1) Die Wandplatten werden wohl im liegen gegossen, die Leerleitungen vorher entlang der Bewehrung angebracht, dann werden die Platten "gerüttelt". Dabei würden die Leerrohre sich verschieben und es wäre hinterher sehr schwierig Leitungen einzuziehen. Wahr oder falsch?
2) An den Stoßkanten zweier Platten gäbe es Probleme die Leerrohre zu verbinden. Er sprach davon, dass man nach dem vergießen dort alles wieder aufkloppen müsste um die Leerrohre zu verbinden. Das ist doch Schwachsinn, oder? Eigentlich verbindet man die Rohre doch bevor man den Verfüllbeton eingießt, oder wie wird das in der Praxis durchgeführt?
3) Durch das "Rüttelverfahren" ist eine Seite zwar sehr glatt und Planeben, die andere Seite sei aber oft schief wie der Turm von Pisa und müsste aufwendig gespachtelt werden. Wahr oder falsch?
Insgesamt meinte er Häuser in Beton/Leichtbeton seien nicht Zeitgemäß. Was sagen die Experten im Zeitalter von Wohnungslüftungsanlagen?