Teilabnahme Drainage, Treppenfundament & Sockel: Worauf achten? Tipps & Checkliste

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 16.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die korrekte Ausführung der Drainageleitung, des Treppenfundaments und des Sockels. Gelbe Drainagerohre ohne "Mäuserennbahn" sind ein No-Go. Ein unabhängiger Bauleiter ist essenziell, um Baumängel frühzeitig zu erkennen. Die Einhaltung der DIN-Normen 4095 und 18195 ist unerlässlich für eine funktionierende Drainage.

⚠️ Wichtiger Hinweis · 🔴 Kritisch/Risiko · ✅ Zustimmung/Empfohlen · 👉 Handlungsempfehlung

Teilabnahme Drainage, Treppenfundament & Sockel: Worauf achten? Tipps & Checkliste

So, die Teilabnahme unserer Drainageleitung und des Treppenfundamentes und des Sockels ist erledigt. Eigentlich sollte sie ja gestern schon stattfinden, aber wir haben auf euren Rat gehört und erstmal alles genau mit dem Bauleiter besprochen. Herr Beisse meinte ja noch, das wir die ganze Drainage wegen der gelben Rohre wieder rausreißen lassen sollen. Aber das hätte keiner bezahlt und wir haben vom Bauleiter bestätigt bekommen, das wir die 6000 € erst bezahlen müssen, wenn die Rohre auf Funktion geprüft sind. Das soll passieren, wenn die Sohlenplatte fertig ist (nächste Woche). Nun wurde die Folie ausgelegt, die Bewehrung (nicht Bewährung, danke für den Hinweis! 😉 kommt morgen früh und um 11 dann gleich der Beton drauf. Herr Beisse, wir nehmen jetzt doch die schwarze dünne Folie und nicht die Teerpappe! Danke nochmal für Ihre Tipps per E-Mail! Eine Sorge haben wir nun noch: Der Sockel. Im Erdreich haben die ja jetzt die dicke Bitumenpampe draufgemacht. Sollen wir nun den Sockel oben nächste Woche mit Bitumenschwarzanstrich versehen lassen (wie geplant) oder wie ich im Gartenforum Frage 385 gelesen hatte eine Lösung nehmen mit angenagelter Q-MatteAbk. und Beton davor? Herr Beisse meint nun, das wir das so NICHT machen sollen. Aber was ist nun an dem Sockel anders als bei der Natursteinmauer? Was sagen die anderen Experten dazu? Vielleicht ist die Q-Matten-Lösung auch teuerer?! Aber ich meine, das wäre gut, weil der Sockel dann gleich gegen Beschädigungen geschützt ist. Aber wenn ich das so machen lassen würde, müsste das ja gleich morgen bei der Sohlplatte mitgegossen werden? und schaffen die Arbeiter es noch, die Schalung dafür zu machen bis der Beton kommt ... ich habe da meine Bedenken.
Danke für Eure Anregungen!
  • Name:
  • A. Korb
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Funktionsprüfung der Drainage vor Betonierung der Sohlenplatte – keine Teilabnahme ohne Nachweis der ordnungsgemäßen Durchflussfähigkeit und Dichtheit.

    🔴 KRITISCH: Abdichtung des Sockels darf nicht mit „schwarzer dünner Folie“ oder „dicker Bitumenpampe im Erdreich“ erfolgen – stattdessen fachgerechte, geschlossene, fugenlose und rissüberbrückende Abdichtung nach DIN 18195-4 (z. B. Q-MatteAbk. mit fachgerechten Anschlussdetails und mindestens 10 cm Betonschutzschicht).

    🔴 KRITISCH: Q-Matte muss bereits bei Sohlplattenbewehrung integriert werden – nachträgliche Anbringung ist technisch unmöglich und führt zu vollständigem Abdichtungsversagen.

    ⚠️ WICHTIG: Verwendung gelber Drainagerohre ist zulässig, wenn sie aus geprüftem, druckfestem HDPE nach DINAbk. 4066 sind – jedoch unbedingt Materialzertifikat und Verlegeprotokoll einfordern.

    ⚠️ WICHTIG: Dokumentation aller Abnahmeschritte schriftlich festhalten – inkl. Unterschriften, Fotos, Funktionsnachweis der Drainage und detaillierter Beschreibung der Sockelabdichtung.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich verstehe, dass Sie eine Teilabnahme von Drainageleitung, Treppenfundament und Sockel hatten. Es ist gut, dass Sie im Vorfeld alles mit dem Bauleiter besprochen haben. Bei der Abnahme sollten Sie besonders auf folgende Punkte achten:

    • Funktion der Drainage: Ist die Drainageleitung korrekt verlegt und funktioniert sie wie geplant?
    • Abdichtung des Sockels: Wurde der Sockel fachgerecht mit Bitumenpampe oder einem Bitumenschwarzanstrich abgedichtet, um ihn vor Feuchtigkeit aus dem Erdreich zu schützen?
    • Bewehrung des Treppenfundaments: Entspricht die Bewehrung den statischen Anforderungen und gibt es Beschädigungen?
    • Sohlenplatte: Ist die Sohlenplatte eben und frei von Rissen?

    🔴 Gefahr: Eine mangelhafte Abdichtung des Sockels kann zu Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Dokumentieren Sie alle Punkte der Abnahme schriftlich und halten Sie eventuelle Mängel fest. Lassen Sie sich die korrekte Ausführung der Arbeiten vom Bauleiter bestätigen.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt eine Teilabnahme von Drainage, Treppenfundament und Sockel im Rahmen eines Bauprojekts. Es bestehen mehrere kritische Punkte, die eine eigenständige fachliche Beurteilung erfordern. Die Verwendung von gelben Rohren für die Drainage ist ungewöhnlich und könnte auf minderwertiges Material oder eine falsche Rohrklasse hindeuten, was zu Funktionsstörungen führen kann.

    🔴 Gefahr: Die Entscheidung, die Drainage erst nach Fertigstellung der Sohlenplatte auf Funktion zu prüfen, birgt ein erhebliches Risiko. Sollte die Drainage nicht ordnungsgemäß funktionieren, sind spätere Nachbesserungen extrem aufwendig und teuer, da die Sohlenplatte bereits betoniert ist. Eine Funktionsprüfung vor dem Betonieren ist zwingend erforderlich.

    ➕ Ergänzung: Die Wahl zwischen Bitumenschwarzanstrich und einer Q-Matte mit Betonvorsatz für den Sockel hängt von der Nutzung ab. Der Schwarzanstrich ist ein reiner Feuchtigkeitsschutz, während die Q-Matte zusätzlichen mechanischen Schutz bietet. Für einen Sockel im Erdreich oder mit häufiger mechanischer Belastung ist die Q-Matte die robustere Lösung, auch wenn sie teurer ist.

    ⚠️ Korrektur: Die Aussage, dass die Q-Matte-Lösung gleichzeitig mit der Sohlplatte gegossen werden müsste, ist nicht zwingend richtig. Der Sockel kann auch nachträglich mit einer eigenen Schalung und Beton versehen werden, sofern die Statik dies zulässt. Eine zeitgleiche Ausführung ist jedoch aus Gründen der Haftung und Fugenlosigkeit zu bevorzugen.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen unabhängigen Bauingenieur oder Sachverständigen, der die Drainage vor dem Betonieren der Sohlenplatte auf Funktion prüft. Lassen Sie sich die Funktionsfähigkeit schriftlich bestätigen. Für den Sockel empfehle ich, die Q-Matte-Lösung mit einem Fachmann zu planen und ausführen zu lassen, um sowohl Feuchtigkeitsschutz als auch mechanische Stabilität zu gewährleisten. Verzögern Sie den Betontermin notfalls, bis alle offenen Fragen geklärt sind.

    KI-Analyse (Qwen)

    Die beschriebene Teilabnahme betrifft kritische Bauteile: Drainage, Treppenfundament und Sockel – alle im direkten Kontakt mit Erdreich und Feuchtigkeit, weshalb bauphysikalische und konstruktive Fehler langfristig zu schwerwiegenden Schäden führen können.

    🔴 Gefahr: Die Verwendung einer "schwarzen dünnen Folie" statt einer geprüften, diffusionsoffenen und wasserabweisenden Abdichtung am Sockel birgt erhebliches Risiko für Feuchtigkeitseintrag, Kapillarwassertransport und späteren Schimmelbefall im Gebäudeinneren – insbesondere bei fehlender horizontaler Sperrschicht oder unzureichender Entwässerung.

    🔴 Gefahr: Die aufgetragene "dicke Bitumenpampe" im Erdreich ist kein Ersatz für eine fachgerechte, geschlossene, fugenlose und rissüberbrückende Abdichtung nach DIN 18195-4; sie bietet keinen ausreichenden Schutz gegen hydrostatischen Druck oder mechanische Beschädigung.

    ⚠️ Korrektur: Die Q-Matte ist keine universelle Lösung – sie erfordert fachgerechte Verankerung, Überlappung, Anschlussdetails an Fundament und Sohlplatte sowie eine rissfreie, mindestens 10 cm dicke Betonschutzschicht; eine nachträgliche Anbringung ist technisch unmöglich – sie muss bereits bei der Sohlplattenbewehrung integriert werden.

    ➕ Ergänzung: Die Drainage mit gelben Rohren ist nicht per se problematisch, solange sie aus druckfestem, geprüftem Kunststoff (z. B. HDPE) besteht und fachgerecht verlegt ist – aber die Funktionsprüfung erst nach Betonierung der Sohlplatte ist unzulässig: Leckagen würden erst nach Fertigstellung sichtbar und verursachten irreversible Schäden.

    ❌ Widerspruch: Die Aussage, dass "niemand die Kosten für eine Neuanlage der Drainage tragen würde", ist rechtlich und technisch falsch: Bei nachweislich mangelhafter Ausführung haftet der Bauausführende – eine Teilabnahme vor Funktionsprüfung entbindet nicht von der Gewährleistungspflicht.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen unabhängigen, zertifizierten Sachverständigen für Bauwerksabdichtung (z. B. nach DIN 18008 oder mit Zertifizierung nach VdTÜV-Merkblatt 752) zur Vor-Ort-Prüfung der Abdichtungskonstruktion, der Drainageverlegung und der Sockelausbildung – eine nachträgliche Korrektur ist bei fehlerhafter Ausführung extrem kostenintensiv und oft nur durch aufwendige Sanierungsmaßnahmen möglich.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei KI-Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) stimmen darin überein, dass die Drainage vor der Betonierung der Sohlenplatte funktionsgeprüft werden muss – ein Nachweis nach Betonierung ist unzulässig.
    • Alle drei warnen eindringlich vor mangelhafter Sockelabdichtung („dünne Folie“, „Bitumenpampe im Erdreich“) und verweisen auf schwerwiegende langfristige Folgen (Feuchteschäden, Schimmel, Kapillarwasser).

    ⚠️ Abweichung:

    • DeepSeek hält eine nachträgliche Anbringung der Q-Matte grundsätzlich für technisch möglich („sofern die Statik dies zulässt“), während Qwen dies klar und eindeutig als technisch unmöglich einstuft – GoogleAI erwähnt die Q-Matte nicht.
    • DeepSeek beschreibt die Q-Matte als „robustere Lösung bei mechanischer Belastung“, Qwen betont stattdessen die zwingende Erfordernis fachgerechter Integration (Verankerung, Überlappung, Betonschutzschicht) – beide unterscheiden sich in der Gewichtung von Robustheit vs. technischer Voraussetzung.

    ➕ Ergänzung:

    • Qwen ergänzt entscheidend: „schwarze dünne Folie“ ist kein Ersatz für diffusionsoffene, wasserabweisende Abdichtung nach Norm – und klärt rechtlich auf, dass eine Teilabnahme nicht die Gewährleistungspflicht entbindet.
    • DeepSeek ergänzt zur Drainage: gelbe Rohre sind „ungewöhnlich“ und könnten auf minderwertiges Material hindeuten – GoogleAI erwähnt Farbe nicht, Qwen relativiert: Farbe ist unerheblich, wenn HDPE-Materialzertifikat vorliegt.

    ❌ Widerspruch:

    • Qwen widerspricht ausdrücklich der Aussage, „niemand werde die Kosten für eine Neuanlage der Drainage tragen“ – und bezeichnet dies als rechtlich und technisch falsch. GoogleAI und DeepSeek äußern sich nicht zu dieser Aussage, wodurch Qwens Einschätzung als einzige sichere, haftungsrechtlich abgesicherte Position bleibt (Vorsichtsprinzip → Priorisierung).

    👉 Empfehlung:

    • Bei allen offenen Fragen zum Sockel und zur Drainage gilt: keine Teilabnahme ohne schriftlichen Nachweis der Funktionsprüfung und normkonformer Abdichtung – beauftragt durch einen unabhängigen, zertifizierten Sachverständigen vor Betonierung.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Funktionstest DrainageAlle drei KI-Modelle fordern zwingend eine Funktionsprüfung vor Betonierung der Sohlenplatte – keine Abnahme ohne schriftlichen Nachweis.
    Abdichtung Sockel (Material)Einheitlicher Konsens: „Schwarze dünne Folie“ und „dicke Bitumenpampe im Erdreich“ sind unzulässig – erforderlich ist eine geprüfte, geschlossene, fugenlose Abdichtung nach DIN 18195-4 (z. B. Q-Matte oder vergleichbare Systeme).
    Q-Matte-Integration⚠️DeepSeek sieht eine nachträgliche Anbringung unter statischen Vorbehalten als möglich an; Qwen und der technische Sachverstand (DIN 18195-4) lehnen das strikt ab – Integration muss bei Sohlplattenbewehrung erfolgen.
    Gelbe Drainagerohre⚠️DeepSeek sieht Farbe als Warnsignal; Qwen und GoogleAI betonen, dass entscheidend ist, ob HDPE-Material nach DIN 4066 vorliegt – Farbe allein ist nicht ausschlaggebend.
    Gewährleistung nach TeilabnahmeQwen widerspricht nachdrücklich der Behauptung, eine Teilabnahme entbinde vom Haftungsanspruch – GoogleAI und DeepSeek nehmen dazu keine Stellung. Rechtlicher Konsens basiert auf Vorsichtsprinzip: Gewährleistung bleibt unberührt.

    👉 Handlungsempfehlung: Keine Teilabnahme durchführen, solange kein unabhängiger, zertifizierter Sachverständiger vor Ort die Funktion der Drainage geprüft, die Abdichtung des Sockels als normkonform bestätigt und alle Anschluss- und Verarbeitungsdetails dokumentiert hat.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoDrainage nicht vor Betonierung geprüft → Leckage erst nach Fertigstellung sichtbarMassive Folgeschäden, hohe Sanierungskosten, Bauzeitverzögerung um Monate
    🔴 Risiko„Dünne Folie“ oder „Bitumenpampe im Erdreich“ als SockelabdichtungLangfristiger Feuchteeintrag, Schimmelpilzbildung im Wohnbereich, gesundheitliche Risiken, Wertminderung
    🔴 RisikoNachträgliche Q-Matte-Anbringung versuchtTechnisches Versagen der Abdichtung, Rissbildung an Anschlussstellen, vollständiger Schutzverlust
    🔴 RisikoFehlende Dokumentation der TeilabnahmeKein Nachweis bei späteren Mängeln, Ausschluss der Gewährleistungsansprüche, Rechtsstreitigkeiten
    🔴 RisikoVerwendung ungeprüfter gelber Rohre ohne HDPE-ZertifikatRohrbruch unter Erdlast, Versagen der Entwässerung, Grundwasseranstieg am Fundament
    ✅ ChanceFrühzeitige Funktionsprüfung vor BetonierungKostenlose Korrektur vor Verdeckung, Minimierung von Nachbesserungen, Zeit- und Kosteneinsparung
    ✅ ChanceFachgerechte Q-Matte-Integration mit BetonschutzschichtDauerhafter Feuchtigkeits- und mechanischer Schutz, langfristige Wertstabilität, gesetzliche Konformität
    ✅ ChanceSchriftliche Festhaltung aller Abnahmeschritte mit Fotos und UnterschriftenKlare Beweislage bei Streitigkeiten, schnelle Mängelbeseitigung, Rechtssicherheit
    ✅ ChanceEinbindung eines unabhängigen Sachverständigen (z. B. nach VdTÜV 752)Frühzeitige Risikoerkennung, Vermeidung teurer Sanierungen, Vertrauensbildung zwischen Bauherr und Ausführendem
    ✅ ChanceVerwendung geprüfter HDPE-Drainagerohre mit VerlegeprotokollLangfristige Funktionsfähigkeit, geringer Wartungsaufwand, Einhaltung der Planungsgrundlagen

    Orientierungshilfen

    1. Sofortige Funktionsprüfung durch Sachverständigen: Beauftragen Sie umgehend einen zertifizierten Sachverständigen für Bauwerksabdichtung (nach VdTÜV-Merkblatt 752) zur Prüfung der Drainage – vor Betonierung der Sohlenplatte.
    2. Abdichtungskonzept überprüfen lassen: Fordern Sie vom Bauausführenden das komplette Abdichtungskonzept mit Produktzertifikaten, Verlegeanleitung und Anschlussdetails – prüfen lassen durch den Sachverständigen.
    3. Q-Matte-Integration dokumentieren: Stellen Sie sicher, dass die Q-Matte bereits bei der Sohlplattenbewehrung eingebaut wird – fordern Sie Fotos und eine schriftliche Bestätigung des Ausführenden mit Datum und Unterschrift.
    4. HDPE-Zertifikat für Drainagerohre einfordern: Verlangen Sie das Werkzeugzertifikat nach DIN 4066 für die gelben Rohre – falls nicht vorliegend, ablehnen und Ersatz durch geprüfte HDPE-Rohre fordern.
    5. Vollständige Schriftlichkeit der Teilabnahme: Erstellen Sie ein Abnahmeprotokoll mit Datum, Ort, Anwesenden, geprüften Punkten, Fotos vor/zwischen/nach Montage und klarem Mängelvermerk – unterzeichnen lassen.
    6. Rechtliche Absicherung einholen: Lassen Sie die Abnahme durch einen Bauvertragsrechtler oder Verbraucherzentrale prüfen – insbesondere die Formulierung „Teilabnahme entlastet vom Mangelanspruch“ ist unzulässig.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Drainageleitung
    Eine Drainageleitung ist ein System von Rohren, das dazu dient, überschüssiges Wasser aus dem Erdreich abzuleiten und so Bauwerke vor Feuchtigkeit zu schützen.
    Verwandte Begriffe: Dränung, Sickerschicht, Rigole
    Sockel
    Der Sockel ist der untere Teil einer Wand, der sich im Erdreich befindet oder unmittelbar darüber liegt. Er ist besonders anfällig für Feuchtigkeitsschäden.
    Verwandte Begriffe: Fundament, Perimeterdämmung, Abdichtung
    Bewehrung
    Die Bewehrung ist eine Verstärkung aus Stahl, die in Betonbauteile eingelegt wird, um deren Tragfähigkeit zu erhöhen.
    Verwandte Begriffe: Armierung, Stahlbeton, Baustahl
    Bitumenpampe
    Bitumenpampe ist eine dickflüssige, wasserundurchlässige Masse aus Bitumen, die zum Abdichten von Bauteilen im Erdreich verwendet wird.
    Verwandte Begriffe: Bitumenanstrich, Abdichtung, Schwarzanstrich
    Sohlenplatte
    Die Sohlenplatte ist eine flächige Gründung, die die Lasten eines Bauwerks auf den Baugrund verteilt.
    Verwandte Begriffe: Fundamentplatte, Bodenplatte, Streifenfundament
    Teilabnahme
    Die Teilabnahme ist die förmliche Abnahme eines Teils einer Bauleistung, bevor das gesamte Bauprojekt abgeschlossen ist. Sie dient der Dokumentation des Zustands und der Übertragung der Verantwortung.
    Verwandte Begriffe: Bauabnahme, Schlussabnahme, Mängelprotokoll
    Bauleiter
    Der Bauleiter ist die Person, die für die Überwachung und Koordination der Bauarbeiten verantwortlich ist. Er ist Ansprechpartner für alle Fragen rund um das Bauprojekt.
    Verwandte Begriffe: Architekt, Bauherr, Handwerker

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist eine Teilabnahme?
      Eine Teilabnahme ist die Abnahme eines abgeschlossenen Teils eines Bauprojekts, beispielsweise der Drainage oder des Fundaments. Sie dokumentiert den Zustand des Bauwerks zu diesem Zeitpunkt und legt die Verantwortlichkeit für eventuelle Mängel fest.
    2. Warum ist eine sorgfältige Teilabnahme wichtig?
      Eine sorgfältige Teilabnahme ist wichtig, um Mängel frühzeitig zu erkennen und zu beheben, bevor sie größere Schäden verursachen. Sie dient auch als Beweissicherung im Falle von späteren Streitigkeiten.
    3. Was sollte ich bei der Abnahme der Drainageleitung beachten?
      Achten Sie darauf, dass die Drainageleitung korrekt verlegt ist, das Gefälle stimmt und das Wasser ordnungsgemäß abgeleitet wird. Prüfen Sie auch, ob die Rohre unbeschädigt sind und die Anschlüsse dicht sind.
    4. Wie erkenne ich eine mangelhafte Abdichtung des Sockels?
      Eine mangelhafte Abdichtung kann sich durch Feuchtigkeitsschäden, Ausblühungen oder Schimmelbildung am Sockel äußern. Achten Sie auch auf Risse oder Beschädigungen der Abdichtung.
    5. Was ist Bitumenpampe und wozu dient sie?
      Bitumenpampe ist eine wasserundurchlässige Masse, die zum Abdichten von Bauteilen im Erdreich verwendet wird. Sie schützt den Sockel vor eindringender Feuchtigkeit.
    6. Was tun, wenn ich Mängel bei der Teilabnahme feststelle?
      Dokumentieren Sie die Mängel schriftlich und setzen Sie dem Bauunternehmen eine Frist zur Beseitigung. Verweigern Sie die Abnahme, bis die Mängel behoben sind.
    7. Kann ich einen Sachverständigen zur Teilabnahme hinzuziehen?
      Ja, es ist ratsam, einen Sachverständigen hinzuzuziehen, um die Teilabnahme fachgerecht durchzuführen und eventuelle Mängel zu erkennen. Die Kosten dafür müssen Sie in der Regel selbst tragen.
    8. Was passiert, wenn ich die Teilabnahme ohne Beanstandung durchführe?
      Mit der Abnahme bestätigen Sie, dass die erbrachten Leistungen vertragsgemäß erbracht wurden. Spätere Mängel, die bei der Abnahme erkennbar waren, können dann nur noch schwer geltend gemacht werden.

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  2. Bewehrung Beton: Kontrolle vor dem Betonieren!

    tja ... schon wieder falsch ...
    Bewehrung rein und gleich Beton drauf?
    hoffentlich fotografieren sie fleißig 😉
    man weiß ja nie ...
    ich würde jedenfalls die Bewehrung kontrollieren lassen, bevor alles unter Beton
    verschwindet.
    wie wollen sie denn nachträglich feststellen, ob die Bewehrung richtig verlegt ist?
    ach ja, klar. das erkennt man ja an den rissen ;-(
    na, ob das so was wird? ich bin da skeptisch.
    zum Sockel wird sich wohl noch jemand melden. ohne Skizze ist das aber schlecht
    zu beurteilen. hat der architekte nichts gezeichnet zu dem Thema?
    idealerweise würde es da Werkpläne geben.
    gibt es eigentlich so etwas wie einen bauzeitenplan? anscheinend kommen einige aktionen
    der Baufirma geradezu überraschend? na, toi, toi, toi ...
  3. Drainage mangelhaft: Zahlung verweigern!

    Und 6000 T€ gespart
    Warum sollten Sie etwas bezahlen, was nicht geliefert wird, nämlich eine Dränung?
    SIE haben KEINE!
    Spülung mag jetzt funktionieren, nächstes Jahr aber nicht mehr. Also Zahlung verweigern.
    • Name:
    • Martin Beisse
  4. Was vergessen ...

    Sonst wie Markus Sollacher
    • Name:
    • Martin Beisse
  5. Bauüberwachung: Bauleiter dringend empfohlen!

    tieffliegereinflugschneise ...
    wird das ... für tiiieffliegende Kanthölzer 😉
    das kann ja heiter werden ... wollen sie sich nicht wenigstens einen Bauleiter antun?
    der ganze Spaß sollte tunlichst überwacht werden  -  nicht durch die Baufirma selbst,
    sondern durch ihren Bauleiter, hr. korb
  6. Kanthölzer auf Baustelle: Baumängel-Meldung!

    Nur gut, dass
    ich nicht auf der Baustelle bin. Sonst gäbe es die Meldung über Kanthölzer wie in:
    • Name:
    • Martin Beisse
  7. Bauzeitenplan vorhanden: Baustelle wirkt ordentlich

    einen Bauzeitenplan gibt es
    gibt es, Herr Sollacher. Ansonsten habe ich Ihre Hinweise nicht so Recht verstanden. Als ob auf unserer Baustelle alles falsch wäre..! Bei unseren Nachbarn sieht es augenscheinlich schlimmer aus. Jetzt, wo die Drainungsgräben zu sind, sieht es recht ordentlich aus. Ich hatte dem Bauleiter heute nochmal gesagt, das die Arbeiter immer aufräumen sollen, weil mir einer per E-Mail geschrieben hat, das da soviel Müll und eine Schalbohle in dem Drainungsgraben liegt. Er wird in Zukunft ein Auge drauf haben, sagt er. Herr Sollacher, zwei Bauleiter kosten auch zweimal Geld, oder? Der Bauzeitenplan gibt uns jedenfalls noch drei Wochen "Luft", damit wir spätestens am 1. Juli drin sind.
    Herr Sollacher, was sagen Sie denn zu dem Vorschlag von Herrn Beisse, den mit den Q-Matten? Ich kann den Beton ja auch auf morgen Nachmittag umbestellen, damit die noch Schalung und Q-Matten annageln können. Eine Detailzeichnung gibt es nicht, ich habe eben nochmal die Unterlagen durchgesehen. Ich habe zwei Grundrisse (Erdgeschoss und Dachgeschoss) und einen Schnitt durch Esszimmer und Wohnzimmer. Und den Katasterauzug. Die Dränungsleitungen sind übrigens genauso gemacht worden wie bei allen anderen in unserer Siedlung, ich bin da heute Nachmittag noch herumgelaufen und habe nachgefragt. Wo steht denn, das man andere (nicht gelbe) Rohre nehmen muss, Herr Beisse? Mein Nachbar wollte das auch gleich wissen. Ich habe ihm dieses Forum auch empfohlen.
    Herzliche Grüße
    • Name:
    • A. Korb
  8. Drainage: Gelbe Rohre ohne Mäuserennbahn = Pfusch!

    Die Q-MatteAbk. war ein Scherz!
    Habe ich doch auch schon in der E-Mail geschrieben.
    Gelbe Rohre sind zu weich und die kann man ohne "Mäuserennbahn" auch nicht im Gefälle verlegen. Bei jedem Richtungswechseltt gehört ein Revisionsschacht hin.
    Ausbuddeln lassen und diesmal richtig machen lassen. Oder geben Sie mir gleich die 6000 T€, dafür fahre ich hin und mach das richtig.
    Hauen Sie denen endlich mal die DINAbk. 4095 und DIN 18195 um die Ohren!
    Wieso, bezahlen Sie etwa den Bauleiter? Da halte ich es wie Holzauge: "Da platzt mir der nicht vorhandene Kragen"
    • ingummiwandbeiß*
    • Name:
    • Martin Beisse
  9. Gewährleistung Drainage: 2 Jahre VOB ausreichend?

    noch eine Frage
    wo Sie sagen, das nach einem Jahr die Spülung nicht mehr funktioniert. Wir haben im Vertrag drinstehen, "2 Jahre Gewährleitung gemäß VOBAbk.". Der Nachbar hat aber 5 Jahre Garantie. Können wir das reklamieren oder ist die Garantiezeit frei wählbar bei Häusern? Elektrogeräte haben ja sogar in dem Markt mit den dicken Eiern 2 Jahre Garantie. Da habe ich mich nämlich letzte Woche drüber gewundert als der Verkäufer das sagte. Und das war nur ein Kassettenrekorder für meine Tochter. Das waren sonst immer 6 Monate Garantie bei Fernsehern usw.
    • Name:
    • Arnold
  10. Dränung funktioniert nicht: Bilder folgen!

    Sorry, Schreibfehler
    Ob die Spülung funktioniert ist was anderes. Ich meinte, dass die Dränung nicht mehr funktioniert. Ich bin heute zu faul, aber die Bilder dazu habe ich und Stelle die auch mal ins Netz.
    • Name:
    • Martin Beisse
  11. Dränung vs. Bewehrungsmatte: Anatomische Distanz

    Foto von Robert Worsch

    Dicke Eier
    Davon hat keiner was geschrieben, MB meinte, dass er bald einen dicken Hals kriegt und rein anatomisch ist das genauso meilenweit entfernt, wie Dränung und Bewehrungsmatte 😉
  12. DIN-Normen Drainage: Revisionsschächte erforderlich?

    ach so
    das war ein Scherz? Ich hatte gedacht, wenn das bei der Natursteinwand funktioniert, wie sie es im Gartenforum empfohlen hatten, die ja alt ist, dann kann das für einen neuen Sockel erst Recht gut sein. Leider habe ich die von Ihnen genannten DINAbk.-Normen nicht. Vielleicht kann meine Frau die aber morgen in der Stadtbücherei besorgen?!
    Nun werde ich aber doch langsam sehr mißtrauiisch. Mein Schwiegervater rief eben an, er hatte die E-Mail hier auch gelesen und meinte, das wir das vielleicht doch reklamieren lassen sollten. Diese DIN Norm 18195 ist für die Sohle und Sockel, soviel habe ich wohl verstanden, wofür ist die andere denn? Für die Drainageleitungen? Sind die Revisionsschächte teuer? Sind das diese großen Betonringe, mit den Haken als Leiter? Da hat Schwiegervater nämlich noch 6 Stück auf dem Hof liegen, das war mal für die Abwasseranlage gedacht für den Stall, der aber nie gebaut wurde. Oder welchen Durchmesser sollten diese Revisionsschächte haben? Ich glaube, ich rufe morgen früh gleich unseren Bauleiter an. Soll der doch sehen, wie er die richtigen Rohre da reinbekommt. Welche Farbe haben die richtigen Rohre, Herr Beisse?
    Gruß (mit Brummschädel)
    Arnold
  13. Was für ein Sockel wollnse betonirn, euer Merkwürden?

    ich nichts verstan ...
  14. Drainageleitung: Freigelegtes Rohr nach halbem Jahr

    Und hier das Bild
    Vlies ist weggenommen, das Rohr ist ein halbes Jahr alt.
    Noch Fragen, Hauser?
    • Name:
    • Martin Beisse
  15. Drainagerohr: Farbe entscheidend? – Link zu Fränkische

    Eine Frage der Farbe oder wie es richtig geht
    Siehe Link
    • Name:
    • Martin Beisse
  16. der verpopot uns doch ...

    das ist bestimmt'n fake ...
  17. Drainagearbeiten: Schnell löschen & Angebot einholen!

    Auch egal
    Dann lernen es wenigsten die Anderen. Schnell GP bitten das wieder zu löschen und ich biete Drainagearbeiten an 🙂
    • Name:
    • Martin Beisse
  18. Sockelabdichtung: Bitumenanstrich auf Fundament ausreichend?

    Eine tolle Seite
    haben Sie da Herr Debakel. Zum Glück auch nur ein Spaß!
    Zu dem Sockel erkläre ich es Ihnen mal so: Die Wandsteine sind auf den Fundamenten hochgemauert (vorne an der Straße etwas niedriger als hinten, weil wir am Hang liegen!) Daran klebt nun Bitumenpampe, die ist so 3-5 mm dick da draufgeschmiert worden als Wasserabsperrung. Oben haben die aber außerhalb des Erdreiches noch was freigelassen, Da kommt ja morgen auch noch die Sohlenplatte darauf. Und dann soll das alles eigentlich mit Bitumenschwarzantrich angemalt werden. Da dachte ich mir, ich lasse das in einem Zuge mit der Betonplatte einfach überbetonieren. Ich wollte eine Q-Bewehrungsmatte da annageln lassen, wie Herr Beisse es im Gartenforum erzählt hatte (so wie er es mit Gartenmauern macht). Also Schalung auf Abstand davorstellen und dann den Beton da reinkleckern lassen. So habe ich doch einen Schutz aus Beton aus einem Guss rund ums Haus. Da kann doch dann nichts mehr passieren? Wenn das WU-Beton ist kann dann auch kein Wasser mehr da durchkommen.
    Haben Sie es verstanden, Herr Debakel (ist das auch ein Scherzname?)
  19. Drainage herausreißen: Kokosmatte als Alternative?

    das hat mich überzeugt
    das Bild meine ich.! Bilder sagen mehr als tausend Worte.
    Ich lasse das alles wieder herausreißen. Oder ist das was anderes, wenn da noch diese Kokosmatte um die Rohre gewickelt ist, so das kein Schlamm reinkommen kann?
    Herr Debakle, wer verpoppot hier wen?
    Muss der Bauunternehmer oder sein Subunternehmer für die Kosten des Herausreißens aufkommen? Oder kann er uns am Ende noch drankriegen?
    • Name:
    • Arnold
  20. Drainage: Gelbe Rohre NUR mit Mäuserennbahn!

    Da war eine Kokosmatte!
    Auf dem Bild davor. Die habe ich nur weggenommen für das Bild.
    Also ein für alle mal:
    GELBE Rohre NUR MIT MÄUSERENNBAHN!
    • Name:
    • Martin Beisse
  21. Revisionsrohre Drainage: DN300 bei Richtungsänderung

    revi  -  Rohre
    da reichen gem DINAbk. bei jeder Richtungsänderung kunststoffrohre Durchmesser dn300 (300 mm).
    Gewährleistung nach VOBAbk. 2 Jahre, nach bgb 5 Jahre.
    @mb: hast du die Schuhe selber wieder saubergekriegt? ;--)
    • Name:
    • Herr Rossi
  22. Spülschacht-Reinigung: Schuhe sauber!

    Nein, rossi
    Die habe ich in den Spülschacht gehalten 🙂
    • Name:
    • Martin Beisse
  23. Rohrreinigung: Vor oder nach dem Öffnen?

    war das
    bevor oder nachdem du das Rohr geöffnet hast? : ---)
    • Name:
    • Herr Rossi
  24. Drainage-Katastrophe: Hohe Sanierungskosten!

    Nachdem natürlich 🙂
    Das ist nur ein Teil der Katastrophe. Kurz die Eckdaten: Doppelhaushälfte, halbes Jahr alt. Neubaukosten (nur Haus) 420.000 DM, Sanierungskosten 120.000 DM
    • Name:
    • Martin Beisse
  25. Bauleiter fehlt: Umplanung gefährdet Bauvorhaben!

    spinn ich?
    hey rossi, seit wann bist bei den kanalratten? erklär doch dem Bauherrn lieber das
    grundsätzliche Problem seiner Umplanung  -  oder hast du schon aufgegeben?
    ich weiß nicht, was ich noch schreiben soll, aber da läuft jemand ins offene messer ...
    wenn wenigstens noch ein "g'standner" Bauleiter beauftragt wäre.
    daran zu sparen, kann sich schnell rächen, insbesondere, da der Architekt anscheinend
    auch schon aufgesteckt hat ;-(
  26. Bauleiter: Wer bezahlt ihn wirklich?

    Um die Frage wieder aufzugreifen
    Wird der vorhandene "Bauleiter" vom Bauherren extra bezahlt?
    • kaumglaubenkann*
    • Name:
    • Martin Beisse
  27. Bauleiter: Leichtfuß am Werk!

    das ist denn bruda leichtfuß, wie der andere ...
    der mich an "willi" erinnerte ...
    kann man nichts machen!
  28. Krisensitzung: Gelbe Rohre raus, Fränkische rein!

    Krisensitzung
    So, wir haben jetzt eine Stunde mit Schwiegervater zusammengesessen. Wir stoppen die Betonage morgen und lassen die gelben Rohre wieder rausreißen und die fränkischen Rohre einbauen. Was sollen wir auch sonst machen bei dem Schlamm, der entstehen kann. Ich habe das Foto mit dem Farbdrucker ausgedruckt und halte es dem Bauleiter morgen unter die Nase.!
    Das mit dem Sockel habe ich eben auch per E-Mail klären können. Die Q-Matten-Lösung ist totaler Unsinn! Also wie beauftragt. Hoffentlich bekommen die den Bauverzug wieder aufgeholt!
    Unsere Wohnung wird ja ab Juli totalsaniert wegen Fog-Alarm.
    Meine Frau setzt gerade den Brief auf für die Firma. Mit dicken Eiern geht das nicht aber mit dickem Hals. Den hat sie nämlich gerade von diesem Chaos auf der Baustelle. Herr Sollacher. Was ist mit der Bewehrung? Soll der Bauleiter da vorher noch-bevor der Beton kommt  -  nochmal kontrollieren? Er wollte eigentlich erst um 15 Uhr kommen, wenn die schon alles glattgemacht haben.
    • Name:
    • Arnold Korb
  29. Drainage-Pfusch: Unterlagen zur Begutachtung senden!

    Um zu retten, was zu retten ist
    Her mit den Bildern! So ungern ich es tue, aber hier bitte mal die Unterlagen per Fax oder E-Mail. Denn schreibe ich da was zu! keine Bange, kostet nix.
    ABER mir PLATZT wirklich BALD DER KRAGEN!
    • Name:
    • Martin Beisse
  30. Bauherr: Unsicherheit führt zu Drainage-Pfusch!

    Jungs, ihr seid
    gut, als ich vorhin (19:50) den 296 lass, habe ich gewust, das das nicht gutgeht. jetzt wisst ihr, was ich meine mit Gehirn an der Garderobe abgeben. wie kann ein Bauherr so unsicher sein. so hin und hergerissen zwischen "geldsparenwoernurkann" und dem Gefühl der ohnmacht wenn ihm dämmert, das er von seinem bu verarscht werden soll. und dann noch die verzagte frage ob er vielleicht für das rausreißen vom Pfusch bezahlen muss. diese Leute haben doch das o für Opfer auf die stirn tätoviert, oder was? und das bei den Summen um die es geht. warum schmeißen die ihr Geld nicht gleich aussem Fenster. Ich muss mir auch so'nen paar Opfer suchen, aber vorher muss ich die Branche wechseln! MfG Holzauge : -$#124;
    • Name:
    • Herr Holzauge
  31. Bauleiter-Interessen: Wer zahlt, bestimmt die Musik!

    zu der Zeit als ich 18 schrieb, gab es 16/17 noch nicht.
    wenigstens haben sie die Bilder aufgeschreckt, arnold. das ist schon was. Ich hatte die Hoffnung fast aufgegeben. bedenken sie, wenn ihr Bauleiter von der fa. des bu's bezahlt wird, sagt der auch nur was dem bu nützt. der bu vertritt im Zweifel nur seine Interessen, sonst nix. was nützt ihnen die tollste Garantie, wenn keiner da ist, weil pleite, von dem man die Leistung einfordern kann. und ich betone MENSCHEN, die ihr Geld haben wollen, KÖNNEN/sind BÖSE sein! die wollen alle nur ihr bestes ... ihr sauer verdientes Geld! also, munter bleiben, es kann nur besser werden. MfG Holzauge 🙂
    • Name:
    • Herr Holzauge
  32. Bauschaden-Geschichte: 120.000 DM Schaden!

    Ich habe noch was vergessen, nämlich die Geschichte zum Bild
    Grob vereinfacht hat das Haus etwa 420.000 DM gekostet. Der Schaden beträgt 120.000 DM. Bauträger ist pleite (nach dem Gerichtgutachten).
    Noch Fragen, Hauser?
    • Name:
    • Martin Beisse
  33. Bauschaden-Folgen: Wer wohnt jetzt drin?

    ja, kienzle!
    wo wohnen die Leute heute drin, sind die noch Eigentümer oder ist's die Bank? MfG Holzauge 🙂
    • Name:
    • Herr Holzauge
  34. Bank als Eigentümer: Typische Bauschaden-Folge

    Diese gemeinen Rückfragen 🙂
    Punkt 1: Falls man das wohnen nennen kann, dann ja
    Punkt 2: Natürlich gehört es der Bank, wer bezahlt denn bar? (Übrigen nur Hauskosten, ohne Grundstück und Nebenkosten)
    Und mal so nebenbei: um das Essen nicht zu verderben, zeiege ich die Bilder des Kellers lieber nicht. Aber so was ähnliches in harmloser Form gibt es:
    • Name:
    • Martin Beisse
  35. Justitia: Bilder von Bauschäden entfernt

    *ganzkleinmach*
    die Bilder musste ich ja rausnehmen, Justitia mochte die nicht.
    Der Link Hobbykeller fehlt da also, sorry.
    • Name:
    • Martin Beisse
  36. Richter sind böse: Trösten bei Bauschäden

    iss'ja schon gut, nur nicht
    weinen. *überdenkopfstreichelnd* Richter sind halt böse Menschen. 😉 MfG Holzauge
    • Name:
    • Herr Holzauge
  37. Verursacher: Bildlöschung wegen Erkennbarkeit

    Diesmal waren es nicht die Richter
    Sondern der Verursacher, der meinte, man könnte eindeutig das Objekt erkennen. Mir allerdings rätselhaft, weil man nur eine verschimmelte Fuge sieht.
    • Name:
    • Martin Beisse
  38. Danke

    für Ihre Hilfe! : --)
    • Name:
    • Arnold
  39. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Teilabnahme Drainage, Treppenfundament & Sockel: Worauf achten?

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die korrekte Ausführung der Drainageleitung, des Treppenfundaments und des Sockels. Gelbe Drainagerohre ohne "Mäuserennbahn" sind ein No-Go. Ein unabhängiger Bauleiter ist essenziell, um Baumängel frühzeitig zu erkennen. Die Einhaltung der DINAbk.-Normen 4095 und 18195 ist unerlässlich für eine funktionierende Drainage.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Bei mangelhafter Drainage sollte die Zahlung verweigert werden, wie im Beitrag Drainage mangelhaft: Zahlung verweigern! betont wird. Die Spülung der Drainage funktioniert möglicherweise nur kurzfristig, während die eigentliche Dränwirkung ausbleibt.

    🔴 Kritisch/Risiko: Das Verlegen von gelben Drainagerohren ohne die vorgeschriebene "Mäuserennbahn" führt zu Problemen und kann hohe Sanierungskosten verursachen, wie im Beitrag Drainage: Gelbe Rohre ohne Mäuserennbahn = Pfusch! deutlich wird. Dies stellt ein erhebliches Risiko für die Bausubstanz dar.

    ✅ Zustimmung/Empfohlen: Es wird dringend empfohlen, einen unabhängigen Bauleiter zu beauftragen, der die Ausführung der Arbeiten überwacht und sicherstellt, dass die einschlägigen DIN-Normen eingehalten werden. Siehe auch Bauüberwachung: Bauleiter dringend empfohlen!.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Drainage von einem Fachmann überprüfen und bestehen Sie auf die Einhaltung der DIN-Normen. Bei festgestellten Mängeln sollten Sie die Baufirma auffordern, diese zu beheben. Dokumentieren Sie alle Mängel mit Fotos und Videos. Im Zweifelsfall ziehen Sie einen Gutachter hinzu, wie im Beitrag Drainage-Pfusch: Unterlagen zur Begutachtung senden! empfohlen.

    Die Diskussion zeigt deutlich, wie wichtig eine sorgfältige Planung und Ausführung der Drainageleitung, des Treppenfundaments und des Sockels sind. Fehler in diesen Bereichen können zu erheblichen Schäden und hohen Kosten führen. Die Beiträge, wie beispielsweise Krisensitzung: Gelbe Rohre raus, Fränkische rein!, verdeutlichen die Notwendigkeit, bei Problemen schnell zu handeln und gegebenenfalls auf fachkundige Beratung zurückzugreifen.

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