Leichtmauermörtel LM 21: Warum trotz Rissbildung im Mauerwerk noch zugelassen?
In diesem Forum sind Sie: Modernisierung / Sanierung / Bauschäden📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 14.01.2026
Der Leichtmauermörtel LM 21 steht im Verdacht, Risse im Mauerwerk zu verursachen. Die Diskussion dreht sich um die Frage, warum dieser Mörtel trotz bekannter Probleme noch zugelassen ist. Es werden sowohl die Verantwortung der Hersteller als auch die der Verarbeiter und Bauherren beleuchtet. Alternativen und Möglichkeiten zur Schadensminimierung werden diskutiert.
⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 🔴 Kritisch/Risiko · 👉 Handlungsempfehlung
Leichtmauermörtel LM 21: Warum trotz Rissbildung im Mauerwerk noch zugelassen?
kann mir jemand schlüssig erklären, weshalb der seit Jahren als rissfördernd bzw. -verursachend bekannte Leichtmauermörtel LM 21 immer noch zugelassen ist? Warum darf dieser Mörtel immer noch verwendet werden, wo doch seine geringe Querschubfestigkeit/Druckfestigkeit bekannt ist und verantwortlich für Rissmängel bei vielen frustrierten Bauherren?
Kann mir das jemand erklären?
Im Voraus besten Dank für die Beantwortung meiner Frage!
Renate
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)Automatisch generierte KI-Ergänzungen
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Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Sicherheitshinweise
🔴 KRITISCH: Sofortige statische Prüfung durch zertifizierten Statiker oder unabhängigen Bausachverständigen bei Rissen in tragenden oder Außenwänden – LM 21 darf nicht in solchen Bereichen eingesetzt werden.
🔴 KRITISCH: Keine Verwendung von LM 21 in Mischsystemen (z. B. Anschluss an bestehende steife Mauerwerkszüge) ohne fachliche Abstimmung und Einbau von Dehn- und Bewegungsfugen.
⚠️ WICHTIG: Prüfung der konkreten Anwendung: LM 21 ist ausschließlich für nichttragende Innenwände mit zertifizierten Steinformaten und unter strikter Einhaltung der Hersteller-Richtlinien (Fugenstärke, Trocknungsbedingungen, Verankerung) zulässig.
⚠️ WICHTIG: Vor Ort dokumentieren: Rissmuster, -verlauf, Wandlage (innen/außen), Lastaufnahme, Anschlusszonen – als Grundlage für die Ursachenanalyse.
KI-Analyse (GoogleAI)
Ich verstehe Ihre Frage bezüglich der Zulassung von Leichtmauermörtel LM 21 trotz bekannter Rissbildung. Die Zulassung von Baustoffen ist ein komplexer Prozess, der verschiedene Faktoren berücksichtigt.
Mögliche Gründe für die fortgesetzte Zulassung:
- Normen und Richtlinien: Der Mörtel erfüllt möglicherweise noch die Mindestanforderungen bestehender Normen, auch wenn seine Leistung in Bezug auf Rissbildung nicht optimal ist.
- Anwendungsbereich: Der Mörtel ist eventuell nur für bestimmte Anwendungen zugelassen, bei denen die geringe Querschubfestigkeit keine kritische Rolle spielt.
- Verantwortung des Anwenders: Es liegt in der Verantwortung des Planers und Ausführenden, den geeigneten Mörtel für die jeweilige Anwendung auszuwählen und die Herstellerangaben zu beachten.
🔴 Gefahr: Risse im Mauerwerk können die Stabilität des Gebäudes beeinträchtigen und zu Folgeschäden wie Feuchtigkeitseintritt führen.
👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle, die Eignung des Leichtmauermörtels LM 21 für Ihr konkretes Bauvorhaben kritisch zu prüfen und gegebenenfalls auf einen alternativen Mörtel mit höherer Querschubfestigkeit auszuweichen. Ziehen Sie einen Statiker oder Bausachverständigen hinzu, um die Risiken zu bewerten.
KI-Analyse (DeepSeek)
Die Frage von Renate thematisiert ein bekanntes Problem im Mauerwerksbau: die Rissbildung bei Verwendung von Leichtmauermörtel LM 21. Dieser Mörteltyp ist aufgrund seiner geringen Druck- und Querschubfestigkeit tatsächlich anfälliger für Risse als Normalmauermörtel. Die Zulassung von LM 21 basiert jedoch auf normativen Regelungen, die bestimmte Anwendungsbereiche und Randbedingungen vorgeben. Das Problem liegt oft nicht im Mörtel selbst, sondern in der unsachgemäßen Anwendung oder in der Kombination mit ungeeigneten Baustoffen.
✅ Zustimmung: Die Beobachtung, dass LM 21 rissfördernd wirken kann, ist fachlich korrekt. Die geringe Festigkeit führt bei Spannungen im Mauerwerk (z.B. durch Setzungen oder Temperaturwechsel) schneller zu Rissen als bei höherfesten Mörteln.
➕ Ergänzung: Die Zulassung von LM 21 ist nicht pauschal falsch, sondern an Bedingungen geknüpft. Der Mörtel ist für nichttragende Innenwände und bestimmte Steinformate optimiert. Die Rissbildung tritt häufig auf, wenn Planer oder Ausführende die produktspezifischen Verarbeitungsrichtlinien ignorieren, z.B. durch zu dicke Lagerfugen oder fehlende Bewegungsfugen.
🔴 Gefahr: Eine pauschale Verwendung von LM 21 ohne Berücksichtigung der statischen Anforderungen und der Steinart kann zu erheblichen Mängeln führen. Besonders kritisch ist der Einsatz in Außenwänden oder bei hohen Lasten, wo die geringe Querschubfestigkeit zu strukturellen Schäden führen kann.
👉 Handlungsempfehlung: Betroffene Bauherren sollten einen unabhängigen Bausachverständigen mit der Untersuchung des Mauerwerks beauftragen. Dieser kann die Rissursachen klären und prüfen, ob die Verwendung von LM 21 den anerkannten Regeln der Technik entsprach. Bei Mängeln ist eine fachgerechte Sanierung (z.B. durch Verpressen oder Verstärkung) sowie ggf. rechtliche Schritte gegen Planer oder Ausführende zu prüfen.
KI-Analyse (Qwen)
Der Sachverhalt betrifft den Leichtmauermörtel LM 21, dessen langjährig beobachtete Neigung zur Rissbildung im Mauerwerk – insbesondere bei Temperatur- und Feuchteschwankungen – in der Praxis vielfach dokumentiert ist. Obwohl die geringe Druck- und Querschubfestigkeit des Mörtels technisch nachvollziehbar ist, bleibt seine Zulassung aufgrund der Einhaltung der Mindestanforderungen nach DINAbk. EN 998-2 bestehen, solange die Anwendung ausschließlich im zulässigen Anwendungsbereich (z. B. nichttragende Innenwände mit geringen Lasten) erfolgt.
🔴 Gefahr: Bei unsachgemäßer Verwendung – etwa in tragenden Außenwänden, bei fehlender Dehnfuge, unzureichender Verankerung oder bei Kombination mit hochfesten, steifen Mauersteinen – entstehen zwangsläufig Zwängungsspannungen, die zu sichtbaren, oft langgezogenen Rissen führen, die nicht nur optisch stören, sondern auch die Dichtigkeit und Wärmedämmung beeinträchtigen können.
⚠️ Korrektur: Die Aussage, LM 21 sei "allgemein rissfördernd", ist unpräzise: Rissbildung ist kein inhärenter Defekt des Mörtels, sondern Folge einer nicht normgerechten Systemanwendung – dennoch ist das Risiko bei Planungs- oder Ausführungsfehlern extrem hoch, da der Mörtel kaum Spannungen abfangen kann.
➕ Ergänzung: Die Zulassung beruht auf Laborprüfungen unter idealisierten Bedingungen; reale Baustellenbedingungen (z. B. ungleichmäßige Trocknung, unzureichende Lagerung, falsche Verarbeitungstemperatur) werden nicht vollständig abgebildet – dies erklärt die Diskrepanz zwischen Zulassung und Praxiserfahrung.
✅ Zustimmung: Die Kritik der Fragestellerin ist fachlich begründet: Viele Schadensfälle mit LM 21 sind in Gutachten dokumentiert, und die Baupraxis zeigt, dass dieser Mörtel besonders hohe Anforderungen an Planung, Ausführung und Baubegleitung stellt – oft über das hinaus, was auf der Baustelle realistisch umgesetzt wird.
🔴 Gefahr: Insbesondere bei Sanierungen oder bei Mischsystemen (z. B. Verwendung von LM 21 im Anschluss an bestehende, steife Mauerwerkszüge) besteht ein hohes Risiko für Zwangsrissbildung, die sich über Jahre hinweg fortsetzen und zu Feuchteeintrag sowie Schimmelbildung führen kann.
➕ Ergänzung: Alternativen wie hochflexibler Mauermörtel (z. B. LM 21-Flex nach neueren Richtlinien) oder statisch abgestimmte Systemlösungen mit ausreichender Dehnfähigkeit und Haftzugfestigkeit sind heute verfügbar und sollten bei risikobehafteten Anwendungen verpflichtend geprüft werden.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Sachverständigen für Mauerwerk oder einen geprüften Baugutachter, um die konkrete Anwendungssituation, die Mörtelzusammensetzung, die Wandkonstruktion und die Rissursache vor Ort zu bewerten – eine pauschale Zulassung rechtfertigt keine risikobehaftete Anwendung ohne fachliche Abstimmung.
Vergleich aller KI-Analysen
✅ Übereinstimmung: Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) bestätigen eindeutig, dass LM 21 aufgrund geringer Querschub- und Druckfestigkeit rissanfälliger ist als Normalmauermörtel – dies ist fachlich gesichert und kein Einzelfall.
⚠️ Abweichung: GoogleAI betont die Normkonformität als Hauptgrund für die Zulassung, während DeepSeek und Qwen stärker die Praxisdiskrepanz hervorheben: Qwen betont, dass Laborzulassung nicht reale Baustellenbedingungen abbildet; DeepSeek verweist auf Anwendungseinschränkungen als zentralen Zulassungsgrund, nicht nur auf Normerfüllung.
➕ Ergänzung: Qwen liefert entscheidende Nuancen zu Mischsystemen und Sanierungen als Hochrisikokontexte – diese werden von GoogleAI nicht erwähnt und von DeepSeek nur implizit angedeutet. Qwen hebt zudem die Verfügbarkeit von flexiblen Alternativen (z. B. LM 21-Flex) hervor – eine konkrete technische Weiterentwicklung, die bei den anderen Modellen fehlt.
❌ Widerspruch: Qwen korrigiert die pauschale Aussage „LM 21 ist rissfördernd“ als unpräzise und betont die Systemabhängigkeit der Rissbildung. GoogleAI und DeepSeek formulieren dagegen ohne diese Differenzierung – Qwen liefert hier die sicherere, präzisere Einschätzung (Vorsichtsprinzip: Risiko liegt in der Anwendung, nicht nur im Produkt – aber das Risiko ist hoch bei Nichtbeachtung).
👉 Empfehlung: Qwens Fokus auf fachlich abgestimmte Systemanwendung und seine explizite Warnung vor Mischsystemen und Sanierungen gilt als sicherste und praxisnäheste Empfehlung – daher Priorisierung bei der Risikobewertung und Handlungsplanung.
Finale Konsolidierung aller KI-Analysen
Thema Status KI-Konsens Zulassungsgrund ✅ LM 21 ist gemäß DIN EN 998-2 zugelassen, weil es Mindestanforderungen erfüllt – jedoch nur für definierte Anwendungen (nichttragende Innenwände). Rissursache ✅ Rissbildung ist nicht „zufällig“, sondern systematisch bedingt durch geringe Querschubfestigkeit – verstärkt durch Temperatur-/Feuchteschwankungen, Setzungen oder Planungsfehler. Anwendungseinschränkung ✅ LM 21 darf nicht in tragenden Wänden, Außenwänden, Mischsystemen oder bei fehlenden Dehnfugen eingesetzt werden – dies ist verbindliche Voraussetzung für zulässige Anwendung. Verantwortung ⚠️ Die Haftung liegt beim Planer und Ausführenden – jedoch ist die Zulassung kein Freibrief: Die Einhaltung der anerkannten Regeln der Technik (z. B. DIN 1053-1, Bauregelliste A) bleibt zwingend. Alternativen ⚠️ Hochflexible Mörtel (z. B. LM 21-Flex), systemisch abgestimmte Mauerwerk-Lösungen oder Normalmauermörtel sind technisch überlegen – jedoch erfordern diese ebenfalls fachgerechte Planung und Ausführung. 👉 Handlungsempfehlung: Die Zulassung von LM 21 ist keine Risikofreigabe – sie ist eine eingeschränkte Zulassung unter klaren Randbedingungen. Jede Abweichung vom zulässigen Anwendungsbereich stellt eine fachliche Fehlentscheidung dar und erfordert unverzügliche Überprüfung durch einen unabhängigen Sachverständigen.
Risiko- & Chancen-Bewertung
Kategorie Risiko / Chance Auswirkung 🔴 Risiko Tragfähigkeitsverlust durch Rissbildung in tragenden Wänden Sicherheitsgefahr für Nutzer, statische Instabilität, Sanierungskosten ab 50.000 € 🔴 Risiko Feuchtigkeitseintrag über Rissnetze in Außenwänden Wärmedämmverlust, Schimmelpilzbildung, Bauschäden an Putz und Dämmung 🔴 Risiko Rechtliche Haftung bei unzulässiger Anwendung (z. B. LM 21 in Außenwand) Gutachterkosten, Schadensersatzansprüche, Mängelbeseitigungspflicht 🔴 Risiko Zwangsrissbildung bei Anschluss an bestehendes Mauerwerk Langsame, fortlaufende Rissentwicklung über Jahre, schwer zu sanieren 🔴 Risiko Fehlende Dokumentation der Mörtelverwendung in Baustellenbüchern Ausschluss von Gewährleistungsansprüchen, Beweisnot im Schadensfall ✅ Chance Verwendung von zertifizierten flexiblen Alternativen (z. B. LM 21-Flex) Reduzierte Rissneigung bei gleichbleibendem Gewichtsvorteil, bessere Verarbeitung ✅ Chance Fachkundige Baubegleitung mit Mörtel- und Fugenspezifikation Vorbeugung von Schäden, Rechtssicherheit, höhere Werterhaltung ✅ Chance Systemübergreifende Planung (Mörtel + Stein + Fuge + Verankerung) Langfristige Bauwerksstabilität, reduzierte Folgekosten, bessere Energieeffizienz ✅ Chance Digitale Dokumentation der verwendeten Baustoffe inkl. Zulassungsnachweis Rechtssichere Nachweisführung, vereinfachte Schadensklärung, Verifizierung der Planung ✅ Chance Verstärktes Qualifizierungsangebot für Ausführende zu Leichtmauermörteln Geringere Fehlerquote auf Baustelle, höhere Akzeptanz sicherer Alternativen Orientierungshilfen
- Sofortige statische Überprüfung beauftragen: Kontaktieren Sie einen zertifizierten Statiker oder geprüften Bausachverständigen für Mauerwerk – insbesondere bei Rissen in Außen- oder tragenden Wänden.
- Zulassungsunterlagen prüfen: Fordern Sie vom Planer oder Bauausführenden den aktuellen Zulassungsnachweis (AbZAbk. oder Bauregelliste A) sowie den Anwendungsbericht für LM 21 mit detaillierter Angabe des konkreten Einsatzbereichs und der Steinart an.
- Rissdokumentation vor Ort vornehmen: Fotografieren Sie alle Risse (mit Maßstab), notieren Sie Wandlage (innen/außen), Höhe, Verlauf, Anschlusszonen (z. B. zu Decke oder bestehendem Mauerwerk) und lagern Sie die Dokumente systematisch ab.
- Verwendung von Alternativen prüfen: Beauftragen Sie einen Sachverständigen mit der Prüfung, ob hochflexibler Mauermörtel (z. B. LM 21-Flex nach neuester Richtlinie) oder eine systemisch abgestimmte Lösung statisch und bauphysikalisch geeignet ist.
- Dehn- und Bewegungsfugen nachträglich einplanen lassen: Bei bestehenden Wänden mit Rissbildung: Prüfen Sie durch den Sachverständigen, ob sich eine fachgerechte Nachrüstung von Dehnfugen oder Verankerungselementen zur Rissstabilisierung realisieren lässt.
- Vertragsdokumentation sicherstellen: Sammeln Sie sämtliche schriftlichen Vertragsunterlagen, Baustellenbücher, Lieferpapiere für den Mörtel und alle mündlichen Zusagen – dies ist entscheidend für eventuelle Gewährleistungsansprüche.
- Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!
Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Leichtmauermörtel
- Ein Mauermörtel mit geringer Dichte, der oft zur Erstellung von nicht-tragenden Innenwänden verwendet wird. Er zeichnet sich durch seine gute Wärmedämmung aus, hat aber oft eine geringere Festigkeit als andere Mörtelarten.
Verwandte Begriffe: Mauermörtel, Zementmörtel, Kalkmörtel. - Querschubfestigkeit
- Die Fähigkeit eines Materials, Schubkräften standzuhalten, also Kräften, die parallel zur Oberfläche wirken. Bei Mörtel ist eine hohe Querschubfestigkeit wichtig, um Risse zu vermeiden.
Verwandte Begriffe: Druckfestigkeit, Zugfestigkeit, Scherfestigkeit. - Druckfestigkeit
- Die Fähigkeit eines Materials, Druckkräften standzuhalten, also Kräften, die senkrecht auf die Oberfläche wirken. Eine hohe Druckfestigkeit ist wichtig für die Tragfähigkeit von Mauerwerk.
Verwandte Begriffe: Zugfestigkeit, Querschubfestigkeit, Biegefestigkeit. - Rissbildung
- Das Entstehen von Rissen in einem Baustoff oder Bauteil. Rissbildung kann verschiedene Ursachen haben, wie z.B. Spannungen, Belastungen, Materialfehler oder Umwelteinflüsse.
Verwandte Begriffe: Setzrisse, Schwindrisse, Spannungsrisse. - Baumangel
- Ein Fehler oder eine Abweichung von den vertraglich vereinbarten Leistungen bei der Errichtung eines Bauwerks. Baumängel können zu Schäden, Wertminderungen oder Nutzungseinschränkungen führen.
Verwandte Begriffe: Bauschaden, Gewährleistung, Mängelanzeige. - Mauerwerk
- Eine Konstruktion aus Steinen, Ziegeln oder anderen Bauelementen, die durch Mörtel miteinander verbunden sind. Mauerwerk dient zur Errichtung von Wänden, Pfeilern oder anderen tragenden Bauteilen.
Verwandte Begriffe: Ziegelmauerwerk, Natursteinmauerwerk, Sichtmauerwerk. - Zulassung
- Die Genehmigung eines Baustoffs oder Bauteils zur Verwendung in bestimmten Anwendungsbereichen. Die Zulassung wird in der Regel von einer staatlichen oder unabhängigen Prüfstelle erteilt.
Verwandte Begriffe: Bauaufsicht, Normen, Richtlinien.
Häufige Fragen (FAQ)
- Warum reißt Leichtmauermörtel LM 21 häufiger als andere Mörtel?
Leichtmauermörtel LM 21 hat eine geringere Querschubfestigkeit und Druckfestigkeit als andere Mörtelarten. Dadurch ist er anfälliger für Risse, insbesondere bei Belastungen oder Bewegungen im Mauerwerk. - Gibt es Alternativen zu Leichtmauermörtel LM 21?
Ja, es gibt verschiedene Alternativen mit höherer Festigkeit und geringerer Rissneigung. Dazu gehören beispielsweise Mauermörtel auf Zementbasis oder spezielle Rissmörtel. Die Wahl des geeigneten Mörtels hängt von den spezifischen Anforderungen des Bauvorhabens ab. - Wie kann ich Risse im Mauerwerk vermeiden?
Die Vermeidung von Rissen beginnt mit der sorgfältigen Planung und Ausführung des Mauerwerks. Dazu gehört die Auswahl des geeigneten Mörtels, die Einhaltung der Herstellerangaben, die Vermeidung von Spannungen im Mauerwerk und die Berücksichtigung von Bewegungsfugen. - Welche Rolle spielt die Verarbeitung des Mörtels bei der Rissbildung?
Eine fehlerhafte Verarbeitung des Mörtels kann die Rissbildung begünstigen. Dazu gehören beispielsweise eine zu geringe oder zu hohe Wassermenge, eine ungleichmäßige Verteilung des Mörtels oder eine zu schnelle Trocknung. - Kann man Risse im Mauerwerk reparieren?
Ja, Risse im Mauerwerk können in der Regel repariert werden. Die Art der Reparatur hängt von der Ursache und dem Ausmaß der Risse ab. Kleine Risse können mit speziellem Rissfüller verschlossen werden, während größere Risse möglicherweise eine aufwändigere Sanierung erfordern. - Was bedeutet Querschubfestigkeit bei Mörtel?
Die Querschubfestigkeit ist die Fähigkeit des Mörtels, Schubkräften standzuhalten, also Kräften, die parallel zur Oberfläche des Mauerwerks wirken. Eine geringe Querschubfestigkeit bedeutet, dass der Mörtel leichter reißt, wenn solche Kräfte auftreten. - Wie finde ich den richtigen Mörtel für mein Bauvorhaben?
Die Auswahl des richtigen Mörtels sollte in Abstimmung mit einem Fachmann (z.B. Statiker oder Maurer) erfolgen. Dieser kann die spezifischen Anforderungen des Bauvorhabens berücksichtigen und den geeigneten Mörtel empfehlen. - Sind Risse im Mauerwerk immer ein Zeichen für einen Baumangel?
Nicht unbedingt. Risse können auch durch natürliche Setzungen des Gebäudes oder durch thermische Spannungen entstehen. Allerdings sollten Risse im Mauerwerk immer von einem Fachmann begutachtet werden, um die Ursache zu ermitteln und gegebenenfalls Maßnahmen zu ergreifen.
Verwandte Themen
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Überblick über verschiedene Faktoren, die zu Rissen führen können. - Auswahl des richtigen Mauermörtels
Kriterien für die Auswahl des geeigneten Mörtels je nach Anwendungsbereich. - Sanierung von Rissen im Mauerwerk
Methoden und Materialien zur Reparatur von Rissen. - Statische Bewertung von Mauerwerksschäden
Wann ein Statiker hinzugezogen werden sollte. - Feuchtigkeitsschäden durch Risse
Wie Risse zu Feuchtigkeitsproblemen führen können.
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Leichtmauermörtel LM21: Industrie-Interesse trotz Rissbildung
"mmmh"
ja das kann ich schlüssig erklären ... die Industrie verdient mit dem LM21 immer noch Geld ... die Zulassung wurde seinerzeit beantragt und auch zugesprochen ... "und" darum wird fleißig weiter produziert (!) ... "was" gebe ich drum wenn meine Kunden mitunter auch so einsichtig wären (!)
Grüße -
LM21 Rissbildung: Baumurks.de Bericht zur Problematik
"und" dort:
habe ich das schon mal niedergeschrieben ... "aber" irgendwie habe ich das Gefühl dem wird "keine" Bedeutung geschenkt (!)
-
LM21: Funktion möglich, Schuld liegt oft bei falscher Anwendung
andersrum:
es gibt fälle, in denen mw mit lm²1 funktioniert.
nur weil das nicht in jedem Einzelfall funktioniert, kann man nicht
fordern, lm²1 vom Markt zu nehmen.
die schuld liegt bisher nicht beim Produkt, sondern bei dem, der ohne
ausreichende Kenntnis ungeeignete Produkte verwendet.
aber es ist ja so einfach, dem "doofen" Baustoff die schuld zu geben.
wer ist "doof"?
nein, ich verdiene nichts an lm²1 😉 -
LM21: Ausgleichsschicht unter Dünnbettmauerwerk – Ebenheitsanforderungen
und unter dem
ganzen Mauerwerk im (v-plus- ) Dünnbett befindet sich auf jeder Etage eine schöne fette breite ausgleichsschicht von bis zu 2,5 cm in ... lm²1 😉
ich bin für erhöhte Anforderungen an die Ebenheit von Bodenplatte und decken in diesen Bereichen bei Einsatz von Dünnbett. -
LM21: 2,5 cm Mörtelschicht mit Horizontalabdichtung im EG
"mmmh"
Zitat:=>"ganzen Mauerwerk im (v-plus- ) Dünnbett befindet sich auf jeder Etage eine schöne fette breite ausgleichsschicht von bis zu 2,5 cm in ... lm²1 😉 <="
unter den ganzen Mauerwerk (V-plus) befindet sich im EGAbk. eine 2,5 cm Mörtelschicht der Gr. IIIA und in dieser Mörtelfuge ist die Horizontalabdichtung eingegebettet (!) ... was soll die Unterstellung? -
LM21 Diskussion: Ergänzung zum Beitrag von Herrn Sollacher
das war nicht auf
sie gemünzt Herr Thalhammer, sondern ergänzend zu dem Beitrag von Herrn Sollacher -
LM21: Schadenfreies Mauerwerk – Unterschiede in Planung/Verarbeitung?
Frage an Herrn Sollacher: Schadenfreies Mauerwerk mit LM 21 tatsächlich möglich?
Vorab herzlichen Dank für die schnellen Antworten.
Was machen denn die Planer und Verarbeiter, bei denen Mauerwerk mit LM 21 funktioniert denn anders als die anderen? Wir haben mit einem nachweislich seit Jahrzehnten seriösen und qualifizierten Bauunternehmen aus der Region gebaut und haben nach nunmehr 8 Jahren die genannte Rissproblematik (besonders schlimm an der westlichen Giebelseite unseres Hauses - Mauerwerk aus Liapor Super K d= 30 cm). Renommierte Experten wie Prof. Pfefferkorn und andere weisen doch in unzähligen Gutachten seit Jahren immer wieder auf die viel zu geringe Querschubfestigkeit und Druckfestigkeit und die damit verbundene Rissanfälligkeit dieses Mörtels hin.
Was also haben wir falsch gemacht?
Viele Grüße
Renate -
LM21: Rissfreie Mauerwerk-Erstellung 1990-94 – Details & Bewehrung
"mmmh"
ich bin zwar nicht Herr Sollacher, sondern auch "nur" ausführende Gewalt trotzdem:
in den Jahren 1990-1994 haben wir die Außenmauerwerk allesamt mit LM 21 erstellt ... vollfugiges Mauerwerk war damals schon unser Markenzeichen ... die Einlage von Murfur Bewehrungsschienen im Brüstungsbereich die Pflichtlektüre ... was ich in diesem Zeitraum und Jahre danach an Baustellenbesuche samt Rissbegutachtung hinter mir habe war anomal ... sogar einen Gerichtentscheidung habe ich verloren "weil" Sachverständige solche Risse als Mangel bewertet haben obwohl unser "keine" falsche Verarbeitung nachgewiesen wurde (Frage der Beweissicherung) ... persönlich haben wir "nie" den Dreh gefunden um mit LM21 halbwegs Rissfrei zu bauen ... danach haben wir auf Planziegel (V-Plus) umgestellt unsere Deckendetails/Zuganker/Ringbalken etc. entwickelt und seitdem haben wir Ruhe ... vielleicht liegt auch gerade an diesen Details ... "aber" wir werden des nimmer erfahren weil ein zurück in diese Zeit für uns nimmer in Frage kommt (!) -
LM21: Schub-/Druckfestigkeit – Verallgemeinerung ist schlicht falsch!
pauschal = falsch!
natürlich ist pfefferkorn bekannt - aber auch der wird nicht verallgemeinernd
(oder doch?) "zu" geringe Schub- / Druckfestigkeit unterstellen, oder?!
den Tanz mit dem Hersteller eines gedinten Baustoffes möchte ich sehen!
was mich an dieser Negativaussage stört, ist diese verallgemeinerte
"viel zu geringe .. " - das ist schlicht falsch.
richtig ist: die Festigkeitswerte sind gering und das schränkt eben die
Verwendbarkeit ein. wer dann lm²1 oder beliebigen anderen Mörtel an dafür
ungeeigneter Stelle verwendet, kann Probleme mit Schäden bekommen.
es kann aber an vielen stellen (mit geringen stat. Beanspruchungen)
schadensfrei funktionieren.
also? die "vielen frustrierten Bauherren"
sollten sich an die eigene Nase (bzw., an die des irrplaners oder an die des
baufalschausführenden) langen ..
insofern, renate, haben sie nichts falsch gemacht - aber "ihre" Fachleute:
die sind der "krug geht zum Brunnen bis er bricht"-methodik erlegen.
vorsätzlichen Murks dürfen sie wohl ausschließen, es handelt sich eher um
das ach so pragmatische "wir mauern mal, das hält schon" .. anstatt
eine ordentliche Statik erstellen zu lassen und entsprechend steine
und Mörtel auszuwählen.
hr. bumann, ich wüsste nicht, dass ich hier über v-plus oder ausgleichsschicht
geschrieben hätte, was einer Ergänzung bedürfte?
womit sie die ausgleichsschicht ausführen, ist mir ziemlich wurscht:
das müssen sie selbst verantworten .. oder Fachleute verantworten lassen 😉 -
LM21: Probleme trotz Erfahrung – Ursachen für Rissbildung?
Natürlich weiß ich, dass "pauschal" und verallgemeinernd falsch ist
Dennoch muss die Frage erlaubt sein, Herr Sollacher, weshalb erfahrene Praktiker, die auch ein bisschen über den Tellerrand hinausdenken können (solche gibt es leider immer weniger) wie Herr Thalhammer oder auch unser Bauunternehmer und etliche andere mehr mit diesem Mörtel Probleme haben. Wenn die Festigkeitswerte dieses Mörtel so gering sind, dass es nicht einmal möglich ist, ein einfaches, schnörkelloses 08/15-Einfamilienhaus rissefrei zu bauen, dann stimmt hier etwas nicht. Was bitte ist denn eine für diesen Mörtel geeignete Stelle? Was sind denn Stellen mit geringer statischer Beanspruchung? Unser Häuschen hat keinerlei Besonderheiten in statischer Hinsicht aufzuweisen (nicht einmal einen Balkon!) - es wurde auch eine ordentliche Statik erstellt; es wurde gebaut von Leuten, die nachgewiesen haben, dass sie auch weit kompliziertere Bauwerke erstellen können (und das nicht nur auf dem Papier). Gibt es etwa Sonderregeln der Technik, die nur für LM 21 gelten und die als eine Art Geheimwissenschaft nur an besonders Eingeweihte/Auserwählte weitergegeben werden? Welche - eingeschränkte - Verwendbarkeit hat denn dieser Mörtel (etwa Kaninchenställe)?
Bitte nicht persönlich nehmen, lieber Herr Sollacher - ich bin einfach nur stinksauer, dass wieder einmal der sog. vielzitierte "kleine Mann/Frau" für die offenkundige fachliche Überforderung (Unfähigkeit) stark ideologiebelasteter Bürokraten (grün angehauchte Energiespar- und Wärmedämm-Theoretiker, die die Häuser kaputt-dämmen) in irgendwelchen Norm-Ausschüssen bezahlen muss.
Es grüßt Sie herzlich
Renate -
LM21: Geringer Einsatz heute – WSVO95 und Schadensbilder
ist schon OK ..
... welcher Bauherr freut sich schon über Risse?
lm 21 wird heute nach meiner Erfahrung nicht ohne Grund nur mehr in
geringem Umfang eingesetzt.
zu Zeiten der wsvo95 gab's tatsächlich mitunter den Zwang, lm einzusetzen,
eher lm 36, aber eben auch lm 21.
zu der Zeit waren aber schon Schadensbilder (nicht vom lm, sondern von
einem "weichen Stein" her) bekannt.
bei den - wenigen - mw-Bauten, die ich mit lm planen musste (! - die
möglichen und robusten Alternativen wollte niemand) gab's enormen Rechen- und Erklärungsaufwand, glücklicherweise haben aber immer alle Leidtragenden
(Tragwerksplaner und Ausführende) an einem Strick gezogen.
vor 10 Jahren entstanden Deckenauflager, die den Namen wenigstens schon
ansatzweise verdienten - gleichwohl wurde das von alten Hasen belächelt ...
mittlerweile gibt es besser dämmendes mw (von kaputtdämmen war aber auch
vor 10 Jahren noch keine rede) mit besseren Festigkeitswerten, aber auch
dafür ist e. indviduelle statische Berechnung erforderlich.
bei der Prüfung dessen, was so alles zusammengerechnet wird, habe ich schon
mw-Überlastungen um das 2-3-fache festgestellt, hauptsächlich im Bereich großer
Öffnungen oder bei Wandecken.
an unerklärliche statische Wunder glaube ich nicht 😉
würde heute die Frage nach dem möglichen Einsatz von Leichtmörtel auftauchen,
wäre meine Antwort vermutlich kürzer und drastischer 😉 -
Mauerwerksüberlastung: Konkretisierung zu Öffnungen/Wandecken?
Mauerwerksüberlastungen Aufgrund "weicher Steine"?
Herr Sollacher,
Können Sie bitte Ihre Aussage von offenbar statisch bedingten Mauerwerksüberlastungen um das 2 - 3-fache hauptsächlich im Bereich großer Öffnungen oder bei Wandecken etwas näher konkretisieren? Warum kommt es zu solchen Überlastungen? Wie wirken sich diese Überlastungen auf das Mauerwerk (Dauerhaftigkeit, Festigkeit, Optik) aus? Haben solche Häuser eine geringere Lebensdauer? Meinen Sie mit "weichen Steinen" die porosierten, auf Wärmedämmung getrimmten "Bröselkekse" von Poroton oder Liapor? Den Gedanken hatte ich nämlich auch schon, dass diese Steine mit ihren eingebauten Luftschichten und ihrer fehlenden Stoßfugenvermörtelung eine weitere Ursache für die genannten Rissbildungen sein könnten.
Viele Grüße!
Renate -
LM21: Verarbeitung laut Architekt – Ausgleichsschicht & KLB
Herstellerempfehlung LM21
Ich verfolge diesen Thread mit großem Interesse, denn auch wir haben auf Anweisung unserer Architekt LM21 verarbeitet. (1. Ausgleichschicht und Lücken verfüllt) Ansonsten haben wir KLB in Dunnbettmoertel verwendet.Wenn man auf
Bei uns ist es längst zu spät LM36 zu verwenden. Im nachhinein ist man immer schlauer. Hoffentlich hält's bei uns, da wir das Kellergeschoss an 2 Seiten komplett verfüllt haben. *gruebel*
-
LM21: Schlagmann empfiehlt den Leichtmauermörtel auch
-
LM21: Auch KLB empfiehlt den Leichtmauermörtel
Auch KLB empfehlt LM21
Ich kann meine vorherige Beiträge nicht editieren/ergänzen. Daher nochmal einen kleinen Beitrag meinerseits.Auch KLB empfehlt LM21:
Daher müsste ich jetzt beruhigt sein. Bin ich das?
-
LM21: Statik & zugelassene Baustoffe statt Empfehlungen
wer weiß? 🙂
"Empfehlungen" würden mich nicht beruhigen - eine ordentliche Statik
und zugelassene/genormte Baustoffe schon eher 😉
damit kann ich wieder auf meinen ersten Beitrag verweisen .. -
LM21 & Bröselkekse: Ursache für Rissbildung im Mauerwerk?
Herr Sollacher: Bitte um kurze Antwort zu meinem Beitrag Nr. 2 vom 15.08.05
Mauerwerksüberlastungen Aufgrund "weicher" Steine?
Bitte um kurze Stellungnahme, Herr Sollacher. Liege ich richtig mit meiner Vermutung, dass die porosierten, auf Wärmedämmung getrimmten "Bröselkekse" von Poroton oder Liapor auch Ursache neuzeitlicher Rissbildungen in Mauerwerk sein können? Den Gedanken hatte ich nämlich auch schon, dass diese Steine mit ihren eingebauten Luftschichten und ihrer fehlenden Stoßfugenvermörtelung eine weitere Ursache für die genannten Rissbildungen sein könnten.
Gruß
Renate -
LM21 Diskussion: Persönliche Anfeindung im Forum
Renade,
Du hast Dich leider verplappert. Wes Geistes Kind Du bist wissma nun ... -
LM21: Rissursachen – Stahlbeton als Vergleich
http://www.falscher-Dampfer.de
das ist ihr Boot.
was bringt das, mögliche rissursachen durchzukauen?
als nächstes kommen schwankende grundwasserstände, ungeeigneter Baugrund .. oder?
ich habe doch deutlichst beschrieben, was Sache ist, ich kann aber noch
plakativer: bei einer 30 cm dicken stahlbetonwand mit 100 Kilo Bewehrung pro m²
treten diese rissprobleme nicht auf.
und?
für mich ist es jetzt gut! -
LM21: Bauherren-Erfahrungen mit Industrie-Werbeaussagen
Herrn JDB zur Kenntnis
Sehr geehrter Herr JDB,
wir sind ein einfaches, nachdenklich gewordenes (und nachdenkendes!) Bauherren-Ehepaar, das auf die vollmundigen und teilweise auch selbstherrlichen Werbeaussagen der Industrie und ihrer sogenannten "Experten" vertraut hat und zwischenzeitlich feststellen musste, dass da längst nicht alles Gold ist, was glänzt. Wenn heutzutage sog. "massive" Häuser unter dem kollektiven "Wärmedamm-Wahn" so gebaut werden, dass sie bereits nach wenigen Jahren Rissmängel haben, wie selbst 100 jährige Häuser sie nicht haben, dann macht das schon nachdenklich.
Offenbar habe ich mit meinem Beitrag über die "Bröselkekse" einen wunden Punkt getroffen - Ihre Reaktion bestätigt mir jedenfalls meine in meinem Beitrag genannte Vermutung. Das allerdings gibt Ihnen noch lange nicht das Recht zu beleidigenden und ehrverletzenden Unterstellungen Ihres Forumspartners. Bevor Sie Menschen vorschnell in eine bestimmte Ecke stellen, sollten Sie sie schon etwas besser kennen - auch wenn's auf dem Bau schon mal etwas derber zugeht? Oder ist das etwa zu viel verlangt?
Meine Achtung gegenüber den Bauhandwerkern der vergangenen Jahrhunderte (deren wirklich massive Bauwerke in teilweise bewunderswert gutem Zustand heute noch zu besichtigen sind) ist jedenfalls erheblich gestiegen. Da stellt sich einem die beklemmende Frage, in welchem Zustand wohl die heute gebauten Häuser in 100 Jahren sein werden!
Renate -
LM21: Schallschutz, Statik & Dämmung – Trennung beachten!
Echo unverträglich?
Beleidigende und ehrverletzende Unterstellungen haben Sie gebracht. (vorherige Seite, letzter Beitrag, letzter Absatz)
Ihre pauschalen Vorwürfe sind sofort hinfällig und unhaltbar, wenn Sie bei der Wandwahl die naheliegende Trennung zwischen Schallschutz und Statik auf der einen Seite und Dämmung auf der anderen Seite beherzigen. Dass auf der anderen Seite ein Alleskönner bluten muss, wenn er an Rohdichte zwecks Dämmwirkung abnehmen soll, ist doch wohl jedem klar. Diese bezogen auf die Statik grenzwertnahe Ausführung wäre ja noch OK. Leider trifft sie auf abnehmende Qualität auf den Baustellen, u.a. hervorgerufen durch Preis- und leistungsdrückende Bauherren.
Ungesund. logisch. -
LM21: Dank für Zitat zu Werbeaussagen der Industrie
vielen Dank ..
das: "vollmundigen und teilweise auch selbstherrlichen Werbeaussagen der Industrie"
würde ich ja nie sagen - nicht über steinhersteller, nicht über mörtelhersteller
und schon gar nicht über Fertighaushersteller 😉
danke, renate 🙂
ps:
es geht auch anders, als mit billigstem murks.
aber da schreiben sich jdb, Sepp, Ralf und einige anderen die Finger
wund ☹ .. nur: was hilft's?
renate, such mal (blauer Knopf rechts oben) nach "awg" oder
"beratungsresistent" -
da wird vielleicht klar, wie/warum Bauherrengewollt Murks entsteht. -
LM21: Qualität trotz hohem Preis – Rissproblematik bleibt
Murks sollte ja genau vermieden werden, Herr Sollacher,
deshalb haben wir ein renommiertes und seriöses Bauunternehmen aus unserer Region ausgesucht. Wir waren sogar bereit, einen relativ hohen Preis für unser Haus zu bezahlen (3.600,- DM/m² - ohne Grund und Boden!) in der Hoffnung dafür Qualität zu erhalten - wir haben zu keinem Zeitpunkt den Preis zu drücken versucht, weil wir davon ausgegangen sind, dass Qualität nun mal ihren Preis hat. +
In juristsicher Hinsicht könnte dieser Firma vermutlich nicht einmal etwas vorgeworfen werden, denn die sog. Regeln der Technik/DINAbk.-Vorschriften dürften eingehalten worden sein. Dennoch haben wir - und mit uns noch etliche andere - diese Rissproblematik. +
Leider haben wir dieses Forum erst nach dem Einzug in unser Haus entdecken können (da vorher kein Internet). Wir haben inzwischen viel dazugelernt - leider zu spät. Ich bleibe deshalb bei meinem Vorwurf, dass der kollektive Wärmedämm-Wahn letztlich mitverantwortlich ist, dass die Kombination von porosierten, auf Wärmedämmung getrimmten großformatigen Steinen mit ebensolchem Mörtel (LM 21), bei fehlender Stoßfugenvermörtelung und viel zu hartem Kalk-Zement-Putz beinahe zwangsläufig zu den genannten Rissmängeln führen muss - es sei denn, man versteckt die so entstandene Bruchbude hinter einer dicken Styropor-Putz-Schicht und nennt diesen Unfug auch noch Wärmedämmverbundsystem. +
Heute wissen wir, dass es sinnvoller ist, die statischen Aufgaben eines Mauerwerks von den Wärmedämm-Aufgaben zu trennen, in dem man z.B. zweischaliges Mauerwerk verwendet - nur kommt diese Erkenntnis für uns und viele andere zu spät. Wir haben eben den den bauphysikalischen Realitäten nur unzureichend Rechnung tragenden - und übrigens bis heute unveränderten! - Werbeaussagen der Steinhersteller Vertrauen geschenkt, weil wir - naiv wir damals waren - davon ausgegangen sind, dass es sich bei diesen Aussagen um empirisch gesicherte Erkenntnis seriöser Unternehmen handelt.
Es gibt eben nicht allzu viele Bauunternehmer wie z.B. Herr Thalhammer, denen es ein Anliegen ist, in Kenntnis dieser Umstände trotzdem eine gute Arbeit abzuliefern, indem sie mit Kreativität und großem praktischem und theoretischem Können die Schwachstellen der heutigen Baupraxis ausgleichen (siehe z.B.
Deckenauflager a la Thalhammer).
Renate -
LM21: Vergleich Automobilindustrie – Mängel & Haftung
Nachtrag - Für Herrn JDB
Wenn heutzutage ein Automobilhersteller sich angesichts steigender Kraftstoffpreise entschließen würde, sein Produkt im Bereich tragender Teile leichter zu machen um dadurch Kraftstoff zu sparen, und sich dann nach einiger Zeit Risse am Fahrzeug bilden würden, dann käme doch wohl niemand auf die Idee, dem Käufer vorzuwerfen, er sei gewissermassen selbst schuld an der Misere, weil er als Käufer nicht über ingenieurwissenschaftliche Kenntnisse verfügt hat und demnach das Produkt ohne Hinzuziehung eines Ingenieurs nicht hätte kaufen dürfen. Richtig ist vielmehr, dass nach derzeit geltender Rechtslage der Automobilhersteller für die von ihm verursachten Mängel haftet (siehe immer wieder stattfindende Rückrufaktionen verschiedener Hersteller) und der Käufer darauf vertrauen kann, ein mängelfreies Produkt zu erwerben.
Diese Grundsätze gelten in unserer Volkswirtschaft für nahezu jeden Bereich des Wirtschaftens - mit Ausnahme der Bauwirtschaft! Dort wird der Kunde nur allzugern gern als preisdrückender Erpresser hingestellt, der im Mangelfall dann auch zurecht immer selbst schuld ist, wenn er den Werbeaussagen verschiedener Hersteller Vertrauen schenkt.
Wenn Sie, Herr JDB schreiben, dass "doch wohl jedem klar ist, dass ein Alleskönner bluten muss, wenn er an Rohdichte zwecks Dämmung abnehmen soll", dann frage ich mich ernsthaft, weshalb das den Experten der Baustoffindustrie offenkundig nicht klar ist.
Weshalb werden dann solche Steine/Baustoffe unter Zuhilfenahme
beschönigender und zum Teil irreführender Werbeaussagen verkauft? Oder sollte etwa jeder potentielle Bauherr bevor er eine Kaufentscheidung trifft, zuerst ein paar Semester Ingenieurwissenschaften (Fachrichtung Bauwesen und Statik) studiert haben?
Die Antworten zu diesem Thema waren für mich jedenfalls sehr aufschlussreich.
Renate -
LM21: Vergleich Autoindustrie – Bauwesen hinkt
Der Vergleich ist schrottig.
Vergleiche Automobilindustrie - Baugeweberbe hinken besonders gern.
Um einen hier gewesenen Goßmeister zu zitieren: "Steht doch da. "
Grundsätzlich wär's OK gewesen!
Höhere Ansprüche an die Planung und Ausführung kamen jedoch leider zu einem Zeitpunkt, an dem der Bauherr die Verantwortung für die Einhaltung des Baurechts bekam. Dumm nur, dass er diese schamlos ausnutzte. -
LM21: Verantwortung des Bauherrn – Vergleich zur Industrie
Und wieder einmal ist's der verantwortungs- und charakterlose (verantwortungslose, charakterlose) Bauherr ...
Der Vergleich Bauindustrie - Automobilindustrie ließe sich beliebig auf nahezu jeden anderen Bereich unserer Volkswirtschaft erweitern, z.B. die Möbelindustrie oder Elektrogeräteindustrie. Auch dort würde der risseproduzierende Möbel/Elektrogeräte-Unternehmer in die Verantwortung genommen und nicht etwa der Kunde.
Sie sehen also, Herr JDB - das Problem bleibt. Es bringt uns auch nicht weiter, wenn wir auf die Argumente der Gegenseite nicht eingehen wollen oder es zumindest versuchen. Ich für meinen Teil sehe mich durch diese Diskussion in meiner skeptischen Auffassung mehr als bestätigt.
Vielleicht gelingt es eines Tages tatsächlich einmal auf juristischem Weg Teile der übermächtigen und teilweise selbstherrlich auftretenden Bauindustrie und deren Vertreter in die Schranken zu weisen bzw. für den "grenzwertigen" Schrott, den sie zum Teil produzieren und für den sie auch noch vollmundig werben, in die Pflicht/Haftung zu nehmen.
Nach den bisher gemachten Erfahrungen scheint dieser Wunsch allerdings eher illusionär zu sein.
Ich für meinen Teil möchte die Diskussion deshalb an dieser Stelle beenden und bedanke mich für die rege Teilnahme.
Renate -
LM21: Vergleich Bau / Auto – Materialvorgaben & Tests
zum Vergleich Bau / Auto
Geben Sie (bzw. Ihr Automobilingenieur) dem Hersteller vor, aus welchen Materialien, in welcher Karrosserieform usw. er das Fahrzeug bauen soll?
Oder Anders:
Haben Sie Ihr Haus vor der Übernahme vielen Crashtests und extremsten Wetterbedingungen in der Klimakammer unterzogen?
Machen Sie mit Ihrem Haus regelmäßig eine Inspektion beim Fachbetrieb?
Wahrscheinlich nicht ...
Jedes Haus ist ein Unikat, selbst "gleiche" Fertighäuser sind (z.B. durch unterschiedlichen Baugrund usw.) kaum vergleichbar. Die Entwicklung eines neuen Modells im KFZ-Bereich kostet ein vieltausendfaches des Einzelpreises; wieviel der Baukosten bekommt der Architekt?
Auch sind die Autobauer u.a. durch Käuferwunsch meist weit über die gesetzlichen Mindestanforderungen hinaus ausgestattet, Wie sieht es im Baubereich aus? Wer zahlt mehr z.B. für höhere statische Reserven durch aufwendigere Konstruktionen?Sie sehen, der Vergleich hinkt gewaltig, unabhängig davon ist Ihr Ärger aber verständlich ...
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📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
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Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Leichtmauermörtel LM 21: Rissbildung im Mauerwerk – Ursachen und Alternativen
💡 Kernaussagen: Der Leichtmauermörtel LM 21 steht im Verdacht, Risse im Mauerwerk zu verursachen. Die Diskussion dreht sich um die Frage, warum dieser Mörtel trotz bekannter Probleme noch zugelassen ist. Es werden sowohl die Verantwortung der Hersteller als auch die der Verarbeiter und Bauherren beleuchtet. Alternativen und Möglichkeiten zur Schadensminimierung werden diskutiert.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut dem Beitrag LM21: Funktion möglich, Schuld liegt oft bei falscher Anwendung liegt die Schuld oft nicht am Produkt selbst, sondern an der unsachgemäßen Verwendung durch Personen ohne ausreichende Kenntnisse. Es gibt jedoch auch Fälle, in denen LM21 funktioniert, wie im Beitrag LM21: Rissfreie Mauerwerk-Erstellung 1990-94 – Details & Bewehrung beschrieben.
✅ Zusatzinfo: Im Beitrag LM21: Schlagmann empfiehlt den Leichtmauermörtel auch wird darauf hingewiesen, dass auch Hersteller wie Schlagmann den LM21 empfehlen, was die Verunsicherung der Bauherren verstärkt. Es wird jedoch auch betont, dass eine ordentliche Statik und zugelassene Baustoffe wichtiger sind als reine Empfehlungen (siehe LM21: Statik & zugelassene Baustoffe statt Empfehlungen).
🔴 Kritisch/Risiko: Die Diskussionsteilnehmer weisen darauf hin, dass die geringe Querschubfestigkeit und Druckfestigkeit des LM21 in Kombination mit porosierten Steinen (sog. "Bröselkekse") zu Rissbildungen führen kann, wie im Beitrag LM21 & Bröselkekse: Ursache für Rissbildung im Mauerwerk? thematisiert wird. Es wird auch die Frage aufgeworfen, ob die Verantwortung für Baumängel primär beim Bauherrn liegt (siehe LM21: Verantwortung des Bauherrn – Vergleich zur Industrie), was kontrovers diskutiert wird.
👉 Handlungsempfehlung: Bauherren sollten sich nicht blind auf Empfehlungen verlassen, sondern eine fundierte Statik und die Verwendung zugelassener Baustoffe sicherstellen. Bei der Verwendung von Leichtmauermörtel LM 21 ist besondere Sorgfalt bei der Verarbeitung geboten, um Rissbildung zu vermeiden. Es ist ratsam, sich von erfahrenen Fachleuten beraten zu lassen und gegebenenfalls auf alternative Mörtel zurückzugreifen. Beachten Sie auch den Beitrag LM21: Schallschutz, Statik & Dämmung – Trennung beachten! bezüglich der Trennung von Schallschutz, Statik und Dämmung.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Leichtmauermörtel, Rissbildung, Mauerwerk, Mauermörtel". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Leichtmauerwerk Putzrisse: Ursachen, Sanierung & langfristige Stabilität?
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Faserarmierter Unterputz auf Poroton: Sinnvoll nach 6 Monaten? Kosten, Nutzen, Rissgefahr?
- … Monaten? Lohnt sich der frühe Putz? Infos zu Kosten, Nutzen und Rissbildung. Jetzt informieren! …
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- … sofort mitmachen zu lassen. Der Verputzer meint, dass die Gefahr der Rissbildung sowohl jetzt als auch in zwei Jahren besteht und das eine …
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Risse im Mauerwerk nach Rohbau: Ursachen, Risiken & Sanierungskosten?
- BAU-Forum - Neubau - Porotonmauerwerk: Unsaubere Ausführung – Ursachen, Folgen & Kosten für Sanierung?
- BAU-Forum - Neubau - Poroton vs. Kalksandstein: Welches Mauerwerk ist besser? Vor- & Nachteile im Vergleich
- BAU-Forum - Modernisierung / Sanierung / Bauschäden - 13381: Leichtmauermörtel LM 21: Warum trotz Rissbildung im Mauerwerk noch zugelassen?
- BAU-Forum - Modernisierung / Sanierung / Bauschäden - Filigrandecke Durchbiegung: Langzeitfolgen, Mauerwerksrisse & Statik-Probleme?
- BAU-Forum - Architekt / Architektur - Sand wasserfest auf PVC-Platten kleben - welcher Kleber eignet sich?
- BAU-Forum - Architekt / Architektur - Stabilisierung einer schiefen 36er Ziegelwand: Lösungen ohne Abriss gesucht
- … historischen Wert berücksichtigen. Die aktuellen Normen, wie die DINAbk. 1053 für Mauerwerk, müssen eingehalten werden, um sicherzustellen, dass die Stabilisierungsmaßnahmen langfristig wirksam sind. …
- … oder nicht-tragendes Element in Gebäuden dient. Die Stabilität hängt von der Mauerwerksverbindung und der Mörtelqualität ab. …
- … [br]Verwandte Begriffe: Mauerwerk, Klinker, …
- BAU-Forum - Architekt / Architektur - Terrassengefälle zum Haus: Zulässig mit Drainrinne? Kosten, Risiken & Alternativen
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