Bauantrag Vermessungsplan: Kosten, Notwendigkeit & Alternativen bei fehlenden Altbauplänen?
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Bauantrag Vermessungsplan: Kosten, Notwendigkeit & Alternativen bei fehlenden Altbauplänen?

Hallo zusammen,
nach Abgabe unseres Bauantrages, kam die Forderung des Bauamtes, nach einem Vermessungsplan des Grundstückes. Dabei ist zu sagen, dass wir auf dem Grundstück meiner Eltern neben deren Haus, ein neues Eigenheim errichten wollen. Es gab beim Amt keine Pläne des Altbestandes. Wahrscheinlich verschlampt. Ist es nun rechtens, dass das Bauamt eine solche Vermessung von mir verlangt, und dass ich auch für die Kosten aufkomme?
Ein Bekannter hatte den gleichen Fall, und da hat das Bauamt die Kosten übernommen. Ich weiß aber nicht die genaueren Umstände.
Die Rechnung beläuft sich auf ca. 2.200,- DM, und das bevor ein Stein gesetzt wurde. Nach dem Fertigstellen des neuen Hauses muss es ja erneut vermessen werden.
Wer kann mir dazu etwas sagen.
Danke schon jetzt.
Gruß
R. W.
  • Name:
  • R.W.
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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    Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme

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    Ich verstehe, dass das Bauamt nach der Einreichung Ihres Bauantrags einen Vermessungsplan des Grundstücks fordert, da keine Pläne des Altbestands vorliegen. Dies ist üblich, um die genaue Lage des Neubaus in Bezug zum bestehenden Gebäude und den Grundstücksgrenzen zu dokumentieren.

    Die Kosten für einen Vermessungsplan können variieren. Sie hängen von der Größe des Grundstücks, dem Umfang der Vermessungsarbeiten und dem jeweiligen Vermessungsbüro ab. Es ist ratsam, mehrere Angebote einzuholen.

    Wenn ein Bekannter die Vermessung durchführen kann, sollte dieser über die notwendige Qualifikation und Zulassung verfügen, um amtliche Vermessungen durchzuführen. Andernfalls kann das Bauamt den Plan ablehnen. Klären Sie dies vorab mit dem Bauamt.

    👉 Handlungsempfehlung: Klären Sie mit dem Bauamt, welche Anforderungen genau an den Vermessungsplan gestellt werden und ob ein vereinfachter Lageplan ausreicht. Holen Sie Angebote von verschiedenen Vermessungsbüros ein und prüfen Sie die Qualifikation Ihres Bekannten.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Bauantrag
    Ein Bauantrag ist ein formeller Antrag, der bei der zuständigen Baubehörde eingereicht werden muss, um die Genehmigung für ein Bauvorhaben zu erhalten. Er enthält alle relevanten Informationen und Pläne des geplanten Bauvorhabens.
    Verwandte Begriffe: Baugenehmigung, Bauordnung, Bauplan.
    Vermessungsplan
    Ein Vermessungsplan ist eine maßstabsgetreue Darstellung eines Grundstücks, die von einem Vermessungsingenieur erstellt wird. Er enthält Informationen über die Grundstücksgrenzen, die Lage von Gebäuden und anderen baulichen Anlagen sowie topografische Details.
    Verwandte Begriffe: Lageplan, Katasterplan, Grundstücksvermessung.
    Grundstücksteilung
    Eine Grundstücksteilung ist die Aufteilung eines Grundstücks in mehrere selbstständige Grundstücke. Sie erfordert in der Regel die Genehmigung der zuständigen Behörde und die Erstellung eines Vermessungsplans.
    Verwandte Begriffe: Flurstück, Katasteramt, Teilungsgenehmigung.
    Abstandsflächen
    Abstandsflächen sind die Flächen, die zwischen Gebäuden und Grundstücksgrenzen freigehalten werden müssen, um eine ausreichende Belichtung, Belüftung und Brandschutz zu gewährleisten. Die Größe der Abstandsflächen ist in der Bauordnung geregelt.
    Verwandte Begriffe: Bauordnung, Grenzabstand, Nachbarrecht.
    Lageplan
    Ein Lageplan ist eine zeichnerische Darstellung eines Grundstücks mit den darauf befindlichen Gebäuden und baulichen Anlagen. Er ist Bestandteil des Bauantrags und dient der Baubehörde zur Beurteilung des Bauvorhabens.
    Verwandte Begriffe: Vermessungsplan, Katasterplan, Bauplan.
    Katasteramt
    Das Katasteramt ist eine Behörde, die für die Führung des Liegenschaftskatasters zuständig ist. Das Liegenschaftskataster enthält Informationen über alle Grundstücke und Gebäude in einem bestimmten Gebiet.
    Verwandte Begriffe: Liegenschaftskataster, Flurstück, Grundbuch.
    Baugenehmigung
    Die Baugenehmigung ist die behördliche Genehmigung für ein Bauvorhaben. Sie wird erteilt, wenn das Bauvorhaben den geltenden Bauvorschriften entspricht.
    Verwandte Begriffe: Bauantrag, Bauordnung, Baubehörde.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Warum fordert das Bauamt einen Vermessungsplan?
      Das Bauamt benötigt einen aktuellen Vermessungsplan, um sicherzustellen, dass der Neubau den geltenden Bauvorschriften entspricht und die Abstandsflächen eingehalten werden. Der Plan dient auch zur Dokumentation der Lage des Gebäudes auf dem Grundstück.
    2. Was kostet ein Vermessungsplan?
      Die Kosten für einen Vermessungsplan variieren je nach Grundstücksgröße, Umfang der Vermessungsarbeiten und dem gewählten Vermessungsbüro. Es ist ratsam, mehrere Angebote einzuholen, um die Preise zu vergleichen.
    3. Kann ein Bekannter die Vermessung durchführen?
      Ein Bekannter kann die Vermessung durchführen, wenn er über die notwendige Qualifikation und Zulassung verfügt, um amtliche Vermessungen durchzuführen. Klären Sie dies vorab mit dem Bauamt, um sicherzustellen, dass der Plan akzeptiert wird.
    4. Was passiert, wenn der Vermessungsplan nicht den Vorschriften entspricht?
      Wenn der Vermessungsplan nicht den Vorschriften entspricht, kann das Bauamt den Bauantrag ablehnen oder Nachbesserungen fordern. Dies kann zu Verzögerungen und zusätzlichen Kosten führen.
    5. Welche Alternativen gibt es, wenn keine Altbaupläne vorhanden sind?
      Wenn keine Altbaupläne vorhanden sind, kann das Bauamt eine Gebäudevermessung des Altbaus fordern, um die Lage und Abmessungen des bestehenden Gebäudes zu dokumentieren. Dies kann zusätzliche Kosten verursachen.
    6. Was ist ein vereinfachter Lageplan?
      Ein vereinfachter Lageplan ist eine einfachere Form des Vermessungsplans, der in bestimmten Fällen vom Bauamt akzeptiert wird. Er enthält die wichtigsten Informationen zur Lage des Gebäudes und der Grundstücksgrenzen, ist aber weniger detailliert als ein vollständiger Vermessungsplan.
    7. Wer ist für die Kosten des Vermessungsplans verantwortlich?
      In der Regel ist der Bauherr für die Kosten des Vermessungsplans verantwortlich. Die Kosten können jedoch unter Umständen aufgeteilt werden, wenn beispielsweise eine Grundstücksteilung erforderlich ist.
    8. Was passiert, wenn der Neubau nach Fertigstellung nicht dem Vermessungsplan entspricht?
      Wenn der Neubau nach Fertigstellung nicht dem Vermessungsplan entspricht, kann das Bauamt Sanktionen verhängen, wie beispielsweise eine Rückbauverpflichtung oder eine Geldbuße. Es ist daher wichtig, dass der Neubau genau nach den genehmigten Plänen errichtet wird.

    🔗 Verwandte Themen

    • Baugenehmigungsprozess
      Informationen zum Ablauf des Baugenehmigungsverfahrens und den erforderlichen Unterlagen.
    • Kosten eines Bauvorhabens
      Überblick über die verschiedenen Kostenfaktoren bei einem Bauvorhaben, einschließlich Planungskosten, Baukosten und Nebenkosten.
    • Grundstückskauf
      Informationen zum Kauf eines Grundstücks, einschließlich der rechtlichen Aspekte und der notwendigen Prüfungen.
    • Finanzierung eines Bauvorhabens
      Überblick über die verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten für ein Bauvorhaben, einschließlich Baukredite, Eigenkapital und Fördermittel.
    • Bauordnung
      Informationen zu den geltenden Bauvorschriften und den Anforderungen an ein Bauvorhaben.
  2. Vermessungsplan Bauantrag: M-V Bauordnung zu Grenzabständen

    in zumindest einem Bundesland
    und zwar m-v, lautet die Bau-prüf-vo seit Januar 2001 wie folgt:
    " ... bla bla ... die Grenzen des Grundstücke und die Lage der geplanten Gebäude, ihre grenzabstände sowie die Tiefe und breite ihrer Abstandsflächen müssen von einer Vermessungsstelle in den Lageplan eingetragen werden (Anmerkung: der dem Bauantrag beiliegt!), wenn Gebäude: 1.) an der Grundstücksgrenze errichtet werden.2.) so errichtet werden sollen, das eine von ihren Außenwänden freizuhaltende Abstandsfläche bis weniger als 0,5 m an eine Grundstücksgrenze heranreicht oder sich ganz oder teilweise auf andere Grundstücke erstreckt. dies gilt nicht bei eingeschossigen Gebäuden ohne Aufenthaltsräume bis 60 m² Grundfläche ... bla .. bla ... "
    • bei besonderen Grundstücks- Gebäude- oder grenzverhältnissen kann die Behörde den vermesserplan mit dem dort eingetragenen Gebäude nach ermessen fordern.

    so ist es in m-v. in s-h gibt es sowas noch nicht. wo wohnen sie denn?
    dies ist übrigens auch eine der vielen folgen, die die "Vereinfachung" der bauGesetze mit sich bringt. früher war mal der Architekt dafür verantwortlich, das alles innerhalb der Gesetze blieb. die Zeiten haben sich geändert, heute macht jeder was er will  -  die folge sind überlastete bauÄmter, die Problematik der grenzabstände wird nun extern durch den Vermesser überprüft. die Kosten dafür landen natürlich beim Bauherren. nächste folge des "wilden Bauens", so nenne ich es mal: in absehbarer Zeit wird es wahrscheinlich so kommen, das Bauanträge von "prüfarchitekten" geprüft werden müssen, um weitere Aufgaben der Ämter "outzusourcen"  -  ;--) auf das Honorar freut sich dann

    • Name:
    • Herr Rossi
  3. Bauantrag NRW: Neue Regelung für Lageplan mit Abstandsflächen

    Wohnort ...
    Hallo,
    und Danke für die schnelle und präzise Antwort.
    Ich wohne in NRW und will dort auch bauen.
    Unser Architekt erwähnte, dass seit Anfang des Jahres eine neue Regelung existiert, und das Bauamt nun auf Durchsetzung drängen würde. Danach müsse ein Lageplan des Gebäudes mit Abstandflächen erstellt werden (ich glaube so ungefähr war der Wortlaut).
    Ich muss ehrlich sagen die Bürokratie in Deutschland kotzt mich an. Ich habe noch keinen Stein gesetzt, aber schon 12 TDM ausgegeben. Wo soll das noch hinführen?
    Aber ich denke da kann ich wohl nichts gegen einwenden und muss die Rechnung bezahlen. Sch ...!
    Gruß
    R. W.
  4. Bauantrag: Kosten für qualifizierten Lageplan

    Qualifizierter Lageplan
    kann vom Bauamt gefordert werden. Da hat er Recht der Rossi. Billig sind die nicht aber über 2000 Mark *wau*.
    Ihre Angaben im letztem Absatz zur Vereinfachung halte ich für falsch. Eine ähnliche Diskussion gab es aber vor kurzem erst. Muss das jetzt wieder aufgewärmz werden?
    Grüße
    MP
  5. Vermessung: Geometer-Pflicht bei Grenzbebauung & Kosten

    Foto von Uwe Cerny, Dipl.-Ing.(FH)

    @rossi und Qualifizierter Bebauungsplan
    "die Problematik der grenzabstände wird nun extern durch den Vermesser überprüft. die Kosten dafür landen natürlich beim Bauherren" Zitat Rossi. Dazu möchte ich festhalten, dass der Geometer schon immer für die Vermessung zuständig war (also ich habe noch keinen Bauherrn oder Architekten gesehen, der das Schnurgerüst  -  besonders bei Grenzbebauung  -  selbst eingemessen hat) Es heißt doch immer Schuster bleib bei deinen Leisten. Für mich bedeutet das, dass der Architekt der richtige Partner des Bauherrn ist, was die Planung des Gebäudes anbelangt. Im Umkehrschluss gehört bei Grenzbebauungen das Vermessungsbüro beauftragt. Sicherlich meine persönliche Meinung von berufswegen, aber ich habe schon die tollste Dinge erlebt, wenn man hier meint sparen zu müssen. Übrigens, haben sie schon einmal ausgrechnet, wieviel % das Honorar für die Vermessung des Gebäudes ist, wobei es eine der elementaren Ingenieurleistungen zum Gelingen des Baus darstellt.
    Aber nun zur Ausgangsfrage: Hier werden zwei Dinge durcheinander geworfen. Das Baurechtsamt verlangt einen qualifizierten Lageplan zum Bauantrag, indem selbstverständlich die Nachbargebäude mit eingetragen werden. Dies wird benötigt, um das neue Gebäude in der Umgebung beurteilen zu können. Sollte das Bestandsgebäude noch nicht eingemessen sein, also noch nicht im Kataster enthalten, muss man es eben im Zuge vom Erstellen der Baugesuchspläne nachholen.
  6. Vermessung Bauantrag: Doppelte Anfahrt = höhere Kosten?

    @uwe cerny, @mp
    keiner will ihnen ihre Arbeit wegnehmen, Herr cerny.. ;--)
    nur muss der Vermesser jetzt tatsächlich 2 mal anrücken, was natürlich auch teurer ist ...
    @mp: was halten sie denn an der These zur Vereinfachung für falsch? man kann ja alles für falsch halten, aber warum?
    kann übrigens sein, das die Diskussion schon mal da war  -  das macht aber nichts, denn das Forum unterliegt einer gewissen fluktuation und einige Leute interessiert's vielleicht. wen es nicht interessiert, der braucht es dann ja nicht zu lesen. schönen Abend noch
    • Name:
    • Herr Rossi
  7. Bauantrag: Abstandsflächen im Lageplan eintragen – Verfahren?

    @rw
    die Abstandsflächen mussten schon immer eingetragen werden. Ich würde an ihrer Stelle mal ihren Entwurfsverfasser nach dem genauen Verfahren fragen. vielleicht reicht es, wenn er es erstmal im Lageplan einträgt. ansonsten gibt es ja hier einige aus NRW, die sich mit der dortigen Verordnung auskennen..?!
    • Name:
    • Herr Rossi
  8. Qualifizierter Lageplan: Nur in Ausnahmefällen erforderlich!

    Nein
    Rossi, nach langem überlegen ... diese Diskussion werde ich nicht führen.
    Nur in wenigen Ausnahmen werden qualifizierte Lagepläne angefordert (zu erwartende Schallschutzprobleme; Baumbestände; enge Grenzen z.B. innerstädtisch). Malen Sie doch keine Schreckenszenarien an die Wand wo keine sind.
    Die Kosten für einen qualifizierten Lageplan liegen im Normalfall auch nur wenige Hundert Mark über dem eines Einfachen. Der einzige Unterschied zum Einfachen liegt darin, dass der Vermesser sich statt eines 1/1000 Katasters sich zusätzlich die Längenangaben schicken lässt, oder sag ich was falsches Herr Cerny (etwas vereinfacht gesagt ich weiß). Abgerechnet wird nach Vorgabe der Gebührenordnung ... daher der Preisunterschied ... und nicht weil da jetzt etwa noch einmal mehr rausgefahren werden muss.
    Grüße
    MP
  9. Bauvorlageverordnung: Lageplan vom Vermesser Pflicht?

    Bauvorlageverordnung
    In den meisten neuen Bundesländern und in Berlin regelt die Bauvorlagenverordnung, dass zum normalen Antrag auf Baugenehmigung der Lageplan eines Öffentlich bestellten Vermessers gehört. Der Kostet Geld und zwar nach Gebührenordnung der öbVI. In den meisten Fällen lassen die Bauherren für Ihren Neubau den öbVI diesen Lageplan erstellen, das Gebäude abstecken.
    Von Brandenburg weiß ich, dass der fertige Baukörper innerhalb von 2 Jahren eingemessen werden muss, also eine Art Prüfung zwischen Soll und Ist, was ebenfalls vom Bauherrn zu bezahlen ist. Dass das Bauamt irgendwelche Kosten übernimmt, kann ich mir nicht vorstellen.
    Im vereinfachten Baugenehmigungsverfahren reichen jedoch oft einfache Lagepläne, die kann dann auch der Architekt mitliefern.
    Grüße nach NRW
    Kai
  10. Lageplan Bauantrag: Sachverständiger vs. ÖbVI – Was ist Pflicht?

    Foto von

    @kai
    Es wird die Erstellung des Lageplans zum Bauantrag durch einen Sachverständigen gefordert. Die ist nicht zwangsläufig nur der ÖbVI  -  bitte richtig zitieren oder nur auf die Textstellen verweisen, da dies sonst verwirrt.
    Abstandsflächeplan: Hier wird der Lageplan zum Bauantrag als Grundage genommen und dort die Abstandsflächen eingetragen und schraffiert. Zeitaufwand ca. 1,5 Stunden, d.h. Kosten in der Größenordnung von höchstens 200,- DM und daher meiner Meinung nach nicht der Rede Wert.
  11. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 18.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 18.01.2026

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    Bauantrag Vermessungsplan: Kosten, Notwendigkeit & Alternativen

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Notwendigkeit eines Vermessungsplans beim Bauantrag, insbesondere bei fehlenden Altbauplänen. Es werden die Kosten, die Zuständigkeit von Vermessern und Architekten sowie die Unterschiede zwischen einfachen und qualifizierten Lageplänen erörtert. Regionale Unterschiede in den Bauordnungen (NRW, M-V) spielen eine wichtige Rolle. Die Frage, wann ein qualifizierter Lageplan erforderlich ist, wird kontrovers diskutiert.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut Qualifizierter Lageplan: Nur in Ausnahmefällen erforderlich! sind qualifizierte Lagepläne nur in wenigen Ausnahmefällen erforderlich (Schallschutz, Baumbestände, enge Grenzen). Es sollte vermieden werden, Schreckensszenarien zu malen.

    ✅ Zusatzinfo: In den meisten neuen Bundesländern und Berlin ist laut Bauvorlageverordnung: Lageplan vom Vermesser Pflicht? ein Lageplan eines öffentlich bestellten Vermessers (ÖbVI) zum Bauantrag erforderlich. Die Kosten richten sich nach der Gebührenordnung.

    💰 Zusatzinfo: Die Kosten für einen qualifizierten Lageplan liegen im Normalfall nur wenige Hundert Euro über dem eines einfachen Lageplans. Die Kosten für die Vermessung sind vom Bauherrn zu tragen, da der Geometer für die Vermessung zuständig ist, wie in Vermessung: Geometer-Pflicht bei Grenzbebauung & Kosten erwähnt wird.

    🔧 Praktische Umsetzung: Klären Sie mit Ihrem Architekten das genaue Verfahren zur Eintragung der Abstandsflächen im Lageplan ab. In NRW gibt es möglicherweise neue Regelungen, die zu beachten sind (siehe Bauantrag NRW: Neue Regelung für Lageplan mit Abstandsflächen).

    👉 Handlungsempfehlung: Prüfen Sie, ob in Ihrem Bundesland (z.B. NRW oder M-V) spezielle Bauordnungen oder Bauvorlageverordnungen gelten, die die Notwendigkeit eines Vermessungsplans regeln. Fragen Sie Ihren Entwurfsverfasser nach dem genauen Verfahren und den damit verbundenen Kosten. Vergleichen Sie Angebote verschiedener Vermessungsbüros, um Kosten zu sparen.

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