Schotterschicht unter Bodenplatte: 1m Tiefe – Wer trägt die Mehrkosten für Bodenaustausch?
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Schotterschicht unter Bodenplatte: 1m Tiefe – Wer trägt die Mehrkosten für Bodenaustausch?
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Ich verstehe, dass Sie sich fragen, wer die Kosten für die zusätzliche Schotterschicht unter Ihrer Bodenplatte trägt. Da das Bodengutachten aufgrund des ungeeigneten Baugrundes einen Bodenaustausch und eine tiefere Schotterschicht (1 m statt Streifenfundamente) empfahl, ist die Kostenübernahme vom Bauvertrag abhängig.
Wichtig: Prüfen Sie Ihren Bauvertrag genau. Enthält er eine Klausel, die besagt, dass der Baugrund vor Baubeginn untersucht wurde und als geeignet befunden wurde? Oder sind die Bodenverhältnisse als unsicher eingestuft?
Wenn der Baugrund als geeignet galt, die Empfehlung für den Bodenaustausch aber erst später durch das Gutachten erfolgte, könnte es sich um eine nachträgliche Änderung der Bauplanung handeln. In diesem Fall sind die Mehrkosten in der Regel vom Auftraggeber (Ihnen) zu tragen, es sei denn, es wurde etwas anderes vereinbart.
Ich empfehle Ihnen, die folgenden Punkte zu prüfen:
- Bauvertrag: Welche Vereinbarungen wurden bezüglich des Baugrundes getroffen?
- Bodengutachten: War das Gutachten vor oder nach Vertragsabschluss?
- Nachtragsangebot: Wurde ein Nachtragsangebot für die zusätzlichen Arbeiten erstellt und von Ihnen akzeptiert?
👉 Handlungsempfehlung: Ich rate Ihnen, sich rechtlich beraten zu lassen, um Ihre Ansprüche prüfen zu lassen und eine faire Lösung mit der Baufirma zu finden.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Bodengutachten
- Ein Bodengutachten ist eine Untersuchung des Baugrunds, um dessen Eigenschaften und Tragfähigkeit zu beurteilen. Es dient als Grundlage für die Planung und Ausführung von Bauwerken. Verwandte Begriffe: Baugrund, Tragfähigkeit, Baugrunduntersuchung.
- Bodenplatte
- Die Bodenplatte ist eine flächige Gründung, die das gesamte Gebäude trägt und die Lasten auf den Baugrund verteilt. Sie bildet den Abschluss des Kellers oder den direkten Untergrund für das Erdgeschoss. Verwandte Begriffe: Fundament, Gründung, Streifenfundament.
- Bodenaustausch
- Ein Bodenaustausch ist der Austausch von ungeeignetem Bodenmaterial durch tragfähigeres Material, um die Tragfähigkeit des Baugrunds zu verbessern. Dies ist oft notwendig, wenn der vorhandene Boden zu weich, zu wasserhaltig oder mit Schadstoffen belastet ist. Verwandte Begriffe: Baugrundverbesserung, Schotter, Geotextil.
- Schotter
- Schotter ist ein grobkörniges Baumaterial, das aus gebrochenem Gestein hergestellt wird. Er wird im Bauwesen als Tragschicht, zur Drainage und zur Stabilisierung von Böden eingesetzt. Verwandte Begriffe: Kies, Splitt, Mineralgemisch.
- Geotextil
- Ein Geotextil ist ein wasserdurchlässiges, textiles Flächengebilde, das im Erd- und Straßenbau eingesetzt wird. Es dient zur Trennung von Bodenschichten, zur Filterung und zur Stabilisierung des Untergrunds. Verwandte Begriffe: Vlies, Filtervlies, Trennlage.
- Streifenfundament
- Streifenfundamente sind schmale, in den Boden eingelassene Fundamente, die die Lasten des Gebäudes aufnehmen. Sie werden unter tragenden Wänden angeordnet. Verwandte Begriffe: Einzelfundament, Plattenfundament, Fundamentgründung.
- Baugrund
- Der Baugrund ist der natürliche Untergrund, auf dem ein Bauwerk errichtet wird. Seine Beschaffenheit und Tragfähigkeit sind entscheidend für die Stabilität des Gebäudes. Verwandte Begriffe: Boden, Untergrund, Erdreich.
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Wer trägt die Kosten für einen Bodenaustausch, wenn der Baugrund ungeeignet ist?
Die Kostenübernahme hängt vom Bauvertrag und dem Zeitpunkt des Bodengutachtens ab. War der Baugrund im Vertrag als geeignet angegeben, trägt in der Regel der Auftraggeber die Mehrkosten für den Bodenaustausch. - Was ist ein Geotextil und wozu dient es unter der Bodenplatte?
Ein Geotextil ist ein wasserdurchlässiges, textiles Flächengebilde, das im Erd- und Straßenbau eingesetzt wird. Unter der Bodenplatte dient es zur Trennung von Bodenschichten, zur Filterung und zur Stabilisierung des Untergrunds. - Was ist der Unterschied zwischen Streifenfundamenten und einer Schotterschicht unter der Bodenplatte?
Streifenfundamente sind schmale, in den Boden eingelassene Fundamente, die die Lasten des Gebäudes aufnehmen. Eine Schotterschicht dient als tragfähige Unterlage für die Bodenplatte und verteilt die Lasten gleichmäßig. - Wie wirkt sich eine Schotterschicht auf die Tragfähigkeit des Baugrunds aus?
Eine Schotterschicht verbessert die Tragfähigkeit des Baugrunds, indem sie die Lasten des Gebäudes auf eine größere Fläche verteilt und Setzungen reduziert. Sie dient auch als Drainage und verhindert Staunässe unter der Bodenplatte. - Was bedeutet 'nachträgliche Änderung der Bauplanung' in Bezug auf die Kostenübernahme?
Wenn sich die Bauplanung nach Vertragsabschluss aufgrund unvorhergesehener Umstände (z.B. schlechter Baugrund) ändert, spricht man von einer nachträglichen Änderung. Die daraus resultierenden Mehrkosten sind in der Regel vom Auftraggeber zu tragen, sofern keine anderen Vereinbarungen getroffen wurden. - Welche Rolle spielt das Bodengutachten bei der Kostenübernahme für den Bodenaustausch?
Das Bodengutachten ist entscheidend für die Beurteilung der Bodenverhältnisse. Wenn das Gutachten vor Vertragsabschluss erstellt wurde und den schlechten Baugrund aufzeigt, hätte die Baufirma dies bei der Angebotserstellung berücksichtigen müssen. War das Gutachten erst später, können Mehrkosten entstehen. - Was sollte im Bauvertrag bezüglich des Baugrunds geregelt sein?
Der Bauvertrag sollte klare Aussagen über die Beschaffenheit des Baugrunds enthalten. Idealerweise wird auf ein Bodengutachten Bezug genommen oder eine Klausel aufgenommen, die die Verantwortlichkeit für unvorhergesehene Bodenverhältnisse regelt. - Wie kann ich mich als Bauherr vor unvorhergesehenen Kosten durch schlechten Baugrund schützen?
Lassen Sie vor Vertragsabschluss ein unabhängiges Bodengutachten erstellen und nehmen Sie die Ergebnisse in den Bauvertrag auf. Vereinbaren Sie eine Klausel, die die Kostenübernahme bei unvorhergesehenen Bodenverhältnissen regelt.
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Streifenfundamente
Nein, überhaupt keine! Frostschutz wird durch 1 m Schotterschicht erreicht bzw. durch Einbringen des Geotextil. -
Baugrund-Gutachten: Neutralität entscheidend für Gründung!
"das Bodengutachten unserer Baufirma"
ist dies gutachten neutral erstellt worden oder im sinne der Baufirma? wer war Auftraggeber? der Verzicht auf Streifenfundamente kommt mir etwas "spanisch" vor. haben sie einen unabhängigen Fachmann an ihrer Seite? wer hat denn das ganze geplant? wer hat die statischen Berechnungen durchgeführt? ... schöne Grüße -
Thermo-Bodenplatte: Kostenersparnis trotz Bodenaustausch?
das hört sich nach System Thermo-Bodenplatte anEine der Werbeaussagen dabei ist immer die Kostenersparnis, trotz Bodenaustausch. Wo sind die Befürworter hier im Forum? Antreten zum Preisvergleich.
@Fragesteller:
Haben Sie Einzelpreise der Leistungspositionen? Die wären für einen genauen Vergleich wichtig. Die andere Frage ist, welchen Vertragstyp Sie haben. Einheitspreisvertrag mit Aufmaß nach Abrechnung, Pauschalvertrag, Detail-Pauschalvertrag? Und wer hat die gravierende Konstruktionsänderung angeordnet? Schließt das Bodengutachten eine Gründung mit Streifenfundamenten aus? Dass die Thermo-Bodenplatte einen Bodenaustausch benötigt liegt am System, bei Streifenfundamenten gelten andere Regeln. -
Tragende Bodenplatte: Wirtschaftliche Alternative ohne Streifenfundamente
um die Verwirrung zu komplettieren:
man kann auch aus technisch/wirtschaftlichen Gründen tragende Bodenplatten ohne
Streifenfundamente/frostschürzen ausführen.
ob das in diesem Fall (kann ja sein!) so ist, kann - auch bei vielmaligem nachfragen -
nicht abschließend ferndiagnostiziert werden.
vorstellbar (weil selbst mehrfach erlebt) ist, dass es sich komplett um
"sowieso"-kosten handelt ...
teurer als e. Streifenfundamentlösung? das allerdings ließe mich grübeln!
viel wichtiger ist überhaupt das Bodengutachten und die richtigen Konsequenzen
daraus - lieber e. Schaden vermeiden ... -
Selbsttragende Bodenplatte: Geeignet für bestimmte Bauten
Was schreckt mich da wieder beim sonntäglichen Kaffeetrinken hoch?
Also gut, mal die Ärmel aufgekrempelt:
@Hr. Rossi: Hat er noch nicht davon gehört, dass es selbsttragende Bodenplatten gibt, die für bestimmte Bauten gut geeignet sind? Das hat erstmal nichts mit Thermoplatte zu tun, die auch nur eine Variante davon ist. Dazu muss man nicht spanisch sprechen.
@Hr. Stubenrauch: Mir liegen hier als Anlage zur Statik einer Thermobodenplatte die technischen Blätter der damals schwedischen Lieferfirma vor. Danach sind vorgeschrieben erst Geotextilbahn, darauf dann 300 mm (empfohlen wurden mir jedoch 400 mm) verdichteter Kies 16-32 mm. Dann ist meist keine Bodenabfuhr notwendig. Man kann das Bisschen auf dem Grundstück verteilen. In diesem konkreten Fall gab es jedoch Probleme mit dem Untergrund, es mussten noch erhebliche Mengen an Sand (weiß die genaue Höhe nicht mehr) als Unterlage herangekarrt werden. Dies war aber eine Ausnahme.
Zu den Kosten: z.B. bietet eine Firma unterschiedliche Dämmstärken an bis hin zur Passivhaussohle mit U-Wert=0,15. Wenn man bei den aus Schweden ursprünglich gewohnten 200 mm mit U-Wert=0,17 bleibt, dann wird diese Platte ohne Erdarbeiten inkl. eingebauter Fußbodenheizung mit Verteilerschrank inkl. Spezialheizkreisverteiler und Elektrostellmotoren bundesweit für € 107,- netto an. An geschätzten Kosten für die Erdarbeiten wurden mir genannt: je nach örtlichen Bedingungen max. € 17,- netto.
Nun darf noch bedacht werden, dass der EGAbk.-Estrich komplett entfällt. Alle Rohre, die sonst im Estrichaufbau versteckt werden, können in die Betonplatte hinein.
So, nun zeigt mir mal, wer billiger kann! Ich hatte ja auch schon andere Bodenplatten. Die waren schon ohne Fußbodenheizung nicht viel billiger, und Estrich kam noch obendrauf. Außerdem gab es regelmäßig Ärger, weil kaum ein Unternehmen in der Lage war, a) rechte Winkel zu realisieren, b) die Kanten als Geraden zu bauen und c) eine einigermaßen ebene Oberfläche zu gewährleisten. Bis zu 2 cm Höhenunterschied musste ich schon schlucken. Die Gesichter der armen Fertighausmonteure kann sich jeder vorstellen? Bei den Thermoplatten handelt es sich dagegen um sauberst vorgefertigte Kantelemente mit ebenso glatter Außenfläche, die auch optisch etwas hermacht. Die werden nur zusammenmontiert, und alles passt auf den mm. Die Betonoberfläche wird bekanntlich im noch leicht weichen Zustand mit großen Flügelglättern geebnet. Darauf kann dann sofort der Bodenbelag wie üblich verlegt werden.
Ich kenne nichts Besseres, lasse mich aber vom Gegenteil überzeugen, wenn dies plausibel dargelegt wird.
Bei mir kommen nur Holzhäuser mit Holz- oder Putzfassade (Holzfassade, Putzfassade) drauf, aber die Platten sollen angeblich auch für Massivhäuser geeignet sein. Na ja, das muss ein Statiker beurteilen. -
Bodengutachten: Verzicht auf Streifenfundamente problematisch?
Macht mir keine Angst!
Es handelt sich eigentlich um eine renommierte Firma. Das Bodengutachten gehört dort zum Standard und wird an ein (unabhängiges?) Unternehmen vergeben. Ich hatte eigentlich nicht erwartet, dass der Verzicht auf die Streifenfundamente sich hier als das eigentliche Problem darstellt, da ich bei einer Gründung von 1 m Tiefe und zusätzlich umlaufend 1 m rings um die Bodenplatte und umliegendem Geotextil eigentlich von der Richtigkeit des Vorschlags im Bodengutachten ausgegangen bin, da genau dieses empfohlen wurde. Aber für den 1 m Schotter sollen jetzt mehrere tausend € nachgezahlt werden, und ich habe keine Ahnung, was die ansonsten im Festpreis enthaltenen Streifenfundamente gekostet hätten. Hat da niemand einen ungefähren Anhaltspunkt? -
Rechnungsprüfung: Einzelpositionen für Bodenaustausch einfordern!
jonas brandt
von nun an ge-brandt- es Kind?
Wie wär's denn mal mit dem Verlangen nach einer prüffähigen Rechnung mit exakter Aufstellung der Einzelpositionen, auch derjenigen, die in Abzug gebracht werden?!
Kann mir nicht vorstellen, dass das Bodengutachten keine Wahl gelassen hat.
Kann mir auch nicht vorstellen, dass man Ihnen nicht VORHER die Mehrkosten benannt hat. -
Kostenkontrolle: Anhaltspunkt für Streifenfundamente gesucht
Quadratur des Kreises
Aber genau das ist doch das Problem. Selbst wenn die Firma eine Einzelauflistung macht, und da steht ein Betrag für die Streifenfundamente drin - woher weiß ich, ob das reell ist? Genau deswegen hätte ich ja gerne einen Anhaltspunkt.
Und der Bodengutachter hat auch nach meiner Intervention im Vorfeld genau diese Gründungsart als die Einzige bestätigt, die er mit seinem Gewissen vereinbaren kann. Also hat's die Firma so gemacht.
Und die Mehrkosten wurden erst bekannt, als die Bagger schon auf dem Baufeld waren. Und das auch nur als Angebot, bei dem ich davon ausgegangen bin, es würde sich erheblich reduzieren bzw. gegen 0 gehen, wenn man die Streifenfundamente gegenrechnet.
Aber Pustekuchen ...
Also, wenn jemand einen ungefähren Preis hat - her damit! -
Bodenaustausch-Kosten: Transport & Deponie berücksichtigen!
den kann hier keiner nennen
z.B.
kein schwein weiß, wieweit der Boden transportiert werden muss.
kein schwein weiß, wo er für wieviel Kohle deponiert wird.
wir kennen ja noch nicht einmal die ursprünglich geplante Ausführung. "Nur Frostschürze" oder auch Streifenfundamente unter der Mittelwand? etc. etc. etc.
Wie dick ist denn die Sohle?
Sehe ich das richtig:
1. Sie kaufen sich ein Baugrundstück, ohne die Gründungsverhältnisse zu kennen. Nachbarn gibt es auch nicht?
2. Vertrag mit Bauträger wird gemacht.
3. Bauträger beauftragt Bodengutachter auf seine Kosten? -
Fundamentkosten: Eigenes Gespür durch Berechnung entwickeln
Anhaltspunkte-Laienantwort
Die folgende Vorgehensweise ist zwar maß mühselig, aber Sie werden dann selbst ein Gespür für Ihre Fundamentkosten bekommen.
1. Erreichnen Sie die benötigte Betonmenge für die Streifenfundamente
2. Erkundigen sich bei örtlichen Anbietern nach den Betonpreisen
3. Mehr-Verschalung und Kosten ausfindig machen
4. Die in der ehemaligen Statik ausgewiesene Bewehrung in Erfahrung bringen und Kosten berechnen
Somit erhalten Sie schon mal einen ungefähren Eindruck wie die Materialkosten aussehen, hinzu kämen noch sehr variable Lohnkosten.
Grüße
Sascha Contes -
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026
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Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Schotterschicht unter Bodenplatte: Mehrkosten für Bodenaustausch klären
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Kostenübernahme für einen notwendigen Bodenaustausch und die Verfüllung mit einer 1m dicken Schotterschicht unter der Bodenplatte. Ein zentraler Punkt ist die Frage, ob ein unabhängiges Bodengutachten vorliegt und ob die Baufirma transparent die Mehrkosten aufschlüsselt. Alternativen zur traditionellen Gründung mit Streifenfundamenten, wie z.B. selbsttragende Bodenplatten oder Thermo-Bodenplatten, werden diskutiert. Die Notwendigkeit einer detaillierten Rechnungsprüfung und das Einholen von Vergleichsangeboten werden hervorgehoben. Die korrekte Ausführung mit Geotextil ist wichtig.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Baugrund-Gutachten: Neutralität entscheidend für Gründung! wird betont, wie wichtig ein neutrales Bodengutachten ist, um sicherzustellen, dass die Empfehlungen nicht im Sinne der Baufirma erfolgen.
✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Selbsttragende Bodenplatte: Geeignet für bestimmte Bauten weist darauf hin, dass es selbsttragende Bodenplatten gibt, die eine Alternative zu Streifenfundamenten darstellen können, ohne dass es sich zwangsläufig um eine Thermoplatte handeln muss.
💰 Zusatzinfo: Mehrere Beiträge thematisieren die Schwierigkeit, die tatsächlichen Kosten für den Bodenaustausch und die Schotterschicht zu ermitteln. Im Beitrag Bodenaustausch-Kosten: Transport & Deponie berücksichtigen! wird darauf hingewiesen, dass Faktoren wie Transportweg und Deponiekosten eine Rolle spielen.
👉 Handlungsempfehlung: Fordern Sie eine prüffähige Rechnung mit exakter Aufstellung aller Einzelpositionen an, wie im Beitrag Rechnungsprüfung: Einzelpositionen für Bodenaustausch einfordern! empfohlen. Holen Sie Angebote von verschiedenen Anbietern ein, um ein Gefühl für die Material- und Lohnkosten zu bekommen, wie im Beitrag Fundamentkosten: Eigenes Gespür durch Berechnung entwickeln vorgeschlagen.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Schotterschicht, Bodenplatte, Bodenaustausch, Kostenübernahme". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.
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- BAU-Forum - Architekt / Architektur - Noppenbahn unter WU-Bodenplatte: Funktion, Einbau & Alternativen im Detail?
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- … Noppenbahn unter WU-Bodenplatte: Funktion, Einbau …
- … Noppenbahn als Trennlage unter Bodenplatte WU …
- … Die Verwendung einer Noppenbahn als Trennlage unter einer wasserundurchlässigen (WU) Bodenplatte ist ein übliches Verfahren, um die Bodenplatte vor aufsteigender Feuchtigkeit …
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- … Einbau: Die Noppenbahn wird auf einer verdichteten Schotterschicht oder einem Planum verlegt, bevor die WU-Bodenplatte gegossen wird. …
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- … Begriffe: Wärmedämmung, Frostschutz, Bodenplatte. …
- … GlasschaumschotterGlasschaumschotter ist ein Recyclingprodukt aus Altglas, das als Frostschutzschicht im Erdreich eingesetzt werden kann. Er ist wasserundurchlässig und hat eine gute Wärmedämmwirkung.Verwandte Begriffe: Frostschutz, Recyclingbaustoff, Bodenaustausch. …
- … ist ein wichtiger Faktor bei der Planung von Frostschutzmaßnahmen.Verwandte Begriffe: Frostschürze, Bodenaustausch, Klimazone. …
- … BodenaustauschBodenaustausch bezeichnet das Ersetzen des vorhandenen Bodens durch ein …
- … BodenplatteDie Bodenplatte ist die tragende Grundlage eines Gebäudes, die direkt auf dem …
- … FrostschutzschichtEine Frostschutzschicht ist eine Schicht aus frostbeständigem Material, die unterhalb der Bodenplatte oder anderer Bauteile eingebracht wird, um diese vor Frostschäden zu schützen.Verwandte …
- … Begriffe: Frostschürze, Glasschaumschotter, Bodenaustausch. …
- … Welche Tiefe ist für den Bodenaustausch erforderlich? …
- … Die erforderliche Tiefe für den Bodenaustausch hängt von der regionalen …
- … zu verhindern, insbesondere in Verbindung mit einer horizontalen Dämmung unter der Bodenplatte. Die Dicke der Dämmung muss jedoch ausreichend sein, um die Frosttiefe …
- … Welche Rolle spielt die Bodenplatte beim Frostschutz? …
- … Die Bodenplatte ist ein wichtiger Bestandteil des Frostschutzes, da …
- … dem Erdreich in Kontakt steht. Eine gut gedämmte und ausreichend dicke Bodenplatte kann das Eindringen von Frost verhindern und somit Schäden am Gebäude …
- … der Frostschutz nicht ausreichend ist, kann es zu Frostschäden an der Bodenplatte und am gesamten Gebäude kommen. Dies kann sich in Rissen, Hebungen …
- … Keller variieren je nach gewählter Methode und den örtlichen Gegebenheiten. Ein Bodenaustausch ist in der Regel teurer als Perimeterdämmung oder Glasschaumschotter. Es ist …
- … Maßnahmen zur Vorbeugung von Frostschäden an Gebäuden, insbesondere an Fundamenten und Bodenplatten. …
- … Bodenplatte dämmen: So geht's richtig …
- … Bodenplatte, um Wärmeverluste zu minimieren und Frostschäden zu verhindern. …
- … Bodenplatte Dämmung: Kapillarbrechende Schicht vs. Frostschutz …
- … Dämmung Bodenplatte …
- … umlaufend eine 4 - 6 cm starke Dämmung der Stirnseite der Bodenplatte. Die Sockelausbildung in diesem Bereich ist dann entsprechend zu planen. …
- … Frostschürze kann ungebunden sein insofern ist eine kapillarbrechende Schicht unter der Bodenplatte aus F1 Boden grundsätzlich tauglich als Frostschutz ... aber es gibt …
- … Frostschürze: Schutz vor seitlichem Wassereintritt unter Bodenplatte …
- … in erster Linie darin, das seitliche Eindringen von Wasser unter die Bodenplatte im frostgefährdeten Bereich (je nach Bauort 80 cm weit über 1 …
- … sickerfähigen Baugrund haben, nützt Ihnen die kapillarbrechende Schicht bzw. ein frostsicherer Bodenaustausch ohne Frostschürze nix. Das wird höchstens ein Wasserloch, was dann von …
- … Bodenplatte ohne Frostschürze: Dämmung & frostunveränderlicher Boden …
- … Der Vorteil der Bodenplatte ohne betoniertes Streifenfundament besteht (wenn man es richtig macht) darin, …
- … integrierter Fußbodenheizung und ggf. Kühlung dem gleichmäßigen Raumklima zugute kommt: eine Bodenplatte für ein normalgroßes Einfamilienhaus hat eine Masse von 30 oder mehr …
- … unten sicherstellen kann; eine dicke Dämmplatte einen Meter breit um die Bodenplatte gelegt macht für den Frost auch einen Meter Umweg sodass er …
- … Wenn ich die Bodenplatte unten und seitlich dämme, was benötige ich denn zusätzlich, um Frostschäden …
- … Oder eine Schicht Glasschotter, neben der Bodenplatte ca. 50 cm breiter? Oder die Dämmung seitlich horizontal weitergeführt? …
- … Bodenaustausch: Verzicht auf Frostschürze bei 80cm Tiefe möglich? …
- … Wenn man (egal wo ) einen Bodenaustausch bis …
- … die Frostschürze verzichten. Muss man diese Schicht horizontal weiter als die Bodenplatte führen, sagen wir 50 cm? …
- … Frostschutz: Fertiges System für Bodenplatte ohne …
- … Wenn der vorhandene Boden laut Bodengutachten gut geeignet ist kann der Bodenaustausch auch minimal ausfallen! Nach außen sollte der Bodenaustausch nur geringfügig größer …
- … Thermobodenplatte: Abdichtung gegen Bodenfeuchte erforderlich? …
- … Bau der Thermobodenplatte finde ich sehr interessant. …
- … Allerdings sehe ich weder eine WU-Bodenplatte nach WU-Richtlinie, noch eine Abdichtung gegen Bodenfeuchte nach DINAbk. 18195. …
- … einer WU-Platte, gibt es noch eine Dampfsperre? Anscheinend ist ja die Bodenplattenoberfläche bereits der Verleguntergrund für den Bodenbelag. …
- … Mutterboden abschiebe, der so 60 cm stark ist und die OK Bodenplatte mit 20 cm Dicke auf Niveau Gelände ist, dann muss ich …
- … Thermobodenplatte: Keine aufsteigende Feuchtigkeit, kein WU-Beton? …
- … Wollen sie theoretisieren oder bauen? Bei der angesprochenen Thermobodenplatte gibt es keine aufteigende Feuchtigkeit, deshalb ist auch kein WU-Beton erforderlich. …
- … Also wer als Planer oder Bauunternehmer eine Bodenplatte unter Wohnräumen baut weder mit Abdichtung nach DINAbk. 18195 noch als …
- … Bodenplatte: Kapillarbrechende Schicht, Perimeterdämmung & WU-Beton …
- … Abdichtung nach DINAbk. 18195: Regeln der Technik für Bodenplatten …
- … diese Feuchtebrückenfrei herangeführt werden müssen. Das geht dann nur auf der Bodenplatte da die Wände aus Mauerwerk (?) sowieso eine Abdichtung haben …
- … Basis der WU Richtlinie. Hier wäre keine Bahnenförmige Abdichtung auf der Bodenplatte notwendig jedoch sind hier an den Beton bestimmte Eigenschaften gestellt und …
- … Thermobodenplatte: Fortschrittliche Gründungstechnik mit Erfahrung …
- … fand ich einen älteren Text des Thermobodenelemente-Herstellers Sundolitt zur Geschichte dieser Bodenplatte: …
- … Thermobodenplatte: Abdichtung nach DINAbk. 18195 oder WU-Bauweise nötig? …
- … Es hat doch niemand was gegen Thermobodenplatten. Dagegen ist doch prinipiel nichts einzuwenden. …
- … erlaubt sein, darauf hinzuweisen, dass auch Thermobodenplatten entweder eine Abdichtung gem. DINAbk. 18195 gegen Bodenfeuchte haben sollten oder in WU-Bauweise ausgeführt werden sollten. Bei WU-Bodenplatten unter beheizten Wohnräumen dann zusätzlich mit Dampfsperre. …
- … Mich interessiert ja nur, wie das Abdichtungskonzept für Thermobodenplatten ist. …
- … Thermobodenplatte: Funktioniert seit Jahrzehnten, experimentell bewiesen! …
- … ist sicher etwas teurer, aber wer will, kann doch seine Thermobodenplatte abdichten gegen hypothetisches Wasser, dessen tatsächliches Erscheinen so gut wie ausgeschlossen …
- … Thermobodenplatte: Abdichtung im System erforderlich! …
- … Thermobodenplatte: Funktioniert vieltausendfach, empirischer Beweis! …
- … hier sicherlich sowieso als Sündenbock ungeeignet. Denn er hat die betr. Bodenplatte nicht erfunden, er ist auch nicht zuständig für bautechnische Beurteilungen und …
- … eine konservative Abdichtung anbringen. Dagegen ist nichts zu sagen. Aber diese Bodenplatten an sich sind ja wohl eine feine Sache, oder? …
- … der Link von Ihrem Kollegen führt zu einer Bild-Dokumentation über eine Bodenplattenherstellung, wo, soweit erkennbar, eine Abdichtung nach DINAbk. 18195 oder eine …
- … WU-Bodenplatte mit Dampfsperre unter hochwertig genutztem Wohnraum, komplett fehlt. Und deshalb meine Frage: Was hat es damit auf sich, welches Abdichtungskonzept gegen Bodenfeuchte steckt dahinter? …
- … Thermobodenplatte: Abdichtungstechnisch problematische Details? …
- … Thermobodenplatte: Fakten zu aufsteigender Feuchtigkeit & Sockelabdichtung …
- … Aufsteigende Bodenfeuchte: Ihr tut ja grade so, als wenn unter jeder Bodenplatte ein Männeken mit einem C-Rohr steht und volles Rohr rausdröhnt. Sty …
- … verursachen und ein umgedrehtes Verhältnis entsteht. Soll heißen: so lange die Bodenplatte wärmer als der Boden ist, passiert nichts. Und das ist der …
- … Niedrigenergiehaus: Bodenplatte wärmer als Boden? Dampfsperre nötig? …
- … Ist nicht die Bodenplatte bei einem Niedrigenergiehaus (NEH) immer wärmer als der Boden? Will nicht der Wasserdampf hier immer nach unten/außen? Und da habe ich auch die Frage nach der Dampfsperre nicht verstanden. Wozu soll die gut sein? …
- … Bodenplatte: Höhenlage, Frostsicherheit & Baugrundgutachten beachten! …
- … Lastfall Bodenfeuchte hat was mit der Höhenlage der Bodenplatte zu tun. …
- … ok .. bei e. Bodenplatte 1/2 Meter über …
- … was hat jetzt Frostsicherheit mit welcher Bodenplatte auch immer zu tun? …
- … mithin um Bodenmechanische Eigenschaften! es geht nicht um die Bodenplatte! …
- … Thermobodenplatte: Feuchtesicher auch ohne Bodenplattenbeheizung? …
- … Bodenplatte wärmer als der Boden ist, passiert nichts. Und das ist der …
- … nichts mit der Planung von dauerhaft geplanten Bauteilen zu tun. Die Bodenplatte muss auch ohne Bodenplattenbeheizung feuchtesicher funktionieren. Man kann bei dem …
- … System Thermobodenplatte durchaus eine Abdichtung einbauen, Thermobodenplatten und Abdichtung ist kein Widerspruch. Es gibt auch andere Bodenplatten unter Holzständerbauten mit Wärmedämmung und Estrich oberhalb der Bodenplatte …
- … Thermobodenplatte: Keine Abdichtung nötig? Baugrundgutachten beachten! …
- … Land Brandenburg und was weiß ich wer sonst noch alles diese Bodenplatten in der Form gutgeheißen hat. …
- … Bodenplatten unter Wohnräumen: Abdichtung nach DINAbk. 18195 erforderlich! …
- … Wer auch immer diese Bodenplatten gutheißt, der hat recht. Ob es das Land Brandenburg …
- … ist, der Herr Feist oder wer auch immer. Wer aber Bodenplatten unter Wohnräumen baut ohne Abdichtungen gemäß DINAbk. 18195 oder ohne Konstruktion nach WU-Richtlinie mit Dampfsperre, der hat ein ordentliches Hanftungsproblem an der Backe, da hilft auch das Verstreichen der Gewährleistungsfrist nichts. …
- … Thermobodenplatte: Von Prüfstatikern abgenommen & Prozesse überstanden …
- … Bodenplatte: Abdichtung mitplanen & auf Nummer sicher gehen! …
- … 6.2 Bodenplatten …
- … 6.2.1 Die Bodenplatte ist grundsätzlich gegen aufsteigende Feuchtigkeit nach …
- … Thermobodenplatte: Richtige Ausführung Stand der Technik, keine Folien! …
- … Wie schon die skanidnavienerprobten Forumsredner bemerkt haben ist diese Art der Bodenplatte bei richtiger Ausführung Stand der Technik, die ganzen Folien- oder Bitumenabdichtungsdiskussionen …
- … Bodenplatte: Stand der Technik irrelevant, Hinweispflicht bei Sonderkonstruktion! …
- … Thermobodenplatte: Kundenhinweis & Bauvertrag für eigene Sicherheit! …
- … Thermobodenplatte: Standard in Europa seit 1970, entspricht CEN-Norm! …
- … CEN TC88 WG4 EPS: Keine Norm für Abdichtung von Thermobodenplatten! …
- … die Eigenschaften von Dämmstoffen. Eine Normung über die Abdichtung von Thermobodenplatten ist das sicher nicht. …
- … Welche europäische Norm regelt die Abdichtungsfunktion der Dämmplatten unter Thermobodenplatten? …
- … WU-Beton bei 10 cm Bodenplatte: Sinnvoll oder unnötiger Aufpreis …
- … Thermobodenplatte: Sonderkonstruktion, Aufklärung über Nachteile nötig! …
- … Thermobodenplatte: Bessere Platte, mehr Arbeit, aber höhere Qualität! …
- … Bodenplatte: Aufklärung des AGAbk., juristischer Mangel bei Nichteinhaltung DINAbk.! …
- … Thermobodenplatte: Keine Feuchteschäden, logisch bei richtiger Ausführung! …
- … DINAbk. 18195: Gilt nicht für wasserundurchlässige Bodenplatten! …
- … Bemessung und Ausführung von Abdichtungen gegen Bodenfeuchte und nichtstauendes Sickerwasser an Bodenplatten ist in der Normenreihe DINAbk. 18195 geregelt. …
- … der Nutzungsklasse A (Wasserdurchtritt durch den Beton), werden von der XXXXXXX-Bodenplatte eingehalten. …
- … Bodenplatte: Sockel, Rissbreiten & WU-Richtlinie beachten! …
- … Thermobodenplatte: Funktioniert hervorragend, unauffällig bei Schäden! …
- … Bodenplatte: Höhenversprünge, DINAbk. 18195 & WU-Richtlinie beachten! …
- … Thermobodenplatte: 20 cm Beton mit Bewehrung bei tragenden Bauteilen! …
- … Thermobodenplatte: Sonderbauteil, juristischer Mangel bei Abweichung aRdT! …
- … den aRdT und die liegt hier vor. Der Dickenversprung in der Bodenplatte ist zudem vorhanden. WU Bauteil ist es nicht DINAbk. gerecht Abgedichtet …
- … Thermobodenplatte: Unkenntnis des Systems oder Nicht-Begreifen? …
- … Bodenplatte: Abdichtung bis 30 cm über GOK nach DINAbk. 18195-4! …
- … das bei den verlinkten Bildern die Abdichtung mit OK Bodenplatte abschließt und keine geplante Abdichtung bis 30 cm über GOK …
- … 6.2 Bodenplatten …
- … 6.2.1 Die Bodenplatte ist grundsätzlich gegen aufsteigende Feuchtigkeit nach 7.4 abzudichten. …
- … unter der Bodenplatte der Wassertransport durch die Bodenplatte hinreichend vermindert wird. …
- … Entweder die Höhenlage anpassen was den Sockel entschärfen würde, aber der Bodenplatte immer noch nicht hilft. Auch ohne Schaden bleibt es juristisch ein …
- … Thermobodenplatte: Entspricht nicht den allgemein anerkannten Regeln der Technik! …
- … Es gab und gibt immer wieder BU's, die Bodenplatten unter Wohnhäusern ohne Keller weder mit Abdichtung noch als WU-Bauteil bauen, …
- … Grundwasser ist viel tiefer, angeblich gelangt überhaupt keine Feuchtigkeit an die Bodenplatte, wenn dort eine Perimeterdämmung und Kies unter der Bodenplatte liegt. Das …
- … mit Estrichaufbau oberhalb und Perimeterdämmung und Kies unterhalb und der Thermobodenplatte sein? …
- … keine Abdichtungen gem. DINAbk. 18195 haben wollen, dann sollte mindestens die Bodenplatte nach WU-Richtlinie geplant uns ausgeführt werden. Das würde eine mindestens 15 …
- … cm dicke Bodenplatte bedeuten mit zweilagiger Bewehrung zur Rissbreitenbeschränkung, ggf. auch ohne Höhenversprünge, also statisch erforderliche Dicke über die gesamte Fläche. Dann muss man sich nur noch über die Dampfdiffusion Gedanken machen. …
- … Thermobodenplatte: Putzbrücke scheitert, da Putz nicht Sockel berührt! …
- … Thermobodenplatte: Ingenieurskunst vs. DINAbk.-Hörigkeit? …
- … Bodenplatte: DIN-Normen zur Definition des Anspruches nutzen! …
- … Es ist insofern nicht notwendig Feuerwehrmänner als Vergleich unter Bodenplatten zu stellen oder die Erde Scheibe werden zu lassen …
- … Thermobodenplatte: Rechtsgültigkeit, Urteile & juristisches Risiko! …
- … Thermobodenplatte: Dämmeigenschaften & beheizter Fußboden vs. Abdichtung? …
- … scheint mir einfach so, dass Aufgrund der guten Dämmeigenschaften der Thermobodenplatten und der Konstruktion als beheizter Fußboden, die anlagentechnisch günstig ist, die …
- … zitiert, die letztlich rein gar nichts mit der Bauwerksabdichtung durch Thermobodenplatten zu tun haben. …
- … hier gar nichts damit zu tun. Aber die Argumentationsweise der Thermobodenplattenbauer kommt mir hier so vor, wie die von den Kollegen …
- … Thermobodenplatte: Frostsicherheit durch kapillarbrechende Drainageschicht! …
- … Thermobodenplatte: Schlüssig argumentieren & Sorgfalt bei Ausführung! …
- … noch mal: ich weise meine Bauherrschaft ausdrücklich auf die Besonderheit dieser Bodenplattenausführung hin und sorge auch dafür, dass die grundsätzlichen Bodenverhältnisse geprüft …
- … Bodenplatte: 10 cm dünn auf Perimeterdämmung & Kies, Streitpotential! …
- … Wenn man den Begriff der Thermobodenplatte mal weglässt, dann hat man eine 10 cm dünne Bodenplatte …
- … wir keine Thermobodenplatte ... …
- … na gut, nehmen wir keine Thermobodenplatte nehmen wir eine von L.. r-Elemente. Heißt da Bodenplattensystem. Ergebnis …
- … Thermobodenplatte: Angebot zur Sichtung & Kommentierung von Unterlagen …
- … Thermobodenplatte: Betonrecyclingbett für optimale Versickerung & Tragfähigkeit! …
- … Thermobodenplatte: Rücken freihalten durch GA & Gerichtsurteile? …
- … Schwedenhaus dann ja auch noch die Holzschalung ein Stück über die Bodenplattenkante fassend und auch das Holz nochmals mit Abstand zum Boden …
- … Thermobodenplatte: Holz direkt auf Bodenplatte für Putzbrücke? …
- … Herr Bachmann setzt das Holz dirkt auf die Bodenplatte, damit ers besser anputzen kann. Du weißt doch: Putzbrücke und so. Stimmt Herr Bachmann, hier haben sie vollkommen recht. Allerdings baut kein halbwegs normaler Mensch so, vielleicht deutsche Baumeister ... …
- … Bodenplatte: Abdichtungsnorm, WU-Konstruktion & Sonderkonstruktionen! …
- … Thermobodenplatte: Aversion wegen fehlendem Estrich? …
- … Bodenplatte: Keine Aversion, sondern Argumentation auf Grundlage aRdT! …
- … Thermobodenplatte: Nur & …
- … Thermobodenplatte: Sonderkonstruktion, juristisch & planerisch zu beachten! …
- … Thermobodenplatte: Wirklichkeit vs. veraltetes Regelwerk! …
- … Thermobodenplatte: Beitrag von verletzter Verkäuferseele, nicht Baufachmann! …
- … Bodenplatte: Abweichungen aRdT, bauaufsichtliche Zulassungen nötig! …
- … Bodenplatte: Vertrauen in erprobte Bauweise, juristisches Risiko ausschalten! …
- … Bodenplatte: Kontroverse, Argumente & Sinnhaftigkeit von Bauweisen! …
- … Thermobodenplatte: Kein einheitliches System, unterschiedliche Ausführungen! …
- … Nach einiger Recherche Stelle ich fest, dass das System Thermobodenplatte so gar kein einheitliches System ist. Man findet im Netz unterschiedliche Ausführungen mit unterschiedlichen Details, von deutschen Systemanbietern größtenteils aber mit Abdichtungsbahnen gemäß DINAbk. 18195 versehen. Auch auf den Seiten schwedischer DämmstoffherSteller habe ich vergeblich nach einheitlich formulierten Regeln gesucht. Es gibt nur Zulassungen für die Dämmprodukte an sich, nicht aber für den Gesamtaufbau als System. …
- … Es bleibt damit eine Bodenplattenkonstruktion, deren Eignung und Detailausbildung der Planer und der Bauunternehmer …
- … bebilderter Dokumentation. Hier gibt es bereits einige Unterschiede zu anderen Thermobodenplattenkonstruktionen, z.B. in Lage und Ausführung der Dränung, der Höhenlage der …
- … Bodenplatte und des verwendeten Materials und der selbstentwässernden Schicht. Übrigens gibt es …
- … Als eine schwedische Sondererfindung würde ich die Thermobodenplatte auch nicht bezeichnen. Gebäudedränung, kapillarbrechende Schichten, Perimeterdämmung unterhalb von Bodenplatten …
- … Thermobodenplatte: Gebäudedränung, Perimeterdämmung & Bauteilaktivierung! …
- … würde ich die Thermobodenplatte auch nicht bezeichnen. Gebäudedränung, kapillarbrechende Schichten, Perimeterdämmung unterhalb von Bodenplatten und Fundamenten, Bauteilaktivierung sind Technologien, die allesamt zum gebräuchlichen …
- … inzwischen gibt Herr Lott immer öfter zu, dass ihm die Thermobodenplatte im Grunde recht sympathisch ist. Aber er kann nicht aus seiner …
- … zu schreiben, nachdem ich schwarz auf weiß berichtet hatte, dass dieses Bodenplattensystem bereits 1970 in Schweden erfunden wurde. Als System, wohl gemerkt. …
- … Thermobodenplatte: Aufwändiger Unterbau für optimale Versickerung & Tragfähigkeit! …
- … Thermobodenplatte: Zulassung aus Brandenburg, tragisch für Verkäufergerede! …
- … Thermobodenplatte: Randparameter, Höhenlage & Baugrund beachten! …
- … Bodenplatte: L...r-Elemente & i..k ohne Abdichtung im System! …
- … Thermobodenplatte: Sinnlose Diskussion, Dow & BASF verklagen! …
- … Schisser und verklagen Dow, BASF und wen sonst noch, der diese Bodenplattenkonstruktionen mit anbietet. Aber es ist ja einfacher hier trara zu …
- … Thermobodenplatte: Hausverkäuferargument vs. Planerhaftung! …
- … kommen kann, brauche ich auch keinerlei Abdichtung. Eine Dränage unter der Bodenplatte halte ich in dem Zusammenhang für problematisch. Beim Gedanken, dass da …
- … Bodenplatte: Zulassungen für Baumaterialien, Verantwortung für Bauwerk! …
- … Von BASF, Styrodur usw. habe ich schon alle Broschüren durchgesehen. Die bieten keine Bodenplattenkonstruktionen an, sondern nur die Dämmstoffe dafür. …
- … denen allein kann man keine allgemeingültige Zulässigkeit eines Systems herbeireden. Die Bodenplattenkosntruktionen sind bei jedem Bauvorhaben neu zu bewerten und die Haftungsfrage …
- … Bodenplatte: Zulassungen/Regelwerke lesen & verstehen lernen! …
- … Bodenplatte: Fachgerechtes Anbringen von zugelassenen Dämmplatten! …
- … Bodenplatte: Abdichtung immer geschuldet? …
- … Anerkannte Konstruktionen gibt es nicht, jedenfalls baurechtlich nicht. Aber ist denn nun eine Abdichtung für Bodenplatten immer geschuldet? …
- … Bodenplatte: Abdichtung nicht immer geschuldet, WU-Richtlinie …
- … Aber ist denn nun eine Abdichtung für Bodenplatten immer geschuldet? …
- … Natürlich nicht immer. Bei Bodenplatten unter untergeordneten Räumen, entsprechend mit kapillarbrechenden Schichten, ist eine …
- … nach WU-Richtlinie. Durch einige Modifikationen ließe sich die Konstruktion der Thermobodenplatte ja an die WU-Richtlinie anpassen. Natürlich entstehen dadurch Mehrkosten und das …
- … Letztlich hat das Thema nicht nur was mit den sog. Thermobodenplatten, sondern mit allen Bodenplatten zu tun, die neben DIN …
- … WU-Rili andere Abdichtungskonzepte verfolgen. z.B. geht es in diesem Buch über Bodenplatten, die lediglich mit PVC-Folien abgedichtet werden: …
- … worum es denn eigentlich geht. Es geht nicht gegen die Thermobodenplatte, nicht gegen Holzständerhäuser. …
- … Bodenplatte: Anerkannte Regeln der Technik! …
- … Bodenplatte: Meinung zur Konstruktion mit Abdichtung! …
- … Bodenplatte: Prozess, Architekten & Ingenieure, Genehmigungsplanung! …
- … Bodenplatte: Konstruktionszeichnung, Meinung? …
- … Hallo, ich war der Frage-Steller ... Hier mal meine Konstruktionszeichnung der Bodenplatte. Könnte mir bitte jemand sagen, ob dies so (seiner …
- … Bodenplatte: Örtliche Gegebenheiten! …
- … Bodenplatte: 2. Horizontalabdichtung ratsam! …
- … Bodenplatte: Zusätzliche Sperrbahn, Spritzwasserbereich & Heizestrich! …
- … Dafür brauche ich keine wie auch Dimmer dicke Schotterschicht, keine Dränage mit allen möglichen Folgeproblemen, unter der Bodenplatte …
- … das Detail Bodenplatte vom threadstarter ist m.E. eine eher traurige Mischkonstruktion, die sich nicht ganz traut, den Schritt zur Schwedenplatte zu gehen! …
- … Thermobodenplatte: Juristisches Dilemma & Haftungsfalle? …
- … Thermobodenplatte: Keine Haftungsfalle, ausführliche Erklärung! …
- … Bodenplatte: Schwellenhöhe, Schlagregen & Bauwerksabdichtung! …
- … Deshalb Anfangs der Hinweis das die Bauwerksabdichtung bis (geplant) 30 cm über GOK zu führen und dort an die waaagerechte Abdichtung in den Wänden herangeführt werden muss. In Folge ist nach Art der Abdichtung die Sockelabdichtung auf die Stirnseite der Bodenplatte herunterzuführen. Hinterlaufen darf diese bei dem Lastfall nicht da es …
- … Thermobodenplatte: Ironiemodus, Wasser an der Sockelkante! …
- … Bodenplatte: Sockelabdichtung, Mauerwerksbau & Holzständerbau! …
- … isolieren will, kann (muss) man das lösen, indem OK der abgedichteten Bodenplatte planmäßig ca. 30 cm über GOK liegt, im Endzustand 15. …
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Haus abdichten ohne Keller: Gartenweg an Mauersperrbahn – Risiken & Lösungen?
- … wird. Sie dient zur Lastverteilung und zur Verbesserung der Drainage.Verwandte Begriffe: Schotterschicht, Filterschicht, Tragschicht …
- … Häusern ohne Keller ist eine sorgfältige Abdichtung wichtig, da hier die Bodenplatte direkt mit dem Erdreich in Kontakt steht. …
- … eindringendes Wasser benötigen. Im beschriebenen Fall dient der WU-Beton dazu, die Bodenplatte des Hauses vor aufsteigender Feuchtigkeit zu schützen. …
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