das Forum hat mir schon oft geholfen, aber dies ist hier mein erster eigener Betrag.
Ich möchte bei mir im EGAbk. den Bodenaufbau in einem Zimmer, das ich gerade renoviere neu machen, da die Spanplatten nicht mehr gut sind und die Schalldämmung zu dem darunterliegendem Kellerraum miserabel ist. Der Kellerraum darunter ist allerdings auch ein Schlafzimmer, sodass dies zielich stören wird in Zukunft.
Erstmal einige Infos zum Haus: Es handelt sich um ein Haus aus den 70"ern, dass in Holzständerbauweise erbaut wurde. Der Keller ist konventionell erbaut. Die Decke ist aus ca. 60 cm breiten Porentbetonplatten erstellt.
Bisher sieht der Bodenaufbau wie folgt aus: Kreuzlattung aus ca. 60x60 mm Latten. Unter den Kreuzungspunkten befinden sich noch teilweise ausgleichhölzer. Zwischenräume sind mit flockiger Glaswolle gedämmt. Darauf sind 25 mm Spanplatten verleimt und verschraubt. Es gibt keine Form der akustische Entkopplung zur Decke.
Im Keller unter dem Zimmer entsteht zurzeit ein sehr drönendes Geräusch. Ich vermute, dass die ganze Decke leicht in Schwingung versetzt wird.
Die Frage ist nun, was für ein Bodenaufbau geeignet ist. Ich habe eigentlich an einen Aufbau gedacht der die Deckevollflächig belastet. Entweder mit Holzfaserplatten oder mit einer Ausgleichschüttung. Die Frage ist nur ob und wie das bei der Aufbauhöhe sinnvoll ist. Auch ist für mich noch die Frage offen, ob ich lieber OSBAbk.-Platten oder Trockenestrich verlegen soll. Als Bodenbelag soll anschließend Parkett verlegt werden. Nach Möglichkeit möchte ich nicht den holhen Klang haben, den man häufig von OSB-Platten kennt, die mit großen Sparrenabstand verlegt sind.
Ich hoffe Ihr könnt mir hefen.
Vielen Dank und Gruß,
Mark