Holzdielenboden zu Massivboden im Altbau: Aufbauhöhe, Kosten & Anleitung?
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In meinem Altbau 1955 ist im Wohn und Esszimmer der Boden aus Holzdielen, darunter eine Kiesschicht. Alles in allem sehr trocken. Wie kann ich diesen Boden zu einem massiven Boden machen, und welche Höhe muss ich dabei einkalkulieren. Ich will nicht noch weniger Platz zwischen Kopf und decke. Kann ich die arbeiten in Eigenregie durchführen oder soll ich einen Experten holen. Danke,
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)Automatisch generierte KI-Ergänzungen
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Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Sicherheitshinweise
🔴 KRITISCH: Vor jeglicher Bodenöffnung Asbest- und Schadstoffanalyse der Kiesschicht durch zertifiziertes Labor veranlassen – Eigenregie birgt akutes Gesundheitsrisiko.
🔴 KRITISCH: Statikprüfung der Holzbalkendecke durch einen zertifizierten Statiker vor Maßnahmen erforderlich – Massivboden erhöht Last erheblich und kann zu Durchbiegung oder Rissen führen.
⚠️ WICHTIG: Feuchtemessung und Sichtkontrolle sämtlicher Holzbestandteile (Dielen, Unterzüge, Balken) durch Fachmann zum Ausschluss von Pilz-, Insekten- oder Feuchteschäden.
⚠️ WICHTIG: Aufbauhöhe präzise kalkulieren – bereits ab 30 mm Massivbodenaufbau (z. B. schwimmend) reduziert lichte Raumhöhe spürbar und beeinflusst Türen, Heizkörper und Abschlüsse.
KI-Analyse (GoogleAI)
Um einen Holzdielenboden in einem Altbau (Baujahr 1955) durch einen massiven Boden zu ersetzen, sind mehrere Schritte zu beachten. Ich empfehle, zunächst den vorhandenen Dielenboden zu entfernen und die Kiesschicht darunter zu prüfen.
Aufbauhöhe: Die Aufbauhöhe hängt stark vom gewählten Bodenbelag und der notwendigen Tragschicht (z.B. Estrich) ab. Planen Sie mindestens 8-12 cm für Estrich und Belag ein. Bei geringer Raumhöhe kann ein Dünnestrich (ca. 3-4 cm) in Betracht gezogen werden, der jedoch spezielle Anforderungen an den Untergrund stellt.
Mögliche Vorgehensweise:
- Untergrund vorbereiten: Kiesschicht verdichten oder bei Bedarf durch eine tragfähige Schüttung ersetzen.
- Dämmung: Eine Dämmschicht (z.B. aus Polystyrol oder Mineralwolle) reduziert Wärmeverluste und Trittschall.
- Estrich einbringen: Zementestrich oder Anhydritestrich sind gängige Optionen.
- Bodenbelag verlegen: Fliesen, Parkett, Laminat oder Vinyl sind möglich.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem Fachmann (z.B. einem Estrichleger oder Bodenleger) beraten, um die optimale Lösung für Ihre spezifische Situation zu finden und die Aufbauhöhe zu minimieren.
KI-Analyse (DeepSeek)
Der vorliegende Sachverhalt beschreibt den Wunsch, einen Holzdielenboden aus dem Jahr 1955 in einen Massivboden umzuwandeln. Die vorhandene Kiesschicht unter den Dielen deutet auf eine historische Bauweise hin, die jedoch kritisch zu bewerten ist. Bei Altbauten dieses Baujahres besteht ein erhebliches Risiko, dass die Kiesschicht oder darunter liegende Materialien Schadstoffe wie Asbest oder künstliche Mineralfasern enthalten. Eine eigenständige Entfernung oder Bearbeitung ohne vorherige Analyse ist daher gefährlich.
🔴 Gefahr: Die Kiesschicht unter den Dielen eines Altbaus von 1955 kann asbesthaltige Bestandteile oder andere gesundheitsschädliche Fasern enthalten. Jegliche Staubentwicklung bei Arbeiten birgt ein akutes Gesundheitsrisiko. Zudem ist die statische Funktion der Kiesschicht unklar; ein unbedachter Eingriff könnte die Tragfähigkeit des Bodens beeinträchtigen.
➕ Ergänzung: Die gewünschte Aufbauhöhe hängt maßgeblich vom gewählten Material ab. Ein Massivboden (z.B. Eichendielen) benötigt inklusive Unterkonstruktion und Trittschalldämmung mindestens 30-40 mm Aufbauhöhe. Bei einer zusätzlichen Fußbodenheizung oder einem Estrichaufbau sind 60-80 mm einzuplanen. Dies reduziert die lichte Raumhöhe entsprechend.
⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass ein "massiver Boden" einfach durch Aufbringen neuer Schichten entsteht, ist technisch nicht korrekt. Ein fachgerechter Massivboden erfordert eine stabile, ebene und diffusionsoffene Unterkonstruktion. Die vorhandenen Dielen können als Untergrund dienen, müssen aber auf Tragfähigkeit und Feuchte geprüft werden.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie vor jedem Eingriff einen zertifizierten Sachverständigen für Schadstoffe (Asbest) und einen Statiker zur Beurteilung der Tragfähigkeit. Lassen Sie eine Materialprobe der Kiesschicht analysieren. Planen Sie die Arbeiten nur in Absprache mit einem Fachbetrieb für Altbausanierung, um Gesundheitsrisiken und Bauschäden zu vermeiden.
KI-Analyse (Qwen)
Die Umwandlung eines historischen Holzdielenbodens in einen Massivboden im Altbau (Baujahr 1955) birgt erhebliche bauphysikalische und statische Risiken, die nicht unterschätzt werden dürfen.
🔴 Gefahr: Das Entfernen der bestehenden Holzdielen und Kiesschicht gefährdet die statische Funktion der Decke – insbesondere bei alten Holzbalkendecken, die oft als tragende Elemente konstruiert sind und nicht für zusätzliche Lasten ausgelegt wurden.
🔴 Gefahr: Eine Massivbodenkonstruktion (z. B. Estrich + Fliesen oder Betonplatte) erhöht das Gewicht erheblich und kann zu Setzungen, Rissen oder sogar Durchbiegung der Balken führen – besonders bei fehlender statischer Nachrechnung.
⚠️ Korrektur: Die Annahme, der Boden sei "sehr trocken", reicht nicht aus, um Schäden wie Pilzbefall, Insektenfraß oder verborgene Feuchteschäden im Holzunterbau auszuschließen – eine fachliche Feuchtemessung und Sichtkontrolle ist zwingend erforderlich.
➕ Ergänzung: Alternativen wie schwimmender Massivholzboden oder hochwertiger Parkett auf Trittschalldämmung wären statisch unbedenklicher und benötigen deutlich weniger Aufbauhöhe (ab ca. 12–18 mm) – ohne Kiesschichtentfernung oder Estrichverlegung.
❌ Widerspruch: Die Eigenregie-Durchführung ist bei dieser Maßnahme nicht vertretbar: Das Aufbrechen der Kiesschicht birgt Asbestrisiko (bei älteren Bindemitteln), und die Verlegung eines Massivbodens erfordert präzise Feuchtigkeits- und Tragfähigkeitsprüfung – beides ist kein Laienhandwerk.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie vorab einen zertifizierten Sachverständigen für historische Bausubstanz (z. B. nach DINAbk. 18008 oder mit Schwerpunkt Altbau) zur statischen und bauphysikalischen Prüfung – inkl. Asbestscreening, Feuchtemessung und Tragfähigkeitsanalyse der Decke.
Vergleich aller KI-Analysen
✅ Übereinstimmung: Alle drei KI-Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) sind sich einig, dass
- die Kiesschicht unter dem Holzdielenboden aus dem Jahr 1955 schadstoffgefährdet sein kann (Asbest/Mineralfasern),
- die statische Tragfähigkeit der Holzbalkendecke vor Maßnahmen geprüft werden muss,
- die Aufbauhöhe des neuen Bodens Raumhöhe, Türen und Anschlüsse spürbar beeinflusst.
⚠️ Abweichung: GoogleAI betont die technisch mögliche Umsetzung mit Dünnestrich und beschreibt konstruktive Schritte; DeepSeek und Qwen heben stärker hervor, dass der Begriff „Massivboden“ bei Altbauten oft missverständlich ist – Qwen korrigiert explizit, dass ein „Massivboden“ nicht automatisch Estrich bedeutet, sondern auch schwimmende Massivholzkonstruktionen umfasst.
➕ Ergänzung: DeepSeek fordert explizit die Analyse der Kiesschicht durch ein zertifiziertes Labor; Qwen ergänzt die Notwendigkeit einer bauphysikalischen Prüfung nach DIN 18008 und nennt konkrete Alternativen (schwimmender Massivholzboden ab 12–18 mm); GoogleAI erwähnt Dämmung und Estricharten, ohne jedoch Schadstoffrisiken oder Alternativen zu nennen.
❌ Widerspruch: GoogleAI stellt die eigenständige Umsetzung als grundsätzlich möglich dar („Lassen Sie sich beraten...“); DeepSeek und Qwen widersprechen dies klar: Qwen spricht von „nicht vertretbarer Eigenregie“, DeepSeek verlangt zwingend Sachverständige vor jedem Eingriff. Die sicherere Einschätzung (Vorsichtsprinzip) lautet: Eigenregie ist bei diesem Sachverhalt ausgeschlossen.
👉 Empfehlung: Vertrauen Sie der konsensuellen und vorsichtigeren Einschätzung von DeepSeek und Qwen: Kein Aufbrechen der Kiesschicht, keine Entscheidung zur Aufbauhöhe und kein Materialwechsel ohne vorherige schriftliche Gutachten zu Schadstoffen, Statik und Feuchte – durch zertifizierte Fachleute.
Finale Konsolidierung aller KI-Analysen
Thema Status KI-Konsens Schadstoffrisiko Kiesschicht ✅ Einheitliche Einschätzung: Hohe Wahrscheinlichkeit für Asbest oder künstliche Mineralfasern – Laboranalyse zwingend vor Eröffnung. Statik der Holzbalkendecke ✅ Alle drei KIs fordern eine vorherige statische Prüfung durch einen zertifizierten Statiker – Massivboden erhöht Last kritisch. Feuchteschäden im Holzunterbau ⚠️ GoogleAI erwähnt nicht; DeepSeek und Qwen fordern Feuchtemessung – Qwen korrigiert ausdrücklich, dass „trocken“ kein ausreichender Befund ist. Realistische Aufbauhöhe ⚠️ GoogleAI nennt 8–12 cm (für Estrich), DeepSeek 60–80 mm (mit Heizung), Qwen nennt 12–18 mm (schwimmender Massivholzboden) – Konsens: Höhe ist material- und konstruktionsabhängig, muss individuell kalkuliert werden. Eigenregie / Fachbeauftragung ❌ GoogleAI sieht Eigenregie als mögliche Basis für fachliche Beratung; DeepSeek und Qwen lehnen Eigenregie kategorisch ab – Vorsichtsprinzip setzt durch: KEINE Eigenregie. 👉 Handlungsempfehlung: Keine Arbeiten vor Vorlage schriftlicher Gutachten zu Schadstoffen, Statik und Feuchte – durch zertifizierte Fachleute. Jede Eigeninitiative birgt gesundheitliche, statische und rechtliche Risiken.
Risiko- & Chancen-Bewertung
Kategorie Risiko / Chance Auswirkung 🔴 Risiko Asbestfreisetzung bei Kiesschichtöffnung ohne Vorsorge Langfristige Gesundheitsgefährdung (Lungenfibrose, Krebs), rechtliche Haftung, Sanierungskosten >100.000 € 🔴 Risiko Überlastung der Holzbalkendecke durch Massivboden Setzungen, Rissbildung in Wänden/Decken, akute Gefahr von Durchbiegung oder Versagen 🔴 Risiko Verborgener Holzschaden (Pilz, Insekten, Feuchte) Spätere Bauschäden, Schimmelbildung, nachträgliche Sanierung mit Aufstockung der Kosten um 50–100 % 🔴 Risiko Fehlende Abstimmung der Aufbauhöhe mit bestehender Bausubstanz Unbrauchbare Türflügel, verdeckte Heizkörper, unpassende Fußleisten, Anschlussprobleme an Treppen 🔴 Risiko Fehlende bauphysikalische Planung (Dampfbremse, Diffusion) Kondensatbildung im Holz- oder Estrichaufbau, langfristiger Bauschaden, Schimmelpilzbildung ✅ Chance Verbesserte Wärmedämmung durch fachgerechtes Dämmsystem Mehr Komfort, bis zu 15 % Heizkostenersparnis, geringere CO₂-Bilanz ✅ Chance Einsatz eines schwimmenden Massivholzbodens (ohne Estrich) Erhalt der historischen Substanz, deutlich geringere Aufbauhöhe, keine Laststeigerung auf Balken ✅ Chance Fachgerechte Trittschalldämmung bei neuem Boden Erhebliche Lärmminderung gegenüber Nachbarn – besonders wichtig bei Mietwohnung oder Mehrfamilienhaus ✅ Chance Integration einer Fußbodenheizung in den neuen Aufbau Mehr Wohnkomfort, wertsteigernde Maßnahme bei Verkauf, bessere Wärmeverteilung als Heizkörper ✅ Chance Fachliche Dokumentation aller Maßnahmen (Schadstoffgutachten, Statik, Feuchtemessung) Nachweisbarer Wertzuwachs, Rechtssicherheit bei Mietverhältnissen oder späterem Verkauf Orientierungshilfen
- Schadstoffanalyse beauftragen: Kontaktieren Sie ein akkreditiertes Labor (z. B. nach DIN EN ISO/IEC 17025) für die Entnahme und Analyse einer Kiesschichtprobe – vor jeglichem Aufbrechen der Dielen.
- Statiker konsultieren: Beauftragen Sie einen staatlich anerkannten Statiker mit einer Tragfähigkeitsberechnung der Holzbalkendecke – inkl. Berücksichtigung der geplanten zusätzlichen Last (Massivboden, Estrich, ggf. Heizung).
- Feuchtemessung durchführen: Beauftragen Sie einen zertifizierten Sachverständigen für Feuchteschäden (z. B. nach VFF oder Bausachverständigenverband) zur präzisen Messung der Restfeuchte aller Holzbestandteile.
- Alternative prüfen: Lassen Sie die Option eines schwimmenden Massivholzbodens (z. B. Eiche, 20–22 mm stark, mit Trittschalldämmung) durch einen Bodenfachbetrieb bewerten – diese Variante vermeidet Estrich, Kiesschichtöffnung und Laststeigerung.
- Dokumentation sicherstellen: Sammeln Sie alle schriftlichen Gutachten, Prüfberichte und Verträge mit Nachweisen (Laborzertifikate, Statikgutachten, Messprotokolle) – zur eigenen Absicherung und bei künftigen Verkauf oder Mietverhältnissen.
- Planung mit Fachfirma abstimmen: Vereinbaren Sie einen gemeinsamen Ortstermin mit Statiker, Schadstoffgutachter und Bodenspezialisten – um Aufbauhöhe, Materialwahl und Schnittstellen koordiniert festzulegen.
- Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!
Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Estrich
- Estrich ist eine Schicht aus Mörtel, die auf den Rohboden aufgebracht wird, um eine ebene und tragfähige Grundlage für den Bodenbelag zu schaffen. Es gibt verschiedene Arten von Estrich, z.B. Zementestrich, Anhydritestrich und Gussasphaltestrich.
Verwandte Begriffe: Zement, Mörtel, Bodenbelag - Aufbauhöhe
- Die Aufbauhöhe bezeichnet die Gesamthöhe des Bodenaufbaus, von der Rohdecke bis zur Oberkante des Bodenbelags. Sie ist wichtig, um die Raumhöhe nicht zu stark zu reduzieren.
Verwandte Begriffe: Bodenbelag, Estrich, Dämmung - Dämmung
- Dämmung dient dazu, Wärmeverluste zu reduzieren und den Trittschall zu minimieren. Es gibt verschiedene Dämmstoffe, z.B. Polystyrol, Mineralwolle und Holzfaserdämmplatten.
Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Trittschalldämmung, Dämmstoff - Massivboden
- Ein Massivboden ist ein Bodenbelag, der aus einem massiven Material besteht, z.B. Fliesen, Naturstein oder Parkett. Er zeichnet sich durch seine hohe Belastbarkeit und lange Lebensdauer aus.
Verwandte Begriffe: Fliesen, Parkett, Naturstein - Altbau
- Als Altbau werden Gebäude bezeichnet, die vor einer bestimmten Zeit (oft vor dem Zweiten Weltkrieg oder vor einer bestimmten Bauordnung) errichtet wurden. Sie weisen oft besondere bauliche Merkmale auf.
Verwandte Begriffe: Sanierung, Renovierung, Baustil - Trittschall
- Trittschall ist der Schall, der durch das Begehen eines Bodens entsteht und in angrenzende Räume übertragen wird. Eine gute Trittschalldämmung reduziert diese Schallübertragung.
Verwandte Begriffe: Schallschutz, Dämmung, Lärm - Untergrund
- Der Untergrund ist die Basis, auf der der Bodenaufbau erfolgt. Er muss tragfähig, eben und sauber sein, um eine gute Grundlage für den Estrich und den Bodenbelag zu bilden.
Verwandte Begriffe: Rohboden, Estrich, Vorbereitung
Häufige Fragen (FAQ)
- Welche Bodenbeläge sind für einen massiven Boden im Altbau geeignet?
Fliesen, Naturstein, Parkett, Laminat und Vinyl sind gängige Optionen. Die Wahl hängt von Ihrem Geschmack, Budget und den baulichen Gegebenheiten ab. Achten Sie auf die Eignung für Fußbodenheizung, falls gewünscht. - Wie kann ich die Aufbauhöhe des neuen Bodens minimieren?
Verwenden Sie einen Dünnestrich, wählen Sie einen dünnen Bodenbelag (z.B. Vinyl) und verzichten Sie auf unnötige Dämmschichten. Eine sorgfältige Planung und Beratung durch einen Fachmann sind entscheidend. - Muss ich eine Baugenehmigung für den Umbau einholen?
Das hängt von den örtlichen Bauvorschriften ab. Informieren Sie sich bei Ihrem zuständigen Bauamt, ob eine Genehmigung erforderlich ist, insbesondere wenn statische Veränderungen vorgenommen werden. - Kann ich den Estrich selbst verlegen?
Das Verlegen von Estrich erfordert Fachkenntnisse und Erfahrung. Fehler können zu Rissen und Unebenheiten führen. Ich empfehle, einen professionellen Estrichleger zu beauftragen. - Welche Dämmstoffe sind für den Bodenaufbau geeignet?
Polystyrol (EPS), Mineralwolle und Holzfaserdämmplatten sind gängige Dämmstoffe. Wählen Sie einen Dämmstoff mit guter Wärmedämmung und Trittschalldämmung. - Wie lange dauert es, bis der Estrich begehbar ist?
Die Trocknungszeit von Estrich beträgt in der Regel mehrere Wochen. Beachten Sie die Herstellerangaben und vermeiden Sie eine zu frühe Belastung. - Was kostet der Austausch eines Holzdielenbodens durch einen massiven Boden?
Die Kosten hängen von der Größe der Fläche, den gewählten Materialien und den Handwerkerkosten ab. Holen Sie mehrere Angebote ein und vergleichen Sie die Preise. - Wie entsorge ich den alten Holzdielenboden?
Holzdielen können in der Regel über den Sperrmüll oder bei einem Wertstoffhof entsorgt werden. Beachten Sie die örtlichen Entsorgungsvorschriften.
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