Keramik Dämmplatten: Bezugsquellen, Dämmwerte & Anwendungsbereiche der Hochleistungsdämmung?

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 16.01.2026

Der Thread dreht sich um die Suche nach Bezugsquellen für Keramik Dämmplatten, einer Hochleistungsdämmung mit extremen Dämmwerten bei geringer Dicke. Es werden verschiedene Technologien diskutiert, darunter porosierte Keramik und Vakuum-Isolations-Paneele (VIP). Ein Nutzer sucht nach einer speziellen Art massiver Keramikplatten für High-Tech-Anwendungen.

⚠️ Wichtiger Hinweis · 💰 Zusatzinfo · 👉 Handlungsempfehlung

Keramik Dämmplatten: Bezugsquellen, Dämmwerte & Anwendungsbereiche der Hochleistungsdämmung?

Hallo, habe mal vor einiger Zeit was bzgl. keramischer Dämmplatten gefunden (NEIN! ich meine nicht Calcium-Silikat-Platten). Diese Platten (porosierte Keramik) hatten wahnwitzige Dämmwerte bei dünnstem Aufbau (wenige mm).
Leider finde ich es nicht mehr. Hat jemand einen Link?
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  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

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    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Keine keramischen Dämmplatten mit "wahnwitzigen" Dämmwerten bei nur wenigen Millimetern Dicke im Baubereich zugelassen – physikalisch unmöglich und baurechtlich nicht nachweisbar.

    🔴 KRITISCH: Verwendung unzertifizierter oder nicht baurechtlich zugelassener keramischer Dämmprodukte birgt erhebliche Risiken für Tauwasserausfall, Schimmelbildung, Konstruktionsfeuchte und Brandschutzversagen.

    ⚠️ WICHTIG: Vor jeder Anwendung muss die bauaufsichtliche Zulassung (abZ), das Prüfzeugnis nach DINAbk. EN 12667 bzw. DIN EN 12939 sowie das Feuchte- und Diffusionsverhalten des konkreten Produkts vorliegen.

    ⚠️ WICHTIG: Hochleistungsdämmstoffe wie VIPs oder Aerogele erfordern fachgerechte Montage durch zertifizierte Fachbetriebe – mechanische Beschädigung oder fehlerhafte Fugenausbildung führen zur sofortigen Dämmwertminderung.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich verstehe, dass Sie nach keramischen Dämmplatten mit hohen Dämmwerten bei geringer Dicke suchen. Diese Art von Dämmplatten, oft als Hochleistungsdämmstoffe bezeichnet, werden in verschiedenen Bereichen eingesetzt, wo geringe Aufbauhöhen und hohe Dämmwirkung gefordert sind.

    Mögliche Anwendungsbereiche:

    • Fassadendämmung: Besonders bei Sanierungen, wo die äußere Optik erhalten bleiben soll.
    • Innendämmung: Für den nachträglichen Einbau, um Wohnraum zu gewinnen.
    • Spezialanwendungen: In der Industrie oder im Ofenbau, wo extreme Temperaturen herrschen.

    Wichtige Kriterien bei der Auswahl:

    • Wärmeleitfähigkeit (λ): Je niedriger der Wert, desto besser die Dämmwirkung.
    • Dämmdicke: Entscheidend für die erreichbare Dämmleistung.
    • Brandverhalten: Je nach Anwendungsbereich ist die Baustoffklasse relevant (A1 = nicht brennbar bis F = leicht entflammbar).

    👉 Handlungsempfehlung: Recherchieren Sie nach Herstellern von Hochleistungsdämmstoffen und vergleichen Sie die technischen Datenblätter. Achten Sie auf Zertifizierungen und Prüfzeugnisse.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der Nutzer fragt nach keramischen Dämmplatten mit extrem hohen Dämmwerten bei geringer Dicke (wenige Millimeter). Solche Materialien sind physikalisch möglich, aber oft mit erheblichen Einschränkungen verbunden. Aerogele oder Vakuum-Isolations-Paneele (VIP) können ähnliche Werte erreichen, sind jedoch teuer und empfindlich. Porosierte Keramik als Dämmstoff ist kein Standardprodukt im Baubereich und könnte auf ein Nischen- oder Spezialmaterial hinweisen.

    🔴 Gefahr: Die Behauptung "wahnwitzige Dämmwerte bei dünnstem Aufbau" ist kritisch zu hinterfragen. Solche Materialien können bei unsachgemäßer Anwendung zu Tauwasserausfall, Schimmelbildung oder Bauschäden führen. Zudem sind viele Hochleistungsdämmstoffe nicht diffusionsoffen und können Feuchteprobleme verursachen.

    ➕ Ergänzung: Mögliche Produkte wären Vakuum-Isolations-Paneele (VIP) mit Lambda-Werten um 0,004-0,008 W/(mK) oder Aerogel-Dämmmatten mit ca. 0,015 W/(mK). Diese sind jedoch sehr teuer (200-500 €/m²) und dürfen nicht mechanisch beschädigt werden. Keramische Hohlkugelschäume oder Schaumkeramik werden eher im Hochtemperaturbereich (Ofenbau) eingesetzt, nicht für Gebäudedämmung.

    ⚠️ Korrektur: Der Nutzer sollte nicht von unrealistischen Dämmwerten ausgehen. Selbst die besten Materialien benötigen für eine typische Dämmung (U-Wert 0,24 W/(m²K)) mindestens 20-40 mm Dicke. Angaben von "wenigen Millimetern" sind physikalisch kaum haltbar für Gebäudeanwendungen.

    👉 Handlungsempfehlung: Lassen Sie sich von einem unabhängigen Energieberater oder Bauphysiker beraten. Fordern Sie konkrete Produktdatenblätter mit Lambda-Werten, Feuchteverhalten und Verarbeitungshinweisen an. Testen Sie das Material vor dem flächigen Einsatz in einer unkritischen Probefläche. Beauftragen Sie bei der Installation einen zertifizierten Fachbetrieb, der Erfahrung mit Hochleistungsdämmstoffen hat.

    KI-Analyse (Qwen)

    Keramische Dämmplatten aus porösierter Keramik mit angeblich "wahnwitzigen" Dämmwerten bei nur wenigen Millimetern Dicke sind im aktuellen Stand der Technik nicht nachweisbar und widersprechen physikalischen Grundlagen der Wärmedämmung.

    🔴 Gefahr: Solche Behauptungen können zu schwerwiegenden Fehlplanungen führen – insbesondere bei der energetischen Sanierung oder bei brandschutztechnisch sensiblen Anwendungen – und bergen Risiken für Wärmeschutz, Feuchteschutz sowie Brandsicherheit.

    ⚠️ Korrektur: Echte keramische Dämmstoffe (z. B. keramische Hohlkugeln oder keramische Fasern) weisen zwar hohe Temperaturbeständigkeit auf, aber ihre Wärmeleitfähigkeit (λ-Wert) liegt typischerweise bei 0,08–0,12 W/(m·K), also deutlich über den Werten hochwertiger Mineralwolle (0,032–0,040 W/(m·K)) oder Vakuumdämmplatten (0,004–0,008 W/(m·K)).

    ➕ Ergänzung: Es existieren keine zertifizierten, baurechtlich zugelassenen keramischen Dämmplatten mit λ-Werten unter 0,05 W/(m·K) – geschweige denn im Bereich von 0,01 W/(m·K) oder darunter, wie es bei "mm-dünnen" Hochleistungslösungen impliziert würde.

    ❌ Widerspruch: Die Annahme, keramische Materialien könnten bei nur wenigen Millimetern Dicke vergleichbare Dämmwirkung wie handelsübliche 20–30 cm dicke Dämmstoffe erzielen, ist physikalisch unmöglich – da Wärmedämmung maßgeblich von der Materialdichte, der Porenstruktur und vor allem der Dicke abhängt.

    ✅ Zustimmung: Die Skepsis gegenüber nicht nachvollziehbaren Produktangaben ist vollkommen gerechtfertigt – seriöse Hersteller liefern stets Prüfzeugnisse nach DIN EN 12667 oder DIN EN 12939 sowie allgemeine bauaufsichtliche Zulassungen (abZAbk.).

    👉 Handlungsempfehlung: Kontaktieren Sie einen unabhängigen Energieberater oder Sachverständigen für Wärmedämmung, um realistische Dämmkonzepte zu prüfen – und verlangen Sie bei jedem Produkt die gültige bauaufsichtliche Zulassung sowie die aktuelle Prüfbescheinigung nach europäischen Normen.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) betonen die Notwendigkeit von Zertifizierungen, Prüfzeugnissen und baurechtlicher Zulassung.
    • Alle warnen vor unrealistischen Dämmangaben und plädieren für kritische Prüfung der technischen Daten.
    • Alle empfehlen externe fachliche Beratung (Energieberater, Bauphysiker, Sachverständiger).

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI beschreibt keramische Dämmplatten als etablierte Option für Fassade/Innendämmung – ohne explizite physikalische und baurechtliche Einschränkung.
    • DeepSeek und Qwen hingegen stellen keramische Dämmplatten für Gebäudedämmung als nicht existent oder nicht nachweisbar dar und grenzen sie klar vom Hochtemperaturbereich (Ofenbau) ab.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek konkretisiert Alternativen (VIPs, Aerogele) mit λ-Werten, Preisen und Handhabungshinweisen – GoogleAI bleibt allgemein.
    • Qwen liefert die präziseste physikalische Einordnung (λ-Werte keramischer Systeme: 0,08–0,12 W/(m·K)) und betont den Widerspruch zu gängigen Marketingaussagen.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI suggeriert Anwendbarkeit keramischer Platten in der Gebäudedämmung – Qwen und DeepSeek erklären dies als physikalisch unmöglich bzw. außerhalb der baurechtlich zugelassenen Anwendungen.
    • Qwen formuliert klar: "keine zertifizierten, baurechtlich zugelassenen keramischen Dämmplatten mit λ-Werten unter 0,05 W/(m·K)" – DeepSeek spricht von "keinem Standardprodukt", GoogleAI erwähnt dies nicht.

    👉 Empfehlung:

    • Die sicherere Einschätzung von DeepSeek und Qwen wird priorisiert: Keramische Dämmplatten mit mm-Dicke und extrem niedrigem λ-Wert für Gebäudedämmung sind *nicht realisierbar* und *nicht zugelassen*. Jede andere Darstellung ist irreführend und birgt bauphysikalische Risiken.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    Thema Status KI-Konsens
    Physikalische Machbarkeit keramischer Dämmplatten mit mm-Dicke und extrem niedrigem λ-Wert ❌ Widerspruch GoogleAI bleibt unauffällig positiv, DeepSeek und Qwen lehnen als physikalisch unmöglich ab – Konsens: nicht realisierbar für Gebäudeanwendungen.
    Baurechtliche Zulassung & Zertifizierung ✅ Konsens Alle drei Modelle fordern klare Nachweise: abZ, Prüfzeugnis nach DIN EN 12667/12939, Verarbeitungshinweise.
    Potenzial für Feuchteschäden bei falscher Anwendung ✅ Konsens DeepSeek und Qwen nennen Tauwasserausfall und Schimmel explizit; GoogleAI erwähnt "Brandverhalten", deutet aber Feuchteprobleme an – Konsens: hohe Risikopotenzial bei Nichtbeachtung der Bauphysik.
    Alternativen zu keramischen Hochleistungsdämmstoffen ⚠️ Abwägung DeepSeek und Qwen nennen VIPs und Aerogele mit konkreten λ-Werten, GoogleAI erwähnt keine Alternativen – Konsens: VIPs/Aerogele sind die einzigen realistischen Hochleistungslösungen, aber teuer und empfindlich.
    Fachliche Einbindung bei Planung & Ausführung ✅ Konsens Alle KIs verlangen unabhängige Beratung (Energieberater, Bauphysiker, Sachverständiger) und fachgerechte Verarbeitung durch zertifizierte Firmen.

    👉 Handlungsempfehlung: Vertrauen Sie keiner Produktangabe, die "mm-dünne keramische Dämmung mit U-Wert 0,15" verspricht – solche Aussagen sind weder baurechtlich zugelassen noch physikalisch haltbar. Konzentrieren Sie sich auf zertifizierte Hochleistungsdämmstoffe mit nachweisbaren Prüfdaten und lassen Sie jedes Dämmkonzept bauphysikalisch absichern.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    Kategorie Risiko / Chance Auswirkung
    🔴 Risiko Verwendung nicht zugelassener keramischer "Hochleistungs"-Dämmplatten Energetische Fehlsanierung, erhöhte Feuchterisiken, Bauabnahmeverweigerung, Haftungsansprüche
    🔴 Risiko Fehlende bauphysikalische Absicherung (Tauwasseranalyse, Feuchteschutznachweis) Schimmelbildung, baubiologisch relevante Raumluftbelastung, Bauschäden, Gesundheitsrisiken
    🔴 Risiko Unkenntnis der Diffusionseigenschaften (nicht diffusionsoffen) Feuchtesperre in der Konstruktion, verlängerte Trocknungszeiten, Dauerfeuchte in Bauteilen
    🔴 Risiko Fehlmontage empfindlicher Hochleistungsdämmstoffe (z. B. VIPs) Unreversibler Verlust des Dämmwerts, bis zu 90 % Einbuße bei mechanischer Beschädigung
    🔴 Risiko Fehlende Brandschutzzulassung für keramische Dämmstoffe bei Innendämmung Verstoß gegen Bauordnung, Versicherungsausschluss bei Brand, Haftung bei Personenschäden
    ✅ Chance Nutzung zertifizierter Vakuum-Isolations-Paneele (VIP) Einsparung von bis zu 70 % Dämmstoffdicke bei Sanierungen mit geringem Raumverlust
    ✅ Chance Einsatz von Aerogel-Dämmstoffen bei historischen Fassaden Erhalt der historischen Substanz bei gleichzeitiger Erfüllung aktueller Energieeinsparverordnung (GEG)
    ✅ Chance Frühzeitige Einbindung eines Bauphysikers Optimale Konstruktionswahl, Vermeidung von Nachbesserungen, Kosteneinsparung über Lebenszyklus
    ✅ Chance Nutzung öffentlicher Förderprogramme (z. B. BAFA, KfW) Finanzierungshilfe bis zu 25 % der Kosten bei fachgerechter Anwendung zugelassener Hochleistungsdämmstoffe
    ✅ Chance Digitale Bauphysik-Simulation vor Umsetzung Frühzeitige Erkennung von Schwachstellen, Visualisierung von Temperatur- und Feuchteverläufen

    Orientierungshilfen

    1. Keine keramischen Dämmplatten mit mm-Dicke einbauen: Verzichten Sie konsequent auf Produkte, die "keramische Hochleistungs-Dämmung bei 2–5 mm" versprechen – diese sind nicht baurechtlich zugelassen und physikalisch nicht nachweisbar.
    2. Zertifizierung prüfen: Fordern Sie bei jedem angebotenen Dämmstoff die gültige allgemeine bauaufsichtliche Zulassung (abZ), das aktuelle Prüfzeugnis nach DIN EN 12667 und einen Nachweis zum Diffusionsverhalten (µ-Wert) an – ohne diese Unterlagen: kein Einsatz.
    3. Bauphysik-Check beauftragen: Beauftragen Sie einen unabhängigen Bauphysiker mit einer Tauwasser- und Feuchteschutzberechnung für Ihre konkrete Konstruktion – vor Vertragsabschluss mit dem Dämmfachbetrieb.
    4. Alternativen analysieren: Lassen Sie sich von einem Energieberater die realistischen Optionen (VIPs, Aerogel, Vakuumglasverbundelemente) mit konkreten U-Werten, Kosten pro m² und Lebensdauer aufzeigen – inklusive Fördermöglichkeiten.
    5. Fachbetrieb mit VIP-Erfahrung auswählen: Für den Einbau von Hochleistungsdämmstoffen kontaktieren Sie zertifizierte Fachbetriebe mit nachweisbarer Referenz (z. B. über den Fachverband Wärmedämm-Verbundsysteme e. V. oder die Handwerkskammer).
    6. Probefläche vor großflächigem Einsatz: Installieren Sie das gewählte Hochleistungs-Dämmmaterial zunächst auf einer kleineren, unkritischen Fläche (z. B. Nebenraum) über mindestens 6 Monate – kontrollieren Sie dann visuell und mit Feuchtemessung auf Auffälligkeiten.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Wärmeleitfähigkeit (λ)
    Die Wärmeleitfähigkeit ist eine Materialeigenschaft, die angibt, wie gut ein Stoff Wärme leitet. Je niedriger der Wert, desto besser ist die Dämmwirkung. Sie wird in W/(m·K) gemessen.
    Verwandte Begriffe: Wärmedurchgangskoeffizient (U-Wert), Wärmedurchlasswiderstand.
    Dämmdicke
    Die Dämmdicke bezeichnet die Dicke des Dämmmaterials. Sie beeinflusst maßgeblich die Dämmleistung. Eine größere Dicke führt in der Regel zu einer besseren Dämmung.
    Verwandte Begriffe: Dämmschichtdicke, Aufbauhöhe.
    Baustoffklasse
    Die Baustoffklasse gibt Auskunft über das Brandverhalten eines Baustoffs. Sie reicht von A1 (nicht brennbar) bis F (leicht entflammbar). Die Wahl der Baustoffklasse hängt vom Anwendungsbereich und den Brandschutzbestimmungen ab.
    Verwandte Begriffe: Brandschutz, Feuerwiderstand.
    Hochleistungsdämmstoffe
    Hochleistungsdämmstoffe sind Dämmmaterialien, die eine besonders hohe Dämmwirkung bei geringer Dicke aufweisen. Sie werden oft in Bereichen eingesetzt, wo Platzmangel herrscht oder eine hohe Dämmleistung gefordert ist.
    Verwandte Begriffe: Vakuumdämmplatten, Aerogel.
    Wärmedurchgangskoeffizient (U-Wert)
    Der U-Wert gibt an, wie viel Wärme durch ein Bauteil (z.B. eine Wand oder ein Fenster) verloren geht. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Wärmedämmung des Bauteils. Er wird in W/(m²·K) gemessen.
    Verwandte Begriffe: Wärmeleitfähigkeit, Wärmedurchlasswiderstand.
    Energieeinsparverordnung (EnEVAbk.) / Gebäudeenergiegesetz (GEG)
    Die EnEV bzw. das GEG sind deutsche Gesetze, die Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden stellen. Sie legen unter anderem fest, welche Dämmstandards bei Neubauten und Sanierungen eingehalten werden müssen.
    Verwandte Begriffe: Wärmeschutz, Energieausweis.
    DIN 4108
    Die DIN 4108 ist eine deutsche Norm, die Anforderungen an den Wärmeschutz von Gebäuden festlegt. Sie enthält unter anderem Berechnungsverfahren zur Ermittlung des Wärmebedarfs und des U-Werts.
    Verwandte Begriffe: Wärmeschutz, Bauphysik.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was sind die Vorteile von keramischen Dämmplatten gegenüber herkömmlichen Dämmstoffen?
      Keramische Dämmplatten zeichnen sich durch ihre hohe Dämmleistung bei geringer Dicke aus. Dies ermöglicht schlankere Konstruktionen und spart Platz. Zudem sind sie oft widerstandsfähiger gegenüber Feuchtigkeit und Schimmel.
    2. Wo werden keramische Dämmplatten hauptsächlich eingesetzt?
      Sie finden Anwendung in der Fassaden- und Innendämmung, insbesondere bei Sanierungen, wo die Aufbauhöhe begrenzt ist. Auch in der Industrie, beispielsweise im Ofenbau, werden sie aufgrund ihrer Hitzebeständigkeit eingesetzt.
    3. Welche Dämmwerte kann man von keramischen Dämmplatten erwarten?
      Die Dämmwerte variieren je nach Hersteller und Produkt. Hochleistungsdämmstoffe erreichen jedoch sehr niedrige Wärmeleitfähigkeiten, was eine effektive Dämmung mit geringer Materialstärke ermöglicht.
    4. Sind keramische Dämmplatten schwer zu verarbeiten?
      Die Verarbeitung hängt vom jeweiligen Produkt ab. Einige Platten lassen sich leicht zuschneiden und verkleben, während andere spezielle Werkzeuge oder Techniken erfordern. Es ist ratsam, die Herstellerangaben zu beachten.
    5. Wie teuer sind keramische Dämmplatten im Vergleich zu anderen Dämmstoffen?
      Keramische Dämmplatten sind in der Regel teurer als herkömmliche Dämmstoffe wie Mineralwolle oder Polystyrol. Die höheren Kosten werden jedoch oft durch die bessere Dämmleistung und die geringere Aufbauhöhe kompensiert.
    6. Sind keramische Dämmplatten umweltfreundlich?
      Die Umweltfreundlichkeit hängt von den verwendeten Materialien und dem Herstellungsprozess ab. Einige Hersteller bieten ökologische Varianten an, die aus recycelten Materialien hergestellt werden oder biologisch abbaubar sind.
    7. Wie finde ich den passenden Fachbetrieb für die Verarbeitung von keramischen Dämmplatten?
      Suchen Sie nach Fachbetrieben, die Erfahrung mit der Verarbeitung von Hochleistungsdämmstoffen haben. Referenzen und Zertifizierungen können Ihnen bei der Auswahl helfen.
    8. Welche Normen und Richtlinien sind bei der Verwendung von keramischen Dämmplatten zu beachten?
      Es gelten die allgemeinen Normen und Richtlinien für Wärmedämmung, wie die Energieeinsparverordnung (EnEV) bzw. das Gebäudeenergiegesetz (GEG) und die DIN 4108. Achten Sie auf die Einhaltung der Brandschutzbestimmungen.

    Verwandte Themen

    • Vakuumdämmplatten
      Bieten höchste Dämmleistung bei minimaler Dicke, sind aber empfindlich gegen Beschädigungen.
    • Aerogel-Dämmstoffe
      Extrem leichte und hochdämmende Materialien, die jedoch relativ teuer sind.
    • Innendämmung mit Calciumsilikatplatten
      Geeignet zur Schimmelprävention, erfordert aber sorgfältige Planung.
    • Fassadendämmung mit Holzfaserdämmplatten
      Ökologische Alternative mit guter Wärmespeicherfähigkeit.
    • Dämmstoffvergleich: Mineralwolle vs. Polystyrol
      Unterschiede in Dämmleistung, Kosten und Umweltverträglichkeit.
  2. Keramik-Ziegel: Zukunft im Ziegelbau – Link gesucht!

    "wusste ned das es da schon Links davon gibt"?
    thats the Future im Ziegelbau ... Keramik Ziegelsteine da sind einige bereits am tüffteln 🙂 ... "was" ich bis dato drüber weiß ich sehr spärlich drum würd mich dieser Link natürlich auch interessieren ... "wenn" Sie in gefunden haben könnten Sie mir nen Gefallen tun und den "hier" einstellen ... "danke" (!)
  3. VIP-Technologie: Vakuum-Dämmung mit Kieselsäure – Skepsis!

    Foto von Bruno Stubenrauch, Dipl.-Ing. univ.

    VIP
    VIP-Technologie ist das, Vakuum in Folie mit einem Kieselsäurestützkörper. Ich bin skeptisch.
  4. Keramik Dämmplatten: Gesuchte Technologie – Danke, Bruno!

    "des" iss aber mit Sicherheit ned
    dass was ich gemeint habe (!) ... trotzdem "Danke" Bruno
  5. Hochleistungsdämmung: Massive Keramikplatten – Hersteller gesucht!

    Nein, ist es nicht
    Danke für den Link, ist auch sehr interessant.
    Was ich da im Kopf hatte waren aber massive Platten die eher im High-tech-Bereich zu Hause waren, hier besonders bei Wärmeisolierung. Funktionierte aber auch anders herum. Aber mir fällt eben nicht mehr ein wie die Firma/Institut hieß. Das Zeug hatte auch mE noch keinen Produktnamen.
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  6. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 16.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen IMMER eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Keramik Dämmplatten: Bezugsquellen und Anwendungsbereiche

    💡 Kernaussagen: Der Thread dreht sich um die Suche nach Bezugsquellen für Keramik Dämmplatten, einer Hochleistungsdämmung mit extremen Dämmwerten bei geringer Dicke. Es werden verschiedene Technologien diskutiert, darunter porosierte Keramik und Vakuum-Isolations-Paneele (VIP). Ein Nutzer sucht nach einer speziellen Art massiver Keramikplatten für High-Tech-Anwendungen.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag VIP-Technologie: Vakuum-Dämmung mit Kieselsäure – Skepsis! wird die VIP-Technologie (Vakuum in Folie mit Kieselsäurestützkörper) vorgestellt, jedoch mit Skepsis betrachtet.

    💰 Zusatzinfo: Keramische Dämmstoffe, insbesondere porosierte Keramik, bieten aufgrund ihrer Struktur und Materialeigenschaften oft sehr gute Dämmwerte, können aber auch kostenintensiver sein als herkömmliche Dämmstoffe.

    👉 Handlungsempfehlung: Nutzer, die an Hochleistungsdämmung interessiert sind, sollten die genannten Technologien (porosierte Keramik, VIP) recherchieren und die Vor- und Nachteile hinsichtlich Dämmwerte, Kosten und Anwendungsbereiche abwägen. Der Beitrag Keramik-Ziegel: Zukunft im Ziegelbau – Link gesucht! könnte weitere interessante Informationen liefern, sobald der gesuchte Link gefunden wurde.

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Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen

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Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

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