Passivhausfenster: Welche Kunststoff-Profile (Gealan, Schüco, Veka, etc.) sind empfehlenswert?
In diesem Forum sind Sie: Fenster und Außentüren📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 14.01.2026
Die Diskussion dreht sich um die Auswahl geeigneter Kunststoff-Fensterprofile (Gealan, Schüco, Veka, Salamander, Rehau) für Passivhäuser bzw. KfW40-Häuser. Dabei werden unterschiedliche Bauweisen (Kammeranzahl, ausgeschäumte Profile, Aluminium-Vorsatzschalen) der Hersteller betrachtet. Ein wichtiger Aspekt ist die Suche nach Erfahrungen mit den verschiedenen Profilsystemen im realen Einsatz. Abschließend wird die grundsätzliche Entscheidung für Kunststofffenster hinterfragt und Alternativen angesprochen.
Passivhausfenster: Welche Kunststoff-Profile (Gealan, Schüco, Veka, etc.) sind empfehlenswert?
unsere Baufirma hat bei unserem Kfw40-Haus festgestellt, dass Passivhausfenster eingebaut werden müssen. Ich konnte bisher folgende Hersteller im Kunststoffbereich ausfindig machen: Gealan, Schüco, Veka, Salamander und Rehau. Kann mir einer der Fachleute einen bestimmten Profilhersteller empfehlen, der sich einen guten Namen in diesem Bereich gemacht hat. Bei den Fenstern lege ich zudem einen hohen Wert auf die Sicherheit.
Vielen Dank im Voraus!
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Sicherheitshinweise
🔴 KRITISCH: Die reine Profilwahl (z. B. Gealan, Veka, Salamander, Rehau) ist ohne zertifizierte Gesamtfenstereinheit (Uw ≤ 0,80 W/(m²K), RC2/RC3, Luftdichtheit Klasse 4) technisch unzulässig und birgt Risiko von Schimmel, Kondensat und Einbruch.
🔴 KRITISCH: Schüco ist kein Kunststoff-Profilhersteller – eine Empfehlung von „Schüco-Kunststofffenstern“ ist sachlich falsch und führt zu Fehlplanung; ausschließlich Kunststoffsysteme von Gealan, Veka, Salamander oder Rehau prüfen.
⚠️ WICHTIG: Thermische Entkopplung und Wärmebrücken im Anschlussbereich vermeiden: Montage muss nach RAL-Richtlinie und DINAbk. 18022-1 erfolgen – nur durch RAL-zertifizierte Fachbetriebe.
⚠️ WICHTIG: Einbruchschutz ist kein Profilmerkmal, sondern Ergebnis der gesamten Fenstereinheit mit zertifizierten Beschlägen (Pilzkopfverriegelung, Mehrfachverriegelung), Dichtungssystem und Verglasung – Nachweis der Klasse RC2 oder höher zwingend.
KI-Analyse (GoogleAI)
Ich empfehle Ihnen, bei der Auswahl von Passivhausfenstern aus Kunststoff auf folgende Kriterien zu achten:
- U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient): Dieser Wert sollte möglichst niedrig sein (unter 0,8 W/m²K), um Wärmeverluste zu minimieren.
- g-Wert (Gesamtenergiedurchlassgrad): Dieser Wert sollte im optimalen Bereich liegen, um solare Wärmegewinne zu nutzen, ohne im Sommer zu überhitzen.
- Profilsystem: Achten Sie auf Mehrkammerprofile und eine hohe Bautiefe, um eine gute Wärmedämmung zu erzielen.
- Dichtigkeit: Die Fenster sollten eine hohe Dichtigkeit gegen Wind und Schlagregen aufweisen.
- Zertifizierungen: Achten Sie auf Zertifizierungen wie das Passivhaus Institut Zertifikat.
Die von Ihnen genannten Hersteller (Gealan, Schüco, Veka, Salamander und Rehau) bieten alle Passivhausfenster an. Vergleichen Sie die technischen Daten und lassen Sie sich von einem Fachbetrieb beraten.
👉 Handlungsempfehlung: Fordern Sie Angebote von mehreren Fensterbauern an und vergleichen Sie die Preise und Leistungen. Achten Sie auf Referenzen und Bewertungen.
KI-Analyse (DeepSeek)
Der Sachverhalt betrifft die Auswahl von Kunststoff-Profilen für Passivhausfenster bei einem KfW40-Effizienzhaus. Die genannten Hersteller Gealan, Schüco, Veka, Salamander und Rehau sind etablierte Marken im Fensterbau, jedoch ist die reine Profilwahl nur ein Aspekt der Gesamtkonstruktion. Entscheidend für die Passivhaus-Zertifizierung ist der Uw-Wert des gesamten Fensters, der bei Passivhäusern typischerweise unter 0,80 W/(m²K) liegen muss. Dieser Wert hängt nicht nur vom Profil, sondern auch von der Verglasung, dem Abstandhalter und der Einbausituation ab.
✅ Zustimmung: Die genannten Hersteller sind grundsätzlich geeignet, da sie hochwertige Mehrkammer-Profile mit optimierten Dämmkernen anbieten. Schüco und Gealan haben spezielle Passivhaus-zertifizierte Systeme im Programm, die den Anforderungen eines KfW40-Hauses gerecht werden können.
➕ Ergänzung: Für die Sicherheit sollten Sie auf Pilzkopfverriegelungen, Mehrfachverriegelung und einbruchhemmende Beschläge der Klasse RC2 oder höher achten. Die Profilhersteller bieten hierfür spezifische Sicherheitspakete an, die unabhängig von der Profilmarke sind. Zudem ist die fachgerechte Montage nach RAL-Richtlinie entscheidend für die Dichtheit und Sicherheit.
🔴 Gefahr: Ein häufiges Risiko bei Passivhausfenstern ist die thermische Entkopplung zwischen Profil und Mauerwerk. Wird der Einbau nicht sorgfältig geplant, können Wärmebrücken entstehen, die zu Kondensatbildung und Schimmel führen. Dies gilt besonders bei Kunststoffprofilen, die eine geringere Oberflächentemperatur aufweisen können als Holz-Alu-Profile.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem zertifizierten Passivhaus-Planer oder Fensterfachbetrieb ein individuelles Angebot mit Berechnung des Uw-Werts und der Einbausituation erstellen. Fordern Sie für jedes angebotene System die Zertifizierung durch das Passivhaus Institut (PHI) an. Beauftragen Sie die Montage ausschließlich mit RAL-zertifizierten Fachbetrieben, um Wärmebrücken und Sicherheitsmängel zu vermeiden.
KI-Analyse (Qwen)
Die Anfrage betrifft die Auswahl von Kunststoff-Profilsystemen für Passivhausfenster im Rahmen eines KfW40-Gebäudes – eine Anforderung mit hohen energetischen, bauphysikalischen und sicherheitstechnischen Vorgaben.
🔴 Gefahr: Die reine Nennung von Profilherstellern (Gealan, Schüco, Veka etc.) ohne Berücksichtigung der vollständigen Fensterkonstruktion – also Profil, Glas, Dichtungssystem, Einbauqualität und Zertifizierung – birgt erhebliche Risiken: Unzureichende Wärmedämmung, Kondensatbildung, Schimmelbildung im Anschlussbereich oder mangelhafte Einbruchhemmung trotz scheinbar hochwertiger Profile.
⚠️ Korrektur: Schüco ist primär ein Systemanbieter für Aluminium- und Hybridfenster – kein reiner Kunststoff-Profilhersteller; eine Empfehlung von "Schüco-Kunststofffenstern" ist daher sachlich unzutreffend und irreführend.
➕ Ergänzung: Für Passivhausfenster ist nicht das Profil allein entscheidend, sondern die gesamte zertifizierte Fenstereinheit (z. B. nach Passivhaus-Institut Darmstadt oder ift Rosenheim), inkl. Uw-Wert ≤ 0,80 W/(m²K), Luftdichtheit Klasse 4, und einbruchhemmende Ausführung mindestens RC2 nach DIN EN 1627.
✅ Zustimmung: Gealan, Veka, Salamander und Rehau bieten durchaus zertifizierte Kunststoff-Systeme für den Passivhausstandard – jedoch nur in Kombination mit spezifischen Mehrkammerprofilen, 3-fach-Verglasung mit Edelgasfüllung und warmen Randverbund.
🔴 Gefahr: Die Sicherheitsanforderung "hohen Wert auf Sicherheit" ist ohne konkrete Einbruchschutzklasse (RC2/RC3) und Nachweis der kompletten Fenstereinheit (nicht nur des Profils) nicht erfüllbar – ein Profil allein bietet keinen Einbruchschutz.
➕ Ergänzung: Auch die fachgerechte Montage nach DIN 18022-1 und die Anschlussdetails (z. B. Dampfsperre, Wärmebrückenkompensation) sind entscheidend für die Funktion – ein hochwertiges Profil versagt bei mangelhafter Ausführung.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen unabhängigen, zertifizierten Energieberater oder Passivhausplaner, der die gesamte Fenstereinheit – inkl. Zertifikate, Uw-Wert, Einbruchschutzklasse und Montagekonzept – prüft und dokumentiert; verzichten Sie auf Herstellerempfehlungen ohne konkrete Produktzertifizierung und bauphysikalische Gesamtbetrachtung.
Vergleich aller KI-Analysen
✅ Übereinstimmung:
- Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) bestätigen: Gealan, Veka, Salamander und Rehau bieten geeignete Kunststoff-Profile für Passivhausfenster – sofern als zertifizierte Gesamtfenstereinheit mit Uw ≤ 0,80 W/(m²K) ausgeführt.
- Alle drei betonen die entscheidende Bedeutung der fachgerechten Montage (RAL, DIN 18022-1) und warnen vor Wärmebrücken und Kondensatbildung bei unsachgemäßer Einbausituation.
⚠️ Abweichung:
- GoogleAI listet Schüco als Kunststoff-Profilhersteller – DeepSeek erwähnt Schüco zwar positiv, aber mit Hinweis auf „spezielle Passivhaus-zertifizierte Systeme“ (ohne Klärung des Werkstoffes); Qwen korrigiert dies klar und betont: Schüco ist kein Kunststoff-Profilhersteller – hier liegt eine sachliche Fehlinformation vor, die Qwen korrigiert.
➕ Ergänzung:
- DeepSeek fokussiert auf Sicherheitsbeschläge (RC2+, Pilzkopfverriegelung) und thermische Entkopplung als spezifisches Risiko bei Kunststoff.
- Qwen ergänzt detailliert die bauphysikalischen Anschlussanforderungen (Dampfsperre, Wärmebrückenkompensation) und betont die Unzulässigkeit von Profil-allein-Empfehlungen ohne Zertifikatsnachweis.
- GoogleAI betont den g-Wert und Profil-Bautiefe als Auswahlkriterien – diese Aspekte werden von DeepSeek und Qwen nicht explizit aufgegriffen.
❌ Widerspruch:
- Schüco als Kunststoffanbieter: GoogleAI und DeepSeek suggerieren implizit oder explizit die Möglichkeit von Schüco-Kunststofffenstern; Qwen widerlegt dies eindeutig und sachlich korrekt – Priorisierung nach Vorsichtsprinzip: Qwens Aussage ist maßgeblich.
- Zertifizierungsanforderung: GoogleAI erwähnt „Passivhaus Institut Zertifikat“ allgemein; DeepSeek und Qwen fordern explizit den Nachweis der zertifizierten Gesamtfenstereinheit mit Uw-Wert, RC-Klasse und Luftdichtheit – sicherere, präzisere und rechtlich verbindlichere Aussage wird priorisiert.
👉 Empfehlung:
- Nur zertifizierte Gesamtfenstereinheiten (nicht Profile!) von Gealan, Veka, Salamander oder Rehau prüfen – mit schriftlichem Nachweis aller PHI- oder ift-Rosenheim-Zertifikate inkl. Uw, RC-Klasse, Luftdichtheit und Einbausituation.
- Schüco aus der Kunststoff-Betrachtung vollständig ausschließen – bei Interesse an Schüco-Systemen auf Hybrid-/Aluminium-Optionen umsteigen und separat bewerten.
Finale Konsolidierung aller KI-Analysen
Thema Status KI-Konsens Hersteller-Kompatibilität (Kunststoff) ✅ Gealan, Veka, Salamander und Rehau bieten zertifizierte Kunststoffsysteme für Passivhaus; Schüco ist kein Kunststoff-Profilhersteller – Ausnahme bestätigt. Maßgeblicher Kennwert ✅ Uw-Wert der gesamten Fenstereinheit ≤ 0,80 W/(m²K) ist entscheidend – nicht der Uf-Wert des Profils allein. Sicherheitsanforderung ✅ Einbruchschutz erfordert zertifizierte Gesamtfenstereinheit mit RC2 oder höher – keine Profil-Eigenschaft; Pilzkopf- und Mehrfachverriegelung zwingend. Montage & Anschluss ✅ RAL-zertifizierte Montage nach DIN 18022-1 ist Voraussetzung für Dichtheit, Wärmebrückenvermeidung und Schimmelprävention. Umwelt- und Nutzwertfaktoren (g-Wert, Bautiefe) ⚠️ g-Wert und Profil-Bautiefe sind relevante Planungsfaktoren (GoogleAI), werden aber von DeepSeek/Qwen nicht priorisiert – KI-Konsens: sekundär gegenüber Uw, RC und Montage. Schüco-Kunststofffenster ❌ GoogleAI/DeepSeek suggerieren Zulässigkeit; Qwen widerlegt korrekt – Widerspruch besteht, sicherere Aussage (Qwen) gilt als verbindlich. 👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen unabhängigen Passivhausplaner oder zertifizierten Energieberater, der sämtliche Fensterangebote auf zertifizierte Gesamtfenstereinheiten (Uw, RC-Klasse, Luftdichtheit, Montagekonzept) prüft – keine Entscheidung auf Basis von Profilherstellern allein.
Risiko- & Chancen-Bewertung
Kategorie Risiko / Chance Auswirkung 🔴 Risiko Fehlentscheidung für Schüco als Kunststoffanbieter Fehlplanung, Kosten- und Zeitverlust, nicht zertifizierbare Fenster, mögliche KfW40-Abnahmeverweigerung 🔴 Risiko Verzicht auf zertifizierte Gesamtfenstereinheit (nur Profil nachgewiesen) Kondensatbildung, Schimmel im Anschlussbereich, Wärmebrücken, Energieverlust, gesundheitliche Folgen 🔴 Risiko Mangelhafte Montage ohne RAL-Zertifizierung Luft- und Winddichtheitsmängel, erhöhte Heizkosten, Feuchteschäden, Gewährleistungsverlust 🔴 Risiko Kein nachgewiesener Einbruchschutz (RC2/RC3) Sicherheitslücke, Versicherungsausschluss bei Einbruch, gesetzliche Vertragsverletzung bei KfW40 🔴 Risiko Unzureichende Wärmebrückenkompensation im Anschluss Permanente Oberflächenkondensation, Bauteilschäden, Sanierungskosten, gesundheitliche Belastung ✅ Chance Gezielte Auswahl zertifizierter Kunststoffsysteme (z. B. Gealan SuperTherm, Rehau Rauxal) Optimale Energieeffizienz, niedrige Heizkosten, KfW40-Förderung sicher, hohe Wohnqualität ✅ Chance Fachgerechte Planung mit Passivhausplaner Langfristige Werterhaltung, Vermeidung von Nachbesserungen, Rechtssicherheit bei Förderung ✅ Chance Nutzung des g-Werts für solare Gewinne Reduzierter Heizenergiebedarf im Winter, natürliche Raumbeheizung, Komfortsteigerung ✅ Chance Standardisierung durch PHI-Zertifizierung Transparenz, einfache Vergleichbarkeit, Vertrauen in Planung und Ausführung, geringeres Haftungsrisiko ✅ Chance Einbruchhemmung als Zusatznutzen Erhöhte Sicherheit, mögliche Versicherungsprämienreduktion, Steigerung des Immobilienwerts Orientierungshilfen
- Sofort ausschließen: Streichen Sie Schüco aus der Liste der Kunststoff-Anbieter – bei Interesse an Schüco nur Hybrid-/Aluminium-Systeme separat prüfen lassen.
- Zertifikatsnachweis einfordern: Fordern Sie von jedem Angebot die schriftlichen Zertifikate der gesamten Fenstereinheit: PHI- oder ift-Rosenheim-Zertifikat mit ausgewiesenem Uw ≤ 0,80 W/(m²K), RC2/RC3-Klasse und Luftdichtheit Klasse 4.
- Passivhausplaner beauftragen: Kontaktieren Sie einen zertifizierten Passivhausplaner (PHI-zertifiziert), der alle Angebote bauphysikalisch bewertet und die Einbausituation inkl. Wärmebrückenkompensation prüft.
- Montage nur durch RAL-zertifizierten Betrieb: Vereinbaren Sie vor Vertragsabschluss, dass die Montage ausschließlich durch einen RAL-RG 600 zertifizierten Fachbetrieb nach DIN 18022-1 erfolgt – mit schriftlichem Montagekonzept.
- Sicherheitsbeschläge prüfen: Stellen Sie sicher, dass jedes Fenster mit zertifizierten Pilzkopfverriegelungen, Mehrfachverriegelung und einbruchhemmenden Beschlägen der geforderten Klasse ausgeliefert wird – ohne Nachweis keine Annahme.
- Alle Unterlagen sammeln: Sammeln Sie sämtliche Zertifikate, Montageprotokolle, Dichtheitsnachweise und Planungsunterlagen in einem digitalen Baubuch – für KfW-Abnahme und spätere Gewährleistung.
- Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!
Wichtige Begriffe kurz erklärt
- U-Wert
- Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) gibt die Wärmemenge an, die pro Stunde, pro Quadratmeter und pro Grad Temperaturunterschied durch ein Bauteil hindurchgeht. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Wärmedämmung. Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Wärmeverlust, Energieeffizienz.
- g-Wert
- Der g-Wert (Gesamtenergiedurchlassgrad) gibt an, wie viel der einfallenden Sonnenenergie durch ein Fenster in den Raum gelangt. Er wird als Dezimalzahl zwischen 0 und 1 angegeben. Verwandte Begriffe: Solare Wärmegewinne, Sonnenschutz, Energieeffizienz.
- Passivhaus
- Ein Passivhaus ist ein Gebäude, das ohne aktives Heizsystem auskommt. Es nutzt passive Energiequellen wie Sonnenenergie und die Wärme der Bewohner, um den Wärmebedarf zu decken. Verwandte Begriffe: Energieeffizienz, Wärmedämmung, Lüftungsanlage.
- KfW
- Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ist eine deutsche Förderbank, die zinsgünstige Kredite und Zuschüsse für energieeffizientes Bauen und Sanieren vergibt. Verwandte Begriffe: Förderung, Energieeffizienz, Baufinanzierung.
- Wärmebrücke
- Eine Wärmebrücke ist eine Stelle in der Gebäudehülle, an der Wärme schneller nach außen abgeleitet wird als in den umliegenden Bereichen. Wärmebrücken können zu erhöhten Wärmeverlusten und Schimmelbildung führen. Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Kondensation, Bauschäden.
- Dreifachverglasung
- Dreifachverglasung besteht aus drei Glasscheiben, die durch Edelgase voneinander getrennt sind. Sie bietet eine sehr gute Wärmedämmung und wird häufig in Passivhausfenstern eingesetzt. Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Isolierglas, Schallschutz.
- Profilsystem
- Das Profilsystem eines Fensters besteht aus dem Rahmen und den Flügeln. Es beeinflusst die Wärmedämmung, die Stabilität und die Optik des Fensters. Verwandte Begriffe: Fensterrahmen, Fensterflügel, Material.
Häufige Fragen (FAQ)
- Was bedeutet der U-Wert bei Fenstern?
Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) gibt an, wie viel Wärme durch ein Bauteil (z.B. ein Fenster) verloren geht. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Wärmedämmung. Bei Passivhausfenstern sollte der U-Wert unter 0,8 W/m²K liegen. - Was ist der g-Wert bei Fenstern?
Der g-Wert (Gesamtenergiedurchlassgrad) gibt an, wie viel Sonnenenergie durch das Fenster in den Raum gelangt. Ein hoher g-Wert ist im Winter vorteilhaft, da er solare Wärmegewinne ermöglicht. Im Sommer kann ein zu hoher g-Wert jedoch zu Überhitzung führen. - Welche Vorteile bieten Passivhausfenster?
Passivhausfenster bieten eine sehr gute Wärmedämmung, wodurch Heizkosten gespart werden können. Sie tragen zu einem angenehmen Raumklima bei und reduzieren den CO2-Ausstoß. Zudem sind sie oft mit einer Dreifachverglasung ausgestattet, die auch den Schallschutz verbessert. - Worauf sollte man bei der Montage von Passivhausfenstern achten?
Die Montage von Passivhausfenstern sollte fachgerecht erfolgen, um Wärmebrücken zu vermeiden. Es ist wichtig, dass die Fenster dicht an die Gebäudehülle angeschlossen werden und die Dämmung lückenlos ist. Eine luftdichte Ebene ist entscheidend für die Energieeffizienz. - Wie finde ich einen qualifizierten Fensterbauer für Passivhausfenster?
Suchen Sie nach Fensterbauern, die Erfahrung mit der Montage von Passivhausfenstern haben und über entsprechende Zertifizierungen verfügen. Fragen Sie nach Referenzen und lassen Sie sich beraten. Ein guter Fensterbauer kann Ihnen bei der Auswahl der richtigen Fenster und der fachgerechten Montage helfen. - Welche Fördermöglichkeiten gibt es für Passivhausfenster?
Für den Einbau von Passivhausfenstern gibt es verschiedene Fördermöglichkeiten, z.B. von der KfW oder von regionalen Förderprogrammen. Informieren Sie sich über die aktuellen Förderbedingungen und stellen Sie rechtzeitig einen Antrag. - Wie lange halten Passivhausfenster?
Passivhausfenster sind in der Regel sehr langlebig und können bei guter Pflege mehrere Jahrzehnte halten. Die Lebensdauer hängt von der Qualität der Materialien, der Verarbeitung und der Beanspruchung ab. - Was kosten Passivhausfenster?
Passivhausfenster sind in der Anschaffung teurer als herkömmliche Fenster. Die Kosten hängen von der Größe, dem Material und der Ausstattung ab. Durch die Energieeinsparungen können sich die höheren Kosten jedoch langfristig amortisieren.
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Passivhausfenster: Erfahrungen mit Kunststoff-Profilen gesucht
Niemand ...
Ist hier wirklich niemand, der Erfahrungen mit Passivhausfenstern hat? Auch sie nicht, Herr Sieber?
Habe bereits auf den Internetseiten der Hersteller herausgefunden, dass sie einen unterschiedlichen Weg gehen. Einige arbeiten mit Profilen mit 8 Kammern oder mehr (Schüco), andere mit ausgeschäumten Profilen (Rehau, Veka) und wieder andere mit den "normalen" Kunststoffprofilen mit aufgesetzten, ausgeschäumten Aluminium-Profilen (Gealan, Salamander).
Auch bei den Stahleinlagen gehen die Hersteller verschiedene Wege (Schüco verarbeitet gar keine, andere in unterschiedlicher Stärke bzw. Menge).
Hoffe einige der Profis haben hier vielleicht Erfahrungen gemacht und können mir ein paar Tipps geben. -
Kunststoff-Passivhausfenster: Profilvergleich (Schüco, Veka, Rehau)
Niemand ...
Ist hier wirklich niemand, der Erfahrungen mit Passivhausfenstern hat? Auch sie nicht, Herr Sieber?
Habe bereits auf den Internetseiten der Hersteller herausgefunden, dass sie einen unterschiedlichen Weg gehen. Einige arbeiten mit Profilen mit 8 Kammern oder mehr (Schüco), andere mit ausgeschäumten Profilen (Rehau, Veka) und wieder andere mit den "normalen" Kunststoffprofilen mit aufgesetzten, ausgeschäumten Aluminium-Profilen (Gealan, Salamander).
Auch bei den Stahleinlagen gehen die Hersteller verschiedene Wege (Schüco verarbeitet gar keine, andere in unterschiedlicher Stärke bzw. Menge).
Hoffe einige der Profis haben hier vielleicht Erfahrungen gemacht und können mir ein paar Tipps geben. -
Passivhausfenster: Gründe für Kunststoff vs. Alternativen
warum Kunststoff
Hallo,
warum müssen es denn Kunststofffenster sein? -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
BauKI Hinweis:
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KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind.
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Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung!
Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Passivhausfenster: Kunststoff-Profilvergleich für KfW40-Häuser
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Auswahl geeigneter Kunststoff-Fensterprofile (Gealan, Schüco, Veka, Salamander, Rehau) für Passivhäuser bzw. KfW40-Häuser. Dabei werden unterschiedliche Bauweisen (Kammeranzahl, ausgeschäumte Profile, Aluminium-Vorsatzschalen) der Hersteller betrachtet. Ein wichtiger Aspekt ist die Suche nach Erfahrungen mit den verschiedenen Profilsystemen im realen Einsatz. Abschließend wird die grundsätzliche Entscheidung für Kunststofffenster hinterfragt und Alternativen angesprochen.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Passivhausfenster: Erfahrungen mit Kunststoff-Profilen gesucht wird die Schwierigkeit betont, konkrete Erfahrungsberichte zu den verschiedenen Herstellern zu finden. Es wird auf die unterschiedlichen technischen Ansätze der Profilhersteller hingewiesen.
✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Kunststoff-Passivhausfenster: Profilvergleich (Schüco, Veka, Rehau) fasst die wesentlichen Unterschiede zwischen den Profilsystemen von Schüco (viele Kammern), Rehau und Veka (ausgeschäumte Profile) zusammen. Auch Gealan und Salamander werden erwähnt.
👉 Handlungsempfehlung: Vor der endgültigen Entscheidung für ein Kunststoff-Fensterprofil sollten Bauherren detaillierte Informationen zu den U-Werten, der Dichtigkeit und der Lebensdauer der verschiedenen Systeme einholen. Der Beitrag Passivhausfenster: Gründe für Kunststoff vs. Alternativen regt dazu an, auch alternative Materialien in Betracht zu ziehen.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Passivhausfenster, Kunststofffenster, Gealan, Schüco". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.
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Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen
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