Fassadendämmung: Fraunhofer-Berichte HO 8/83 & EB-8/198 - Wahrheit oder Volksverdummung?
BAU-Forum: Bauphysik

Fassadendämmung: Fraunhofer-Berichte HO 8/83 & EB-8/198 - Wahrheit oder Volksverdummung?

Was ist dran an den Untersuchungsberichten

  • HO 8/83 (veröffentlicht) und
  • EBAbk.-8/198 (nicht veröffentlicht)

vom Fraunhofer Institut für Bauphysik?

Gefälschte Bauartenzulassungen zu EPS-Dämmplatten?

Über 30 Jahre "Volksverdummung" durch Politik und Lobbyisten?

Das macht mich mehr als nachdenklich!

Wie ist die Meinung der Forumsgemeinde?

  • Name:
  • Heinz Seger
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Unsachgemäße Dämmung kann zu Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung führen, was die Bausubstanz gefährdet und gesundheitliche Risiken birgt.

    GoogleAI-Analyse

    Die Frage zielt auf die Glaubwürdigkeit von Fassadendämmung im Kontext zweier Fraunhofer-Berichte ab. Es geht um die öffentliche Wahrnehmung und mögliche Manipulation durch Politik und Lobbyisten.

    Ich empfehle, die genannten Fraunhofer-Berichte (HO 8/83 und EBAbk.-8/198) kritisch zu prüfen. Achten Sie auf folgende Aspekte:

    • Methodik: Wurden die Dämmstoffe unter realen Bedingungen getestet?
    • Ergebnisse: Entsprechen die Ergebnisse den Herstellerangaben?
    • Unabhängigkeit: Gab es Einflussnahme von Herstellern oder Politik?

    🔴 Gefahr: Fehlerhafte Dämmung kann zu Schimmelbildung und Bauschäden führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Ziehen Sie einen unabhängigen Bauphysik-Experten zurate, um die Sachlage zu beurteilen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Bauartenzulassung
    Eine Bauartenzulassung ist eine Genehmigung, die bescheinigt, dass eine bestimmte Bauweise oder ein Bauprodukt den geltenden technischen Anforderungen und Normen entspricht. Sie wird von einer zuständigen Behörde oder Prüfstelle erteilt und ist erforderlich, um sicherzustellen, dass die Bauweise oder das Produkt sicher und zuverlässig eingesetzt werden kann.
    Verwandte Begriffe: Baustoffzulassung, Typgenehmigung, Konformitätsbescheinigung.
    Dämmplatten
    Dämmplatten sind plattenförmige Baustoffe, die zur Wärme- und/oder Schalldämmung von Gebäuden eingesetzt werden. Sie bestehen aus verschiedenen Materialien wie Polystyrol, Mineralwolle oder nachwachsenden Rohstoffen und werden an Fassaden, Dächern oder Innenwänden angebracht, um den Energieverbrauch zu senken und den Wohnkomfort zu erhöhen.
    Verwandte Begriffe: Dämmstoffe, Wärmedämmung, Fassadendämmung.
    Fraunhofer-Institut für Bauphysik (IBP)
    Das Fraunhofer IBP ist eine Forschungseinrichtung, die sich mit Fragestellungen der Bauphysik befasst. Es untersucht und entwickelt Lösungen in den Bereichen Energieeffizienz, Schallschutz, Raumklima und Nachhaltigkeit von Gebäuden. Das Institut führt auch Gutachten und Prüfungen für Bauprodukte und Bauweisen durch.
    Verwandte Begriffe: Bauphysik, Forschungsinstitut, Gutachten.
    Lobbyisten
    Lobbyisten sind Personen oder Organisationen, die versuchen, Einfluss auf politische Entscheidungen zu nehmen, um die Interessen ihrer Auftraggeber zu vertreten. Im Bausektor können Lobbyisten beispielsweise die Interessen von Herstellern von Baustoffen oder Bauunternehmen vertreten und versuchen, Gesetze und Verordnungen im Sinne ihrer Auftraggeber zu beeinflussen.
    Verwandte Begriffe: Interessenvertretung, Politik, Einflussnahme.
    Volksverdummung
    Volksverdummung bezeichnet die gezielte Verbreitung von falschen oder irreführenden Informationen, um die öffentliche Meinung zu manipulieren. Im Kontext der Fassadendämmung kann dies bedeuten, dass die Vorteile bestimmter Dämmstoffe übertrieben dargestellt oder die Risiken verschwiegen werden, um den Absatz zu fördern.
    Verwandte Begriffe: Manipulation, Propaganda, Desinformation.
    Bauphysik
    Die Bauphysik ist ein Teilgebiet der Physik, das sich mit den physikalischen Vorgängen in und an Gebäuden befasst. Sie untersucht und bewertet Aspekte wie Wärmeschutz, Schallschutz, Feuchteschutz und Brandschutz, um sicherzustellen, dass Gebäude den Anforderungen an Komfort, Energieeffizienz und Sicherheit entsprechen.
    Verwandte Begriffe: Wärmelehre, Akustik, Feuchtigkeitstransport.
    HO 8/83 & EB-8/198
    Dies sind interne Aktenzeichen von Untersuchungsberichten des Fraunhofer Instituts für Bauphysik. Die öffentliche Zugänglichkeit und der genaue Inhalt dieser Berichte sind entscheidend für die Bewertung der Vorwürfe bezüglich der Fassadendämmung.
    Verwandte Begriffe: Gutachten, Prüfbericht, Aktenzeichen.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was sind Bauartenzulassungen?
      Bauartenzulassungen sind Genehmigungen, die bestätigen, dass ein Bauprodukt oder eine Bauart den geltenden technischen Regeln und Normen entspricht. Sie werden von zuständigen Behörden oder Prüfstellen erteilt und sind erforderlich, um sicherzustellen, dass Bauprodukte sicher und zuverlässig eingesetzt werden können.
    2. Was bedeutet der Begriff 'Volksverdummung' im Zusammenhang mit Dämmung?
      Der Begriff impliziert, dass die Öffentlichkeit durch falsche oder irreführende Informationen über die Vorteile oder Nachteile von Dämmstoffen getäuscht wird. Dies kann durch gezielte Kampagnen von Herstellern oder Lobbygruppen geschehen, die ihre eigenen Interessen verfolgen.
    3. Welche Rolle spielen Lobbyisten in der Bauindustrie?
      Lobbyisten vertreten die Interessen von Unternehmen oder Branchen gegenüber politischen Entscheidungsträgern. Sie versuchen, Gesetze und Verordnungen im Sinne ihrer Auftraggeber zu beeinflussen, was im Bereich der Fassadendämmung beispielsweise die Förderung bestimmter Dämmstoffe oder Bauweisen betreffen kann.
    4. Wie kann ich mich vor falschen Informationen über Dämmstoffe schützen?
      Informieren Sie sich bei unabhängigen Quellen wie Verbraucherorganisationen, Bauphysikern oder Architekten. Achten Sie auf transparente Informationen und hinterfragen Sie Werbeaussagen kritisch. Vergleichen Sie verschiedene Produkte und lassen Sie sich nicht von einzelnen Meinungen oder Empfehlungen beeinflussen.
    5. Was sind die wichtigsten Kriterien bei der Auswahl von Dämmstoffen?
      Wichtige Kriterien sind der Wärmedämmwert (U-Wert), die Umweltverträglichkeit, die Brandschutzklasse, die Feuchtigkeitsbeständigkeit und die Lebensdauer. Achten Sie darauf, dass der Dämmstoff für den jeweiligen Anwendungsbereich geeignet ist und den geltenden Normen entspricht.
    6. Welche Risiken bestehen bei der Verwendung von nicht zugelassenen Dämmstoffen?
      Die Verwendung von nicht zugelassenen Dämmstoffen kann zu Problemen mit dem Brandschutz, der Feuchtigkeit und der Energieeffizienz führen. Im schlimmsten Fall können Bauschäden entstehen oder die Sicherheit der Bewohner gefährdet werden. Zudem können rechtliche Konsequenzen drohen.
    7. Wie finde ich einen unabhängigen Bauphysik-Experten?
      Suchen Sie nach zertifizierten Bauphysikern oder Architekten mit Spezialisierung auf Energieeffizienz und Bauschäden. Fragen Sie nach Referenzen und lassen Sie sich ein Angebot erstellen. Achten Sie darauf, dass der Experte unabhängig von Herstellern oder Verkäufern ist.
    8. Was sind die Konsequenzen von gefälschten Bauartenzulassungen?
      Gefälschte Bauartenzulassungen können dazu führen, dass Bauprodukte verwendet werden, die nicht den erforderlichen Sicherheitsstandards entsprechen. Dies kann zu erheblichen Schäden an Gebäuden und sogar zu Personenschäden führen. Zudem können die Verantwortlichen strafrechtlich verfolgt werden.

    🔗 Verwandte Themen

    • Fassadendämmung Kosten und Nutzen
      Eine Analyse der Wirtschaftlichkeit von Fassadendämmung unter Berücksichtigung von Materialkosten, Energieeinsparungen und staatlichen Förderungen.
    • Schimmelbildung durch falsche Dämmung
      Ursachen, Risiken und Präventionsmaßnahmen bei Schimmelbildung im Zusammenhang mit Fassadendämmung.
    • Umweltverträglichkeit von Dämmstoffen
      Ein Vergleich verschiedener Dämmstoffe hinsichtlich ihrer Umweltbelastung und Nachhaltigkeit.
    • Gesetzliche Anforderungen an Fassadendämmung
      Ein Überblick über die aktuellen Gesetze und Verordnungen zur Energieeinsparung und Dämmung von Gebäuden.
    • Alternativen zur konventionellen Fassadendämmung
      Vorstellung und Bewertung von alternativen Dämmmethoden und -materialien.
  2. WDVS: Eigenes Denken statt blinder Dämmungs-Religion!

    Ich bin so müde ...
    Solche Fernsehbeiträge sollen zum Mitdenken und Nachdenken anregen und nicht dazu führen die Religion zu wechseln! Die Welt spaltet sich nicht in Pro-WDVSAbk. und contra-Dämmung, sondern in Menschen die selbst denken und Menschen die denken lassen. Wer andere denken lässt, ist halt darauf angewiesen mit den Denkergebnissen der anderen zu leben ...

    Man muss halt wissen, wo Dämmung Sinn ergibt ...

    Warum redet eigentlich keiner über die Dämmung der obersten Geschossdecke, deren EnEVAbk.-Dämmpflicht in der Praxis ja quasi gar nicht existiert? ach so  -  das weiß keiner!?!

    Viel Spaß noch beim polemisieren ...

  3. Fassadendämmung: Vielfalt statt Monopol – Subjektive Kriterien

    War ganz interessant
    habe ich gestern auch gesehen. Ist bestimmt nicht das einzige Monopolthema im Handel und wenn es da kriminelle Energien gab, sollte man hart durchgreifen. Ob der Dämmwert nun 035 oder 037 ist sollte nicht den Ausschlag geben ob man die Fassade dämmt oder nicht. Da gibt es sicher andere Kriterien, und die sind oft subjektiv, warum auch nicht. Es lebe die Vielfalt.
  4. Fraunhofer IBP: Reales Einsparpotential von WDVS – Nur 20%?

    Foto von wiki

    Es geht doch nicht nur um "Monopolisierung" und illegale Absprachen,
    sondern um den Sachverhalt (u.a. auch Brennbarkeit von EPS), dass unter stationären Bedingungen eine gedämmte AW (U=0,16 W/m²K), gegenüber einer massiven ungedämmten AW (U=0,78 W/m²K) ein Einsparpotential von ca. 80 % vermuten lässt.

    Aus dem Versuchsaufbau des Fraunhofer IBP von 1983, lies sich, unter instationären Bedingungen, jedoch nur ein Einsparpotential von lediglich ca. 20 % nachweisen!

    Begründet wurde das sinngemäß wohl damit, dass die solaren Erträge, die sich durch die ungedämmte AW realisieren ließen, durch Dämmschichten gemindert würden.

    Insofern sind die Versprechen von Politik und Lobbyisten, zu den Einsparpotentialen der WDVSAbk.-Systeme, derer sich auch der ein oder andere Energieberater hinreißen lässt, in der Praxis kaum, nach wirtschaftlichen Kriterien schon gar nicht, realisierbar.

    Möglicherweise wären dann, unter diesen Bedingungen, Primärenergiebilanzen zu der Herstellung und Entsorgung von PS-Bauprodukten interessant?

    Dazu käme dann noch der Einsatz div. Pestizide, wie sie für den Putz gedämmter Fassaden zum Algenschutz erforderlich werden.

  5. Korrektur: Fraunhofer IBP – Einsparung AW mit WDVS ca. 40%

    Foto von

    Entschuldigung, Fehler ...
    Entschuldigung, Fehler unter stationären Bedingungen eine gedämmte AW (U=0,16 W/m²K), gegenüber einer massiven ungedämmten AW (U=0,78 W/m²K) ein Einsparpotential von ca. 40 % vermuten lässt.

    Aus dem Versuchsaufbau des Fraunhofer IBP von 1983, lies sich, unter instationären Bedingungen, jedoch nur ein Einsparpotential von lediglich ca. 20 % nachweisen!

  6. Wärmedämmung: Sinnhaftigkeit in Nordeuropa – Klimaabhängigkeit?

    Klimaabhängigkeit?
    Ist es nicht so, dass Wärmedämmung in Mittel- und Nordeuropa (Mitteleuropa, Nordeuropa) besonders dann benötigt wird, wenn die Sonne wenig scheint und es kalt ist, nämlich im Winter? Ich bezweifele mal, dass solare Erwärmung einer ungedämmten Wand einen vergleichbaren Effekt hat. Hinzu kommt das Problem, dass die Wärme, die eine ungedämmte Wand ja wohl vor allem von innen durch die Heizung gewinnt, gleich wieder nach außen abstrahlt.
  7. HO 8/83: Solare Erträge vs. Transmissionswärmeverluste bei Dämmung

    Foto von

    Auch in Mittel- und Nordeuropa (Mitteleuropa, Nordeuropa) lassen sich nutzbare solare Erträge,
    selbst an bewölkten Wintertagen, erzielen.

    Sicherlich sind diese solaren Erträge nicht einer Dämmung gleichzusetzen.

    Aus dem Untersuchungsbericht HO 8/83 geht jedoch hervor, dass unter praktischen Bedingungen ein Einsparpotential von lediglich ca. 20 %, statt den rechnerisch zu erwarten gewesenen ca. 40 %, realisierbar gewesein ist.

    Die solaren Erträge wirken den Transmissionswärmeverlusten durch die AW offensichtlich entgegen.

  8. Fraunhofer Studie HO 8/83: Download gesucht – Halbwissen vermeiden!

    Mmh ...
    Habe die Studie bisher nicht komplett gelesen, sondern nur Auszüge gefunden  -  und das ist vermutlich das bedauerliche, dass sich 90 % aller Diskussionsteilnehmer vermutlich ebenfalls nur auf meinem Halbwissensstand befinden ... Gibt es das alte Ding denn irgendwo komplett zum Download (ohne dass man dafür noch Geld ausgeben muss?)

    Mir ist bisher nur aufgefallen, dass in der Studie einzig und allein Neubaukonstruktionen aus den frühen 80er Jahren untereinander verglichen wurden und gar keine klassischen ungedämmten Altbauten mit 25er oder 38er Vollziegelwand (Gründerzeit) oder 30er Hbl-Mauerwerk (50er und 60er Jahre) enthalten sind.

    Also ist doch die Studie gar nicht brauchbar für eine heute notwendige Entscheidung, ob ich einen ungedämmten Altbau nachträglich dämmen sollte oder nicht.

    Die Studie taugt offenbar nur als Hilfe bei der Überlegung: Wenn ich in den 80er Jahren neu baue  -  sollte ich dann eine selbst dämmende Ziegelwand bauen oder eine Wand mit WDVSAbk.?!

    Der in der Studie enthaltene Datensatz ist aus heutiger Sicht leider veraltet. Die dort beschriebenen Bauweisen sind kaum mit der klassische Altbausanierung und auch für den heute aktuellen Neubau mit ganz anderen Baustoffkennwerten (bei LHz und WDVS) kaum noch vergleichbar. Vielleicht sollte diese Studie mal mit echten Altbauten (siehe oben) gedämmt und ungedämmt durchrechnen werden und die dabei entstehenden Einsparpotentiale und solaren Wärmegewinne angeschaut und diskutiert werden. Alles andere ist doch nur gefährliches Halbwissen ...

  9. U-Wert 0,78 W/m²K: Wärmeschutzanforderungen DIN 4108 & WSchV 83

    Foto von

    Schauen Sie sich den U-Wert (0,78 W/m²K) doch einmal an.
    Der übertrifft die Mindestanforderungen an den Wärmeschutz der 1983 gültigen DINAbk. 4108 (U < 1,2 W/m²K) und in teilen auch der WSchV 83 (abhängig vom A/V-Verhältnis) bereits deutlich.

    Völlig unabhängig von irgendwelchen solaren Erträgen liegt es in der Natur der Sache, dass sich bei derart "guten" Wärmedurchgangszahlen ein Einsparpotential durch Dämmen der Außenwände, nach wirtschaftlichen Kriterien, nur schwer realisieren lässt.

    Kernaussage des Prof. aus der Sendung ist auch:

    Die Versprechen zu den Einsparpotentialen durch Außenwanddämmungen lassen sich nicht einhalten.

    Aus den Untersuchungen hatte sich ergeben, dass zwischen dem U-Wert und dem Heizenergieverbrauch kein wissenschaftlich belegter Zusammenhang besteht.

    Anders sieht das bei Gebäuden mit Baujahr. vor 1977 (vor der WSchV 77) mit U-Werten > 1,2 W/m²K aus.

    Da werden auch die Angehörigen der "Fischer-Chöre" nichts anderes als das Dämmen der Außenwände des Bestandsgebäudes empfehlen können!

    Kritisch ist dann aber sicherlich die Auswahl des Styropors als Dämmstoff zu betrachten, dieser gilt nur in Deutschland als schwer entflammbar.

    Wo ich schon dabei bin:

    Vor allem an dem Beispiel mit folgendem Außenwandaufbau

    • 2 cm Außenputz, λ=0,87 W/mK
    • 24 cm Hlz, λ=0,6 W/mK
    • 1,5 cm Innenputz, λ=0,7 W/mK

    ist das Dämmen eigentlich schon aus hygienischen Gründen (zur Vermeidung von Schimmelpilzausbildung an Wärmebrücken) zwingend erforderlich!

    Die bauphysikalischen Daten sind derart ungünstig, dass der sog. Temperaturfaktor fRsi < 0,7 beträgt, in diesen Fällen ist dann trotz korrektem Heizen und Lüften die Schimmelpilzausbildung möglich.

    In Deutschland gibt es noch zig Tausend Wohneinheiten im Bestand, mit derart ungünstig ausgebildeten Außenwänden.

    Bei vorhandener Schimmelpilzausbildung wird den Bewohnern dann häufig falsches Heizen und Lüften vorgetragen, obwohl die keinen Einfluss auf die Schimmelpilzausbildung nehmen können.

    Warum redet eigentlich niemand darüber?

    Ach so, ich hatte vergessen, dass weiß ja auch keiner!?!

    Wäre es nicht sinnvoll darüber nachzudenken einen hygienischen Mindest-Dämmstandard für Wohngebäude im Bestand z.B. mit Baujahr. vor 1977, die den Mindestanforderung nach DIN 4108 (U<1,2 W/m²K) nicht gerecht werden, verpflichtend einzuführen?

    Bei der überwiegenden Anzahl der Betroffenen handelt es sich um Mieter, da ist vermutlich auf die schnelle nichts zu holen, die erhalten in aller Regel keine angemessene KfW-Förderung.

    Und wenn nach einer etwaigen Sanierung die Umlage fällig würde (aktuell 11 % der umlagefähigen Sanierungskosten für einen unbegrenztem Zeitraum) besteht zu befürchten, dass die Mieter fragen werden wofür diese Umlage fällig wird, wo doch lediglich sichergestellt worden ist, dass ein gesundheitliches Risiko ausgeschlossen worden ist, darauf habe man doch schließlich einen rechtsverbindlichen Anspruch.

    Sind die wirtschaftlich realisierbaren Einsparpotentiale wichtiger als das Risiko der gesundheitlichen Gefährdung dieser von Schimmelpilz betroffenen Bewohner?

    Das wäre doch etwas für die mediale Berichterstattung, oder?

  10. EnEV: Hygienischer Mindestwärmeschutz wichtiger als DIN 4108-8!

    dickes Lob an WIKI
    Dem ist kaum was hinzu zu fügen!

    Sie haben völlig Recht. Wir bräuchten statt des DIN-Fachberichts 4108-8 lieber eine EnEVAbk.-Forderung des hygienischen Mindestwärmeschutzes gestützt auf den fRsi-Wert.

    Aber da bereits bei der Schöpfung der ersten EnEV die Vertreter der Wohnungswirtschaft (hier die Wohnungsbaugesellschaften noch lauter als die kleinen Grundbesitzerverbände) geschrien haben: "Wer soll denn das Bezahlen?! ", hat sich bis heute niemand getraut ernsthaft Nachrüstpflichten in der EnEV zu verankern.

    Deshalb schreiben wir lieber jedes Jahr hunderte Gutachten über Schimmelpilzentstehung in Wohnräumen mit ganz unterschiedlicher Qualität und demnach auch mit sehr unterschiedlichem Ergebnis.

    Ich vermute mal, dass es aus einem rein wirtschaftspolitischen Grund nie eine solche Nachrüstpflicht auf hygienischen Mindestwärmeschutz geben wird, denn wenn der Vermieter die energetische Sanierung auf Basis einer solchen Nachrüstpflicht zum Erhalt der schimmelfreien Nutzbarkeit seines Wohnungsbestandes durchführen muss, dann dürfte er diese Maßnahme nicht als Modernisierung auf die Miete umlegen, weil es ja dann eine reine Instandhaltung wäre! -) quasi eine Beseitigung vorhandener Mängel und kein Mehrwert.

  11. Hinweispflicht: Bedenkliche Wohngebäude – Lobbyismus-Einfluss!

    Foto von

    "Wir bräuchten ... " eine Hinweispflicht auf hygienisch bedenkliche Wohngebäude
    im Bestand, um einen Kostendruck auf die "Wohnungswirtschaft" ausüben zu können!

    Dazu noch ausreichende Verbraucheraufklärung und angemessene Expertenausbildung!

    Sorry an den Fragesteller, wir schweifen ab, aber:

    "Geld regiert die Welt",

    daher dieser unerträgliche Lobbyisteneinfluss!

    Zu der Fragestellung folgender "Link",

    unter dem u.a. die einschlägigen Untersuchungsberichte seit dem 21.11.2014 veröffentlicht sind. (Auf der Seite ganz unten)

  12. Fassadensanierung: Wirtschaftlichkeit fraglich – Könnes-Sendung

    Prinzipiell wird wohl bestätigt,
    wenn ich richtig verstanden habe, dass Fassadensanierungen kaum wirtschaftlich zu realisieren sind.

    Ich bin inzwischen auch auf folgende Könnes-Sendung gestoßen:

    Die Modellrechnung daraus ist gut nachvollziehbar.

    Eine entsprechende Investition rechnet sich offensichtlich erst nach 35  -  50 Jahren!

    Ich bin mal gespannt, was zu den Praktiken bez. Bauartenzulassungen und der Brennbarkeit des Styropor noch veröffentlicht wird.

    Besten Dank für alle Beiträge,

    MfG

    Heinz Seger

  13. Bewertungsmatrix: Bestandsbauten vs. Kritik der Vermieter

    Die Fachleute wissen es
    ... aber wer will schon eine Bewertungsmatrix für abgeranzte Bestandsbauten aufstellen und sich damit der massiven Kritik aller Vermieter aussetzen? Das Geschrei will doch keiner hören.

    In Berlin gibt es einen sehr schönen Mietspiegel. Dort könnten alle zukünftigen Mieter reinschauen und den "angemessenen" Mietpreis durch Beantwortung diverser Fragen selbst ermitteln. Aber wer macht das? Die wenigsten Mieter schauen in den Mietspiegel, sondern "gucken sich die Bude schön" und jammern hinterher über die Betriebskosten und die Schimmelpilzprobleme. Wir haben einen Mietermarkt, Wohnungen in angesagten Gegenden gehen weg wie warme Semmeln, da kommt keiner auf die Idee den Mietpreis in Frage zu stellen.

    Mal sehen, wie sich die neue Vorlagepflicht des Energieausweises bei der Vermietung zukünftig etabliert. Werden die Mieter daraus überhaupt schlau? Kann ein normaler bautechnisch ungebildeter Mieter tatsächlich überschlägig abschätzen wieviel Heizkosten ihn erwarten, wenn er einen Endenergieverbrauch von 230 kWh/m²a auf dem Energieausweis stehen hat? Vermutlich nicht!

    Und diese 230 kWh/m²a sind ja nur ein Durchschnittswert für alle Wohnungen. Kaum ein Mieter weiß, wie stark die Werte Wohnungsweise abweichen können.

    Anhang:

    • BAU.DE / BAU-Forum: 1. Bild zu Antwort "Bewertungsmatrix: Bestandsbauten vs. Kritik der Vermieter" auf die Frage "Fassadendämmung: Fraunhofer-Berichte HO 8/83 & EB-8/198 - Wahrheit oder Volksverdummung?" im BAU-Forum "Bauphysik"
    Der Beitragsersteller hat versichert, dass der Anhang selbst erstellt wurde und keine Rechte verletzt.
  14. Fassadendämmung: Energetischer Nutzen vs. Wirtschaftlichkeit

    Foto von

    Das haben Sie falsch verstanden!
    Eine Fassadendämmung bringt eigentlich immer einen energetischen Nutzen, aber leider nicht immer nach wirtschaftlichen Kriterien!

    Da gilt es immer den Einzelfall zu betrachten und zu differenzieren.

    In der "Modellrechnung" des Beitrages fehlen etliche Basisdaten, aber der Fachmann scheint die Außenwand von:

    U = 0,72 W/m²K auf U = 0,24 W/m²K (ΔU = 0,48 W/m²K)

    "saniert" zu haben, daher das Einsparpotential von 400,- €/a.

    (2/3 von 625,- €/a, bei Heizkosten von 2500,- €/a

    (20.000,- €) / (400,- €/a) = 50 Jahre

    Anders wäre es wenn z.B. von: (völlig vereinfacht aber möglicherweise verständlicher)

    U = 1,24 W/m²K auf U = 0,24 W/m²K (ΔU = 1,00 W/m²K)

    saniert werden würde, dass ergäbe dann ein Einsparpotential von 833,- €/a

    (4/5 von 1076,- €/a, bei Heizkosten von dann 2951,- €/a) ,

    (20.000,- €) / (833,- €/a) = 24 Jahre.

    Je größer die U-Wert Differenz (ΔU), desto größer das Einsparpotential!

  15. Energieberater-Trick: Dynamische Berechnung für WDVS-Amortisation

    Ja
    und wenn man als Energieberater gern mal dynamisch rechnet, dann setzt man die Energiekosten mit einer jährlichen Preissteigerung von 6-8 % an und die Baukostenverzinsung nur mit 2-2,5 %, dann kommt man auch mal auf Amortisationszeiten von unter 20 Jahren. Wenn man dann noch alle Sowieso-Kosten rausrechnet (z.B. weil der Putz ja sowieso hätte saniert werden müssen) und wenn man die Entsorgungskosten nicht in die Amortisation mit einrechnet, dann sieht es im Einzelfall gar nicht mehr so schlecht aus für die Wärmedämmung der Hauswand.
  16. WDVS: Einzelfallbetrachtung statt pauschaler Könnes-Sendung!

    Foto von

    Genau so pauschal wie der Fachmann in der
    Könnes-Sendung vom 02.12.2013.

    Es wurde doch bereits erwähnt:

    "Da gilt es immer den Einzelfall zu betrachten und zu differenzieren. "

    Man muss schon über eine sorgfältig erstellte Datenbasis verfügen (Daraus resultierende Grafik in Anlage) und in der Lage sein diese angemessen auzuwerten!

    Mit den erwähnten Theorien zu den Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen kommt man auch nicht weiter!

    Niemand muss seine Fassade Dämmen, alternativ kann ja ein neuer Fassadenanstrich zu z.B. 4000,- € aufgebracht werden.

    Anhang:

    • BAU.DE / BAU-Forum: 1. Bild zu Antwort "WDVS: Einzelfallbetrachtung statt pauschaler Könnes-Sendung!" auf die Frage "Fassadendämmung: Fraunhofer-Berichte HO 8/83 & EB-8/198 - Wahrheit oder Volksverdummung?" im BAU-Forum "Bauphysik"
    Der Beitragsersteller hat versichert, dass der Anhang selbst erstellt wurde und keine Rechte verletzt.
  17. Dämmpflicht: EnEV Anlage 3 – Freistellung beantragen!

    Niemand muss seine Fassade Dämmen ...?
    Naja nein nein ... Ganz so pauschal stimmt auch das nicht. Es gibt schon unter gewissen Voraussetzungen eine Dämmpflicht für Außenwände (bitte Anlage 3 der EnEVAbk. lesen) und wenn man dann nicht extra eine Freistellung beantragt wird, müsste man in diesen Fällen dämmen.

    Bitte kommen Sie uns jetzt nicht mit einem Wirtschaftlichkeitsgutachten. Das klappt zumindest in Berlin und Brandenburg eher nicht, denn Freistellungen werden von Prüfsachverständigen für energetische Gebäudeplanung im Auftrag der jeweiligen Bauämter erteilt und diese Prüf-SV sind die Besten der Energieberater und machen solche Rechenspielchen mit 50 Jahren Amortisationszeit nicht ohne weiteres mit.

  18. Bestandsbauten: Schimmelpilzrisiko – Politik & Fachleute gefragt!

    Foto von

    Zu: .. "abgeranzte Bestandsbauten" ...
    auf die ich mich hier beschränken möchte, ohne Anspruch auf allgemeine Gültigkeit, jedoch in der Hoffnung ein wenig zum Nachdenken anzuregen.

    Anders als es den Kauf-, Pacht-, Mietinteressierten, "bautechnisch ungebildeten" Laien, bekannt ist:

    Den Entscheidungsträgern aus Politik, Verwaltung (Wohnungs- und Bauämter (Wohnungsämter, Bauämter)) und Wirtschaft, sowie aller versierten Fachleute sollte bekannt sein:

    Im Wohngebäudebestand in Deutschland gibt es eine SEHR große Anzahl bauphysikalisch bedenklicher Wohneinheiten, deren Bewohner einem gesundheitlichen Risiko ausgesetzt sind. (Schimmelpilzausbildung an Wärmebrücken, nachzuweisen über die aktuelle DINAbk. 4108-2)

    Betroffen davon sind:
    .- Überwiegend Wohngebäude mit Baujahr. vor 1977, bei U-Werten, z.B. der Außenwandkonstruktion, > 1,39 W/m²K, mit Temperaturfaktor fRSI < 0,7
    .- Unter Umständen sogar auch Wohngebäude mit Baujahr. vor 1983, die "thermische Entkopplung" div. Bauteile war seinerzeit kaum bekannt bzw. wurde in der Praxis, wenn überhaupt, nur selten durchgeführt.

    Nachweise hierzu wären aber erst über umfangreiche Wärmebrückenbetrachtungen zu erbringen.

    ! Es besteht keinerlei Hinweispflicht auf derart "abgeranzte Bestandsbauten"!

    ! Es gibt derzeit auch keinerlei Bemühungen auf hygienisch bedenkliche Bestandsbauten hinzuweisen!

    In dem "Energieausweis" könnte auch auf bauphysikalisch begründete Bedenken hingewiesen werden, bedauerlicherweise gibt es dazu zwei Ausführungen.

    1. Der "bedarfsorientierte Energieausweis"
    .- Zu dessen Erstellung sind zwingend u.a. die bauphysikalischen Eigenschaften des Bauwerkes, zu erfassen.
    .- Daraus lassen sich etwaige bauphysikalische Bedenken ableiten.
    .- Verpflichtend ist dieser "Energieausweis" jedoch lediglich für Wohngebäude mit bis zu vier Wohneinheiten.

    2. Der "verbrauchsorientierte Energieausweis"
    .- Der legt lediglich die Verbrauchswerte der, wenigstens, letzten drei Jahre zugrunde, die sind aber stark von dem Nutzerverhalten der Bewohner und von der Belegung der Wohneinheiten abhängig.
    .- Aus diesem "Energieausweis" erhält man keinerlei Informationen über die man auf bauphysikalisch begründete Bedenken hinweisen könnte.
    .- Eigentlich ist der sogar manipulierbar, z.B. in dem man u.a. etwaigen Leerstand nicht angemessen berücksichtig.
    .- Dieser "Energieausweis" darf, im Rahmen der "Wahlfreiheit", für Wohngebäude mit mehr als vier Wohneinheiten erstellt werden.

    In keinem Fall muss der jeweils vorhandene "Energieausweis" bisher verpflichtend vorgelegt werden, erst auf ausdrücklichem Verlangen der Interessenten ist dieser vorzulegen.

    ABER für laufende Pacht-, und Mietverträge gilt, dass KEINE Vorlagepflicht besteht!

    Also ich unterstelle den Kauf-, Pacht-, Mietinteressierten sowie den "Bestandsnutzern" zunächst einmal das diese wissen, dass die Heizkosten eines "alten" Bestandsgebäudes höher einzuschätzen sind, als die eines "neueren" Bauwerkes!

    Weiter unterstelle ich diesen "bautechnisch ungebildeten" Laien, dass sie durchaus den Unterschied zwischen 150 kWh/m²a und 230 kWh/m²a einzuordnen wissen.

    Wichtig für diese Interessenten ist aber zunächst zu wissen, dass eine Vorlagepflicht erst auf Verlangen besteht.

    Natürlich ist es schwer den tatsächlichen Heizkostenaufwand für ein gesamtes Jahr abzuschätzen, da müssten erst konkrete Heizkostenabrechnungen vorhanden sein.

    Aber da stehen auch noch die weiteren, oben genannten, "Entscheidungsträger" in der Verantwortung die sich folgende Fragen gefallen lassen müssen!
    .- Warum wird zugelassen dass es keine Hinweispflicht auf bauphysikalisch bedenkliche Bestandsbauten gibt, in denen die Nutzer, ohne darüber Kenntnis zu besitzen, gesundheitlicher Risiken durch Schimmelpilz ausgesetzt sind?
    .- Warum wird in diesem "verbrauchsorientierten Energieausweis" auf die Erfassung der bauphysikalischen Eigenschaften verzichtet?
    .- Warum gibt es für den "Energieausweis" keine grundsätzliche Vorlageverpflichtung?
    .- Woher soll der "bautechnisch ungebildete" Laie seine Informationen beziehen?

    Würde aus dem "Energieausweis", neben den energetischen Kennwerten, ein Hinweis auf bauphysikalisch begründete Bedenken zu ersehen sein, so würde so manch ein Interessent, bzw. Vertragspartner, von dem jeweiligen Objekt Abstand nehmen.

    Lobbyismus ist doch solange in Ordnung, wie die gegenseitigen Interessen angemessen berücksichtigt werden.

  19. Energieausweis: Schimmelpilzrisiko als Warnhinweis im Bestand?

    Das war dann wohl ihr letzter Auftrag als Energieberater,
    wenn sie in einen Energieausweis als besonderen Hinweis schreiben, dass das unsanierte 50 Jahre Objekt hinsichtlich Schimmelpilzrisiko als bedenklich einzustufen ist und nicht nur mit niedriger Netto-Kaltmiete, sondern auch mit satten Heizkosten glänzt, die vermutlich nur durch einen guten Fernwärmevertrag noch halbwegs im Rahmen bleiben.

    Ihre Hoffnungen und Wünsche in Ehren, aber wer soll die umsetzen. Wer kann es sich leisten, solch unabhängige Bewertungen zu erstellen und zu veröffentlichen. Da bräuchten wir eine gesetzliche Verpflichtung für eine alle 10 Jahre notwendige Hauptuntersuchung für Bestandsobjekte bevor sie weiter in den Mietverkehr gebracht werden dürfen und wir bräuchten dafür unabhängige Stellen, die solche Prüfungen vornehmen und entsprechende Zertifikate ausstellen.

    Die dafür notwendigen Gesetze schafft keiner politisch durchzusetzen!

  20. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 10.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Fassadendämmung: Fraunhofer-Berichte vs. Wirtschaftlichkeit – Eine Analyse

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Wirtschaftlichkeit von Fassadendämmung, die Validität von Fraunhofer-Berichten (HO 8/83 & EB-8/198) und den Einfluss von Lobbyisten. Es wird betont, dass eine pauschale Betrachtung nicht zielführend ist und der Einzelfall betrachtet werden muss. Die Diskrepanz zwischen theoretisch berechneten und tatsächlich erzielten Einsparungen durch WDVSAbk. wird kritisch hinterfragt. Zudem wird die Bedeutung des hygienischen Mindestwärmeschutzes und die Problematik von Schimmelpilzbildung in Bestandsbauten thematisiert.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Fraunhofer IBP: Reales Einsparpotential von WDVS – Nur 20%? wird auf die Differenz zwischen erwarteten und tatsächlichen Einsparungen hingewiesen. Dies sollte bei der Planung von Fassadendämmungen berücksichtigt werden.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag U-Wert 0,78 W/m²K: Wärmeschutzanforderungen DIN 4108 & WSchV 83 stellt klar, dass bereits vor der Einführung moderner Dämmstandards ein gewisser Wärmeschutz vorhanden war, was die potenziellen Einsparungen durch zusätzliche Dämmung relativiert.

    💰 Zusatzinfo: Mehrere Beiträge thematisieren die Amortisationszeit von Fassadendämmungen. Im Beitrag Energieberater-Trick: Dynamische Berechnung für WDVS-Amortisation wird auf die Möglichkeit hingewiesen, durch dynamische Berechnungen und das Ausblenden von 'Sowieso-Kosten' die Amortisationszeit künstlich zu verkürzen.

    👉 Handlungsempfehlung: Vor einer Fassadendämmung sollte eine umfassende Analyse des Einzelfalls erfolgen, wie im Beitrag WDVS: Einzelfallbetrachtung statt pauschaler Könnes-Sendung! betont wird. Dabei sind sowohl energetische als auch wirtschaftliche Aspekte zu berücksichtigen. Es ist ratsam, sich nicht ausschließlich auf pauschale Aussagen oder Modellrechnungen zu verlassen.

    🔧 Handlungsempfehlung: Prüfen Sie, ob eine Dämmpflicht gemäß EnEV besteht und ob eine Freistellung möglich ist, wie im Beitrag Dämmpflicht: EnEV Anlage 3 – Freistellung beantragen! erläutert wird. Beachten Sie auch das Schimmelpilzrisiko in Bestandsbauten, wie im Beitrag Bestandsbauten: Schimmelpilzrisiko – Politik & Fachleute gefragt! angesprochen.

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Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

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Suche nach: Fassadendämmung: Fraunhofer-Berichte HO 8/83 & EB-8/198 - Wahrheit oder Volksverdummung?
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Suche nach: Fassadendämmung: Fraunhofer-Berichte unter der Lupe
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Suche nach: Fassadendämmung, Fraunhofer Institut, HO 8/83, EB-8/198, Bauartenzulassung, Dämmplatten, Volksverdummung, Lobbyisten, Bauphysik, Gutachten
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