diese Frage gab es zwar so ähnlich 2006 schon mal, aber es hat leider niemand so wirklich geantwortet.
Ich habe folgendes Problem:
Auf meiner Terrasse (ca. 4x9 m) wurden 40x40 cm große Terrassenplatten verlegt und immer zu viert mit Granitbänderung eingefasst.
Darunter:
- Schotter, Körnung 8/32 ca. 80 cm stark, hochverdichtet, darunter ca. 3 m tief RCL, hochverdichtet (Hausverfüllung, absolut bombenfest)
- Betonplatten 40x40x3 cm, in abgezogenen Splitt verlegt und mit dem Gummihammer festgeklopft, dazwischen Granitpflaster 9/11, Platten liegen fest aneinander, zu den Granitpflastersteinen hin ca. 1 cm Fuge
- Fuge im Granit und zu den Platten mit wasserdurchlässigem, einkomponentigem Fegemörtel auf PU-Harzbasis
- Platten außerdem mit Quarzsand eingefegt
Von Tag zu Tag kippeln mehr Platten
Fugenteile beginnen, auszubrechen.
Was kann man dagegen tun?
Der Pflasterer hat 2 Sack Quarzsand zur Reserve da gelassen und sagt immer nur, davon müssten wir halt noch mehr einfegen wenn es wieder kippelt. Mittlerweile glaube ich aber, dass es dadurch noch schlimmer wird. Ansonsten hat der Mann wohl auch keinen Bock mehr, vorbeizukommen und Abhilfe zu schaffen. Warum auch, sein Geld hat er ja und es sind derzeit keine Aufträge mehr bei uns zu holen, alles fertig ...
Vielen Dank
Mareike