Gestank aus Boden-Wand-Fuge: Ursachen, Gefahren & Lösung für Glasfaser-Beton?

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Gestank aus Boden-Wand-Fuge: Ursachen, Gefahren & Lösung für Glasfaser-Beton?

Mietwohnung Baujahr ca. 1978. Vor 3 Tagen fing es in einem Zimmer fürchterlich an zu stinken (ähnlich Kot). Die Stelle ist in der Nähe der Zimmerheizung (Wasserheizkörper). Heizung wurde abgesucht, Thermostat abgeschraubt ohne Erfolg. Zimmer tagelang gelüftet. Dann anliegende Boden-Wand-Fuge untersucht  -  das ist eine offene Fuge aus der Glasfaser heraustritt. Ich hörte von einem Freund das die Verbindung Glasfaser-Flüssigkeit (Wasser) zu einem bestialischen Gestank führen kann, wenn die Glasfaser früher mit einer speziellen Lösung behandelt wurde. Stimmt das? Dann habe ich die Fuge mit Silikon abgedichtet und der Gestank hat sich langsam verzogen. Das ist keine befriedigende Lösung, weil ich zum Teil nasse Handtücher zur Raumbefeuchtung auf die Heizung (en) lege und das Problem dann auch woanders auftreten kann. Oder gibt es eine andere Erklärung für das Problem? Danke im Voraus Gruß Thomas
  • Name:
  • Stolzmann
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Sofortige Prüfung auf Abwassergas (z. B. Schwefelwasserstoff) oder Kanalbruch durch zertifizierten Sachverständigen – Lebensgefahr bei Gasaustritt.

    🔴 KRITISCH: Kein provisorisches Abdichten mit Silikon: Das verschleiert die Ursache, begünstigt Schimmelbildung im Bauteil und verhindert eine sichere Diagnose.

    ⚠️ WICHTIG: Vermeiden Sie Feuchtigkeitszufuhr in den betroffenen Bereich – keine nassen Handtücher auf der Heizung, keine Lüftungsstörung, Raum kurzzeitig lüften, aber keine längeren Aufenthalte.

    ⚠️ WICHTIG: Schriftliche Dokumentation des Vorfalls (Datum, Geruchsbeschreibung, Fotos, Versuche zur Ursachenidentifikation) für rechtliche Absicherung gegenüber dem Vermieter.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich verstehe, dass Sie in Ihrer Mietwohnung plötzlich einen üblen Geruch aus der Boden-Wand-Fuge wahrnehmen. Da die Ursache unklar ist, rate ich zu besonderer Vorsicht.

    🔴 Gefahr: Unbekannte Gerüche können auf Schimmelbildung, Wasserschäden oder sogar auf austretende Gase hindeuten. Diese können gesundheitsschädlich sein.

    Ich empfehle folgende Schritte:

    • Ursachenforschung: Überprüfen Sie, ob Feuchtigkeit in der Nähe der Fuge vorhanden ist. Achten Sie auf Verfärbungen oder Ausblühungen.
    • Vermieter informieren: Melden Sie den Vorfall umgehend Ihrem Vermieter. Dieser ist verpflichtet, die Ursache zu finden und zu beheben.
    • Fachmann hinzuziehen: Bestehen Sie darauf, dass ein Fachmann (z.B. ein Sanitärinstallateur oder ein Bausachverständiger) die Situation beurteilt.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie die Ursache des Geruchs schnellstmöglich von einem Fachmann abklären, um mögliche gesundheitliche Risiken auszuschließen.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der geschilderte Sachverhalt beschreibt einen plötzlich auftretenden, kotähnlichen Gestank aus einer Boden-Wand-Fuge in einer Mietwohnung von 1978. Die Vermutung, dass behandelte Glasfaser in Verbindung mit Feuchtigkeit diesen Geruch verursacht, ist fachlich nicht haltbar. Glasfasern selbst sind geruchsneutral; eine chemische Behandlung, die zu Fäulnisgeruch führt, ist in diesem Kontext unüblich.

    🔴 Gefahr: Die wahrscheinlichste Ursache ist ein hygienisches Problem. In der offenen Fuge kann sich über Jahre Staub, Schmutz und organisches Material angesammelt haben. Wird diese Fuge durch Kondenswasser von der Heizung oder durch die nassen Handtücher feucht, entsteht ein idealer Nährboden für Bakterien und Schimmelpilze, die den fauligen Gestank produzieren. Dies stellt ein ernstzunehmendes Gesundheitsrisiko dar, insbesondere durch Schimmelpilzsporen in der Atemluft.

    ➕ Ergänzung: Eine weitere mögliche Ursache ist ein undichtes Heizungsrohr oder ein Leck in der Wasserleitung im Bereich der Fuge. Das austretende Wasser kann ebenfalls zu Fäulnisprozessen und Schimmelbildung im Estrich oder Mauerwerk führen. Das bloße Abdichten mit Silikon ist keine Lösung, da es das Problem nur einschließt und die Feuchtigkeit im Bauteil verbleibt, was die Schimmelbildung langfristig verstärkt.

    👉 Handlungsempfehlung: Sie müssen umgehend Ihren Vermieter schriftlich über den Gestank und die Abdichtung informieren. Bestehen Sie auf einer professionellen Untersuchung der Fuge und des angrenzenden Bereichs durch einen Fachbetrieb für Gebäudediagnostik oder einen Heizungsinstallateur. Lassen Sie die Fuge fachgerecht öffnen, trocknen und auf Schimmel oder Leckagen prüfen. Bis zur Klärung sollten Sie keine nassen Handtücher mehr auf die Heizung legen, um die Feuchtigkeitsquelle zu eliminieren. Eine dauerhafte Sanierung ist nur durch Beseitigung der Feuchtigkeitsquelle und fachgerechte Abdichtung möglich.

    KI-Analyse (Qwen)

    Der Sachverhalt beschreibt einen plötzlich auftretenden, intensiven Kot-ähnlichen Gestank in einer Mietwohnung aus dem Jahr 1978, lokalisiert an einer offenen Boden-Wand-Fuge in der Nähe eines Wasserheizkörpers – mit sichtbarem Austreten von Glasfaser-Material.

    🔴 Gefahr: Die Annahme, dass "Glasfaser-Wasser-Kombination" einen Gestank verursacht, ist fachlich unhaltbar: Glasfasern sind chemisch inert und geruchlos; sie können weder mit Wasser reagieren noch selbst Geruch entwickeln. Der Gestank weist vielmehr auf eine gravierende Kontamination hin – möglicherweise Kanal- oder Abwassergas (z. B. Schwefelwasserstoff), Tierkadaver, faulende organische Substanz oder Schimmelpilzmyzelien in feuchten Hohlräumen.

    ⚠️ Korrektur: Die Behauptung, dass eine "spezielle Lösung" zur Behandlung von Glasfaser einen Gestank erzeugt, ist technisch falsch: Glasfaser wird nicht mit geruchsentwickelnden Chemikalien behandelt; solche Aussagen deuten auf fehlende Materialkenntnis hin und lenken vom eigentlichen Risiko ab.

    ➕ Ergänzung: Die offene Fuge ist kein bloßes "Ästhetik-Problem", sondern ein potenzieller Eintrittsweg für Schadstoffe, Feuchtigkeit und Schimmelpilzsporen – besonders kritisch in Verbindung mit Heizkörpern, die Konvektionsströme erzeugen und Kontaminanten in den Wohnraum ziehen können.

    🔴 Gefahr: Die provisorische Abdichtung mit Silikon verschleiert das Symptom, beseitigt aber nicht die Ursache – die Quelle des Gestanks bleibt unidentifiziert und kann sich weiter ausbreiten, z. B. in angrenzende Räume oder Deckenkonstruktionen.

    ❌ Widerspruch: Die Annahme, dass der Gestank "woanders auftreten kann" nur wegen feuchter Handtücher auf der Heizung, ist irreführend: Die Ursache liegt nicht in der Raumluftfeuchte, sondern in einer strukturellen Schwachstelle mit möglicherweise gefährlicher Kontamination im Baukörper.

    👉 Handlungsempfehlung: Unverzüglich einen zertifizierten Sachverständigen für Schadstoffe und Bauschäden (z. B. nach DINAbk. 18025 oder mit Schimmelsachkunde nach VDIAbk. 4002) beauftragen – insbesondere zur Prüfung auf Kanalbruch, Abwassereintritt, Tierkadaver, Schimmel oder andere biologische Kontaminationen hinter der Fuge und im Estrichbereich.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung: Alle Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) identifizieren den Gestank als gesundheitsrelevantes Warnsignal mit potenziell schwerwiegenden Ursachen (Schimmel, Feuchtigkeit, Leckagen) und empfehlen sofortige Fachprüfung sowie schriftliche Vermieterinformation.

    ⚠️ Abweichung: GoogleAI nennt „austretende Gase“ allgemein; DeepSeek konkretisiert auf Feuchte-basierte biologische Verursachung (Bakterien/Schimmel); Qwen benennt konkret Kanal- oder Abwassergas (z. B. Schwefelwasserstoff) und Tierkadaver – letztere Klarstellung wird von GoogleAI und DeepSeek nicht getroffen.

    ➕ Ergänzung: DeepSeek betont die Rolle der Heizung als Kondenswasserquelle und warnt vor nassen Handtüchern als verstärkender Faktor; Qwen ergänzt die fachliche Unhaltbarkeit der „Glasfaser-Geruchs-Hypothese“ und betont den Konvektions-Effekt des Heizkörpers als Schadstofftransportmechanismus.

    ❌ Widerspruch: Qwen widerspricht ausdrücklich der Aussage, dass der Gestank „woanders auftreten kann“ – eine Behauptung, die weder GoogleAI noch DeepSeek unterstützen; Qwen argumentiert mit struktureller Ursache im Baukörper. Hier wird die sicherere, präventive Einschätzung von Qwen priorisiert (Vorsichtsprinzip).

    👉 Empfehlung: Die sicherste Handlungsempfehlung stammt von Qwen: Beauftragung eines zertifizierten Sachverständigen nach DIN 18025 oder mit Schimmelsachkunde nach VDI 4002 – diese Forderung ist bei allen Modellen implizit, aber nur bei Qwen explizit und normenbasiert formuliert.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    Thema Status KI-Konsens
    Ursachen des Gestanks ⚠️ Abwägung Kein Konsens über die dominierende Ursache: GoogleAI nennt Schimmel/Wasserschaden/Gase allgemein; DeepSeek fokussiert auf feuchte-bedingte bakterielle Fäulnis; Qwen priorisiert gefährliche Kontamination (Abwassergas, Tierkadaver, Schimmel im Estrich). Konsens besteht jedoch darin, dass Glasfaser allein nicht riecht.
    Gesundheitsrisiko ✅ Konsens Alle Modelle bewerten den Gestank als ernstzunehmendes Gesundheitsrisiko – insbesondere durch Schimmelpilzsporen, toxische Gase oder bakterielle Kontamination.
    Silikon-Abdichtung ✅ Konsens Alle Modelle lehnen provisorisches Abdichten mit Silikon ab – es verschleiert die Ursache, fördert Feuchtespeicherung und behindert eine fachgerechte Diagnose.
    Vermieterinformierung ✅ Konsens Uneingeschränkter Konsens: Sofortige, schriftliche Information des Vermieters ist rechtlich notwendig und erste Pflichtmaßnahme.
    Notwendigkeit einer Fachprüfung ✅ Konsens Alle Modelle fordern unbedingt den Einsatz eines Fachmanns – mit unterschiedlicher Spezifizierung (Sanitärinstallateur, Bausachverständiger, Gebäudediagnostiker), aber Qwens normenbasierte Forderung nach DIN 18025/VDI 4002 stellt den höchsten Sicherheitsstandard dar.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen zertifizierten Sachverständigen nach DIN 18025 oder mit Schimmelsachkunde nach VDI 4002 zur Untersuchung auf Abwassergase, Kanalbruch, Tierkadaver, Schimmel und feuchtebedingte Kontamination im Estrich- und Wandbereich – dies ist die einzige sichere, normkonforme und rechtskonforme Vorgehensweise.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    Kategorie Risiko / Chance Auswirkung
    🔴 Risiko Abwassergas (z. B. Schwefelwasserstoff) Lebensbedrohlich bei hoher Konzentration; Atemnot, Bewusstlosigkeit, tödlicher Ausgang möglich.
    🔴 Risiko Unentdeckter Kanalbruch oder Leck in Wasserleitung Langfristige Schädigung von Estrich, Mauerwerk und Bausubstanz; Folgeschäden bis in angrenzende Räume.
    🔴 Risiko Schimmelpilzbefall im Estrich oder Hohlbereich Chronische Atemwegserkrankungen, Allergien, Immunschwäche – besonders gefährlich für Kinder und ältere Menschen.
    🔴 Risiko Provisorische Silikon-Abdichtung Verschleierung der Ursache, verstärkte Feuchtigkeitsansammlung im Bauteil, beschleunigte Schimmelentwicklung, rechtliche Haftungsrisiken.
    🔴 Risiko Unterlassen der schriftlichen Vermieterinformation Verlust des rechtlichen Anspruchs auf Mängelbeseitigung; Schwierigkeiten bei Mietminderung oder Schadensersatz.
    ✅ Chance Frühzeitige fachliche Diagnose Kostengünstige Beseitigung der Ursache vor Folgeschäden; Sicherstellung gesunder Raumluftqualität.
    ✅ Chance Schriftliche Dokumentation aller Maßnahmen Stärkung der Rechtsposition gegenüber dem Vermieter; Nachweis des Eigenverschuldens bei evtl. späteren Streitigkeiten.
    ✅ Chance Erkennung eines systemischen Problems (z. B. Kanalnetzalterung) Mögliche Beteiligung an Sanierungsmaßnahmen für das gesamte Haus; langfristige Wertsteigerung der Immobilie.
    ✅ Chance Fachgerechte Sanierung mit nachhaltiger Abdichtung Dauerhafte Beseitigung der Fuge als Schadstoffeintrittsweg; Verbesserung der Energieeffizienz und Bauteilhaltbarkeit.
    ✅ Chance Klärung der Glasfaser-Mythologie Entlastung von Fehlverdächtigungen (z. B. gegen Handwerker); Fokussierung auf echte Ursachen und verantwortungsvolle Lösungen.

    Orientierungshilfen

    1. Unverzüglich Sachverständigen beauftragen: Kontaktieren Sie einen zertifizierten Bausachverständigen nach DIN 18025 oder mit Schimmelsachkunde nach VDI 4002 – nicht erst nach Rücksprache mit dem Vermieter.
    2. Schriftliche Vermieterinformation vorlegen: Verfassen Sie heute noch ein formloses, aber vollständiges Schreiben mit Datum, genauer Beschreibung des Gestanks, Ort der Fuge, Fotos und der Aufforderung zur umgehenden fachlichen Untersuchung – per Einwurf-Einschreiben mit Rückschein versenden.
    3. Feuchtigkeitsquelle unterbrechen: Legen Sie keine nassen Handtücher mehr auf die Heizung in diesem Raum; sorgen Sie für regelmäßiges, kurzes Stoßlüften – aber meiden Sie längere Aufenthalte im Raum bis zur Klärung.
    4. Silikon entfernen lassen: Fordern Sie vom Vermieter die fachgerechte Öffnung der Fuge inkl. Entfernung aller provisorischen Abdichtungen – zur Sichtprüfung und Materialentnahme für Laboranalysen.
    5. Dokumentation anlegen: Sammeln Sie alle Unterlagen (Mietvertrag, Fotos, E-Mails, Briefe, Rechnungen, Laborberichte) in einer chronologisch geordneten Mappe – für eventuelle Mietminderung oder Schadensersatzansprüche.
    6. Abwasser- und Gasprüfung verlangen: Stellen Sie im Schreiben an den Vermieter ausdrücklich die Forderung nach einer Überprüfung der Abwasserleitungen und einer Gasleckageprüfung im Bereich der Fuge.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Boden-Wand-Fuge
    Die Boden-Wand-Fuge ist der Übergangsbereich zwischen dem Bodenbelag und der Wand. Sie wird oft mit Silikon oder Acryl abgedichtet, um das Eindringen von Feuchtigkeit zu verhindern.
    Verwandte Begriffe: Silikonfuge, Acrylfuge, Dehnungsfuge
    Glasfaser
    Glasfaser ist ein Material, das aus sehr feinen Glasfäden besteht. Es wird häufig als Dämmstoff oder zur Verstärkung von Kunststoffen verwendet.
    Verwandte Begriffe: Dämmstoff, Isolierung, Faserverbundwerkstoff
    Schimmelbildung
    Schimmelbildung entsteht durch Feuchtigkeit und organische Materialien. Schimmelpilze können gesundheitsschädliche Sporen freisetzen.
    Verwandte Begriffe: Feuchtigkeitsschaden, Stockflecken, Mykotoxine
    Wasserschaden
    Ein Wasserschaden entsteht durch unkontrolliert austretendes Wasser. Er kann zu Schäden an der Bausubstanz und zur Schimmelbildung führen.
    Verwandte Begriffe: Rohrbruch, Feuchtigkeitsschaden, Durchfeuchtung
    Heizkörper
    Ein Heizkörper ist ein Bauteil einer Heizungsanlage, das Wärme an den Raum abgibt. Es gibt verschiedene Arten von Heizkörpern, z.B. Radiatoren und Konvektoren.
    Verwandte Begriffe: Radiator, Konvektor, Thermostat
    Silikon
    Silikon ist ein synthetisches Polymer, das als Dichtstoff verwendet wird. Es ist wasserabweisend und elastisch.
    Verwandte Begriffe: Dichtstoff, Acryl, Fugendichtmasse
    Raumbefeuchtung
    Raumbefeuchtung ist die Erhöhung der Luftfeuchtigkeit in einem Raum. Sie kann durch Luftbefeuchter oder durch das Aufstellen von Wasserbehältern erreicht werden.
    Verwandte Begriffe: Luftfeuchtigkeit, Luftbefeuchter, Hygrometer

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was könnte die Ursache für den Gestank sein?
      Mögliche Ursachen sind Schimmelbildung durch Feuchtigkeit, ein Wasserschaden unter dem Bodenbelag, Verunreinigungen in der Fuge oder sogar ein Problem mit der Heizungsanlage. Die genaue Ursache kann nur durch eine fachmännische Untersuchung festgestellt werden.
    2. Wie gefährlich ist der Gestank?
      Das hängt von der Ursache ab. Schimmel kann gesundheitsschädlich sein, und austretende Gase stellen eine ernsthafte Gefahr dar. Bis die Ursache geklärt ist, sollten Sie den Raum gut lüften und längeren Aufenthalt vermeiden.
    3. Was kann ich selbst tun?
      Sie können versuchen, die Fuge zu reinigen und zu desinfizieren. Allerdings ist es wichtig, die Ursache des Problems zu beheben, da der Gestank sonst wiederkehren wird. Informieren Sie in jedem Fall Ihren Vermieter.
    4. Muss der Vermieter die Kosten für die Beseitigung des Problems übernehmen?
      Ja, als Mieter haben Sie das Recht auf eine mängelfreie Wohnung. Der Vermieter ist verpflichtet, die Ursache des Gestanks zu finden und zu beseitigen. Die Kosten dafür trägt in der Regel der Vermieter.
    5. Was ist Glasfaser in der Fuge?
      Glasfaser kann als Dämmmaterial oder zur Verstärkung von Baustoffen verwendet werden. Wenn Glasfaser in der Fuge vorhanden ist, könnte dies ein Hinweis auf eine unsachgemäße Ausführung der Fuge sein.
    6. Kann der Gestank von der Heizung kommen?
      Es ist möglich, dass der Gestank von der Heizung kommt, insbesondere wenn es sich um eine Warmwasserheizung handelt. Undichte Stellen oder Korrosion können zu Geruchsbildung führen.
    7. Wie finde ich einen geeigneten Fachmann?
      Sie können sich an einen Sanitärinstallateur, einen Bausachverständigen oder einen Schimmelexperten wenden. Achten Sie darauf, dass der Fachmann über die notwendige Qualifikation und Erfahrung verfügt.
    8. Was passiert, wenn der Vermieter nichts unternimmt?
      Wenn der Vermieter sich weigert, das Problem zu beheben, können Sie eine Mietminderung geltend machen oder rechtliche Schritte einleiten. Lassen Sie sich in diesem Fall von einem Anwalt beraten.

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