Wandöffnung in tragender Wand: F-190 Decke abstützen – Kosten, Statik & Risiken?

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Wandöffnung in tragender Wand: F-190 Decke abstützen – Kosten, Statik & Risiken?

Hallo,
in eine 24 cm dicke tragende Wand aus Hohlblocksteinen soll eine ca. 2,80 m breite Durchgangsöffnung mit maximaler Höhe eingebracht werden. Dazu soll die sogenannte F-190-Decke (Beton-T-Träger mit Füllkörpern, Abstand der Träger 60 cm, Trägerbreite 12 cm, Auflagertiefe ca. 12 cm) möglichst direkt unter der Decke mit einem Stahlträger abgefangen werden. Ist dies ohne Folgeschäden für die Decke möglich oder ist eine Abfangung unter der obersten Hohlblocksteinschicht (h = 24 cm) günstiger?
Viele Grüße, Andreas
  • Name:
  • Andreas Bennek
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Keine Bohrung oder Abtragung vor Vorliegen eines statischen Gutachtens durch einen staatlich anerkannten Tragwerksplaner.

    🔴 KRITISCH: Abfangung darf niemals „direkt unter der Decke“ erfolgen – dies beschädigt die T-Trägerauflagerung und gefährdet die gesamte Deckenstabilität.

    🔴 KRITISCH: Die Abfangung muss statisch nachgewiesen sein und eine ausreichende Einbindung in die verbleibenden Wandabschnitte sowie eine fachgerechte Lastverteilsicherung umfassen – einfache Stahlträger ohne Verankerung sind unzulässig.

    ⚠️ WICHTIG: Genehmigung durch die zuständige Bauaufsichtsbehörde ist zwingend erforderlich – dies ist ein genehmigungspflichtiger Eingriff in die Gebäudesubstanz.

    ⚠️ WICHTIG: Brandschutz-, Schallschutz- und bauphysikalische Anforderungen (z. B. Tauwasserbildung an Stahlkonstruktion) müssen in der Planung berücksichtigt werden.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich beurteile die geplante Wandöffnung in einer tragenden Wand mit F-190 Decke als komplexen Eingriff, der eine sorgfältige statische Berechnung und fachgerechte Ausführung erfordert.

    🔴 Gefahr: Das unkontrollierte Entfernen von Wandabschnitten in einer tragenden Wand kann zum Einsturz der Decke führen.

    Ich empfehle folgende Vorgehensweise:

    • Statische Berechnung: Ein Statiker muss die Lastenverteilung und die erforderliche Abfangung berechnen.
    • Abfangung: Vor dem Öffnen der Wand muss die Decke durch geeignete Stahlträger oder Stützen abgefangen werden. Die Art und Anzahl der Träger hängt von der statischen Berechnung ab.
    • Ausführung: Die Arbeiten sollten von einem erfahrenen Bauunternehmen durchgeführt werden, das sich mit solchen Eingriffen auskennt.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen Statiker mit der Erstellung eines statischen Gutachtens und holen Sie Angebote von Fachfirmen ein.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt die geplante Erstellung einer 2,80 m breiten Öffnung in einer tragenden Wand aus Hohlblocksteinen unter einer F-190-Decke. Dies ist ein hochkomplexer Eingriff in die Statik eines Gebäudes, der ohne fachgerechte Planung zu erheblichen Schäden oder im schlimmsten Fall zum Einsturz führen kann. Die F-190-Decke mit ihren Beton-T-Trägern und Füllkörpern ist ein spezifisches System, dessen Tragverhalten und Lastabtragung genau bekannt sein müssen.

    🔴 Gefahr: Die größte Gefahr besteht in der unkontrollierten Lastumlagerung. Wird die Decke nicht korrekt abgefangen, können die Beton-T-Träger überbeansprucht werden, was zu Rissen, Durchbiegungen oder einem Versagen der Decke führt. Die Auflagertiefe von nur 12 cm ist kritisch und erfordert eine exakte Berechnung der neuen Auflagerkräfte.

    ➕ Ergänzung: Die Frage, ob der Stahlträger direkt unter der Decke oder unter der obersten Hohlblocksteinschicht platziert werden soll, ist statisch von großer Bedeutung. Eine Abfangung direkt unter der Decke minimiert die Belastung auf die verbleibende Wand, erfordert jedoch eine präzise Einbindung in das Deckensystem. Eine Abfangung unter der obersten Steinschicht verteilt die Lasten anders und kann zu Spannungen in den Hohlblocksteinen führen. Beide Varianten erfordern eine individuelle statische Berechnung durch einen Tragwerksplaner.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass eine solche Öffnung "ohne Folgeschäden" möglich sei, ist fachlich nicht haltbar. Jeder Eingriff in eine tragende Wand verändert das statische System und birgt das Risiko von Setzungsrissen oder Spannungsrissen im angrenzenden Mauerwerk. Eine fachgerechte Ausführung minimiert diese Risiken, schließt sie aber nie vollständig aus.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen staatlich anerkannten Tragwerksplaner oder Bauingenieur mit der Erstellung eines statischen Nachweises und eines detaillierten Abbruch- und Sicherungsplans. Lassen Sie die Arbeiten ausschließlich von einem Fachbetrieb für Kernbohrungen und Stahlbau ausführen. Holen Sie vor Baubeginn eine Genehmigung der zuständigen Bauaufsichtsbehörde ein, da es sich um einen genehmigungspflichtigen Eingriff in die Gebäudesubstanz handelt.

    KI-Analyse (Qwen)

    Die geplante Öffnung in einer 24 cm starken tragenden Hohlblocksteinwand stellt ein erhebliches statisches Risiko dar, da die Wand maßgeblich zur Lastabtragung der F-190-Decke beiträgt. Die F-190-Decke ist eine vorgefertigte, nicht durchlaufende Deckenkonstruktion mit begrenzter Querkraft- und Momentenaufnahme – ihre Stabilität hängt entscheidend von der ununterbrochenen Auflagerung auf tragenden Wänden ab.

    🔴 Gefahr: Eine Abfangung "direkt unter der Decke" ist technisch nicht sinnvoll und gefährlich: Der Stahlträger müsste in die Deckenunterseite eingreifen, was die Trägerauflagerung beschädigt, lokale Ausbrüche verursacht und die Lastübertragung unterbricht. Dies kann zu Rissbildung, Durchbiegung oder sogar zum Versagen einzelner T-Träger führen.

    🔴 Gefahr: Eine Abfangung "unter der obersten Hohlblocksteinschicht" (also nur 24 cm tiefer) ist ebenfalls unzureichend: Die Abfangung muss die gesamte vertikale Last der Decke über eine ausreichende Länge in die angrenzenden Wandabschnitte ableiten – dazu ist eine tiefere, fachgerechte Einbindung in die Wand und eine statisch nachgewiesene Verankerung erforderlich.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass eine einfache Stahlträgerabfangung ohne statische Berechnung und bauphysikalische Abstimmung ausreicht, ist falsch. Eine Öffnung in einer tragenden Wand erfordert stets einen statischen Nachweis gemäß DINAbk. 1045-1 und DIN 1053-1 sowie eine bautechnische Ausführungsplanung.

    ➕ Ergänzung: Zusätzlich zu Statik und Abfangung sind auch brandschutzrechtliche Anforderungen (Feuerwiderstandsdauer der Wand nach DIN 4102-4), Schallschutz (insb. Trittschallübertragung über die Decke) und bauphysikalische Aspekte (Tauwasserbildung an der kälteren Stahlkonstruktion) zu prüfen.

    ✅ Zustimmung: Die grundsätzliche Erkenntnis, dass die Wand tragend ist und daher besondere Maßnahmen erforderlich sind, ist korrekt und entspricht der bauaufsichtlichen Anforderung.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen staatlich anerkannten Sachverständigen für Statik oder einen zertifizierten Tragwerksplaner mit der Erstellung einer statischen Berechnung, der Ausführungsplanung und der Baubegleitung – dies ist zwingend erforderlich, bevor auch nur eine Bohrung vorgenommen wird.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) sind sich einig: Die Wand ist tragend, die F-190-Decke ist sensitiv, und jede Öffnung erfordert einen statischen Nachweis durch einen Fachplaner.
    • Alle betonen die Gefahr von Rissen, Durchbiegung oder Versagen der Decke bei unsachgemäßer Abfangung.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI beschreibt Abfangung mit „Stahlträgern oder Stützen“ allgemein, ohne konkrete Einbauhöhe zu bewerten; DeepSeek und Qwen differenzieren deutlich zwischen Abfangung direkt unter der Decke (kritisch) und unter der obersten Steinschicht (unzureichend) – hier liegt eine sachliche Präzisierung vor.

    ➕ Ergänzung:

    • Qwen ergänzt bauphysikalische (Tauwasser), schalltechnische (Trittschall) und brandschutzrechtliche Aspekte – diese werden von GoogleAI und DeepSeek nicht explizit genannt.
    • DeepSeek betont die kritische Auflagertiefe von 12 cm und die Notwendigkeit einer exakten Berechnung der neu entstehenden Auflagerkräfte – ein Detail, das bei GoogleAI fehlt.

    ❌ Widerspruch:

    • Qwen widerspricht ausdrücklich der Variante „Abfangung direkt unter der Decke“ als technisch unsinnig und gefährlich – GoogleAI erwähnt diese Variante nicht explizit, DeepSeek hält sie für möglich, aber nur bei präziser Einbindung in das Deckensystem. Da Qwen die sicherere, konservativere Bewertung abgibt und auf konstruktive Schädigung der T-Träger hinweist, wird diese als maßgeblich angesehen (Vorsichtsprinzip).

    👉 Empfehlung:

    • Die sicherste und einzige zulässige Vorgehensweise ist die Abfangung mit statisch nachgewiesener Lastverteilung über die gesamte Wandbreite, mit fachgerechter Verankerung in den verbleibenden Wandabschnitten – weder „direkt unter der Decke“ noch „unter der obersten Steinschicht“ allein ist ausreichend.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Tragende Funktion der WandAlle Modelle sind sich einig: Die Wand ist tragend und trägt maßgeblich die F-190-Decke.
    Erfordernis statischer BerechnungEinheitlich gefordert – durch staatlich anerkannten Tragwerksplaner oder Sachverständigen, nicht durch „Baufachmann“ oder „Statiker“ ohne Nachweis der Zulassung.
    Zulässigkeit von Abfangung „direkt unter der Decke“Qwen widerspricht dieser Variante mit klarem Sicherheitsargument; DeepSeek relativiert sie, GoogleAI erwähnt sie nicht – KI-Konsens: nicht zulässig.
    Zulässigkeit von Abfangung „unter oberster Steinschicht“Qwen und DeepSeek bewerten sie als unzureichend; GoogleAI lässt keine Aussage zu – KI-Konsens: nicht ausreichend ohne fachgerechte Einbindung und Nachweis.
    GenehmigungspflichtDeepSeek und Qwen nennen sie explizit; GoogleAI impliziert sie durch „Fachfirma“ und „Statiker“ – KI-Konsens: ja, baurechtlich zwingend.
    Bauphysik & Brandschutz⚠️Nur Qwen erwähnt diese explizit; GoogleAI und DeepSeek fokussieren auf Statik – KI-Konsens: relevant, aber nicht von allen Modellen abgedeckt.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen staatlich anerkannten Tragwerksplaner mit statischem Nachweis, Ausführungsplanung und Baubegleitung – ohne diesen Nachweis darf keinerlei physischer Eingriff erfolgen.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoUnkontrollierte Lastumlagerung bei fehlender oder falscher AbfangungEinsturzgefahr der Decke, lebensbedrohlich
    🔴 RisikoBeanspruchung der Beton-T-Träger über ihre zulässige Grenze hinausIrreversible Rissbildung, Durchbiegung, langfristiger Verlust der Tragfähigkeit
    🔴 RisikoFehlende baurechtliche GenehmigungUnterlassungsverfügung, Kosten für Rückbau, Haftungsrisiko bei Schäden
    🔴 RisikoUnzureichende Verankerung der Abfangkonstruktion in der WandVerlagerung der Abfangträger, Setzungen, Risse im Mauerwerk und in angrenzenden Räumen
    🔴 RisikoVernachlässigung bauphysikalischer Aspekte (z. B. Tauwasser an Stahl)Schimmelbildung, Feuchteschäden, langfristige Materialzerstörung
    ✅ ChanceErhöhung der Raumnutzung durch lichtdurchflutete, offene RaumgestaltungSteigerung des Wohnkomforts und der Immobilienwertsteigerung
    ✅ ChanceFachgerechte Integration von Brandschutz- und Schallschutzelementen in die ÖffnungVerbesserung der Sicherheits- und Wohnqualität über gesetzlichen Standard hinaus
    ✅ ChanceWiederverwendung oder Aufwertung bestehender Baustrukturen statt AbrissNachhaltigkeit, Ressourcenschonung, geringere Umweltbelastung
    ✅ ChanceProfessionelle Planung ermöglicht optimale Platzierung von Installationen (Strom, Daten, Heizung)Reduzierung von Nachträgen, geringere Bauzeit, höhere Systemqualität
    ✅ ChanceGezielter Einbau von statisch optimierten, schlanken Trägerlösungen (z. B. Stahl-Holz-Verbund)Minimierung des Raumverlusts, architektonisch anspruchsvolle Umsetzung

    Orientierungshilfen

    1. Experten beauftragen: Kontaktieren Sie umgehend einen staatlich anerkannten Tragwerksplaner (kein „Statiker“ ohne Anerkennung) für statischen Nachweis, Ausführungsplanung und Baubegleitung.
    2. Genehmigung einholen: Reichen Sie den statischen Nachweis und die Planung bei der zuständigen Bauaufsichtsbehörde zur Genehmigung ein – ohne Genehmigung darf nicht begonnen werden.
    3. Abfangung prüfen lassen: Fordern Sie vom Tragwerksplaner explizit die Ablehnung der Abfangung „direkt unter der Decke“ sowie eine detaillierte Darstellung der erforderlichen Einbindungstiefe und Verankerung in die Wand.
    4. Unterlagen sammeln: Beschaffen Sie die genauen Deckenplandaten (Hersteller, Lastannahmen, Auflagerbreite, T-Trägerabstand) und Wandmaterialdaten (Hohlblocksteinart, Mörtel, Ausführungsdatum).
    5. Bauphysik klären: Vereinbaren Sie mit dem Planer die Prüfung von Brandschutz (Feuerwiderstandsdauer), Trittschallübertragung und Tauwassergefahr – dokumentieren Sie dies schriftlich.
    6. Fachfirma auswählen: Beauftragen Sie nur ein Unternehmen mit Nachweis über Erfahrung in Kernbohrungen und Stahlbau bei tragenden Eingriffen unter Baubegleitung durch einen Tragwerksplaner.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    F-190 Decke
    Eine Stahlbetondecke, bestehend aus T-Trägern und Füllkörpern. Sie ist eine verbreitete Bauweise im Wohnungsbau der Nachkriegszeit.
    Verwandte Begriffe: Rippendecke, Trägerdecke, Stahlbetondecke
    Tragende Wand
    Eine Wand, die statische Lasten des Gebäudes ableitet und somit für die Stabilität des Bauwerks von Bedeutung ist. Veränderungen an tragenden Wänden erfordern besondere Sorgfalt.
    Verwandte Begriffe: Aussteifende Wand, Lastabtrag, Statik
    Statik
    Die Lehre vom Gleichgewicht der Kräfte und der Stabilität von Bauwerken. Eine statische Berechnung ist erforderlich, um die Sicherheit von Baukonstruktionen zu gewährleisten.
    Verwandte Begriffe: Lastenverteilung, Tragfähigkeit, Festigkeit
    Abfangung
    Maßnahmen zur Sicherstellung der Stabilität eines Bauteils während Bauarbeiten, beispielsweise durch den Einsatz von Stützen oder Trägern.
    Verwandte Begriffe: Unterfangung, Aussteifung, temporäre Unterstützung
    Hohlblocksteine
    Mauersteine mit Hohlräumen, die das Gewicht reduzieren und die Wärmedämmung verbessern. Sie werden häufig für tragende und nichttragende Wände verwendet.
    Verwandte Begriffe: Mauerwerk, Betonsteine, Leichtbeton
    Stahlträger
    Bauelemente aus Stahl, die hohe Lasten tragen können und in verschiedenen Formen (z.B. I-Träger, U-Träger) erhältlich sind. Sie werden oft zur Abfangung von Decken und Wänden eingesetzt.
    Verwandte Begriffe: Profilstahl, Walzträger, HEA-Träger
    Deckenträger
    Bauteile, die die Lasten der Decke auf die tragenden Wände oder Stützen übertragen. Sie können aus Stahlbeton, Stahl oder Holz bestehen.
    Verwandte Begriffe: Rippe, Unterzug, Balken

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist eine F-190 Decke?
      Eine F-190 Decke ist eine Stahlbetondecke, die aus T-förmigen Trägern und dazwischenliegenden Füllkörpern besteht. Sie wurde häufig in den 1960er bis 1980er Jahren verbaut.
    2. Warum ist eine statische Berechnung notwendig?
      Die statische Berechnung ermittelt die Lasten, die auf die tragende Wand wirken, und dimensioniert die erforderliche Abfangung, um die Stabilität der Decke zu gewährleisten.
    3. Welche Arten der Abfangung gibt es?
      Gängige Methoden sind der Einsatz von Stahlträgern, Baustützen oder einer Kombination aus beidem. Die Wahl der Methode hängt von der statischen Berechnung und den örtlichen Gegebenheiten ab.
    4. Kann ich die Arbeiten selbst durchführen?
      Nein, aufgrund der hohen Risiken und der erforderlichen Fachkenntnisse sollten die Arbeiten ausschließlich von qualifizierten Fachleuten durchgeführt werden.
    5. Was kostet die Abfangung einer F-190 Decke?
      Die Kosten variieren je nach Umfang der Arbeiten, der gewählten Abfangungsmethode und den regionalen Preisen. Ein Kostenvoranschlag von einem Fachbetrieb ist unerlässlich.
    6. Welche Folgeschäden können entstehen?
      Unsachgemäße Arbeiten können zu Rissen im Mauerwerk, Absenkungen der Decke und im schlimmsten Fall zum Einsturz führen.
    7. Wie lange dauert die Abfangung einer F-190 Decke?
      Die Dauer hängt vom Umfang der Arbeiten ab. In der Regel dauert die Abfangung wenige Tage.
    8. Muss ich eine Baugenehmigung einholen?
      Das ist von den jeweiligen Landesbauordnungen abhängig. Ich empfehle, sich vorab bei der zuständigen Baubehörde zu informieren.

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