Baugrube verfüllen: Aushubmaterial vs. Siebschotter – Vor- & Nachteile?
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Baugrube verfüllen: Aushubmaterial vs. Siebschotter – Vor- & Nachteile?

Unser Bauträger hat das Wiederverfüllen der Arbeitsräume mit Aushubmaterial vorgesehen. Bei einer Baudurchsprache mit dem Aushubunternehmen wurde nun vorgeschlagen, das komplette Erdmaterial abzufahren und die Arbeitsräume anschließend mit Vorsieb / Siebschotter zu verfüllen, damit sich der Boden nicht mehr setzt.
Hört sich gut an  -  nur kostet das natürlich extra. Es geht um ca. 100 m³ Aushubmaterial, die erst abgefahren werden müssen und gleichwohl um 100 m³ Vorsieb zum Wiederverfüllen. Das hört sich teuer an ...
Frage: Wie schlimm wäre es denn wirklich, wenn sich der Boden noch etwas setzt (der Bauunternehmer prognostiziert ca. 5 cm in 10 Jahren). Geplant sind an den fraglichen Stellen eine Terrasse (ohne Betonfundament) sowie Garagenauffahrt und Stellplatz (Rasenfugensteine). Das Gelände fällt vom Haus zur Straße geringfügig ab.
Danke für Ihre Antworten.
  • Name:
  • N. Fischer
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

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    Ich beurteile die Frage zur Wiederverfüllung der Baugrube wie folgt: Die Verwendung von Aushubmaterial oder Siebschotter hat unterschiedliche Vor- und Nachteile, die von den geplanten Nutzungen des Geländes abhängen.

    Aushubmaterial: Die Verwendung von Aushubmaterial ist kostengünstiger, da keine zusätzlichen Materialkosten entstehen. Allerdings kann Aushubmaterial inhomogen sein und organische Bestandteile enthalten, die zu Setzungen und Verdichtungen führen können. Dies kann problematisch sein, wenn auf dem Gelände Gebäude, Terrassen oder Garagenauffahrten geplant sind.

    Siebschotter: Siebschotter ist ein mineralisches Material mit definierter Korngröße und guter Verdichtungseigenschaft. Die Verwendung von Siebschotter bietet eine stabilere und tragfähigere Grundlage für Bauwerke und befestigte Flächen. Allerdings ist Siebschotter teurer als Aushubmaterial.

    👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle, die Bodenbeschaffenheit des Aushubmaterials zu prüfen und die geplanten Nutzungen des Geländes zu berücksichtigen. Bei geplanten Bauwerken oder befestigten Flächen ist die Verwendung von Siebschotter ratsam, um Setzungen und Schäden zu vermeiden.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Aushubmaterial
    Das Erdreich, das bei der Aushebung einer Baugrube anfällt. Es kann aus verschiedenen Bodenarten bestehen und organische Bestandteile enthalten.
    Verwandte Begriffe: Boden, Erdreich, Baugrund
    Siebschotter
    Ein mineralisches Material, das durch Sieben von Kies oder Schotter gewonnen wird. Es hat eine definierte Korngröße und gute Verdichtungseigenschaften.
    Verwandte Begriffe: Kies, Schotter, Mineralgemisch
    Baugrund
    Der natürliche Boden, auf dem ein Bauwerk errichtet wird. Seine Beschaffenheit und Tragfähigkeit sind entscheidend für die Stabilität des Bauwerks.
    Verwandte Begriffe: Boden, Erdreich, Untergrund
    Bodenverdichtung
    Die Reduzierung des Porenvolumens im Boden durch mechanische Einwirkung. Eine gute Bodenverdichtung erhöht die Tragfähigkeit und Stabilität des Bodens.
    Verwandte Begriffe: Verdichtung, Rütteln, Stampfen
    Tragfähigkeit
    Die Fähigkeit des Bodens, Lasten aufzunehmen, ohne zu versagen. Die Tragfähigkeit ist ein wichtiger Faktor bei der Planung von Bauwerken.
    Verwandte Begriffe: Belastbarkeit, Stabilität, Festigkeit
    Baugrunduntersuchung
    Eine Untersuchung des Baugrunds, um seine Beschaffenheit, Tragfähigkeit und Schadstoffbelastung zu ermitteln. Die Ergebnisse der Baugrunduntersuchung sind Grundlage für die Planung des Bauwerks.
    Verwandte Begriffe: Bodengutachten, Geotechnik, Baugrundrisiko
    Setzung
    Eine Absenkung des Bodens unter der Last eines Bauwerks. Setzungen können zu Schäden am Bauwerk führen.
    Verwandte Begriffe: Absenkung, Senkung, Deformation

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Frage: Was ist der Unterschied zwischen Aushubmaterial und Siebschotter?
      Antwort: Aushubmaterial ist das ursprüngliche Erdreich, das bei der Aushebung einer Baugrube anfällt. Siebschotter ist ein mineralisches Material, das durch Sieben von Kies oder Schotter gewonnen wird und eine definierte Korngröße aufweist.
    2. Frage: Welche Vorteile bietet die Verwendung von Siebschotter?
      Antwort: Siebschotter bietet eine gute Verdichtungseigenschaft, ist wasserdurchlässig und bietet eine stabile Grundlage für Bauwerke und befestigte Flächen. Er minimiert das Risiko von Setzungen und Schäden.
    3. Frage: Wann ist die Verwendung von Aushubmaterial sinnvoll?
      Antwort: Die Verwendung von Aushubmaterial kann sinnvoll sein, wenn keine hohen Anforderungen an die Tragfähigkeit des Bodens gestellt werden, z.B. bei der Verfüllung von Grünflächen oder der Modellierung des Geländes.
    4. Frage: Wie wird die Tragfähigkeit des Bodens geprüft?
      Antwort: Die Tragfähigkeit des Bodens kann durch eine Baugrunduntersuchung geprüft werden. Dabei werden Bodenproben entnommen und im Labor untersucht, um die Bodenbeschaffenheit und Tragfähigkeit zu bestimmen.
    5. Frage: Was sind Rasenfugensteine?
      Antwort: Rasenfugensteine sind spezielle Pflastersteine mit breiteren Fugen, die mit Rasen bepflanzt werden können. Sie ermöglichen eine Versickerung des Regenwassers und tragen zur Begrünung von befestigten Flächen bei.
    6. Frage: Was muss bei der Verdichtung von Aushubmaterial beachtet werden?
      Antwort: Aushubmaterial sollte lagenweise verdichtet werden, um eine ausreichende Stabilität zu gewährleisten. Die Verdichtung kann mit einem Stampfer oder einer Rüttelplatte erfolgen.
    7. Frage: Kann Aushubmaterial Schadstoffe enthalten?
      Antwort: Ja, Aushubmaterial kann Schadstoffe enthalten, insbesondere wenn es aus belasteten Gebieten stammt. Vor der Verwendung sollte eine Schadstoffuntersuchung durchgeführt werden.
    8. Frage: Welche Rolle spielt die Bodenart bei der Wiederverfüllung?
      Antwort: Die Bodenart beeinflusst die Verdichtungseigenschaften und die Tragfähigkeit des Bodens. Sandige Böden sind in der Regel gut verdichtbar, während lehmige Böden schwieriger zu verdichten sind.

    🔗 Verwandte Themen

    • Bodenverbesserung
      Methoden zur Verbesserung der Tragfähigkeit und Stabilität des Bodens.
    • Drainage
      Maßnahmen zur Ableitung von Wasser aus dem Baugrund.
    • Bodenstabilisierung
      Verfahren zur Erhöhung der Festigkeit und Stabilität des Bodens.
    • Geokunststoffe
      Synthetische Materialien zur Verbesserung der Bodeneigenschaften.
    • Bodenbewehrung
      Einbau von Bewehrungselementen in den Boden zur Erhöhung der Tragfähigkeit.
  2. Aushubmaterial Wiederverfüllen: Geeignet oder nicht?

    Foto von Lieselotte Tussing

    Hallo Frau Fischer,
    prinzipiell kann natürlich das Aushubmaterial zur Wiederverfüllung genommen werden! Es sei denn, es ist nicht geeignet. Hat Ihr Unternehmer hierüber Aussagen gemacht?
    Jedes Verfüllmaterial muss aber lagenweise verdichtet werden und u.U. wird diese Leistung bei dem vorhandenen Boden schwierig. Bitten Sie den Unternehmer um Auskunft darüber, welcher Boden vorhanden ist.
  3. Aushub Wiederverfüllen: Kostenfalle durch 'normalen Boden'?

    Ganz normaler Boden ...
    Hallo Frau Tussing,
    es handelt sich um "ganz normalen Boden" und die umliegenden Nachbarn haben auch mit dem Boden wiederverfüllt.
    Soll hier nur wieder Kasse gemacht werden? Immerhin belaufen sich die Gesamtkosten für 100 m³ Aushub weg und 100 m³ Vorsieb her auf nach ersten Recherchen auf ca. 5000  -  6000 DM!
    Selbst wenn der Boden etwas nachgibt  -  ich kenne das aus meinem Elternhaus. Da hat meine Mutter nach einigen Jahren die Platten hochgenommen und mit etwas Sand aufgefüllt (hatte den positiven Nebeneffekt, das die verunkrauteten Fugen mal wieder richtig sauber wurden ...
    • Name:
    • N. Fischer
  4. Aushub: Arbeitsraum vs. Garagenauffahrt – Unterschiede beachten!

    Foto von Uwe Cerny, Dipl.-Ing.(FH)

    Arbeitsräume / Garagenauffahrt
    schließe mich Fr. Tussing an, es sollte geprüft werden, ob sich der Boden zum Wiedereinbau eignet. Es muss dabei aber zwischen Arbeitsraum und Garagenauffahrt unterschieden werden. Eine geringfügige Setzung um das Haus herum (Arbeitsraum) tritt hauptsächlich im ersten Jahr auf. Da aber die Außenanlagen meist eh später gestaltet werden, sehe ich hier nicht unbedingt die Erfordernis ein anderes Material einzubauen.
    Anders sieht es im Bereich der Terrasse und Garagenzufahrt aus. Speziell die Zufahrt gehört natürlich ordentlich verdichtet.
    Das Ganze klingt für mich etwas nach abgekartetem Spiel zwischen Bauträger und Erdbauer. Gibt es vielleicht Nachbarn in der Umgebung, die Sie nach ihren Erfahrungen fragen können? Oder lassen Sie mal einen Unbeteiligten den Boden anschauen.
    • Name:
  5. Antwort hat sich überschnitten, bin ganz ihrer Meinung

    Foto von

    Gruß UC
    • Name:
  6. Bodenverdichtung: Aushub als Vorteil gegen unterirdischen See

    bei ganz normalem Boden
    ist es zwar etwas aufwändiger, diesen Boden zu verdichten (das mit dem Kasse machen haben Sie gesagt), aber wenn's gemacht wird, haben Sie sogar den Vorteil, dass Sie keinen unterirdischen See im angefahrenen Kies haben, der sich vor Ihrer Abdichtung anstaut (wenn der normale Boden wasserundurchlässiger ist).
    Achten Sie darauf, dass der Arbeitsraum von allen Baustellenresten, insbesondere Holz etc. 'aufgeräumt' wird, bevor verfüllt wird und lassen Sie ruhig mit dem notmalen anstehendem Boden verfüllen (und gut verdichten).
  7. Bodenverdichtung: Welches Gerät für Aushubmaterial geeignet?

    Foto von Helmuth Plecker

    Welches Verdichtungsgerät?
    Der Einbau muss lagenweise verdichtet werden bis auf eine bestimmte Proctordichte. Lässt sich das vorhandene Material so verdichten und mit welchem Gerät soll das passieren. Je nach Gerät ist die Dicke der einzelnen Lagen zu bestimmen. Lehm, Mergel, Schluff z.B. ist kein geeigneter Boden.
  8. Fallbeispiel: Verfüllen mit Sand/Kies vs. Mutterboden – Setzungen

    Beispiel ...
    Beispiel Grundvoraussetzung ist verdichtbarer Boden. War es bei uns nicht. Heißt vor und seitlich unserer Doppelhaushälfte komplettes Verfüllen und Verdichten mit Sand/Kies-Gemisch 135 to = ca. 2.700 DM netto.
    Hinter dem Haus  -  im Bereich der Terrasse habe ich den unverdichtbaren Mutterboden füllen lassen, es treten Setzungen bis 20 cm (in den letzten 1,5 Jahren) auf. Macht bei mir nichts, da ich eine Holzterrasse hausseitig am Kellersockel befestigt und gartenseitig in 4 m Entfernung per Punktfundamenten im Mutterboden aufgelegt habe. Da drunter natürlich 15 cm Luft und 20 cm Kies  -  man/Frau sieht die Setzungen also nicht.
    Im Bereiche vor dem Haus (befahrbar) und seitlich setzt sich gar nichts mehr. Weiterer Vorteil, ich habe schon den richtigen Unterbau für die anstehenden Pflasterarbeiten.
    Fraglich wäre für mich, wer die Verantwortung bei stärkeren Setzungen übernimmt. Gruß Ulf Eberhard
  9. Dränung und Abdichtung?

    Wie sieht es denn damit aus?
    • Name:
    • Martin Beisse
  10. Vertrag prüfen: Aushubmaterial – Schutz vor Feuchtigkeit?

    wie sieht es mit dem Vertrag denn aus?
    wäre interessant zu wissen, denn wenn der Bauherr den wiedereinzubauenden Boden auch im Vertrag festgehalten hat (sieht nämlich bei der bisherigen Schilderung wie ein Nachtrag aus) so hat er ihn auch ausreichend zum Beispiel vor Feuchtigkeit usw. zu schützen , denn prinzipiell scheint man ja den Boden wiedereinbauen zu können, wie es ja die Nachbarn gemacht haben. riecht nach absprache ... 🙂
  11. Baugrube: Aushubmaterial vs. Vorsieb – Kosten & Garantie

    Ich verstehe langsam gar nichts mehr ...
    Ich verstehe langsam gar nichts mehr im Vertrag steht "Wiederverfüllen der Baugrube mit Aushubmaterial". Also ohne Verdichten. Den Erdbauer habe ich gefragt, was er denn fürs Verdichten nähme  -  macht nach seiner Schätzung ca. 1000 DM (85 DM pro Stunde für die Maschine mal 12 Stunden). Aber das macht er nur, wenn wir keine Garantie wollen, dass sich dann nicht doch was setzt (das will er schriftlich!). Damit könnte er dann wohl pfuschen wie er lustig ist ...
    Das Verfüllen mit Vorsieb würde er komplett für 32 DM / to anbieten. Inkl. Fracht, Material, Einfüllen und Verdichten. Macht ca. 6400 DM netto bei 200 to. Das Verfüllen von Fremdmaterial lehnt er ab.
    Ein Schotterwerk würde mit den Vorsieb für 12,60 DM / to frei Baustelle liefern (zusammen 2500 DM). Also Preisdifferenz von knapp 20 DM / to für Wiedereinfüllen und Verdichten. Verdichten kostet insgesamt ca. 1000 DM (siehe oben). Heißt nur für das Wiedereinfüllen DM 2880 ...
    Habe unseren Bauträger gefragt, was wir denn vergütet bekämen, wenn wir das Wiedereinfüllen der Baugrube als Eigenleistung ausführen  -  und er bietet gerade 800 DM! Dafür kann ich mir nicht mal nen Bagger leihen.
    Soll ich jetzt an diesen Erdbauer geknebelt werden (der ja Fremdmaterial nicht verfüllen möchte) oder verarscht mich der Bauträger, wenn er nur 800 DM für die Eigenleistung vergüten will?
    Wir sind reichlich sauer und werden vermutlich deshalb doch mit Aushubmaterial wiedereinfüllen lassen  -  wobei mich auch dabei der vorherige schriftliche Mängelfreispruch etwas verwundert.
    Gruß, N. Fischer
    • Name:
    • N. Fischer
  12. Baugrube: Wassersituation, Dränung und Abdichtung klären!

    Da ist was faul
    Aber bitte mal Fragen zu Wassersituation und Dränung / Abdichtung beantworten. Verdichten muss er!
    • Name:
    • Martin Beisse
  13. Baugrube: Aushub – 'Pure Abzockerei' bei Wiederverfüllung?

    Meiner Meinung nach "Pure Abzockerei"
    G'Abend ... ich weiß zwar nicht in wo sich Ihr Bauvorhaben befindet ... am im Raum Münchner Norden ist der Preis pure Abzockerei! seitens Bauunternehmen und Bauträger!
    Ich begründe das mal wie folgt:
    1.) Frostschutzkies liefern mit einbauen und lagenweise Verdichten inkl. lagenweise verdichten Preis bei ca. 100 m³ DM 22.00.- beachten sie hierbei das es sich um Frostschutzkies handelt!
    2.) Die DM 1000,- ergibt bei 100 m³ einen Mehrpreis von 10,- pro m³ wenn man die 800,- vom Bauträger dagegenrechnet sprich 800,- geteilt durch 100 m³ ergibt das DM 8,- macht zusammen für den Einbau seitlich gelagerten Kies mit verdichten 18,- bei uns gibt es dafür höchstens DM 13.-!
    3.) Was noch dazukommt was Sie sicher vergessen haben bzw. vielleicht noch gar nicht wissen ... das Material vom Aushub muss ja nun abgefahren und entsorgt werden das wird sicher weitere min. DM 12,- pro m³ ausmachen wird. (würd mich nicht wundern wenn dies dann noch verkauft werden würde)
    Das ganze Stinkt nach und zwar gewaltigt ... Allein der Bauträger ist meiner Meinung nach nur auf Profit aus ... da keiner normaler Mensch Aushubmaterial OHNE Verdichten in die Baugrube einfüllen lässt! ... Das ist REINE PROFITGIER ich hoffe nur für Sie das ich mit meiner Meinung falsch liege! Der Bauträger und Bauunternehmer sind die befreundet ... irgendwie liest sich mir das so raus? Was mich echt noch brennend interessieren würde ... der Boden beschreiben Sie Ihn mal Bitte ... ist es kiesiger Boden oder Lehm oder Sandiger Boden? ... irgendwie möchte ich meine Bild noch ganz abrunden.
  14. Lehmhaltiger Boden: Aushub, Drainage und Abdichtung im Detail

    Boden und Abdichtung
    Also, der Boden ist sehr lehmhaltig. Alle Nachbarn ringsherum haben die Arbeitsräume mit Aushubmaterial verfüllt. Keiner der Nachbarn hat Probleme mit wasserführenden Schichten etc. gehabt. Da die Häuser sehr dicht aufeinander stehen (Stuttgarter Raum), aheben wir nach Recherche bei den Nachbarn (die meisten Häuser stehen schon ein Jahr) auf ein Bodengutachten verzichtet.
    Es wird eine Drainage mit Filterabdeckung um die gesamten Kelleraußenwände geführt, welche eine Perimeterdämmung (d=6 cm) sowie eine Noppenbahn mit Vlies gegen nichtdrückendes Wasser erhalten.
    • Name:
    • N. Fischer
  15. Aushub Wiederverfüllen: Verdichtung immer inklusive? Anwalt fragen!

    Nehmen Sie sich nen Anwalt ...
    ... denn eigentlich schließt ein wiedereinbringen des Bodens die Verdichtung immer! ein, der Unternehmer hat ganz sicher nicht die Berechtigung, ihnen daraus einen Nachtrag zu basteln.
  16. Bindiger Boden: Sickerwasser, Dränrohre und Abdichtung beachten!

    Zustimmung
    womöglich will der noch die gelben Dränrohre verwenden, weil die spo schön billig sind. Und verlangt dann für die Verlegung von zugelassenen Rohren wieder Aufpreis.
    Bei bindigen Boden müssen Sie immer mit aufstauendem Sickerwasser rechnen. Also auch entsprechend abdichten. Mindesten 4 mm Dickbeschichtung mit Gewebeeinlage.
    • Name:
    • Martin Beisse
  17. Aushub: Kompromiss mit Bauleiter – Aushub & Vorsieb kombinieren?

    Neues zum Thema Wiederverfüllen
    Na prima, da geht der Bau ja gleich richtig los ... hier neues zur Sachlage:

    1) Einige Nachbarn haben die Arbeitsräume doch mit Vorsieb verfüllen lassen, zumindest unter Garagenauffahrten.

    2) Der Bauleiter hat den Aushubunternehmer für Montag ins Büro bestellt, um noch mal "über die Sache zu reden".

    3) Vorschlag vom Bauleiter: Arbeitsräume zu zwei Drittel mit Aushubmaterial und nur im oberen Drittel Vorsieb, jeweils verdichtet. Ist das ein vernünftiger Kompromiss?

    4) Bauleiter und Aushubunternehmer behaupten noch immer, dass 32 DM je Tonne für Vorsieb liefern, einfüllen, verdichten ein echt günstiger Preis seien.

    5) In der weitläufigen Verwandtschaft haben wir einen Bauunternehmer (in unserem Landkreis), welcher die gleiche Leistung in der Regel für 19 bis 22 DM je Tonne anbietet.

    6) Hallo Herr Beisse: Habe meinen Bauleiter gleich mal nach den "billigen gelben Dränrohren" gefragt  -  war fast ein wenig beleidigt und hat behauptet, die Firma würde nur anständige Materialien verarbeitet ...

    • Name:
    • N. Fischer
  18. Aushub: Teure Dränrohre – Mehrpreis gerechtfertigt?

    Na, da bin ich mal gespannt 🙂
    Nu muss er wohl doch die teuren kaufen. Ob er das auch ohne Nachfrage gemacht hätte? Was ist das für Quark, oben versickerungsfähig und unten nicht. Genau verkehrt rum. Wieso das Mehrpresi kosten soll, will mir nicht in den Kopf. Dazu müsste man allerdings den Vertrag kennen.
    • Name:
    • Martin Beisse
  19. Vorsieb: Ungeprüftes Material? Schotter für Wege & Zufahrten!

    jaja, die halunken ... 🙂
    also ich würd mich da auf nichts einlassen. klar muss im Bereich von wegen und zufahrten Schotter drunter, aber dann bitte auch Schotter und kein "vorsieb", was meist ungeprüftes gerümpel und auch nicht unbedingt frostfrei sein muss. wie gesagt, es kommt darauf an, wie ihr Vertrag aussieht den wir hier ja nicht kennen. zum Preis: also hier in Bochum bekommen sie "vorsieb" für 4,- DM die Tonne frei bau im Sattel. Schotter für etwa 8,- DM (geprüfter recyclingSchotter 0-45), finde, dass der schäbige Rest von 28 DM für den reinen Einbau des Materials nach einer goldenen Nase des Unternehmers riecht ... 🙂
  20. Frostschutzkies: Alternative für Gehwege – Keine Setzungen!

    Ich versteh nicht ☹
    warum nehmt Ihr für Gehewege Schotter (grübel) wir bauen schon seit Jahren Frostschutzkies lagenweise verdichtet ein und
    Setzungen gibt es da keine ... sogar unsere Straßen werden mit diesem Frostschutzkies mit Hilfe von Protektorprüfungen erstellt ... Probleme gab es da noch nie!
  21. Frostschutzkies: Geeignet für versickerungsfähiges Pflaster?

    Foto von Andrea Leidenbach

    @Herr Thalhammer
    ist Frostschutzkies auch für den Unterbau bei versickerungsfähigen Pflaster geeignet?
  22. na klar, al!

    na klar, al!
  23. Materialvergleich: Kies vs. Schotter vs. Vorsieb – Wertigkeit?

    Jetzt will ich das genau wissen!
    Vorsieb, Schotter, frostschutzsicherer Kies ... ich entnehme Ihren Ausführungen, dass der Kies das "beste" Material ist, danach Schotter und Vorsieb weniger gut. Richtig verstanden? Drückt sich die Wertigkeit der verschiedenen Materialien auch im Preis aus?
    Wieso muss der Kies frostschutzsicher sein? Normaler Boden gefriert doch auch?
    Bei Wiedereinfüllen mit zwei Materialien erst Kies/Schotter/Vorsieb und dann den bindigen Lehmboden? In welchem Verhältnis? Als Untergrund für das Pflaster der Garagenauffahrt dann nochmals Siebschotter und Sandbett?
    • Name:
    • N. Fischer
  24. Frostschutzkies: Frostsicher und geeignet für Pflasterflächen?

    @ Herr Fischer,
    Zur Frage ... Schotter ist bei uns teurer wie Frostschutzkies ...
    Vorsieb sorry habe ich noch nie eingebaut daher kann ich nicht mitreden umwas es sich dabei genau handelt.
    Frostschutzkies gibt's bei uns in Unmengen ... wie der Name schon sagt gefriert dieser bei Frost nicht auf ... sprich er quillt nicht auf.
    @AL Zur Versickerungsfähig bei Pflaster ... klar nimmt Frostschutzkies auch ein gewisses Maß an Feuchtigkeit auf ... ABER sind nicht Pflasterfläche gemäß Bauverordnung über Drainrinnen zu entwässern? ... den auf kurz oder lang macht sich Ihr Pflaster dicht (Moos usw.) was hilft es Ihnen dann wenn
    wenn das Material drunter wasserdurchlässig ist?
  25. Versickerungsfähiges Pflaster: Kein Regenwasserkanal – Problem?

    Foto von

    Es gibt keinen Regenwasserkanal
    alle Stellplätze und Zuwegungen müssen aus versickerungsfähigen Pflaster mit entsprechendem Unterbau hergestellt werden.
    In die Rigole einleiten geht auch nicht, dann wäre das Gefälle zum Haus oder zur Garage hin und ich müsste eine Leitung um das ganze Haus herum legen, an Erdwärmetauscher und und und vorbei.
    Das Problem hat mein Nachbar im Moment, dem sie die Garage unter Straßenniveau gesetzt haben.
    Ist doch in fast allen Neubaugebieten so das alles anfallende Wasser auf dem eigenen Grundstück versickert werden muss, zumindest hier am Niederrhein.
  26. Bebauungsplan: Vorschrift für versickerungsfähige Stellplätze

    Foto von

    Ist natürlich nicht auf meinem Mist gewachsen
    dass die so auszuführen sind.
    Ist Vorschrift im Bebauungsplan.
  27. Rigolen: Funktion bei lehmhaltigem Boden? Fachwissen gefragt!

    Sorry bin kein Gartenbauer
    das mit den Rigolen habe ich schon verstanden ... aber die funktionieren doch nur wenn kein Lehmhaltiger Urboden vorhanden ist ... sprich das geht doch nur in Kieslandschaften oder liege ich da falsch?
    Auch beim versickerungsfähig Pflaster kommt ich ins grübbeln handelt es sich hierbei um Pflastersteine die mittels Abstandschienen in den Fugen verlegt werden? könnte man dieses Pflaster nicht normal verlegen und mittels Hofeinlaufgully oder ähnliches in die Rigole einleiten?
    Hier ist meiner Meinung nach das Fachwissen von Gartenbauern gefragt ... Sorry hier muss ich passen das entzieht sich meiner Kenntnis ... dennoch ein ernstzunehmer Aspekt werde mal fleißig hier weiter mitlesen.
  28. Wasserdurchlässiges Pflaster: Unterbauvorschriften beachten!

    ist ein interessantes Thema ...
    ist ein interessantes Thema das mit dem wasserdurchlässigen Pflaster. hat natürlich bestimmte unterbauvorschriften: sowohl Pflasterbettung als auch Schotterunterbau muss aus Splitt bzw. Schotter ohne nullanteil hergestellt werden . z.B. die Stadt duisburg zahlt dem hauseigentümer etwa 30,- DM je Quadratmeter für die Entsiegelung von Flächen. andere Kommunen schreiben es aus eben diesen Gründen vor. des weiteren spart man natürlich auch die Entwässerungsabgabe der befestigten Flächen . wie das nun in der Praxis aussieht: das Pflaster ist eben offenporig mit grobkörniger Oberfläche, hier fließt das Wasser zunächst ab . zunächst eben deshalb, weil sich die Poren durch eine Menge Schmutz irgendwann zuschlämmen, dann war alles für die Katz ... 🙂
  29. Pflaster: Verschlammung und Verstopfung – Problem bei Entsiegelung

    Genau Mirko
    da liegt das Problem. Verschlammen oder verstopfen. Meistens auch nicht durch intensive Pflege und Wartung zu verhindern.
    • Name:
    • Martin Beisse
  30. Fördermittel: Zuschüsse für wasserdurchlässiges Pflaster nutzen!

    ist sicher nicht zu verhindern MB , aber ...
    ... dem Kunden empfehle ich es trotzdem immer, um einmal im leben in den genuss zu kommen, von der Kommune mal irgendwie an Geld zu kommen statt für jeden scheiß zu zahlen . mittlerweile haben die betonsteinwerke den Trend aber doch gewittert , es gibt durchaus tolles pflaser für das man diese Zuschüsse in Anspruch nehmen kann. und entwässern kann man ja trotzdem, für den Fall der fälle.
  31. Risiken: Verschlammte Dränung & Pumpenausfall – Keller absichern!

    Schon wieder richtig 🙂
    Klar wird es gemacht, ich empfehle es ja selber ... Nur weise ich eben auch auf die Risiken hin. Wäre nicht der erste Keller, der absaüft weil
    a) Die Dränung verschlammt ist
    b) die Pumpe ausgefallen ist.
    • Name:
    • Martin Beisse
  32. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026

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    Baugrube verfüllen: Aushubmaterial vs. Siebschotter – Die richtige Wahl

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Frage, ob Aushubmaterial oder Siebschotter zum Wiederverfüllen einer Baugrube besser geeignet ist. Dabei werden Aspekte wie Bodenbeschaffenheit, Verdichtung, Kosten und mögliche Setzungen berücksichtigt. Auch die Wasserdurchlässigkeit des Bodens und die Notwendigkeit einer Drainage spielen eine wichtige Rolle. Die Erfahrungen der Nachbarn und die vertraglichen Vereinbarungen mit dem Bauträger werden ebenfalls diskutiert.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Details zur Abdichtung und Dränung sind entscheidend, besonders bei lehmhaltigem Boden. Siehe Lehmhaltiger Boden: Aushub, Drainage und Abdichtung im Detail.

    ✅ Zusatzinfo: Frostschutzkies kann eine gute Alternative für Gehwege und Zufahrten sein, da er frostsicher ist und Setzungen vermeidet. Dies wird im Beitrag Frostschutzkies: Alternative für Gehwege – Keine Setzungen! erläutert.

    💰 Kosten: Die Kosten für Aushub, Siebschotter und Verdichtung können erheblich variieren. Es ist ratsam, Angebote von verschiedenen Anbietern einzuholen und die vertraglichen Vereinbarungen genau zu prüfen. Der Beitrag Baugrube: Aushub – 'Pure Abzockerei' bei Wiederverfüllung? gibt hierzu wichtige Hinweise.

    📊 Fakten/Zahlen: Setzungen können bis zu 20 cm betragen, wenn unverdichtbarer Mutterboden verwendet wird. Dies sollte bei der Gestaltung der Außenanlagen berücksichtigt werden, wie im Beitrag Fallbeispiel: Verfüllen mit Sand/Kies vs. Mutterboden – Setzungen beschrieben.

    👉 Handlungsempfehlung: Prüfen Sie die Bodenbeschaffenheit, klären Sie die Wassersituation und stimmen Sie sich mit dem Bauträger ab. Beachten Sie die Hinweise zur Verdichtung und Abdichtung, um spätere Probleme zu vermeiden. Nutzen Sie gegebenenfalls Fördermittel für wasserdurchlässiges Pflaster, wie im Beitrag Fördermittel: Zuschüsse für wasserdurchlässiges Pflaster nutzen! erläutert.

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