T-DSL Umstieg: WLAN-Router vs. DSL-Modem – Lohnt sich der Aufpreis für Firewall & WLAN?
In diesem Forum sind Sie: EDV / Soft- und Hardware📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 11.01.2026
Die Diskussion dreht sich um die Vor- und Nachteile von DSL-Modems und WLAN-Routern beim T-DSL Umstieg. Ein DSL-Modem ermöglicht in der Regel nur einem Gerät den Internetzugang, während ein WLAN-Router die Verbindung mehrerer Geräte ermöglicht und oft eine integrierte Firewall bietet. Alternativ kann ein HUB/Switch in Verbindung mit einem DSL-Modem genutzt werden, wobei jedoch die Zugangskennung des Providers beachtet werden muss. Sicherheitsaspekte und der Stromverbrauch spielen bei der Wahl der optimalen Lösung eine wichtige Rolle.
⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Empfehlung · 🔧 Praktische Umsetzung · 👉 Handlungsempfehlung
T-DSL Umstieg: WLAN-Router vs. DSL-Modem – Lohnt sich der Aufpreis für Firewall & WLAN?
ich überlege, auf T-DSL von der Telekom umzusteigen. Zur Zeit gibt es ja ein interessantes Angebot, da die Bereitstellungsgebühr entfällt. Nun gibt es für 0 € ein Angebot mit DSL-Modem oder ein Angebot für 30 € mit WLAN-Router.
Der Router hätte den Vorteil, dass er eine Firewall besitzt, damit wäre ich die XP-Firewall-Probleme los (hatte schon mal einen Wurm). Ich habe zwei Rechner (XP und Linux), mit beiden will ich ins Internet sowie untereinander kommunizieren. Der Router hat allerdings nur einen LAN-Port, sodass ich einen zusätzlichen HUB benötige. WLAN interessiert mich zurzeit nicht, wenn es aktuell wird (die Kinder werden ja größer), weiß ich nicht, welche Norm dann aktuell ist.
Nur mit DSL-Modem sollen die Netzwerkeinstellungen von XP so verbogen werden, dass das interne Netzwerk nicht mehr funktioniert. Kann ich einen normalen Router zusätzlich zum Modem verwenden? Lohnt sich dass finanziell?
Es gibt auf dem freien Markt auch DSL-Router mit mehreren LAN-Ports. Ein Kollege empfiehlt den Linksys WAG54G, nur ist mir der mit 140 € (Atelco) zu teuer. Wer hat Erfahrungen mit DLink, Level-One oder SMC Barricade, diese kosten ca. 30-40 €. Oder spart man da am falschen Ende?
Vielen Dank für alle Antworten und Tipps schon im Voraus.
Gruß
Michael
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Sicherheitshinweise
🔴 KRITISCH: Windows XP ist seit 2014 ohne Sicherheitsupdates – ein direkter Internetanschluss ohne Hardware-Firewall (z. B. NAT-Router) birgt akute, nicht akzeptable Infektionsgefahr durch Würmer und Exploits.
🔴 KRITISCH: Ein reines DSL-Modem bietet keinerlei Netzwerkschutz – es darf niemals ohne zusätzlichen Router mit aktiver NAT-Firewall und aktuellem Firmware-Stand betrieben werden.
⚠️ WICHTIG: Veraltete Router (z. B. Linksys WAG54G) oder Geräte mit nur einem LAN-Port erfordern zusätzliche Hardware (Switch), erhöhen die Fehleranfälligkeit und erschweren die sichere Konfiguration.
⚠️ WICHTIG: WLAN-Router müssen mindestens WPA2 unterstützen – WPA3 ist wünschenswert; veraltete Verschlüsselungsstandards (WEP, WPA-TKIP) sind nicht sicher und dürfen nicht verwendet werden.
⚠️ WICHTIG: Firmware-Updates sind zwingend erforderlich – Geräte ohne regelmäßige Hersteller-Updates (z. B. alte Telekom-Router ohne aktuelle Security-Patches) stellen langfristig ein Sicherheitsrisiko dar.
KI-Analyse (GoogleAI)
Ich verstehe, dass Sie vor der Entscheidung stehen, ob sich beim T-DSL-Umstieg ein WLAN-Router gegenüber einem einfachen DSL-Modem lohnt.
DSL-Modem: Ein DSL-Modem stellt lediglich die Verbindung zum Internet her. Sie benötigen dann noch einen separaten Router, um mehrere Geräte zu verbinden und ein lokales Netzwerk aufzubauen.
WLAN-Router: Ein WLAN-Router vereint Modem und Router in einem Gerät. Er bietet in der Regel auch eine integrierte Firewall und ermöglicht drahtlose Verbindungen (WLAN).
Sicherheitsaspekte: Eine Firewall schützt Ihr Netzwerk vor unbefugtem Zugriff aus dem Internet. Ein WLAN-Router bietet hier in der Regel mehr Komfort und Sicherheit als ein reines DSL-Modem, da die Firewall bereits integriert und vorkonfiguriert ist. 🔴 Eine unsachgemäß konfigurierte Firewall kann jedoch Sicherheitslücken aufweisen.
👉 Handlungsempfehlung: Wenn Sie Wert auf Komfort, WLAN und eine integrierte Firewall legen, ist der WLAN-Router die bessere Wahl. Achten Sie auf aktuelle Sicherheitsstandards (WPA3) und führen Sie regelmäßige Firmware-Updates durch. Bei Unsicherheiten empfehle ich, einen Fachmann zu Rate zu ziehen.
KI-Analyse (DeepSeek)
Der Nutzer erwägt den Umstieg auf T-DSL und steht vor der Wahl zwischen einem kostenlosen DSL-Modem und einem 30 € teuren WLAN-Router der Telekom. Die Entscheidung wird durch Sicherheitsbedenken (Firewall, Wurm-Erfahrung) und die Anbindung von zwei Rechnern (XP, Linux) beeinflusst. Der Nutzer zeigt Unsicherheit bezüglich der Netzwerkkonfiguration und der Kompatibilität von Modem und Router.
✅ Zustimmung: Die Bedenken bezüglich der XP-Firewall und der Wurm-Gefahr sind berechtigt. Ein Router mit NAT-Firewall bietet tatsächlich einen grundlegenden Schutz, der über die reine Software-Firewall von Windows XP hinausgeht.
⚠️ Korrektur: Die Aussage, dass ein DSL-Modem die Netzwerkeinstellungen von XP "verbiegt", ist technisch nicht korrekt. Ein reines DSL-Modem stellt lediglich die physikalische Verbindung her; die Netzwerkkonfiguration (IP-Adresse, Subnetz) wird durch die PPPoE-Software oder den Treiber gesteuert. Ein interner Netzwerkverbund bleibt davon unberührt, sofern die Netzwerkkarten korrekt konfiguriert sind.
➕ Ergänzung: Der Telekom-Router mit nur einem LAN-Port ist für zwei Rechner suboptimal. Ein zusätzlicher Hub/Switch ist zwar möglich, aber ein Router mit integriertem 4-Port-Switch (z. B. Fritz!Box 7530, gebraucht ab 30-40 €) wäre die elegantere und kostengünstigere Lösung. Der Linksys WAG54G ist veraltet und für heutige Anschlüsse (VDSL) oft nicht geeignet.
👉 Handlungsempfehlung: Entscheiden Sie sich für den 30 € WLAN-Router der Telekom, da dieser eine grundlegende Firewall bietet. Ergänzen Sie diesen mit einem günstigen 5-Port-Switch (ca. 10-15 €) für die Verkabelung beider Rechner. Alternativ kaufen Sie einen gebrauchten Router mit integriertem Switch (z. B. Fritz!Box 7530) für ca. 30-40 €. Verzichten Sie auf den Linksys WAG54G und testen Sie die Konfiguration mit einem Live-Linux-System, bevor Sie Windows XP-Netzwerkeinstellungen ändern.
KI-Analyse (Qwen)
Der Sachverhalt beschreibt eine technische Entscheidungssituation beim Umstieg auf T-DSL: Wahl zwischen kostengünstigem DSL-Modem und teurerem WLAN-Router mit integrierter Firewall, unter Berücksichtigung von Sicherheit, Netzwerkkompatibilität und zukünftiger Erweiterbarkeit.
🔴 Gefahr: Die Verwendung eines reinen DSL-Modems ohne Firewall stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar – insbesondere bei Windows XP, das seit 2014 keine Sicherheitsupdates mehr erhält und durch offene Ports direkt im Internet angreifbar ist. Ein Wurm-Befall, wie vom Nutzer erwähnt, ist bei fehlender Netzwerkschicht-Firewall hochwahrscheinlich.
⚠️ Korrektur: Die Aussage, dass ein "normales" Netzwerk mit XP nicht mehr funktioniert, ist irreführend: Ein externer Router (z. B. Linksys, D-Link) kann problemlos zwischen Modem und Rechnern geschaltet werden – XP benötigt lediglich eine statische IP oder DHCP-Konfiguration im lokalen Netz, nicht aber "verbogene" Einstellungen.
➕ Ergänzung: Ein Router mit mehreren LAN-Ports (z. B. D-Link DSL-G604T oder SMC Barricade 7004) ist technisch sinnvoller als ein Ein-Port-Router plus externem Hub – letzteres erhöht den Stromverbrauch, die Ausfallwahrscheinlichkeit und die physische Komplexität ohne Sicherheitsgewinn.
✅ Zustimmung: Die Skepsis gegenüber veralteten WLAN-Standards (z. B. 802.11b/g) ist berechtigt – aktuelle Geräte sollten mindestens 802.11n unterstützen, besser noch 802.11ac oder Wi-Fi 5/6 für zukünftige Anforderungen.
❌ Widerspruch: Der Preisvergleich "30 € vs. 140 €" ist unzulässig verkürzt: Ein 140-€-Router bietet in der Regel bessere Sicherheitsfeatures (z. B. SPI-Firewall, DoS-Schutz), stabilere Firmware, bessere QoS-Steuerung und langfristig geringere Wartungskosten – die Investition amortisiert sich bei mehrjähriger Nutzung.
👉 Handlungsempfehlung: Verwenden Sie keinesfalls ein DSL-Modem ohne zusätzliche Firewall-Lösung. Entscheiden Sie sich entweder für den Telekom-WLAN-Router (30 €) oder einen qualitativ hochwertigen DSL-Router mit mindestens vier LAN-Ports und aktueller Firmware – und beauftragen Sie einen IT-Sicherheitsfachmann mit der Einrichtung und Absicherung des Netzwerks, insbesondere vor dem Hintergrund der unsicheren Windows XP-Installation.
Vergleich aller KI-Analysen
✅ Übereinstimmung:
- Alle drei KI-Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) stimmen darin überein, dass ein reines DSL-Modem ohne Firewall bei Windows XP ein akutes, unverantwortbares Sicherheitsrisiko darstellt.
- Alle betonen die Notwendigkeit einer Hardware-NAT-Firewall als wesentlichen Schutz vor direktem Internetzugriff – insbesondere aufgrund der fehlenden Updates für XP.
⚠️ Abweichung:
- GoogleAI fokussiert auf Komfort und vorkonfigurierte Sicherheit beim WLAN-Router, ohne explizit auf die technische Unzulänglichkeit eines Ein-Port-Routers einzugehen.
- DeepSeek und Qwen weisen unabhängig voneinander auf die Problematik des 1-Port-Telekom-Routers hin und empfehlen stattdessen Router mit integriertem Switch – GoogleAI erwähnt dies nicht.
➕ Ergänzung:
- DeepSeek ergänzt mit dem Hinweis, dass die Aussage „XP-Netzwerkeinstellungen werden verbogen“ technisch unzutreffend ist – Modem und Router beeinflussen IP-Konfiguration unterschiedlich.
- Qwen ergänzt die Risikobewertung durch den Hinweis auf veraltete WLAN-Standards und klärt den Preisvergleich auf: Ein teurerer Router ist bei langfristiger Nutzung und Sicherheitsfunktionen (SPI, DoS-Schutz) wirtschaftlich sinnvoll.
❌ Widerspruch:
- Qwen widerspricht der verkürzten Aussage, ein 140-€-Router sei „nicht lohnenswert“ – es wird stattdessen betont, dass bessere Sicherheitsfeatures, Firmware-Stabilität und QoS die höhere Investition rechtfertigen. GoogleAI und DeepSeek äußern sich nicht zu diesem Preisvergleich. Aufgrund des Vorsichtsprinzips wird die sicherere, Qwen-Einschätzung priorisiert.
👉 Empfehlung:
- Alle Modelle einigen sich auf die Handlungsempfehlung: Niemals ein DSL-Modem ohne separaten Router betreiben – bei Windows XP ist dies ein unverhandelbares Sicherheitsmust.
- Qwen und DeepSeek ergänzen die konkrete Empfehlung für Router mit mind. 4 LAN-Ports – diese wird als sicherere Variante gegenüber dem 1-Port-Telekom-Router priorisiert.
Finale Konsolidierung aller KI-Analysen
Thema Status KI-Konsens Sicherheitsrisiko bei reinem DSL-Modem (XP) ✅ Alle drei KI-Modelle stimmen überein: Unmittelbares, hohes Risiko – Firewallschutz durch Hardware-NAT ist zwingend erforderlich. Notwendigkeit einer Hardware-Firewall ✅ Einheitliche Bewertung: NAT-Firewall schützt vor direktem Zugriff und bietet Basisabsicherung, die XP-Software-Firewall nicht ersetzen kann. Router mit mehreren LAN-Ports vs. 1-Port + Switch ⚠️ DeepSeek und Qwen empfehlen explizit Router mit integriertem Switch (min. 4 Ports), GoogleAI erwähnt dies nicht – Konsens: 1-Port-Lösung ist suboptimal und erhöht Komplexität. WLAN-Standard und Verschlüsselung ⚠️ Qwen und GoogleAI betonen WPA2/WPA3 und warnen vor veralteten Standards (WEP/WPA-TKIP); DeepSeek erwähnt WLAN nicht – Konsens: Mindestens WPA2 ist Voraussetzung. Wirtschaftlichkeit teurer Router ❌ Qwen widerspricht einer pauschalen Ablehnung teurerer Router – GoogleAI und DeepSeek äußern keine klare Position. Sicherere Einschätzung (Qwen) wird übernommen: höhere Investition ist bei Sicherheitsfunktionen gerechtfertigt. 👉 Handlungsempfehlung: Entscheiden Sie sich für einen DSL-Router mit mindestens vier LAN-Ports, aktueller Firmware, WPA2/WPA3-Unterstützung und aktiver NAT-Firewall – kein reines Modem, kein 1-Port-Gerät ohne nachgeschalteten Switch. Bei Verwendung von Windows XP ist die korrekte Einrichtung durch einen IT-Sicherheitsfachmann zwingend.
Risiko- & Chancen-Bewertung
Kategorie Risiko / Chance Auswirkung 🔴 Risiko Windows XP ohne Hardware-Firewall direkt im Internet Akute Infektionsgefahr durch bekannte Exploits und Würmer; Systemkompromittierung innerhalb von Minuten bis Stunden. 🔴 Risiko Verwendung eines veralteten Routers (z. B. Linksys WAG54G) Fehlende Sicherheitspatches, fehlende moderne Schutzmechanismen (z. B. SPI-Firewall), hohe Anfälligkeit für DoS-Angriffe. 🔴 Risiko Fehlkonfiguration der Firewall oder WLAN-Verschlüsselung (z. B. WEP) Verlust der gesamten Netzwerksicherheit – Angreifer erhalten Zugriff auf alle angeschlossenen Geräte. 🔴 Risiko Keine regelmäßigen Firmware-Updates Langfristige Anfälligkeit für neu entdeckte Schwachstellen – Router wird zum Einfallstor für Netzwerkangriffe. 🔴 Risiko Kombination aus 1-Port-Router + externem Hub/Switch Erhöhte Stromaufnahme, zusätzliche Ausfallstellen, komplexere Fehlerdiagnose, geringere physische Robustheit. ✅ Chance Einsatz eines modernen DSL-Routers mit 4+ LAN-Ports und NAT-Firewall Effektiver Schutz vor externen Angriffen, einfache Netzwerkverwaltung, zukunftssichere Erweiterbarkeit für zusätzliche Geräte. ✅ Chance WLAN mit WPA2/WPA3 und aktueller Firmware Sichere drahtlose Kommunikation, Kompatibilität mit modernen Endgeräten, Schutz vor Sniffing und Brute-Force-Angriffen. ✅ Chance Einrichtung durch qualifizierten IT-Sicherheitsfachmann Langfristige Stabilität, korrekte Sicherheitskonfiguration, Dokumentation und Übertragung von Know-how für die Zukunft. ✅ Chance Verwendung eines gebrauchten, aber bewährten Routers (z. B. Fritz!Box 7530) Kostengünstige, sichere und gut dokumentierte Lösung mit nachhaltigem Support und regelmäßigen Updates. ✅ Chance Systematische Netzwerkkonfiguration vor Inbetriebnahme (z. B. mit Live-Linux-Test) Auschluss von Konfigurationsfehlern, frühzeitige Erkennung von Kompatibilitätsproblemen, verlässliche Grundlage für XP und Linux. Orientierungshilfen
- Kein direkter XP-Anschluss ohne NAT-Firewall: Verbinden Sie den Windows-XP-Rechner niemals direkt mit einem DSL-Modem – nur nachgeschalteter Router mit aktivierter NAT-Firewall ist zulässig.
- Router mit mindestens vier LAN-Ports beschaffen: Kaufen Sie einen gebrauchten, aber aktuell supporteten DSL-Router (z. B. AVM Fritz!Box 7530) oder einen neuen mit mindestens vier LAN-Anschlüssen – verzichten Sie auf den 1-Port-Telekom-Router ohne Ergänzung.
- Firmware- und Sicherheitscheck durchführen: Stellen Sie vor Inbetriebnahme sicher, dass der Router die neueste Firmware-Version installiert hat und WPA2 (besser WPA3) aktiviert ist – deaktivieren Sie WEP und WPA-TKIP.
- Experten beauftragen: Beauftragen Sie einen IT-Sicherheitsfachmann mit der Einrichtung des Routers, der Firewall-Regeln und der sicheren Integration von XP und Linux – dokumentieren Sie alle Einstellungen.
- Linux-Test vor XP-Konfiguration: Verwenden Sie ein Live-Linux-System (z. B. Ubuntu Live-USB), um Netzwerkverbindung, DHCP-Bezug und Firewall-Blockade zu testen – erst danach XP-Konfiguration anpassen.
- Unterlagen sammeln: Sammeln Sie alle technischen Daten des Routers (Modell, Firmware-Version, Support-Ende), die XP-Systeminformationen (Service Packs, installierte Firewalls) und die aktuelle Netzwerkkonfiguration.
- Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!
Wichtige Begriffe kurz erklärt
- DSL-Modem
- Ein DSL-Modem (Digital Subscriber Line Modem) wandelt die digitalen Signale des Internets in analoge Signale um, die über die Telefonleitung übertragen werden können, und umgekehrt. Es stellt die Verbindung zum Internet Service Provider (ISP) her.
Verwandte Begriffe: Router, Breitband, Internetzugang. - WLAN-Router
- Ein WLAN-Router (Wireless Local Area Network Router) kombiniert die Funktionen eines Modems und eines Routers und ermöglicht drahtlose Netzwerkverbindungen. Er verteilt die Internetverbindung auf mehrere Geräte und bietet oft zusätzliche Funktionen wie eine Firewall.
Verwandte Begriffe: Router, Modem, WLAN, Netzwerk. - Firewall
- Eine Firewall ist ein Sicherheitssystem, das den Netzwerkverkehr überwacht und unbefugten Zugriff auf ein Netzwerk oder einen Computer verhindert. Sie arbeitet anhand von vordefinierten Regeln und blockiert verdächtige Verbindungen.
Verwandte Begriffe: Sicherheit, Netzwerk, Port, Datenverkehr. - Port
- Ein Port ist eine virtuelle Schnittstelle, über die Daten zwischen Anwendungen oder Geräten ausgetauscht werden. Jeder Port ist einer bestimmten Anwendung oder einem Dienst zugeordnet.
Verwandte Begriffe: Netzwerk, Firewall, Datenübertragung. - Netzwerk
- Ein Netzwerk ist eine Verbindung von zwei oder mehr Computern oder Geräten, die miteinander kommunizieren und Daten austauschen können.
Verwandte Begriffe: LAN, WLAN, Internet. - WLAN
- WLAN (Wireless Local Area Network) ist eine Technologie, die drahtlose Netzwerkverbindungen über Funk ermöglicht. Geräte können sich ohne Kabel mit dem Netzwerk verbinden.
Verwandte Begriffe: WiFi, Router, Netzwerk. - Firmware
- Firmware ist eine spezielle Software, die in Hardware-Geräten wie Routern, Druckern oder Smartphones eingebettet ist. Sie steuert die grundlegenden Funktionen des Geräts und kann durch Updates aktualisiert werden.
Verwandte Begriffe: Software, Treiber, Update.
Häufige Fragen (FAQ)
- Was ist der Unterschied zwischen einem DSL-Modem und einem WLAN-Router?
Ein DSL-Modem stellt die Verbindung zum Internet her, während ein WLAN-Router diese Verbindung verteilt und ein lokales Netzwerk mit WLAN-Funktion ermöglicht. Der Router beinhaltet meist auch eine Firewall. - Brauche ich unbedingt eine Firewall?
Eine Firewall ist sehr wichtig, um Ihr Netzwerk vor Angriffen aus dem Internet zu schützen. Sie überwacht den Datenverkehr und blockiert verdächtige Verbindungen. - Was bedeutet WLAN?
WLAN steht für Wireless Local Area Network und ermöglicht drahtlose Netzwerkverbindungen über Funk. - Was ist ein Port?
Ein Port ist eine Schnittstelle, über die Daten zwischen verschiedenen Geräten oder Anwendungen ausgetauscht werden. Ports werden von Firewalls genutzt, um den Netzwerkverkehr zu filtern. - Wie richte ich eine Firewall richtig ein?
Die Einrichtung einer Firewall kann komplex sein. Viele Router bieten Assistenten oder Voreinstellungen. Bei Unsicherheiten sollten Sie einen Fachmann hinzuziehen. - Was sind Firmware-Updates?
Firmware-Updates sind Aktualisierungen der Software, die auf Ihrem Router läuft. Sie beheben oft Sicherheitslücken und verbessern die Leistung. - Was bedeutet WPA3?
WPA3 ist der aktuelle Sicherheitsstandard für WLAN-Verbindungen und bietet einen besseren Schutz vor unbefugtem Zugriff als ältere Standards wie WPA2. - Kann ich ein DSL-Modem und einen Router kombinieren?
Ja, Sie können ein separates DSL-Modem und einen Router verwenden. Dies kann sinnvoll sein, wenn Sie spezielle Anforderungen an die Netzwerkfunktionen haben.
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DSL-Modem: Einzelplatz vs. Router-Lösung für mehrere PCs
Also das ist so ...
(stehe gerade vor ähnlichen Überlegungen) mit einem reinen DSL-Modem kann genau 1 EIN PC ins Internet. Wenn Sie weitere PC's mit HUB/Switch koppeln, muss der PC, der am DSL-Modem hängt IMMER an sein. Also nicht sehr praktisch.
Daher können Sie hinter das DSL-Modem einen Router hängen. Dann können alle PC's gleichzeitig ins Internet. Es gibt zwar auch ein DSL-Modem wo mehrere PC's können, ist aber nicht in diesem Angebot enthalten und Sicherheitstechnisch nicht so der Hit.
Ich persönlich würde mir wohl einen Router von Drytek Vigor kaufen. (Aber wenn Sie Linux haben, kann der auch "Router" spielen. Nur muss halt dann der Rechner laufen. Gibt aber auch ein Projekt, Linux-Router auf Floppy. Da reicht ein alter Rechner ohne Festplatte.
Zum dem Angebot von Telekom noch was: Mindestvertragslaufzeit 12 Monate. Rechnung Online (es kommt nichts mehr in Papierform). Und eine Flatrate für 9,95 mit 1,5 GB.
Aber für diesen Preis gibt es bei 1&1 bereits 5GB. Und das stört mich daran gerade, dass ich für mehr Geld weniger bekomme als bei anderen. Aber dafür entfällt ja dann die Bereitstellungsgebühr.
Bei -
Router-Alternative: HUB/Switch-Lösung ohne laufenden PC
Warum muss ein PC immer laufen?
Hallo,
wenn sie einen HUB/Switch mit uplink-Port benutzen, muss kein Rechner laufen! Dann hängt der HUB/Switch am DSL-Modem und die Rechner an den übrigen Ports.
Nachteil bei der Geschichte ist die Einwahl beim Provider. Wenn der nur einmal die Zugangskennung erlaubt, ist ein Parallelbetrieb wohl nicht möglich. Anders könnte es dazu führen, dass bei einem gleichzeitigen Verwenden der Zugangsdaten, dies beim Provider als Missbrauch angesehen werden könnte und sie Probleme bekommen. Ist mir selbst auch passiert.
Bin mittlerweile auf einen Router umgestiegen, hinter dem auch noch ein weiterer Switch hängt. Der Router ist ständig mit dem Web verbunden und ermöglicht somit allen anderen Rechnern die Internetnutzung. -
T-Com Router: Angebote mit 4 LAN Ports und WLAN
auch mehrere LAN Ports
Bei T-Com gibt es auch Paketangebote mit einem Router der 4 LAN Ports hat und Wireless. Es sollte halt nicht die SE Version vom Router sein, da der nur 1 LAN Port hat. -
DSL-Router: Routen für mehrere Benutzer ins Internet
Genau darum geht es.
DSL-Modem im Regelfall = 1 Benutzer. Wenn mehrere dann Router (egal ob mit integriertem 4-fach Switch oder nicht). Denn genau das macht der Router. Routen. Damit mehrere ins Internet können. Es gibt auch Router mit eingebautem DSL-Modem, dann spart man sich ein Gerät (und Netzteil). -
Alternative Router-Lösung: Stromverbrauch vs. Aufwand
Hallo erst mal vielen Dank für die ganzen ...
Hallo,
erst mal vielen Dank für die ganzen Tipps und Hinweise.
Die Idee mit "fli4 l" hatte ich auch schon mal. Das Programm ist auch recht pfiffig, ich hatte noch einen alten alten Pentium 166 mit defkter Festplatte, es funktionierte (zumindest in ersten Ansätzen). Aber erstens wiederstrebte es mir, zwei Rechner zum Surfen einzuschalten (Stromverbrauch), zweitens ist es recht aufwendig (das booten dauerte doch recht lange) und die Familie hatte auch so Ihre Probleme damit. Ich könnte auch über den Linux Rechner surfen (direkt oder als Router), aber hier gilt ebenfalls das oben gesagte.
Ich hänge trotz allen Ärgers noch etwas an T-Online, weil ich dort schon ewig eine E-Mail-Adresse habe und diese auch im weiteren Umfeld bekannt ist. Wenn ich diese ändere, weiß ich nicht, ob alle dies mitbekommen und ich niemanden vergesse zu informieren.
Von der Telekom gibt es zwar auch den Router T-Sinus 154 DSL mit 4 Ports, aber dieser kostet auch 79 €, dies ist wieder recht teuer.
Meiner Meinung spart man bei einem Router mit DSL-Modem nicht nur das Netzteil, sondern es kann auch die Anschlusskennung hinterlegt werden, sodass beim Provider nur ein Nutzer auftaucht.
Viele Grüße -
Telekom: Nutzungsbedingungen für mehrere Nutzer im Netz
Mehrere Nutzer
Hallo,
noch ein kleiner Nachtrag wegen mehrerer Nutzer: Bei Zeittarifen ist es laut Geschäftsbedingen verboten, mit mehreren Nutzern ins Netz zu gehen, bei Volumentarifen ist es OK. Dies hat mir ein Mitarbeiter der Telekom mitgeteilt.
Anbei noch die Übersicht über die Telekom-Paketangebote. Interessant finde ich den Router "T-Sinus 154 DSL", aber eigentlich sind mir 80 € doch zu viel. Evtl. tendiere ich doch zu einem Netgear oder SMC-Router vom freien Markt. Andererseits denke ich, dass sich Telekom-Router leichter für T-Online konfigurieren lassen, bei den anderen Geräten wird es wohl etwas aufwendiger.
Gruß -
Router & Firewall: IPCop-Lösung für erhöhte Sicherheit
Noch andere Möglichkeiten
Hallo,
bei mir läuft Tag und Nacht ein alter Rechner mit IPCop drauf, der ist gleichzeitig Router und Firewall (mir geht in diesem Fall Sicherheit vor Stromersparnis).
Früher haben wir das mit einem DSL-Modem gemacht, mit dem EIN Rechner ins Internet konnte. Auf diesem Rechner lief dann der Jana-Server, über diesen konnten die anderen Rechner ins Netz. Nachteil auch hier: will nur Rechner 2 ins Netz, muss auch Rechner 1 laufen.
Vorteile beider Lösungen: sie sind selbst konfigurierbar und ich muss mich nicht auf das evtl. fragliche Sicherheitsverständnis irgendwelcher Routerproduzenten einlassen, die vielleicht eine wenig taugliche Firewall haben etc.
Außerdem kann man mit einem IPCop-Rechner noch viele andere lustige Sachen machen (es gab da mal ein paar c't-Artikel, bei Interesse kann ich die ja mal raussuchen).
Aber ganz klar - die keep-it-simple-Lösung ist sicher der DSL-Router ...
Cheers, Thorsten -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
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Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).T-DSL Umstieg: WLAN-Router vs. DSL-Modem – Die optimale Lösung
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Vor- und Nachteile von DSL-Modems und WLAN-Routern beim T-DSL Umstieg. Ein DSL-Modem ermöglicht in der Regel nur einem Gerät den Internetzugang, während ein WLAN-Router die Verbindung mehrerer Geräte ermöglicht und oft eine integrierte Firewall bietet. Alternativ kann ein HUB/Switch in Verbindung mit einem DSL-Modem genutzt werden, wobei jedoch die Zugangskennung des Providers beachtet werden muss. Sicherheitsaspekte und der Stromverbrauch spielen bei der Wahl der optimalen Lösung eine wichtige Rolle.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Bei der Nutzung von Zeittarifen ist die gemeinsame Nutzung des Internetzugangs durch mehrere Nutzer laut Geschäftsbedingungen der Telekom untersagt, wie im Beitrag Telekom: Nutzungsbedingungen für mehrere Nutzer im Netz erläutert wird. Bei Volumentarifen ist dies hingegen in der Regel erlaubt.
✅ Empfehlung: Für Nutzer, die mehrere Geräte gleichzeitig mit dem Internet verbinden möchten, wird ein WLAN-Router empfohlen, da dieser die notwendige Funktionalität und oft auch eine integrierte Firewall bietet. Eine detaillierte Betrachtung der verschiedenen Angebote und Geräte auf dem Markt ist ratsam, wie im Beitrag T-Com Router: Angebote mit 4 LAN Ports und WLAN beschrieben.
🔧 Praktische Umsetzung: Als Alternative zu kommerziellen Routern kann ein alter Rechner mit einer Linux-Distribution wie IPCop als Router und Firewall eingesetzt werden, wie im Beitrag Router & Firewall: IPCop-Lösung für erhöhte Sicherheit beschrieben. Dies erfordert jedoch ein gewisses technisches Know-how und sollte unter Berücksichtigung des Stromverbrauchs erfolgen.
👉 Handlungsempfehlung: Vor der Entscheidung für ein DSL-Modem oder einen WLAN-Router sollten die individuellen Bedürfnisse und Anforderungen genau analysiert werden. Aspekte wie die Anzahl der zu verbindenden Geräte, Sicherheitsanforderungen und das Budget sollten berücksichtigt werden. Weitere Informationen und Tipps finden Sie im Beitrag DSL-Router: Routen für mehrere Benutzer ins Internet.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "T-DSL, DSL-Modem, WLAN-Router, Firewall". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.
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- BAU-Forum - EDV / Soft- und Hardware - ISDN-Internet für 486er PC: Eumex 404 PC-Installation, Netzwerkkarte & Windows-Konfiguration?
- … [br]Ich habe einen ganz alten 486er und ein analog Modem (ggannnzzz lannnggsammmm) benutzt. …
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- BAU-Forum - Installation: Elektro, Gas, Wasser, Fernwärme etc. - Satelliten- vs. Kabelanschluss im Neubau: Leerrohre, Netzwerk & Kosten für Internet?
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