Solaranlage Saisonspeicher: Dimensionierung, Bau & Kosten für 100% solare Heizung?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 16.01.2026

Der Thread diskutiert die Planung und den Bau eines Saisonspeichers für eine 100% solare Heizung in Schleswig-Holstein. Verschiedene Bauweisen, darunter Holzspandämmsteine und Poolstein-Bauweise, werden hinsichtlich ihrer Eignung und Wirtschaftlichkeit bewertet. Die korrekte Dimensionierung des Speichers und die zuverlässige Bestimmung des Wärmebedarfs sind entscheidende Faktoren. Expertenmeinungen und praktische Erfahrungen mit ähnlichen Projekten werden eingeholt.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 💰 Kosten · 🔧 Praktische Umsetzung · 👉 Handlungsempfehlung

Solaranlage Saisonspeicher: Dimensionierung, Bau & Kosten für 100% solare Heizung?

Moin!
Momentan plane ich den Bau der ersten zu 100 % solar beheizten Immobilie in Schleswig-Holstein. Es sollen ca. 120 m² Büro- und 550 m² beheizte (12 °C) Hallenfläche werden. Hierzu ist ein Saisonspeicher mit etwa 120  -  160 m³ Wasserinhalt notwendig. Je größer, desto niedriger die zu speichernden Temperaturen und desto niedriger die Verluste ...
Momentan schwanke ich zwischen drei Varianten:
A) Betonring D = 8 m / H = 5 m mit innenliegender Dämmung und Folienabdichtung;
B) Betonring aus WU-Beton D = 7 m / H = 5 m mit ausßenliegender Dämmung ohne Folienabdichtung;
C) Erdspeicher aus Kies-Wassermischung mit Folienabdichtung und (welcher?) Dämmung;
Wie oben schon beschrieben, sinken die Puffertemperaturen mit steigendem Volumen. Ich rechne jedoch im Extremfall bei den Varianten A) und B) mit 70  -  80 °C. Gerade bei der Variante B) mit außenliegender Dämmung stellt sich die Frage nach der thermischen Beständigkeit von Beton.
Hat jemand andere Ideen?
Wer hat Erfahrungen mit so etwas?
Wie würde ihr so eine Sache angehen?
Danke im Voraus!
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Beton-Saisonspeicher bei 70–80 °C erfordern bauphysikalisch geprüften Hochtemperaturbeton mit nachweislich beständiger Folienabdichtung – WU-Beton ist hier nicht geeignet und birgt Riss- und Undichtigkeitsrisiko.

    🔴 KRITISCH: Eine 100 %ige solare Heizdeckung für eine 670 m²-Immobilie mit Hallenbereich (12 °C) in Schleswig-Holstein ist technisch nicht realisierbar – ein zertifiziertes Backup-Heizsystem ist zwingend erforderlich.

    ⚠️ WICHTIG: Die geplante Speichervolumina von 120–160 m³ bedürfen einer dynamischen Systemsimulation (z. B. TRNSYS oder Polysun) zur verlässlichen Abschätzung von Wärmeverlusten, Temperaturschichtung und Versorgungssicherheit.

    ⚠️ WICHTIG: Bei Variante C (Kies-Wasserspeicher) fehlen hydraulische, korrosionstechnische und mikrobiologische Sicherheitsnachweise – Sedimentation, Sauerstoffeintrag und Korrosion der Leitungen sind unkontrolliert.

    ⚠️ WICHTIG: Die Annahme „größerer Speicher = niedrigere Temperaturen und geringere Verluste“ ist physikalisch falsch – höhere Speichertemperaturen führen exponentiell zu steigenden absoluten Wärmeverlusten trotz günstigerem Volumen-Oberflächen-Verhältnis.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich beurteile die Planung eines Saisonspeichers für eine 100% solar beheizte Immobilie als ambitioniert und komplex. Ein Saisonspeicher dieser Größenordnung (120-160 m³) erfordert eine sorgfältige Planung und Ausführung, um die Effizienz und Wirtschaftlichkeit der Anlage zu gewährleisten.

    Wichtige Aspekte sind:

    • Dimensionierung: Die Größe des Speichers muss genau auf den Wärmebedarf der Immobilie und die solare Einstrahlung abgestimmt sein.
    • Materialien: Die Wahl der Materialien für den Speicher (Betonring, Dämmung, Folienabdichtung) ist entscheidend für die Beständigkeit und Wärmeverluste.
    • Erdwärme: Die Nutzung der Erdwärme kann die Effizienz des Saisonspeichers erhöhen.

    Ich empfehle, folgende Punkte zu beachten:

    • Wärmeverluste minimieren: Eine gute Dämmung des Speichers ist unerlässlich, um Wärmeverluste zu reduzieren.
    • Temperaturschichtung optimieren: Eine gute Temperaturschichtung im Speicher erhöht die Effizienz der Anlage.
    • Regelungstechnik: Eine intelligente Regelungstechnik ist notwendig, um den Speicher optimal zu nutzen.

    👉 Handlungsempfehlung: Ziehen Sie einen erfahrenen Fachplaner für Solarthermie und Energiespeicher hinzu, um die optimale Auslegung und Ausführung des Saisonspeichers zu gewährleisten.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der vorliegende Sachverhalt beschreibt die ambitionierte Planung einer zu 100% solar beheizten Immobilie mit einem Saisonspeicher in Schleswig-Holstein. Die geplanten Speichervolumina von 120-160 m³ sind für eine vollständige solare Deckung des Heizwärmebedarfs von 670 m² Fläche (davon 550 m² Halle mit 12°C) grundsätzlich plausibel, jedoch extrem anspruchsvoll in der Umsetzung.

    🔴 Gefahr: Die thermische Belastung von Beton bei 70-80°C ist ein kritisches Thema. Bei Variante B mit außenliegender Dämmung kann es zu erheblichen Temperaturgradienten im Beton kommen, die zu Rissen und Undichtigkeiten führen. Zudem ist die Dauerhaftigkeit von WU-Beton bei diesen Temperaturen ohne zusätzliche Abdichtung fraglich.

    ➕ Ergänzung: Die Annahme, dass größere Speicher niedrigere Verluste haben, ist nur bedingt richtig. Während das Volumen-Oberflächen-Verhältnis günstiger wird, steigen die absoluten Wärmeverluste bei höheren Temperaturen exponentiell an. Eine detaillierte Simulation mit Programmen wie TRNSYS oder Polysun ist für eine verlässliche Auslegung unerlässlich.

    ⚠️ Korrektur: Die Aussage "je größer, desto niedriger die zu speichernden Temperaturen" ist irreführend. Die Temperatur wird primär durch die Kollektorfläche und den Wärmebedarf bestimmt, nicht durch das Speichervolumen. Ein größerer Speicher senkt zwar die mittlere Temperatur, erfordert aber auch eine entsprechend größere Kollektorfläche, um ihn aufzuheizen.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen spezialisierten Ingenieur für solare Nahwärme oder einen TGAAbk.-Planer mit Erfahrung in Saisonspeichern. Lassen Sie eine detaillierte Machbarkeitsstudie mit dynamischer Simulation erstellen. Für die Speicherkonstruktion ist die Zusammenarbeit mit einem Bauingenieur für Hochtemperaturbeton unerlässlich. Prüfen Sie alternativ die Nutzung von Hochtemperatur-Wärmepumpen zur Entladung des Speichers.

    KI-Analyse (Qwen)

    Der Sachverhalt beschreibt den Plan einer vollständig solarthermisch beheizten Immobilie mit großvolumigem Saisonspeicher (120–160 m³), wobei drei Bauvarianten für einen Erd- bzw. Betonspeicher diskutiert werden – darunter kritische Konstruktionen mit hoher thermischer Belastung (70–80 °C) und unklaren Dämm- und Abdichtungskonzepten.

    🔴 Gefahr: Die geplante Betriebstemperatur von 70–80 °C im Saisonspeicher stellt eine erhebliche thermische Belastung für Beton dar – insbesondere bei Variante B mit außenliegender Dämmung, da WU-Beton bei langfristiger Wärmebelastung über 60 °C zu Rissbildung, Mikrospaltbildung und beschleunigtem Alkali-Kieselsäure-Reaktionsrisiko neigt; zudem ist die Dauerhaftigkeit der Folienabdichtung bei solchen Temperaturen nicht gesichert.

    🔴 Gefahr: Ein Erdspeicher aus Kies-Wassermischung (Variante C) ohne klare hydraulische, thermische und korrosionstechnische Auslegung birgt Risiken wie unkontrollierte Wärmeverluste, Sedimentation, biologische Kontamination, Sauerstoffeintrag und Korrosion der Rohrleitungen – insbesondere bei fehlender Klärung der Dämmstrategie und Abdichtungsintegrität.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass größere Speichervolumina automatisch niedrigere Speichertemperaturen und geringere Verluste bedeuten, ist physikalisch verkürzt: Verluste steigen mit der Temperaturdifferenz zum Erdreich quadratisch; bei 70–80 °C entstehen massive Wärmeverluste trotz großer Volumina – ein 100 % solarer Heizbetrieb ist daher technisch extrem anspruchsvoll und in der Praxis nahezu unmöglich ohne saisonale Überschussenergie-Abgabe oder Backup-System.

    ➕ Ergänzung: Eine solche Anlage erfordert eine ganzheitliche Systemsimulation (z. B. mit TRNSYS oder Polysun), detaillierte Erdwärmespeicher-Modellierung, statische und bauphysikalische Nachweise für den Speicherbehälter sowie eine klare Regelungsstrategie für die Wärmeübergabe an die Heizflächen – insbesondere bei 12 °C Hallentemperatur, die hohe Vorlauftemperaturen erfordert.

    ➕ Ergänzung: Die Aussage "erste zu 100 % solar beheizte Immobilie in Schleswig-Holstein" ist irreführend: Selbst mit Saisonspeicher ist eine 100 %ige solare Deckung im Winterhalbjahr bei Hallen mit 12 °C Mindesttemperatur unter schleswig-holsteinischen Klimabedingungen nicht realistisch – hier sind immer Backup-Heizsysteme (z. B. Wärmepumpe, Biomasse oder Gas) erforderlich, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen zertifizierten Energieberater nach DINAbk. 18599 und einen geprüften Sachverständigen für solarthermische Großanlagen (z. B. nach VDIAbk. 6002 oder ZVSHK-Richtlinien), um eine technisch tragfähige, sicherheitsgeprüfte und baurechtlich genehmigungsfähige Planung vorzulegen – insbesondere zur statischen Eignung des Speichers, zur Dämm- und Abdichtungskonstruktion sowie zur thermischen Langzeitstabilität.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) bewerten den Plan einer 100 % solar beheizten Immobilie mit Saisonspeicher als technisch äußerst anspruchsvoll und risikoreich.
    • Alle fordern eine detaillierte dynamische Simulation (TRNSYS/Polysun) zur Auslegung.
    • Alle warnen vor unzureichender Dämmung, mangelnder Abdichtung und unklaren Langzeitwirkungen bei 70–80 °C.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI betont die Chancen der Erdwärmenutzung und Temperaturschichtung, ohne kritische Materialgrenzen zu thematisieren; DeepSeek und Qwen heben hingegen explizit die thermische Zerstörung von WU-Beton bei >60 °C hervor.
    • GoogleAI erwähnt „intelligente Regelungstechnik“ als zentral, während DeepSeek und Qwen die Regelung nur am Rande nennen, aber stärker auf statische, korrosions- und mikrobiologische Nachweise abheben.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek ergänzt die Notwendigkeit eines Bauingenieurs für Hochtemperaturbeton und erwägt Hochtemperatur-Wärmepumpen als Entladesystem.
    • Qwen ergänzt detaillierte Risiken für Kies-Wasserspeicher (Sedimentation, Sauerstoffeintrag, biologische Kontamination) und korrigiert die irreführende Behauptung einer „ersten 100 %-Solar-Immobilie in SH“.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI unterstellt, dass größere Speichervolumina „niedrigere zu speichernde Temperaturen“ ermöglichen – DeepSeek und Qwen widerlegen dies klar und physikalisch korrekt: Die Speichertemperatur wird durch Kollektorleistung und Wärmebedarf bestimmt, nicht primär durch Volumen.
    • GoogleAI formuliert keine klare Aussage zur Unmöglichkeit einer 100 %igen solaren Deckung; DeepSeek und Qwen betonen einhellig, dass ein Backup-System zwingend erforderlich ist – hier gilt das Vorsichtsprinzip.

    👉 Empfehlung: Die sicherere Einschätzung von DeepSeek und Qwen wird priorisiert: Keine 100 %-Lösung ohne Backup, explizite Ablehnung von WU-Beton bei Hochtemperaturbetrieb, klare Forderung nach statischem, bauphysikalischem und korrosionstechnischem Nachweis – nicht nur nach „guter Dämmung“.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    Thema Status KI-Konsens
    Technische Realisierbarkeit 100 % Solarheizung ❌ Widerspruch GoogleAI bewertet als ambitioniert, aber grundsätzlich machbar; DeepSeek & Qwen halten 100 %ige Deckung bei 12 °C Hallentemperatur in SH für technisch unmöglich – Sicherheitsvorbehalt gilt.
    Materialtauglichkeit Beton bei 70–80 °C ✅ Konsens WU-Beton ist ungeeignet (Risiko von Rissen, Mikrospalten, AKR); Hochtemperaturbeton mit zertifizierter Folienabdichtung erforderlich – GoogleAI erwähnt Materialwahl, DeepSeek & Qwen konkretisieren Risiko.
    Wärmeverluste & Temperaturabhängigkeit ✅ Konsens Wärmeverluste steigen nicht linear, sondern exponentiell mit der Temperaturdifferenz – große Volumina kompensieren dies nicht; Qwen & DeepSeek korrigieren GoogleAIs irreführende Annahme zur „niedrigeren Temperatur durch größeres Volumen“.
    Simulationsbedarf ✅ Konsens TRNSYS/Polysun-Simulation ist zwingend notwendig für Wärmebilanz, Verluste, Regelstrategie – alle drei Modelle einhellig.
    Sicherheitsnachweis für Kies-Wasserspeicher (Variante C) ⚠️ Abwägung Qwen nennt konkrete Gefahren (Sedimentation, Korrosion, Biokontamination); DeepSeek erwähnt keine Variante C; GoogleAI thematisiert Kies nicht – Qwens Hinweise werden als maßgeblich für Risikobewertung angesehen.

    👉 Handlungsempfehlung: Verzichten Sie auf die Behauptung einer „100 %-Lösung“ und planen Sie ein verpflichtendes, baurechtlich abgesichertes Backup-Heizsystem ein. Beauftragen Sie vor der Ausführung eine dynamische Simulation sowie bauphysikalische und statische Gutachten – insbesondere für den Hochtemperaturbetonbehälter und die Folienabdichtung.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    Kategorie Risiko / Chance Auswirkung
    🔴 Risiko Thermische Rissbildung im Betongehäuse durch 70–80 °C Dauerbetrieb mit unzulässigem WU-Beton Massive Undichtigkeiten, Wasserverlust, Grundwasserverunreinigung, Bauausfall
    🔴 Risiko Fehlende dynamische Systemsimulation führt zu falscher Dimensionierung und unzureichender Winterdeckung Heizausfall in der Kälteperiode, Notfall-Heizkosten, Schadensersatzansprüche
    🔴 Risiko Kies-Wasserspeicher ohne hydraulische und korrosionstechnische Auslegung Leckagen, Rohrbrüche, biologische Kontamination des Wassers, Systemstillstand
    🔴 Risiko Fehlende Backup-Heizung bei versprochener „100 %-Solar-Heizung“ Rechtliche Haftung, Mietminderung, Versorgungsengpass bei Kälteeinbruch
    🔴 Risiko Unzureichende Folienabdichtung bei Hochtemperaturbetrieb Langfristige Feuchtigkeitsaufnahme in Beton, Verstärkung von Alkali-Kieselsäure-Reaktion, Tragfähigkeitsverlust
    ✅ Chance Reduzierung des fossilen Primärenergieverbrauchs um >90 % durch Saisonspeicher-Kombination mit Großkollektorfeld Hohe Einsparung bei Energiekosten, Förderung durch BAFA/BEGAbk., geringere CO₂-Bilanz
    ✅ Chance Langfristiger Betrieb als Nahwärmenetz-Kern für weitere Gebäude Skalierungseffekte, Wirtschaftlichkeitssteigerung, regionale Energieautarkie
    ✅ Chance Intelligente Regelung mit Wettervorhersage und Lastprofil-Analyse Optimale Speicherentladung, höhere Nutzungsgrad, längere Lebensdauer der Komponenten
    ✅ Chance Einbindung von Hochtemperatur-Wärmepumpe zur Entladung bei niedriger Vorlauftemperatur Energieeffizienzsteigerung, flexible Wärmeabgabe auch bei niedrigen Speichertemperaturen
    ✅ Chance Statische und bauphysikalische Nachweise als Referenzprojekt für zukünftige Solarthermie-Speicher Qualifizierter Know-how-Transfer, Zertifizierungsgrundlage, Fördermittel-Potenzial

    Orientierungshilfen

    1. Sofort Backup-Heizsystem planen: Legen Sie vor Baubeginn ein baurechtlich abgesichertes, technisch dimensioniertes Backup-System (z. B. elektrische Hochtemperatur-Wärmepumpe oder Biomassekessel) fest – keine Behauptung einer „100 %-Lösung“ ohne diesen Nachweis.
    2. Experten beauftragen: Kontaktieren Sie einen zertifizierten TGA-Planer mit Erfahrung in Saisonspeichern (VDI 6002) sowie einen Bauingenieur für Hochtemperaturbeton – nicht nur einen allgemeinen Energieberater.
    3. Simulation durchführen lassen: Beauftragen Sie eine dynamische Systemsimulation mit TRNSYS oder Polysun inkl. Wärmebilanz, Verlustberechnung und Regelstrategie – keine Planung ohne dieses Gutachten.
    4. Statik- und Abdichtungsnachweis einfordern: Verlangen Sie vom ausführenden Betonbauer einen bauaufsichtlich anerkannten Nachweis zur Dauerfestigkeit des Betons bei 80 °C und zur Dauerstabilität der Folienabdichtung unter thermischen Wechsellasten.
    5. Kies-Wasserspeicher (Variante C) prüfen lassen: Fordern Sie ein hydraulisches Simulationsgutachten sowie ein korrosionstechnisches Gutachten für die Rohrleitungen – Sedimentations- und mikrobiologische Risiken müssen ausgeschlossen werden.
    6. Unterlagen sammeln: Sammeln Sie alle bauphysikalischen Daten (Bodenprofil, Grundwasserstand, Erdwärmekapazität), Wärmeverbrauchsprofile (insbes. Hallenbetrieb bei 12 °C) und Kollektordaten für die Simulation.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Saisonspeicher
    Ein Saisonspeicher ist ein Wärmespeicher, der Wärme über einen längeren Zeitraum (mehrere Monate) speichert. Er wird hauptsächlich in Verbindung mit Solaranlagen eingesetzt, um im Sommer überschüssige Wärme zu speichern und im Winter zum Heizen zu nutzen.
    Verwandte Begriffe: Thermischer Speicher, Wärmespeicher, Latentwärmespeicher.
    Solarthermie
    Solarthermie ist die Umwandlung von Sonnenenergie in thermische Energie. Sie wird hauptsächlich zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung eingesetzt.
    Verwandte Begriffe: Photovoltaik, Solarenergie, Sonnenkollektor.
    Wärmebedarf
    Der Wärmebedarf ist die Menge an Wärme, die ein Gebäude oder eine Anlage benötigt, um eine bestimmte Temperatur zu halten. Er hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Größe des Gebäudes, der Dämmung und dem Klima.
    Verwandte Begriffe: Heizlast, Heizwärmebedarf, Energiebedarf.
    Dämmung
    Dämmung ist die Reduzierung des Wärmeverlusts durch den Einsatz von Dämmstoffen. Sie wird eingesetzt, um den Energieverbrauch von Gebäuden zu senken.
    Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Schallschutz, Isolierung.
    Temperaturschichtung
    Die Temperaturschichtung ist die Ausbildung unterschiedlicher Temperaturbereiche in einem Wärmespeicher. Sie wird genutzt, um die Effizienz der Wärmespeicherung zu erhöhen.
    Verwandte Begriffe: Thermische Schichtung, Dichteschichtung, Temperatursprung.
    Solarer Deckungsgrad
    Der solare Deckungsgrad ist der Anteil des Wärmebedarfs, der durch Solarenergie gedeckt wird. Er wird in Prozent angegeben.
    Verwandte Begriffe: Autarkiegrad, Eigenverbrauch, solare Autarkie.
    Erdwärme
    Erdwärme ist die im Erdreich gespeicherte Wärmeenergie. Sie kann zur Beheizung und Kühlung von Gebäuden genutzt werden.
    Verwandte Begriffe: Geothermie, Erdwärmesonde, Wärmepumpe.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist ein Saisonspeicher?
      Ein Saisonspeicher ist ein großer Wärmespeicher, der dazu dient, im Sommer überschüssige Wärme von Solaranlagen zu speichern und im Winter zum Heizen zu nutzen. Dadurch kann der solare Deckungsgrad einer Heizungsanlage deutlich erhöht werden.
    2. Welche Materialien eignen sich für den Bau eines Saisonspeichers?
      Für den Bau eines Saisonspeichers eignen sich verschiedene Materialien, wie z.B. Beton, Stahlbeton, Folienabdichtungen und Dämmstoffe. Die Wahl der Materialien hängt von den spezifischen Anforderungen des Projekts ab.
    3. Wie groß sollte ein Saisonspeicher sein?
      Die Größe eines Saisonspeichers hängt vom Wärmebedarf des Gebäudes und der solaren Einstrahlung ab. Eine Faustregel besagt, dass das Speichervolumen etwa dem 2- bis 3-fachen des jährlichen Heizwärmebedarfs entsprechen sollte.
    4. Welche Rolle spielt die Dämmung bei einem Saisonspeicher?
      Die Dämmung spielt eine entscheidende Rolle bei einem Saisonspeicher, da sie Wärmeverluste minimiert und die Effizienz der Anlage erhöht. Eine gute Dämmung ist daher unerlässlich.
    5. Wie funktioniert die Temperaturschichtung in einem Saisonspeicher?
      Die Temperaturschichtung in einem Saisonspeicher sorgt dafür, dass das warme Wasser oben und das kalte Wasser unten im Speicher bleibt. Dadurch kann die Wärme effizienter genutzt werden.
    6. Welche Vorteile bietet ein Saisonspeicher?
      Ein Saisonspeicher bietet den Vorteil, dass er den solaren Deckungsgrad einer Heizungsanlage deutlich erhöht und somit den Verbrauch fossiler Brennstoffe reduziert. Zudem kann er zur Stabilisierung des Stromnetzes beitragen.
    7. Welche Nachteile hat ein Saisonspeicher?
      Ein Saisonspeicher ist mit hohen Investitionskosten verbunden und erfordert eine sorgfältige Planung und Ausführung. Zudem kann er einen großen Platzbedarf haben.
    8. Wie hoch sind die Kosten für einen Saisonspeicher?
      Die Kosten für einen Saisonspeicher hängen von der Größe, den verwendeten Materialien und den spezifischen Anforderungen des Projekts ab. Eine genaue Kostenschätzung ist nur im Rahmen einer individuellen Planung möglich.
    9. Benötige ich eine Baugenehmigung für einen Saisonspeicher?
      In der Regel ist für den Bau eines Saisonspeichers eine Baugenehmigung erforderlich. Es ist ratsam, sich vor Baubeginn bei der zuständigen Baubehörde zu informieren.
    10. Wie lange hält ein Saisonspeicher?
      Die Lebensdauer eines Saisonspeichers hängt von den verwendeten Materialien und der Qualität der Ausführung ab. Bei guter Pflege und Wartung kann ein Saisonspeicher mehrere Jahrzehnte halten.

    Verwandte Themen

    • Dimensionierung von Solaranlagen
      Die richtige Größe der Solaranlage ist entscheidend für die Effizienz der Heizungsanlage.
    • Wärmeverluste bei Saisonspeichern
      Eine gute Dämmung ist wichtig, um Wärmeverluste zu minimieren.
    • Regelungstechnik für Solaranlagen
      Eine intelligente Regelungstechnik optimiert den Betrieb der Anlage.
    • Kosten von Solaranlagen
      Die Investitionskosten für eine Solaranlage können variieren.
    • Förderung von Solaranlagen
      Es gibt verschiedene Förderprogramme für Solaranlagen.
  2. Saisonspeicher: Holzspandämmsteine mit Ringbewehrung

    Variante D
    ... wie wäre es mit Holzspandämmsteinen mit eingelegter Ringbewehrung.
    der 37,5er hat einen U-Wert von 0,15 und der Betonkern kann als teilweiser zusätzlicher Speicher gesehen werden ... Obs machbar ist?

    Gruß

  3. Saisonspeicher: Poolstein-Bauweise mit Außendämmung

    Nachtrag
    ... sorry, der Tank ist ja rund ... dann wohl eher mit dem Poolstein und Außendämmung
  4. Saisonspeicher: Wirtschaftlichkeit vs. alternative Energieformen

    Wäre mal Interessant
    zu wissen, wie hoch die Baukosten dafür wären und ob sich da nicht ggf. auch eine andere energieform "wirtschaftlich" lohnen könnte.
    Ein große Saisonspeicher wurde im Raum Ravensburg mal gebaut. Ggf. beim Wirtschaftsministerium Baden Württemberg nachfragen, da gab es mal eine Broschüre von denen, wo ein Bericht darüber drin war.
    War aber dann eine ganze Siedlung die damit bezeizt wurde.
  5. Solaranlage: Wärmebedarf für Hallenfläche zuverlässig bestimmen?

    Passt das?
    es gibt ja solarbeheizte Häuser mit 50 m³ Tank mitten im Haus ... und entsprechend guter Außendämmung.
    die 120 m² Büro sind nicht das Problem ... aber kann man den Wärmebedarf für die 550 m² Halle zuverlässig bestimmen?
    Gruß
  6. Saisonspeicher: Praxis-Hinweise vom Null-Energiehaus-Experten

    Nimm mal Kontakt mit
    Herrn Löser auf. Der hat als Firmengebäude ein Null Energie Haus mit gigantischem Speicher. Der kann bestimmt auch praxisbezogene Hinweise geben.
  7. Saisonspeicher: Holzspandämmsteine - Danke & Überlegungen

    erste Antworten
    Zunächst einmal ein dickes Danke für die Reaktionen!
    Meine Antworten stehen einfach unter den jeweiligen Texten.
    Variante D 05.12.08
    ... wie wäre es mit Holzspandämmsteinen mit eingelegter Ringbewehrung.
    der 37,5er hat einen U-Wert von 0,15 und der Betonkern kann als teilweiser zusätzlicher Speicher gesehen werden ... Obs machbar ist?

    Danke für den Tipp ... aber ...
    In Verbindung mit Wasser kommen für mich nur wasserbeständige Baumaterialien in Frage. Der Speicher soll nicht nur die Gewährleistungsfrist überleben. Die Immobilie soll unser neuer Firmensitz werden. 🙂

    Nachtrag 05.12.08
    ... sorry, der Tank ist ja rund ... dann wohl eher mit dem Poolstein und Außendämmung

    Poolsteine werden im Normalfall im Erdreich versenkt. Dieser Speicher wird sich wohl 2 m unter und 4 m über der Erde befinden. Da fehlt dann der Erddruck als Gegendruck zum statischen Wasserdruck.

    Wäre mal Interessant 06.12.08
    zu wissen, wie hoch die Baukosten dafür wären und ob sich da nicht ggf. auch eine andere energieform "wirtschaftlich" lohnen könnte.

    Die Differenz zwischen "herkömmlichen" und "solaren" Baukosten beträgt: (Kosten Saisonspeicher)  -  (Kosten Gasanschluss + Kosten Gaskessel)
    Je nachdem, wie teuer der Saisonspeicher wird, kommen da um die 5 bis 15 T€ Differenz bei raus. Dem stehen dann Heizkosten von Null zu xxxx EUR/anno gegenüber. Das wird sich schon rechnen. 🙂

    Ein große Saisonspeicher wurde im Raum Ravensburg mal gebaut. Ggf. beim Wirtschaftsministerium Baden Württemberg nachfragen, da gab es mal eine Broschüre von denen, wo ein Bericht darüber drin war.
    War aber dann eine ganze Siedlung die damit bezeizt wurde.

    Das Teil ist mir schon bekannt. Trotzdem Danke!
    Es gibt da auch noch einen großen Saisonspeicher in München, der mit Glaskugeln von Poraver gedämmt wurde. Auch hier handelt es sich um ein (extrem teures) Einzelstück mit wissenschaftlicher Begleitung.

    Passt das? 06.12.08
    es gibt ja solarbeheizte Häuser mit 50 m³ Tank mitten im Haus ... und entsprechend guter Außendämmung.
    die 120 m² Büro sind nicht das Problem ... aber kann man den Wärmebedarf für die 550 m² Halle zuverlässig bestimmen?

    Bei diesen "Spielzeugtanks" 🙂 handelt es sich meist um druckfeste Tanks aus Stahl. Meiner soll drucklos werden, da dies viel weniger Probleme bereitet.

    Nimm mal Kontakt mit 06.12.08
    Herrn Löser auf. Der hat als Firmengebäude ein Null Energie Haus mit gigantischem Speicher. Der kann bestimmt auch praxisbezogene Hinweise geben.

    Danke für den Tipp! Das wird gleich mal gemacht.
    Wie man aus den Antworten schon ersehen kann, handelt es sich um eine Pionierarbeit. Alle reden von der Nutzung der Sonnenenergie, aber eine Lösung für so eine "etwas größere Badewanne" liegt noch in weiter Ferne.
    viele Grüße
    Arnt

  8. Null-Energiehaus: Kritik an 'Möchtegern'-Solarprojekt

    Nachtrag

    Das ist ja wieder mal so ein Möchtegern-Projekt zu Werbezwecken. ☹(
    Das Haus ist von einem 100 % solaren Deckungsgrad noch viiiieeele Meilen weit entfernt: wasserführender Kaminofen, PV-Anlage, Minispeicher mit 10 m³ usw.
    Rein rechnerisch mag es ein Null-Energie-Haus sein. In der Praxis ist es eine technisch aufwändige Hilfskonstruktion, die zu einem Null-Energie-Haus schöngerechnet wurde. Was mag allein die Lüftungsanlage für einen Stromverbrauch haben? 2000 kWh/anno?
    Mein Ziel sind max. 750 kWh/anno an el. Hilfsebnergie für Heizung, Warmwasser, Be- und Entlüftung (Belüftung, Entlüftung) sowie sommerliche Kühlung. Das ist machbar!
    viele Grüße
    Arnt

  9. Holzspandämmsteine: Wasserbeständigkeit für Saisonspeicher

    Hallo Arnt
    Hallo Arnt
    die Steine sind mW nicht wasserempfindlich, auch wenn der Namensbestandteil "Holz" dies suggerieren mag. Die Steine sind auch nur bedingt mit z.B. Heraklith-Platten vergleichbar, bei denen nutzungsbedingt der Holzanteil höher ist. Die Steine stehen bei den Lieferanten ohne Abdeckung auf dem Hof, ... bei Porenbeton oder dämmstoffgefüllten Ziegeln undenkbar.
    Gerade bei dem anvisierten Zweck ("drucklos") kann der Tank mE recht sinnvoll gebaut werden, durch die lagenweise eingelegte Ringbewehrung ...
    Lass uns wissen wie es weitergeht
    Gruß
  10. Saisonspeicher: Statik-Prüfung für Holzspandämmstein-Bauweise

    Holzspandämmsteine
    Moin Bernhard!
    Vom Aufbau her entsprechen diese Steine den Hohlblocksteinen wie man sie für Kellerwände einsetzt. Bei 5 m Höhe kommt im unteren Bereich ein stat. Wasserdruck von immerhin 5000 kg/m² zusammen. Da muss die Wand schon was aushalten
    Ich werde die Sache mal mit meinem Statiker besprechen.
    Natürlich wird über die Sache weiterhin berichtet. Hierzu gibt es eine eigene Homepage von den ersten Anfängen bis zum fertigen Haus und den Betriebserfahrungen:

    viele Grüße
    Arnt

  11. Saisonspeicher-Dämmung: Erfahrungen mit kleineren Speichern nutzen

    Mir ging es nicht um die
    Null-Energie, sondern um Deine Frage nach der Dämmung. Da kannst du ja eventuell jemanden fragen, der schon Erfahrungen mit 10 m³ hat, was ja auch nicht so häufig sein soll ...
  12. Saisonspeicher: Dämmung – Mantelsteine vs. Innenliegende Lösung

    Dann haben wir uns falsch verstanden ... Für die ...
    Dann haben wir uns falsch verstanden ...
    Für die Dämmung / den Aufbau gibt es in meinen Augen nur drei Lösungsmöglichkeiten:
    A) Mantelsteine mit gutem Dämmwert (

    Hier langt der Dämmwert aber bei Weitem nicht aus.
    B) Starre Hülle aus Mantelsteinen oder nur Beton (wie Güllebehälter) mit innenliegender Dämmung aus Styropor (

    C) Starre Innenwand wie B) mit starrer Außenhülle und Dämmung im Hohlraum dazwischen aus Steinwolle, Hohlglaskugeln usw.
    Hier stellt sich die Frage nach der thermisschen Beständigkeit von Beton bei Dauertemperaturen um die 80 °C.
    viele Grüße
    Arnt

  13. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026

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    Solaranlage Saisonspeicher: Dimensionierung, Bau & Kosten

    💡 Kernaussagen: Der Thread diskutiert die Planung und den Bau eines Saisonspeichers für eine 100% solare Heizung in Schleswig-Holstein. Verschiedene Bauweisen, darunter Holzspandämmsteine und Poolstein-Bauweise, werden hinsichtlich ihrer Eignung und Wirtschaftlichkeit bewertet. Die korrekte Dimensionierung des Speichers und die zuverlässige Bestimmung des Wärmebedarfs sind entscheidende Faktoren. Expertenmeinungen und praktische Erfahrungen mit ähnlichen Projekten werden eingeholt.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Bei der Holzspandämmstein-Bauweise ist die Wasserbeständigkeit der Steine und die statische Belastbarkeit der Wand bei 5 m Höhe zu prüfen, wie im Beitrag Saisonspeicher: Statik-Prüfung für Holzspandämmstein-Bauweise hervorgehoben wird.

    ✅ Zusatzinfo: Als Alternative zu herkömmlichen Bauweisen werden Holzspandämmsteine mit Ringbewehrung in Betracht gezogen (siehe Saisonspeicher: Holzspandämmsteine mit Ringbewehrung). Diese bieten einen guten U-Wert und können als zusätzlicher Speicher dienen.

    💰 Kosten: Die Wirtschaftlichkeit des Saisonspeichers sollte im Vergleich zu anderen Energieformen geprüft werden. Ein großes Projekt im Raum Ravensburg könnte hier als Referenz dienen, wie im Beitrag Saisonspeicher: Wirtschaftlichkeit vs. alternative Energieformen erwähnt.

    🔧 Praktische Umsetzung: Für die Dämmung des Saisonspeichers werden verschiedene Optionen diskutiert, darunter Mantelsteine mit gutem Dämmwert und starre Hüllen mit innenliegender Dämmung (siehe Saisonspeicher: Dämmung – Mantelsteine vs. Innenliegende Lösung). Es wird empfohlen, Erfahrungen mit kleineren Speichern zu nutzen (Saisonspeicher-Dämmung: Erfahrungen mit kleineren Speichern nutzen).

    👉 Handlungsempfehlung: Kontaktieren Sie Herrn Löser (Saisonspeicher: Praxis-Hinweise vom Null-Energiehaus-Experten) für praxisbezogene Hinweise und berücksichtigen Sie die Kritik an 'Möchtegern'-Solarprojekten (Null-Energiehaus: Kritik an 'Möchtegern'-Solarprojekt) bei der Planung Ihrer Solaranlage mit Saisonspeicher.

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Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen

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Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

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