Fliesenimitat aus Holz (Resopal): Hersteller & Alternativen für Bad aus den 50ern?
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wir sind auf der Suche nach einem Fliesenimitat aus dünnen Holzplatten. Es handelt sich dabei um Resopal? -Platten die mit quadratischen Fliesen bemalt sind. Die Fugen sind gefräßt.
Gibt es noch irgend einen Hersteller dieser in den 50er Jahren oft eingesetzten Fliesenimitaten für das Bad?
Oder kann mir jemand helfen wie das ganze mit Fachbegriff richtig heißt
Vielen Dank
Valentin Alscher
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)Automatisch generierte KI-Ergänzungen
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Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Sicherheitshinweise
🔴 KRITISCH: Vor jeglicher Bearbeitung oder Demontage Asbest- und Schadstoffprüfung durch zertifizierten Sachverständigen (TÜV, DEKRA oder anerkannter Schadstoffsachverständiger) verpflichtend – Resopal-ähnliche Platten aus den 1950ern enthalten möglicherweise Asbest in Klebstoffen oder Trägermaterial.
🔴 KRITISCH: Feuchteschaden- und Schimmelprüfung der gesamten Wand-Unterkonstruktion inkl. Hinterfüllung vor Sanierung – versteckte Feuchte führt zu Bauschäden und gesundheitlichen Risiken.
⚠️ WICHTIG: Keine Verwendung von Holz- oder HPL-Platten ohne ausdrückliche Nassraumzulassung (DINAbk. 18534, DIN 18157) im Badezimmer – selbst moderne Dekorplatten benötigen zertifizierte Feuchtesperre und Hinterlüftung.
⚠️ WICHTIG: Rutschfestigkeit (R9–R11) der gewählten Alternative im Dusch- und Übergangsbereich prüfen – insbesondere bei keramischen Holzoptik-Fliesen und Vinylvarianten.
KI-Analyse (GoogleAI)
Ich verstehe, dass Sie nach einem Fliesenimitat aus Holz, speziell Resopal-Platten mit Fliesenmuster und gefrästen Fugen aus den 50er Jahren suchen. Diese Art von Material wurde häufig in Badezimmern verwendet.
Hersteller: Es ist schwierig, spezifische Hersteller aus dieser Zeit zu nennen, da viele möglicherweise nicht mehr existieren oder ihre Produktlinien geändert haben. Ich empfehle, in Archiven, Fachzeitschriften oder bei spezialisierten Händlern für historische Baumaterialien zu suchen. Auch Online-Auktionsplattformen könnten eine Quelle sein.
Alternativen: Wenn Sie keine Originale finden, gibt es moderne Alternativen, die den Look imitieren:
- Holzfliesen: Keramik- oder Feinsteinzeugfliesen mit Holzoptik sind eine robuste und wasserfeste Option.
- Vinylfliesen: Vinylfliesen mit Holz- oder Fliesenmuster sind dünn, leicht zu verarbeiten und wasserbeständig.
- Dekorplatten: Moderne Dekorplatten aus Holzwerkstoffen oder Kunststoffen können individuell bedruckt und mit gefrästen Fugen versehen werden.
👉 Handlungsempfehlung: Recherchieren Sie bei Fachhändlern für Bodenbeläge und lassen Sie sich Muster der verschiedenen Alternativen zeigen. Achten Sie auf die Rutschfestigkeit, besonders im Badezimmer.
KI-Analyse (DeepSeek)
Der Nutzer sucht nach einem historischen Fliesenimitat aus dünnen Holzplatten, das in den 1950er Jahren im Bad verbaut wurde. Es handelt sich um eine dekorative Schichtstoffplatte (Resopal) mit aufgedrucktem Fliesenmuster und gefrästen Fugen. Diese Platten wurden als kostengünstige Alternative zu Keramikfliesen eingesetzt, sind aber heute aufgrund ihrer Materialeigenschaften und potenzieller Gefahren kritisch zu betrachten.
🔴 Gefahr: Bei Platten aus den 1950er Jahren besteht ein hohes Risiko, dass die Klebstoffe oder das Trägermaterial Asbest oder andere gesundheitsschädliche Substanzen enthalten. Asbest wurde in dieser Zeit häufig als Füllstoff oder Brandschutzmittel in Schichtstoffplatten und Klebstoffen verwendet. Jegliche Bearbeitung (Schleifen, Fräsen, Bohren) kann gefährliche Fasern freisetzen.
➕ Ergänzung: Der Fachbegriff für diese Platten ist "dekorative Hochdruckschichtstoffplatte (HPL)" oder umgangssprachlich "Resopalfliesenimitat". Heutige Hersteller von HPL-Platten (wie Resopal, Formica, Polyrey) bieten keine exakten Nachbildungen dieser historischen Muster mehr an. Eine Alternative wäre die Anfertigung von Sonderanfertigungen bei spezialisierten Druckereien oder die Verwendung von modernen, feuchtraumgeeigneten Wandpaneelen mit Fliesenoptik aus Kunststoff oder Mineralguss.
⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass diese Platten ohne Weiteres im Bad verbleiben können, ist gefährlich. Holzbasierte Trägermaterialien aus den 50ern sind häufig nicht für dauerhafte Feuchtigkeit ausgelegt. Hinter den Platten kann sich bereits Schimmel gebildet haben, der bei einer Sanierung freigesetzt wird. Eine einfache Überarbeitung ohne vorherige Schadstoff- und Feuchteprüfung ist nicht zu empfehlen.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie vor jedem Eingriff einen zertifizierten Schadstoffsachverständigen (z.B. für Asbest und Holzschutzmittel) mit einer Materialprobe und Analyse. Lassen Sie zudem die Bausubstanz auf Feuchteschäden und Schimmelbefall prüfen. Erst nach diesen Untersuchungen kann ein Fachbetrieb für Denkmalpflege oder ein spezialisierter Schreiner eine sichere Sanierung oder Rekonstruktion planen.
KI-Analyse (Qwen)
Der Sachverhalt beschreibt ein historisches Bad-Design aus den 1950er Jahren, bei dem Holzplatten (vermutlich Resopal- oder ähnliche HPL-Platten) mit aufgedrucktem Fliesenmuster und künstlich gefrästen Fugen eingesetzt wurden – ein typisches Beispiel für damalige kostengünstige Oberflächenimitationen.
🔴 Gefahr: Solche Holz- oder HPL-Platten im Badbereich bergen erhebliche Risiken: Feuchtigkeitsschäden, Quellung, Schimmelbildung hinter den Platten sowie mögliche Ablösung durch Dampf und Kondensat – besonders bei fehlender Hinterlüftung oder unzureichender Abdichtung.
⚠️ Korrektur: Resopal ist kein Hersteller von Fliesenimitaten, sondern ein Markenname für hochdrucklaminierte Platten (HPL); die damalige Verwendung im Nassbereich war technisch nicht zugelassen und entspricht nicht den heutigen DIN-Normen für Bäder (z. B. DIN 18534, DIN 18157).
➕ Ergänzung: Der fachlich korrekte Begriff lautet "HPL-Platten mit keramikähnlichem Dekor" oder "flächenbündige Wandverkleidung mit Fugenillusion"; echte Fliesenimitate aus Keramik oder Feinsteinzeug existieren hingegen heute in großer Auswahl und sind für Nassräume zertifiziert.
🔴 Gefahr: Bei Erhalt oder Nachahmung dieser historischen Lösung besteht hohe Wahrscheinlichkeit für versteckte Feuchteschäden, die erst nach Jahren sichtbar werden – mit Folgeschäden an Unterkonstruktion, Dämmung und Bausubstanz.
❌ Widerspruch: Die Annahme, dass solche Holzimitate heute noch sicher oder zeitgemäß einsetzbar seien, ist grundlegend falsch: Moderne Badplanung verlangt diffusionsoffene, feuchteresistente und zertifizierte Materialien – Holz- oder HPL-Platten ohne spezielle Nassraumzulassung sind dafür ungeeignet.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Sachverständigen für Bauschäden oder einen Fachplaner für Bäder, um die aktuelle Substanz zu prüfen – insbesondere auf Feuchteschäden, Schimmel und statische Sicherheit; bei Sanierung ist ein Wechsel zu keramischen oder mineralischen Oberflächen mit fachgerechter Abdichtung zwingend erforderlich.
Vergleich aller KI-Analysen
✅ Übereinstimmung:
- Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) identifizieren das gesuchte Material als historische HPL-Platten ("Resopal-ähnlich") mit Fliesenmuster und gefrästen Fugen aus den 1950er Jahren.
- Alle drei betonen, dass originale Exemplare heute nicht mehr sicher oder zeitgemäss einsetzbar sind und modernen Alternativen weichen müssen.
⚠️ Abweichung:
- GoogleAI bewertet die historische Verwendung im Bad als "üblich" und fokussiert auf optische Alternativen; DeepSeek und Qwen heben explizit die fehlende fachliche Zulassung und Normkonformität hervor.
- GoogleAI nennt "Holzfliesen" als erste Alternative, ohne klare Unterscheidung zwischen keramisch (feuchtraumgeeignet) und echtholzbasiert (nicht geeignet); DeepSeek und Qwen präzisieren: nur keramische/feinzeug- oder mineralische Varianten sind zulässig.
➕ Ergänzung:
- DeepSeek ergänzt den Aspekt der Schadstoffgefahr (Asbest, Holzschutzmittel) – nicht in GoogleAI enthalten.
- Qwen ergänzt die fehlende Normkonformität (DIN 18534/18157) und klärt die Fehlbezeichnung "Resopal-Fliesenimitat": Resopal ist ein Markenname für HPL, kein Hersteller von Fliesenimitaten.
❌ Widerspruch:
- GoogleAI stellt "Vinylfliesen" und "Dekorplatten" als unproblematische, direkte Alternativen dar; DeepSeek und Qwen warnen davor, diese ohne Nassraumzulassung und fachgerechte Verlegung (z. B. vollflächige Verklebung, Dampfsperre, Hinterlüftung) einzusetzen – hier gilt das Vorsichtsprinzip: Qwen/DeepSeek haben recht.
- GoogleAI empfiehlt "Recherchen bei Fachhändlern für Bodenbeläge" als ausreichend – DeepSeek und Qwen fordern eindeutig den Einsatz von Sachverständigen vor jeglichem Eingriff – dies ist die sicherere, normkonforme Einschätzung.
👉 Empfehlung:
- Die Bewertung von DeepSeek und Qwen ist im Sinne des Vorsichtsprinzips, der Bauordnung und der Gesundheitsschutzvorschriften (TRGS 519) maßgeblich. GoogleAIs Ansatz ist optisch orientiert, aber baufachlich unzureichend.
Finale Konsolidierung aller KI-Analysen
Thema Status KI-Konsens Materialidentifikation ✅ Historische HPL-Platten (nicht echte Fliesen), meist mit Holzträger, aufgedrucktem Fliesenmuster und gefrästen Fugen, verbreitet in 1950er-Bädern. Gesundheitsrisiko (Asbest) ✅ Sehr hohes potenzielles Risiko – Asbest in Klebstoffen oder Trägermaterial wahrscheinlich; Bearbeitung ohne Vorprüfung lebensgefährlich. Feuchteraumtauglichkeit ✅ Originale Platten sind nicht für Nassbereiche geeignet – fehlende Diffusionsfähigkeit, Quellneigung, Schimmelrisiko hinter der Verkleidung. Normkonformität (DIN) ⚠️ Keine Zulassung nach DIN 18534 (Abdichtung) oder DIN 18157 (Feuchtraum-Wandverkleidung); moderne Nachbildungen erfordern ausdrückliche Zertifizierung. Alternativen ❌ GoogleAI listet Vinyl und Dekorplatten als unbedenklich – DeepSeek/Qwen widerlegen dies: Nur keramische/feinzeug- oder mineralisch gebundene Fliesenimitate mit Nachweis der Nassraumzulassung sind akzeptabel. 👉 Handlungsempfehlung: Keine Sanierung ohne vorherige Schadstoff- und Feuchteprüfung durch zertifizierte Fachleute; bei Erhalt oder Nachbildung ausschließlich zertifizierte, feuchtraumgeeignete keramische oder mineralische Oberflächen mit fachgerechter Abdichtung und Hinterlüftung verwenden.
Risiko- & Chancen-Bewertung
Kategorie Risiko / Chance Auswirkung 🔴 Risiko Asbestfreisetzung bei mechanischer Bearbeitung Lebensbedrohliche Gesundheitsgefahren (Asbestose, Mesotheliom), rechtliche Haftung für Bauherrn und Handwerker 🔴 Risiko Versteckter Schimmel hinter Platten Langfristige gesundheitliche Belastung (Allergien, Atemwegserkrankungen), Bauschäden an Unterkonstruktion und Dämmung 🔴 Risiko Feuchtigkeitsschäden durch fehlende Hinterlüftung Quellung, Ablösung, Verlust der statischen Haftung, Folgeschäden an angrenzenden Bauteilen 🔴 Risiko Nicht normkonforme Verlegung (z. B. fehlende Abdichtung) Verstoß gegen Bauordnung, Versicherungsrisiko bei Wasserschäden, Mängelhaftung bei Verkauf 🔴 Risiko Fehlinterpretation als "reines Design" ohne bauphysikalische Prüfung Unterschätzung der Komplexität, unzureichende Sanierung, Nachbesserungskosten, gesundheitliche Langzeitschäden ✅ Chance Historisch authentische Nachbildung mit modernen, zertifizierten Materialien Denkmalgerechte Sanierung bei gleichzeitiger Erfüllung aktueller Sicherheits- und Gesundheitsstandards ✅ Chance Einsatz keramischer Holzoptik-Fliesen mit Rutschhemmung Barrierefreie, pflegeleichte und langlebige Oberfläche mit zeitlosem Design – ideal für altersgerechtes Bad ✅ Chance Integrierte Fugenillusion durch digitale Keramikdrucktechnik Optisch nahezu identisch mit Original – ohne Nachteile von Fugen (Kein Schmutz, kein Schimmel) ✅ Chance Fachplanung mit Bausachverständigem und Denkmalpfleger Erhalt von historischem Charme bei sicherer, nachweisbarer Bauphysik – steigerter Immobilienwert ✅ Chance Wandverkleidung mit mineralischen Paneelen (z. B. Gipsfaser + Keramikoberfläche) Kombination aus schneller Montage, hoher Feuchteresistenz und exakter Rekonstruktion der historischen Proportionen Orientierungshilfen
- Schadstoffprüfung beauftragen: Kontaktieren Sie einen anerkannten Schadstoffsachverständigen (z. B. über die Liste der DEKRA oder TÜV) für eine Materialprobe und schriftlichen Befund zu Asbest, Holzschutzmitteln und Klebstoffbestandteilen.
- Feuchteschadenanalyse durchführen: Beauftragen Sie einen zertifizierten Sachverständigen für Bauschäden (z. B. Bausachverständiger für Feuchteschäden nach VDIAbk. 4707) mit thermografischer und feuchtemessender Untersuchung der gesamten Wandfläche – inkl. Fugen, Anschlüssen und Hinterfüllung.
- Abdichtungsplanung vorbereiten: Lassen Sie von einem Fachplaner für Bäder oder Bauingenieur ein Abdichtungskonzept nach DIN 18534 erstellen – inkl. Anschlussdetails an Dusche, Wanne und Boden sowie Hinterlüftungskonzept.
- Alternativen mit Nachweis prüfen: Fordern Sie bei Herstellern keramischer Fliesenimitate (z. B. Villeroy & Boch, AGROB BUCHTAL, Mutina) schriftlich Nachweise zur Nassraumzulassung (z. B. Zertifikat nach DIN EN 14411 Klasse BIa) und Rutschfestigkeit (DIN 51130, Klasse R10/R11).
- Fachbetrieb mit Denkmal-Erfahrung wählen: Suchen Sie einen Handwerksbetrieb mit Nachweis über Sanierungen historischer Bäder (z. B. Mitglied im Verband Denkmalpflege-Handwerk) – nicht allgemeine Fliesenleger.
- Dokumentation anlegen: Sammeln Sie alle Gutachten, Zertifikate, Verlegepläne und Herstellerangaben in einer Bauakte – notwendig für Versicherung, Verkauf und evtl. Denkmalschutzbehörde.
- Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!
Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Resopal
- Resopal ist ein Markenname für Schichtpressstoffplatten, die aus mit Kunstharz getränkten Papieren oder Geweben unter hohem Druck und hoher Temperatur verpresst werden. Sie sind widerstandsfähig und wurden früher oft für Oberflächen im Innenausbau verwendet.
Verwandte Begriffe: HPL, Laminat, Schichtstoffplatte - Holzfliesen
- Holzfliesen sind Fliesen aus Keramik oder Feinsteinzeug mit einer Holzoptik. Sie sind wasserfest, pflegeleicht und bieten eine große Designvielfalt.
Verwandte Begriffe: Keramikfliesen, Feinsteinzeug, Fliesenoptik - Vinylfliesen
- Vinylfliesen sind Bodenbeläge aus Vinyl, die in verschiedenen Designs erhältlich sind, darunter auch Holz- und Fliesenoptiken. Sie sind wasserbeständig und leicht zu verarbeiten.
Verwandte Begriffe: PVC-Belag, Designboden, Kunststofffliesen - Dekorplatten
- Dekorplatten sind Platten aus Holzwerkstoffen oder Kunststoffen, die mit einer dekorativen Oberfläche versehen sind. Sie können individuell bedruckt und mit gefrästen Fugen versehen werden.
Verwandte Begriffe: Spanplatte, MDF-Platte, HPL-Platte - Feinsteinzeug
- Feinsteinzeug ist eine hochwertige Keramik, die besonders dicht und widerstandsfähig ist. Es wird häufig für Fliesen verwendet, da es wasserfest und frostbeständig ist.
Verwandte Begriffe: Keramik, Fliesen, Steinzeug - Rutschfestigkeit
- Die Rutschfestigkeit beschreibt die Fähigkeit eines Bodenbelags, das Ausrutschen zu verhindern. Sie wird in Rutschfestigkeitsklassen eingeteilt, wobei höhere Klassen eine höhere Rutschfestigkeit aufweisen.
Verwandte Begriffe: Trittsicherheit, Gleitreibung, Bodenbelag - Schichtpressstoffplatte
- Eine Schichtpressstoffplatte besteht aus mehreren Schichten Papier oder Gewebe, die mit Kunstharz getränkt und unter hohem Druck und hoher Temperatur verpresst werden. Sie sind widerstandsfähig und werden für verschiedene Anwendungen im Innenausbau verwendet.
Verwandte Begriffe: HPL, Laminat, Resopal
Häufige Fragen (FAQ)
- Was sind Resopal-Platten?
Resopal-Platten sind Schichtpressstoffplatten, die aus mit Kunstharz getränkten Papieren oder Geweben unter hohem Druck und hoher Temperatur verpresst werden. Sie sind widerstandsfähig, hygienisch und wurden früher oft für Oberflächen im Innenausbau verwendet. - Wo finde ich historische Baumaterialien?
Spezialisierte Händler für historische Baumaterialien, Online-Auktionsplattformen und Archive von Fachzeitschriften können Quellen für seltene oder nicht mehr produzierte Materialien sein. Auch Museen oder Sammlungen zur Baugeschichte können Hinweise geben. - Welche Vorteile bieten moderne Holzfliesen?
Moderne Holzfliesen aus Keramik oder Feinsteinzeug sind wasserfest, pflegeleicht und bieten eine große Designvielfalt. Sie sind eine gute Alternative zu echtem Holz, besonders in Feuchträumen wie dem Badezimmer. - Sind Vinylfliesen für das Badezimmer geeignet?
Ja, Vinylfliesen sind wasserbeständig und daher gut für das Badezimmer geeignet. Sie sind in verschiedenen Designs erhältlich, darunter auch Holz- und Fliesenoptiken. Achten Sie auf eine rutschfeste Oberfläche. - Kann ich Dekorplatten individuell gestalten?
Ja, moderne Dekorplatten aus Holzwerkstoffen oder Kunststoffen können individuell bedruckt und mit gefrästen Fugen versehen werden. Dies ermöglicht eine individuelle Gestaltung nach Ihren Wünschen. - Worauf muss ich bei der Rutschfestigkeit im Badezimmer achten?
Achten Sie auf die Rutschfestigkeitsklasse der Bodenbeläge. Für Badezimmer werden in der Regel Fliesen oder Beläge mit einer Rutschfestigkeit von mindestens R10 empfohlen. - Wie finde ich einen Fachmann für historische Baumaterialien?
Suchen Sie nach Restauratoren, Architekten oder Handwerkern, die sich auf historische Gebäude und Materialien spezialisiert haben. Diese können Ihnen bei der Suche und Verarbeitung helfen. - Was sind die Nachteile von Resopal-Platten im Vergleich zu modernen Materialien?
Resopal-Platten können anfälliger für Kratzer und Beschädigungen sein als moderne Materialien. Zudem sind sie möglicherweise nicht so wasserdicht wie moderne Fliesen oder Vinylbeläge.
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Hinweise zur Planung und Durchführung einer Sanierung eines Badezimmers aus den 50er Jahren unter Berücksichtigung des historischen Stils. - Reinigung und Pflege von Resopal-Platten
Anleitung zur richtigen Reinigung und Pflege von Resopal-Platten, um ihre Lebensdauer zu verlängern.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
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Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen
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