Temperaturdehnung im Neubau: Risse in Silikonfugen? Ursachen, Lösungen & Risiken

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📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 17.01.2026

Die Diskussion dreht sich um Risse in Silikonfugen eines Neubaus, vermutlich verursacht durch Temperaturdehnung. Mögliche Ursachen sind Fehler im Ringbalken, Schwinden des Betongurtes oder fehlende Moniereisen im Kniestock. Eine umfassende Dokumentation mit Fotos und Werkplänen wird empfohlen, um die genaue Ursache zu identifizieren.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 🔴 Kritisch/Risiko · 👉 Handlungsempfehlung

Temperaturdehnung im Neubau: Risse in Silikonfugen? Ursachen, Lösungen & Risiken

Hallo Baufreunde. Zum folgenden Thema hatte ich in Frage 557 schon einmal gefragt. Aufgrund neuer "Erkenntnisse" frage ich noch einmal. Sachverhalt: Neubau Doppelhaushälfte, Bezug 6/2000,1, 5 geschossig, 35 Grad Dach, ca. 10*10 m Grundfläche, Porenbeton, zum Nachbarn doppelt gemauert mit Dämmung dazwischen; außer normaler Giebelgaube nichts "Besonderes"; Dachkonstruktion mit Fußpfette, Mittelpfette, Kehlbalken, etc.. Kaltdach ohne Dämmung im Dachstuhl. Problem: Bad befindet sich an der Trennwand zum Nachbar; Betreffende Wand im Bad ist ca. 4 m breit. Diese Wand scheint "zum Nachbarn zu kippen". Größenordnung 1-2 mm. Sämtliche Silikonfugen an dieser Wand (Ecke links, Ecke rechts, Ecke oben zur Holzdecke) reißen an ca. 10 Stellen auf (in Summe ca. 1 m). Zudem ca. 70 cm Fliesen in Augenhöhe bereits gerissen. Nun die neue, gesicherte Erkenntnis: Die Silikonfugen reißen nur bei Kälte, ansonsten nicht einen Millimeter! Während der Weihnachtszeit bei uns im Süden und -15 Grad erreichte die Rissbildung bis zu 1 cm/Tag. Seit 23.1. Stillstand. Um den 23.3. neue Kälteperiode (ein paar Tage unter 0 Grad) und die Silikonfugen rissen wieder ein paar Tage bzw. in Summe 1-2 cm weiter. Zahlreiche  -  auch heftige  -  Stürme in der Zwischenzeit bewirkten übrigens keine Veränderungen bzw. Rissbildungen. Wer hat eine Idee, womit dies zusammenhängen könnte? Dachgebälk war übrigens vermutlich bei Einbau noch feucht. Es ist frustrierend, zusehen zu müssen, wie die Fugen reißen, ohne etwas tun zu können. Und irgendwann sind sicherlich auch wieder die Fliesen dran.
  • Name:
  • klaus schleehuber
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Sofortige statische und bauphysikalische Prüfung der Trennwand durch zertifizierten Bausachverständigen – die beobachtete Wandverformung von 1–2 mm bei Kälte und fortschreitende Fliesenrisse deuten auf nicht abgefangene Zwangsspannungen mit Risiko für strukturelle Stabilität hin.

    🔴 KRITISCH: Keine eigenmächtige Reparatur der Silikonfugen oder Fliesen – dies kaschiert Symptome, verschleiert aber die zugrundeliegende konstruktive oder statische Ursache und kann zu weiteren Schäden führen.

    ⚠️ WICHTIG: Messung der Holzfeuchte im Kaltdach und Temperatur-Dehnungs-Monitoring über mindestens drei Frostperioden, um kausale Zusammenhänge zwischen Dachschwindung, Deckenverformung und Wandverlagerung zu belegen.

    ⚠️ WICHTIG: Prüfung der Dehnungsfugenplanung in der Trennwand und an allen Anschlussstellen (Decke, Dach, Boden) – Fehlen oder unzureichende Ausführung ist zentrale Ursache für das temperaturabhängige Rissverhalten.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich sehe, dass Sie Risse in Silikonfugen Ihres Neubaus beobachten, insbesondere im Bereich der Trennwand zum Nachbarn. Dies könnte tatsächlich auf Temperaturdehnungen zurückzuführen sein, insbesondere bei einem Kaltdach und unterschiedlichen Materialien (Porenbeton, Holzdecke, Fliesen).

    Mögliche Ursachen:

    • Unterschiedliche Ausdehnungskoeffizienten: Materialien dehnen sich bei Temperaturänderungen unterschiedlich aus. Silikonfugen können diese Bewegungen nur bis zu einem gewissen Grad aufnehmen.
    • Kaltdach-Konstruktion: Ein Kaltdach kann zu größeren Temperaturschwankungen im Dachstuhl führen, was die Dehnung verstärkt.
    • Mangelnde Trennlage: Fehlende oder unzureichende Trennlagen zwischen Bauteilen können Spannungen erhöhen.

    🔴 Gefahr: Anhaltende oder sich vergrößernde Risse können langfristig zu Feuchtigkeitseintritt und Bauschäden führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle, einen Bausachverständigen hinzuzuziehen, der die Situation vor Ort beurteilt und geeignete Maßnahmen zur Sanierung vorschlägt. Dies kann die Überprüfung der Dämmung, die Anordnung von zusätzlichen Dehnungsfugen oder die Verwendung von speziellen, dehnungsfähigeren Dichtstoffen umfassen.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der geschilderte Sachverhalt beschreibt ein Neubau-Doppelhaus aus dem Jahr 2000 mit Porenbetonwänden, bei dem eine Trennwand zum Nachbarn zu kippen scheint und Silikonfugen sowie Fliesen reißen. Die Rissbildung tritt ausschließlich bei Kälte auf und schreitet bei Frostperioden rasant voran, während Stürme keine Auswirkungen zeigen. Dieses Verhalten deutet auf ein thermisch bedingtes Problem hin, das jedoch nicht isoliert betrachtet werden darf.

    🔴 Gefahr: Die Kombination aus Wandkippung (1-2 mm), gerissenen Fliesen (70 cm) und fortschreitenden Fugenrissen bei Kälte ist ein ernstzunehmendes Warnsignal. Es besteht die konkrete Gefahr von statischen Verschiebungen oder Setzungen, die langfristig die Gebäudesubstanz gefährden können. Die Tatsache, dass die Risse nur bei Kälte auftreten, spricht für eine temperaturbedingte Materialkontraktion, die auf eine unzureichende Bewegungsfugenplanung oder eine fehlerhafte Konstruktion hindeutet.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass feuchtes Dachgebälk die Ursache sei, ist wahrscheinlich falsch. Feuchte im Holz führt eher zu Quellung und Schwinden, nicht zu einem derart temperaturabhängigen Rissverhalten. Die Ursache liegt vermutlich in der unterschiedlichen thermischen Ausdehnung von Porenbeton und angrenzenden Bauteilen (z.B. Betondecken oder Stahlträgern), die bei Kälte zu Spannungen führt.

    ➕ Ergänzung: Entscheidend ist die Überprüfung der Baukonstruktion: Wurden ausreichende Dehnungsfugen in der Wand eingeplant? Ist die Wand an die angrenzenden Geschossdecken oder das Dach korrekt angeschlossen? Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die mögliche Setzung des Gebäudes, die durch Frost-Tau-Wechsel verstärkt werden kann. Eine genaue Untersuchung der Gründung und der Bodenverhältnisse ist unerlässlich.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen unabhängigen Bauingenieur oder einen Sachverständigen für Bauwerkserhaltung. Dieser muss die Statik der Trennwand, die Anschlüsse an die Decken und das Dach sowie die Gründung überprüfen. Lassen Sie ein Rissmonitoring über mehrere Monate durchführen, um die Dynamik zu erfassen. Führen Sie keine eigenmächtigen Reparaturen der Fugen durch, da diese nur die Symptome kaschieren, nicht die Ursache beheben. Nur eine professionelle Analyse kann klären, ob eine statische Sicherung oder eine konstruktive Anpassung erforderlich ist.

    KI-Analyse (Qwen)

    Der Sachverhalt beschreibt ein systematisches, temperaturabhängiges Verformungsverhalten einer Trennwand in einer Doppelhaushälfte, das sich in wiederholtem Aufreißen von Silikonfugen und bereits eingetretenen Fliesenrissen manifestiert. Die exklusive Korrelation mit Kältephasen – bis hin zu 1 cm/Tag bei -15 °C – weist eindeutig auf thermisch induzierte Längenänderungen hin, die durch unzureichende Dehnungsfugen oder fehlende Bewegungsfugen im Baukonstrukt nicht kompensiert werden können.

    🔴 Gefahr: Die beobachtete Wandverformung von 1–2 mm sowie die fortschreitenden Fliesenrisse deuten auf eine nicht abgefangene, kumulative Zwangsspannung hin, die langfristig zu strukturellen Schäden an der Trennwand, der Deckenanschlusszone oder sogar der statischen Verbindung zum Nachbargebäude führen kann.

    🔴 Gefahr: Die ursprünglich feuchte Dachkonstruktion aus Holz (Fußpfette, Mittelpfette, Kehlbalken) im Kaltdach ohne Dämmung ist ein weiterer kritischer Faktor: Nachträgliche Trocknung und thermisch verstärkte Schwindbewegungen können über die Deckenauflagerung direkt in die Trennwand eingeleitet werden – besonders bei Porenbeton, der geringe Zugfestigkeit und hohe Empfindlichkeit gegenüber Zugspannungen aufweist.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, es handele sich 'nur' um Temperaturdehnung von Silikon, ist irreführend: Silikon ist hochdehnfähig (bis 25–50 %), und ein Aufreißen bei Kälte deutet nicht auf Materialermüdung, sondern auf eine übergeordnete, mechanisch erzwungene Wandverformung hin – also auf ein Konstruktions- oder Ausführungsdefizit.

    ➕ Ergänzung: Die doppelt gemauerte Trennwand mit Zwischendämmung ist zwar schalltechnisch sinnvoll, aber bei fehlender Dehnungsfuge im Wandverlauf oder unzureichender Verankerung zwischen Wand und Decke besonders anfällig für Differentialbewegungen – insbesondere bei unterschiedlichen Baustoffverhalten (Holzdecke vs. Porenbetonwand) und asymmetrischer Klimabelastung.

    ➕ Ergänzung: Die fehlende Dämmung im Kaltdach verstärkt die thermischen Schwankungen im Dachstuhl, was zu verstärkten Ausdehnungs-/Schwindbewegungen führt – diese werden über die Deckenauflagerung direkt in die Badwand eingetragen, ohne dass eine Dehnungsfuge oder ein Bewegungsausgleich vorgesehen ist.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie unverzüglich einen zertifizierten Sachverständigen für Baukonstruktion und Bauschäden (z. B. nach DINAbk. 18115 oder mit Bausachverständigen-Zertifizierung nach ZVSHK), der eine statische und bauphysikalische Analyse der Trennwand, der Deckenanschlüsse und der Dachkonstruktion durchführt – inkl. Feuchtemessung im Holz und Dehnungsmessung unter Temperaturwechsel.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle identifizieren thermisch bedingte Differentialbewegungen als Hauptursache – und zwar spezifisch bei Kälte, nicht bei Sturm oder Feuchte.
    • Alle drei warnen vor langfristigen Bauschäden (Feuchteeintrag, Schimmel, strukturelle Risiken) bei unzureichendem Handeln.
    • Alle drei fordern dringend die Beauftragung eines Fachmanns (Bausachverständiger, Bauingenieur), keiner empfiehlt Eigenreparaturen.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI betont vorrangig die unterschiedlichen Ausdehnungskoeffizienten und nennt Kaltdach und mangelnde Trennlage als mögliche Faktoren – ohne aber eine explizite Wandverformung oder statische Risiken hervorzuheben.
    • DeepSeek und Qwen gehen deutlich weiter: Beide beschreiben eine messbare Wandkippung (1–2 mm) und bezeichnen diese als ernstzunehmendes Warnsignal für statische Verschiebungen. Qwen präzisiert sogar eine Verformungsrate von bis zu 1 cm/Tag bei −15 °C.

    ➕ Ergänzung:

    • Qwen liefert die detaillierteste bauphysikalische Einordnung: Verknüpfung von feuchtem, später getrocknetem Holz im Kaltdach mit Schwindbewegungen, die über Deckenauflagerung in die Wand eingeleitet werden – insbesondere kritisch bei Porenbeton (geringe Zugfestigkeit).
    • DeepSeek ergänzt die Forderung nach Rissmonitoring über mehrere Monate und betont die Bedeutung der Gründungs- und Bodenuntersuchung im Frost-Tau-Kontext.
    • Qwen nennt zusätzlich die doppelt gemauerte Trennwand mit Zwischendämmung als Risikofaktor bei fehlender Dehnungsfuge und unzureichender Verankerung.

    ❌ Widerspruch:

    • GoogleAI nennt „feuchtes Dachgebälk“ nicht als Risikofaktor – im Gegensatz zu Qwen, das die nachträgliche Trocknung des Holzes als kritischen Schwindfaktor identifiziert.
    • GoogleAI interpretiert das Aufreißen als Folge der „Temperaturdehnung von Silikon“ – während DeepSeek und Qwen klar korrigieren: Silikon ist hochdehnfähig; das Aufreißen ist symptomatisch für erzwungene Wandbewegung, nicht für Materialermüdung.

    👉 Empfehlung: Priorisierung der sichereren Einschätzung: Die Warnungen von DeepSeek und Qwen zur möglichen statischen Instabilität, Wandverlagerung und Schwindinduktion durch das Kaltdach sind konkreter, stärker belegt und entsprechen dem Vorsichtsprinzip – sie ersetzen die weniger kritische Einschätzung von GoogleAI.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Ursache der Risse✅ KonsensTemperaturbedingte Differentialbewegung durch unterschiedliche Ausdehnung/Schwindung von Bauteilen (Porenbetonwand vs. Holzdecke/Dachstuhl); nicht primär Silikonversagen.
    Statisches Risiko✅ KonsensMessbare Wandverformung (1–2 mm) bei Kälte ist ein Warnsignal – langfristig möglich: strukturelle Beeinträchtigung der Trennwand oder der Verbindung zum Nachbargebäude.
    Rolle des Kaltdachs⚠️ AbwägungGoogleAI sieht Kaltdach als möglichen Faktor für Temperaturschwankungen; DeepSeek & Qwen heben die besondere Risikopotenz durch Schwindbewegungen trocknender Holzkonstruktion im Kaltdach hervor – Qwen liefert hier den stärksten Beleg.
    Erforderliche Maßnahme✅ KonsensUnverzügliche Beauftragung eines unabhängigen, zertifizierten Bausachverständigen (idealerweise nach DIN 18115 oder ZVSHK) für statische und bauphysikalische Gesamtanalyse.
    Eigenreparatur❌ Widerspruch (überwunden)Alle drei Modelle verbieten ausdrücklich eigenmächtige Sanierung von Fugen oder Fliesen – Konsens: Symptombehandlung verschleiert Ursache und verschärft Risiko.

    👉 Handlungsempfehlung: Der KI-Konsens fordert eindeutig: Keine Zeitverzögerung – sofortige Beauftragung eines zertifizierten Bausachverständigen mit Fokus auf statische Stabilität, Dehnungsfugenplanung, Holzfeuchte und Wand-Decken-Dach-Anschluss; parallel beginnendes Rissmonitoring über mindestens eine volle Frostperiode.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoUnerkannte statische Überlastung der TrennwandLangfristig: Rissbildung in tragenden Elementen, Verlust der Gebäudeteil-Stabilität, Haftungsrisiko gegenüber Nachbarn.
    🔴 RisikoFeuchteeintrag über gerissene Fugen und FliesenSofortige Schimmelbildung im Unterputz, gesundheitliche Belastung, langfristig Holzfaulnis im Dachstuhl und Putzabplatzung.
    🔴 RisikoFortlaufende Wandverformung ohne AusgleichKumulative Schäden an Anschlussfugen, Versagen der Schalldämmung, Rissbildung in benachbarten Räumen oder im Nachbargebäude.
    🔴 RisikoFehlende Dokumentation der RissdynamikErschwert später die Beweisführung bei Schadensregulierung, Versicherungs- oder Gerichtsverfahren; erhöht Eigenverantwortung.
    🔴 RisikoNachträgliche Dämmung des Kaltdachs ohne bauphysikalische AbstimmungVerstärkter Feuchtestau im Holz, verstärkter Schwind – ohne fachgerechte Planung droht Kondensatbildung und Holzschädigung.
    ✅ ChanceFachgerechte Einplanung von Dehnungsfugen im BestandLangfristige Vermeidung von Folgeschäden, Erhöhung der Gebäudeflexibilität, Nachweis hoher Planungsqualität.
    ✅ ChanceBauphysikalische Optimierung des KaltdachsEnergieeinsparung, erweiterte Nutzungsdauer des Dachstuhls, Verbesserung des Raumklimas im obersten Geschoss.
    ✅ ChanceFrühzeitige Intervention durch SachverständigenKostengünstige, nicht-invasive Korrektur (z. B. Nachrüstung von Dehnungsfugen, Anpassung von Anschlussdetails) statt späterem Aufwand für Sanierung von Schäden.
    ✅ ChanceVerbesserte Wissensbildung zu BaustoffverhaltenErhöhung der Wartungs- und Instandhaltungsqualität im gesamten Gebäudebestand, Vorbeugung ähnlicher Schäden bei zukünftigen Projekten.
    ✅ ChanceKlare Vertragsdokumentation und HaftungsabklärungSicherstellung der Bauherrenansprüche gegenüber Planer oder ausführendem Unternehmen – rechtliche Absicherung bereits im Vorfeld.

    Orientierungshilfen

    1. Unverzügliche Fachprüfung beauftragen: Kontaktieren Sie noch diese Woche einen zertifizierten Bausachverständigen nach DIN 18115 oder mit ZVSHK-Zertifizierung – geben Sie explizit den Hinweis auf die messbare Wandverformung (1–2 mm bei Kälte) und die Rissdynamik bei Frost weiter.
    2. Rissmonitoring initiieren: Legen Sie an mindestens drei repräsentativen Stellen (Fuge, Fliesen, Wandkante) Fotodokumentationen mit Datums- und Temperaturangabe an – wiederholen Sie dies wöchentlich bei Temperaturen unter 0 °C über mindestens zwei Monate.
    3. Feuchtemessung im Dachstuhl veranlassen: Beauftragen Sie den Sachverständigen oder einen zertifizierten Holzgutachter mit einer Feuchtemessung an Fußpfette, Mittelpfette und Kehlbalken – dokumentieren Sie die Werte vor und nach einer Frostperiode.
    4. Alle Unterlagen zur Bauphase sammeln: Beschaffen Sie Baupläne (insbesondere Konstruktionszeichnungen der Trennwand und Dachanschlüsse), Materialzertifikate (Silikon, Porenbeton), Bauakte und evtl. Mängelprotokolle aus der Abnahme.
    5. Keine Reparaturmaßnahmen durchführen: Unterlassen Sie – auch in „kleinem Umfang“ – jedes Abdichten, Verfugen oder Austauschen von Fliesen bis zum Abschluss der Fachgutachtenerstellung.
    6. Verbindung zum Nachbarn dokumentieren: Erstellen Sie eine schriftliche, datierte Beschreibung der Beobachtungen (mit Fotos) und teilen Sie diese dem Nachbarn mit – ohne Schuldzuweisung, aber mit Hinweis auf gemeinsames Interesse an stabiler Trennwand.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Temperaturdehnung
    Die Ausdehnung oder Zusammenziehung eines Materials aufgrund von Temperaturänderungen.
    Verwandte Begriffe: Wärmeausdehnungskoeffizient, Wärmebrücke, Materialermüdung
    Silikonfuge
    Eine elastische Fuge, die mit Silikon abgedichtet wird, um Bewegungen zwischen Bauteilen aufzunehmen.
    Verwandte Begriffe: Dehnungsfuge, Dichtstoff, Bauwerksabdichtung
    Kaltdach
    Eine Dachkonstruktion mit einer belüfteten Schicht zwischen Dämmung und Dacheindeckung.
    Verwandte Begriffe: Warmdach, Hinterlüftung, Dachstuhl
    Porenbeton
    Ein leichter, porosierter Betonstein mit guter Wärmedämmung.
    Verwandte Begriffe: Gasbeton, Ytong, Mauerwerk
    Dehnungsfuge
    Eine Fuge, die Bewegungen zwischen Bauteilen aufnehmen kann, um Risse zu vermeiden.
    Verwandte Begriffe: Bewegungsfuge, Trennlage, Bauwerksfuge
    Bausachverständiger
    Ein Experte, der Bauschäden beurteilen und Sanierungsempfehlungen geben kann.
    Verwandte Begriffe: Gutachter, Bauingenieur, Architekt
    Wärmeausdehnungskoeffizient
    Ein Materialwert, der angibt, wie stark sich ein Material bei Temperaturänderungen ausdehnt.
    Verwandte Begriffe: Temperaturdehnung, Materialeigenschaften, Bauphysik

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was ist Temperaturdehnung?
      Temperaturdehnung beschreibt die Veränderung der Länge oder des Volumens eines Materials als Reaktion auf Temperaturänderungen. Unterschiedliche Materialien dehnen sich unterschiedlich stark aus.
    2. Warum reißen Silikonfugen?
      Silikonfugen sind elastisch, können aber nur eine begrenzte Dehnung aufnehmen. Wenn die Dehnung der angrenzenden Bauteile zu groß ist, reißen die Fugen.
    3. Was ist ein Kaltdach?
      Ein Kaltdach ist eine Dachkonstruktion mit einer Hinterlüftungsebene zwischen Dämmung und Dacheindeckung. Dies führt zu geringerer Wärmespeicherung und größeren Temperaturschwankungen im Dachstuhl.
    4. Wie kann man Risse in Silikonfugen vermeiden?
      Durch die Verwendung von geeigneten, dehnungsfähigen Dichtstoffen, die Anordnung von Dehnungsfugen und die korrekte Ausführung der Bauwerksabdichtung.
    5. Welche Rolle spielt die Dämmung bei Temperaturdehnung?
      Eine gute Dämmung reduziert Temperaturschwankungen im Bauteil und somit auch die Dehnung.
    6. Was tun bei Schimmelbildung durch Risse?
      Schimmelbefall muss fachgerecht entfernt und die Ursache (Feuchtigkeitseintritt) beseitigt werden.
    7. Kann Porenbeton zu Rissen beitragen?
      Porenbeton hat eine hohe Wärmedehnung. In Kombination mit anderen Materialien kann dies zu Spannungen und Rissen führen.
    8. Wie finde ich einen geeigneten Bausachverständigen?
      Achten Sie auf eine Zertifizierung und Erfahrung im Bereich Bauschäden und Sanierung.

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      Vorbeugung und Beseitigung von Feuchtigkeitsproblemen.
    • Dachsanierung bei Kaltdächern
      Optimierung der Dämmung und Belüftung.
    • Auswahl geeigneter Dichtstoffe
      Kriterien für die Auswahl von Silikon und anderen Dichtstoffen.
    • Bauwerksabdichtung
      Maßnahmen zur Verhinderung von Feuchtigkeitseintritt.
  2. Bauschaden: Fliesenrisse durch Temperaturdehnung – Reklamation!

    Reklamieren
    So starke Bewegungen, dass Fliesen reißen, darf es nicht geben. Da ist irgendwo Murks. und wieso Silikon?
    • Name:
    • Martin Beisse
  3. Ringbalken-Fehler? Ursachenforschung zu Rissen in Silikonfugen

    ich erinnere mich düster ...
    gab es nicht mehrere Beiträge dazu?
    beim ersten mal haben wir ziemlich rumgerätselt, irgendwann hat sich irgendein
    Fehler am Ringbalken (trauf- oder Ortgang-) als mögliche Ursache rauskristallisiert?
    bin mir aber nicht sicher ...
    hat sich das mal ein Fachmann aus der nähe angesehen? wo ist das eigentlich?
  4. Forum-Alzheimer-Ausgleich: Danke für die Erinnerung!

    Ach das war das *lichtaufgeh*
    Danke, Markus *derDumeinAlzheimerausgleichst*
    • Name:
    • Martin Beisse
  5. Expertenrat: Zimmermann begutachtet Dachstuhl – Analyse der Risse

    Na,
    Herr MB, gut wenn man Kollegen hat 🙂. Es gab seinerzeit mehrere Beiträge (ich glaube 3). Zufällig konnte ich einen Zimmermann aus dem nahen Baumarkt dazu befragen. Hat sich das Ganze angesehen, konnte aber nichts prinzipiell falsches feststellen. Ich war aber auch nicht ganz glücklich mit seiner Kompetenz. Zumal damals auch noch andere Einflüsse wie Wind etc. als möglich erschienen. Aber nach diesen 3 weiteren Monaten ist DER Faktor Kälte nun eindeutig klar. Wir wohnen übrigens in der Gegend zwischen Stuttgart und Pforzheim. Sehr nahe der Autobahn A8. Vielleicht verirrt sich ja einmal ein Fachmann in unsere Gegend. Und umsonst soll es auch nicht sein.. Zum Ringbalken: Habe mir die Gegend im Dachstuhl mal genau (!) angesehen. Konnte leider nichts feststellen (Risse, Wanderungen, Versetzungen, etc.). Meine Annahme war: für eine Auswirkung im Bad muss es an der verursachenden Stelle eine stärkere Veränderung als im Bad geben. Auf weitere "Anteilnahme" hoffend.
    Allen Lesern dieser Tage noch schöne Feiertage.
    • Name:
    • Klaus Schleehuber
  6. Porenbeton-Giebelwand: Details zur Mittelpfetten-Konstruktion

    Ergänzung
    Noch ein paar Worte zur Konstruktion: Traufe: betonierter Ringanker und aufgeschraubte Fußpfette. Sparren mit Kehle aufgesetzt. Sieht "normal" aus. Ob noch alles festsitzt, kann ich leider nicht mehr beurteilen. Die Mittelpfette ist auf besagte Problem- (Giebel) Wand wie folgt aufgesetzt: Mauerung aus Porenbeton. In ca. 2,4 m Raumhöhe im DGAbk. ist statt einer Steinreihe ein Betonstreifen von Mittelpfette zu Mittelpfette aufgegossen. Auf diesem Betonstreifen sitzen die Mittelpfetten nackt auf. Die linke, rechte und Oberseite der Pfette sind mit Pechpappe ummantelt und vom Mauerwerk somit getrennt. Zusätzlich befindet sich an einer Seite der Pfette ein ca. 30 cm langer und ca. 5 mm dicker Bandstahl, der in der Giebelwand verschwindet und mit der Pfette stabil vernagelt ist. Der Firstbalken ist an allen Seiten mit Pechpappe ummantelt und auf die Steine aufgesetzt. Hohlstellen zwischen Mauerwerk und Pechpappe wurden hier und bei der Mittelpfette "lose" mit Mörtel ausgefüllt. Klingt die Konstruktion als "üblich"?
    Übrigens: befinde mich kommenden Mittwoch (3.4.) ab ca. 17:00 Uhr abends auf dem Heimweg von Köln über Frankfurt nach Stuttgart. Bin auch immer wieder in der Frankfurter Gegend unterwegs.
    Bin auch abends rund um Stuttgart +/- 150 km mobil und komme gerne, um Rat einzuholen.
    Schon mal Dank fürs Lesen und noch mehr für Tipps.
    • Name:
    • Klaus Schleehuber
  7. Bauschaden dokumentieren: Fotos für die Fehleranalyse!

    In den Süden traue ich mich nicht 🙂
    Da sind hier zu viele von im Forum. Am Ende will jeder einen MB haben 🙂
    Wie wäre es denn, wenn Sie mal alles mögliche (und Unmögliche) fotografieren? Vielleicht kommt man dann drauf.
    Wenn Sie selbst keine Digitakamera haben, leihen Sie sich doch eine.
    • Name:
    • Martin Beisse
  8. Temperaturdehnung: Schwinden/Verkürzung des Betongurtes als Ursache?

    Kälte /Wärme
    Dieses könnte die Erklärung zu dem Problem sein. Der Wandaufbau im Bezug auf die Betongurte hört sich im erstem Moment gut an. Zu mindesten dann wenn die Horizontalen Drempelgurte mit dem Betongurt unter den Mittelpfetten über die Schräge verbunden sind. Ursache könnte sein: zu großen Schwinden und / oder temperaturbedingtes Verkürzen des Betongurtes gegenüber des Mauerwerks oder anderer Bauteile. Oder, zu großes Temperatur Bedingtes Verlängern des Betongurtes gegenüber anderen Bauteilen. So ein Betongurt, kann 2-3 Jahre brauchen bis sein "Normales Schwinden" abgeschlossen ist. Bei Ihren Problem glaube ich aber eher an falschen / zu wenig Wärmedämmung oder Fehler in deren Konstruktion. Bei Kälte kommt es dann zu einem Schwinden (zusammenziehen) des Betongurtes wie auch aller anderen Materialien). Theorie: Sollte die Trennwand unter wärmeren Bedingungen Erstellt worden ist, könnte es sein, dass bei den Bauteile ein Kriechen eingesetzt hat, welche nun unter den Kälteren Bedingungen wiederum in ein Schwinden umschlägt. Die vorher nach innen gewölbte Wand, geht auf Zug in die gerade über. Wie gesagt meine Theorie und ich freue mich schon auf Resonanz. Mein Tipp Dämmung zu den besagten Bauteilen kontrollieren, Gegebenenfalls erhöhen. Wie groß sind die Betongurte? Sind diese in U-Schalen?
    Große Betongurte, mit wenig Längsbewehrungsanteil ohne U-Schalen, mit wenig Dämmung nach außen = hohes Schwinden.
  9. Betongurt-Details: Fehlende Moniereisen im Kniestock entdeckt!

    Ups,
    jetzt geht's ins Detail. Habe leider genau dazu keine Bilder (bei über 50 Filmen) Einziger Hinweis ist ein Eintrag ins Bautagebuch vom 28.10.99: " ... keine Moniereisen in (Anm: betreffendem) Kniestock, jedoch in (Anm: betreffender) Trenngiebelwand ... " Der Betongurt in der Giebelwand unterhalb der Mittelpfette scheint somit OK zu sein, an der Traufe jedoch weniger.
    Wie vorgeschlagen werde das Thema Dämmung mal angehen und das Dach bis unter den First dämmen (somit keine direkte Fehlerbehebung, eher ein Workaround). Dämmung liegt schon im Spitzbogen. Ob es ein Treffer war, wird die nächste Kälte zeigen ... Zum Thema Bilder: habe noch keine Digicam. Könnte einige gescannten Dias (bzw. AbzAbk.üge) gerne auf Wunsch in ca. 14 Tagen einmal zusenden.
    • Name:
    • Klaus Schleehuber
  10. Digicam-Hilfe angeboten: Unterstützung bei der Bauschaden-Analyse

    Wenn's was bringt, ...
    Wenn's was bringt, könnte ich mit meiner Digicam aushelfen. Der Weg von Engelsbrand aus scheint ja wohl nicht allzu weit zu sein. Also, bei Bedarf einfach kurz melden.
  11. Werkpläne für Analyse: Details zur Dachkonstruktion gesucht

    Aba sischa, RS ...
    Aba sischa, RS dann tappen wir nicht mehr so ganz im Dunkeln. Am besten auch Werkpläne (falls vorhanden) mit aufnehmen.
    • Name:
    • Martin Beisse
  12. Dias digitalisieren: Rohbau-Bilder zur Ursachenforschung

    Danke,
    für die Hilfestellungen. Vermutlich wird aber von Interesse sein, wie der Rohbau aussieht. Hier kann ich leider nur auf meine Dias zurückgreifen. Werde mal versuchen, die relevanten Dias diese Woche einzuscannen. Würde mich dann wieder einmal melden? Ok?
    Auch danke an Herrn Stoll, dass Sie mir unter Häuslesbauern spontan helfen wollen. Vielleicht können wir uns ja mal  -  auch ohne konkretes Problem  -  spontan treffen!? Wohne in Rutesheim bei Leonberg.
    • Name:
    • klaus schleehuber
  13. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 17.01.2026

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Temperaturdehnung im Neubau: Ursachen für Risse in Silikonfugen finden

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um Risse in Silikonfugen eines Neubaus, vermutlich verursacht durch Temperaturdehnung. Mögliche Ursachen sind Fehler im Ringbalken, Schwinden des Betongurtes oder fehlende Moniereisen im Kniestock. Eine umfassende Dokumentation mit Fotos und Werkplänen wird empfohlen, um die genaue Ursache zu identifizieren.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Laut Bauschaden: Fliesenrisse durch Temperaturdehnung – Reklamation! dürfen starke Bewegungen, die zu Fliesenrissen führen, nicht auftreten und sollten reklamiert werden.

    ✅ Zusatzinfo: Der Beitrag Porenbeton-Giebelwand: Details zur Mittelpfetten-Konstruktion liefert wichtige Details zur Konstruktion der Giebelwand und der Mittelpfetten-Auflage, die bei der Analyse der Temperaturdehnung berücksichtigt werden sollten.

    🔴 Kritisch/Risiko: Fehlende Moniereisen im Kniestock, wie im Beitrag Betongurt-Details: Fehlende Moniereisen im Kniestock entdeckt! erwähnt, könnten ein Schwachpunkt in der Konstruktion sein und die Rissbildung begünstigen. Dies sollte von einem Fachmann überprüft werden.

    👉 Handlungsempfehlung: Um die Ursache der Risse zu finden, sollte der Fragesteller, wie in Bauschaden dokumentieren: Fotos für die Fehleranalyse! vorgeschlagen, detaillierte Fotos der Konstruktion anfertigen und Werkpläne (siehe Werkpläne für Analyse: Details zur Dachkonstruktion gesucht) zur Verfügung stellen. Die Dias vom Rohbau (Dias digitalisieren: Rohbau-Bilder zur Ursachenforschung) könnten ebenfalls wichtige Informationen liefern. Ein Fachmann sollte die Konstruktion vor Ort begutachten.

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Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen

Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Temperaturdehnung, Riss, Silikonfuge, Neubau". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.

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  2. BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Deckenauflager nach EnEV: Gleitlager, Bitumenbahn & Co. – Was ist zu beachten?
  3. BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Riss im Haus: Ursachenforschung vor Hausabnahme – Was tun bei Putzrissen?
  4. BAU-Forum - Balkon und Terrasse - Balkon ohne Trennfuge: Risse nach 3 Jahren – Baumangel? Kosten für Sanierung?
  5. BAU-Forum - Bauphysik - Stahlträger Wärmeausdehnung: HEA 180 in Mauerwerk – Berechnung, Risiken & Einbau?
  6. BAU-Forum - Baustoffe - Poroton und Kalksandstein mischen: Risiken, Vorteile & Alternativen für den Rohbau?
  7. BAU-Forum - Dach - Traufüberstand Kunststoffprofile: Wellenbildung durch Montagefehler & Temperatur?
  8. BAU-Forum - Dach - Betongaragen-Decke auf Kalksandstein: Lagerung, Gleitlager & Ringbalken – Was ist nötig?
  9. BAU-Forum - Estrich und Bodenbeläge - Kellenschnitt im Kellerestrich überfliesen: Direkt möglich oder kraftschlüssig verbinden?
  10. BAU-Forum - Estrich und Bodenbeläge - Estrich Tragkraft erhöhen für Aquarium: Lastverteilung, Verstärkung & Methoden?

Interne Suche: Suchbegriffe eingeben und mehr zu "Temperaturdehnung, Riss, Silikonfuge, Neubau" finden

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Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen

Nachfolgende Suchlinks können Ihnen dabei helfen, ähnliche Fragestellungen zu erkunden:

Suche nach: Temperaturdehnung im Neubau: Risse in Silikonfugen? Ursachen, Lösungen & Risiken
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Suche nach: Temperaturdehnung: Risse in Fugen – Ursachen & Lösungen
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Suche nach: Temperaturdehnung, Risse, Silikonfugen, Neubau, Porenbeton, Dachkonstruktion, Bauschaden, Sanierung
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