Vollwärmeschutz Altbau: Notwendigkeit prüfen, Kosten sparen? Alternativen & Risiken
BAU-Forum: Außenwände und Fassaden

Vollwärmeschutz Altbau: Notwendigkeit prüfen, Kosten sparen? Alternativen & Risiken

Hallo liebe Experten,
wir haben im großen Stil umgebaut und frage uns jetzt, ob wir uns den geplanten Vollwärmeschutz nicht sparen können. Es handelt sich um einen Altbau. Der Putz ist ca. 30 Jahre alt und sieht eigentlich gut aus d.h. keine Risse oder Abblätterungen. Nun war eigentlich ein Vollwärmeschutz geplant, zumal auch Fenster/Türen erneuert wurden. Das wäre sicherlich die optimale Lösung  -  aber muss das unbedingt sein? Würden wir keinen Vollwärmeschutz (VWSAbk.) machen, würde es wahrscheinlich ausreichen, die Fassade neu zu streichen. Das wäre erheblich billiger als der Vollwärmeschutz (VWS) und der damit notwendige Außenputz. Bringt der Vollwärmeschutz (VWS) denn so viel, dass sich die Investition wirklich lohnt? Da kann ich doch lange heizen, bis ich die ca. 15 TDM für den Vollwärmeschutz (VWS) wieder drin habe?! Rechnet sich das denn wirklich? Ich habe jetzt hier im Forum auch schon von diesem Wärmedämmputz gelesen. Wäre das eine Alternative, finanziell und dämmtechnisch? Ich wäre Ihnen für fachkundige Antworten sehr dankbar.
MfG
Anne
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    Sicherheitshinweise

    🔴 Gefahr: Unsachgemäß angebrachter Vollwärmeschutz kann zu Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung führen.

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    Ob ein Vollwärmeschutz (VWSAbk.) bei Ihrem Altbau notwendig ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Ein 30 Jahre alter Putz ohne Risse ist zwar ein gutes Zeichen, sagt aber nichts über die Dämmwerte aus.

    Ich empfehle, folgende Aspekte zu prüfen:

    • Energieausweis: Liegt ein aktueller Energieausweis vor? Dieser gibt Aufschluss über den energetischen Zustand des Gebäudes.
    • Wärmedämmwerte: Entsprechen die aktuellen U-Werte der Außenwände den gesetzlichen Anforderungen (z.B. EnEVAbk. bzw. GEG)?
    • Heizkosten: Sind die Heizkosten im Vergleich zu ähnlichen Gebäuden hoch?
    • Feuchtigkeit: Gibt es Anzeichen für Feuchtigkeit in den Innenräumen?

    Eine Alternative zum VWS könnte ein Wärmedämmputz sein. Dieser ist dünner und weniger aufwendig anzubringen, bietet aber auch eine geringere Dämmwirkung.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie eine Energieberatung durchführen, um den tatsächlichen Bedarf an Wärmedämmung zu ermitteln und die Wirtschaftlichkeit eines VWS oder alternativer Maßnahmen zu prüfen.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Vollwärmeschutz (VWS)
    Ein System zur Wärmedämmung von Gebäudefassaden, bestehend aus Dämmmaterial, Armierung und Oberputz. Ziel ist die Reduzierung von Wärmeverlusten. Verwandte Begriffe: Fassadendämmung, Außendämmung, Wärmedämmung.
    Wärmedämmputz
    Ein Putz mit wärmedämmenden Eigenschaften, der als Alternative oder Ergänzung zum VWS eingesetzt wird. Bietet eine geringere Dämmwirkung als ein VWS. Verwandte Begriffe: Dämmputz, Isolierputz, Innendämmung.
    Energieausweis
    Ein Dokument, das den energetischen Zustand eines Gebäudes bewertet. Enthält Informationen über den Energieverbrauch und die Energieeffizienz. Verwandte Begriffe: Energieeffizienzklasse, U-Wert, Primärenergiebedarf.
    U-Wert
    Der Wärmedurchgangskoeffizient, der angibt, wie viel Wärme durch ein Bauteil verloren geht. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Wärmedämmung. Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Wärmeverlust, EnEV/GEG.
    EnEV/GEG
    Die Energieeinsparverordnung (EnEV) bzw. das Gebäudeenergiegesetz (GEG) sind deutsche Gesetze, die Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden stellen. Verwandte Begriffe: Energieeffizienz, Wärmedämmung, Neubau.
    KfW
    Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ist eine deutsche Förderbank, die zinsgünstige Kredite und Zuschüsse für energetische Sanierungsmaßnahmen vergibt. Verwandte Begriffe: Förderung, Sanierung, Energieeffizienz.
    BAFA
    Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) ist eine deutsche Behörde, die Förderprogramme für erneuerbare Energien und Energieeffizienz verwaltet. Verwandte Begriffe: Förderung, erneuerbare Energien, Heizung.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist ein Vollwärmeschutz (VWS)?
      Ein Vollwärmeschutz ist eine Außendämmung der Fassade, die das Gebäude vor Wärmeverlusten schützt. Er besteht aus Dämmplatten, einer Armierungsschicht und einem Oberputz. Ziel ist es, den Energieverbrauch zu senken und das Raumklima zu verbessern.
    2. Welche Vorteile bietet ein Vollwärmeschutz?
      Ein VWS reduziert Heizkosten, verbessert den Wohnkomfort, schützt die Bausubstanz vor Witterungseinflüssen und erhöht den Wert der Immobilie. Zudem kann er zur Erfüllung gesetzlicher Anforderungen beitragen.
    3. Welche Nachteile hat ein Vollwärmeschutz?
      Die Kosten für die Anbringung eines VWS sind relativ hoch. Zudem kann es bei unsachgemäßer Ausführung zu Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung kommen. Auch die Optik des Hauses verändert sich.
    4. Was ist ein Wärmedämmputz?
      Ein Wärmedämmputz ist ein spezieller Putz mit wärmedämmenden Eigenschaften. Er wird als Alternative oder Ergänzung zu einem VWS eingesetzt. Die Dämmwirkung ist geringer als bei einem VWS, aber die Anbringung ist einfacher und kostengünstiger.
    5. Wann ist ein Wärmedämmputz eine sinnvolle Alternative zum VWS?
      Ein Wärmedämmputz kann eine sinnvolle Alternative sein, wenn die gesetzlichen Anforderungen an die Wärmedämmung nicht sehr hoch sind oder wenn nur eine geringe Verbesserung der Dämmwerte erforderlich ist. Auch bei denkmalgeschützten Gebäuden kann ein Wärmedämmputz eine Option sein.
    6. Wie finde ich einen qualifizierten Fachbetrieb für die Anbringung eines VWS?
      Achten Sie auf Zertifizierungen und Referenzen des Fachbetriebs. Holen Sie mehrere Angebote ein und vergleichen Sie die Leistungen und Preise. Fragen Sie nach der Erfahrung des Betriebs mit Altbauten.
    7. Welche Fördermöglichkeiten gibt es für einen Vollwärmeschutz?
      Es gibt verschiedene Förderprogramme von Bund, Ländern und Kommunen für energetische Sanierungsmaßnahmen wie einen VWS. Informieren Sie sich bei der KfW, dem BAFA oder Ihrer Kommune über die aktuellen Fördermöglichkeiten.
    8. Wie lange hält ein Vollwärmeschutz?
      Ein fachgerecht angebrachter VWS kann 30 bis 50 Jahre halten. Die Lebensdauer hängt von der Qualität der Materialien, der Ausführung und den Witterungsbedingungen ab.

    🔗 Verwandte Themen

    • Fassadendämmung Kosten
      Überblick über die Kosten verschiedener Dämmmethoden für die Fassade.
    • Innendämmung Altbau
      Vor- und Nachteile der Innendämmung im Vergleich zur Außendämmung.
    • Dämmstoffe Vergleich
      Vergleich verschiedener Dämmstoffe hinsichtlich ihrer Eigenschaften und Kosten.
    • Fördermöglichkeiten Sanierung
      Informationen zu aktuellen Förderprogrammen für energetische Sanierungsmaßnahmen.
    • Schimmelbildung vermeiden
      Tipps zur Vermeidung von Schimmelbildung bei gedämmten Fassaden.
  2. Energieberater: Altbau-Dämmung – Unabhängige Expertise nutzen

    Pauschal nicht beantwortbar
    Aber für genau diese Fälle gibt es eben Energieberater, die Ihnen eben nichts verkaufen wollen außer Wissen und Berechnung. Das wird auch vom Statt gefördert.
    Achtung! Man kann ein Haus auch kaputt dämmen!
    • Name:
    • Martin Beisse
  3. Vollwärmeschutz Altbau: Kosten realistisch einschätzen!

    Foto von Martin Kempf

    ohne jetzt weitere Details gehört zu haben
    würde ich vorweg sagen: Haben Sie eine Hundehütte umgebaut oder wer ist der Meinung, dass Sie mit 15 TDM für einen Vollwärmeschutz hinkommen? Viel mehr will ich da auch nicht zu sagen, es dürfte ja allgemein bekannt sein, dass ich kein Verfechter des Vollwärmeschutz (VWSAbk.) bin, wenn es technisch nicht unbedingt erforderlich ist, auch wenn man damit richtig viel Umsatz machen kann. Und auf Grundsatzdiskussionen wie in "Was ist von dieser Homepage zu halten" bin ich auch nicht sonderlich scharf, da da meistens eh nur jeder seinen unverrückbaren Standpunkt hinausposaunt.
  4. Altbau: Dämmung nach Fenstererneuerung – Kondensation vermeiden

    Schwachstellen für Kondensation
    Wenn bereits neue Fenster eingebaut wurden, würde ich auf alle Fälle dämmen.
    Bei Altbauten stellen die Fenster in der Regel die kälteste Wandfläche dar, das heißt, in der Luft befindlicher Wasserdampf kann sich hier niederschlagen und in der Regel problemlos ablaufen.
    Baue ich nun neue, gut isolierte Fenster ein, ändere mein Lüftungsverhalten nicht und habe ein nur schwach dämmendes Mauerwerk, sodass ich den kältesten Punkt der Außenwand nicht mehr im Bereich der Fenster, sondern an der Wandoberfläche habe, kann es hier unter Umständen zur Anreicherung von Tauwasser und Schimmelbildung kommen.
    MfG
    Veikko Ulrich
  5. Fassadendämmung: U-Wert prüfen – WDVS oder Wärmedämmputz?

    Also kann ja
    aber ein muss kann ich nicht erkennen. Wenn Sie jedoch anfangen den vorhanden Putz abzuhacken, sieht dass schon wieder so aus, dass die Pflicht zur Überprüfung und gegebenenfalls Dämmung eintritt. Ob dann eine Wärmedämmputz ausreicht oder ein WDVSAbk. aufgebracht werde nmuss hängt von vorh. U-Wert Ihre Außenwand ab.
    Auch dass Argument mit den Fenstern zieht so einfach nicht. Auch wenn ich außen ein WDVS aufbringe und mein Lüftungsverhalten so beibehalte wie vor Einbau der neuen Fenster, werde ich keine höhere Sicherheit vor Schimmelbefall, gerade auch in den Fensterleibungen, haben.
    Endgültig kann man hier sicher aber nur eine Aussage vor Ort treffen, da auch die vorh. Fassadendetails im Falle eines WDVS vernünftig gelöst werden müssen.
  6. WDVS Kosten: 15.000 € ausreichend? – Details beachten!

    Kosten WDVSAbk.
    15 kDM sollten doch bei einem nicht zu großen Häuschen fast hinkommen.
    WDVS liegt bei uns so um die 100 DM/m² + Mathildensteuer
    Ob da natürlich die Details wie Fensterlaibungen, Regenfallrohre, Balkonanschlüsse ... dabei sind?
    Gruß Roland
  7. WDVS: Zusatzkosten – Gerüst, Anschlüsse, Sockelschienen!

    Foto von

    a dream ist just a dream tralali
    Gerüst: geht extra
    Sockelschienen: gehen extra
    Anschlüsse: gehen extra
    evtl. Fensterbänke: gehen extra
    Dübeln wg. Altbau: geht extra
    Gewebeeckwinkel: geht extra
    Kompriband: geht extra
    wenn ich mich etwas anstrenge, finde ich noch mehr. Es gibt Bauten, die haben so viele Anschlüsse und Abschlüsse, dass allein die fachgerechte Ausbildung ebendieser das Dreifache des Quadratmeterpreises ausmachte.
  8. WDVS Preis: 100 DM/m² – Realistisch oder Wunschdenken?

    100 DM/m² reichen ...
    Ich kenne zahlreiche Firmen die bei 100 DM/m² bei z.B. einer 10 cm Polystyrol-Dämmung Handstand, Kopfstand, ein Rad schlagen und gleichzeitig Weihnachten und Ostern feiern würden.
    Der Durchschnittspreis hier in Norddeutschland liegt bei ca. 80 DM/m² ... äääh, also ca. 40 € ... (ich kann mich einfach nicht dran gewöhnen).
    Hatte allerdings auch schon Objekte mit deutlich unter 60 DM/m² ... so sahen die dann allerdings auch aus ...
    In Süddeutschland muss man allerdings etwas tiefer in die Tasche greifen und ca. 20 bis 30 DM/m² drauflegen.
    MfG
    Veikko Ulrich
  9. WDVS Angebot: Hohe Kosten durch Ecken und Leibungen

    Mir nicht 🙂
    Ich habe gerade mal ein Angebot vom letzten Jahr auf m² umgerechnet: 106,87 DM.
    Zugegebenermaßen waren da kaum gerade Flächen bei, aber dafür tausende von Ecken, Kanten, Leibungen, Fenstern und so ein Kram.
    Das meinte Martin Kempf vermutlih damit (nein, das Angebot ist NICHT von Maler Kempf *g*).
    • Name:
    • Martin Beisse
  10. Vollwärmeschutz: Lohnt die Investition? – Heizkosten vs. Kosten

    Es ist keine Hundehütte!
    Hallo,
    um das Thema Hundehütte endgültig aus der Welt zuschaffen. Ich habe diese 15 TDM einfach mal in den Raum gestellt. Ich wollte damit lediglich ausdrücken, dass ein Vollwärmeschutz (VWSAbk.) sehr teuer ist und ich mich frage, ob er im Hinblick auf die Heizkostenerparnis sein Geld Wert ist. Außerdem ist zu sagen, dass der Vollwärmeschutz (VWS) nicht von einer Firma angebracht wird. Das macht mein Mann mit einem Bekannten, der vom Fach ist. So wird's auch wieder billiger. Aber genug davon ... Ich habe mich hier im Forum schon mehrmals zum Thema (Dach-) Dämmung umgesehen und so kommt mir die Diskussion recht bekannt vor. Manche wollen alles 100 % dicht und gedämmt haben, während andere dafür sind, dass noch eine Zirkulation stattfinden kann. So scheint es jetzt beim Vollwärmeschutz (VWS) auch wieder zu sein. Das hilft mir leider nicht weiter. Drei Meinungen: Es kann bei Vollwärmeschutz (VWS) schimmeln, es kann ohne Vollwärmeschutz (VWS) schimmeln, es kann bei beidem schimmeln. Ein Energie-Spar-Check wurde übrigens auch schon durchgeführt, aber das bringt einen nicht wirklich weiter. Da werden die Daten in ein Programm eingegeben und so kann dann beispielsweise ermittelt werden, wieviel Heizkosten durch Vollwärmeschutz (VWS) eingespart werden könnten. Aber so ein Energieberater sagt mir auch nicht, ob ein Vollwärmeschutz (VWS) im Hinblick auf Feuchtigkeit, Schimmel, Kältebrücken etc. nun unbedingt erforderlich ist oder nicht. Scheint wohl wirklich wieder so eine Art Glaubenskrieg zu sein ...
    MfG Anne
  11. Altbau: Dämmung – Entscheidungsgrundlage aus Energiecheck

    Wenn Sie alle Beiträge
    aufmerksam gelesen haben und, wie Sie selbst sagen, bereits ein "Energiecheck" durchgeführt wurde, haben Sie doch alles zusammen.
    • aus dem Energiecheck haben Sie die Heizkostenersparnis pro Jahr!?
    • Sie können über Firmen- oder Materialangebote die Kosten für die Vollwärmeschutz (VWSAbk.)-Arbeiten ermitteln.
    • Diese gegenübergestellt ergibt den Zeitraum, in dem Sie die Kosten für diese Maßnahme wieder rein haben.
    • Die Entscheidung ob sich das für Sie rechnet können wir Ihnen hier im Forum nicht abnehmen.
    • Weiter ist hier aus den Beiträgen zu entnehmen, dass Sie die bisherigen wärme- und feuchtetechnischen (wärmetechnischen, feuchtetechnischen) Verhältnisse an den Außenwänden Ihres Hauses sowohl bereits durch den Einbau der neuen Fenster als dann evtl. nochmals durch das Aufbringen des WDVSAbk. grundlegend verändert haben.

    Dies muss auch Auswirkungen auf Ihr Lüftungsverhalten haben, sowohl mit als auch ohne WDVS, um den notwendigen Luftwechsel in der Wohnung zu gewährleisten und Schimmelbildung durch zu hohe Raumluftfeuchten zu verhindern.
    Ist das als Ergebnis nichts?

  12. Altbau Sanierung: Erfahrungswerte vs. Tabellen – Dampfbremse

    @ Axel Düwel
    Hallo Herr Düwel,
    prinzipiell haben Sie schon recht. Aber wie ich im Laufe unseres Umbaus festgestellt habe, gibt es immer 1000 Dinge, die man keinen Tabellen und Daten entnehmen kann, sondern die man nur von Fachleuten erfährt (Erfahrungswerte etc.). Es gibt sicherlich tolle Studien darüber, wie toll beispielsweise diese "intelligente" Dampfbremse bei der Dachisolierung ist. Aber erwähnen Sie den Ausdruck "intelligente Folie" einmal hier im Forum, dann bricht der nächste Glaubenskrieg aus. 😉 Und deshalb habe ich mich auch hier ans Forum gewendet, um verschiedene Aspekte und Meinungen zu hören. Die anderen Sachen lassen sich natürlich problemlos berechnen, da haben Sie schon recht. Doch als Laie übersieht man da oft das "Kleingedruckte" d.h. den "Haken"- und genau das erfährt man dann hier ...
    MfG
    Anne
  13. WDVS Eigenleistung: Detailpunkte – Anschlüsse, Leibungen!

    Dann haben Sie
    ja auch registriert, dass bei der Verarbeitung eine ganze Menge an Detailpunkten (Anschlüsse, Durchdringungen, Leibungen etc.) die Arbeit verkomplizieren und den eigentlich "preisintensiven" und fehleranfälligen Teil dieser Dämmmaßnahme ausmachen. Also bei Eigenleistung ist auf diese Punkte dann mit das Hauptaugenmerk zu legen.
    Ansonsten stimme ich Ihrer letzten Aussage voll zu.
  14. Heizkosteneinsparung: Theorie vs. Praxis – Realistische Werte

    Foto von

    als kleine Anmerkung noch mit auf den Weg
    Bei der Berechnung der Heizkosteneinsparung bekommen Sie einen Wert, wieviel Liter Heizöl oder wieviel DM Sie rein theoretisch einsparen können. Wieviel Sie in der Praxis davon wirklich merken, hängt aber auch von vielen anderen Faktoren ab  -  hier kann der Unterschied zwischen Theorie und Praxis deutlich auseinanderklaffen.
  15. Schimmelbildung: Wärmebrücken vermeiden – Dämmung korrekt!

    Schimmel braucht Feuchte und Wärme
    Paradoxerweise sind aber eben oft Wärmebrücken, also kalte Stellen, die befallenen Bereiche. Das liegt einfach daran, dass hier die Luft kälter ist, die absolute Luftfeuchte aber gleich und spomit die relative Feuchte steigt.
    Schimmel bekommen Sie durch außen angebrachte Dämmung nicht. Eben nur dann, wenn Sie Wärmebrücken übersehen, oder eben irgendwo Luft durchpfeift.
    Aber wo das ist, kann Ihnen beim besten Willen hier keiner schreiben.
    • Name:
    • Martin Beisse
  16. WDVS Angebot: 12.000 DM – Sockel im Preis enthalten?

    Der Preis ist schon OK.
    Bei einem vergleichbaren Objekt hat unsere Tochterfirma
    "WDVS-Experten BDBB" den Zuschlag für DM 12.000 bekommen.
    Inclusive Streichen in Farbton nach Wahl des Bauherrn!
    Naja, der Bauherr hat ein bisschen dumm geguckt, als er gemerkt hat, dass der Sockel nicht mit drin war ...
    Da will er jetzt im nächsten Sommer in Eigenleistung ran ...
  17. WDVS Kritik: Altbau nicht einpacken! – Risiken & Kosten

    Herr Düwel will sein Haus "einpacken".
    Verehrter Herr Düwel  -  lassen Sie die Finger vom Einpacken Ihres
    Hauses mit einem WDVSAbk.. Einmal kann man  -  wie neueste wissenschaftliche Beweise erbracht haben  -  mit WDVS kein Haus dämmen. Ein Massivhaus muss überhaupt nicht gedämmt werden. WDVS kosten pro m²
    etwa € 80.00. Nehmen Sie die Verpackung wieder ab  -  so nach 12
    Jahren- ist die Außenhaut weitgehend zerstört. Möchten Sie das!
    Vorschlag: schildern Sie dem Autor Rolf Köneke per Fax Ihr Problem, dann erfahren Sie mit einem Fax kostenlos die richtige
    Beratung: 040 61 30 91. Gruß aus Hamburg r.k.
    • Name:
    • Reg2023-Rolf Köneke
  18. WDVS Studien: Beweise für/gegen Dämmung – Unseriöse Quellen?

    Beweise?
    Die wurden hier schon genügend zerplückt. Sie sind schlichtweg unseriös, wenn Sie das als Beweis verkaufen wollen. Die Experimente haben keinesfalls "bewiesen" dass Dämmung nicht wirkt. Die Vorgenensweise erinnter mich stark an gewisse Bauträger.
    • Name:
    • Martin Beisse
  19. WDVS Schaden: Was kann kaputtgehen? – Langzeitrisiken

    Hilfe! "Außenhaut weitgehend zerstört"
    was kann denn da alles kaputtgehen?
    hört sich ja schrecklich an ...
  20. Hausatmung: Mythos oder Realität? – WDVS Auswirkungen

    Aber Markus!
    Die "Haut" eines Hauses atmet doch genauso wie die haut des Menschen. Schon vergessen? 😉
    • Name:
    • Martin Beisse
  21. WDVS Erfahrung: 20 Jahre – Mauerwerk intakt!

    hm ... meine Wand schnarcht ...
    Geräusche der Verwesung? 😉
    ach ja, vergessen: WDVSAbk. seit über 20 Jahren, Mauerwerk "lebt" noch 😉
  22. WDVS Mythen: Absaufen, Strahlung – Vorurteile vs. Fakten

    WDVS saufen doch alle ab!
    das ist doch auch bekannt, oder?
    wer dämmt, dem ist doch nicht mehr zu helfen, der sperrt doch die gesamte sonnen- und Globalstrahlung aus! ja und WDVSAbk. kosten etwa 80 €/m² ganz egal wie dick und mit welchem Dämmstoff.
    wieso soll eigentlich die "Verpackung" nach 12 Jahren abgenommen werden  -  da finde ich doch sieben Jahre viel mystischer, Herr Köneke!
    schon wieder ein neuer bautheologe und Ziegelwissenschaftler?
  23. WDVS Lebensdauer: Kritische Jahre – 7 oder 13?

    hhhmmpf ...
    kritisch sind das 7. oder das 13. Jahr! 😉 )
    und bautheologen sind diese ketzer genauso wenig wie ich  -  auch wenn sich manche dafür halten ...
  24. WDVS Wette: Neues Haus gewinnen? – Humorvoller Abschluss

    So das wär geschafft,
    ich weiß zwar nicht wann ich gesagt habe, dass ich mein Haus einpacken will, aber ich habe es jetzt mal gemacht und auch per Einschreiben an Hr. Köneke geschickt.
    Wisst Ihr was er damit will? Bekomme ich jetzt ein neues Haus?
    Kann ich mir dann eins aussuchen?
  25. :-)

    Doch erst in 7 Jahren 🙂
    • Name:
    • Martin Beisse
  26. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 11.01.2026

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    Vollwärmeschutz im Altbau: Notwendigkeit, Kosten und Alternativen

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Notwendigkeit eines Vollwärmeschutzes (WDVSAbk.) bei einem Altbau, insbesondere im Hinblick auf Kosten, Energieeffizienz und mögliche Alternativen. Es wird diskutiert, ob sich die Investition lohnt, welche Risiken bestehen und welche Details bei der Umsetzung zu beachten sind. Die Meinungen gehen auseinander, wobei einige Experten die Dämmung befürworten, während andere kritische Aspekte hervorheben.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Wie im Beitrag Energieberater: Altbau-Dämmung – Unabhängige Expertise nutzen betont wird, ist eine unabhängige Energieberatung ratsam, um die spezifische Situation des Hauses zu beurteilen und eine fundierte Entscheidung zu treffen. Es wird auch darauf hingewiesen, dass man ein Haus durch falsche Dämmung kaputt machen kann.

    💰 Kosten: Die Kosten für ein WDVS werden kontrovers diskutiert. Während einige Teilnehmer 15.000 € für ein kleineres Haus als ausreichend erachten (siehe WDVS Kosten: 15.000 € ausreichend? – Details beachten!), weisen andere darauf hin, dass zusätzliche Kosten für Gerüst, Anschlüsse und andere Details anfallen können (WDVS: Zusatzkosten – Gerüst, Anschlüsse, Sockelschienen!). Es ist wichtig, alle Kostenfaktoren im Blick zu behalten.

    ✅ Empfehlung: Nach Fenstererneuerung sollte man dämmen, um Kondensation zu vermeiden (Altbau: Dämmung nach Fenstererneuerung – Kondensation vermeiden). Vorhandenen U-Wert der Außenwand prüfen, um zu entscheiden, ob ein Wärmedämmputz ausreicht oder ein WDVS notwendig ist (Fassadendämmung: U-Wert prüfen – WDVS oder Wärmedämmputz?).

    👉 Handlungsempfehlung: Führen Sie einen Energiecheck durch, um die Heizkostenersparnis zu ermitteln und die Kosten für den Vollwärmeschutz gegenüberzustellen (siehe Altbau: Dämmung – Entscheidungsgrundlage aus Energiecheck). Achten Sie bei Eigenleistung auf Detailpunkte wie Anschlüsse und Leibungen (WDVS Eigenleistung: Detailpunkte – Anschlüsse, Leibungen!).

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