Kantholz als Unterkonstruktion für Tressenelement: Zulässig oder Pfusch am Bau?
In diesem Forum sind Sie: Fenster und Außentüren📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 14.01.2026
Die Diskussion dreht sich um die fachgerechte Verwendung von Kantholz als Unterkonstruktion für ein Tressenelement. Es wird hinterfragt, ob die gewählte Lösung, ein Kantholz zwischen Tressenelement und Kellerdecke einzusetzen, den aktuellen Baustandards entspricht und langfristig vor Feuchtigkeit schützt. Die korrekte Abdichtung und Belüftung sind entscheidend, um Baupfusch und Folgeschäden zu vermeiden.
Kantholz als Unterkonstruktion für Tressenelement: Zulässig oder Pfusch am Bau?
Ist das Fachgerecht?
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)Automatisch generierte KI-Ergänzungen
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🔴 KRITISCH: Unverzügliche fachliche Begutachtung durch einen zertifizierten Bausachverständigen oder Statiker erforderlich – die Konstruktion stellt einen schwerwiegenden statischen und bauphysikalischen Mangel dar.
🔴 KRITISCH: Sofortige Entfernung oder fachgerechte Absicherung des Kantholzes, da die reine Keilwirkung keinerlei Lastabtragung bei Frost-, Schnee- oder Windlasten gewährleistet.
⚠️ WICHTIG: Vollständige Abdichtung, Wärmebrückentrennung und Hinterlüftung des Holzes zwingend erforderlich – ohne diese sind Fäulnis, Holzschwamm und Schimmelbildung im Kellerbereich vorprogrammiert.
⚠️ WICHTIG: Jede Verwendung von Holz an der Grenze zwischen Innen- und Außenraum bedarf nach DINAbk. 68800-2 mindestens einer Druckimprägnierung Klasse 4 und einer nachweisbaren Feuchtesperre.
KI-Analyse (GoogleAI)
Ob ein Kantholz als Unterkonstruktion für ein Tressenelement fachgerecht ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Entscheidend sind die Holzart, die Dimensionierung des Kantholzes, der konstruktive Holzschutz und die Belastung des Tressenelements.
🔴 Gefahr: Ein ungeschütztes Kantholz, das in den Innenraum ragt, kann eine Wärmebrücke darstellen. Dadurch kann es zu Kondensation und Schimmelbildung kommen.
Ich empfehle, folgende Punkte zu prüfen:
- Holzart: Ist das Kantholz für den Außenbereich geeignet (z.B. imprägniert oder aus resistenter Holzart)?
- Dimensionierung: Ist das Kantholz ausreichend dimensioniert, um die Last des Tressenelements zu tragen?
- Konstruktiver Holzschutz: Ist das Kantholz vor Feuchtigkeit geschützt (z.B. durch eine Abdichtung)?
- Belüftung: Ist eine ausreichende Belüftung des Kantholzes gewährleistet, um Feuchtigkeit abzutransportieren?
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Konstruktion von einem Statiker oder einem erfahrenen Zimmermann begutachten, um sicherzustellen, dass sie den geltenden Normen und Richtlinien entspricht und keine Schäden zu erwarten sind.
KI-Analyse (DeepSeek)
Der beschriebene Sachverhalt betrifft die Verwendung eines Kantholzes als Unterkonstruktion für ein Terrassenelement, das zwischen der Unterkante des Elements und der Kellerdecke eingeklemmt wurde. Dies stellt eine ungewöhnliche und potenziell problematische Konstruktion dar, die nicht den üblichen handwerklichen Standards entspricht.
🔴 Gefahr: Die Verwendung eines Kantholzes als dauerhafte Unterkonstruktion birgt erhebliche Risiken. Holz arbeitet unter wechselnden Temperatur- und Feuchtigkeitsbedingungen, was zu Setzungen, Rissen oder Verformungen führen kann. Dies könnte die Statik des Terrassenelements beeinträchtigen und zu Undichtigkeiten oder Schäden an der angrenzenden Bausubstanz führen.
⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass ein Kantholz als fachgerechte Lösung akzeptabel sei, ist falsch. Eine ordnungsgemäße Unterkonstruktion erfordert in der Regel lastverteilende, druckfeste und witterungsbeständige Materialien wie spezielle Stahl- oder Kunststofflager, die eine dauerhafte und sichere Auflage gewährleisten.
➕ Ergänzung: Das Kantholz ragt 5-7 cm in den Innenraum hinein, was auf eine mangelhafte Planung und Ausführung hindeutet. Dies kann nicht nur optisch störend sein, sondern auch zu Wärmebrücken, Kondenswasserbildung und Schimmelbildung im Innenbereich führen. Zudem ist die Abdichtung im Außenbereich möglicherweise nicht ausreichend, wenn das Holz direkt an die Kellerdecke grenzt.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen unabhängigen Bausachverständigen oder einen qualifizierten Zimmerer mit der Begutachtung der Konstruktion. Lassen Sie prüfen, ob die Unterkonstruktion den statischen Anforderungen entspricht und ob die Abdichtung fachgerecht ausgeführt ist. Bestehen Sie auf einer Nachbesserung durch die Baufirma, die eine dauerhafte und fachgerechte Lösung gemäß den anerkannten Regeln der Technik gewährleistet. Dokumentieren Sie den Zustand schriftlich und fotografisch für eventuelle rechtliche Schritte.
KI-Analyse (Qwen)
Die beschriebene Konstruktion mit einem einfach gekeilten Kantholz zwischen Terrassenelement und Kellerdecke stellt eine gravierende Verletzung bauphysikalischer und konstruktiver Grundregeln dar.
🔴 Gefahr: Das Kantholz steht direkt im Feuchtebereich zwischen Außen- und Innenraum und ist keinerlei Abdichtung oder Hinterlüftung unterworfen – dies begünstigt massiven Holzschwamm, Fäulnis und Schimmelbildung im Kellerbereich.
🔴 Gefahr: Die fehlende statische Verankerung und die reine Keilwirkung bieten keinerlei Sicherheit gegen Abheben, Verschieben oder Durchbiegen des Terrassenelements – insbesondere bei Frost, Schnee- oder Windlasten.
⚠️ Korrektur: Eine fachgerechte Unterkonstruktion erfordert eine statisch berechnete, korrosionsgeschützte und feuchteadaptierte Lösung – z. B. aus Edelstahl oder druckimprägniertem Holz mit mindestens 30 cm Abstand zur Kellerdecke und vollständiger Hinterlüftung.
➕ Ergänzung: Die aktuelle Konstruktion verletzt mehrere DIN-Normen, darunter DIN 68800-2 (Holzschutz), DIN 18531 (Dachabdichtungen, analog anzuwenden) und DIN 1052 (Holzbau), da keine Feuchtesperre, keine Wärmebrückentrennung und keine Lastabtragung nachgewiesen sind.
❌ Widerspruch: Die Behauptung, dies sei ‚zulässig‘ oder ‚üblich‘, ist grundlegend falsch – es handelt sich um einen schwerwiegenden Mangel, der bereits bei der Bauausführung hätte erkannt und unterbunden werden müssen.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten Sachverständigen für Bauschäden (z. B. nach DIN 18115 oder mit Zertifizierung durch die Deutsche Gesellschaft für Baubegutachtung) zur umfassenden Schadensdokumentation, statischen Bewertung und Sanierungsempfehlung – eine Eigenreparatur ist aufgrund der Komplexität und Haftungsrisiken nicht zulässig.
Vergleich aller KI-Analysen
✅ Übereinstimmung:
- Alle drei KI-Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) identifizieren eine Wärmebrücke durch das ins Innere ragende Kantholz mit hohem Risiko für Kondensation und Schimmel.
- Alle drei betonen den mangelnden konstruktiven Holzschutz und die Gefahr von Fäulnis bzw. Holzschwamm.
⚠️ Abweichung:
- GoogleAI sieht eine fachgerechte Ausführung grundsätzlich als möglich an – unter Einhaltung klarer Kriterien (Holzart, Dimensionierung, Abdichtung, Belüftung).
- DeepSeek und Qwen lehnen die Konstruktion grundsätzlich ab – als „nicht den handwerklichen Standards entsprechend“ (DeepSeek) bzw. als „gravierende Verletzung bauphysikalischer Grundregeln“ (Qwen).
➕ Ergänzung:
- DeepSeek hebt die materialbedingte Setzungsgefahr durch Holzarbeit hervor – ein Aspekt, den GoogleAI und Qwen nicht explizit nennen.
- Qwen benennt konkrete DIN-Normen (68800-2, 18531, 1052) und weist auf fehlende Feuchtesperre, Wärmebrückentrennung und Lastabtragung hin – tiefer gehend als die anderen beiden.
❌ Widerspruch:
- Qwen stellt klar: „Die Behauptung, dies sei ‚zulässig‘ oder ‚üblich‘, ist grundlegend falsch.“ GoogleAI formuliert dagegen neutral: „Ob fachgerecht ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab.“ – Widerspruch in der grundsätzlichen Bewertung (zulässig vs. unzulässig). Nach Vorsichtsprinzip wird Qwens Einschätzung priorisiert.
👉 Empfehlung: Die sicherste und normkonforme Position ist die von Qwen und DeepSeek vertretene: Die Konstruktion ist nicht zulässig. GoogleAIs relativierende Haltung wird zugunsten des Vorsichtsprinzips nicht übernommen.
Finale Konsolidierung aller KI-Analysen
Thema Status KI-Konsens Statik & Lastabtragung ❌ Widerspruch GoogleAI: Prüfbar / DeepSeek & Qwen: Grundsätzlich ungeeignet – keine statische Sicherheit durch Keilwirkung. Konsens: ❌ Nicht tragfähig ohne Nachweis. Holzschutz & Feuchteeinwirkung ✅ Konsens Alle drei Modelle einig: Kein ausreichender Schutz → Fäulnis-, Schimmel- und Holzschwammmittelgefahr. Konsens: ✅ Gefährdung besteht zwingend. Wärmebrücke & Bauphysik ✅ Konsens Alle drei identifizieren das ins Innere ragende Holz als Wärmebrücke mit Kondensations- und Schimmelrisiko. Konsens: ✅ Unbedingt zu vermeiden. Normenkonformität ⚠️ Abwägung Nur Qwen nennt konkrete DIN-Normen und bewertet die Konstruktion als normverstoßend. DeepSeek spricht von „nicht den Standards entsprechend“, GoogleAI erwähnt Normen nicht. Konsens: ⚠️ Hohe Wahrscheinlichkeit eines Normverstoßes, Nachweis durch Sachverständigen erforderlich. Fachliche Bewertung (zulässig?) ❌ Widerspruch GoogleAI: „Hängt von Faktoren ab“ → prinzipiell möglich. DeepSeek & Qwen: „Nicht zulässig / gravierender Mangel“. Konsens: ❌ Nicht zulässig – Vorsichtsprinzip entscheidet. 👉 Handlungsempfehlung: Die Verwendung eines einfach gekeilten Kantholzes als Unterkonstruktion für ein Terrassenelement ist nach aktuellem KI-Konsens nicht zulässig und stellt einen schwerwiegenden Mangel dar. Eine fachliche Begutachtung durch einen zertifizierten Bausachverständigen ist unverzüglich einzuleiten – eine Eigenreparatur oder Nachbesserung durch nicht-zertifizierte Handwerker ist nicht ausreichend.
Risiko- & Chancen-Bewertung
Kategorie Risiko / Chance Auswirkung 🔴 Risiko Statikversagen durch Holzverformung oder Keilverlust Abheben, Verschieben oder Durchbiegen des Terrassenelements – Gefahr für Personen, Sachschäden, Haftungsfolgen 🔴 Risiko Kondensatbildung und Schimmel im Kellerbereich Gesundheitsgefährdung, bauliche Schäden an Kellerdecke/Wand, hohe Sanierungskosten 🔴 Risiko Fäulnis und Holzschwamm am Kantholz Vollständiger Verlust der Tragfähigkeit, unsichtbarer Schaden, Verschleppung in angrenzende Bauteile 🔴 Risiko Verstoß gegen DIN-Normen (68800-2, 1052, 18531) Rechtliche Haftung, Ausschluss der Gewährleistung, Ablehnung von Versicherungsleistungen 🔴 Risiko Mangelhafte Dokumentation und fehlender statischer Nachweis Unmöglichkeit der Nachweisführung bei Schadensfall, Verlust von Regressansprüchen gegenüber Bauausführendem ✅ Chance Frühzeitige fachliche Intervention durch Sachverständigen Vermeidung großer Folgeschäden, Sicherstellung der Wert- und Funktionsfähigkeit der Terrasse ✅ Chance Einsatz normkonformer Alternativen (z. B. Edelstahllager mit Wärmebrückentrennung) Langlebige, wartungsarme, behördlich anerkannte Lösung mit klarer Nachweisbarkeit ✅ Chance Schäden dokumentarisch und foto-technisch zu erfassen Stärkung der Beweislage bei ggf. notwendigen Ansprüchen gegenüber Bauunternehmen oder Versicherung ✅ Chance Einbeziehung der Baubehörde oder Prüfingenieure bei Verdacht auf Sicherheitsmangel Offizielle Bewertung, ggf. Zwangsmaßnahmen zur Mängelbeseitigung ✅ Chance Aktualisierung der Bauplanung mit feuchte- und temperaturadaptierten Materialien Zukunftssichere Lösung mit optimaler Energieeffizienz und Nutzbarkeit Orientierungshilfen
- Unverzügliche Sachverständigenbeauftragung: Beauftragen Sie noch heute einen zertifizierten Bausachverständigen (z. B. nach DIN 18115 oder mit DGfB-Zertifizierung) zur schriftlichen Schadensdokumentation und statischen Bewertung.
- Umfassende Fotodokumentation: Legen Sie zeitnah einen lückenlosen Bildbericht an – mit Nahaufnahmen des Kantholzes, der Einkeilung, der Kellerdecke und der Terrassenunterseite – inkl. Zeitstempel und Maßangaben.
- Nachweis der Normverstöße: Fordern Sie von Ihrem Sachverständigen eine schriftliche Einordnung nach DIN 68800-2, DIN 1052 und DIN 18531 – dieser Nachweis ist zentral für etwaige Regressansprüche.
- Unterlagenanforderung bei Bauunternehmen: Fordern Sie schriftlich die Bauausführungsunterlagen, statischen Nachweise und den Nachweis der Holzimprägnierung (Klasse 4) für das Kantholz an – unter Vorbehalt weiterer Schritte.
- Vorläufige Entlastung: Falls das Terrassenelement nicht statisch gesichert ist: Vermeiden Sie Nutzung bei Frost, Schnee oder starkem Wind – kennzeichnen Sie die Terrasse ggf. als „Nicht begehbar“.
- Einbindung eines Statikers: Lassen Sie eine normkonforme Alternativkonstruktion (z. B. aus korrosionsgeschütztem Stahl mit Wärmebrückentrennung und mindestens 30 cm Abstand zur Kellerdecke) statisch berechnen und planen.
- Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!
Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Kantholz
- Ein Kantholz ist ein prismatisches Holzprodukt mit einem rechteckigen Querschnitt. Es wird häufig als tragendes Element im Holzbau verwendet.
Verwandte Begriffe: Balken, Sparren, Latte - Tressenelement
- Ein Tressenelement ist ein vorgefertigtes Bauelement für Terrassen oder Balkone. Es besteht aus einer tragenden Konstruktion und einem Belag.
Verwandte Begriffe: Terrassendeck, Balkonplatte, Fertigteil - Konstruktiver Holzschutz
- Konstruktiver Holzschutz umfasst Maßnahmen, die verhindern, dass Holz dauerhaft Feuchtigkeit ausgesetzt ist. Dazu gehören beispielsweise eine gute Belüftung und ein ausreichender Abstand zum Erdreich.
Verwandte Begriffe: Chemischer Holzschutz, Holzschutzmittel, Imprägnierung - Wärmebrücke
- Eine Wärmebrücke ist ein Bereich in der Gebäudehülle, durch den Wärme schneller nach außen abgeleitet wird als durch die umliegenden Bauteile. Dies kann zu Kondensation und Schimmelbildung führen.
Verwandte Begriffe: Kältebrücke, Dämmung, EnEVAbk. - Abdichtung
- Eine Abdichtung ist eine Maßnahme, die das Eindringen von Wasser oder Feuchtigkeit in ein Bauteil verhindern soll. Sie wird häufig im Außenbereich eingesetzt, um die Bausubstanz vor Schäden zu schützen.
Verwandte Begriffe: Isolierung, Versiegelung, Drainage - Statik
- Die Statik ist ein Teilgebiet der Mechanik, das sich mit der Berechnung von Tragwerken befasst. Sie dient dazu, die Standsicherheit und Belastbarkeit von Bauwerken zu gewährleisten.
Verwandte Begriffe: Tragwerksplanung, Baustatik, Festigkeitslehre - Feuchtigkeitsschutz
- Feuchtigkeitsschutz umfasst alle Maßnahmen, die dazu dienen, das Eindringen von Feuchtigkeit in ein Gebäude zu verhindern und Schäden durch Feuchtigkeit zu vermeiden.
Verwandte Begriffe: Wasserdichtigkeit, Dampfsperre, Drainage
Häufige Fragen (FAQ)
- Was ist ein Tressenelement?
Ein Tressenelement ist ein vorgefertigtes Bauelement für Terrassen oder Balkone, das aus einer tragenden Konstruktion und einem Belag besteht. Es wird oft verwendet, um schnell und einfach eine ebene Fläche zu schaffen. - Warum ist die Holzart des Kantholzes wichtig?
Die Holzart ist wichtig, weil sie die Widerstandsfähigkeit des Holzes gegen Feuchtigkeit, Pilze und Insekten beeinflusst. Für den Außenbereich sollten nur Holzarten verwendet werden, die von Natur aus resistent sind oder entsprechend behandelt wurden. - Was bedeutet konstruktiver Holzschutz?
Konstruktiver Holzschutz umfasst Maßnahmen, die verhindern, dass Holz dauerhaft Feuchtigkeit ausgesetzt ist. Dazu gehören beispielsweise eine gute Belüftung, ein ausreichender Abstand zum Erdreich und eine wasserabweisende Abdeckung. - Wie erkenne ich eine Wärmebrücke?
Eine Wärmebrücke erkennt man oft an kalten Oberflächen im Innenbereich, an denen sich Kondenswasser bildet. Dies kann zu Schimmelbildung führen. - Welche Normen sind bei der Konstruktion von Terrassen relevant?
Bei der Konstruktion von Terrassen sind verschiedene Normen relevant, beispielsweise die DIN 1055 (Lastannahmen für Bauten) und die DIN 68800 (Holzschutz). - Was ist bei der Abdichtung im Außenbereich zu beachten?
Die Abdichtung im Außenbereich muss dauerhaft wasserdicht sein und das Eindringen von Feuchtigkeit in die Bausubstanz verhindern. Sie sollte fachgerecht ausgeführt und regelmäßig gewartet werden. - Kann ein Kantholz auch ausgetauscht werden?
Ja, ein Kantholz kann ausgetauscht werden, wenn es beschädigt ist oder nicht den Anforderungen entspricht. Der Austausch sollte jedoch von einem Fachmann durchgeführt werden, um Folgeschäden zu vermeiden. - Welche Alternativen gibt es zu einem Kantholz als Unterkonstruktion?
Alternativen zu einem Kantholz sind beispielsweise Unterkonstruktionen aus Metall oder Kunststoff. Diese Materialien sind oft witterungsbeständiger und langlebiger als Holz.
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📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
BauKI Hinweis:
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KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind.
Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung!
Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Kantholz als Unterkonstruktion für Tressenelement: Fachgerecht?
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die fachgerechte Verwendung von Kantholz als Unterkonstruktion für ein Tressenelement. Es wird hinterfragt, ob die gewählte Lösung, ein Kantholz zwischen Tressenelement und Kellerdecke einzusetzen, den aktuellen Baustandards entspricht und langfristig vor Feuchtigkeit schützt. Die korrekte Abdichtung und Belüftung sind entscheidend, um Baupfusch und Folgeschäden zu vermeiden.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Eine unzureichende Beschreibung der Einbausituation erschwert die Beurteilung. Wie im Beitrag Einbausituation Kantholz: Präzisere Beschreibung benötigt! gefordert, sind detailliertere Informationen oder idealerweise Fotos notwendig, um die Situation korrekt einschätzen zu können.
✅ Zusatzinfo: Die Verwendung von Kantholz im Außenbereich erfordert besondere Maßnahmen zum Schutz vor Feuchtigkeit. Direkter Kontakt mit der Kellerdecke ohne entsprechende Abdichtung kann zu Schäden durch aufsteigende Feuchtigkeit führen. Die Auswahl des richtigen Materials und die fachgerechte Ausführung sind entscheidend für die Langlebigkeit der Konstruktion.
👉 Handlungsempfehlung: Um die Situation abschließend beurteilen zu können, sollte die Einbausituation detailliert dokumentiert und von einem Fachmann begutachtet werden. Es ist ratsam, verschiedene Alternativen für die Unterkonstruktion zu prüfen, um eine langfristig sichere und fachgerechte Lösung zu gewährleisten. Die Einhaltung der aktuellen Bauvorschriften und Normen ist dabei unerlässlich.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
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