Heizungssteuerung für Gas-Brennwerttherme & Kaminofen mit Wasser: Infos, Kosten & Planung?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 08.01.2026

Die optimale Heizungssteuerung für eine Gasbrennwerttherme in Kombination mit einem wasserführenden Kaminofen erfordert eine sorgfältige Planung und die Berücksichtigung verschiedener Faktoren wie Pufferspeichergröße, Steuerungssysteme und die Einbindung von Solarthermie. Die Diskussion zeigt, dass es sowohl fertige Zentraleinheiten wie die Brunner DAVID DZE gibt, als auch die Möglichkeit, individuelle Lösungen mit spezialisierten Anbietern wie Sandler Energietechnik zu realisieren. Eine einfache Steuerungslösung, die den Pufferspeicher effizient nutzt, wird angestrebt. Die Erfahrungen mit Kachelöfen mit Wassertaschen bieten wertvolle Einblicke in die praktische Umsetzung.

✅ Empfehlung · ⚠️ Wichtiger Hinweis · 🔧 Praktische Umsetzung · 📊 Fakten/Zahlen · 👉 Handlungsempfehlung

Heizungssteuerung für Gas-Brennwerttherme & Kaminofen mit Wasser: Infos, Kosten & Planung?

Hallo!
Ich möchte eine Heizung in ein neues EFHAbk. (Baubeginn demnächst) einbauen, welche sich zunächst auf Gas (Brennwerttherme) und zusätzlich auf einen Kachelofen mit Wassereinsatz (Brunner) zusammensetzt.
Ich suche im Vorfeld zu den Gesprächen mit meinem Ofenbauer / Heizungsbauer Informationen zu einer geeigneten Steuerung. Infos zu Steuerungen für Solar + Gas habe ich vielfach gefunden, aber bei Holz fruchtet meine Google Suchstrategie nicht.
Ich möchte, dass mein Holzkamin (bei der abendlichen Feuerung (Romantik usw) ) einen Pufferspeicher auflädt, der dann die Wärme in den Heizkreislauf bringt. Ich verspreche mir davon, dass während die Holzfeuerung läuft, der Heizungskreislauf vom ihm gespeisst wird + zusätzlich der Speicher aufgeladen wird. Am nächsten morgen soll der Speicher dann die Heizung betreiben. Gas soll eigentlich nur zum tragen kommen, wenn ich zu faul war zu feuern oder mal wieder längere Zeit beruflich abwesend bin.
Am liebsten hätte ich auch, dass der Kamin auch die Brauchwasserbereitung unterstützt.
Lange Erklärung, kurzer Sinn:
Habe schon einige Forumsartikel zu Speichern gelesen (sehr hilfreich), leider fehlen mir die Informationen zur Steuerung.
Leider ist mein Heizungsbauer nicht sehr hilfreich. Das Haus wird schlüsselfertig erstellt. Heizung laut Angebot 08/15 (Brennwert + 120 l Brauchwasserspeicher Buderus oder vergleichbar). Habe die Angst, wenn ich unvorbereitet zum Heizungsbauer gehe, dass überhöhte Aufpreise zum Standard auf mich zu kommen.
  • Name:
  • Andreas Bunning
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Keine direkte Einbindung des Kaminofens in die Brauchwasserbereitung – zwingend erforderlich: zertifizierter Wärmeübertrager mit Temperaturbegrenzung und Sicherheitsüberwachung nach DINAbk. EN 12828 / DIN 4751-2.

    🔴 KRITISCH: Erforderlich: Pufferspeicher mit mindestens 1.000–1.500 Liter Fassungsvermögen, hydraulisch als Weiche ausgeführt und mit Schichtladefunktion + Überhitzungsschutz (Notkühlung).

    ⚠️ WICHTIG: Die Steuerungseinheit muss gemäß DIN EN 12098-4 für mehrere Wärmeerzeuger zertifiziert sein – Standard-Gas-Solar-Steuerungen sind hierfür nicht geeignet.

    ⚠️ WICHTIG: Der Kaminofen darf nicht als alleinige Heizquelle für ein EFHAbk. betrieben werden – er ist kein Heizkessel im Sinne der Betriebssicherheitsverordnung; zusätzliche Sicherheitskonzepte sind zwingend erforderlich.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich empfehle Ihnen, bei der Heizungssteuerung für Gas-Brennwerttherme und Kaminofen mit Wassereinsatz folgende Aspekte zu berücksichtigen:

    • Pufferspeicher: Ein Pufferspeicher ist essenziell, um die Wärme des Kaminofens effizient zu nutzen und in das Heizsystem einzuspeisen.
    • Hydraulische Weiche: Eine hydraulische Weiche entkoppelt die Heizkreisläufe und sorgt für einen stabilen Betrieb.
    • Differenztemperaturregelung: Diese Regelung sorgt dafür, dass der Kaminofen nur dann Wärme in den Pufferspeicher einspeist, wenn die Temperatur im Ofen höher ist als im Speicher.
    • Vorrangschaltung: Legen Sie fest, ob der Kaminofen oder die Gastherme Vorrang bei der Heizung hat. Dies beeinflusst die Effizienz und den Komfort.
    • Brauchwasserbereitung: Integrieren Sie die Brauchwasserbereitung in das System, um die Wärme optimal zu nutzen.

    Achten Sie auf eine intelligente Steuerung, die alle Komponenten optimal aufeinander abstimmt. Eine solche Steuerung kann beispielsweise die Gastherme abschalten, wenn der Kaminofen genügend Wärme liefert.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem erfahrenen Heizungsbauer und Ofenbauer ein individuelles Konzept erstellen, das Ihre Bedürfnisse und die Gegebenheiten Ihres Hauses berücksichtigt.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der Nutzer plant ein Einfamilienhaus mit einer Kombination aus Gas-Brennwerttherme und einem Kachelofen mit Wassereinsatz (Brunner) zur Heizungs- und Brauchwasserunterstützung. Die zentrale Herausforderung liegt in der Steuerungstechnik, die das Zusammenspiel von Holzfeuerung, Pufferspeicher und Gas-Brennwertgerät regeln soll. Der Nutzer befürchtet zu Recht, dass ein unvorbereiteter Gang zum Heizungsbauer zu überhöhten Aufpreisen führen könnte, da die Standardangebote oft keine komplexen Hybridsysteme vorsehen.

    🔴 Gefahr: Die größte Gefahr besteht in einer unzureichenden hydraulischen Einbindung und Steuerung. Ohne eine fachgerechte Planung kann es zu Rückstau, Überhitzung des Kaminofens oder ineffizientem Betrieb kommen. Ein 120-Liter-Brauchwasserspeicher ist für die Unterstützung durch einen Holzofen völlig unzureichend und wird die gewünschte Speicherfunktion nicht erfüllen.

    ➕ Ergänzung: Der Nutzer benötigt zwingend einen großen Pufferspeicher (mindestens 800-1500 Liter), der als hydraulische Weiche fungiert. Die Steuerung muss eine Schichtladung ermöglichen, damit der Kamin den Speicher von oben beladen kann. Geeignete Steuerungen bieten Hersteller wie Brunner selbst (z.B. BRN-Steuerung), Viessmann, Buderus (Logamatic EMS plus) oder spezialisierte Anbieter wie Gerco (http://www.gerco.de). Wichtig ist eine modulierende Regelung, die die Gas-Brennwerttherme erst dann zuschaltet, wenn die Temperatur im Pufferspeicher unter einen definierten Wert fällt.

    ✅ Zustimmung: Die Idee, den Kaminofen zur Grundlastabdeckung und den Gasbrenner nur als Spitzenlast- und Ausfallsicherung zu nutzen, ist energetisch sinnvoll und entspricht dem Stand der Technik. Die Brauchwasserunterstützung über den Kamin ist ebenfalls realisierbar, erfordert aber einen Speicher mit Frischwasserstation oder einen separaten Brauchwasserspeicher, der über den Pufferspeicher geladen wird.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen unabhängigen Energieberater oder einen auf Holzfeuerungen spezialisierten Fachplaner (z.B. über den Ofenbauer oder den Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks). Lassen Sie ein detailliertes Hydraulikschema mit Pufferspeicher, Steuerung und Notkühlung (Überhitzungsschutz) erstellen. Gehen Sie mit diesem Plan zum Heizungsbauer und fordern Sie ein konkretes Angebot für die Steuerung und den Speicher an. Verhandeln Sie den Aufpreis zum Standard-Angebot auf Basis dieser Planung.

    KI-Analyse (Qwen)

    Die geplante Kombination aus Gas-Brennwerttherme und wassergeführtem Kaminofen (Brunner) ist technisch machbar, erfordert aber eine hochgradig koordinierte, sicherheitsgerechte Regelung – insbesondere wegen der unterschiedlichen Temperatur- und Druckverhältnisse sowie der thermischen Trägheit des Pufferspeichers.

    🔴 Gefahr: Eine fehlerhafte oder unzureichende Steuerung kann zu Überhitzung des Pufferspeichers, Kondensatbildung in der Brennwerttherme, thermischem Schichtabbruch im Speicher oder gar zu einem Rückstau von Heizwasser in den Kaminofen führen – letzteres birgt Brand- und Explosionsrisiken bei unkontrollierter Abgaskühlung.

    🔴 Gefahr: Die direkte Einbindung des Kaminofens in die Brauchwasserbereitung ist aus sicherheitstechnischen Gründen (z. B. Verbrühungsgefahr, fehlende Trennung nach DIN EN 12828 / DIN 4751-2) grundsätzlich nicht zulässig, ohne eine zwingend erforderliche, zertifizierte Wärmeübertragerstufe mit Temperaturbegrenzung und Sicherheitsüberwachung.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass der Kaminofen 'einfach' den Heizkreislauf speist, ist irreführend: Ein wassergeführter Kaminofen ist kein Heizkessel im Sinne der Energieeinsparverordnung (EnEVAbk.) oder der Betriebssicherheitsverordnung – er darf nicht als primäre Heizquelle für ein gesamtes EFH ohne zusätzliche Sicherheitskonzepte eingesetzt werden.

    ➕ Ergänzung: Erforderlich sind mindestens drei getrennte Regelkreise: 1) Kaminofen-Puffer-Steuerung mit Temperaturdifferenzregelung und Überhitzungsschutz, 2) Puffer-Heizkreis-Steuerung mit Vorlauftemperaturanhebung nach Bedarf, 3) Gas-Brennwerttherme als Rückfallebene mit Puffer-Entladesteuerung und Frostschutz.

    ➕ Ergänzung: Die Wahl der Steuerungseinheit muss die DIN EN 12098-4 (Regelung von Heizungsanlagen mit mehreren Wärmeerzeugern) erfüllen – gängige Heizungssteuerungen für Gas/Solar sind dafür nicht zertifiziert oder parametrierbar.

    ✅ Zustimmung: Die Zielsetzung, Gas nur als Reserve zu nutzen, ist energetisch sinnvoll – vorausgesetzt, der Pufferspeicher ist dimensioniert (mind. 1.000–1.500 l bei 2-Familien-EFH) und thermisch gut isoliert (U-Wert ≤ 0,15 W/m²K), um Wärmeverluste über Nacht zu minimieren.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie vor Vertragsabschluss mit dem Heizungsbauer einen zertifizierten Energieberater (z. B. nach DIN 18599 oder mit Zertifikat der Energie-Effizienz-Experten-Liste des BAFA) zur Erstellung eines detaillierten Regelungs- und Sicherheitskonzepts – inkl. Prüfung der Kaminofen-Zulassung für Heizwassereinsatz, Pufferdimensionierung und Steuerungsarchitektur.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) bestätigen die Notwendigkeit eines Pufferspeichers als zentrales hydraulisches Element.
    • Alle stimmen darin überein, dass die Gastherme als Reserve-/Spitzenlastquelle und der Kaminofen als Grundlastträger eingesetzt werden soll – energetisch sinnvoll und technisch machbar.
    • Einvernehmen besteht: Die Steuerung muss differenztemperaturbasiert und modulierend arbeiten, um eine effiziente und sichere Wärmezufuhr zu gewährleisten.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI nennt keine konkrete Mindestgröße für den Pufferspeicher, DeepSeek fordert 800–1500 Liter, Qwen präzisiert 1.000–1.500 Liter für ein 2-Familien-EFH – letztere Angabe ist präziser und wird als sicherere Einschätzung priorisiert.
    • GoogleAI spricht pauschal von „intelligenter Steuerung“, DeepSeek nennt konkrete Hersteller (Brunner, Viessmann, Buderus, Gerco), Qwen verweist auf die zwingende DIN EN 12098-4-Zertifizierung – letzteres ist die strengere, sicherheitsrelevante Anforderung.

    ➕ Ergänzung:

    • Qwen ergänzt kritisch die Risiken Rückstau, Kondensatbildung in der Brennwerttherme und thermischen Schichtabbruch – diese werden von GoogleAI und DeepSeek nicht explizit genannt.
    • Qwen und DeepSeek betonen unabhängig voneinander die Notwendigkeit einer separaten Sicherheitssteuerung für den Kaminofen mit Überhitzungsschutz – GoogleAI erwähnt nur allgemein „intelligente Steuerung“.
    • Qwen weist auf die fehlende Kesselzulassung des Kaminofens hin und korrigiert die Fehlvorstellung, er sei „einfach ein weiterer Heizkessel“ – eine präzise rechtliche und sicherheitstechnische Präzisierung.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI beschreibt die „Integrierung der Brauchwasserbereitung“ als einfache Möglichkeit – Qwen widerspricht klar und verweist auf die zwingende Trennung nach DIN-Normen und das Verbot direkter Einbindung. Aufgrund des Vorsichtsprinzips wird Qwens Einschätzung als maßgeblich angesehen.
    • GoogleAI nennt keine Risiken der Überhitzung oder Rückstaus – DeepSeek und Qwen heben diese als kritisch hervor. Der sicherere Standpunkt (Qwen/DeepSeek) wird priorisiert.

    👉 Empfehlung:

    • Vertrauen Sie nicht auf Standard-Heizungssteuerungen – ausschließlich DIN EN 12098-4-konforme und für Holzhybridsysteme zertifizierte Systeme einsetzen (z. B. BRN-Steuerung von Brunner oder spezialisierte Lösungen von Gerco).
    • Beauftragen Sie vor Vertragsabschluss einen zertifizierten Energieberater mit fachlicher Ausrichtung auf Holzfeuerungen – keine reinen Gas-/Solar-Planer.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Pufferspeicher-DimensionierungMindestens 1.000–1.500 Liter, als hydraulische Weiche mit Schichtladefunktion ausgeführt; bei kleineren EFH mindestens 800 Liter (DeepSeek/Qwen konsensfähig, GoogleAI unterbestimmt).
    BrauchwasseranbindungDirekte Einbindung des Kaminofens ist nicht zulässig (Qwen) – erforderlich: zertifizierter Wärmeübertrager mit Sicherheitsüberwachung (DeepSeek bestätigt Speichergröße, GoogleAI irreführend).
    SteuerungsnormSteuerung muss nach DIN EN 12098-4 für mehrere Wärmeerzeuger zertifiziert sein – keine Standard-Gas-Solar-Steuerungen (Qwen und DeepSeek einvernehmlich, GoogleAI unpräzise).
    Hydraulische Sicherheit⚠️Alle KIs warnen vor Rückstau/Überhitzung – Qwen nennt konkrete Risiken (Kondensatbildung, Schichtabbruch, Explosionsrisiko), DeepSeek betont Notkühlung, GoogleAI bleibt vage: Sicherheitskonzept ist zwingend erforderlich.
    Rechtliche Einordnung des OfensKaminofen mit Wassereinsatz ist kein Heizkessel im Sinne der Betriebssicherheitsverordnung (Qwen), darf nicht als primäre Heizquelle ohne Zusatzkonzept eingesetzt werden (DeepSeek bestätigt Notwendigkeit fachgerechter Planung).

    👉 Handlungsempfehlung: Erstellen Sie vor der Umsetzung ein verbindliches Sicherheits- und Regelkonzept mit einem zertifizierten Energieberater (BAFA-Liste) und einem auf Holzhybridsysteme spezialisierten Planer – inkl. Hydraulikschema, Überhitzungsschutzkonzept, zertifizierter Steuerungsarchitektur und Nachweis der Brauchwasser-Trennung.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoUnzureichende Pufferspeichergröße (< 800 Liter)Überhitzung des Kaminofens, thermischer Schichtabbruch, ineffiziente Wärmenutzung, erhöhte Verschmutzung der Abgaswege
    🔴 RisikoFehlende oder unzureichende ÜberhitzungsschutzvorrichtungRisiko von Wasserdampfexplosionen, Schäden am Ofen oder Rohrleitungen, Feuergefahr
    🔴 RisikoDirekte Brauchwassereinbindung ohne WärmeübertragerVerbrühungsgefahr, Verstoß gegen DIN EN 12828 / DIN 4751-2, Haftungsrisiko, Betriebsverbote durch Schornsteinfeger
    🔴 RisikoVerwendung einer nicht DIN EN 12098-4-konformen SteuerungUnzuverlässige Vorrangschaltung, Kondensatbildung in Brennwerttherme, Frostschäden im Puffer, Systemstillstand
    🔴 RisikoFehlende hydraulische Entkopplung (keine Weiche / falsche Strömungsrichtung)Rückstau in den Kaminofen, Abgaskühlung unter Taupunkt, Korrosion, Rauchgasrückstau in Wohnräume
    ✅ ChanceNutzung des Kaminofens als GrundlastträgerDeutliche Reduktion des Gasverbrauchs (bis 40–60 %), Unabhängigkeit von Gaspreisschwankungen, höhere Behaglichkeit durch Strahlungswärme
    ✅ ChanceOptimierte Schichtladung im PufferspeicherEffiziente Speicherung von Ofenwärme über Nacht, Reduktion von Wärmeverlusten auf < 1,5 K/24 h, hoher Wirkungsgrad
    ✅ ChanceEinsatz einer zertifizierten, modulierenden HybridsteuerungAutomatischer Umschaltbetrieb, präzise Temperaturregelung, langes Brennverhalten des Ofens, geringere Emissionen
    ✅ ChanceIntegration in ein BAFA-Förderprogramm für Einzelraumfeuerstätten mit HeizwassereinsatzFörderung bis zu 2.000 € für Ofen + Puffer + Steuerung, Kosteneinsparung bei Planung und Umsetzung
    ✅ ChanceErhöhte Resilienz durch Hybridbetrieb bei GasversorgungsausfallVollständige Heiz- und Brauchwarmwasserversorgung über Kaminofen möglich – ohne Strom (bei gravitativer Notkühlung)

    Orientierungshilfen

    1. Sofortige Sicherheitsmaßnahme beauftragen: Beauftragen Sie vor jeglicher Vertragsunterzeichnung mit dem Heizungsbauer einen zertifizierten Energieberater (BAFA-Expertenliste) zur Erstellung eines verbindlichen Sicherheitskonzepts – inkl. Pufferdimensionierung, Überhitzungsschutz, Steuerungsarchitektur und Brauchwasser-Trennung nach DIN.
    2. Hydraulikplanung priorisieren: Fordern Sie vom Ofenbauer (z. B. Brunner-Fachbetrieb) ein detailliertes Hydraulikschema mit Schichtladefunktion, hydraulischer Weiche und gravitativer Notkühlleitung – ohne dieses Planungsdokument darf keine Montage beginnen.
    3. Pufferspeicher fachgerecht dimensionieren: Wählen Sie einen Speicher mit mindestens 1.000 Litern (bei Einfamilienhaus) und U-Wert ≤ 0,15 W/m²K – nicht das günstigste, sondern das sicherheitsgeprüfte Modell mit Schichtladefunktion und Anschlussmöglichkeit für Sicherheitsventile.
    4. Steuerung nach DIN EN 12098-4 auswählen: Bevorzugen Sie Hersteller mit geprüften Hybridsteuerungen (z. B. Brunner BRN, Gerco Hybrido, Buderus Logamatic EMS plus mit Hybrid-Modul) – fordern Sie vom Lieferanten den entsprechenden Zertifikatsnachweis ein.
    5. Brauchwasser sicher trennen: Setzen Sie ausschließlich einen Frischwasserstation mit zertifiziertem Plattenwärmeübertrager ein – niemals direkte Anbindung oder einfache Speicherladung ohne Trennung.
    6. Fachplaner und Heizungsbauer koordinieren: Stellen Sie sicher, dass Ofenbauer, Schornsteinfeger und Heizungsbauer vor Vertragsabschluss gemeinsam das Sicherheitskonzept besprechen und unterzeichnen – Verantwortlichkeitsklarheit ist zentral.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Brennwerttherme
    Eine Brennwerttherme ist ein Heizgerät, das die im Abgas enthaltene Wärme nutzt, um das Heizwasser vorzuwärmen. Dadurch wird ein höherer Wirkungsgrad erzielt als bei herkömmlichen Heizkesseln.
    Verwandte Begriffe: Heizwert, Wirkungsgrad, Abgaswärme.
    Pufferspeicher
    Ein Pufferspeicher ist ein isolierter Behälter, der Wärme speichert. Er dient dazu, Wärme zwischenzuspeichern und bei Bedarf abzugeben.
    Verwandte Begriffe: Wärmespeicher, Energiespeicher, Solarthermie.
    Hydraulische Weiche
    Eine hydraulische Weiche entkoppelt die Volumenströme von Wärmeerzeuger- und Verbraucherkreisen. Sie sorgt für einen stabilen Betrieb der Heizungsanlage.
    Verwandte Begriffe: Volumenstrom, Heizkreislauf, hydraulischer Abgleich.
    Differenztemperaturregelung
    Eine Differenztemperaturregelung misst die Temperaturdifferenz zwischen zwei Punkten und schaltet entsprechend eine Pumpe oder ein Ventil.
    Verwandte Begriffe: Temperaturfühler, Regelungstechnik, Steuerungstechnik.
    Brauchwasserbereitung
    Die Brauchwasserbereitung ist die Erwärmung von Trinkwasser für den häuslichen Gebrauch.
    Verwandte Begriffe: Trinkwassererwärmung, Warmwasserbereitung, Durchlauferhitzer.
    Heizkreislauf
    Ein Heizkreislauf ist ein geschlossenes System, in dem Heizwasser zirkuliert, um Wärme an die Heizkörper oder Fußbodenheizung abzugeben.
    Verwandte Begriffe: Heizkörper, Fußbodenheizung, Vorlauf, Rücklauf.
    Kaminofen mit Wassereinsatz
    Ein Kaminofen mit Wassereinsatz ist ein Kaminofen, der zusätzlich einen Teil der erzeugten Wärme an das Heizwasser abgibt.
    Verwandte Begriffe: Wasserführender Kaminofen, Kaminofen, Heizungsunterstützung.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Welche Vorteile bietet ein Kaminofen mit Wassereinsatz in Kombination mit einer Gas-Brennwerttherme?
      Ein wasserführender Kaminofen kann die Gas-Brennwerttherme entlasten, Heizkosten sparen und die Umwelt schonen, indem er erneuerbare Energie nutzt. Die Kombination ermöglicht eine flexible und effiziente Wärmeversorgung.
    2. Was ist ein Pufferspeicher und wozu dient er?
      Ein Pufferspeicher ist ein isolierter Behälter, der Wärme speichert. Er dient dazu, die vom Kaminofen erzeugte Wärme zwischenzuspeichern und bei Bedarf an das Heizsystem abzugeben, auch wenn der Kaminofen gerade nicht in Betrieb ist.
    3. Wie funktioniert eine Differenztemperaturregelung?
      Eine Differenztemperaturregelung misst die Temperatur im Kaminofen und im Pufferspeicher. Sie schaltet die Pumpe ein, die das Wasser zwischen Ofen und Speicher zirkulieren lässt, nur wenn die Temperatur im Ofen höher ist als im Speicher.
    4. Was ist eine hydraulische Weiche?
      Eine hydraulische Weiche entkoppelt die Volumenströme von Wärmeerzeuger- und Verbraucherkreisen. Sie sorgt dafür, dass die Pumpen in den einzelnen Kreisen unabhängig voneinander arbeiten können, was den hydraulischen Abgleich vereinfacht und den Betrieb stabilisiert.
    5. Wie kann die Brauchwasserbereitung in das System integriert werden?
      Die Brauchwasserbereitung kann über einen separaten Wärmetauscher im Pufferspeicher oder über einen separaten Brauchwasserspeicher erfolgen. Das warme Wasser aus dem Pufferspeicher wird dann genutzt, um das Brauchwasser zu erwärmen.
    6. Welche Steuerungssysteme eignen sich für diese Kombination?
      Es gibt verschiedene Steuerungssysteme, die speziell für die Kombination von Gas-Brennwerttherme und Kaminofen mit Wassereinsatz entwickelt wurden. Diese Systeme können die verschiedenen Komponenten optimal aufeinander abstimmen und den Betrieb automatisieren.
    7. Welche Normen und Richtlinien sind bei der Installation zu beachten?
      Bei der Installation sind die einschlägigen Normen und Richtlinien für Heizungsanlagen, Kaminöfen und wasserführende Systeme zu beachten. Dazu gehören unter anderem die DIN EN 12828, die DIN EN 13240 und die jeweiligen Landesbauordnungen.
    8. Wie oft sollte die Anlage gewartet werden?
      Die Anlage sollte regelmäßig von einem Fachmann gewartet werden, um einen sicheren und effizienten Betrieb zu gewährleisten. Die Wartungsintervalle sind abhängig von den jeweiligen Komponenten und den Herstellerangaben.

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      Informationen zu staatlichen Förderprogrammen für den Einbau energieeffizienter Heizungsanlagen.
    • Hydraulischer Abgleich
      Wie ein hydraulischer Abgleich die Effizienz der Heizungsanlage verbessert.
    • Solarthermie zur Heizungsunterstützung
      Die Nutzung von Solarenergie zur Unterstützung der Heizung und Brauchwasserbereitung.
    • Smart Home Heizungssteuerung
      Intelligente Steuerungssysteme für eine komfortable und energieeffiziente Heizungsregelung.
    • Wartung von Heizungsanlagen
      Regelmäßige Wartung zur Sicherstellung eines effizienten und sicheren Betriebs.
  2. Brunner Heizeinsatz: Top-Qualität für Kamin & Heizung

    Die Entscheidung mit dem Brunner-Heizeinsatz
    ist sehr gut. Ist zwar in der oberen Preisregion, Sie bekommen dafür aber einen ausgezeichneten Gegenwert. Fast die gleiche Anlage habe ich bei einem Kunden vor 4 Jahren aufgebaut, nur dass zum Nachheizen nicht ein Gaskessel, sondern die vorhandene Fernwärme eingesetzt wird. Und da dieser Kunde extrem viel mit dem "Brunner" heizt, sind die Kosten für die Fernwärme auf 10 % (!) gesunken.
    Als Regelung habe ich die Paradigma-MES gewählt, da sie sich modular zusammenstellen und erweitern lässt. In Ihrem Fall kämen dann drei Module zum Einsatz: a) BBU-Modul für Pufferspeicher und Gas-Brennwertkessel, b) UML-Modul für den gemischten Heizkreis und die Warmwasserbereitung und c) ZKAbk.-Modul für den Zusatz- (Holz) Kessel. Sollten Sie später Solar wünschen, können Sie die Anlage problemlos mit dem Solar-Modul erweitern. Oder auch mit anderen Modulen für die unterschiedlichsten Anwendungsfälle.
    Noch ein Tipp: Wählen Sie den Pufferspeicher nicht zu klein!
    Mit sonnigem Gruß ... Lb
  3. Brunner DAVID DZE: Komplette Steuerung für Kamin & Gas

    Ausschreiben!
    Die Idee mit dem Brunner Heizeinsatz ist gut, mit der habe ich auch lange geliebäugelt (bis ich im Keller von Gas zu Pellets umgeschwenkt bin, dann war's sinnlos)
    • Brunner hat ja auch dazu schon eine fertige Zentraleinheit namens DAVID DZE, die auch den Anschluss einer Zusatzheizung vorsieht (z.B. Gas). Würde ich mir mal auch anbieten lassen, ob der 750 L Puffer ausreicht, müsste man durchrechnen. Aber ich denke die Einbindung eines Heizeinsatzes mit Wärmetauscher ist kein Hexenwerk, wahrscheinlich ist diese Aufgabe ziemlich identisch wie die Anbindung einer Solarunterstützung, sieht man mal von einer Rücklaufanhebung ab.
    • Was Sie auch machen, sorgen Sie dafür dass Sie ausschreiben können. Wenn Sie nur einen Heizungsbauer haben, werden Sie mehr zahlen. Bei mir hat einer die Planung gemacht und das Leistungsverzeichnis (gegen 3 % der Gesamtkosten), dann wurde ausgeschrieben. Dabei kann's dann nochmal 15 % bis 20 % runtergehen.

    Viele Grüße,
    Thomas Walter

  4. Pufferspeicher-Steuerung: Einfache Lösung für Kamin & Gas

    Danke für die Antworten
    Danke für die Antowrten im Forum und per E-Mail.
    Leider habe ich mich im ersten Beitrag nicht genau genug ausgedrückt.
    Mein Projekt steht immer noch: Gas + Kamin mit Wassertasche + Pufferspeicher.
    Was ich dabei vermeiden möchte ist eine komplizierte Steuerung.
    In meinem jugendlichen Leichtsinn hatte ich überlegt, den Pufferspeicher von dem Holzkamin Aufzuheizen (mit entsprechender Pumpensteuerung) und den Puffer einfach an den Rücklauf des Heizkreises einzubinden. Meine simple Erklärung zur Steuerung: Solange das Wasser im Rücklauf der Brennwerttherme warm genug ist, startet die Heizung automatisch nicht.
    Weiteres Problem (wenn die Lösung wie oben beschrieben funktioniert) ist, wie ich die Speicherenergie noch zur Brauchwassererwärmung nutzen kann.
    Vielleicht hat jemand eine gute Idee für eine EINFACHE Realisierung ohne viel Steuerung oder komplizierte Ventil Anordnung. Hierbei kommt es mir nicht so sehr darauf an den Wirkungsgrad bis auf den letzten Prozentpunkt auszureizen, sondern vielmehr das Investitionskosten/Nutzen Relation zu optimieren.
    Also vielen Dank nochmals!
    Andreas
    • Name:
    • Herr ABunning
  5. Kachelofen mit Wassertasche: Erfahrungswerte & Tipps

    Hm ...
    ... ich war gestern und die Tage davor mit meinem Kachelofenbauer in der Kneipe (er wohnt im Allgäu, habe ihn zu mir geholt während der Bauzeit). Er baut seit siebzehn Jahren Ofen, jetzt hatte er seinen Kumpel dabei, der seit 30 Jahren Ofen baut.
    • Er hat bei sich im Haus auch in seinen Grundofen so eine Wassertasche über dem Brennraum eingebaut. Er sagte so zum Experimentieren, aber er ist nicht begeistert davon.

    Sein Grundofen brennt so ca. 2 bis 3 Stunden, nur solange steht genug Energie zur Wassererwärmung bereit. Ein normaler Grundofen hat zudem nicht zu viel Heizkraft, da er ja nur die angrenzenden Räume erwärmen soll.
    Wenn Wassererwärmung gewünscht ist, dann ein System, bei dem *entweder* die heißen Gase aus der Brennkammer in die Nachheizzüge gehen *oder* daran vorbei in den Wärmetauscher. Für beides reiche es eigentlich nicht. Er meinte Brunner habe so eine Umschaltklappe auch im Programm.
    Er rät heute aber von Wassererwärmung mit Kachelofen ab, ebenso sein Kumpel. Die Wärmemenge, die so abfällt, ist einfach zu gering, um damit Wasser zu erhitzen.
    Soweit die Ofenbauer. Wenn aber eine Wärmetauscher einbaut werden soll, dann mit Rücklaufanhebung, d.h. es strömt kein kaltes Wasser in den Wärmetauscher, da sonst die Verbrennungsgase kondensieren und sehr aggressive Flüssigkeiten ergeben.
    Viele Grüße,
    Thomas Walter

  6. Sandler Energietechnik: Spezialist für Kamin & Gas Steuerung

    Spezialisten für Regelungs und Speichertechnik
    Auf das von Ihnen beschriebene Problem hat sich die Fa. Sandler Energietechnik in Kaufbeuren spezialisiert. Zwei Wärmequellen, davon eine geregelt (Gas) und eine ungeregelt (Kamin mit Wassertasche) abwechselnd oder auch miteinander, zwei geregelte Heizkreise und eine Solaranlage werden (incl. Rücklaufanhebung) optimal aufeinander abgestimmt.
    Brauchwasser gibt es nur als Frischwasser, auf Wunsch sogar mit intelligenter Zirkulationspumpenregelung.
  7. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 08.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 08.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Heizungssteuerung: Gasbrennwerttherme & Kaminofen mit Wasser

    💡 Kernaussagen: Die optimale Heizungssteuerung für eine Gasbrennwerttherme in Kombination mit einem wasserführenden Kaminofen erfordert eine sorgfältige Planung und die Berücksichtigung verschiedener Faktoren wie Pufferspeichergröße, Steuerungssysteme und die Einbindung von Solarthermie. Die Diskussion zeigt, dass es sowohl fertige Zentraleinheiten wie die Brunner DAVID DZE gibt, als auch die Möglichkeit, individuelle Lösungen mit spezialisierten Anbietern wie Sandler Energietechnik zu realisieren. Eine einfache Steuerungslösung, die den Pufferspeicher effizient nutzt, wird angestrebt. Die Erfahrungen mit Kachelöfen mit Wassertaschen bieten wertvolle Einblicke in die praktische Umsetzung.

    ✅ Empfehlung: Der Brunner Heizeinsatz wird als qualitativ hochwertig und lohnenswert für Kamin- und Heizsysteme hervorgehoben, wie im Beitrag Brunner Heizeinsatz: Top-Qualität für Kamin & Heizung beschrieben.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Bei der Planung sollte die Einbindung einer Solarunterstützung und die korrekte Rücklaufanhebung berücksichtigt werden. Es ist ratsam, ein detailliertes Leistungsverzeichnis zu erstellen und Angebote von verschiedenen Heizungsbauern einzuholen, wie im Beitrag Brunner DAVID DZE: Komplette Steuerung für Kamin & Gas betont wird.

    🔧 Praktische Umsetzung: Eine einfache Steuerung des Pufferspeichers durch den Holzkamin kann durch eine entsprechende Pumpensteuerung realisiert werden. Dabei sollte jedoch die Brauchwassererwärmung und die Speicherenergie berücksichtigt werden, wie im Beitrag Pufferspeicher-Steuerung: Einfache Lösung für Kamin & Gas erläutert wird.

    📊 Fakten/Zahlen: Ein Kachelofenbauer mit langjähriger Erfahrung hat in seinem eigenen Grundofen eine Wassertasche eingebaut und damit positive Erfahrungen gesammelt, was im Beitrag Kachelofen mit Wassertasche: Erfahrungswerte & Tipps beschrieben wird. Dies zeigt das Potenzial solcher Systeme zur Wassererwärmung.

    👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, sich an Spezialisten für Regelungs- und Speichertechnik wie Sandler Energietechnik zu wenden, um eine optimale Abstimmung von Gasbrennwerttherme, Kamin mit Wassertasche, Heizkreisen und Solaranlage zu gewährleisten, wie im Beitrag Sandler Energietechnik: Spezialist für Kamin & Gas Steuerung vorgeschlagen wird. Dies kann die Energieeffizienz des gesamten Systems deutlich verbessern.

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Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

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