ich habe eine spezielle Frage zum Thema Altbausanierung und daraus resultierende Feuchtigkeitsschäden:
Der besagte Altbau ist 1962 erbaut. In den Wintermonaten 2009/2010 (November 2009 bis Ende Januar 2010) sind in einer 3 Zimmerwohnung direkt unter dem Dachboden diverse Sanierungsarbeiten durchgeführt worden. Hierzu zählt: Neuer Estrich im Bereich der Küche, Badezimmer und Flur (vermutlich auch in allen anderen Räumen der Wohnung wie Schlafzimmer, Wohnzimmer und kleines Zimmer); die Wände sind z.T. neu verputzt worden, Fliesen im Flur, Bad und Küche neu verlegt und die Wände neu tapeziert worden. Im Wohnzimmer, Schlafzimmer und kleinem Zimmer ist zusätzlich Teppichboden eingebracht worden. Während der Sanierungsarbeiten ist die Wohnung nicht beheizt worden, da die Heizkörper abmontiert waren und erst am Ende der Sanierungsarbeiten neue Heizkörper montiert worden.
Im darauffolgendem Winter 2010/2011 kam es in der besagten Wohnung zu massiven Feuchtigkeitsschäden (Schimmelbefall, beschlagene Fenster etc.). Wie ist aus eurer Sicht der Einfluss der Sanierungsarbeiten im Winter 2009/2010 auf die aufgetretenen Feuchtigkeitsschäden? Kann hier ggf. ein Zusammenhang gesehen werden?
Zur weiteren Info: Die Fenster sind alle zwischen 1988 und 1995 erneuert worden. Es handelt sich also nicht mehr um Holzfenster.
Über hilfreiche Rückmeldungen wäre ich sehr dankbar.
MfG


