Bauschäden vermeiden: Ursachen, Verantwortlichkeiten & Lösungen für bessere Bauqualität?
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Bauschäden vermeiden: Ursachen, Verantwortlichkeiten & Lösungen für bessere Bauqualität?
Der BAU.DE - "Kindergarten" als Widerspiegelung der (harten) Bau-Realität?
Der Gedanke kam mir bei der bildhaften Vorstellung der gigantischen Summen, die jährlich nur durch Bauschäden verursacht werden.
Und diese sind m.E. sicher zu einem nicht unerheblichen Prozentsatz allein durch mangelnde Bereitschaft oder reine Unfähigkeit der fachlich Beteiligten zu einer konstruktiven Zusammenarbeiter verursacht, wobei es oft nicht mehr Sitte ist, sich ganz einfach an minimale Abmachungen und allgemeine Umgangsformen zu halten. Nicht selten werden sogar eigene Fehler anderen in die Schuhe geschoben und ohne rot zu werden und mit leicht durchsichtigem Ziel gegenüber dem irritierten und oft inhaltlich überforderten Bauherren das Blaue vom Himmel erzählt oder auch mal schamlos über die Arbeit der anderen Fachplaner "hergezogen". Sehr beliebt ist das Spiel: "Baufinanzierung durch Mängelrüge":
Das Bauen ist definitiv auf der Lohn- und der Materialseite in den letzten Jahren teuerer geworden, die fachlichen Anforderungen an die Baubeteiligten höher und gleichzeitig sinken real die bauvertraglich vergeben Baukosten je m². Der Differenzbetrag "verschwindet" aber nicht so einfach. Brunos richtiger Hinweis auf höhere Baukosten gleich höherer Bauwerkswert ist nämlich auch genauso umkehrbar.
Wenn das Motto heißt: Sparen, koste es was es wolle 🙂, dann geht das bei der Planungsqualität los, wo der Statiker für einen Tausender "mal schnell" eine Genehmigung "malt", und so sehen die "Hütten" dann auch aus und das endet mit der schauderhaften Ausführungsqualität des allerbilligsten Anbieters oder vor Gericht. Bauqualität im freien Fall reißt letztendlich die gesamte Branche mit.
Und statt diese Spirale nach unten zu stoppen, wird sie noch durch das interne futterneidische Hick-Hack der Baubeteiligten zusätzlich unterstützt (man denke nur an schon fast zum "guten Ton" gehörenden HOAIAbk.-Diskussionen), die dann sehr exemplarisch in Fachgruppen-Grabenkämpfen (siehe z.B. HOAI-Diskussion von Architektur 113) auch hier auf BAU.DE vorexerziert werden. Dabei sollte doch gerade so ein Forum lieber ein besseres Bild abgeben und konstruktiv sein.
Die horrenden Summen durch eingesparte Bauschäden und mindere Bauqualität würden doch anders herum m.E. dreimal dick für ein auskömmliches Arbeiten aller Baubeteiligten reichen, so man denn diese durch eine bessere Kooperation und ein gemeinschaftliches Auftreten gegen Bauschund und für mehr Qualität auch gemeinschaftlich zu vermeiden sucht ...
meint Bettina
(der öffentliche Ringkampf ist eröffent 🙂
-
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Die hohe Anzahl an Bauschäden deutet auf systemische Probleme im Bauwesen hin. Ich sehe die Hauptursachen in mangelnder Kooperation, unklaren Verantwortlichkeiten und fehlender Planungsqualität.
Mögliche Lösungsansätze:
- Frühzeitige Einbindung aller Beteiligten: Architekten, Fachplaner, Bauherren und Handwerker sollten von Anfang an zusammenarbeiten.
- Klare Verantwortlichkeiten: Die Verantwortlichkeiten für die einzelnen Bauabschnitte müssen klar definiert und dokumentiert sein.
- Qualitätssicherung: Unabhängige Kontrollen der Bauausführung können Mängel frühzeitig erkennen und beheben.
- Transparente Kommunikation: Offene Kommunikation zwischen allen Beteiligten ist entscheidend, um Missverständnisse und Fehler zu vermeiden.
👉 Handlungsempfehlung: Bauherren sollten auf eine umfassende Planung, transparente Angebote und unabhängige Baubegleitung achten.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Bauschaden
- Ein Bauschaden ist eine Beeinträchtigung der Funktionalität oder Ästhetik eines Bauwerks, die durch Mängel in der Planung, Ausführung oder Materialauswahl verursacht wurde.
Verwandte Begriffe: Baumangel, Gewährleistung, Mängelrüge. - Bauqualität
- Die Bauqualität beschreibt den Grad der Übereinstimmung eines Bauwerks mit den vereinbarten Anforderungen und Normen. Sie umfasst sowohl die Ausführungsqualität als auch die Materialqualität.
Verwandte Begriffe: Bauschaden, Baumangel, Qualitätssicherung. - Baumangel
- Ein Baumangel ist ein Fehler oder eine Abweichung vom Sollzustand eines Bauwerks, der zu einer Beeinträchtigung der Nutzung oder des Wertes führen kann.
Verwandte Begriffe: Bauschaden, Gewährleistung, Mängelrüge. - Bauüberwachung
- Die Bauüberwachung ist die Kontrolle der Bauausführung durch einen Architekten oder Bauingenieur, um sicherzustellen, dass die Arbeiten fachgerecht und gemäß den Plänen ausgeführt werden.
Verwandte Begriffe: Qualitätssicherung, Bauleitung, Baukoordination. - Gewährleistung
- Die Gewährleistung ist die gesetzliche Verpflichtung des Bauunternehmers oder Handwerkers, Mängel an einem Bauwerk innerhalb eines bestimmten Zeitraums zu beheben.
Verwandte Begriffe: Bauschaden, Baumangel, Mängelrüge. - Mängelrüge
- Die Mängelrüge ist die formelle Beanstandung eines Mangels am Bauwerk durch den Bauherrn gegenüber dem verantwortlichen Bauunternehmen oder Handwerker.
Verwandte Begriffe: Bauschaden, Baumangel, Gewährleistung. - Planungsqualität
- Die Planungsqualität beschreibt die Sorgfalt und Genauigkeit, mit der ein Bauvorhaben geplant wird. Sie umfasst die Berücksichtigung aller relevanten Normen, Vorschriften und technischen Details.
Verwandte Begriffe: Bauplanung, Architekt, Fachplaner.
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Was sind die häufigsten Ursachen für Bauschäden?
Häufige Ursachen sind Planungsfehler, mangelhafte Ausführung, ungeeignete Materialien, fehlende Koordination zwischen den Gewerken und mangelnde Bauüberwachung. Oft spielen auch Kostendruck und Zeitmangel eine Rolle. - Wer ist für Bauschäden verantwortlich?
Die Verantwortlichkeit hängt von der Ursache des Schadens ab. In Frage kommen Architekten, Fachplaner, Bauunternehmen, Handwerker oder Bauherren selbst, wenn sie beispielsweise Eigenleistungen unsachgemäß erbringen. - Wie kann man Bauschäden vermeiden?
Durch sorgfältige Planung, qualifizierte Ausführung, unabhängige Baubegleitung, transparente Kommunikation und regelmäßige Kontrollen lassen sich Bauschäden deutlich reduzieren. - Welche Rolle spielt die Baufinanzierung bei Bauschäden?
Ein zu knapp kalkuliertes Budget kann zu Einsparungen an der falschen Stelle führen, beispielsweise bei der Materialqualität oder der Bauüberwachung, was das Risiko von Bauschäden erhöht. - Was ist eine Mängelrüge?
Eine Mängelrüge ist die formelle Beanstandung eines Mangels am Bauwerk durch den Bauherrn gegenüber dem verantwortlichen Bauunternehmen oder Handwerker. Sie ist wichtig, um Gewährleistungsansprüche geltend zu machen. - Wie wichtig ist die Planungsqualität für die Vermeidung von Bauschäden?
Eine hohe Planungsqualität ist essenziell. Sie umfasst eine detaillierte Ausarbeitung der Baupläne, die Berücksichtigung aller relevanten Normen und Vorschriften sowie die frühzeitige Einbindung aller Fachplaner. - Was versteht man unter Bauüberwachung?
Die Bauüberwachung umfasst die regelmäßige Kontrolle der Bauausführung durch einen Architekten oder Bauingenieur. Ziel ist es, sicherzustellen, dass die Arbeiten fachgerecht und gemäß den Plänen ausgeführt werden. - Welche Bedeutung hat die Materialauswahl für die Bauqualität?
Die Verwendung hochwertiger und geeigneter Materialien ist entscheidend für die Langlebigkeit und Qualität des Bauwerks. Billige oder ungeeignete Materialien können zu frühzeitigen Schäden führen.
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Bauschäden: Mit- statt Gegeneinander für bessere Lösungen
tja
Hallo Bettina
sehr schwieriges Thema. Mehr Mit- statt Gegeneinander wäre wünschenswert. Ist aber leider so, in Deutschland zumindest wird immer erst geguckt "wer hat Schuld" besser wäre gemeinsam zu gucken wie es besser gemacht werden kann. Und deshalb sind wir doch zumindest alle hier.
Grüße -
Expertenstreit: Toleranz und Akzeptanz in der Baupraxis
Hallo allerseits,
bin ja auch kein Freund des "Expertenstreits", wenn es denn einer wäre. Nur leider artet es dann oft in harte Positionskämpfe aus, von denen auch nicht weggerückt wird. Nun gut, ich bin tolerant, überlese sowas und wenn es nicht zu persönlich wird ... kann ich akzeptieren.
ABER, und jetzt kommt es: Das MUSS so sein! Kaum zu glauben, aber neueste wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben: "Nicht
Nettigkeit hält menschliche Gemeinschaften zusammen, sondern Wut: In einem ökonomischen Experiment kooperierten die Teilnehmer nur dann, wenn sie sich gegenseitig bestrafen durften. ". Der ganze Text ist im Link nachzulesen. Und weil es irgendwie passt gleich noch nen zweiten Link dazu.
Streitbare Grüße 🙂 -
Leistungssteigerung: Lob statt Angst im Bauwesen
In der Schwitz
ist ja so einiges möglich 🙂 Klar Ängste schüren schafft Leistungssteigerungen, aber nur bis zu einem bestimmten Grad. Ein Lob an der richtigen Stelle kann Berge versetzen.
Grüße -
Bau-Realität: Teures Haus, Leidenschaft und Mängel
anderer Link
Hallo Robert!
Den Test vom ersten Link von Dir kannte ich schon, jedoch mit etwas anderer (nicht ganz so negativer) Interpretation:Der zweite Link trifft aber mein Thema wie die Faust aufs Auge. Genau dies ist als "Bau-Realität" bei einem so teuren Produkt wie einem Haus eine letztlich für den Bauherren und die gesamte Gesellschaft höchst teuere "Leidenschaft".
@MP-m Du meinst, das ist nur ein "deutsches" Phänomen?
Grüße, Bettina -
Bauschäden Prophylaxe: Billig vs. Preiswert für Bauherren
hmm
Moin Bettina,
ich denke mal, die Mehrheit der hier Schreibenden sind Idealisten, die sich darin versuchen Prophylaxe zu betrieben. Damit machen sich Leute wie MB und ich eigentlich arbeitslos.
ABER: solange den potentiellen BH der Unterschied zwischen billig und preiswert nicht klar ist, funzt das nicht.
Sehr beliebt und schon angsprochen, die Drittelfinanzierung: 1/3 Eigenkapital, 1/3 Kapital von der Bank und 1/3 durch Mängelrügen beim Handwerker. Ich habe auch schon gehört, dass diese Finanzierung von Kreditinstituten vorgeschlagen worden sein soll.
Eigene Fehler anderen zuschieben ist wirklich gängige Praxis.
Ein Beispiel: Architekt (war wirklich einer und soll hier jetzt aber nicht als typisch abgestempelt werden!) plant Eindeckung mit Sandwichelementen bei 3 ° Dachneigung. Innenliegende Entwäserungsrinne mit zwei Abläufen (Unterdrucksystem) an einem Strang. AN meldet Bedenken wg fehlender Notüberläufe an. Architekt fragt Fachplaner, der sieht Notwendigkeit nicht. Ausführung also ohne. Es kommt zum Schaden, verursacht durch Versagen des Systems. Gutachten wird erstellt. Architekt verweigert danach Abnahme der Dachfläche, weil ja mängelbehaftet, da zwar keine Notüberläufe vorhanden sind, aber die Anschlusshöe in der Rinne selber um 30 mm zu gering ist. Die gesamte Konstruktion ist ein Mangel, schon aus der Planung heraus. Architekt weist das weit von sich.
Hätte hier eine saubere Planung stattgefunden, wäre der Mangel erst nicht entstanden. Diese wurde aus den beschriebenen futterneids- und Kostengründen jedoch nicht erstellt. Arroganz von allen Seiten kommt hinzu.
Ein von mir mehrfach angefordertes Miteinander gibt es leider nur noch selten auf dem Bau. Und wenn man es denn versucht, begegnem einem Misstrauen, weil - da kann ja was nicht stimmen, sowas gibt es ja nicht.
Und noch ein Phänomen:
Gerade heute Morgen flattert bei mir im Postfach ein Flyer herein. " Jetzt steigen wir ihrem Haus aufs Dach" Darin wird u.A. ein kostenloser Dach-Checker-Service angeboten. Klasse, Abschnitt abschneiden und anfordern. Kostenloser als kostenlos geht ja nun nicht mehr. Demnächst dürfen die Handwerker noch Geld mitbringen, damit sie überhaupt arbeiten dürfen.
Es macht allmählich keinen Spaß mehr. Wie soll denn ein normaler Handwerker da noch auskömmlich arbeiten? Da MUSS doch was repariert werden, damit die Kosten wieder hereinkommen.
Nein, Bettina, die Ellenbogengesellschaft hat sich durchgesetzt, leider. Und eine Verantwortung für sein Tun und Handeln, die will auch keiner mehr übernehmen.
Ich habe es schon mal geschrieben: Idealist sein ist mühsam.
Grüße
Stefan Ibold -
Architekten und Bauschäden: Altruistische Bestrafung im Bauwesen
sind damit die Architekten gemeint?
Zitat
"Weil Spieler nicht direkt davon profitierten, wenn sie sich an anderen abreagierten, sondern im Gegenteil dafür bezahlen mussten, bezeichnen Fehr und Gächter ein solches Verhalten als altruistische, also selbstlose Bestrafung. Diese Zurechtweisung, die aus der Wut auf den Abweichler entsteht, dient im Modell der Forscher dennoch dem Gemeinwohl. "
Bettina, ich stimme dir vollkommen zu. leider haben es einige Kollegen noch nicht kapiert, dass die Baukultur und die Bauwirtschaft gegen die Wand gefahren wird, wenn weiter so Verfahren wird wie bisher.
und die Bauherren wundern sich, was so alles schiefgeht.
und dann wird auf die Architekten geschimpft, obwohl diese am Pfusch gar nicht beteiligt waren (siehe "Honorar" Beitrag 79)
zur HOAIAbk.:
ein Kollege schrieb hier neulich sogar öffentlich, das er nicht nach HOAI abrechnet, sondern nur das nimmt ... "was er gerade so brauchen.. " traurig, aber wahr. derselbe Kollege findet es anscheinend auch in Ordnung, "schwarz" zu arbeiten.. konnte man jedenfalls diversen Postings entnehmen.
schöne Grüße von -
Bauschäden: Deutschland im Fokus – Internationale Unterschiede?
ad Bettina
ich schrieb glaube ich "zumindest in Deutschland". Wie es in anderen Ländern zugeht weiß ich nicht.
Grüße -
Bau: Respekt statt Lob – Leistung und Fachkenntnis
Lob ist 'ne gute Sache ...
aber das ist es nicht, was ich von den an meinen Baustellen tätigen Arbeitern / Unternehmern erwarte. Auch nicht gegenseitiges Loben - keinesfalls!
Was ich erwarte, ist gegenseitiges Respektieren - egal, ob in Bezug auf die Leistung und Tätigkeit des anderen oder auf seine Fachkenntnis in seinem Gewerk. Ich brauche keinen (z.B. !) Elektriker, der mir erzählt, dass der (z.B. !) Heizungsmonteur seine Durchführungen nicht gedämmt hat. Das sehe ich selbst.
Jeder - und nicht nur am Bau - sollte sich auf Kommentare zu seinem Gewerk und seiner Arbeit beschränken (beileibe nicht zu verwechseln mit der Verpflichtung, das Vorausgewerk zu prüfen und ggf. Bedenken anzumelden!).
Bettina (rülps *g*) hat Recht, würde jeder am Bau Beteiligte seinen eigenen Job so gut machen, wie es gefordert/normal wäre, hätten wir nur einen Bruchteil der Mängel, die hier aufgeführt werden.
Und Kindergarten im Forum - kann man auch gleichsetzen mit Stammtisch und Kaffeekränzchen. Das sind die richtigen Orte, um über andere herzuziehen ... -
die dunkle Seite der menschlichen Natur
-
Bauschäden: Kundenwunsch vs. Vernunft im Bauwesen
Das Problem ist doch der Kunde selbst ...
... der läuft manchmal solange los bis er das hört, was er hören will. Und nicht was vernünftig ist. Bauen ist nicht teurer geworden in den letzten Jahren. Warum? Weil Onkel Gerhard und Konsorten verdeckte bis offene Subvention betreiben. Oder: Mindestlohn auf deutschen Baustellen: vor Jahren hätte keine Sau dafür auch nur einen Finger gerührt. Heute normal. Oder die ganze Zonenrandgeschichte: Ein Unternehmer sitzt in Lübeck, verlegt ihn 5 km weiter in den Osten Deutschlands, und schon gibt es Osttarif. Damit der Unternehmer nicht verhungert, bekommt er dann noch 50 % Investitionszulage dazu. Von weiteren Steuervorteilen ganz zu schweigen. Und wie gesagt, dann noch die Kundschaft, die der Meinung ist ich kaufe ein Haus, ist ja wie ein Autokauf. Nur dass er vergisst, dass er eben halt nicht 26 Mal einen BMW (oder was weiß ich) angeboten bekommt. Sondern 26 x etwas völlig anderes. Und zum Trost für die Architekten hier im Forum: Ich meine die ganzen selbstgestrickten, die nach drei Sylvester Bausparkassenzeitschrift und einer Excel-Tabelle meinen, einen Preisspiegel erstellen zu können ... -
Bauschäden: Politik, Kollegen und fehlerhafte Planung
nein, nicht der Kunde
sondern die Politik (Stichwort Bauvorlageberechtigung und vergabepraktik) sowie die lieben "Kollegen", die Planungsleistungen nicht richtig oder verdeckt abrechnen und somit dem Kunden suggerieren, das Planung kein Geld kostet. das Ergebnis ist dann eben "Nichtplanung" oder "Schlechtplanung", infolge dessen Bauschäden auftreten. -
Bauschäden: Normative Regelungen vs. Wildwuchs im Bauwesen
henne oder ei?
was war eher da?
oder aufs bauen bezogen: normative Regelungen oder Wildwuchs?
wobei ja beides zusammengehört!
das der "gewiefte" (heutzutage wohl positiv belegtes attribut) Bauherr alles tut,
um Regelungen auszuhebeln, die nicht seinen primären Interessen (billiges! Haus) dienen,
ist das also normal?
ist das also normal, wenn für'n "appel & 'n ei" die Genehmigungsplanung auf
bausparkassenzeitschriftniveau gemacht wird, wenn allenfalls im Schadensfall, also nachträglich,
eine Statik gemacht wird?
is das also normal, wenn (momentan) EnEVAbk.-Nachweise geführt werden und bei der Bauausführung
dagegen verstoßen wird (und auf wessen Veranlassung wohl)?
ist das normal, Bebauungspläne aufzulegen - ohne höhendefinition?
ist das eigentlich normal, Vorschriften zu erlassen, die nicht überwacht werden?
nö - aber so ist das.
und deswegen reg ich mich auch nicht mehr auf über die spezielle Sorte von Bauherren, die
auf kosten der bauschaffenden ihre Spezialfinanzierung probiert, ich reg mich nicht auf über
echte oder falsche Architekten, die am ruin vieler Handwerker nicht unschuldig sind.
nö - irgendwann kriegt nämlich jeder sein fett weg!
wer ohne kompetente Beratung baut, baut teuer - und schlecht dazu!
und auch, wer sein Bauherrn verarscht, bekommt die Quittung.
einen kleinen anstoß zum "mängelmanagement" geben wir hier im Forum.
fehlt eigentlich wirklich noch ein BAU.DE-Haus - ohne Mängel 🙂 -
Bauschäden: Ursachenforschung und Eigendynamik im Bau
Ihr redet und redet und redet und redet und redet und redet und redet und redet und redet und redet und redet und redet und
Ursachenforschung haben wir ja wohl genug betrieben.
Fazit: Solange die "ruhige Hand" ruhig bleibt, lebe ich wie im Paradies. Ich baue wie ich will! Wo kein Kläger, da kein Richter.Dazu kommt eine gewisse Eigendynamik :
Beispiel:
Kollege "Bhergzange" bekommt 2 identische Aufträge. (Rohbau)
Er hat ausgerechnet, dass er je Auftrag 60.000 € braucht.
Den einen hat er von mir.
54.000 € zähneknirschend akzeptiert.
Der andere ist "von privat".
Da er bei mir 6000 € + zusätzlich geschätze 2000 € Mängelrügen ordentlich Minus macht, raten Sie mal, mit welchem Preis er bei dem "Privaten" rangeht ...
Aber nicht mit mir schimpfen:
Die Mängelrügen sind natürlich berechtigt, weil er zu dem Preis natürlich gar nicht vernünftig bauen kann.
Und wehe nur irgendeine Kleinigkeit geht daneben ...
2 Jahre später ist er weg ...
Also:
Wer ist dafür denn nun verantortlich?
Im September wähle ich jedenfalls wieder:
SlowHand.
(Obwohl der andere euer Problem auch nicht löst.) -
Baugrunduntersuchung: Basis für solide Bauqualität
Joo, genauso ist es ...
Joo, genauso ist es dazu noch ein Beispiel: Wir geben alle unsere Preise ab OK Fundament an. Zum einen wegen Hängigkeit, Anfahrtswege usw. Zum anderen, weil wir zunächst eine Baugrunduntersuchung haben wollen, mit Schichtenverzeichnis, Tragfähigkeit usw. In der letzten Mosaik, dass ist die Bausparkassenzeitschrift mit den Steinen auf die Sie bauen können, wurde diese Praxis quasi als "Scharlatanerie" abgetan. Also Bauherren: baut doch wo ihr wollt, macht keine Untersuchung, aber wundert euch nicht, wenn der Keller absäuft, oder das Haus umfällt ... Schuld sind die anderen ... -
Bauschäden: Gutachten als Basis für Lösungen
Ich rede nicht, ich schreibe ...
Ich rede nicht, ich schreibe Gutachten 🙂 -
Bauleiter vs. Immobilienmakler: Kompetenz und Versicherung
unnötigerweise abgeduckt?
huch, hatte es aber viiieeeeel schlimmer erwartet ... 🙂
@Si 1. Meine Kollegin hat gestern was ganz großartiges erzählt: Neuerdings gibt es sogar Immobilien-Makler (sic!) ich wiederhole: "IMMOBILIENMAKLER", die sich als Bauleiter - in Worten: "Bauleiter", "betätigen" (selbstredend natürlich ohne entsprechende Ausbildung. Zulassung, geschweige Versicherung) und nur kurz beim Architekt verzweifelt betteln kommen wenn sie feststellen, dass sie für ihre Planung doch noch irgendwie einen grünen Stempel brauchen. Aber bitte nicht denken, dass überhaupt und im Besonderen bei einer Sparkonstruktion am Dach aus den 50igern des letzten Jh. noch nen Statiker zu beauftragen gedenkt-"hält schon"! Und wenn man dann den "schon fertigen Plan" (ohne Maß und ohne Schnitte etc, versteht sich) gesehen hat, zieht man doch glatt jeden Statiker-Grundriss mit schlimmstenfalls nur Fluren von 80 cm Breite, die mal locker auf eine 45 ° - Wand treffen, in die dann eine Tür gequetscht wird, echt vor ... "geht schon"!- schmerzkrümm*
Und was 2. die besagte "Ellenbogen-Rauskick-Mentalität" betrifft, gilt auch auf dem Bau immer noch die alte Gentlemenregel: Frauen und Kinder zuerst:-)
Beispiel: kanzelt doch ein schon etwas angetagter und besonders "hochkultivierter" "Bauleiter" gegenüber dem Bauherren die Architektin mit den Worten ab: "Von 'der' lasse ich mir gar nichts sagen! " (da fiel auch noch das Wort vom "grünen Mädel") und das zu Zeiten, wo die fragliche Bodenplatte noch zu retten gewesen wäre, jepp! ach so Preisfage: auf wen hat der Bauherr gehört:
() Bauleiter
() Architektin
() Schwiegermutter
() BAU.DE
ach so: SI, ich bin dummerweise auch eine Idealistin, warhscheinlich irgend so ein dummer angeborender Gen-Schaden 😉 und hoffentlich wohl in ein paar Jahren mit einer guten Stammzelltheraphie heilbar. Und am Rande: kennst Du übrirgens die Geschichte mit dem Überbringer der schlechten Nachricht und wie es dem ergeht?
@Rossi: Wir beide wissen auch, unter welchen mitunter unzumutbaren Arbeits-_Bedingungen_ oft eine Planung (wenn es denn mal zur Abwechslung eine solche geben soll und natürlich ohne ausreichende Vorplanungsphase) zustande kommen muss, weil seitens der AGAbk. (Bauherren) falsche Rahmenbedingungen und irrige Vorstellungen in 35 Änderungen die Woche mit 3 Tagen Frist für die Werkplanung zu nullgeld fünfzig verlangt wird. Und dann wird gekündigt, wenn der Architekt doch kein Hexenmeister ist, oder nach der 5. Nachtschicht vor Erschöpfung vor einem Termin aus "menschlichen Gründen" zusammengebrochen ist (man will ja seine Kunden nicht enttäuschen ☹. Manche haben auch irgendwann einfach selbst die Schnauze voll.
Will sagen, man sollte doch kurzerhand die HOAIAbk. als "Architekten-Entschädigungstabelle" unbenennen, dann wird auch der Preisspiegel wieder klarer. 😉
Außerdem möchte ich mal den Statiker sehen, der 3 Entwürfe zur Optimierung zwecks Kosteneinsparung mit einem Modell zum Preis von einem halben Vorentwurf bei voller Verantwortung und als offiziell zum Abschuss freigegebenen "Bau-Buhmann-vom-Dienst" verkaufen soll, wenn er nur annähernd die entfernte Chance sieht, dass vielleicht nur ein halbwegs verünftiges Bauwerk entstehen soll ... Oder vergleiche mal den Architenten-Aufwand als "Fulltime-Bauherren-Tagesmutter" mit den Tabellenpreisen der Gutachter, wir wären schlagartig Millionäre! (Weswegen wohl auch die übrigen Baubeteiligen so häufig glauben, wir wären welche 🙂
@TU Ja, so war es gemeint: Respekt und Zusammenarbeit als Grundregel wäre schon allein die halbe Miete, unabhängig von den äußeren Rahmenbedingungen. (und-noch-nicht-freigeschaltete-Grüße)
@JDB: 1. Mit der Sprache entstehen halt Wirklichkeiten, sagen zumindest die "Experten" Wahrnehmungsspychologen 🙂. Die Auswahl der Inhalte oder auch deren Ausfilterung verändert auch die Perspektive. Veränderst man die Perspektive, verändert sich die Welt ...
und 2. : Politik hatten wir hier auch schon mal (nur reden), aber kennst du den: Jedes Land hat immer nur die Regierung, die es verdient.
und @MoRüBe: das ganze frei übersetzt auf die Baubranche: die Herren und Frauen Experten und Ausführungsfirmen haben auch immer nur die Bauherren, die sie verdienen. Prost!
@MB eigentlich heißt so ein Ding ja immer noch auf wortwörtlich: "gut-Achten", komisch nicht?
ach so: eigentlich zielte ja meine These darauf, dass BAU.DE die seltene Chance bieten würde, auf der rein virtuellen Ebene wenigstens mal ein gutes Beispiel vom "bessern" Bauen abzugeben - zumindest rein theoretisch und zumindest auf rein @JDB- verbaler Ebene 🙂.
Was meinen eigentlich die Experten dazu?
Grüße, -
Bauleiter: Schuster bleib bei deinen Leisten!
mit wie vielen sprossen ...
Moin, Bettina,
ist die "Bauleiter" denn 🙂 )?
Der Spruch mit Schusters Leisten, der hat schon was. Sicherlich nicht sehr innovativ beim Geldverdienen, aber dennoch konservativ und damit zumindest qualitativ im gehobenen Drittel anzuordnen.
In Immobilienhai als Bauleiter ist der Albtraum schlechthin. Aber, bei den Pizzabäckern haben wir es ja auch erlebt, die werden ja auch Makler oder Bauträger.
Das mit dem Genschaden können wir vorläufig mit einer Therapie in den Griff bekommen. Daert zwar lange, hilft aber die Zeit bis zur Gentechnik und derern Zulassung zu überbrücken. 🙂 ) ) ) )
Ich weiß ja nicht, welche Tabellen mit welchen Endgeltungen bei den Gutachtern bei Euch vorliegen, aber meint Ihr wirklich, dass es denen allen so gut geht, dass sie im Grunde alle schon nicht mehr arbeiten müssten und sie die Lizenz zum Gelddrucken hätten? Obwohl ich zugeben muss, dass es bei denen auch eine Menge gibt, die sich auf irgendwelchen, m.E. zu unrecht "verdienten" Lorbeeren ausruhen.
Immerhin habt Ihr als Architekten eine Preistabelle. Was meint Ihr, was passieren würde, wenn jeder Handwerksbetrieb in Germanien ebenfalls an eine solche Tabelle gebunden wäre? Da liegt der Vorteil ganz klar auf Eurer Seite.
In einem Punkt gehe ich konform: das teilweise vorhandene Anspruchsdenken "Mercedesleistung für TrabbiKohle" ist letztlcih für den Kunden selber schädigend. Und das ein Kunde nun meint, mit jeder neuen Idee seinerseits, eine u.U. erforderliche RiesenMaschinerie in Gang bringen zu müssen, nach der Melodie "mach mal eben", finde ich auch daneben. Derselbe Kunde nimmt für seine Dienste garantiert auch eine Endgeltung.
Ja, Zusammenarbeit predige ich hier seit 1888.
Ich habe die nicht gewählt : ((Is wohl so wie bei "modern Talking" Keiner will sie gehört haben, aber bekommen haben sie eine goldene LPAbk. nach der anderen.
Tja, Bettina, BAU.DE als Vorbild. Wenn das wirklich einmal soweit ist, dann müssen wir hier hauptamtlich schreiben, dann bleibt keine andere Zeit mehr fürs Geldverdienen.
Grüße
Stefan Ibold -
Sachverständigen-Honorar: ZSEG und Stundensätze im Bauwesen
ZSEG nennt sich die "Tabelle"
Zeugen und Sachverständigen Entschädigungsgesetz:
SI: schick endlich zurück!
Und danach dürfen öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige max. 51 T€ / h verlangen. Aber auch nur in besonders komplizierten Fällen (vergleichbar HZ IVAbk.). Ansonsten ca. 40 T€ / h. Wird natürlich voll versteuert. Um davon reich zu werden müssen wir uns das Schlafen abtrainieren. -
Gutachter-Honorare: Gesetzliche Ausbeutung im Bauwesen?
Gesetzliche Ausbeutung
Es ist ein Hohn für solches Geld Gerichtsverwertbare Gutachten zu schreiben. Ich empfinde das als Gesetzliche Ausbeutung. Die Leistung des Gutachters wird mit der eines Maurers auf eine Stufe gestellt. So jetzt seit Ihr dran.
Jupp -
HOAI, EnEV, Gutachter: Realität vs. Schnellschussgesetze
vergessen zu zählen 😉
die Sprossen ...
Hi SI! (Deinem Humor nach zu urteilen, hat Du Deine schwere "Beziehungskrise" zur Waage doch schon wieder ganz gut überstanden 🙂
Stimmt, der Blick auf die jeweils andere Seite des Tellerrandes ist immer höchst lehrreich, und die Dinge sind selten das, was sie scheinen, im guten wie im schlechten Sinne. Zudem vertrete ich die Ansicht, dass der prozentuale Anteil an schwarzen Schafen/ Fachidioten nicht übermäßig unsymmetrisch in den jeweiligen Gruppen verteilt ist.
Was die sogenannte Lobby-HOAI betrifft, glaube ich auch nicht, dass diese nur auf begrenzte Berufsgruppen beschränkt bleiben sollte, und nach solchen Schnellschussgesetzen wie der EnEVAbk. müssen auch noch etliche angepasst werden, will sagen: die HOAIAbk. sollte z.B. für weitere Fachplaner btw. auch solche Gutachter, die sich eben nicht provisionsmäßig oder prozentual an der beliebten "Drittelfinanzierung" beteiligt sind, gelten. Und dann stimmen einige Leistungsbilder nicht mehr mit der Realität überein. (Bauleitung versus Bauüberwachung, Entwürfe ohne Vorentwürfe etc.) Was leider neben der Schwarzarbeit auch noch ein Problem ist, ist sicher auch die provisionsbedingte "Produkttreue" von verschiedenen Baubeteiligten. Problem bleibt aber immer die Durchsetzung geltender Gesetze, egal ob Tarif oder HOAI, wenn sich schon nicht mal die öffentliche Hand drum schert.
Man kann wohl nur hoffen, dass nach ausreichend bitteren Erfahrungen und gemäß dem höchst irrationalen Reaktionsweisen des sog. "kollektiven Unterbewusstseins" plötzlich mal der Wind wieder scharf in Richtung Qualität bläst.
Meine These war ja auch: Für den Preis der jährlichen Schäden könnten stattdessen alle gut und gern auskömmlich leben, sofern der ruinöse Preiskampf durch entsprechende Kooperation der Fachleute gestoppt werden könnte. Es trifft ja nicht selten auch oder gerade die falschen, weil seriösen und tariftreuen.
Einen Mercedes zum Trabbi-Preis gibt es nun mal nicht, und kein Händler würde sich hinstellen, auf "Kundenwunsch" in Heimarbeit einen Trabbi in eine Mercedeskarosse zu basteln, um dann noch mit Mängelanzeigen zur Kasse gebeten zu werden. Und ein Kunde mit einem solchen Ansinnen würde spätestens nach dem 2 Satz höflich aber bestimmt vor die Tür komplimentiert.
@MB: die Realität ist übrigens, die leidige Zahlungsmoral mal ausgespart, auf der anderen Seite des Tellerrandes von den oben letzgenannten Tarifen gar nicht so weit entfernt.
ach so und was meinst Du eigentlich mit "Schlaf"? 😉
Grüße, -
Bauschäden: Mittelstand in Gefahr – Staatliches Versagen?
@jupp
Das geht mitunter nicht nur den Gutachtern so, da ist nämlich wirklich und ernsthaft was faul im Staate Dänemark ...
Hier geht ein ganzer Mittelstand auf breiter Front den Bach ...
jaja, @SI, und nicht nur seit 3 Jahren ... -
Baukultur: Architektensicht – Organisation und Spannungsfeld
Baukultur?
Ja, da denke ich auch manchmal darüber nach. Das Thema ist umfänglich und vielseitig, je nachdem, aus wessen Perspektive es betrachtet wird. Zwischen Wunsch und Wirklichkeit haben sich Abgründe geöffnet. Meine Architektensicht:
Ehemals war das Bauen zumindest klar organisiert. Es gab den Bauherrn, den Architekten und den Handwerker. Das war das ganze Spannungsfeld, das sich in Jahrhunderten entwickelt und bewährt hatte. Es scheint so, dass keiner übermäßig in den Aufgabenbereich außerhalb seiner Kompetenz eingegriffen hat. Das funktionierte, weil die Macher eine große Sach - und Fachkunde hatten. Im Unterschied zu heute waren sich die Bauherren darüber bewusst, dass sie durch ihren Auftrag eine kulturelle - künstlerisch - technische Leistung in Bewegung setzten. Ihr eigener Anspruch war so groß, dass sie ihre Baumeister und Handwerker auf Bildungsreisen - vorwiegend nach Italien - schickten. Wie wir heute noch sehen können, hat sich das bewährt. Das handwerkliche Können war riesengroß. So entstanden Bauwerke, die wir heute wegen ungenügender handwerklicher Fähigkeiten weder planen noch bauen könnten. Die Alten waren eindeutig besser als wir Heutigen.
Es gibt auch kein Zeichen dafür, dass sich das in absehbarer Zeit bessern wird. Die richtigen "Bauherren" sind ausgestorben.
Heute verlangt er - gestützt auf die Rechtsprechung - eine technisch - wirtschaftliche Leistung - sonst nichts. Von Baukunst ist keine Rede mehr. Die HOAIAbk. kennt auch die Vergütung einer künstlerischen Leistung nicht mehr, sie ist als Leistungsbild 1971 - als die HOAI eingeführt wurde - verschwunden.
Mit der Ausbildung der Architekten steht es ebenfalls nicht mehr zum Besten. Die Mutter der Baukunst, die Baukonstruktion nämlich, ist zum verachteten Nebenfach degeneriert. Statt dessen werden utopische Buntstiftzeichnungen zusammengeschummert, die von Realitätsferne strotzen, weil sie mit dem, was auf den Jungingenieur im Berufsleben zukommt, nicht das Geringste mehr zu tun haben. Aus dem unspezialisierten Alleskönner ist der Fassadenpinsler geworden, der ein Heer von Fachingenieuren beschäftigt, der sogar wegen der statischen Berechnung eines Deckenbalkens vollkommen verzweifelt, wenn sein Statiker einmal nicht erreichbar sein sollte. Die Kenntnisse über Bauphysik, Baudynamik, Verhalten von Werkstoffen - alles, was frühere Architekten als Selbstverständlichkeit zu beherrschen hatten, sind zu schamanenhaften Leerformeln geworden. Ihr Architektenkollegen, die Ihr dieses lesen solltet, seid Ihr noch fähig, am Baugrundstück ein sauberes und richtiges Schnurgerüst aufzustellen, das masshaltig und rechtwinklig ist? Wer kann noch mit dem Niveliergerät richtig umgehen? Ich bin also dafür, dass die Architekten wieder zu echten Praktikern werden, die notfalls einem Maurer sogar erklären können, wie man einen sauberen Blockverband mauert.
Auf der Handwerkerseite sieht es leider auch nicht besser aus.
Da tragen wir die Folgen einer völlig verfehlten Bildungspolitik, die unseren jungen Menschen eingeredet hat, dass sie unbedingt das Abitur haben müssten. Man nannte das wohlklingend "Bildungsgerechtigkeit". Was man aber nicht bedacht hat, war, dass mit dieser Politik die handwerkliche Ausbildung diskriminiert wurde - mit dem Ergebnis, dass die Öffentlichkeit einem jungen Mann, der - weil handwerklich begabt - eine Maurerlehre begonnen hatte, die intellektuellen Fähigkeiten abgesprochen hat. Wer den Mauererberuf erlernte, musste wohl geistig etwas minderbemittelt sein. Und nun haben wir die Situation an unseren Baustellen, dass der wirklich fähige und gelernte Facharbeiter zur bestaunten Ausnahmeerscheinung geworden ist und die Bauwirtschaft auch in Zeiten hoher Arbeitslosigkeit händeringend Facharbeiter sucht, ohne die gute Planungen gar nicht umgesetzt werden können.
Ich könnte mich noch darüber verbreiten, dass es auch kaum mehr Bauherren gibt, die eine gute Baugestaltung noch interessiert und die statt dessen fragwürdige Bausparkassenzeitschriften fleddern und ausgeschnittene Papierschnitzel ausbreiten, zu denen sie erklären, dass sie das für schön hielten. Da gibt es das behördlich vorgeschriebene landschaftsgebundene Bauen, dessen Ergebnis ein trostloses Sammelsurium von unverstandenen und sinnlos zusammenkomponierten Stilelementen ist und damit eine architektonische Missgeburt, die aber mangels Kritikfähigkeit für schön gehalten wird. Da gibt es die völlige Unfähigkeit zur Unterscheidung zwischen Kitsch und Kunst, eines der vielen Zeichen dafür, dass auch hier die deutschen Schulen versagen. Der von der Bauindustrie umworbene Bauherr ist somit hilfloses Opfer geschmackloser Produkte. Was da derzeit die Haustürenindustrie anbietet und für den neuesten Schick erklärt, ist so grotesk, dass es nicht mehr fassbar ist.
Aber genug damit. Von Baukultur, die diesen Namen verdient, sind wir weiter weg denn je. Wie man das ändern kann? Ich weiß es auch nicht. Ich befürchte, dass auch die Architekten, die diese Misere sehen und in ihrem Wirkungsbereich wacker dagegen ankämpfen, mehr und mehr eine Minderheit werden. Sie können sich wenigstens damit trösten, dass sie eine Tradition bewahren und weiterreichen, auf der eine andere Generation die Chance hat, etwas vernünftiges daraus zu machen. Also, Schwestern und Brüder im Geiste, verzagt nicht und bleibt tapfer. Reich werden wir mit unserem Beruf ohnehin nicht, bleiben wir also wenigstens anständig. Beste Grüße -
Baukultur: Handwerker – Erfüllungsgehilfen der Industrie?
Baukultur - die Handwerkerseite
Ich glaube, auf der Handwerkerseite ist es noch nicht mal so eklatant, dass "nur noch Blödmänner", die zu doof zum Frühstückholen sind, einen Bauberuf ergreifen. Ich glaube, viel gravierender ist, dass die einstigen "Handwerker" heute nur noch Erfüllungsgehilfen für Freilandexperimente der Industrie sind. Wenn ich alleine meinen Verputz und Anstrichbereich anschaue: was es da mittlerweile für eine unüberschaubare Vielzahl von verschiedenartigen, industriell hergestellten Untergründen (Mauerwerken und darin verarbeiteten Teilen) gibt, es verschiedensten Rohstoffgemischen, mit viel Chemie und Tricksereien zusammengerührt und ständig modifiziert - mit den Verputzen und Beschichtungen sieht es nicht anders aus - kein Handwerker kann doch heute guten Gewissens sagen, dass das Produkt, was er auf die Wand patscht zu dem Produkt, aus dem die Wand besteht, geeignet ist, da die Rezepturen von beiden Baustoffen schneller geändert werden, als eine vernünftige Langzeitbeobachtung dauert. Und es ist heute doch gar nicht mehr möglich, im Neubaubereich mit erprobten, historischen Materialien zu arbeiten, da es für alles eine DINAbk. gibt, in der genau eine Passage dies untersagt. Nach DIN ist zum Beispiel für den Außenbereich ein Reinkalkputz nicht zulässig, selbst wenn die Werktrockenmörtelhersteller irgendwas als Reinkalkmörtel verkaufen, so sind auch da Zementanteile drin, da die DIN genau das vorschreibt. Es müssen Druckfestigkeiten eingehalten werden, wasserabweisende Eigenschaften nachgewiesen werden, hier das Elastizitätsmodul, dort die Lichtechtheit ...
Meiner Meinung nach ist ein Handwerker heute nur noch der Betatester der Industrie für unerprobtes Material - und wenn sich in diesem Freilandversuch zeigt, dass das Material unangenehme Langzeiteigenschaften hat - tja, dann ist der Handwerker der Schuldige - irgendein Verarbeitungsfehler findet sich immer und am Produkt kann es ja nicht liegen, das hat ja ein Gütezeichen und wird fremdüberwacht ...
Man kann als Handwerker eigentlich nur froh sein, wenn man mit blauen Augen bis zur Rente kommt ... -
Baukultur: Gutachter-Sicht – Dachdecker und Produktvielfalt
Und hier die Gutachter-Sicht
Ich beschränke mich mal auf das Dachdeckerhandwerk (Abdichtungstechnik und Fassadentechnik mal weggelassen, Bauphysik auch).
Mir tun die Dachdecker oft leid, weil es oft so ist, wie vom MK beschrieben: unübersichtliche Anzahl von Produkten.
Früher gab es Dachziegel in ein paar verschiedenen Formen, Schiefer und Schindeln. Das konnte auch der Architekt noch überblicken, der Handwerker erst recht. Aber heute? Alleine im Flachdachbereich verschiedene Abdichtungsbahnen und Mischbaustoffe aus der Industrie: PYE PV 200 S5, PYP G 200 S4, G 200 S4 Al, PIB, POCB, PVC nb, PVC b, EVA, VAE, EPDM, PE-C-K-PV und so weiter und so fort. So hat sich auch der Dachdecker vom "Alleskönner" zum Spezialisten entwickeln müssen: Flachdach schwarz, Flachdach weiß, Steildach Ziegel, Steildach Schiefer. Dazu noch die schon erwähnten DINAbk., Regelwerke, technische Merkblätter, Gesetze ...
Es geht einfach nicht mehr. -
Baukultur: Früher vs. Heute – Gänsekiel vs. PC
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Baukultur: Altes Malermotto und fleißiges Pinseln
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📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
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Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Bauschäden vermeiden: Ursachen, Verantwortlichkeiten und Lösungen
💡 Kernaussagen: Die Diskussion beleuchtet die vielfältigen Ursachen von Bauschäden, von mangelnder Kooperation und unrealistischen Kundenerwartungen bis hin zu politischen und wirtschaftlichen Faktoren. Es wird betont, wie wichtig eine fundierte Planung, qualifizierte Ausführung und transparente Kommunikation zwischen allen Beteiligten sind, um die Bauqualität zu sichern und Bauschäden vorzubeugen. Die Rolle von Architekten, Handwerkern und Gutachtern wird kritisch hinterfragt, ebenso wie die Auswirkungen von Kostendruck und fehlender Wertschätzung für qualitativ hochwertige Arbeit.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Bauschäden: Kundenwunsch vs. Vernunft im Bauwesen wird darauf hingewiesen, dass Bauherren oft solange suchen, bis sie jemanden finden, der ihre (nicht immer vernünftigen) Vorstellungen bestätigt. Dies kann zu erheblichen Problemen und Bauschäden führen.
✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Baugrunduntersuchung: Basis für solide Bauqualität unterstreicht die Bedeutung einer umfassenden Baugrunduntersuchung, um spätere Schäden durch ungeeignete Bodenverhältnisse zu vermeiden. Die Kosten dafür sollten nicht gespart werden.
🔴 Kritisch/Risiko: Mehrere Beiträge thematisieren den zunehmenden Kostendruck und die Tendenz, bei der Planung und Ausführung zu sparen. Dies erhöht das Risiko von Baumängeln und Bauschäden erheblich. Siehe dazu auch Bauschäden: Politik, Kollegen und fehlerhafte Planung.
👉 Handlungsempfehlung: Bauherren sollten sich umfassend beraten lassen und nicht nur auf den Preis achten. Eine unabhängige Baubegleitung durch einen qualifizierten Architekten oder Ingenieur kann helfen, Fehler frühzeitig zu erkennen und Bauschäden zu vermeiden. Beachten Sie auch die Hinweise im Beitrag Bauschäden Prophylaxe: Billig vs. Preiswert für Bauherren.
Die Diskussion zeigt, dass die Vermeidung von Bauschäden ein komplexes Thema ist, das eine ganzheitliche Betrachtung erfordert. Neben technischen Aspekten spielen auch soziale und wirtschaftliche Faktoren eine wichtige Rolle. Eine offene Kommunikation und eine konstruktive Zusammenarbeit aller Beteiligten sind entscheidend, um die Bauqualität zu verbessern und Bauschäden zu minimieren. Die Beiträge Baukultur: Architektensicht – Organisation und Spannungsfeld, Baukultur: Handwerker – Erfüllungsgehilfen der Industrie? und Baukultur: Gutachter-Sicht – Dachdecker und Produktvielfalt bieten wertvolle Einblicke aus verschiedenen Perspektiven.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
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