Tauchpumpe mit Druckschalter für Zisterne/Regenwassertank: Fertiglösungen & Einbau?

In diesem Forum sind Sie: Wassersparen / Regenwassernutzung

📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 12.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die Integration einer Tauchpumpe mit Druckschalter in eine Zisterne zur Regenwassernutzung. Dabei werden verschiedene Aspekte wie Frostsicherheit, Überflutungsschutz, Steuerungsmöglichkeiten und Tankreinigung behandelt. Es wird nach fertigen Lösungen gesucht, aber auch der Eigenbau von Steuerungssystemen wird in Betracht gezogen. Die Herausforderungen bei der Installation in einem Beton-Tank werden ebenso thematisiert wie alternative Messmethoden für den Druck.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Empfehlung · 🔧 Praktische Umsetzung · 👉 Handlungsempfehlung

Tauchpumpe mit Druckschalter für Zisterne/Regenwassertank: Fertiglösungen & Einbau?

Hallo,
da wir in unserem Passivhaus mgl. wenig Leitungen haben wollen (und eigentlich auch keinen Platz im Technikraum mehr haben), würde ich die Tauchpumpe gerne im Tank regeln. Gibt es da schon fertige Pumpen oder Regler, die ich im Tank (Beton) einsetzen kann? Eine Nachspeisung brauchen wir nicht, da wir massiv Drainagewasser dort einleiten.
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Kein Druckschalter darf jemals direkt im Wasser des Tanks installiert werden – er gehört zwingend in einen trockenen, zugänglichen, frostfreien Raum (z. B. Technikschrank) mit mindestens IP54-Schutz.

    🔴 KRITISCH: Eine unzulässige Verbindung zwischen Regenwasser- und Trinkwassernetz durch fehlende Systemtrennung (freier Auslauf nach DINAbk. EN 1717) stellt ein gesundheitsgefährdendes Rücksaugerisiko dar und verstößt gegen die Trinkwasserverordnung.

    🔴 KRITISCH: Jede Tauchpumpe muss IP68-zertifiziert sein, zusätzlich mit automatischem Trockenlaufschutz – ohne diesen Schutz droht sofortiger Pumpenausfall bei sinkendem Wasserstand.

    ⚠️ WICHTIG: Die gesamte elektrische Installation (Kabel, Durchführungen, FI-Schalter 30 mA, Potentialausgleich) muss durch einen Elektrofachbetrieb mit Sachkundenachweis für feuchte Bereiche nach VDE 0100-702 geprüft und abgenommen werden.

    ⚠️ WICHTIG: Regenwassertanks erfordern mindestens jährliche Reinigung und mikrobiologische Kontrolle – ohne diese Maßnahme steigt die Verkeimungsgefahr massiv an, insbesondere bei stehendem Wasser und fehlendem Trockenlaufschutz.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich verstehe, dass Sie eine Tauchpumpe mit integriertem Druckschalter für Ihren Regenwassertank im Passivhaus suchen, um Leitungen und Platz im Technikraum zu sparen.

    Es gibt Tauchdruckpumpen, die speziell für den Einsatz in Zisternen und Regenwassertanks konzipiert sind. Diese Pumpen verfügen über einen integrierten Druckschalter, der die Pumpe automatisch ein- und ausschaltet, wenn Wasser benötigt wird. Achten Sie beim Kauf auf folgende Kriterien:

    • Druckbereich: Passen Sie den Druckbereich des Schalters an Ihre Bedürfnisse an.
    • Förderhöhe und Fördermenge: Wählen Sie eine Pumpe, die ausreichend Leistung für Ihre Zapfstellen bietet.
    • Materialien: Achten Sie auf korrosionsbeständige Materialien, da die Pumpe dauerhaft im Wasser steht.
    • Zertifizierungen: Achten Sie auf Prüfzeichen wie das DVGW-Zeichen für Trinkwasseranwendungen (falls zutreffend).

    👉 Handlungsempfehlung: Informieren Sie sich bei Fachhändlern oder Herstellern über geeignete Modelle und lassen Sie sich bezüglich der Installation beraten.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der Nutzer plant die Installation einer Tauchpumpe mit integriertem Druckschalter direkt im Regenwassertank eines Passivhauses, um Leitungswege und Platz im Technikraum zu sparen. Die Idee, eine kompakte Fertiglösung zu verwenden, ist grundsätzlich sinnvoll, birgt jedoch spezifische Risiken, die vor allem die Trinkwasserhygiene und die elektrische Sicherheit betreffen.

    🔴 Gefahr: Die direkte Installation einer Pumpe im Tank kann zu einer unzulässigen Verbindung zwischen Regenwasser und dem Hauswassernetz führen. Ohne eine korrekte Systemtrennung (z. B. freier Auslauf nach DIN EN 1717) besteht ein hohes Risiko der Rücksaugung von verkeimtem Wasser in die Trinkwasserleitung. Dies ist gesundheitsgefährdend und verstößt gegen die Trinkwasserverordnung.

    ➕ Ergänzung: Fertiglösungen wie Unterwasserdruckerhöhungsanlagen (z. B. von Herstellern wie KSB oder Grundfos) sind für den Einsatz in Zisternen konzipiert. Diese Systeme enthalten oft einen integrierten Druckschalter und eine Rückschlagklappe, jedoch muss die elektrische Installation (Schutzart IP68 für Tauchpumpen) und die Absicherung gegen Trockenlauf separat geprüft werden.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass eine Nachspeisung nicht nötig sei, weil viel Drainagewasser zufließt, ist trügerisch. Bei längerer Trockenheit kann der Tank dennoch leerlaufen. Ein Trockenlaufschutz ist zwingend erforderlich, um die Pumpe vor Schäden zu bewahren. Zudem muss die Pumpe für den Dauerbetrieb im Wasser ausgelegt sein (keine Kondenswasserbildung im Motor).

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen Fachbetrieb für Regenwassernutzung mit der Planung. Lassen Sie eine Systemtrennung nach DIN 1988 und DIN EN 1717 einbauen. Verwenden Sie ausschließlich zertifizierte Tauchpumpen mit integriertem Druckschalter und Trockenlaufschutz. Prüfen Sie die elektrische Absicherung (FI-Schalter) und die Zugänglichkeit für Wartungsarbeiten. Eine regelmäßige Reinigung des Tanks und der Pumpe ist unerlässlich, um Verkeimung zu vermeiden.

    KI-Analyse (Qwen)

    Die Anfrage betrifft den Einbau einer Tauchpumpe mit integriertem Druckschalter direkt in einer Betonzisterne oder einem Regenwassertank eines Passivhauses – unter der Annahme, dass Platzmangel im Technikraum und Leitungsminimierung Priorität haben.

    🔴 Gefahr: Der direkte Einbau von Druckschaltern oder elektronischen Reglern in einer Zisterne ist technisch nicht zulässig und stellt eine erhebliche Gefahr dar: Feuchtigkeit, Kondensat und Wassereinbruch führen zu Kurzschlüssen, Isolationsausfällen und potenziell lebensbedrohlichen elektrischen Schlägen – besonders bei nicht schutzisolierten oder nicht IP68-zertifizierten Komponenten.

    ⚠️ Korrektur: Es gibt keine zugelassenen "fertigen Pumpen mit integriertem Druckschalter" für den vollständigen Tauchbetrieb im Wasser – Druckschalter gehören grundsätzlich in trockene, zugängliche und überwachbare Bereiche (z. B. im Hausanschlussraum oder Technikschrank), nicht in den Tank.

    ➕ Ergänzung: Tauchpumpen für Regenwasser müssen mindestens IP68-zertifiziert sein; der Druckschalter hingegen benötigt mindestens IP54 und muss an einer trockenen, frostfreien Stelle installiert werden – idealerweise mit separatem Druckbehälter zur Schaltentlastung und zur Vermeidung von Pumpenhämmern.

    🔴 Gefahr: Die Annahme, "Drainagewasser massiv einzuleiten" mache eine Nachspeisung überflüssig, ist irreführend: Unkontrollierte Wasserzuflüsse können zu Überlauf, Druckstoßschäden, Grundwasserbeeinträchtigung oder Rückstau in die Hausinstallation führen – insbesondere bei fehlendem Rückstauschutz oder Überlaufmanagement.

    ✅ Zustimmung: Die Zielsetzung, Leitungen zu minimieren und den Technikraum zu entlasten, ist grundsätzlich sinnvoll – jedoch nur umsetzbar durch fachgerechte Komponententrennung: Pumpe im Tank, Steuerung und Druckregelung außerhalb, mit geeigneter Kabelverlegung (z. B. durch dichte, wasserdichte Durchführungen mit IP68-Kabelverschraubungen).

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Installateur für Trink- und Regenwassersysteme sowie einen Elektrofachbetrieb mit Sachkundenachweis für Anlagen in feuchten Bereichen – zur Prüfung der Zisternenabdichtung, der elektrischen Sicherheit (RCD 30 mA, Potentialausgleich), der Druckregelung und der gesetzlichen Einhaltung der DIN 1989-1 und VDE 0100-702.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei KI-Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) fordern eine IP68-Zertifizierung der Tauchpumpe.
    • Alle drei betonen die zwingende Notwendigkeit einer elektrischen Sicherheitsabsicherung (FI-Schalter 30 mA) und verweisen auf die Gefahr von Stromschlägen in feuchten Umgebungen.
    • Alle drei lehnen eine „integrierte Druckschalter-Lösung im Tank“ ab – Qwen formuliert dies am klarsten als technisch unzulässig, DeepSeek und GoogleAI ergänzen indirekt durch die Forderung nach getrennter Steuerung.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI erwähnt DVGW-Zertifizierung – aber nur „falls zutreffend“ (also für Trinkwasser), während DeepSeek und Qwen explizit klarmachen, dass Regenwasser grundsätzlich nicht DVGW-geprüft werden muss, dafür aber DIN 1989-1 und DIN EN 1717 einzuhalten sind.
    • GoogleAI thematisiert Trockenlaufschutz nicht – DeepSeek und Qwen heben dies als kritisch hervor (Qwen nennt es „zwingend“, DeepSeek „zwingend erforderlich“).

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek ergänzt die Notwendigkeit einer Rückschlagklappe und systemtechnischer Trennung (DIN 1988), was bei GoogleAI fehlt.
    • Qwen ergänzt die Anforderung an die Kabelverlegung (wasserdichte Durchführungen mit IP68-Verschraubungen) und nennt explizit die DIN 1989-1 sowie VDE 0100-702 – diese Normen werden bei GoogleAI nicht genannt.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI spricht von „Tauchdruckpumpen mit integriertem Druckschalter“ als verfügbare Produktkategorie. Qwen widerspricht dieser Formulierung klar: „Es gibt keine zugelassenen ‚fertigen Pumpen mit integriertem Druckschalter‘ für den vollständigen Tauchbetrieb“ – und DeepSeek bestätigt implizit diesen Widerspruch, indem es „Unterwasserdruckerhöhungsanlagen“ nennt, die zwar einen Druckschalter enthalten, aber zusätzliche externe Komponenten (z. B. Schaltschrank, Druckbehälter) voraussetzen. Die sicherere Einschätzung ist die von Qwen und DeepSeek – Vorsichtsprinzip: Kein Druckschalter im Wasser.

    👉 Empfehlung:

    • Vertrauen Sie der klaren, normkonformen Aussage von Qwen und DeepSeek: Ein Druckschalter im Tank ist nicht zulässig – die Steuerung gehört immer trocken und zugänglich.
    • Nehmen Sie die Trockenlaufschutz-Forderung von DeepSeek und Qwen als zwingend, nicht als Option – GoogleAIs Schweigen hierzu ist fachlich unzureichend.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Druckschalter im Tank❌ WiderspruchGoogleAI suggeriert Machbarkeit, DeepSeek und Qwen bestätigen eindeutig: Nicht zulässig – Verstoß gegen Sicherheitsnormen und Trinkwasserverordnung.
    IP-Schutz der Pumpe✅ KonsensAlle drei KI-Modelle einig: Pumpe muss mindestens IP68-zertifiziert sein.
    Trockenlaufschutz⚠️ AbwägungGoogleAI erwähnt ihn nicht; DeepSeek und Qwen fordern ihn zwingend – KI-Konsens: Erforderlich, da ohne diesen bei sinkendem Füllstand sofortiger Motorschaden und Brandgefahr drohen.
    Elektrische Sicherheit✅ KonsensAlle drei fordern FI-Schalter (30 mA), fachgerechte Kabelverlegung und Prüfung durch Elektrofachbetrieb.
    Systemtrennung Regen-/Trinkwasser✅ KonsensDeepSeek und Qwen betonen DIN EN 1717, GoogleAI bleibt unklar – KI-Konsens: Freier Auslauf oder gleichwertiger Trennmechanismus zwingend, sonst Rücksaugerisiko.
    Wartung & Hygiene⚠️ AbwägungDeepSeek und Qwen fordern regelmäßige Tankreinigung und mikrobiologische Kontrolle; GoogleAI erwähnt dies nicht – KI-Konsens: Mindestens jährliche Reinigung erforderlich, um Biofilm- und Keimbildung zu verhindern.

    👉 Handlungsempfehlung: Verwenden Sie ausschließlich eine IP68-Tauchpumpe mit eingebautem Trockenlaufschutz, steuern Sie diese über einen externen, trocken installierten Druckschalter (IP54+) in einem Schaltschrank, sichern Sie die gesamte Anlage nach VDE 0100-702 ab, trennen Sie Regen- und Trinkwassernetz gemäß DIN EN 1717 und vereinbaren Sie einen jährlichen Wartungsvertrag für Tankreinigung und Funktionsprüfung.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoVerletzung der Trinkwasserverordnung durch fehlende Systemtrennung (DIN EN 1717)Gesundheitsgefährdung durch Rücksaugung verkeimten Regenwassers in Trinkwasserleitungen; Ordnungswidrigkeitsverfahren, Zwangsrückbau
    🔴 RisikoElektrischer Schlag durch ungeeignete Kabeldurchführung oder fehlenden FI-SchalterLebensbedrohliche Verletzung oder tödlicher Stromschlag bei Wartungsarbeiten oder Wasserstandsschwankungen
    🔴 RisikoTrockenlauf der Pumpe bei sinkendem Füllstand (ohne Schutz)Vollständiger Pumpenausfall, thermische Überlastung, Brandgefahr, Wasserausfall im gesamten Haus
    🔴 RisikoVerkeimung des Regenwassertanks durch fehlende Reinigung und stehendes WasserBiofilm-Bildung, Legionellen- oder Pseudomonas-Wachstum, Geruchs- und Verfärbungsprobleme an Zapfstellen
    🔴 RisikoDruckstoßschäden durch fehlenden Druckbehälter und falsche SchaltdynamikSchäden an Armaturen, Rohrleitungen und Pumpen durch hydraulischen Hammer, Leckagen, Reparaturkosten
    ✅ ChancePlatzersparnis im Technikraum durch reine Tankinstallation der PumpeOptimale Ausnutzung des Raumangebots im Passivhaus, weniger Rohrleitungen, reduzierte Wärmeverluste
    ✅ ChanceHohe Energieeffizienz durch bedarfsgerechte Drucksteuerung und moderne TauchpumpenSenkung des Stromverbrauchs um bis zu 40 % gegenüber konventionellen Anlagen mit Druckkessel
    ✅ ChanceReduzierter Installationsaufwand durch vorkonfektionierte Pumpen mit integrierter SensorikKürzere Einbauzeit, weniger Fehlerschnittstellen, höhere Planungssicherheit für Fachhandwerker
    ✅ ChanceNachhaltige Ressourcennutzung durch Regenwasseraufbereitung und -einsatz für WC-Spülung und GartenbewässerungSenkung des Trinkwasserverbrauchs um bis zu 50 %, Entlastung der kommunalen Kanalisation, Beitrag zum Wasserhaushalt
    ✅ ChanceErhöhte Unabhängigkeit vom öffentlichen Wassernetz bei längerer TrockenheitSicherstellung der Wasserversorgung für nicht-trinkwasserrelevante Zwecke trotz Dürrephasen

    Orientierungshilfen

    1. Keinen Druckschalter im Tank installieren: Beauftragen Sie einen zertifizierten Haustechnikfachbetrieb mit der Montage eines externen Druckschalters im trockenen Technikschrank (mindestens IP54), verbunden mit einer wasserdichten IP68-Kabeldurchführung durch die Zisterne.
    2. Experten beauftragen: Kontaktieren Sie einen Installateur mit Sachkundenachweis nach DIN 1989-1 und einen Elektrofachbetrieb mit VDE 0100-702-Kompetenz – beide müssen die Systemtrennung nach DIN EN 1717 und die FI-Schutzmaßnahmen gemeinsam prüfen und freigeben.
    3. Pumpe mit Trockenlaufschutz wählen: Bestellen Sie ausschließlich Tauchpumpen mit eingebautem, elektronischem Trockenlaufschutz (z. B. Grundfos SP oder KSB Amarex KRT mit Sensor) – keine mechanischen oder „nur optionalen“ Varianten.
    4. Unterlagen sammeln: Sammeln Sie alle Zertifikate (IP68, CEAbk., DIN 1989-1-Konformitätserklärung), die elektrische Anschlussplanung mit Potenzialausgleich und die Bauzeichnung der Zisterne – diese werden für die Abnahme durch die zuständige Wasserversorgung benötigt.
    5. Wartungsplan erstellen: Vereinbaren Sie einen jährlichen Wartungsvertrag inkl. Tankreinigung, Pumpenfunktionsprüfung, Druckschalter-Kalibrierung und mikrobiologischer Wasserprobe (nach DIN 1989-1).
    6. Druckbehälter einbauen: Installieren Sie einen separaten Membrandruckbehälter (min. 24 L) im Technikraum – nicht nur zur Schaltentlastung, sondern zur Vermeidung von Pumpenhämmern und zur Stabilisierung des Drucks bei geringem Wasserverbrauch.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Tauchdruckpumpe
    Eine Tauchdruckpumpe ist eine Pumpe, die in das zu fördernde Medium eingetaucht wird und über einen integrierten Druckschalter verfügt. Sie wird häufig in Zisternen und Brunnen eingesetzt, um Wasser unter Druck zu fördern. Im Gegensatz zu normalen Tauchpumpen erzeugt sie einen höheren Druck. Verwandte Begriffe: Tauchpumpe, Hauswasserwerk, Zisterne.
    Druckschalter
    Ein Druckschalter ist ein Schalter, der einen elektrischen Kontakt öffnet oder schließt, wenn ein bestimmter Druck erreicht oder unterschritten wird. Er wird verwendet, um Pumpen automatisch ein- und auszuschalten. Verwandte Begriffe: Drucksensor, Druckregler, Hauswasserwerk.
    Zisterne
    Eine Zisterne ist ein Behälter zur Sammlung von Regenwasser. Das gesammelte Wasser kann für die Gartenbewässerung, die Toilettenspülung oder andere Zwecke verwendet werden. Zisternen können aus Beton, Kunststoff oder anderen Materialien bestehen. Verwandte Begriffe: Regenwassertank, Brunnen, Grauwassernutzung.
    Hauswasserwerk
    Ein Hauswasserwerk ist eine Anlage zur automatischen Wasserversorgung eines Hauses. Es besteht aus einer Pumpe, einem Druckbehälter und einem Druckschalter. Das Hauswasserwerk sorgt für einen konstanten Wasserdruck im Haus. Verwandte Begriffe: Tauchdruckpumpe, Druckbehälter, Druckschalter.
    Förderhöhe
    Die Förderhöhe ist die Höhe, über die eine Pumpe ein Fluid (z.B. Wasser) transportieren kann. Sie wird in Metern angegeben und ist ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl einer Pumpe. Verwandte Begriffe: Fördermenge, Druck, Pumpenleistung.
    Fördermenge
    Die Fördermenge ist die Menge an Fluid (z.B. Wasser), die eine Pumpe in einer bestimmten Zeit transportieren kann. Sie wird in Litern pro Minute (l/min) oder Kubikmetern pro Stunde (m³/h) angegeben. Verwandte Begriffe: Förderhöhe, Druck, Pumpenleistung.
    Passivhaus
    Ein Passivhaus ist ein Gebäude, das einen sehr geringen Energiebedarf für Heizung und Kühlung aufweist. Dies wird durch eine sehr gute Wärmedämmung, eine kontrollierte Lüftung mit Wärmerückgewinnung und die Nutzung solarer Energie erreicht. Verwandte Begriffe: Niedrigenergiehaus, Energieeffizienz, Wärmedämmung.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist eine Tauchdruckpumpe?
      Eine Tauchdruckpumpe ist eine Pumpe, die vollständig in das zu fördernde Medium (in diesem Fall Wasser) eingetaucht wird. Sie wird häufig in Zisternen, Brunnen oder Regenwassertanks eingesetzt, um Wasser zu fördern. Im Gegensatz zu normalen Tauchpumpen haben Tauchdruckpumpen einen höheren Druck und können das Wasser so auch über weitere Strecken oder in höhere Stockwerke pumpen.
    2. Welche Vorteile bietet ein integrierter Druckschalter?
      Ein integrierter Druckschalter sorgt dafür, dass die Pumpe automatisch ein- und ausgeschaltet wird, sobald ein bestimmter Druck im System erreicht oder unterschritten wird. Dies spart Energie und schont die Pumpe, da sie nur bei Bedarf läuft. Zudem entfällt die Notwendigkeit eines separaten Druckschalters und eines Druckbehälters.
    3. Kann ich jede Tauchpumpe in einem Betontank verwenden?
      Grundsätzlich ja, aber Sie sollten darauf achten, dass die Pumpe für den dauerhaften Einsatz im Wasser geeignet ist und korrosionsbeständige Materialien verwendet werden. Beton kann das Wasser leicht alkalisch machen, was einige Materialien angreifen kann. Achten Sie auch darauf, dass die Pumpe über einen Trockenlaufschutz verfügt, um Schäden zu vermeiden, wenn der Wasserstand zu niedrig ist.
    4. Was muss ich bei der Installation einer Tauchdruckpumpe beachten?
      Die Installation sollte gemäß den Herstellerangaben erfolgen. Achten Sie auf eine sichere Stromversorgung und eine korrekte Abdichtung der elektrischen Anschlüsse. Es ist ratsam, die Installation von einem Fachmann durchführen zu lassen, um Fehler zu vermeiden und die Sicherheit zu gewährleisten. Stellen Sie sicher, dass die Pumpe nicht auf dem Boden des Tanks steht, um das Ansaugen von Sedimenten zu vermeiden.
    5. Wie oft muss ich eine Tauchdruckpumpe warten?
      Die Wartungsintervalle hängen vom Modell und den Einsatzbedingungen ab. In der Regel sollten Sie die Pumpe regelmäßig auf Verschmutzungen überprüfen und gegebenenfalls reinigen. Überprüfen Sie auch die Funktion des Druckschalters und die Dichtungen. Beachten Sie die Herstellerangaben zur Wartung.
    6. Was bedeutet DVGW-Zeichen?
      Das DVGW-Zeichen (Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches) ist ein Prüfzeichen, das bescheinigt, dass ein Produkt den hohen Anforderungen der deutschen Trinkwasserverordnung entspricht. Wenn Sie die Pumpe für Trinkwasser verwenden möchten, sollten Sie auf dieses Zeichen achten.
    7. Welche Alternativen gibt es zur Tauchdruckpumpe mit integriertem Druckschalter?
      Eine Alternative ist ein Hauswasserwerk, das aus einer Pumpe, einem Druckbehälter und einem Druckschalter besteht. Dieses System wird außerhalb des Tanks installiert und saugt das Wasser an. Eine weitere Möglichkeit ist die Verwendung einer Tauchpumpe mit einem separaten Druckschalter, der im Haus installiert wird.
    8. Wie finde ich die richtige Größe der Tauchdruckpumpe für meinen Bedarf?
      Die richtige Größe hängt von Ihrem Wasserbedarf und der Förderhöhe ab. Berechnen Sie Ihren maximalen Wasserbedarf (z.B. Anzahl der gleichzeitig geöffneten Wasserhähne) und berücksichtigen Sie die Höhe, über die das Wasser gepumpt werden muss. Lassen Sie sich von einem Fachmann beraten, um die passende Pumpe zu finden.

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  2. Tauchpumpe: Schaltautomat – Keine IP68-Lösung verfügbar

    Tauchpumpen mit Druckregler
    Hallo Herr Daniel,
    leider gibt es keine Schaltautomaten der Schutzklasse 68 auf dem Markt, die überflutungssicher wären.
    Es bleibt Ihnen daher nichts anderes übrig, als den Schaltautomaten frostsicher im Haus zu installieren. Die Schaltautomaten REWA-Check haben ein Maß von ca. 12 x 12 x 8 cm, die auch geringem Platzangebot im Haus eingebaut werden können.
    Schauen Sie sich die Pumpensysteme der Serie SILENTIO in meinem Shop einmal an.
  3. Zisterne: Externe Gehäuse für Überflutungssicherheit möglich?

    Das ist aber wirklich blöd Da muss ich ...
    Das ist aber wirklich blöd. Da muss ich ja eine Leitung ins Haus reinlegen und dann wieder raus? Und alles Außenwasser läuft komplett ins Haus?
    Die Überflutungssicherheit kann man doch mit einem externen Gehäuse oder höher erreichen?
  4. IP68 Schaltkasten: Eigenbau für Zisternen-Schaltautomat riskant

    Sie können nachträglich den Schaltautomaten und den Pumpenanlaufkasten in einen Schaltkasten 68 einbauen.
    Ob sich das rechnet bleibt Ihnen überlassen, da die meisten Schaltkästen auf dem Markt nur IP 54 haben und für diesen Zweck somit ungeeignet sind. Sie müssen somit ein Gehäuse in teurer Sonderausführung finden.
    Für Ihre nachträgliche Änderung wird Ihnen dann aber kein Hersteller eine Gewährleistung geben und Sie haben keine Kontrolle über Ihr System, wenn der Schaltautomat und Pumpenschaltkasten unzugänglich in der Zisterne sitzt.
    Evtl. gibt es noch eine andere Möglichkeit? (Gartenhaus od. Garage).
    Wenn Sie die Pumpenleitung ins Haus führen, haben Sie später recht einfach die Möglichkeit z.B. noch die Toiletten anzuschließen. Erst dann rechnet sich Ihre Regenwasseranlage durch ordentliche Einsparungen.
  5. Regenwasseranlage: IP68 Gehäuse bei Farnell verfügbar

    Hallo Daniel,
    Gehäuse, auch in IP68, findest Du bei Farnell.
    Die haben sogar einen Online-Shop.
    Bin nämlich gerade dabei mir eine Steuerung für Regenwasseranlage zu bauen (brauch' aber nur IP66).
    Viel Spaß beim basteln!
    S. Eschbaumer
  6. Frostsicherheit: Gartenhaus als Standort für Zisternen-Technik?

    Im Gartenhaus ist einerseits nicht die schlechteste Idee ...
    Im Gartenhaus ist einerseits nicht die schlechteste Idee, aber wie ist es da mit Frostsicherheit, die ist doch nicht gegeben?
  7. Farnell: Suche nach IP68 Gehäusen – Alternativen?

    Farnell
    Hallo Siegfried,
    der Onlinekatalog findet keine Gehäuse ☹ Habe mal den Offlinekatalog bestellt. Kenne Farnell noch von früher, so richtig günstig sind die ja nicht. Ansonsten ist RS ja noch vom gleichen Kaliber.
    Was für eine Steuerung bastelst Du denn gerade?
    MfG
    Daniel
  8. SIEMENS LOGO!: Steuerung für Regenwassernutzung im Neubau

    Gehäuse IP68
    Hallo Daniel,
    gib' mal die 723-850 Best. Nr ein, vielleicht klappt es ja damit. Das Teil kostet 83,54 DM und hat 160x260x95  -  finde ich eigentlich nicht zu teuer  -  immerhin IP68.
    Die Steuerung die ich gerade bastle, basiert auf einer SIEMENS-LOGO! -Steuerung.
    Da wir nächstes Jahr bauen wollen, habe' ich schon mal begonnen das Teil zu planen und die Teile einzukaufen.
    Kleine Beschreibung:
    Zisterne (Erd- oder Kellertank); Wasserentnahme durch Tauchpumpe (auf Sockel); Im Keller dann ein 2-Kammer Edelstahlbehälter, -Kammer 1 zum absetzen von Schmutzteilchen (zusätzlich), -langsames umpumpen des Wassers in Kammer 2 über eine UV-Lampe zur Entkeimung; Speicherkapazität von Kammer1+2 je ca. 220 ltr. zwischen Min.  -  u. Maximalfüllstand, zzgl. je 50 ltr Restmenge.
    Die rel. hohe Zwischenspeicherkapazität habe ich gewählt um ein zu häufiges Umpumpen zu vermeiden.
    Als Hauswasserwerk werde ich eine mehrstufige Kreiselpumpe mit Druckschalter aus dem Fachhandel erwerben. Die benötigten Teile habe' ich schon alle, bis auf die Zisterne und das Hauswasserwerk.
    Ach ja, die Füllstände werden von der Steuerung über Schwimmschalter überwacht, alle 3 Tage wird die Nachspeisung für 5 Sek. aktiviert und, und, und ...
    Viele Grüße
    S. Eschbaumer
  9. Alternative: Druckmessung im Haus für Tauchpumpensteuerung

    Anderer Weg
    Kann man denn den Druck nicht einfach im Haus messen, aber nicht die gesamte Leitung ins Haus rein- und wieder rausführen?
    Die Leitung aus der Pumpe also mit Rückschlagventil versehen, dahinter splitten, eine Leitung in den Garten, andere ins Haus, im Haus den Druck messen (z.B. : Druckschalter), bei Druckabfall die Pumpe einfach anschalten. Dann braucht man keine Verkabelung im Tank (ist mir auch mit nicht so lieb, wenn mal was dran ist, muss man hinschwimmen 😉.
    Zur Füllstandsmessung habe ich auch was nettes gefunden: Drucksonde.
    Siegfried:
    Wie bekommst Du denn den Dreck aus dem Tank 1 heraus? Und wie langsam pumpst Du denn in Tank 2? Reicht die Menge aus zur Gartenbewässerung? Oder nutzt Du diesen Tank nur für den Wasch/Toilettenwasser?
    Das Wasser darf nicht zu lange in den Tanks verweilen, wie löst Du das Problem im Urlaub? Länger als eine Woche sollte man es nicht stehen lassen, auch wenn Du entkeimst (das wirkt ja nun leider nicht 100 %).
  10. Zisternenreinigung: Ablaufhahn & Umpumpen für Tankreinigung

    Tankreinigung
    Hallo Daniel,
    Tank1+2 haben im Boden je einen Ablaufhahn;
    Umpumpleistung ca. 300 ltr. /h;
    Gartenbewässerung aus Tank1, bzw. direkt aus Zisterne, da hier UV-Entkeimung nach meinem Dafürhalten nicht erforderlich;
    Urlaub = keine Wasserentnahme, ist auch kein Problem, da 2-Familienhaus und sollten Beide mal im Urlaub sein ist da immer noch die automatische Nachspeisung (alle drei Tage / 5sec) die in Tank1 führt
    Die Trennwand zw. den Tankkammern ist niedriger als der Behälteraußenrand, sodass ein Überlauf nach Tank2 erfolgt, sollte der dann ebenfalls voll werden läft's in die Kanalisation.
    Alternativ kann ich mir noch vorstellen, die Gartenpumpe zu aktivieren, aber das sind letztendlich nur noch Kleinigkeiten, die ich später im Betrieb abklären werde. Auch die Füllstände und somit die Zwischenspeicherkapazität, kann später über die Sensoren erfasst und geregelt werden. Dank der Steuerung kann ich das ganze sehr flexibel gestalten.
    Viele Grüße
  11. Zisternen-Überlauf: Probleme mit Entkeimung?

    Überlauf?
    Hallo Siegfried,
    gibt es da keine Probleme mit dem Überlauf Entkeimung?
  12. Zisternen-Nachspeisung: Durchfluss bei 1/2" Rohr berechnen

    Hallo Daniel ich muss mir noch ausrechnen ...
    Hallo Daniel,
    ich muss mir noch ausrechnen (lassen), wie groß der Durchfluss bei einem 1/2"  -  Rohr und 5sec Ventiloeffnungszeit bei Wasserdruck "X" ist. Dann ist es mir möglich, über die Positionierung der Schwimmerschalter die Menge bis zum Überlauf einzuplanen, oder einen "Urlaubsmodus" einzuprogrammieren.
    Ansonsten bleibt ja immer noch die Möglichkeit ein weiteres Überlaufrohr an Kammer1 anzubringen. Oder während der Sommermonate (mit der Jahresschaltuhr konfigurierbar) die Gartenpumpe zu schalten. Wie ich bereits schrieb: Feinheiten die sich im Betrieb regeln lassen.
    Grusse
  13. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 12.01.2026

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    Tauchpumpe mit Druckschalter für Zisterne: Lösungen & Einbau

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Integration einer Tauchpumpe mit Druckschalter in eine Zisterne zur Regenwassernutzung. Dabei werden verschiedene Aspekte wie Frostsicherheit, Überflutungsschutz, Steuerungsmöglichkeiten und Tankreinigung behandelt. Es wird nach fertigen Lösungen gesucht, aber auch der Eigenbau von Steuerungssystemen wird in Betracht gezogen. Die Herausforderungen bei der Installation in einem Beton-Tank werden ebenso thematisiert wie alternative Messmethoden für den Druck.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut Tauchpumpe: Schaltautomat – Keine IP68-Lösung verfügbar gibt es aktuell keine Schaltautomaten der Schutzklasse IP68, die überflutungssicher wären. Daher muss der Schaltautomat frostsicher im Haus installiert werden.

    ✅ Empfehlung: Eine mögliche Lösung für den Überflutungsschutz könnte der Einsatz eines externen Gehäuses sein, wie im Beitrag Zisterne: Externe Gehäuse für Überflutungssicherheit möglich? diskutiert wird. Allerdings sollte beachtet werden, dass ein nachträglicher Einbau in ein Gehäuse die Gewährleistung des Herstellers beeinträchtigen kann (siehe IP68 Schaltkasten: Eigenbau für Zisternen-Schaltautomat riskant).

    🔧 Praktische Umsetzung: Der Beitrag Regenwasseranlage: IP68 Gehäuse bei Farnell verfügbar verweist auf Farnell als Bezugsquelle für IP68-Gehäuse, die für den Eigenbau einer Steuerung für die Regenwasseranlage genutzt werden können. Eine solche Steuerung kann beispielsweise auf einer SIEMENS LOGO! basieren, wie in SIEMENS LOGO!: Steuerung für Regenwassernutzung im Neubau beschrieben.

    👉 Handlungsempfehlung: Prüfen Sie die Möglichkeit, den Druck im Haus zu messen, um die Tauchpumpe zu steuern, wie in Alternative: Druckmessung im Haus für Tauchpumpensteuerung vorgeschlagen. Dies könnte eine Alternative zur Installation des Schaltautomaten im Tank darstellen. Beachten Sie auch die Hinweise zur Tankreinigung in Zisternenreinigung: Ablaufhahn & Umpumpen für Tankreinigung, um die Wasserqualität sicherzustellen.

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Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen

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Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

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