Straßenbausatzung existiert natürlich, Umlage pro Quadratmeter.
Bei veranschlagten 250.000 € Baukosten sind das sage und schreibe 70.000 € Erschließungskosten für mich ... kann das allen Ernstes sein?!?!?!? Woher soll man das bezahlen? Ich denke da so an die Geschichte mit dem Bauern, der letzten Kuh und der Anzahlung für die Melkmaschine. Solche Beiträge sind doch nicht zumutbar für einen Anlieger; muss ich das wirklich so hinnehmen?
Der Feldweg soll nunmehr 6 Meter Breite haben, fast 900 Quadratmeter Wendehammer am Ende. Um diesen Platz zu erreichen, müssen 70 Bäume gefällt werden und der See (siehe Karte) am Ufer teilweise zugeschüttet werden!
Gibt es nicht irgend einen Passus im Sinne von "Verhältnismäßigkeit der Mittel" oder "ortsübliche Erschließung"?
KEINE, nicht EINE Straße in der Umgebung ist derart breit ausgebaut. Wir wohnen in einem "Außengebiet" ein "nicht im Zusammenhang bebauter Ortsteil".
- Kann man sich nicht auf sowas berufen?
Martin