Vorsicht vor Betrug: Ghana Connection & Veronica Lamine – Schutz vor Abzocke!

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Vorsicht vor Betrug: Ghana Connection & Veronica Lamine – Schutz vor Abzocke!

Die neueste Variante der Ghana Connection, immerhin machen sie nach erkenntnissen der Kriminalpolizei damit hunderte von Millionen jedes Jahr. Die Duymmen sterben nicht aus. Also, aufegepasst.
Hier die Kopie von:
MRS VERONICA LAMINE
ABIDJAN  -  COTE D'IVOIRE
PHONE: 00225 07 54 31 25.
Dear sir
With due respect and humility I write this proposal
which I believe would be of great interest to you.
I wish to solicit your help in migrating to your
country and investing my funds.
Briefly, I am a Sierra Leonean National and the wife
of late Dr SIMON LAMINE.
Until his death, my husband was the General overseer
of the Diamond and Gold Mining Corporation in Kanema,
Sierra Leone. On April 6 2000 the military forces
loyal to the Government of Ahmed TIJAN KABBAH invaded
the Diamond and Gold mine and assassinated my husband,
mistaking him for his brother MIKE LAMINE who ist the
deputy to the leader of the revolutionary United
Front (RUF ) FODAY SANKOH.
When the news reached me, I hurried gathered some
valuables in our family villa and escaped for my dear
life in the company of my only son Johnson.
Among the valuables was a file that contained details
of a Deposit my husband made in a security company in
Abidjan Cote d'Ivoire. He deposited US$ 10.5 M (Ten
Million Five Hundred Thousand U. S Dollars) contained
in 1 Trunk Box in the name of our son Johnson as
containing family valuables. He did not disclose the
real contents of the box to the security company.
Rather, he declared the deposit as Family Valuables
for security reasons. This ist the money he made from
the sale of Gold and diamonds during his time as the
General overseer.
We have dislodged and retrieved the fund from the
security company and lodged it in a Bank here. We need
your sincere assistance to move this funds out of Cote
d'Ivoire by providing us with a SAFE BANK ACCOUNT
where the fund will be transferred to for investment
in your country as we cannot invest here due to its
nearess to our country and the war still going on
there. Besides, our Refugee Status here cannot help
matters for us. We also ask you to scout for a viable
and lucrative business, so that we can invest wisely.
We have it in mind to give you 10 % of the total sum
(10.5 million US Dollars), and 25 % share in any
investment we will embark upon if you assist us. We
will also set aside 5 % of the funds for ancillary
expenses which you will make in course of this
transaction  -  Fax messages, phone calls, air tickets
etc.
This fortune we have revealed to you should remain
confidential as it only you who we have told about it.
The phone number above have been acquierd for this
transaction, so that your messages will be
confidentially recieved. Call my son Johnson on 00225
07 54 31 25. on receipt of this message for futher
directives. please reply to this address
[email protected]. Note that this transaction is
risk free.
  • Name:
  • kein Holzsplitter im Auge
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Geben Sie keinerlei persönliche Daten (insbesondere Bankverbindungen, Kontonummern, IBAN/BIC, Passwörter) an Absender dieser Nachricht preis – bereits das Bereitstellen eines „SAFE BANK ACCOUNT“ kann strafrechtlich als Beihilfe zur Geldwäsche gemäß § 261 StGB gewertet werden.

    🔴 KRITISCH: Tätigen Sie keinerlei Überweisungen, Vorauszahlungen oder Gebühren – auch nicht „kleine Beträge für Anwaltskosten“ oder „Bankgebühren“ – es handelt sich durchgängig um einen nicht rückholbaren finanziellen Verlust.

    ⚠️ WICHTIG: Ignorieren Sie alle emotionalen Appelle (z. B. „Flüchtlingsstatus“, „Krieg“, „Tod des Ehemanns“) – diese dienen gezielt der Abschaltung Ihrer kritischen Urteilskraft und sind systematisch erfunden.

    ⚠️ WICHTIG: Melden Sie den Vorfall unverzüglich bei Ihrer örtlichen Polizeidienststelle oder über das Bundeskriminalamt (BKA) unter https://www.bka.de – auch bei bloßer Kontaktaufnahme oder ohne finanziellen Schaden.

    ⚠️ WICHTIG: Löschen Sie die Nachricht vollständig – antworten Sie nicht, rufen Sie nicht an, klicken Sie auf keine Links und öffnen Sie keine Anhänge.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich warne dringend vor der sogenannten "Ghana Connection", einer Betrugsmasche, bei der Kriminelle unter Vorspiegelung falscher Tatsachen versuchen, an Ihr Geld zu gelangen. 🔴 Seien Sie besonders vorsichtig, wenn Ihnen hohe Geldsummen oder Wertgegenstände (z.B. Diamanten, Gold) aus dem Ausland versprochen werden, insbesondere wenn im Gegenzug Vorauszahlungen gefordert werden.

    Die hier genannte "MRS VERONICA LAMINE" und die angegebene Telefonnummer (00225 07 54 31 25) sind höchstwahrscheinlich Teil dieser Betrugsmasche. 🔴 Ignorieren Sie solche Kontaktaufnahmen und geben Sie unter keinen Umständen persönliche Daten oder Geld preis.

    Ich empfehle, verdächtige E-Mails oder Nachrichten der Polizei zu melden. Schützen Sie sich, indem Sie skeptisch bleiben und keine unüberlegten finanziellen Entscheidungen treffen.

    👉 Handlungsempfehlung: Ignorieren Sie die Nachricht, blockieren Sie den Absender und melden Sie den Vorfall bei der Polizei oder einer Betrugsbekämpfungsstelle.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt eine klassische Variante des sogenannten "Vorschussbetrugs" (Advance-Fee-Fraud), auch bekannt als "Ghana Connection" oder "Nigeria Connection". Die Täter versenden massenhaft E-Mails mit einer dramatischen, aber erfundenen Geschichte, um das Vertrauen der Empfänger zu gewinnen. Im konkreten Fall wird eine hohe Geldsumme von 10,5 Millionen US-Dollar in Aussicht gestellt, die angeblich aus dem Verkauf von Gold und Diamanten stammt und ins Ausland transferiert werden muss.

    🔴 Gefahr: Es handelt sich hierbei um einen eindeutigen Betrugsversuch. Die angebliche Witwe und ihr Sohn existieren nicht, die Geschichte ist frei erfunden. Ziel ist es, den Empfänger in eine Korrespondenz zu verwickeln und im Verlauf immer wieder Gebühren (z.B. für Anwaltskosten, Bankgebühren, Bestechungsgelder) zu verlangen. Wer darauf eingeht, verliert letztlich sein gesamtes investiertes Geld, ohne jemals eine Gegenleistung zu erhalten.

    ✅ Zustimmung: Die Warnung im Titel ist absolut korrekt und notwendig. Die beschriebene Masche ist seit Jahrzehnten bekannt und wird von der Polizei und Verbraucherzentralen als schwerwiegende Betrugsform eingestuft. Die Täter agieren oft aus dem Ausland und sind schwer zu fassen.

    ➕ Ergänzung: Typische Merkmale dieses Betrugs sind: unverlangte Kontaktaufnahme, eine unglaublich hohe Summe, die Bitte um Geheimhaltung, Rechtschreibfehler im Text und die Aufforderung, persönliche Bankdaten preiszugeben. Die angegebene Telefonnummer mit der Vorwahl 00225 (Elfenbeinküste) ist ein weiteres Indiz für die Herkunft der Täter.

    👉 Handlungsempfehlung: Reagieren Sie auf KEINEN FALL auf diese E-Mail. Antworten Sie nicht, rufen Sie nicht die angegebene Nummer an und überweisen Sie unter keinen Umständen Geld. Löschen Sie die Nachricht umgehend. Sollten Sie bereits Kontakt aufgenommen haben oder Geld geflossen sein, erstatten Sie umgehend Anzeige bei Ihrer örtlichen Polizeidienststelle und informieren Sie Ihre Bank.

    KI-Analyse (Qwen)

    Dieser Sachverhalt stellt eine klassische, hochgradig gefährliche Betrugsvariante der sogenannten "419-Betrugsmasche" (nach dem nigerianischen Strafrechtsparagraphen) dar, die hier unter dem Deckmantel einer "Ghana Connection" und einer fiktiven "Veronica Lamine" aus Côte d'Ivoire operiert.

    🔴 Gefahr: Die angegebene Telefonnummer, E-Mail-Adresse und die gesamte Geschichte sind bewusst konstruiert, um Vertrauen vorzutäuschen – sämtliche Details (Todesdatum, politische Hintergründe, Bankangaben) sind erfunden und dienen ausschließlich der Manipulation.

    🔴 Gefahr: Die Aufforderung, ein "SAFE BANK ACCOUNT" zur Überweisung von 10,5 Mio. USD bereitzustellen, ist ein typischer Angriffspunkt für Geldwäsche, Identitätsdiebstahl oder die Einbindung in strafrechtlich verfolgte Transaktionen – bereits das Bereitstellen von Kontodaten kann strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.

    ⚠️ Korrektur: Die Behauptung, die Transaktion sei "risk free", ist eine bewusste Irreführung – im Gegenteil: Jede Beteiligung birgt erhebliche rechtliche, finanzielle und sicherheitsrelevante Risiken, u. a. Verdacht der Beihilfe zur Geldwäsche gemäß § 261 StGB.

    ➕ Ergänzung: Solche Betrugsversuche nutzen oft veraltete oder gestohlene Identitäten, gefälschte Dokumente und mehrfach verwendete Kontaktdaten – die angegebene E-Mail-Domain "[email protected]" ist typischerweise nicht verifiziert und nicht mit einer realen Person verknüpft.

    ➕ Ergänzung: Die Erwähnung von "Refugee Status" und "Krieg" dient der emotionalen Manipulation und soll Dringlichkeit sowie Mitgefühl erzeugen – dies ist ein bewährtes psychologisches Mittel zur Umgehung rationaler Risikobewertung.

    ❌ Widerspruch: Es gibt keinerlei glaubhafte Indizien für die Existenz der Person, des Vermögens oder der behaupteten Hintergründe – sämtliche Angaben widersprechen verifizierbaren historischen, politischen und wirtschaftlichen Fakten zu Sierra Leone, Côte d'Ivoire und der Diamantenindustrie.

    👉 Handlungsempfehlung: Löschen Sie diese Nachricht unverzüglich, teilen Sie keinerlei persönliche oder bankrechtliche Daten mit, melden Sie den Vorfall bei Ihrer zuständigen Polizeidienststelle oder über das Bundeskriminalamt (BKA) unter https://www.bka.de – und konsultieren Sie bei Unsicherheit einen Rechtsanwalt für Wirtschaftsstrafrecht.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) identifizieren den Sachverhalt eindeutig als hochgradigen Betrug („Ghana Connection“, „419-Fraud“, „Advance-Fee-Fraud“).
    • Alle warnen vor der angeblichen „MRS VERONICA LAMINE“ und der Telefonnummer 00225 07 54 31 25 als klarer Indikatoren für kriminelle Herkunft (Elfenbeinküste).
    • Alle fordern ausdrücklich: keine Antwort, keine Überweisung, keine Datenweitergabe, sofortige Meldung bei der Polizei.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI fokussiert stark auf „Ignorieren & Blockieren“, ohne ausdrücklich strafrechtliche Risiken (z. B. Geldwäsche-Beihilfe) zu benennen – DeepSeek und insbesondere Qwen heben diese hervor.
    • Qwen korrigiert die Behauptung „risk free“ als bewusste Irreführung – GoogleAI und DeepSeek erwähnen dies nicht explizit.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek benennt typische Merkmale wie Rechtschreibfehler, Aufforderung zur Geheimhaltung und unverlangte Kontaktaufnahme.
    • Qwen ergänzt psychologische Manipulationstechniken („Refugee Status“, „Krieg“) sowie technische Indizien (ungesicherte E-Mail-Domain „[email protected]“).

    ❌ Widerspruch:

    • Qwen stellt explizit fest: „Es gibt keinerlei glaubhafte Indizien“ – und widerspricht damit implizit jeder Annahme, die Geschichte könne auch nur teilweise wahr sein. GoogleAI und DeepSeek formulieren ähnlich, aber Qwen macht den Widerspruch zur Realität explizit und faktenbasiert (politische, historische, wirtschaftliche Widersprüche zu Sierra Leone/Côte d’Ivoire).

    👉 Empfehlung: Aufgrund des Vorsichtsprinzips wird die sicherste Einschätzung priorisiert: Qwens klare, faktenbasierte Einordnung als vollständig erfundener Betrug mit strafrechtlichen Risiken für jede Art der Kooperation – auch ohne Geldtransfer – ist maßgeblich für alle Handlungsempfehlungen.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    BetrugsartEinheitlich als „Advance-Fee-Fraud“ / „419-Betrug“ / „Ghana Connection“ identifiziert – international bekannte, hochgradig gefährliche Masche.
    Person & Hintergründe„MRS VERONICA LAMINE“, Geschichte, Herkunft, Todesdatum, politische Angaben – alles erfunden; keinerlei glaubhafte Faktenbasis (Qwen mit konkreten Faktenwidersprüchen).
    Finanzielle RisikenJede Überweisung, auch kleinste „Gebühren“, führt zu totalen Verlusten; keine Rückerstattung möglich.
    Strafrechtliche Risiken⚠️GoogleAI und DeepSeek warnen vor Betrug; Qwen benennt explizit § 261 StGB (Beihilfe zur Geldwäsche) bereits beim Bereitstellen eines Kontos – dieser Aspekt ist konsensfähig, aber nicht von allen Modellen hervorgehoben.
    Psychologische Manipulation⚠️DeepSeek und Qwen benennen emotionale Appelle („Flüchtling“, „Krieg“, „Tod“); GoogleAI erwähnt dies nicht – Konsens besteht jedoch über die absichtliche Manipulationsabsicht.
    HandlungsempfehlungUnbedingtes Ignorieren, Löschen, Blockieren, keine Kommunikation, sofortige Polizeimeldung – vollständige Übereinstimmung aller Modelle.

    👉 Handlungsempfehlung: Handeln Sie sofort nach dem Prinzip „Null-Kontakt“: Löschen Sie die Nachricht, blockieren Sie alle Kontaktdaten, melden Sie den Vorfall bei der Polizei – und meiden Sie jede Form der Beteiligung, selbst bei scheinbar „harmlosen“ Anfragen nach Kontoinformationen.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoFinanzieller Totalverlust durch VorauszahlungenUnbegrenzt – Verluste können mehrere zehntausend Euro betragen; keine Möglichkeit der Rückabwicklung.
    🔴 RisikoStrafrechtliche Verfolgung (§ 261 StGB)Haftstrafe oder Geldstrafe, Eintrag im Führungszeugnis, dauerhafte Schädigung des Ansehens.
    🔴 RisikoIdentitätsdiebstahl & Bankkonto-MissbrauchUnbefugte Nutzung des Kontos für Geldwäsche, Schadensersatzforderungen durch Banken oder Opfer.
    🔴 RisikoFortgesetzte Belästigung & gezielte AusbeutungNach erstem Kontakt steigt die Intensität der Betrugsversuche – Opfer werden systematisch ausgepresst.
    🔴 RisikoPsychische Belastung & VertrauensverlustLanganhaltende Verunsicherung, Scham, Schwierigkeiten im Umgang mit legitimen Finanzangeboten.
    ✅ ChanceFrühzeitige Erkennung als BetrugVermeidung aller Risiken; Stärkung der eigenen digitalen Souveränität und Medienkompetenz.
    ✅ ChanceMeldung an Behörden (Polizei/BKA)Unterstützung bei strafrechtlichen Ermittlungen; mögliche Prävention weiterer Opfer.
    ✅ ChanceAufklärung von Familie & BekanntenPrävention im sozialen Umfeld; kollektive Risikovermeidung durch Wissensvermittlung.
    ✅ ChanceVerwendung als SchulungsbeispielEinsatz in Verbraucherschutz-, Schul- oder Seniorenveranstaltungen zur Sensibilisierung.
    ✅ ChanceStärkung der eigenen RisikowahrnehmungLangfristig sichererer Umgang mit digitalen Kommunikationskanälen und Finanzangelegenheiten.

    Orientierungshilfen

    1. Sofort löschen & blockieren: Löschen Sie die Nachricht vollständig, blockieren Sie die E-Mail-Adresse „[email protected]“ und die Telefonnummer 00225 07 54 31 25 in allen Geräten – rufen Sie nicht an, antworten Sie nicht, klicken Sie nicht auf Links.
    2. Polizei informieren: Erstatten Sie sofort Anzeige bei Ihrer örtlichen Polizeidienststelle oder über das BKA-Online-Portal unter https://www.bka.de – auch ohne finanziellen Schaden.
    3. Bank informieren: Kontaktieren Sie umgehend Ihre Bank, falls Sie bereits Kontodaten preisgegeben haben – weisen Sie auf mögliche Geldwäsche-Verdachtsmeldungen hin.
    4. Rechtsberatung einholen: Sollten Sie bereits Geld überwiesen oder Dokumente zugesandt haben, konsultieren Sie unverzüglich einen Anwalt mit Schwerpunkt Wirtschaftsstrafrecht.
    5. Aufklärung organisieren: Teilen Sie die konkreten Merkmale dieser Masche (z. B. Vorwahl 00225, „10,5 Millionen USD“, „SAFE BANK ACCOUNT“) mit älteren Verwandten oder Kollegen, die häufig Ziel solcher Betrugsversuche sind.
    6. Verdachtsfälle dokumentieren: Archivieren Sie Kopien der Nachricht (ohne persönliche Daten) für mögliche Ermittlungen – speichern Sie aber keine Originaldateien mit potenziellen Schadprogrammen.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Vorschussbetrug
    Eine Betrugsform, bei der Opfer dazu gebracht werden, Vorauszahlungen für angebliche Gebühren, Steuern oder Transportkosten zu leisten, um einen versprochenen Gewinn oder eine Erbschaft zu erhalten. Nach der Zahlung verschwinden die Betrüger spurlos. Verwandte Begriffe: Nigeria-Connection, Ghana-Connection, Scam.
    Phishing
    Eine Betrugsmethode, bei der Betrüger versuchen, über gefälschte E-Mails, Websites oder Nachrichten an persönliche Daten wie Passwörter, Kreditkartennummern oder Bankdaten zu gelangen. Oftmals werden dabei bekannte Marken oder Institutionen imitiert. Verwandte Begriffe: Spoofing, Social Engineering, Identitätsdiebstahl.
    Scam
    Ein englischer Begriff für Betrug oder Abzocke. Er wird häufig im Zusammenhang mit Internetkriminalität verwendet, um betrügerische Aktivitäten zu bezeichnen, die darauf abzielen, Menschen um ihr Geld oder ihre persönlichen Daten zu bringen. Verwandte Begriffe: Fraud, Hoax, Abzocke.
    Social Engineering
    Eine Technik, bei der Betrüger menschliche Verhaltensweisen und psychologische Manipulationen nutzen, um an vertrauliche Informationen zu gelangen oder Opfer zu Handlungen zu bewegen, die ihnen schaden. Verwandte Begriffe: Phishing, Pretexting, Baiting.
    Identitätsdiebstahl
    Die unbefugte Nutzung der persönlichen Daten einer anderen Person, um betrügerische Handlungen vorzunehmen, wie z.B. die Eröffnung von Konten, die Beantragung von Krediten oder den Kauf von Waren. Verwandte Begriffe: Phishing, Skimming, Account Takeover.
    Malware
    Schädliche Software, die dazu dient, Computersysteme zu infizieren, Daten zu stehlen oder zu beschädigen oder unbefugten Zugriff zu ermöglichen. Verwandte Begriffe: Virus, Trojaner, Wurm.
    Spoofing
    Die Fälschung von Identitätsmerkmalen, wie z.B. E-Mail-Adressen, Telefonnummern oder IP-Adressen, um die wahre Identität des Absenders zu verschleiern oder sich als jemand anderes auszugeben. Verwandte Begriffe: Phishing, Pharming, Caller ID Spoofing.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist die "Ghana Connection"?
      Die "Ghana Connection" ist eine Form des Vorschussbetrugs, bei der Kriminelle vorgeben, hohe Geldsummen oder Wertgegenstände im Ausland zu besitzen und Opfer dazu bringen, Vorauszahlungen für angebliche Gebühren, Steuern oder Transportkosten zu leisten. Nach der Zahlung verschwinden die Betrüger spurlos.
    2. Wie erkenne ich eine Betrugsmasche der "Ghana Connection"?
      Typische Anzeichen sind unrealistisch hohe Gewinnversprechen, die Aufforderung zu Vorauszahlungen, der Aufbau von emotionalem Druck und die Verwendung von fadenscheinigen Begründungen für die geforderten Zahlungen. Oftmals werden auch gefälschte Dokumente oder Identitäten verwendet.
    3. Was soll ich tun, wenn ich eine verdächtige Nachricht erhalte?
      Ignorieren Sie die Nachricht, antworten Sie nicht und geben Sie keine persönlichen Daten preis. Blockieren Sie den Absender und melden Sie den Vorfall bei der Polizei oder einer Betrugsbekämpfungsstelle.
    4. Wie kann ich mich vor solchen Betrugsmaschen schützen?
      Seien Sie grundsätzlich misstrauisch bei unerwarteten Gewinnversprechen oder Erbschaften aus dem Ausland. Leisten Sie niemals Vorauszahlungen an unbekannte Personen oder Organisationen. Überprüfen Sie die Glaubwürdigkeit von Absendern und Angeboten sorgfältig.
    5. Was ist Phishing?
      Phishing ist eine Betrugsmethode, bei der Betrüger versuchen, über gefälschte E-Mails, Websites oder Nachrichten an persönliche Daten wie Passwörter, Kreditkartennummern oder Bankdaten zu gelangen. Oftmals werden dabei bekannte Marken oder Institutionen imitiert.
    6. Wie unterscheidet sich die "Ghana Connection" von anderen Betrugsmaschen?
      Die "Ghana Connection" ist eine spezifische Form des Vorschussbetrugs, die sich durch die Behauptung auszeichnet, hohe Geldsummen oder Wertgegenstände im Ausland zu besitzen und Opfer zur Zahlung von Gebühren zu bewegen. Andere Betrugsmaschen können andere Schwerpunkte haben, wie z.B. gefälschte Online-Shops oder Liebesbetrug.
    7. Was bedeutet "Scam"?
      "Scam" ist ein englischer Begriff für Betrug oder Abzocke. Er wird häufig im Zusammenhang mit Internetkriminalität verwendet, um betrügerische Aktivitäten zu bezeichnen, die darauf abzielen, Menschen um ihr Geld oder ihre persönlichen Daten zu bringen.
    8. An wen kann ich mich wenden, wenn ich Opfer eines Betrugs geworden bin?
      Wenden Sie sich umgehend an die Polizei und erstatten Sie Anzeige. Informieren Sie Ihre Bank und Kreditkartenunternehmen, um Ihre Konten zu sperren und unautorisierte Transaktionen zu verhindern. Sie können sich auch an Verbraucherberatungsstellen oder Betrugsbekämpfungsstellen wenden, um Unterstützung und Beratung zu erhalten.

    Verwandte Themen

    • Nigeria-Connection
      Eine ähnliche Betrugsmasche wie die Ghana-Connection, bei der Opfer durch falsche Versprechungen und Vorauszahlungsforderungen um ihr Geld gebracht werden.
    • Romance Scam
      Eine Betrugsform, bei der Betrüger online eine romantische Beziehung vortäuschen, um das Vertrauen des Opfers zu gewinnen und es dann um Geld zu betrügen.
    • Fake Online-Shops
      Betrügerische Online-Shops, die gefälschte Produkte anbieten oder nach der Bezahlung keine Ware liefern.
    • Investmentbetrug
      Betrügerische Anlageangebote, die unrealistisch hohe Renditen versprechen und das Geld der Anleger veruntreuen.
    • Enkeltrick
      Eine Betrugsmasche, bei der Betrüger sich am Telefon als Verwandte ausgeben und in einer Notlage Geld fordern.
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