Vollwärmeschutz: Polystyrol, Mineralwolle oder Holzfaser? Vergleich, Kosten & Risiken
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Vollwärmeschutz: Polystyrol, Mineralwolle oder Holzfaser? Vergleich, Kosten & Risiken
Ich habe nun mehrere Angebot für einen Vollwärmeschutz an meiner Umbaumaßnahme vorliegen.
4 von 5 Anbietern bitene mir eine 10 cm WLG 040 Polystyrol-Dämmung mit einem Kratzputz und einem fungizid eingestellten Egalisationsanstrich an.
1 Anbieter jedoch mein einen speziellen Putz von Brillux aufbringen zu können, der nicht gestrichen werden muss.
Folgende Voraussetzungen liegen vor:
Alte Fassade mit einem alten Siliconhaltigem Anstrich.
Wir wohnen in einem Wäldchen und siund daher sehr Algen und Grünspan gefährdet.
Was sollten man dort am besten tun?
-
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Sicherheitshinweise
🔴 Gefahr: Unsachgemäße Ausführung des WDVSAbk. kann zu Wärmebrücken, Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung führen.
🔴 Gefahr: Bei der Verarbeitung von Dämmstoffen können gesundheitsschädliche Stäube freigesetzt werden. Tragen Sie geeignete Schutzkleidung (Atemschutz, Handschuhe, Schutzbrille).
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Ich sehe, Sie haben Angebote für ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS) erhalten, wobei Polystyrol (EPS) mit einer Wärmeleitgruppe (WLG) von 040 und einem Kratzputz am häufigsten angeboten wird. Ein Anbieter schlägt einen speziellen Putz vor, möglicherweise aufgrund der vorhandenen Fassade mit silikonhaltigem Anstrich und der Algen-/Grünspan-Gefährdung.
🔴 Gefahr: Algen- und Grünspanbefall können die Dämmwirkung und die Optik des WDVS beeinträchtigen. Ein fungizid eingestellter Egalisationsanstrich kann helfen, ist aber keine dauerhafte Lösung.
Ich empfehle Ihnen, folgende Aspekte zu berücksichtigen:
- Materialwahl: Vergleichen Sie Polystyrol (EPS), Mineralwolle und Holzfaserdämmplatten. Mineralwolle ist nicht brennbar und diffusionsoffen, Holzfaser ist ökologisch und bietet guten Hitzeschutz.
- Wärmeleitfähigkeit: Achten Sie auf die WLG. Je niedriger der Wert, desto besser die Dämmwirkung.
- Putzsystem: Bei einem silikonhaltigen Altanstrich ist ein diffusionsoffener Putz wichtig, um Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden.
- Algenbefall: Lassen Sie sich vom Fachmann beraten, welche Maßnahmen (z.B. spezielle Anstriche oder konstruktive Details) den Algenbefall minimieren können.
👉 Handlungsempfehlung: Holen Sie Angebote für verschiedene Dämmmaterialien und Putzsysteme ein und lassen Sie sich von einem Energieberater oder Bauphysiker beraten, um die optimale Lösung für Ihr Haus zu finden.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Wärmedämmverbundsystem (WDVS)
- Ein WDVS ist ein System zur nachträglichen Dämmung von Fassaden. Es besteht aus Dämmstoff, Kleber, Armierungsgewebe und Oberputz.
Verwandte Begriffe: Fassadendämmung, Außendämmung, Wärmeschutz. - Wärmeleitfähigkeit (λ)
- Die Wärmeleitfähigkeit gibt an, wie gut ein Material Wärme leitet. Je niedriger der Wert, desto besser die Dämmwirkung.
Verwandte Begriffe: Wärmedurchgangskoeffizient (U-Wert), Wärmedämmung, Dämmstoff. - Wärmeleitgruppe (WLG)
- Die WLG ist eine Klassifizierung von Dämmstoffen nach ihrer Wärmeleitfähigkeit. Sie wird in Zahlen angegeben, z.B. WLG 035 oder WLG 040.
Verwandte Begriffe: Wärmeleitfähigkeit, Dämmstoff, Wärmedämmung. - Diffusionsoffenheit
- Diffusionsoffenheit beschreibt die Fähigkeit eines Baustoffes, Wasserdampf durchzulassen. Dies ist wichtig, um Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden.
Verwandte Begriffe: Wasserdampfdiffusion, Feuchtigkeitstransport, Schimmelbildung. - Fungizid
- Ein Fungizid ist ein Mittel zur Bekämpfung von Pilzen. Es wird häufig in Fassadenanstrichen eingesetzt, um Algen- und Pilzbefall vorzubeugen.
Verwandte Begriffe: Algenbefall, Schimmelbildung, Fassadenanstrich. - Egalisationsanstrich
- Ein Egalisationsanstrich dient dazu, Farbunterschiede und Unebenheiten auf der Fassade auszugleichen, bevor der eigentliche Anstrich erfolgt.
Verwandte Begriffe: Fassadenanstrich, Grundierung, Voranstrich. - Polystyrol (EPS)
- Polystyrol ist ein synthetischer Dämmstoff, der häufig in WDVS eingesetzt wird. Es ist leicht, kostengünstig und bietet eine gute Dämmwirkung.
Verwandte Begriffe: Dämmstoff, WDVS, Fassadendämmung.
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Was bedeutet WLG?
WLG steht für Wärmeleitgruppe und gibt die Wärmeleitfähigkeit eines Dämmstoffes an. Je niedriger der Wert, desto besser dämmt das Material. - Welche Dämmstoffe sind für ein WDVS geeignet?
Geeignete Dämmstoffe sind Polystyrol (EPS), Mineralwolle, Holzfaser, aber auch andere ökologische Dämmstoffe wie Hanf oder Zellulose. Die Wahl hängt von den individuellen Anforderungen und Vorlieben ab. - Was ist ein Kratzputz?
Ein Kratzputz ist ein Oberputz mit einer rauen, gekratzten Oberfläche. Er ist robust und widerstandsfähig gegen Witterungseinflüsse. - Warum ist ein diffusionsoffener Putz wichtig?
Ein diffusionsoffener Putz ermöglicht den Feuchtigkeitstransport aus dem Mauerwerk nach außen. Dies ist wichtig, um Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung zu vermeiden. - Wie kann man Algenbefall auf der Fassade verhindern?
Algenbefall kann durch spezielle Anstriche mit fungiziden Zusätzen, konstruktive Maßnahmen (z.B. Dachüberstände) und eine gute Belüftung der Fassade reduziert werden. - Was kostet ein Vollwärmeschutz?
Die Kosten für einen Vollwärmeschutz hängen von der Größe der Fassade, dem gewählten Dämmstoff, dem Putzsystem und den Montagekosten ab. Eine genaue Kostenaufstellung erhalten Sie durch Angebote von Fachbetrieben. - Wie lange hält ein Vollwärmeschutz?
Ein fachgerecht ausgeführter Vollwärmeschutz kann 30-50 Jahre halten. Die Lebensdauer hängt von der Qualität der Materialien und der Ausführung ab. - Brauche ich eine Baugenehmigung für einen Vollwärmeschutz?
In den meisten Bundesländern ist eine Baugenehmigung für einen Vollwärmeschutz erforderlich, wenn sich das äußere Erscheinungsbild des Gebäudes verändert. Informieren Sie sich bei Ihrem zuständigen Bauamt.
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Wo es grünt ist ein WDVSAbk. fehl am Platz,
es sei denn, die Außenschale hat eine genügende Speicherkapazität. -
Niemand Rat?
Niemand Rat? -
WDVS: Algenschutz durch Kunstharzputze – Farbhinweis!
auauauauaaaaa!
darf man hier ungestraft solch einen ausgemachten Unsinn verzapfen?
nomen est omen -- ich bin es schon!
Grünspan hat was mit Kupferblech zu tun!
den besten Algenschutz erreicht man beim WDVSAbk. mit kunstharzputzen. und nicht in weiß, bitte! -
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Vielleicht kann mir ja jemand sagen ob ich ...
Vielleicht kann mir ja jemand sagen, ob ich eine Wärmedämmung aus Hartschaumplatten oder Mineralwolledämmplatten nehmen sollte? -
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Wieso denn nun Kunstharzputze
und nicht die algiziden min. Putze?
Putzen ist Geheimwissenschaft. Ich gebe es auf.
Indira Simon -
WDVS: Polystyrol vs. Mineralwolle – Brandschutz & Kosten
eins und zwei
ad1
ps oder min. wolle ist in erster Linie eine Frage des brandschutzes. beim EFHAbk. wird dies nahzu nie zum Thema () deswegen wird zugunsten des preiswerteren Baustoffes entschieden. andere Entscheidungskriterien zugunsten von MIWO wie Dampfdurchgang oder Schallschutz sind im EFH meist vernachlässigbar. bei den Mehrkosten von ca. 3.000 € beim "Standard" EFH wird dann auch beim resourcenschonenden nachhaltigen Bauherrn zu Polystyrol entschieden.
ad2
nicht aufgeben indira, einsteigen 😉
algen wachsen gerne auch auf feuchten alkalischen Untergründen. ein WDVSAbk. hat zum ziel, den Wärmestrom von innen nach außen deutlich zu verringern. kommen nun putze mit relativ hoher Wasseraufnahme (kalkzementgebundene) und Wärmedämmung zusammen zur Anwendung, so wird die relativ dünne Putzschicht auf dem WDVS wegen der geringen nachströmenden Energie sprich Wärme nur langsam trocknen. die Wahrscheinlichkeit einer Besiedelung mit Algen wäre höher. kunstharzputze sind wegen der deutlich geringeren Wasseraufnahme wesentlich weniger gefährdet.
nun muss man noch wissen, dass die sogenannten mineralischen Oberputze durch die Bank hydrophobiert sind. der nötige Egalisationsanstrich ist mindestens ein Dispersionssilikat, meist jedoch jenseits der 5 % Schwelle mit Dispersionen, Acrylaten und silikonharzen vergütet.
was bleibt ist letzllich der Verarbeitungsunterschied? (sehr polemisch 🙂
da ist uns fast egal welche Pampe drauf kommt. wenn es ehrlich sein darf, und keine Zeit ist dann Kunstharz- oder Silikonharzoberputze (Kunstharzoberputze, Silikonharzoberputze).
HTH -
Vollwärmeschutz-Entscheidung: Zeit für Detailprüfung nutzen!
also, dass guck ich mir morgen noch mal in Ruhe an
Noch hast Du Zeit blücher 🙂 -
WDVS-Beratung: Unterstützung bei der Materialauswahl
dann schau ma pünktchen
und ich dachte du hast keine Zeit und ich helf ma bissi aus 🙂 -
@bluecher, Algen wachsen gern auf allkalischem Untergrund.
Meinen sie das ernst? -
Mineralische Putze: Anfälligkeit bei Wasserbeaufschlagung
ist unglücklich formuliert
Schimmel mag alkalische Untergründe nicht sonderlich. Doch bei dünnschichtigen, mineralischen Systemen, die häufiger Wasserbeaufschlagung ausgesetzt sind, hat sich die Alkalität nach kurzer Zeit erledigt, und dann ist es in der Tat so, dass mineralische Oberputze wegen der stärkeren Saugkraft anfälliger werden. -
WDVS & Algenbefall: Kausalität von Produktgruppen fraglich?
@Herr Kollege Kempf
Ich beschäftige mich gezwungenermaßen auch mit dem Thema Veralgung auf WDVSAbk.. Mir ist aber keine seriöse Untersuchung bekannt, die eine wirliche Kausalität zwischen Produktgruppen
(Mineral-Kunstharz-Silikat) und Veralgung beweist.
Natürlich, Meinungen gibt es zuhauf. Und jeder hat seine Vorlieben. Ich kann Ihnen einige Kunstharzputzfassaden präsentieren, die total veralgt sind. Was ich sagen will, es ist im Grunde völlig egal aus welcher Gruppe der Oberputz besteht. Die Umgebungsbedingungen sind maßgebend.
Gruß
K. l. Scharnweber -
Fraunhofer-Studie: Oberputz-Einfluss auf Algenbefall – Info!
nein kls
es gibt serriöse Untersuchungen vom Fraunhofer Rosenheim!
das ist definitiv erwiesen - wenn du willst schicke ich dir das, von Kollege zu Kollege.
ja martin, ich drücke mich manchmal ungeschickt und verkürzt aus? -) -
Oberputz-Vergleich: Mineralisch vs. Kunstharz – Unterschiede?
Nachschlag
die Aussage es wäre völlig egal welcher Oberputz ist eine deutliche Aussage darüber, dass sich die Oberputze nur noch im Marketing unterscheiden?
1 mineralischer Oberputz: Kalk-Zement Putz mit hydrophobierenden und vergütenden Kunststoffen, überstrichen mit einem Anstrich aus dem normenfreien Raum als meist Dispersionssilikat mit mehr Dispersion als Silikat, oder Acrylat-Anstrichen
BAUGLEICH MIT
2 Kunstharzputz?
3 Silikonharzputz?
4 Dispersonssilikat?- da sag ich ja!
-
Algenbefall-Studien: Interesse an WDVS-Untersuchungsergebnissen
Untersuchungen
@Bluecher Die Untersuchungen würden mich interessieren. Danke. -
WDVS-Sammlung: Weitere Informationen zum Thema
kommen..
martin hat auch eine kleine Sammlung.. -
WDVS-Studien: Auftraggeber & Umgebungsbedingungen beachten!
bitte gucken Sie auch, wer die Untersuchung in Auftrag gegeben hat 🙂
... bitte gucken Sie auch, wer die Untersuchung in Auftrag gegeben hat 🙂
Die Untersuchungen unterscheiden in der Regel nur zwischen den Oberputzen, nicht aber, ob der mineralische Putz noch einen Anstrich erhalten hat.Wie Herr Scharnweber schon richtig schrieb, ist hauptsächlich der "Umgebungsdruck" maßgebend. Einer Nordfassade im Wald mit kaum Dachüberstand (ich liebe Attikas ☹ direkt neben einer Birke wird es egal sein, ob auf ihr mineralischer oder organischer Putz ist. Irgendwann wird der Herr Schwarzschimmel und Herr Alge gewinnen.
Mineralische Putze haben den Vorteil das sie alkalisch sind und damit einen Untergrund erzeugen, den Schimmel und Alge nicht mögen. Organische Putze kann man algizid/fungizid ausrüsten. Beide Ausrüstungen bauen sich mit der Zeit ab.
Ach, was schreib ich hier lange Romane, kommen wir gleich zur Sache (Habe keine Zeit).
Damit Algen- / Schimmelbefall entsteht, sind folgende Hauptursachen entscheidend:- mangelnder Schutz vor Wasser (Niederschlag, aufsteigende Feuchtigkeit) (Dachüberstand, Sockelausbildung, sofortige Ableitung von Niederschlag, kein stehendes Wasser) )
- Umgebungsdruck (Schatten, Bäume [besonders Birken], See, Bach)
- Wärmespeicherkapazität der äußeren Hausschale (Speicherung der Tagestemperatur und langsamer Abbau nachts)
- Farbe der äußeren Hausschale
- ungeeignete Endbeschichtung
- Lage des Objektes (Meer, Mittelgebirge) und damit Niederschlagsmenge sowie geschützt oder ungeschützt stehend
- Pflege der Fassade
Bestimmt fallen den Fachmännern hier noch mehr Punkte ein.
Mit der richtigen Planung ist auch problemlos ein Haus im Wald möglich. -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
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Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Vollwärmeschutz: Polystyrol, Mineralwolle oder Holzfaser – Vergleich
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Vor- und Nachteile verschiedener Dämmmaterialien für Vollwärmeschutzsysteme (WDVSAbk.), insbesondere Polystyrol, Mineralwolle und Holzfaser. Ein wichtiger Aspekt ist der Algenbefall und dessen Zusammenhang mit der Wahl des Oberputzes. Zudem werden Brandschutzaspekte und die Wirtschaftlichkeit der verschiedenen Optionen beleuchtet. Die Umgebungsbedingungen spielen eine entscheidende Rolle bei der Wahl des geeigneten WDVS.
⚠️️ Wichtiger Hinweis: Gemäß Mineralische Putze: Anfälligkeit bei Wasserbeaufschlagung können dünnschichtige, mineralische Systeme bei häufiger Wasserbeaufschlagung anfälliger für Algenbefall sein, da die Alkalität schnell verloren geht.
✅ Zusatzinfo: Der Beitrag WDVS: Polystyrol vs. Mineralwolle – Brandschutz & Kosten hebt hervor, dass die Wahl zwischen Polystyrol und Mineralwolle primär eine Frage des Brandschutzes ist, wobei Polystyrol oft aus Kostengründen bevorzugt wird.
👉 Handlungsempfehlung: Bei der Wahl des WDVS sollten die spezifischen Umgebungsbedingungen (z.B. Nordfassade im Wald) berücksichtigt werden, wie im Beitrag WDVS-Studien: Auftraggeber & Umgebungsbedingungen beachten! betont wird. Es wird empfohlen, sich die im Thread erwähnten Studien zum Thema Algenbefall genauer anzusehen (siehe Algenbefall-Studien: Interesse an WDVS-Untersuchungsergebnissen und Fraunhofer-Studie: Oberputz-Einfluss auf Algenbefall – Info!).
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
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