Vollwärmeschutz Altbau: Maler verweigert Gewährleistung für Risse – Was tun?
BAU-Forum: Außenwände und Fassaden
Vollwärmeschutz Altbau: Maler verweigert Gewährleistung für Risse – Was tun?
ich habe folgendes Problem:
Ich will von einem Malerbetrieb einen Vollwärmeschutz an meinen Altbau montieren lassen.
Es soll 10 cm Styropor draufkommen.
Ich wollte eigentlich, dass die oberen 40 Zentimeter des Kellers mitgedämmt werden (Keller ist 70 cm höher als Straße und Hof, Kellermauer steht 7 cm weiter raus als Erdgeschoss, 40 cm unterhalb dieser Kante beginnen die Kellerfenster, deshalb nur 40 cm vom Keller dämmen).
Der Malermeister sagt, dass er das machen kann, dass er aber auf Risse in Höhe der Kellerdecke keine Gewährleistung übernimmt, weil da 10 cm Styropor und 3 cm Styropor aneinander stoßen und das anfällig für Risse ist.
Kann er einfach die Gewährleistung ablehnen oder muss er es halt so machen, dass es nicht reißt?
Vielen Dank für die hoffentlich erfreulichen Antworten.
Euer Frieder
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Ich verstehe, dass Sie einen Vollwärmeschutz an Ihrem Altbau anbringen lassen möchten und der Malerbetrieb die Gewährleistung für Risse ablehnt. Das ist ein komplexes Thema, da Risse im Zusammenhang mit Vollwärmeschutz verschiedene Ursachen haben können.
Mögliche Ursachen für Risse:
- Setzrisse: Diese entstehen durch Bewegungen im Baukörper, besonders bei Altbauten.
- Spannungsrisse: Diese können durch Temperaturunterschiede oder unsachgemäße Verarbeitung des Vollwärmeschutzes entstehen.
- Materialfehler: Auch das verwendete Material (z.B. Styropor) kann fehlerhaft sein und zu Rissen führen.
Gewährleistung: Grundsätzlich ist der Malerbetrieb für die fachgerechte Ausführung des Vollwärmeschutzes verantwortlich und muss für Mängel, die innerhalb der Gewährleistungsfrist auftreten, geradestehen. Eine Ablehnung der Gewährleistung für Risse ist nur dann gerechtfertigt, wenn der Malerbetrieb nachweisen kann, dass die Risse nicht auf seine mangelhafte Leistung zurückzuführen sind.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich die Ablehnung der Gewährleistung schriftlich begründen. Holen Sie sich eine unabhängige Expertise von einem Bausachverständigen ein, um die Ursache der Risse festzustellen. Klären Sie die Gewährleistungsansprüche gegebenenfalls rechtlich.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Vollwärmeschutz
- Ein Vollwärmeschutz ist ein System zur Wärmedämmung von Gebäuden, das aus Dämmplatten, einer Armierungsschicht und einem Oberputz besteht. Er dient dazu, den Wärmeverlust zu reduzieren und Heizkosten zu sparen.
Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Fassadendämmung, WDVSAbk.. - Styropor
- Styropor (EPS) ist ein synthetischer Dämmstoff, der häufig für Vollwärmeschutzsysteme verwendet wird. Es ist leicht, kostengünstig und bietet eine gute Wärmedämmung.
Verwandte Begriffe: EPS, Polystyrol, Dämmstoff. - Gewährleistung
- Die Gewährleistung ist die gesetzliche Verpflichtung eines Handwerkers, für Mängel an seiner Leistung einzustehen, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums auftreten. Sie beträgt in der Regel fünf Jahre für Bauleistungen.
Verwandte Begriffe: Mängelhaftung, Garantie, Sachmangel. - Setzrisse
- Setzrisse sind Risse in Bauteilen, die durch Bewegungen im Baugrund oder im Baukörper entstehen. Sie treten häufig bei Altbauten auf.
Verwandte Begriffe: Baugrund, Bausubstanz, Gebäudesetzung. - Spannungsrisse
- Spannungsrisse sind Risse, die durch Spannungen im Material entstehen, z.B. durch Temperaturunterschiede oder unsachgemäße Verarbeitung.
Verwandte Begriffe: Materialspannung, thermische Spannung, Rissbildung. - Bausachverständiger
- Ein Bausachverständiger ist ein Experte, der über fundierte Kenntnisse im Bauwesen verfügt und Gutachten zu Bauschäden, Baumängeln und anderen baurechtlichen Fragen erstellen kann.
Verwandte Begriffe: Gutachter, Bauingenieur, Architekt. - Kellerdämmung
- Die Kellerdämmung ist eine Maßnahme zur Reduzierung von Wärmeverlusten über die Kellerwände und die Kellerdecke. Sie trägt dazu bei, Heizkosten zu sparen und ein angenehmes Raumklima im Keller zu schaffen.
Verwandte Begriffe: Perimeterdämmung, Wärmebrücke, Sockeldämmung.
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Was ist ein Vollwärmeschutz?
Ein Vollwärmeschutz ist eine Außendämmung von Gebäuden, die dazu dient, den Wärmeverlust zu reduzieren und somit Heizkosten zu sparen. Er besteht in der Regel aus Dämmplatten (z.B. Styropor), einer Armierungsschicht und einem Oberputz. - Welche Vorteile bietet ein Vollwärmeschutz?
Ein Vollwärmeschutz reduziert den Energieverbrauch, verbessert das Raumklima, schützt die Bausubstanz vor Witterungseinflüssen und kann den Wert der Immobilie steigern. - Was sind typische Fehler bei der Anbringung eines Vollwärmeschutzes?
Typische Fehler sind eine unzureichende Vorbereitung des Untergrunds, eine falsche Auswahl des Dämmmaterials, eine unsachgemäße Verarbeitung der Armierungsschicht und das Fehlen einer geeigneten Abdichtung. - Wie lange dauert die Anbringung eines Vollwärmeschutzes?
Die Dauer der Anbringung hängt von der Größe des Gebäudes, der Komplexität der Fassade und den Witterungsbedingungen ab. In der Regel dauert es mehrere Wochen. - Welche Kosten sind mit einem Vollwärmeschutz verbunden?
Die Kosten für einen Vollwärmeschutz setzen sich aus den Materialkosten, den Arbeitskosten und den Kosten für eventuelle Gerüststellung zusammen. Die genauen Kosten hängen von der Größe des Gebäudes und der Art des Dämmmaterials ab. - Was bedeutet Gewährleistung im Zusammenhang mit einem Vollwärmeschutz?
Die Gewährleistung bedeutet, dass der Handwerker für Mängel an seiner Leistung haftet, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums (in der Regel fünf Jahre) auftreten. - Was kann ich tun, wenn Risse im Vollwärmeschutz auftreten?
Lassen Sie die Risse von einem Fachmann begutachten, um die Ursache festzustellen. Je nach Ursache können die Risse repariert oder der Vollwärmeschutz muss teilweise oder komplett erneuert werden. - Muss der Keller auch gedämmt werden?
Die Dämmung des Kellers ist empfehlenswert, um Wärmeverluste über die Kellerwände zu reduzieren und ein angenehmes Raumklima im Keller zu schaffen.
🔗 Verwandte Themen
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Informationen zu den Gewährleistungsfristen und -ansprüchen bei Bauleistungen. - Keller abdichten
Methoden und Materialien zur Abdichtung von Kellern gegen Feuchtigkeit.
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VOB/B: Bedenkenanmeldung bei Vollwärmeschutz Pflicht!
Bedenkenanmeldung und Ablehnung der Gewährleistung rechtens
Der Maler ist richtig vorgegangen, ja er musste sogar so vorgehen. Die beschriebene Ausführung wurde von Ihnen vorgegeben, hält er als Fachmann diese für bedenklich, ist er gem. § 4 VOB/B und § 242 BGBAbk. verpflichtet seine Bedenken vorzutragen. Von der Haftung wird er automatisch frei wenn Sie weiter auf der vorgesehenen Ausführung bestehen. Eine Verpflichtung, selbständig zusätzliche Anstrengungen zu unternehmen um den Mangel gar nicht entstehen zu lassen besteht nicht automatisch. Als Fachmann sollte er Sie aber beraten können was zu tun ist. Ich glaube, Sie haben das Problem nur noch nicht ausgiebig genug diskutiert. Sicher gibt es eine Lösung, wenn auch nicht ganz zum selben Preis. -
Vollwärmeschutz: Kellerdämmung für Rissfreiheit notwendig?
Der Aufbau wurde so von mir nicht vorgegeben
Ich wollte nur den Vollwärmeschutz haben (Malermeister sagt 8 cm wäre das Minimum, empfehlen würde er 10 cm). Hier im Forum habe ich gelesen, dass man den Keller wenn er aus dem Boden ragt, ca. einen halben Meter mitdämmen soll, damit nicht unten an den Erdgeschosswänden durch die Wärmebrücke Kellermauer Schimmel entsteht.
Ich habe dem Maler gesagt, dass ich da auch dämmen will und er hat den oben beschriebenen Aufbau vorgeschlagen, sagt aber er könne keine Rissfreiheit garantieren. Eine andere Alternative ist ihm nicht eingefallen.
Kann man da etwas anders machen, damit es nicht reißt?
Frieder -
Vollwärmeschutz: Systemgarantie durch Hersteller sichern!
Industrie einbinden
Was nützt Ihnen die beste Garantie, wenn Ihr Maler nächstes Jahr pleite ist.
Der Maler verarbeitet das System ja nur, aber ein Systemanbieter (STO, Brillux, Maxit, Sakret, caparol usw.) bringt es auf den Markt ... und das es den im nächsten Jahr nicht mehr gibt, ist eher unwahrscheinlich ... (obwohl, heute ist alles möglich 🙂Vorab: Es stimmt, dass dieser Bereich bei 3 cm reklamationsanfällig ist ... und nicht ohne Grund dürfen Dämmplatten im Fassadenflächenbereich eigentlich erst ab 4 cm Dicke eingesetzt werden 🙂 Die meisten Verarbeiter/Hersteller ignorieren dies allerdings ...
Ich würde eher anders vorgehen und mich von der Industrie beraten lassen. Bei einer professionellen Beratung wird dann der jeweilige Fachberater auch einen schadensfreien Aufbau empfehlen ... na, und das würde ich mir doch gleich schriftlich geben lassen, dann habe ich jemanden, falls doch ein Riss kommt 🙂
-
Vollwärmeschutz: 10 cm zu 3 cm – Risse durch Dämmstoffunterschied?
Der Vertreter vom Hersteller wusste auch keine Lösung, was jetzt?
Heute hat mich der Maler nochmal angerufen. Er hat mit dem Vertreter gesprochen und der wusste auch keine Lösung. Der sagt der Unterschied von 10 zu 3 cm ist zu groß. Wenn man da einen durchgängigen Putz draufmacht sind da Risse wahrscheinlich. Der Maler meint ich soll die 3 cm da weglassen, das bringe im Vergleich zu den 10 cm eh nicht viel.
Meint Ihr das auch?
Frieder -
Vollwärmeschutz Altbau: Tipps & Lösungen im Forum!
Schauen Sie doch mal hier rein
Da finden Sie evtl. ein paar Vorschläge, die zu Ihrem Problem passen. Da stehten außerdem noch andere wertvolle Tipps für Sie und Ihren Malermeister.
Gruß Roland -
Vollwärmeschutz: Dünnere Platten am Sockel – Risiko minimieren?
Hallo Roland
vielen Dank für den Hinweis mit der anderen Diskussion. Da steht ja wahnsinnig viel drin, ich habe eine halbe Ewigkeit zum Lesen gebraucht.
Das mit den dünneren Platten am unteren Rand und den senkrecht darübergeklebten Platten habe ich dem Maler gezeigt. Er hält es auch für eine gute Idee, meint aber immer noch, dass er die Rissfreiheit nicht garantieren könnte. Er sagt aber, dass das Risiko dann aber nicht mehr so groß ist.
Allerdings würde er es so machen, dass er die 10 cm Platten senkrecht klebt und vorher unten wo der Sockel ist was abschneidet, damit sie da dünner sind. Er meint dass das günstiger ist, weil er von den dünneren Platten nur ein paar bräuchte und bei so wenig Material der Preis eben höher wäre.
Meinen Sie, dass das auch so geht?
Viele Grüße vom Frieder -
Vollwärmeschutz: Expertenmeinung zu Dämmplatten-Alternativen?
@Veikko, was meinen Sie dazu?
Hallo Frieder,
ich schätze mal, dass das relativ gleichwertig wäre. Genaueres kann ich aber nicht sagen. Das kann Veikko Ulrich viel eher abschätzen, wenn er mal reinschaut. Ich Stelle mir das Ausklinken der Platten aber recht zeitaufwändig vor. Allerdings spart man sich die Zwischenschicht Kleber ...
Ich würde mal auf den Kommentar des Experten warten ...
Gruß Roland -
Forum: Gedankenaustausch zu Vollwärmeschutz & Altbau wichtig!
auch mal Andere zu Wort kommen lassen ...
Hallo Herr Saur-Brosch,
es ehrt mich wirklich sehr, wenn Sie mich als Experten hier namentlich nennen ... allerdings möchte ich Sie (höflich) bitten dies zukünftig zu unterlassen.
Ein Forum basiert (nach meiner Meinung) auf dem regen Gedankenaustausch Vieler ... und das ist auch gut so 🙂, denn verschiedene Personen, verschiedene Meinungen.
Wenn Sie nun jemanden namentlich benennen, werden vielleicht andere Forumsnutzer davon abgehalten ihr Fachwissen zum jeweiligen Beitrag vorzutragen, sodass die jeweilige Diskussion sehr einseitig geprägt wird. Auch für mich ist es immer sehr interessant andere Meinungen zu hören, die sich vielleicht aus einem Sichtwinkel ergaben, der sich für mich noch nicht stellte.
Diese Bemerkungen bitte nicht unfreundlich auffassen ... 🙂Dämmplatten können mit entsprechenden Hilfsmitteln ohne Probleme senkrecht zur Platte geschnitten werden, um z.B. Öffnungen und dgl. auszuklinken. Ein größflächiges "Ausdünnen" (was anderes ist mir gerade nicht eingefallen 🙂 halte ich für nur schwer praktikabel, besonders da der Übergang dicker Teil/dünner Teil der Platte durch die mechanische Beanspruchung beim "Ausdünnen" wahrscheinlich reißen wird und ich dann ja auch zwei unterschiedlich dicke Dämmplatten nehmen könnte.
Der Preis für Dämmplatten wird im allgemeinen nach einem Kubikmeterpreis berechnet ... dünnere Platten kosten also nicht unbedingt mehr ... -
WDVS: Dämmwirkung vor Rissfreiheit – Laienmeinung!
ich trau mich ...
trotzdem 😉
da mich an e. WDVSAbk. primär die Dämmwirkung interessiert (stark vereinfacht)
und ich absolut nicht der Fachmann dafür bin (heute ist ja jeder Fachmann, der
sowas schon mal aus 100 m Entfernung gesehen hat - ich stolper über das zeug
und kenn mich doch nicht aus 😉 sag ich trotzdem was, weil hier ein
Problem auftaucht, das absolut bautypisch ist (lieber Fragesteller,
das ist keine persönliche Kritik):
niemand kommt auf die Idee, beim autohändler einen gogo mit porschemotor
für 1 € zu ordern. das geht nicht, das ist mittlerweile allen klar.
beim bau sollen solche Sachen wie die folgenden möglich gemacht werden:- Betondecke über 6 m, nur 12 cm dick, ohne Statik
- Gründung auf bekannt schlechtem Boden, aber ohne Bodengutachten
- verbasteln von 10 plus 3 cm WDVS - ohne eigenes Risiko!
egal, um welche absonderlichen Bauherren- oder Architektenwünsche es geht:
wir machen ja vieles möglich, aber irgendwo ist Schicht!
hier ist meiner Meinung nach der Punkt erreicht, da kann man evtl.
noch ein kleines bisschen konstruktive Abhilfe schaffen (vielleicht ein
streifen lamelle? bessere Rissverteilung?) aber gleichzeitig sind hier nur noch
behelfe zur Schadensminimierung möglich - nicht zur Schadensfreiheit.
alternativ kann man so lange suchen, bis man einen Handwerker gefunden hat,
der eine untaugliche Konstruktion bedenkenlos ausführt und das am Ende
teuer bezahlt.
so wird das praktiziert und das geht mir auf den Senkel! -
Vollwärmeschutz: Dämmstoffdicke – Verfärbungen vermeiden!
auch noch bissi Senf dazu..
genau so was gibt es doch permante -- warum also so eine Nummer draus machen?
erst mal meine bedenken, oder sollte ich besser sagen Hinweise? denn bedenken hätte ich keine anzumelden: man muss wissen, dass unterschiedliche Dämmstoffdicken aus verschiedenen gründen, die zu erläutern hier nicht angebracht sind, zu Verfärbungen neigt. das sollte man bedenken
dann sollte man als nächstes mal die fuge ansehen, ob es baudyn. Risse dort gibt, die auf Bewegungen des Gebäudes hinweisen.
dann würde ich 2) empfehlen, die Dämmstoffdicke, um 2 cm zu erhöhen,
als nächstes (3) mal überlegen, ob man der dynamik der Konstruktion mit elastischeren armierungs- und Putzschichten "entgegen kommen" könnte,
auch wäre bei dickerer Wärmedämmung ein (4) mechanisches System erwägenswert.
und aus dem ganzen potpouri an Möglichkeiten (zusammen mit veikkos Tipps) ließe sich dann auch ein kompetenter Maler finden, der seine bedenken hinten anstellt -
WDVS-Diskussion: Mehr Beteiligung im Forum erwünscht!
Ich wäre ja hocherfreut
wenn sich auch Andere vermehrt zu Wort melden würden. Aber wenn man mal meinen "kleinen" Diskussionsthread zu WDVSAbk. anschaut sind auf den 7 oder 8 Seiten nur 8 Beiträge von 6 anderen Personen dabei. Die große Menge der Beiträge stammt von Ihnen oder von Hr. Blücher und die Fragen natürlich ausnahmslos von mir.
Im konkreten Fall hatte ich Sie erwähnt, weil wir gerade dieses Thema im WDVS-Diskussionsthread behandelt hatten und Sie dort zu meinem Vorschlag Stellung genommen hatten, und es hier um eine Abwandlung davon ging.
Bezüglich des MiFa-Streifens über den Fenstern habe ich ja auch erst mal generell rumgefragt, bis ich nach Ihnen und Blücher "gerufen" habe, weil sich niemand anders gemeldet hatte.
Soviel zu der namentlichen Nennung von Ihnen und auch von Blücher und der "Verehrung" beider vorgenannten als WDVS-Päpste 🙂 )
Sofern es sich vermeiden lässt, werde ich in Zukunft öffentliche Hilferufe an Sie unterlassen (habe die Bemerkungen aber nicht unfreundlich aufgefasst).
Hiermit rufe ich nochmal alle Anderen dazu auf, sich doch mit allen möglichen Vorschlägen und Kommentaren zu beteiligen (ich hoffe Frieder hat nichts dagegen 🙂, auch am WDVS-Diskussionsthread (siehe Link).
Wer keine Registrierung hat, kann es ja an mich E-Mailen, ich stell es dann ein (hoffentlich verstößt das dann nicht gegen die Nutzerbedingungen).
Das mit der Schwächung der Platte beim Ausdünnen kann ich nachvollziehen. Also doch besser erst ausgleichen und dann ganze Platte drüber? Und könnte es was bringen, nach dem Ausgleichen ein Gewebe über Sockelmauerwerk und dünnere EGAbk.-Dämmplatte einzubetten? Ich denke, dass das Gewebe schon etwas an Spannung aufnehmen kann, und dass dann die darüber angeordnete Dämmplatte den Versatz, der auftritt, bis das Gewebe unter Zug Gerät, etwas elastisch aufzunehmen.
Hat jemand noch irgendwelche Gedanken dazu?
Gruß Roland -
Vollwärmeschutz Altbau: Aktueller Stand der Umsetzung?
Hallo Frieder, wie ist es bei Ihnen jetzt eigentlich weitergegangen?
Haben Sie oder Ihr Maler sich schon entschieden, wie es gemacht werden soll?
Gruß Roland -
Styroporplatten schneiden: Alternative für Vollwärmeschutz am Altbau?
Der Maler will die Styroporplatten durchschneiden und dann ankleben, geht das so?
Hallo Herr Saur-Brosch,
sorry für die späte Antwort, wir waren im Urlaub.
Der Maler meint er will die 10 cm Platten nehmen (wahrscheinlich hat er noch nen Haufen davon ...) und mit einem "heißen Draht" durchschneiden. Die 7 cm und 3 cm dicken Platten will er dann so verkleben wie Sie in 637-7.htm vorgeschlagen haben. Nur das Gewebe vom Sockel aus zwischen die beiden Styroporplatten will er weglassen. Würde das viel ausmachen?
Er meint auch, dass wenn er die 10er Platten schneidet, wird die Gesamtdicke 1-2 mm weniger und dadurch der Kleber zwischen den Platten ausgeglichen. Ich habe aber hinten rum gehört, dass ihm ein Kunde abgesprungen ist und er deswegen auf einem Haufen 10er Dämmplatten hockt ...
Ergibt sich durch das Schneiden ein Nachteil?
Viele Grüße vom Frieder -
🔴 Vollwärmeschutz: Dünnschneiden von Styropor – Sollbruchstelle?
Das mit dem Dünnerschneiden der Styroporplatten ist so eine Sache ...
Da hat Veikko ja schon geschrieben, dass es da zu Sollbruchstellen kommen kann. Ob das was ausmacht, wenn die Platten ganz durchgeschnitten werden und kein Dickensprung in der Platte ist, weiß ich nicht. Aber beim Hersteller werden die bestimt auch mittels Heißdraht geschnitten. Zu dem Gewebe: Ich denke schon, dass es was bringen kann, aber das sooo zu beurteilen trau ich mir eigentlich nicht zu ...
Gruß Roland -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
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Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Vollwärmeschutz Altbau: Risse vermeiden & Gewährleistung sichern
💡 Kernaussagen: Bei der Anbringung von Vollwärmeschutz an Altbauten, insbesondere bei unterschiedlichen Dämmstoffdicken, ist die Gefahr von Rissen ein zentrales Problem. Die Diskussion dreht sich um die Gewährleistung des Malers, die Wahl des richtigen Systems und die Einbeziehung von Herstellern. Alternativen zur durchgängigen Dämmung und die korrekte Ausführung der Kellerdämmung werden ebenfalls thematisiert.
⚠️️ Wichtiger Hinweis: Der Maler muss seine Bedenken anmelden, wenn er die geplante Ausführung für bedenklich hält (siehe VOB/B: Bedenkenanmeldung bei Vollwärmeschutz Pflicht!). Bei Festhalten an der Ausführung entfällt die Gewährleistung.
✅ Zusatzinfo: Eine Systemgarantie vom Hersteller (STO, Brillux, etc.) kann zusätzliche Sicherheit bieten, falls der Malerbetrieb in Zukunft nicht mehr existiert. Dies wird im Beitrag Vollwärmeschutz: Systemgarantie durch Hersteller sichern! erläutert.
🔴 Risiko: Das Dünnschneiden von Styroporplatten kann zu Sollbruchstellen führen, was im Beitrag 🔴 Vollwärmeschutz: Dünnschneiden von Styropor – Sollbruchstelle? diskutiert wird. Hier ist Vorsicht geboten.
👉 Handlungsempfehlung: Prüfen Sie Alternativen zur geplanten Ausführung, wie im Beitrag Vollwärmeschutz: Dünnere Platten am Sockel – Risiko minimieren? vorgeschlagen. Beziehen Sie den Hersteller des Vollwärmeschutz-Systems in die Planung ein, um eine umfassende Gewährleistung zu erhalten. Klären Sie die Details der Kellerdämmung, um Wärmebrücken und Schimmelbildung zu vermeiden.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Vollwärmeschutz, Altbau". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.
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- … Fassadenfarbe Terracotta für Vollwärmeschutz: Geeignete Farbart, Helligkeit & Risiken …
- … Für eine Fassadenfarbe in Terracotta auf einem Vollwärmeschutzsystem (WDVSAbk.) sind einige Aspekte zu beachten. Ich empfehle, eine mineralische …
- … Vollwärmeschutzsystem (WDVSAbk.)Ein WDVS ist ein System zur Wärmedämmung von Fassaden, das aus Dämmplatten, einer Armierungsschicht und einem Oberputz besteht. Es dient zur Reduzierung des Wärmeverlusts und zur Verbesserung des Raumklimas.Verwandte Begriffe: Fassadendämmung, Wärmedämmung, Außendämmung …
- … Welche Farbart ist für ein Vollwärmeschutzsystem am besten geeignet?Ich empfehle mineralische oder silikonharzgebundene Farben, …
- … Was ist bei der Sanierung eines Altbaus mit WDVSAbk. zu beachten?Bei einem Altbau ist es wichtig, den …
- … Was sind die Vorteile eines Vollwärmeschutzsystems?Ein WDVSAbk. reduziert den Wärmeverlust über die Fassade, senkt die …
- … Wie lange hält ein Vollwärmeschutzsystem?Die Lebensdauer eines WDVSAbk. hängt von der Qualität der Materialien, …
- … Welche Alternativen gibt es zu einem Vollwärmeschutzsystem?Alternativen zum WDVSAbk. sind beispielsweise eine Innendämmung, eine Kerndämmung oder …
- … Silikatfarbe für Terracotta Fassade: Risiken bei Altbau & WDVSAbk. …
- … Dachüberstand? Bei einem Altbau gehe ich mal davon aus, …
- … Dachüberstand? Bei einem Altbau gehe ich mal davon aus, dass Ihr Haus da ausreichend hat. …
- … Fassadenfarbe Terracotta für Vollwärmeschutz: Farbwahl & Risiken …
- … richtigen Fassadenfarbe in Terracotta für ein 70 Jahre altes Gebäude mit Vollwärmeschutz. Silikatfarben und Siliconharzfinish werden als mögliche Optionen diskutiert, wobei die Witterungsbedingungen …
- … führen können, wie im Beitrag Silikatfarbe für Terracotta Fassade: Risiken bei Altbau & WDVSAbk. erläutert wird. Es ist ratsam, die Herstellerangaben genau zu …
- … 📊 Fakten/Zahlen: Der Altbau besteht aus 50 cm Ziegelmauerwerk mit 2 cm Altputz, darauf folgen …
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Wärmeziegel 36,5 cm: EnEV-konform? Dämmwert, T11-Ziegel & Vergleich aktueller Standards
- … 24 Ausnahmen und § 25 Befreiungen in der EnEVAbk.. Bei jedem Altbau kann man diese anwenden. …
- … § 5 (Wirtschaftlichkeitsgebot!) /EnEVAbk. § 25, EEWärmeG § 9 im Altbau entsprechend der Rechtsprechung und auch der Heizkostenverordnung § 11: ca. /exakt …
- … beauftragen und gleichzeitig dem Mangelplaner Honorar abknöpfen. Billige Fassadeninstandsetzung anstelle unwirtschaftlicher Vollwärmeschutz. Nur mal als Beispiel. …
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Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen
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