wir beabsichtigen das Dachgeschoss zu dämmen und möchten dies auf dem Fußboden tun.
Ich hatte bis jetzt zwei Fachleute vor Ort, leider habe ich unterschiedliche Lösungsvorschläge erhalten.
Zur Situation: Das Dachgeschoss wird als Lager- und Trockenraum für die Wäsche genutzt. Das Haus ist 25 Jahre alt, es handelt sich um eine grobe Betondecke ohne irgendwelcher Dämmung. Das Dach ist verschalt, aber auch ungedämmt. Regen oder Schnee können nicht in den Innenraum dringen.
Lösungsvorschlag 1:
- Dämmung mit Styrodur, einmal 100 mm und dann 60 mm darüber verlegt, sodass keine Fugen vorhanden sind. Anschließend mit OSBAbk.-Platten 18 mm komplett ausgelegt.
Lösungsvorschlag 2:
- Zuerst eine Folie als Dampfbremse, dann 2-lagig Rockwool Tegarock (je 80 mm) versetzt verlegt. Darüber auch 18 mm OSB-Platten.
Meine Fragen:
- Wieso einmal mit und einmal ohne Dampfbremse?
- Sollte man nicht besser unter die erste Dämmung zum Ausgleich der Bodenunebenheiten eine dünne, komprimierbare Dämmschicht auflegen?
- Anschluss der Seiten ohne Randstreifen?
Generell würden mich die Vor-Nachteile der beiden Lösungsvorschläge interessieren. Ohne den Kostenaspekt zu bewerten.
In der Hoffnung auf weiterhelfende Antworten schon einmal allerbesten Dank an die Spezialisten im Forum.
Viele Grüße
Uwe Henzelmann