vergrößern. Bei Anlagen ohne Mischer (i.d.R. mit Heizkörper) spielt es kaum eine Rolle und wird auch kaum wahrgenommen, wenn die VL-Temperatur des HK z.B. zwischen 30 und 50 °C schwankt. Im Mittel gibt der HK die gleiche Wärmeleistung ab wie bei konstant 40 °C oder bei 35 ... 45 °C schwankendem Vorlauf. Trotzdem werden die Brennerlaufzeiten bei 30.. 50 °C im Vergleich zu 35.. 45 °C verdoppelt bzw. die Anzahl der Brennerstarts halbiert. Bei Anlagen mit Mischern ist das sowieso egal, da regelt der Mischer die VL-Temperaturen unabhängig von der Kesselwassertemperatur ohnehin aus.
Es gibt auch noch das (schwache) Argument, dass der Kessel bei längerem Stillstand tiefer auskühlt und dadurch die Startemissionen geringfügig höher sind als bei weniger stark ausgekühltem Kessel.
Insgesamt ist die Frage nach dem Pufferspeicher also nicht immer ganz einfach zu beantworten. Bei Solar dagegen ist der Fall klar, da geht's nur mit Puffer.
Zu den Kesselprüfungen kann ich Ihnen keine Details geben, da ich selbst nicht von der Herstellerseite komme. Allerdings ist es egal, nach welchem Belastungsprofil die Verlustkurven aufgenommen werden (und wie praxisnah die Profile sind). Der Kessel wird einfach bei einer bestimmten Belastung in einen eingeschwungenen Zustand gebracht und dann wird der Nutzungsgrad ermittelt. Diese Kurven sind eine Art feste Größe des jeweiligen Kessels, so ähnlich wie ein k-Wert beim Fenster. (Wieder so eine "holprige" Erklärung, ich hoffe sie trägt trotzdem zum Verständndis bei).
Schönen Abend -
Pufferspeicher: Flexibilität vs. Konkrete Vorstellungen
Jetzt reicht es!
Ich bin beruhigt, dass Sie wenigstens beim Solar, Stückholzkessel und einem Pelletofen mit nichtautomatischer Brennstoffzufuhr (ich kenne keinen) einen Pufferspeicher einplanen würden ...
Aber ernsthaft: Konkrete Vorstellungen bezüglich des Einsatzes eines Pufferspeicher haben Sie anscheinen nicht. 2. Dafür sind sie maximal flexibel: Wenn der Heizungsbesitzer wegen der Taktungen hysterisch wird, na dann programmieren wir eben die Hysterese so, dass der Kessel höher heizt und pfeifen auf den max Nutzungsgrad, der ja sowieso unter praxisfernen? eingeschwungenen Zuständen optimal ist. 3.17 kWh oder 24 kWh abhängig von den Gegebenheiten, aber bei Niedrigenergiehaus (NEH) Standard (dass sind die 10-12 kWh) grundsätzlich 24 kWh Kessel (Das Passivhaus kriegt dann den 17 er? ..).
Drei Möglichkeiten: ich kapier es nicht, weil ich zu blöd sind, weil es "zu holprig" erklärt ist, oder weil es nicht zu verstehen ist ... Wir sollten es dabei belassen ... schönen Abend.. Bernhard -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
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Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Solaranlage für 3-Familienhaus: Wirtschaftlichkeit & Planung
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Wirtschaftlichkeit von Solarthermie in Verbindung mit einer Ölheizung in einem Mehrfamilienhaus. Dabei werden Aspekte wie Kesseldimensionierung, Nutzungsgrade, Fördermöglichkeiten und der Einsatz von Pufferspeichern beleuchtet. Es wird deutlich, dass eine genaue Analyse der individuellen Gegebenheiten notwendig ist, um eine optimale Lösung zu finden.
⚠️️ Wichtiger Hinweis: Laut Heizkessel Überdimensionierung: Wirkungsgrad & Taktung! ist die Überdimensionierung von Heizkesseln ein verbreitetes Problem, das zu schlechteren Wirkungsgraden und höheren Emissionen führen kann. Daher sollte die Kesselgröße sorgfältig auf den tatsächlichen Wärmebedarf abgestimmt werden.
✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Kesselgröße: Jahresnutzungsgrad & Kostenunterschiede! weist darauf hin, dass bei NT-Kesseln der Jahresnutzungsgrad bei geringerer Kesselbelastung sogar steigen kann. Zudem können kleinere Kesselmodelle kostengünstiger sein.
📊 Fakten/Zahlen: Im Beitrag Solaranlage: Wirtschaftlichkeit trotz Förderung fraglich? wird anhand einer Beispielrechnung gezeigt, dass trotz einer Förderung von 6.300 DM die Wirtschaftlichkeit einer Solaranlage aufgrund der derzeitigen Energiepreise fraglich sein kann. Hier spielen Faktoren wie Kollektorfläche, Ertrag, Energiekosten und Wartungskosten eine Rolle.
🔧 Praktische Umsetzung: Die Diskussion über Schichtenspeicher (siehe Schichtenspeicher Vergleich: Nau vs. Brunner David-System) zeigt, dass es verschiedene Systeme gibt, die sich in ihrer Funktionsweise und Effizienz unterscheiden. Bei der Auswahl eines Schichtenspeichers sollten daher die individuellen Anforderungen und Gegebenheiten berücksichtigt werden.
👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, eine detaillierte Analyse des Wärmebedarfs durchzuführen und verschiedene Angebote von Heizungsbauern einzuholen. Dabei sollten sowohl die Kosten als auch die potenziellen Einsparungen berücksichtigt werden. Der Einsatz eines Pufferspeichers sollte sorgfältig geprüft werden, da er je nach Wärmeerzeuger-Typ unterschiedliche Auswirkungen auf die Effizienz der Anlage haben kann (siehe Pufferspeicher: Sinnvoller Einsatz je Wärmeerzeuger-Typ).
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Solaranlage, Mehrfamilienhaus". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.
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- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Wärmepumpe im Doppelhaus: Kostenaufteilung nach WEG – Was ist fair?
- … Wärmepumpe, Doppelhaus, WEGAbk., Kostenaufteilung, Heizkosten, Warmwasser, Erdwärme, Solaranlage, Verbrauch, Abrechnung …
- … der Fertigbaufirma OKAL nach WEGAbk.. Im Angebot enthalten ist eine thermische Solaranlage für Warmwasser sowie eine Erdwärmeheizung (1-2 Bohrungen) in Kombination mit Fußbodenheizung. …
- … Warmwasserbereitung: Wenn die Solaranlage einen Teil zur Warmwasserbereitung beiträgt, sollte dies bei der Kostenaufteilung berücksichtigt …
- … SolaranlageEine Solaranlage wandelt Sonnenenergie in Wärme oder Strom um. Thermische Solaranlagen …
- … Wie wird die Warmwasserbereitung durch die Solaranlage bei der Kostenaufteilung berücksichtigt?Wenn die Solaranlage einen wesentlichen Beitrag zur …
- … Heizkostenabrechnung im MehrfamilienhausWie werden Heizkosten korrekt und fair auf die einzelnen Mietparteien verteilt …
- … Solaranlage EigenverbrauchWie kann der selbst erzeugte Solarstrom optimal im eigenen Haushalt genutzt werden? …
- … Warum nicht pragmatisch. Warmwasser im Sommer macht je eh die Solaranlage. Da dürfte eh Überschuss vorhanden sein. Also geht es …
- … festgehalten werden, um spätere Streitigkeiten zu vermeiden. Die Einbeziehung einer thermischen Solaranlage für Warmwasser kann die Kostenverteilung zusätzlich beeinflussen. …
- … 📊 Fakten/Zahlen: Die thermische Solaranlage trägt zur Warmwasserbereitung bei, insbesondere im Sommer. Der Stromverbrauch für Steuerung …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Solaranlage im Mehrfamilienhaus: Wer trägt die Kosten? Umlage auf Mieter möglich?
- … Solaranlage: Kostenverteilung Vermieter/Mieter …
- … Solaranlage im Mehrfamilienhaus: Wer zahlt? Kann ich die Kosten auf die Mieter …
- … Solaranlage, Mieter, Kosten, Umlage, Heizkosten, Warmwasser, Mehrfamilienhaus, Mietrecht …
- … Solaranlage im Mehrfamilienhaus: Wer trägt die Kosten? Umlage auf Mieter …
- … als Vermieter oder kann der Mieter an den Kosten für die Solaranlage beteiligt werden? Die Mieter haben ja den Vorteil, dass die Heizkosten …
- … Die Kosten für eine Solaranlage zur Heizungsunterstützung und Warmwassergewinnung in einem Mehrfamilienhaus sind grundsätzlich vom Vermieter …
- … Allerdings können die durch die Solaranlage eingesparten Heizkosten im Rahmen der Nebenkostenabrechnung an die Mieter weitergegeben werden. …
- … Wichtig: Eine Modernisierungsumlage ist nur dann möglich, wenn die Solaranlage eine tatsächliche Verbesserung für die Mieter darstellt und die Mieterhöhung den …
- … 🔴 Gefahr: Falsche Installation oder mangelnde Wartung der Solaranlage kann zu Schäden am Gebäude oder zu einer ineffizienten Nutzung führen. …
- … 👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich vor der Installation einer Solaranlage von einem Fachmann beraten und informieren Sie sich über die rechtlichen …
- … SolaranlageEine Solaranlage wandelt Sonnenenergie in Wärme oder Strom um. Sie besteht aus …
- … wird von Solarkollektoren aufgenommen und an ein Wärmeträgermedium abgegeben. Verwandte Begriffe: Solaranlage, Warmwasserbereitung, Heizungsunterstützung. …
- … Photovoltaikmodulen erzeugen Gleichstrom, der dann in Wechselstrom umgewandelt wird. Verwandte Begriffe: Solaranlage, Solarzelle, Wechselrichter. …
- … Dürfen Vermieter die Kosten für eine Solaranlage auf die Mieter umlegen?Die Investitionskosten für eine Solaranlage dürfen nicht …
- … Wie wirkt sich eine Solaranlage auf die Nebenkostenabrechnung aus?Eine Solaranlage kann die Heizkosten reduzieren, was …
- … Welche Vorteile haben Mieter von einer Solaranlage?Mieter profitieren von einer Solaranlage durch geringere Heizkosten, da die Anlage …
- … Was passiert, wenn die Solaranlage nicht richtig funktioniert?Wenn die Solaranlage nicht richtig funktioniert, kann dies …
- … Können Mieter den Einbau einer Solaranlage verlangen?Mieter haben grundsätzlich keinen Anspruch auf den Einbau einer Solaranlage …
- … Wie wird die Leistung einer Solaranlage gemessen?Die Leistung einer Solaranlage wird in Kilowatt Peak (kWp) gemessen. …
- … Solaranlage FörderungInformationen zu staatlichen Förderprogrammen für Solaranlagen. …
- … Solaranlage WirtschaftlichkeitBerechnung der Rentabilität einer Solaranlage. …
- … Solaranlage: Wirtschaftlichkeit kritisch – Test 4/2003 …
- … Wirtschaftlich stehen die Anlagen dennoch im Schatten: Die hohen Anschaffungskosten spielen sie nicht wieder ein. Die Solaranlage spart zwar 150 bis 200 im Jahr, weil weniger Öl …
- … eine neun Quadratmeter-Anlage. Macht 5.100 Ersparnis, aber mindestens 9.800 für die Solaranlage und deren Installation. Fazit: Ohne Idealismus geht es nicht. …
- … Solaranlage im Mehrfamilienhaus: Kosten und Mieterbeteiligung …
- … 💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Frage, wer die Kosten für eine Solaranlage in einem Mehrfamilienhaus trägt und ob eine Umlage auf die …
- … Mieterbeteiligung ist theoretisch möglich, aber praktisch oft schwierig. Die Wirtschaftlichkeit von Solaranlagen sollte kritisch geprüft werden, da hohe Anschaffungskosten oft die Energieersparnis kompensieren. …
- … Wichtiger Hinweis: Laut dem Beitrag Solaranlage: Wirtschaftlichkeit kritisch – Test 4/2003, sollte man die Investitionskosten und Energieersparnis genau prüfen und keine zu hohen Erwartungen haben. Die Stiftung Warentest (4/2003) kommt zu dem Schluss, dass die hohen Anschaffungskosten die Ersparnisse oft nicht aufwiegen. …
- … ✅ Zusatzinfo: Wenn ohnehin eine neue Heizung fällig ist, sind die Chancen gering, die Kosten für eine Solaranlage auf die Mieter umzulegen. Grundsätzlich müssen Mieter Modernisierungsmaßnahmen dulden, aber …
- … 👉 Handlungsempfehlung: Vor der Installation einer Solaranlage im Mehrfamilienhaus sollte eine detaillierte Wirtschaftlichkeitsberechnung durchgeführt werden. Es ist ratsam, frühzeitig …
- … das Gespräch mit den Mietern zu suchen und die Vorteile der Solaranlage (z.B. Energieeinsparungen) zu erläutern, wie im Beitrag Mieterbeteiligung: Umlage von Solar-Kosten …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Solaranlage für Warmwasser: Lohnt sich die Investition? Kosten, Ertrag & Amortisation
- … Solaranlage: Lohnt sich das? …
- … Solaranlage für Warmwasser: Rechnet sich die Investition? Erfahren Sie mehr über Kosten, Ertrag und Amortisation. Jetzt informieren und beraten lassen! …
- … Solaranlage, Warmwasser, Kosten, Ertrag, Amortisation, Solarthermie, Flachkollektor, Speicher, Wirtschaftlichkeit …
- … Solaranlage für Warmwasser: Lohnt sich die Investition? Kosten, Ertrag & Amortisation …
- … Ich habe zwei Angebote für eine Warmwasser Solaranlage eingeholt. Diese belaufen sich für unseren 3 Personen Haushalt auf …
- … Ob sich eine Solaranlage für die Warmwasserbereitung rechnet, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Dazu gehören …
- … Förderung: Informieren Sie sich über Fördermöglichkeiten für Solaranlagen. Diese können die Investitionskosten erheblich reduzieren. …
- … WarmwasserspeicherEin Warmwasserspeicher speichert das von der Solaranlage erwärmte Wasser. Dadurch steht auch dann Warmwasser zur Verfügung, wenn die …
- … Amortisation ist der Zeitraum, in dem sich die Investition in eine Solaranlage durch die eingesparten Energiekosten wieder auszahlt.Verwandte Begriffe: Wirtschaftlichkeit, Rendite, Kapitalrückfluss …
- … HeizungsunterstützungDie Heizungsunterstützung durch eine Solaranlage bedeutet, dass die Solaranlage nicht nur Warmwasser bereitet, sondern auch die …
- … Welche Voraussetzungen sind für eine Solaranlage zur Warmwasserbereitung notwendig?Eine unverschattete Dachfläche mit südlicher Ausrichtung ist ideal. …
- … Wie lange hält eine Solaranlage?Solaranlagen haben in der Regel eine Lebensdauer von 20 bis …
- … Wie viel Warmwasser kann eine Solaranlage erzeugen?Eine Solaranlage kann je nach Größe und Sonneneinstrahlung einen Großteil …
- … Wie oft muss eine Solaranlage gewartet werden?Eine regelmäßige Wartung ist wichtig, um die Effizienz und …
- … Kann ich eine Solaranlage selbst installieren?Die Installation einer Solaranlage sollte unbedingt von einem Fachbetrieb …
- … Fördermöglichkeiten für SolaranlagenÜberblick über aktuelle Förderprogramme und Zuschüsse für Solaranlagen. …
- … Reinigung von SolaranlagenTipps zur regelmäßigen Pflege, um die Effizienz und Lebensdauer der Anlage zu erhalten. …
- … Solaranlage für MietwohnungenMöglichkeiten und Herausforderungen bei der Installation einer Solaranlage in …
- … einem Mehrfamilienhaus. …
- … Kombination von Solaranlage und WärmepumpeSynergieeffekte und Vorteile der Kombination beider Technologien. …
- … Solaranlage: Energiekosten-Entwicklung und Lebensdauer …
- … Solaranlage: Ölverbrauch reduzieren – Lohnt die Investition? …
- … Solaranlage: Wirtschaftlichkeit vs. Ökologie – Eine Abwägung …
- … 🔴 Solaranlage: Frust vermeiden – Tipps zur Wirtschaftlichkeit …
- … Solaranlage zum abgewöhnen …
- … kann man sich von einem gefrusteten Solaranlagenbesitzer …
- … Solaranlage: Wirtschaftlichkeit vs. Gewissen – Neubau-Entscheidung …
- … Ich stand vor kurzem auch vor der Frage Solar in meine Heizungsanlage einzubauen (Neubau). Nachdem ich mir alle möglichen Studien, Angebote und Infos der Hersteller gesammelt hatte, kam ich zum Ergebnis mir eine konventionelle Ölheizung anzuschaffen. Begründung: Wirtschaftlich rechnet sich eine Solaranlage nicht, das Geld beim Neubau kann ganz gut anderswo eingesetzt …
- … Solaranlage: Neubau vs. Nachrüstung – Vorbereitung ist wichtig …
- … Solaranlage: Kosten und Ertrag – Erfahrungen aus der Praxis …
- … Solaranlage: Wirtschaftlichkeit bei Gasanschluss – Eine kritische Analyse …
- … Solaranlage: Flüssiggas als Alternative – Lohnt sich der Umstieg? …
- … Ob sich meine Solaranlage lohnt kann ich erst sagen wenn sie regelmäßig in Betrieb ist …
- … Solaranlage & Flüssiggas: Alternative ohne Grundgebühren? …
- … Hmm, ich wollte eigentlich nicht gesagt haben, dass Flüssiggas das Nonplusultra darstellt, sondern erstens, dass es eine Alternative ist wenn man keinen Erdgasanschluss hat, und zweitens, dass bei einer Solaranlage die im Sommer die Warmwasserbereitung übernimmt keine Grundgebühren anfallen. Die …
- … Solaranlage vs. WP/Öl: Investitionskosten und Reserven …
- … Solaranlage: Amortisation – Realistische Kostenberechnung …
- … was einem die Solaranlage wirklich kostet und was man im Jahr einsparen kann. Man darf dann allerdings nicht nur den reinen Herstellungspreis rechnen, sondern muss die Finanzierung rechnen. Da werden dann aus 5000 schnell 10000 . Wenn man dann im Jahr sagen wir mal 100 gespart hat dann hat sich die Anlage nach 100 Jahren amotisiert. Ich sehe eine Solaranlage momentan als großes Hobby. Is ein bisschen wie Briefmarken sammeln. …
- … sagen, man muss auch an die Umwelt denken. Stimmt, aber eine Solaranlage hat auch viel Primärenergie verbraucht bis sie mal läuft. …
- … Solaranlage: Ökologischer Effekt und Angebotsvergleich …
- … da hast du 3300 DM zu 6 % genommen, somit hast du die Investition zumindest abgezinst zwar noch nicht getilgt. Bei Solaranlagen muss man einfach auch den ökologischen Effekt sehen. …
- … Solaranlage: Wirtschaftlichkeit – Abschreibung nicht vergessen! …
- … Solaranlage: Tabellen-Analyse – Wirtschaftlichkeit im Detail …
- … 🔴 Solaranlage: Kritische Stimmen – Unabhängige Informationen …
- … Solaranlage für Warmwasser: Lohnt sich die Investition? …
- … sich um die Wirtschaftlichkeit von Solaranlagen zur Warmwasserbereitung im Vergleich zu konventionellen Heizsystemen wie Öl, Gas (Erdgas und Flüssiggas) und Wärmepumpen. Dabei werden sowohl die Anschaffungskosten, laufenden Kosten (Wartung, Brennstoff), staatliche Förderungen als auch ökologische Aspekte berücksichtigt. Ein wichtiger Punkt ist die Betrachtung regionaler Unterschiede bei Energiepreisen und die Möglichkeit, durch Eigenleistung (z.B. Selbsteinbau) Kosten zu senken. Die Meinungen gehen auseinander, ob sich eine Solaranlage rein wirtschaftlich lohnt, oder ob der ökologische Nutzen im Vordergrund …
- … ⚠️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag 🔴 Solaranlage: Frust vermeiden – Tipps zur Wirtschaftlichkeit wird auf die Erfahrungen eines "gefrusteten Solaranlagenbesitzers" verwiesen, was die Notwendigkeit einer realistischen Einschätzung der Wirtschaftlichkeit …
- … Die Diskussionsteilnehmer vergleichen die Kosten verschiedener Heizsysteme, einschließlich der Investitionskosten für Solaranlagen, Flüssiggastanks und Erdgasanschlüsse. Es wird darauf hingewiesen, dass bei Flüssiggas …
- … empfohlen, bei einem Neubau zumindest Vorbereitungen für eine spätere Installation einer Solaranlage zu treffen (z.B. Leitungen bis ins Dach ziehen lassen). Der Beitrag …
- … Solaranlage: Neubau vs. Nachrüstung – Vorbereitung ist wichtig geht näher darauf ein. …
- … Es wird empfohlen, auch kritische Stimmen und unabhängige Informationen (siehe 🔴 Solaranlage: Kritische Stimmen – Unabhängige Informationen) in die Entscheidungsfindung einzubeziehen. …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Solaranlage & Wärmepumpe mit Alkohol: Funktion, Risiken & Effizienz im Mehrfamilienhaus?
- … Solaranlage + Wärmepumpe: Alkohol-System im Detail …
- … Solaranlage mit Wärmepumpe und Alkohol-Kreislauf? Infos zu Funktion, Effizienz & Risiken. Jetzt informieren! …
- … Solaranlage, Wärmepumpe, Alkohol, Frostschutz, Kollektor, Dephlegmator, Mehrfamilienhaus, Heizung, Wirkungsgrad, …
- … Heizungstechnik, Solarenergie, Wärmepumpen, Mehrfamilienhaus, Anlagentechnik …
- … Solaranlage & Wärmepumpe mit Alkohol: Funktion, Risiken & Effizienz im Mehrfamilienhaus? …
- … - Sonnenkollektoranlage für Heizung & WW-Bereitung im Mehrfamilienhaus …
- … Ich beurteile die Kombination einer Solaranlage mit einer Wärmepumpe unter Verwendung einer Alkohollösung als ein ungewöhnliches, …
- … Lassen Sie sich von einem erfahrenen Ingenieurbüro oder einem Fachbetrieb für Solaranlagen und Wärmepumpen umfassend beraten und erstellen Sie ein detailliertes Sicherheitskonzept. …
- … Ist die Kombination von Solaranlage und Wärmepumpe mit Alkohol wirtschaftlich?Die Wirtschaftlichkeit hängt von verschiedenen Faktoren …
- … einer solchen Anlage?Der Wartungsaufwand ist vergleichbar mit dem einer herkömmlichen Solaranlage oder Wärmepumpe. Regelmäßige Kontrollen und Reinigungen sind erforderlich. …
- … Solaranlage mit EispeicherNutzung von Eis als Wärmespeicher für Heizung und Kühlung. …
- … Solarthermie im MehrfamilienhausPlanung und Installation einer Solarthermieanlage für ein Mehrfamilienhaus. …
- … für SolaranlagenVergleich verschiedener Frostschutzmittel für Solarthermieanlagen. …
- … Sicherheitsaspekte bei SolaranlagenWichtige Sicherheitsvorkehrungen bei der Installation und dem Betrieb von Solaranlagen. …
- … Solaranlage & Wärmepumpe: Winter-Wirkungsgrad mit Alkohol erhöhen …
- … Solaranlage & Wärmepumpe mit Alkohol: Effizienzsteigerung im Mehrfamilienhaus …
- … dreht sich um die Effizienz von Solaranlagen und Wärmepumpen in Mehrfamilienhäusern, insbesondere im Winter. Ein Lösungsansatz ist die Anreicherung des Primärkreislaufs mit Alkohol als Frostschutzmittel. Alternativ wird die Nutzung von Erdwärme oder Grundwasser als jahreszeitenunabhängige Wärmequelle diskutiert. …
- … ⚠️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Solaranlage & Wärmepumpe: Winter-Wirkungsgrad mit Alkohol erhöhen wird klargestellt, dass eine …
- … 👉 Handlungsempfehlung: Für die Planung einer Solaranlage mit Wärmepumpe im Mehrfamilienhaus sollte eine detaillierte Analyse der Gegebenheiten (Gebäude, …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Solaranlage: rh26.de Erfahrungsbericht – Technische Infos, Risiken & Tipps für Solarkunden?
- … Solaranlage: rh26.de – Erfahrungen & Tipps …
- … Solaranlage, Solartechnik, rh26.de, Erfahrungen, Solarthermie, Solarkunden, technische Informationen, Risiken …
- … Solaranlage: rh26.de Erfahrungsbericht – Technische Infos, Risiken & Tipps für Solarkunden? …
- … => Solartechnik findet man umfangreiche Infos zum technischen Stand der thermischen Solartechnik, die ein Solaranwender Aufgrund von eigenen (eher negativen) Erfahrungen niedergeschrieben hat. Diese Seite ist ein MUSS für jeden potentiellen thermischen Solarkunden, bevor er sich eine thermische Solaranlage zulegt, damit man im nachhinein nicht enttäuscht wird. …
- … 🔴 Gefahr: Unsachgemäße Installation einer Solaranlage kann zu Brandgefahr und elektrischen Schlägen führen. …
- … 🔴 Gefahr: Unzureichende Planung und Installation einer Solaranlage können zu erheblichen finanziellen Verlusten und technischen Problemen führen. …
- … Potentielle Solarkunden: Die Seite richtet sich primär an Personen, die eine Solaranlage in Erwägung ziehen. …
- … SolaranlageEin System zur Nutzung von Sonnenenergie, bestehend aus Kollektoren oder Modulen, Speichern und Regelungstechnik.Verwandte Begriffe: Photovoltaik, Solarthermie, Solarkollektor. …
- … SolaranwenderEine Person oder Organisation, die eine Solaranlage betreibt, um Energie zu gewinnen.Verwandte Begriffe: Anlagenbetreiber, Energieverbraucher, Solarstromerzeuger. …
- … Welche Risiken gibt es bei Solaranlagen?Risiken können in fehlerhafter Planung, mangelhafter Installation, unzureichender Wartung oder der …
- … Solaranwender'?Ein Solaranwender ist eine Person oder ein Unternehmen, das eine Solaranlage zur Energiegewinnung nutzt. …
- … Welche Rolle spielt die Wartung bei Solaranlagen …
- … Regelmäßige Wartung ist entscheidend für die Effizienz und Lebensdauer einer Solaranlage. Vernachlässigung kann zu Leistungseinbußen und Schäden führen. …
- … Wie kann ich meine Erfahrungen mit Solaranlagen teilen?Sie können Ihre Erfahrungen in Foren, auf Bewertungsportalen …
- … Was sind typische Fehler bei der Installation von Solaranlagen?Typische Fehler sind falsche Ausrichtung, unzureichende Dimensionierung, mangelhafte Isolierung und fehlerhafte …
- … Förderprogramme für SolaranlagenÜberblick über staatliche Zuschüsse und Kredite. …
- … Erfahrungen mit verschiedenen Solaranlagen-HerstellernVergleich von Produkten und Anbietern. …
- … Solaranlage: Kritik an thermischer Anlage – Leichtgläubigkeit? …
- … mich wundert es, dass sie sich überhaupt eine thermische Solaranlage gekauft haben. …
- … Überzeugung das Geld für eine Solaranlage ausgeben. Es kann natürlich vorkommen, dass besonders leichtgläubige Menschen allen Versprechungen der Werbung glauben, sogar, dass mit Ariel ein Ölfleck aus dem Unterhemd entfernt wird. …
- … Nur die Aussage, dass mit einer Solaranlage 60-70 % des Brauchwassers gedeckt werden kann, ist genauso aussagekräftig wie …
- … auch die Baulichen- und Nutzungsparameter. Wer sich vor dem Kauf der Solaranlage etwas erkundigt hat, dem sollte klar sein, dass mit einer 6,5 …
- … m² großen Solaranlage und einem 500 l Speicher, keine nennenswerte Heizungsunterstützung möglich ist. Zumal im Winter der höchste Energiebedarf besteht, und die Sonne die geringste Strahlungsenergie liefert. Ich bin oft auf Ausstellungen, und sie können mir glauben, inzwischen ist den allermeisten Leuten klar, was man unter Brauchwasser und Heizungswasser versteht. Wasser trägt den Begriff Trinkwasser, nur so lange, bis es ihre Wasseruhr durchlaufen hat, danach ist es Brauchwasser. Wäre das nicht so, würde jeder den Irrsinn erkennen, dass wir unsere Hinterlassenschaften mit wertvollem Trinkwasser wegspülen (deswegen gibt es die Regen- und Grauwassernutzng, aber auch dabei wird man nicht reich). …
- … Unter einer betriebswirtschaftlichen Kostenrechnung wird eine kleine Solaranlage kaum wirtschaftlich sein, und dies kann man auch nicht schönrechnen. …
- … Derjenige, der sich eine Solaranlage kauft, freut sich, dass das warme Wasser in dem er badet, …
- … Solaranlage: Kaputte Dichtungen – Rufschädigung der Branche? …
- … Ich kenne genug Leute die stolz und froh über ihre Solaranlage berichten! …
- … Solaranlage: Warmwasser vs. Heizung – Energetische Missverständnisse …
- … Werbung auch ein Missverständnis über energetische Grundsätze herrscht. Die Ertrag der Solaranlage wird normalerweise über einen Wärmemengenzähler in kWh ausgewiesen. Wo ich diesen …
- … Solaranlage: Falsche Beratung – 6,5 m² Kollektor für Heizung? …
- … Nein, einundieselbe Heizungsanlage sorgt für Wärme für beide Wasserstränge ... und man kann mit der Solaranlage kein Wasser herstellen, sondern nur Wasser erwärmen ... und die …
- … Solaranlage sorgt für einunddieselbe Heizungsanlage für Wärme für warmes Wasser ... …
- … Thread diskutiert kritische Erfahrungen mit thermischen Solaranlagen, die auf rh26.de beschrieben werden. Es geht um mögliche Fehlberatung, Missverständnisse bezüglich Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung sowie die generelle Wirtschaftlichkeit von Solartechnik. Nutzer tauschen sich über ihre Erfahrungen und Empfehlungen aus. …
- … ⚠️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Solaranlage: Falsche Beratung – 6,5 m² Kollektor für Heizung? wird die …
- … seitens Solarfirmen angesprochen. Es ist ratsam, sich vor dem Kauf einer Solaranlage umfassend zu informieren und Referenzen einzuholen. …
- … positiven Erfahrungen mit ihren Solaranlagen und betonen die Bedeutung einer fachgerechten Installation und regelmäßigen Wartung. Die richtige Dimensionierung der Anlage in Bezug auf den Energiebedarf ist entscheidend für die Effizienz. …
- … 🔴 Kritisch/Risiko: Der Beitrag Solaranlage: Kaputte Dichtungen – Rufschädigung der Branche? deutet an, dass mangelhafte …
- … 👉 Handlungsempfehlung: Potentielle Solarkunden sollten sich vor dem Kauf einer Solaranlage umfassend informieren, verschiedene Angebote vergleichen und Referenzen einholen. Der Beitrag Solaranlage …
- BAU-Forum - Architekt / Architektur - Fassadenverschimmelung WDVS: Ursachen, Sanierung & Risiken für Neubau?
- … sind noch die obere oder untere Decke (86 m²) zuzurechnen (im Mehrfamilienhaus (MFH) entweder nach oben oder unten Dämmung an kalte Flächen). …
- … Aber zum Innenwandspeicher. Wir bauen uns (gedanklich) jeder eine Thermosolaranlagen (Energiepeicher) an die besagten Stellen. Sie an die Innenwand ich an …
- … hoffte ich klar ausgedrückt zu haben. Warmes Duschwasser wir in Thermosolaranlagen produziert, die der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind und nicht in welchen, …
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - WDVS Kosten pro m²: 15cm Hartschaum vs. Mineralwolle – Preise inkl. Gerüst & Anfahrt?
- … etwas mehr teurer würde als ohne Dämmung. Ich mache auch eine Solaranlage zur Warmwasserversorgung drauf, obwohl sich das ziemlich sicher in keiner Weise …
- … Begriff a/v wird nicht bei der Begutachtung von EFHAbk. und Mehrfamilienhaus verwendet. …
- … Wenn denn das Verhältnis A/V bei Einfamilienhaus und Mehrfamilienhaus (MFH) verwendet wird, wo denn bitte sonst? Steht m.E. aber genauso …
- BAU-Forum - Grundriss-Diskussionen - Grundriss Doppelhaushälfte bewerten: Optimierung, Raumaufteilung & Baukosten-Check?
- BAU-Forum - Grundriss-Diskussionen - EFH Vorentwurf prüfen: Grundriss-Ideen, Architektenpläne & Gestaltungsmöglichkeiten
- … durch eine eigene Wohneinheit mit separatem Eingang aus.Verwandte Begriffe: Doppelhaus, Reihenhaus, Mehrfamilienhaus …
- … Wärmepumpe) und eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung sind wichtige Maßnahmen. Eine Solaranlage auf dem Dach kann zusätzlich zur Energieversorgung beitragen. …
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