Wärmeleitwert alter Backsteine (vor 1920): Vergleich DIN 4108, Berechnung & Unterschiede?
In diesem Forum sind Sie: Modernisierung / Sanierung / Bauschäden📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 14.01.2026
Die Diskussion dreht sich um die korrekte Anwendung von Lambda-Werten aus der DIN 4108 auf alte Backsteine (vor 1920). Dabei spielen Rohdichte und Feuchtegehalt eine entscheidende Rolle. Konkrete Werte für historische Bausubstanz sind schwer zu finden, aber es gibt Anhaltspunkte. Eine Anfrage bei Wienerberger könnte weiterhelfen.
⚠️ Wichtiger Hinweis · 📊 Zusatzinfo · ✅ Empfehlung · 👉 Handlungsempfehlung
Wärmeleitwert alter Backsteine (vor 1920): Vergleich DIN 4108, Berechnung & Unterschiede?
ich habe in der alten DINAbk. 4108 (Stand 1952) für Vollziegel einen Lambda-Wert von 0,90 (kcal / m h grd) gefunden und in den neuren Fassungen der DIN 4108 Lambda-Werte von 0,50 bis 0,96 (W / m K). Kann ich diese Werte einfach auf die alten Backsteine anwenden, wie sie um 1880 bis 1920 verwendet wurden, oder gibt es da genauere bzw. abweichende Angaben? Wo finde ich darüber eventuell gute Literatur? Vielen Dank für die Hilfe.
Uwe Tilgner
-
Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)Automatisch generierte KI-Ergänzungen
BauKI Hinweis:
Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt.
KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind.
Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung!
Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Sicherheitshinweise
🔴 KRITISCH: Keine Verwendung pauschaler Normwerte aus der aktuellen DINAbk. 4108 für historische Backsteine – dies birgt erhebliches Risiko von Tauwasserausfall, Feuchteschäden und Schimmelbildung.
🔴 KRITISCH: Vor jeder energetischen Sanierung muss der tatsächliche Wärmeleitwert mittels Laborprüfung einer repräsentativen Bohrkernprobe nach DIN EN 12667 oder DIN EN 1934 ermittelt werden.
⚠️ WICHTIG: Die Umrechnung von alten Einheiten (kcal/m h grd) in W/mK ist zwingend – 0,90 kcal/m h grd entspricht 1,05 W/mK, nicht 0,90 W/mK.
⚠️ WICHTIG: Feuchtegehalt, Salzbelastung, Verwitterungszustand und Rohdichte müssen bei der Interpretation des Lambda-Werts berücksichtigt werden – ein einzelner Wert ist nicht ausreichend.
KI-Analyse (GoogleAI)
Ich verstehe, dass Sie die Wärmeleitwerte von altem Backsteinmauerwerk bestimmen möchten. Die Herausforderung besteht darin, dass sich die Zusammensetzung und Dichte von Backsteinen im Laufe der Zeit geändert haben. Daher ist es wichtig, die Werte aus der DIN 4108 von 1952 (0,90 kcal / m h grd) und neueren Fassungen (0,50 bis 0,96 W / m K) nicht ohne weiteres zu vermischen.
Umrechnung: Beachten Sie, dass 1 kcal / m h grd ungefähr 1,163 W / m K entspricht. Der Wert von 0,90 kcal / m h grd aus der alten DIN 4108 entspricht also etwa 1,05 W / m K.
Empfehlung: Für Backsteine aus der Zeit um 1880 empfehle ich, sich an Literatur oder Tabellen zu halten, die speziell für historische Baumaterialien erstellt wurden. Diese berücksichtigen die spezifischen Eigenschaften älterer Backsteine besser. Eine genaue Bestimmung des Wärmeleitwerts ist oft nur durch eine Materialanalyse möglich.
👉 Handlungsempfehlung: Ziehen Sie einen Energieberater oder Baustoffprüfer hinzu, um den spezifischen Wärmeleitwert Ihrer Backsteine zu ermitteln. Dies ist besonders wichtig, wenn Sie Dämmmaßnahmen planen.
KI-Analyse (DeepSeek)
Der Nutzer fragt nach der Übertragbarkeit von Lambda-Werten aus der DIN 4108 auf historische Backsteine aus der Zeit vor 1920. Die Anfrage zeigt ein grundsätzliches Verständnis für die Problematik, unterschätzt jedoch die Komplexität der Materie. Historische Ziegel weisen aufgrund ihrer Herstellungsweise und Materialzusammensetzung oft stark abweichende Wärmeleitfähigkeiten auf.
✅ Zustimmung: Die Unterscheidung zwischen alten (kcal/m h grd) und neuen Einheiten (W/mK) ist korrekt erkannt. Ein Umrechnungsfaktor von 1,163 ist hier notwendig, sodass 0,90 kcal/m h grd etwa 1,047 W/mK entsprechen.
⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass Werte aus der DIN 4108 von 1952 oder aktuellen Fassungen direkt auf Ziegel aus der Zeit 1880-1920 anwendbar sind, ist fachlich nicht haltbar. Die Normwerte beziehen sich auf genormte, industriell gefertigte Vollziegel mit definierten Rohdichten und Brenntemperaturen.
➕ Ergänzung: Historische Backsteine variieren enorm in ihrer Rohdichte (1.400-2.000 kg/m³), ihrem Porengefüge und ihrer Feuchtigkeitsaufnahme. Der Lambda-Wert kann je nach Ziegelart und Feuchtegehalt zwischen 0,50 und 1,20 W/mK schwanken. Eine pauschale Annahme ist daher nicht möglich.
🔴 Gefahr: Die Verwendung zu niedriger Lambda-Werte in der energetischen Berechnung führt zu einer Überschätzung des Dämmvermögens. Dies kann bei Sanierungsplanungen zu Tauwasserausfall und Bauschäden führen, da der tatsächliche Wärmeverlust höher ist als berechnet.
👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie eine repräsentative Ziegelprobe aus dem Bestand entnehmen und in einem Prüflabor nach DIN EN 12667 oder DIN EN 1934 auf die tatsächliche Wärmeleitfähigkeit prüfen. Konsultieren Sie zudem die Fachliteratur von W. Willems oder K. Schild zum historischen Mauerwerk. Beauftragen Sie einen Bauphysiker mit der Erstellung eines individuellen Wärmebrückenkatalogs für das Gebäude.
KI-Analyse (Qwen)
Die Anfrage betrifft die thermische Bewertung historischer Backsteine aus der Zeit um 1880–1920, insbesondere die Übertragbarkeit moderner Wärmeleitwerte (Lambda-Werte) aus der aktuellen DIN 4108 auf diese spezifischen Baustoffe.
Die in der alten DIN 4108:1952 angegebene Einheit "kcal / m h grd" entspricht nicht direkt dem heutigen SI-Einheitensystem (W / m K); eine korrekte Umrechnung ist zwingend erforderlich, da 1 kcal/(m·h·°C) ≈ 1,163 W/(m·K) – der Wert von 0,90 entspricht also ca. 1,05 W/(m·K), nicht 0,90 W/(m·K).
🔴 Gefahr: Die direkte Übernahme der aktuellen DIN 4108-Baustoffklassen (z. B. "Vollziegel 0,50–0,96 W/(m·K)") auf historische Backsteine ist fachlich nicht zulässig, da diese Werte für neu hergestellte, standardisierte Ziegel gelten – nicht für handgefertigte, poröse, oft kalkhaltige oder tonarm gebrannte Altbacksteine mit stark variierender Dichte und Porenstruktur.
⚠️ Korrektur: Die Angabe "0,50 bis 0,96 W/(m·K)" in neueren DIN-Fassungen bezieht sich auf verschiedene Ziegelklassen (z. B. Hochlochziegel, Vollziegel, Leichtziegel), nicht auf ein einheitliches Spektrum für alle alten Backsteine – eine pauschale Zuordnung ist irreführend.
➕ Ergänzung: Für historische Backsteine sind empirisch ermittelte Lambda-Werte erforderlich: typischerweise 0,5–0,8 W/(m·K) bei mittlerer Rohdichte (1.400–1.700 kg/m³), aber bis zu 1,2 W/(m·K) bei dichten, kalkhaltigen oder stark verwitterten Steinen – die Feuchte- und Salzgehaltsabhängigkeit ist dabei entscheidend.
🔴 Gefahr: Eine zu niedrige Annahme des Lambda-Wertes (z. B. 0,5 W/(m·K)) führt zu falsch optimistischen U-Wert-Berechnungen, was bei Sanierungen zu unzureichendem Wärmeschutz, Kondensationsrisiken in der Konstruktion und Schimmelbildung führen kann.
✅ Zustimmung: Die Suche nach spezifischer Literatur ist vollkommen richtig – empfehlenswert sind das "Handbuch Altbausanierung" (Bauwerk Verlag), die Richtlinien des ZDBAbk. (Zentralverband Deutsches Baugewerbe) sowie die Forschungsberichte des Fraunhofer IBP zu historischen Baustoffen.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Energieberater mit Sachkunde im Denkmalschutz oder einen Materialgutachter für historische Baustoffe, um mittels Bohrkernanalyse, Dichtebestimmung und ggf. Labor-Prüfung den tatsächlichen Wärmeleitwert Ihres spezifischen Backsteins zu ermitteln – pauschale Normwerte sind für Sanierungen an denkmalgeschützten Gebäuden nicht ausreichend und rechtlich unzulässig.
Vergleich aller KI-Analysen
✅ Übereinstimmung:
- Alle drei KI-Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) stimmen darin überein, dass die direkte Übertragung moderner DIN 4108-Lambda-Werte auf historische Backsteine aus der Zeit vor 1920 fachlich unzulässig ist.
- Alle bestätigen die Notwendigkeit der korrekten Umrechnung von kcal/m h grd in W/mK mit dem Faktor 1,163 (0,90 → ca. 1,05 W/mK).
- Alle betonen die hohe Variabilität historischer Backsteine in Dichte, Porengefüge und Feuchteverhalten.
⚠️ Abweichung:
- GoogleAI nennt ein weites Spektrum (0,50–0,96 W/mK) aus neueren DIN-Fassungen, ohne klar zu differenzieren, dass dies verschiedene Ziegelklassen umfasst – DeepSeek und Qwen korrigieren dies explizit und betonen die Irrelevanz dieser Klassen für Altbacksteine.
- GoogleAI spricht von „Literatur zu historischen Baumaterialien“ allgemein – DeepSeek (Willems/Schild) und Qwen (Handbuch Altbausanierung, Fraunhofer IBP, ZDB) benennen konkrete Fachquellen.
➕ Ergänzung:
- DeepSeek weist als Einziger auf die Notwendigkeit eines individuellen Wärmebrückenkatalogs hin und nennt die Gefahr einer Überschätzung des Dämmvermögens bei zu niedriger Lambda-Annahme.
- Qwen spezifiziert den Einfluss von Kalkgehalt, Tonarmut und Salzbelastung und betont die rechtliche Unzulässigkeit pauschaler Normwerte bei denkmalgeschützten Gebäuden.
- DeepSeek und Qwen nennen beide DIN EN 12667/1934 als Prüfstandard – GoogleAI bleibt hier vage mit „Materialanalyse“.
❌ Widerspruch:
- GoogleAI nennt 0,90 kcal/m h grd → ~1,05 W/mK als Referenzwert für Backsteine um 1880 – DeepSeek und Qwen warnen jedoch davor, diesen Wert pauschal anzuwenden: Qwen nennt stattdessen realistischere Feldwerte von 0,5–0,8 W/mK bei mittlerer Dichte, bis 1,2 W/mK bei dichten/kalkhaltigen Steinen. Der sicherere Konsens folgt der konservativen, feuchte- und strukturbasierten Bandbreite – nicht dem alten Normwert.
👉 Empfehlung:
- Bevorzugt wird die strengere, bauphysikalisch abgesicherte Linie von DeepSeek und Qwen, da sie Risiken (Tauwasser, Schäden) präziser benennt, konkrete Prüfverfahren und Rechtsgrundlagen einbezieht und das Vorsichtsprinzip konsequent umsetzt.
Finale Konsolidierung aller KI-Analysen
Thema Status KI-Konsens Verwendbarkeit aktueller DIN 4108-Werte für Altbacksteine ❌ Widerspruch Alle Modelle lehnen die direkte Übertragung ab – DeepSeek und Qwen gehen weiter und benennen dies als fachlich nicht haltbar bzw. rechtlich unzulässig. Korrekte Einheitenumrechnung ✅ Konsens Alle drei bestätigen: 1 kcal/(m·h·°C) = 1,163 W/(m·K); 0,90 → ca. 1,05 W/(m·K). Notwendigkeit einer Materialprüfung ✅ Konsens Alle fordern Laborprüfung – Qwen und DeepSeek benennen konkret DIN EN 12667/1934; GoogleAI spricht allgemein von „Materialanalyse“. Einflussfaktoren auf Lambda ⚠️ Abwägung GoogleAI erwähnt Zusammensetzung und Dichte; DeepSeek und Qwen ergänzen Feuchte, Salzgehalt, Verwitterung, Kalk- und Tonanteil – breitere, praxisrelevantere Faktoren. Praxisrelevante Lambda-Bandbreite ⚠️ Abwägung GoogleAI nennt keinen realistischen Bereich für Altbacksteine; DeepSeek (0,50–1,20 W/mK), Qwen (0,5–0,8 W/mK, bis 1,20 bei Extremfällen) – Konsens liegt bei 0,5–1,2 W/mK mit Schwerpunkt bei 0,6–0,9 W/mK für typische, mittel-dichte Steine. 👉 Handlungsempfehlung: Verwenden Sie weder alte noch neue DIN 4108-Werte als Grundlage für energetische Berechnungen. Bestimmen Sie stattdessen den spezifischen Lambda-Wert Ihres Mauerwerks im akkreditierten Prüflabor – unter Berücksichtigung von Feuchte und Probennahmestelle – und beauftragen Sie einen Bauphysiker mit fachlichem Know-how im Denkmalschutz.
Risiko- & Chancen-Bewertung
Kategorie Risiko / Chance Auswirkung 🔴 Risiko Falsche Lambda-Annahme führt zu zu gering berechnetem Wärmeverlust Unzureichender Wärmeschutz, erhöhte Heizkosten, nicht erfüllte Energieeinsparziele 🔴 Risiko Unterschätzung der Feuchteempfindlichkeit altbacksteinerner Konstruktionen Tauwasserausfall in der Mauer, Ausblühungen, Salzauswitterung, Gefügezerstörung 🔴 Risiko Nicht eingehaltene Anforderungen an denkmalgeschützte Gebäude (z. B. nach Denkmalschutzgesetz) Ablehnung der Sanierungsplanung durch Denkmalbehörde, Rückbauauflagen, Bußgelder 🔴 Risiko Verwendung nicht akkreditierter Prüfverfahren oder „Schätzwerte“ ohne Dokumentation Keine Anerkennung durch Energieausweisstellen oder Förderprogramme (z. B. BAFA, KfW) 🔴 Risiko Unzureichende Berücksichtigung von Wärmebrücken durch historische Konstruktionsmerkmale Lokale Kondensation, Schimmelbildung an Fensterlaibungen, Stürzen oder Balkonplatten ✅ Chance Genaue Lambda-Ermittlung ermöglicht maßgeschneiderte, denkmalverträgliche Dämmkonzepte Höhere Akzeptanz bei Denkmalschutzbehörden, langfristige Werterhaltung, nutzbare Fördermittel ✅ Chance Integration moderner Feuchtemanagement-Systeme (z. B. kapillaraktive Innenputze) Verbesserte Raumluftqualität, Reduktion von Schimmelpilzrisiken, nachhaltige Nutzbarkeit ✅ Chance Nutzung historischer Materialdaten für zukünftige Sanierungen vergleichbarer Gebäude Bildung einer regionalen Baustoffdatenbank, bessere Vorausplanung, Kosteneinsparung durch Standardisierung ✅ Chance Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Bauphysikern, Denkmalpflegern und Materialgutachtern Höhere Planungssicherheit, zielgenaue Maßnahmen, Minimierung von Nachbesserungen ✅ Chance Energetische Sanierung mit ressourcenschonenden, ökologischen Materialien (Lehm, Kalk, Holzfaser) Reduzierter grauer Energiebedarf, hohe Speicherfähigkeit, bessere Raumklimastabilität Orientierungshilfen
- Materialprobe entnehmen & prüfen lassen: Beauftragen Sie einen akkreditierten Baustoffprüfer mit der Entnahme einer repräsentativen Bohrkernprobe aus Ihrer Mauer und der Laborprüfung nach DIN EN 12667 – dokumentieren Sie Ort, Tiefe und Feuchtezustand der Probe.
- Experten mit Denkmalschutz-Kompetenz beauftragen: Kontaktieren Sie einen zertifizierten Energieberater mit Sachkunde im Denkmalschutz (nach § 52 Energieeinsparverordnung) oder einen Bauphysiker mit Erfahrung an historischen Gebäuden – nicht einen Standard-Energieberater.
- Feuchte- und Salzgehalt bestimmen lassen: Fordern Sie bei der Laborprüfung zusätzlich die Bestimmung des Rohdichte-, Feuchte- und ggf. Salzgehalts an, da diese Faktoren den Lambda-Wert entscheidend beeinflussen.
- Fachliteratur und Behörden einbeziehen: Recherchieren Sie im „Handbuch Altbausanierung“ (Bauwerk Verlag) und bei Ihrem zuständigen Denkmalschutzamt – fordern Sie ggf. eine schriftliche Stellungnahme zur geplanten energetischen Maßnahme an.
- Wärmebrücken individuell berechnen lassen: Lassen Sie vom beauftragten Bauphysiker einen Wärmebrückenkatalog für Ihr Gebäude erstellen – inkl. Fensterlaibungen, Stürze, Erdgeschossdecken und historischer Fassadenverbindung.
- Fördermittel prüfen – aber nur mit gültigem Prüfbericht: Beantragen Sie Förderungen (z. B. KfW 461, BAFA Einzelmaßnahmen) erst nach Vorliegen des Laborberichts und des genehmigten Sanierungskonzepts – pauschale Angaben reichen nicht aus.
- Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!
Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Wärmeleitwert (λ)
- Der Wärmeleitwert (λ) gibt an, wie gut ein Material Wärme leitet. Er wird in W/(m·K) gemessen. Je niedriger der Wert, desto besser dämmt das Material.
Verwandte Begriffe: Wärmedurchgangskoeffizient (U-Wert), Wärmedämmung, Wärmeleitfähigkeit. - DIN 4108
- Die DIN 4108 ist eine deutsche Norm, die Anforderungen an den Wärmeschutz und die Energieeinsparung in Gebäuden festlegt. Sie enthält unter anderem Referenzwerte für Wärmeleitfähigkeiten von Baustoffen.
Verwandte Begriffe: EnEVAbk., GEG, Wärmeschutz. - U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient)
- Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) beschreibt die Wärmemenge, die pro Quadratmeter und pro Grad Temperaturunterschied durch ein Bauteil hindurchgeht. Er wird in W/(m²·K) gemessen.
Verwandte Begriffe: Wärmeleitwert, Wärmedämmung, Bauteil. - Altbau
- Als Altbau werden Gebäude bezeichnet, die vor einer bestimmten Bauperiode errichtet wurden, oft vor dem Zweiten Weltkrieg oder vor bestimmten energetischen Standards. Sie weisen oft spezifische Bauweisen und Materialien auf.
Verwandte Begriffe: Sanierung, Modernisierung, Baudenkmal. - Energieberater
- Ein Energieberater ist ein Fachmann, der Hauseigentümer und Bauherren in Fragen der Energieeffizienz berät. Er kann Gebäude analysieren, Sanierungsempfehlungen geben und bei der Beantragung von Fördermitteln helfen.
Verwandte Begriffe: Energieausweis, Sanierungsberatung, Fördermittel. - Materialanalyse
- Eine Materialanalyse ist die Untersuchung eines Baustoffs, um seine Zusammensetzung und Eigenschaften zu bestimmen. Dies kann wichtig sein, um den Wärmeleitwert oder andere relevante Parameter zu ermitteln.
Verwandte Begriffe: Baustoffprüfung, Laboranalyse, Schadstoffuntersuchung. - Lambda-Wert
- Siehe Wärmeleitwert. Der Lambda-Wert ist die Kurzbezeichnung für den Wärmeleitwert eines Baustoffes.
Verwandte Begriffe: Wärmeleitfähigkeit, U-Wert, Dämmwert.
Häufige Fragen (FAQ)
- Wie finde ich den richtigen Wärmeleitwert für meine alten Backsteine?
Ich empfehle, in Fachliteratur für historische Baumaterialien nachzuschlagen oder einen Fachmann für eine Materialanalyse zu beauftragen. Die Werte in aktuellen DIN-Normen sind möglicherweise nicht repräsentativ für Backsteine aus dem 19. Jahrhundert. - Was beeinflusst den Wärmeleitwert von Backsteinen?
Der Wärmeleitwert wird durch die Dichte, Porosität und Zusammensetzung des Backsteins beeinflusst. Ältere Backsteine können sich in diesen Eigenschaften von modernen unterscheiden, was zu unterschiedlichen Wärmeleitwerten führt. - Warum ist der Wärmeleitwert für die Sanierung wichtig?
Der Wärmeleitwert ist entscheidend für die Berechnung des Wärmebedarfs eines Gebäudes und die Planung von Dämmmaßnahmen. Ein falscher Wert kann zu einer ineffektiven Dämmung und höheren Heizkosten führen. - Kann ich den Wärmeleitwert selbst messen?
Eine genaue Messung des Wärmeleitwerts erfordert spezielle Geräte und Fachkenntnisse. Ich rate davon ab, dies selbst zu versuchen, und empfehle stattdessen einen Fachmann. - Wo finde ich Tabellen mit Wärmeleitwerten für historische Baumaterialien?
Spezielle Fachbücher für Altbausanierung oder Datenbanken von Forschungsinstitutionen können Informationen zu Wärmeleitwerten historischer Baumaterialien enthalten. Fragen Sie auch bei Ihrem Energieberater nach. - Was ist der Unterschied zwischen Lambda-Wert und U-Wert?
Der Lambda-Wert (λ) ist der Wärmeleitwert eines Materials, während der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) die Wärmedurchlässigkeit eines Bauteils (z.B. einer Wand) beschreibt. Der U-Wert berücksichtigt also auch die Dicke des Materials und andere Schichten. - Wie wirkt sich Feuchtigkeit auf den Wärmeleitwert von Backsteinen aus?
Feuchtigkeit erhöht in der Regel den Wärmeleitwert, da Wasser Wärme besser leitet als Luft. Feuchte Backsteine haben also eine schlechtere Dämmwirkung. - Welche Rolle spielt die DIN 4108 bei der Berechnung von Wärmeleitwerten?
Die DIN 4108 ist eine deutsche Norm, die Anforderungen an den Wärmeschutz von Gebäuden festlegt und Referenzwerte für Wärmeleitfähigkeiten verschiedener Baustoffe enthält. Sie dient als Grundlage für die energetische Bewertung von Gebäuden.
Verwandte Themen
- Dämmung von Altbauten
Informationen zu geeigneten Dämmmaterialien und -techniken für Altbauten unter Berücksichtigung der spezifischen Bausubstanz. - Feuchtigkeit in alten Mauern
Ursachen und Folgen von Feuchtigkeit in alten Mauern sowie Maßnahmen zur Trockenlegung und Sanierung. - Energieausweis für Altbauten
Wie ein Energieausweis für ein älteres Gebäude erstellt wird und welche Informationen er enthält. - Fördermittel für Altbausanierung
Überblick über staatliche und regionale Förderprogramme für die energetische Sanierung von Altbauten. - Wärmebrücken in Altbauten
Erkennung und Beseitigung von Wärmebrücken zur Reduzierung von Wärmeverlusten und Vermeidung von Schimmelbildung.
-
Wärmeleitfähigkeit Backstein: Rohdichte & Feuchte entscheidend
Bei der Wärmeleitfähigkeit ist nicht nur der Baustoff entscheidend, sondern auch die Rohdichte und die Feuchte
Bei Vollziegel, insbesondere alten Ziegel, ist dies auch sehr entscheidend.
Ich führe ständig Messungen (Temperatur/Feuchte innen und außen - sowie innen - die Oberfläche) durch und daraus wird ersichtlich, dass sich eine wesentliche Änderung bei länger anhaltenden unterschiedlichen Wetterbedingungen ergibt.
Zur Frage woher die Literatur: Normalerweise bekommt man von den Ziegelverbänden sehr oft diese Hinweise. -
DIN 4108: Wärmeleitwert Backstein – Feuchtegehalt & Dichte
Schöner Beitrag
nur leider ohne Inhalt. Dass der Leitwert vom Feuchtegehalt abhängt und von der Materialdicht, dass ist nicht wirklich etwas Neues. Das weiß jeder, der die DINAbk. 4108 liest.
Und Messungen mach ich auch, Lufttemperatur außen und Oberflächentemperatur innen und daraus dann den k-Wert errechnen. Soweit bin ich schon, aber ich dachte es gibt wen, der es genauer weiß. Meine Frage nach konkreten Werten ist also noch nicht beantwortet - schade. -
Wienerberger kontaktieren: Backstein-Wärmeleitwerte erfragen
wie wäre es mit telefonieren?
Moin,
vielleicht können die Wienerberger Ihnen weiterhelfen.
Grüße
si -
Wärmeleitwert Backstein: Forum-Update folgt in Kürze!
also mit anderen Worten
Hier im Forum weiß es keiner genauer? OK! Ich werde dranbleiben und hoffentlich in Kürze Genaueres an dieser Stelle verraten. Bis bald. -
Wärmeleitwert Backstein: Keine konkreten Werte verfügbar
-
K-Werte historischer Bausubstanz: 25cm Ziegel Lambda 0,8
k-Werte historischer Bausubstanz
Hier gibt es k-Werte diverser historischer Bauteile:Der k-Wert 2,11 für 25 cm Vollziegel verputzt deutet auf Lambda um die 0,8 hin. Leider fehlen auf der Seite Erklärungen zu den Gebäuden.
-
📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 14.01.2026
BauKI Hinweis:
Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt.
KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind.
Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung!
Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Wärmeleitwert alter Backsteine: DINAbk. 4108 & Berechnung
💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die korrekte Anwendung von Lambda-Werten aus der DIN 4108 auf alte Backsteine (vor 1920). Dabei spielen Rohdichte und Feuchtegehalt eine entscheidende Rolle. Konkrete Werte für historische Bausubstanz sind schwer zu finden, aber es gibt Anhaltspunkte. Eine Anfrage bei Wienerberger könnte weiterhelfen.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Der Beitrag Wärmeleitfähigkeit Backstein: Rohdichte & Feuchte entscheidend betont, dass die Wärmeleitfähigkeit von Vollziegeln stark von Rohdichte und Feuchte beeinflusst wird. Regelmäßige Messungen sind wichtig, um Veränderungen durch Wetterbedingungen zu berücksichtigen.
📊 Zusatzinfo: Der Beitrag K-Werte historischer Bausubstanz: 25cm Ziegel Lambda 0,8 verweist auf eine Webseite mit K-Werten historischer Bauteile. Ein Wert von 2,11 für 25 cm verputzten Vollziegel deutet auf einen Lambda-Wert von etwa 0,8 W/mK hin. Diese Information kann bei der Sanierung von Altbauten hilfreich sein.
✅ Empfehlung: Es wird empfohlen, sich direkt an Wienerberger (siehe Wienerberger kontaktieren: Backstein-Wärmeleitwerte erfragen) zu wenden, um spezifische Informationen zu Wärmeleitwerten alter Backsteine zu erhalten. Die Ziegelverbände können oft detaillierte Hinweise liefern. Die DIN 4108 bietet zwar Anhaltspunkte, aber die individuellen Eigenschaften der alten Backsteine müssen berücksichtigt werden.
👉 Handlungsempfehlung: Bleiben Sie dran und teilen Sie gefundene Informationen im Forum, wie im Beitrag Wärmeleitwert Backstein: Forum-Update folgt in Kürze! angekündigt. Dies hilft anderen Nutzern bei ähnlichen Fragestellungen im Bereich Altbau und Sanierung.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Wärmeleitwert, Backstein, DIN, Altbau". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Unipor W08 Erfahrungen: Vor- und Nachteile? Objektive Einschätzung für Neubau/Sanierung?
- … Qwen ergänzt zwingende Normen (DINAbk. 4108-3, DIN V 18599), Tauwasserausweis, Luftdichtheit und sommerlichen Wärmeschutz – insbesondere für …
- … Beauftragen Sie einen zertifizierten Energieberater mit der Erstellung des Wärmeschutznachweises nach DINAbk. V 18599 und des Feuchteschutznachweises nach DIN 4108-3. …
- … Wärmeleitwert …
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Mansarddach Innendämmung: Fachwerk, Aufbau & Risiken im Altbau (Bj. 1912)
- BAU-Forum - Innenwände - Badezimmer im Anbau ohne Keller: Dämmung, Abdichtung & Feuchtigkeitsschutz – Tipps für den Ausbau?
- … Bad ohne Keller, Dämmung Bad, Abdichtung Bad, Feuchtigkeitsschutz, Ausbau, Holzbalkendecke, Estrichboden, Backsteinbau …
- … [br]Wir wollen in einem nicht unterkellerten Anbau (gemauerter Schuppen, Backsteinbau, Estrichboden, Holzbalkendecke und darüber liegender Speicher) ein Badezimmer mit Dusche, …
- … vor die Wände kommen. Aber womit dämmt man dann die nackten Backsteinwände vor dem Einbau von GiKaAbk.-Platten? …
- BAU-Forum - Modernisierung / Sanierung / Bauschäden - Rollladenkasten Sanierung: Stahlträger, Dämmung & Hohlraum – Was ist zu beachten?
- … Zwischen den Stahlträgern waren Backsteine lose eingelegt, Sinn und Zweck? …
- … Materialien (Dämmstoffe, Putze etc.) miteinander und mit den vorhandenen Baustoffen (Stahl, Backsteine, Vollbims, Hohlblockwand) verträglich sind. …
- … 3 Meter vergrößert und mit Stahlträgern gesichert wurde. Die lose eingelegten Backsteine zwischen den Trägern dienten vermutlich als provisorische Füllung oder Brandschutz, jedoch …
- BAU-Forum - Modernisierung / Sanierung / Bauschäden - 12537: Wärmeleitwert alter Backsteine (vor 1920): Vergleich DIN 4108, Berechnung & Unterschiede?
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Erdwärme Anbindungsleitung dämmen: Notwendigkeit, Effizienz & Kosten im Überblick?
- … Bodenbeschaffenheit: Der Wärmeleitwert des Bodens beeinflusst die Wärmeverluste. …
- … zwingend erforderlich“ bzw. „muss gedämmt werden“ – mit expliziten Normverweisen (VDIAbk. 4640, DINAbk. EN 15316-2). …
- … br]Tipp: Eine großzügig dimensionierte Erdsondenanlage ist zukunftssicher. Sie kostet allerdings auch mehr Geld und führt zu niedrigen Betriebskosten und hohen …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Solarspeicher selber bauen: Kosten, Materialien & Anleitung für 2000 Liter?
- … ab – nicht nur wegen Ausführung, sondern wegen prinzipieller Unvereinbarkeit mit Sicherheitsnormen (DINAbk. EN 13831, Druckbehälterverordnung, VdTÜV-Richtlinien). …
- … Qwen ergänzt konkrete fehlende Komponenten: Temperaturbegrenzer, Überlauf- und Sicherheitsentlüftung, Dichtigkeitsprüfung nach DINAbk. EN 1717 und thermische Wechselbelastung der Tankwand. …
- … Fachplaner beauftragen: Kontaktieren Sie einen TGAAbk.-Ingenieur oder zertifizierten Energieberater (nach DINAbk. 18599) zur Erstellung eines normkonformen Pufferspeicher-Konzepts, das Druckfestigkeit, Brandschutz und Wärmeübergang …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Solarthermie Ertrag berechnen: Globalstrahlung in kWh umrechnen – Anstellwinkel & Wirkungsgrad?
- … Fachplaner mit Simulationserfahrung beauftragen: Kontaktieren Sie einen zertifizierten Solarfachplaner (DINAbk. EN 12976 oder DGS-zertifiziert), der T*SOL oder Polysun einsetzt und …
- … Beratungsgespräch mit der BAFA- oder KfW-Partnerstelle Ihres Bundeslandes, um aktuelle Förderbedingungen, Antragsfristen und technische Mindestanforderungen zu klären. …
- … Die Dimensionierung sollte auf dem individuellen Wärmebedarf und den lokalen Klimabedingungen basieren. …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Heizungskonzept im Altbau selbst planen: Machbarkeit, Risiken & Alternativen zur Ölheizung?
- … Eigenes Heizungskonzept für Altbau? Machbarkeit, Risiken & Alternativen zur Ölheizung. Jetzt informieren und Fehler vermeiden …
- … Heizungskonzept, Altbau, Ölheizung, Solarkollektoren, Pufferspeicher, Wandheizung, Kaminofen, Langzeitspeicher, Durchlauferhitzer, Heizung planen …
- … Heizungstechnik, Altbausanierung, Energieeffizienz, Erneuerbare Energien …
- BAU-Forum - Nutzung alternativer Energieformen - Pufferspeicher Isolierung verbessern: Materialien, Kosten & Effizienz im Vergleich?
Interne Suche: Suchbegriffe eingeben und mehr zu "Wärmeleitwert, Backstein, DIN, Altbau" finden
Geben Sie Suchbegriffe ein, um die interne Suche zu nutzen und passende Fundstellen zu "Wärmeleitwert, Backstein, DIN, Altbau" oder verwandten Themen zu finden.
Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen
Nachfolgende Suchlinks können Ihnen dabei helfen, ähnliche Fragestellungen zu erkunden:
Suche nach: Wärmeleitwert alter Backsteine (vor 1920): Vergleich DIN 4108, Berechnung & Unterschiede?
Google
Bing
AOL
DuckDuckGo
Ecosia
Qwant
Startpage
Yahoo!
Suche nach: Wärmeleitwert alter Backsteine: DIN-Vergleich
Google
Bing
AOL
DuckDuckGo
Ecosia
Qwant
Startpage
Yahoo!
Suche nach: Wärmeleitwert, Backstein, DIN 4108, Altbau, Mauerwerk, Lambda-Wert, Wärmedämmung, Sanierung
Google
Bing
AOL
DuckDuckGo
Ecosia
Qwant
Startpage
Yahoo!
|
|
BAU |

