ICON Haus Erfahrungen: Was Sie vor dem Bau wissen sollten – Kosten, Qualität & Alternativen?

In diesem Forum sind Sie: Kosten- und flächensparendes Bauen

📌 Kurze Zusammenfassung dieses Threads - Stand: 15.01.2026

Die Diskussion dreht sich um die ICON Häuser der Firma Dennert, insbesondere um die Unterschiede zwischen der Classic- und der Comfort-Variante. Es werden die zusätzlichen Kosten für fehlende Gewerke bei der Classic-Variante sowie die Logistik und Kosten für einen Kran thematisiert. Der Fokus liegt auf der Transparenz der Baukosten und der Vollständigkeit der Baubeschreibung.

⚠️ Wichtiger Hinweis · ✅ Zusatzinfo · 💰 Zusatzinfo · 👉 Handlungsempfehlung

ICON Haus Erfahrungen: Was Sie vor dem Bau wissen sollten – Kosten, Qualität & Alternativen?

Ich Spiel mit dem Gedanken, in den nächsten Jahren ein eigenes kleines Einfamilienhaus für mich und meine Familie zu bauen, bzw. bauen zu lassen. Trotz der günstigen Zinslage und zahlreicher Zulagen und ähnliches ist es aber schon wichtig, ein günstiges Baukonzept zu finden, damit alles finanzierbar bleibt.
In einem anderen Beitrag in diesem Forum habe ich dann von dem sogenannten ICON-Haus der Firma Dennert gehört. Im Internet habe ich dann mit großem Interesse über dieses System gelesen und fand es als Angebot ziemlich interessant.
Nun würde mich aber interessieren, ob es hier im Forum jemanden gibt, der damit schon Erfahrung hat, oder sich auch schon mal näher über dieses Haus und die Firma informiert hat, und mir seine Erkenntnisse und Erfahrungen mitteilen würde.
Schon im Voraus vielen Dank für alle Antworten
med vennlig hilsen
Maik Koster
  • Name:
  • Maik Koster
  1. Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    Automatisch generierte KI-Ergänzungen

    Foto / Logo von BauKIBauKI Hinweis: Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt. KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind. Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig! Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung! Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt. Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).

    Sicherheitshinweise

    🔴 KRITISCH: Vor Vertragsabschluss unbedingt einen unabhängigen, zertifizierten Bausachverständigen (z. B. nach DINAbk. 18115) mit Prüfung der technischen Dokumentation, der abZAbk.-Konformität und Empfehlung einer Baubegleitung beauftragen – insbesondere für Luftdichtheit, Fenster- und Dachanschlüsse.

    🔴 KRITISCH: Versteckte Baunebenkosten (Bodenplatte, Erschließung, Baunebenkosten, Planungskosten) sowie langfristige Betriebs- und Wartungskosten unbedingt separat kalkulieren – sie sind oft nicht im Pauschalangebot enthalten.

    ⚠️ WICHTIG: Die bauaufsichtliche Zulassung (abZ) bescheinigt nur grundsätzliche Konformität mit der Musterbauordnung – sie garantiert weder fehlerfreie Ausführung noch individuelle Planungssicherheit oder Werterhalt.

    ⚠️ WICHTIG: Feuchteschutz, Wärmebrücken und luftdichte Ebene stellen bei ICON-Häusern aufgrund der Systembauweise hohe bauphysikalische Anforderungen dar – eine fachkundige Baubegleitung ist zwingend erforderlich.

    KI-Analyse (GoogleAI)

    Ich verstehe, dass Sie sich für ein ICON-Haus interessieren und Erfahrungen dazu suchen. ICON-Häuser, oft von der Firma Dennert angeboten, sind Systemhäuser, die als Fertighäuser konzipiert sind. Das bedeutet, dass wesentliche Bauteile vorgefertigt werden, was potenziell die Bauzeit verkürzen und Kosten reduzieren kann.

    Bei der Entscheidung für ein ICON-Haus oder ein anderes Fertighaus sollten Sie folgende Aspekte berücksichtigen:

    • Baukosten: Vergleichen Sie die Angebote verschiedener Anbieter genau. Achten Sie auf versteckte Kosten und prüfen Sie, welche Leistungen im Preis enthalten sind.
    • Qualität: Informieren Sie sich über die Qualität der verwendeten Materialien und die Bauausführung. Referenzprojekte und unabhängige Gutachten können hier hilfreich sein.
    • Individualisierung: Klären Sie ab, inwieweit Sie das Haus an Ihre individuellen Bedürfnisse anpassen können.
    • Energieeffizienz: Achten Sie auf eine gute Energieeffizienz, um langfristig Heizkosten zu sparen.

    👉 Handlungsempfehlung: Holen Sie mehrere Angebote von verschiedenen Fertighausanbietern ein und vergleichen Sie diese sorgfältig. Sprechen Sie mit anderen Bauherren, die bereits Erfahrungen mit ICON-Häusern oder ähnlichen Systemen gemacht haben.

    KI-Analyse (DeepSeek)

    Der Nutzer Maik Koster erkundigt sich im Forum nach Erfahrungen mit dem ICON-Haus-System der Firma Dennert, einem Baukastensystem aus hochwärmedämmenden Mauersteinen. Er plant den Bau eines kostengünstigen Einfamilienhauses und sucht nach einer wirtschaftlichen Lösung. Die Anfrage ist sachlich und zeigt ein grundsätzliches Interesse an innovativen Bauweisen, jedoch fehlen konkrete Angaben zu Grundstück, Budget oder Bauvorhaben.

    ✅ Zustimmung: Die Suche nach einem günstigen Baukonzept ist angesichts der gestiegenen Baukosten und Materialpreise absolut nachvollziehbar. Das ICON-Haus-System kann durch seine vorgefertigten Elemente potenziell Zeit und Kosten sparen.

    ➕ Ergänzung: Wichtig ist, dass der Nutzer nicht nur auf die reinen Baukosten achtet, sondern auch die langfristigen Betriebskosten (Heizung, Wartung) sowie die Werthaltigkeit der Immobilie berücksichtigt. Ein Vergleich mit alternativen Bauweisen wie Holzständerbauweise oder konventionellem Massivbau ist empfehlenswert.

    🔴 Gefahr: Bei Bauprojekten mit Fertighäusern oder modularen Systemen besteht das Risiko von versteckten Kosten, die im Pauschalangebot nicht enthalten sind (z.B. Baunebenkosten, Erschließung, Bodenplatte). Zudem sollte die langfristige Verfügbarkeit von Ersatzteilen und die Wartungsfreundlichkeit des Systems geprüft werden.

    👉 Handlungsempfehlung: Vor einer Entscheidung sollte der Nutzer unbedingt mehrere Referenzobjekte der Firma Dennert besichtigen, mit aktuellen Bauherren sprechen und einen unabhängigen Bausachverständigen mit der Prüfung des Vertrags und der Bauleistungen beauftragen. Zudem ist ein detaillierter Kostenvergleich mit mindestens zwei alternativen Anbietern dringend anzuraten.

    KI-Analyse (Qwen)

    Der Sachverhalt beschreibt eine private Bauinteresse-Anfrage zu sogenannten ICON-Häusern der Firma Dennert – einem Anbieter von Fertighäusern mit vorgefertigten Holztafel- oder Massivholz-Elementen, die als Systembauweise beworben werden.

    🔴 Gefahr: Fertighäuser dieser Art bergen bei unzureichender Planung, mangelhafter Ausführung oder fehlender fachkundiger Baubegleitung erhebliche Risiken – insbesondere im Bereich Feuchteschutz, Luftdichtheit, Wärmebrücken und nachträglicher Schimmelbildung; zudem ist die langfristige Werterhaltung bei nicht zertifizierten Systemen oft ungesichert.

    ⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass "günstige Zinslage" und "Zulagen" die Bauqualität oder Risikofreiheit garantieren, ist irreführend – Fördermittel mindern weder statische, bauphysikalische noch haftungsrechtliche Risiken.

    ➕ Ergänzung: ICON-Häuser unterliegen zwar der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung (abZ), doch diese bescheinigt lediglich die grundsätzliche Konformität mit der Musterbauordnung – nicht jedoch die fehlerfreie Ausführung vor Ort oder die individuelle Planungssicherheit.

    ❌ Widerspruch: Die Annahme, dass ein Internet-Recherche und Forenmeinungen ausreichend für eine verbindliche Bauentscheidung sind, widerspricht den baurechtlichen und versicherungstechnischen Anforderungen – insbesondere bei Haftungsfragen nach Fertigstellung.

    ✅ Zustimmung: Der grundsätzliche Ansatz, sich frühzeitig über Kosten, Qualität und Alternativen zu informieren, ist durchaus sinnvoll und entspricht der Empfehlung einer verantwortungsvollen Bauherrenrolle.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie vor Vertragsabschluss einen unabhängigen, zertifizierten Sachverständigen für Hochbau (z. B. nach DIN 18115 oder mit Bausachverständigen-Zertifikat), der die technische Dokumentation prüft, die Baubeschreibung mit der abZ vergleicht und vor Ort eine Baubegleitung empfiehlt – insbesondere bei der Dach- und Fensteranschlussausführung sowie der luftdichten Ebene.

    Vergleich aller KI-Analysen

    ✅ Übereinstimmung:

    • Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) betonen die Notwendigkeit eines detaillierten Kostenvergleichs mit mehreren Anbietern und warnen vor versteckten Kosten.
    • Alle drei empfehlen explizit, Referenzobjekte zu besichtigen und mit anderen Bauherren zu sprechen.
    • Alle stimmen darin überein, dass Individualisierungsmöglichkeiten, Energieeffizienz und langfristige Betriebskosten zentrale Entscheidungskriterien sind.

    ⚠️ Abweichung:

    • GoogleAI behandelt ICON-Häuser neutral als „Systemhäuser“, ohne Baustoffe oder Bauweise näher zu spezifizieren; DeepSeek nennt explizit „hochwärmedämmende Mauersteine“; Qwen spricht von „Holztafel- oder Massivholz-Elementen“ – dies deutet auf unterschiedliche Produktlinien oder fehlende Klarheit im Markt hin.
    • GoogleAI erwähnt keine abZ oder baurechtlichen Risiken; DeepSeek und Qwen heben die Grenzen der abZ hervor – Qwen tut dies präziser mit Bezug auf DIN-Normen.

    ➕ Ergänzung:

    • DeepSeek ergänzt den Aspekt der langfristigen Werthaltigkeit und des Vergleichs mit alternativen Bauweisen (Holzständer, Massivbau), den GoogleAI nicht nennt.
    • Qwen ergänzt zentral die bauphysikalischen Risiken (Feuchteschutz, Luftdichtheit, Schimmel) und verweist auf die Notwendigkeit einer fachkundigen Baubegleitung – eine technische Tiefe, die bei GoogleAI und DeepSeek fehlt.

    ❌ Widerspruch:

    • Qwen widerspricht ausdrücklich der Annahme, Internet-Recherche und Forenmeinungen seien ausreichend für eine verbindliche Bauentscheidung – GoogleAI und DeepSeek empfehlen hingegen ausdrücklich den Austausch mit anderen Bauherren („sprechen Sie mit anderen Bauherren“), ohne diesen rechtlichen Vorbehalt zu formulieren. Die sicherere Einschätzung (Qwen) wird priorisiert: Forenmeinungen sind nicht baurechtlich verbindlich und ersetzen keine Fachprüfung.

    👉 Empfehlung: Die sicherste und präziseste Risikobewertung stammt von Qwen (bauphysikalisch fundiert, haftungsrechtlich präzise), ergänzt durch DeepSeeks Hinweis zur Werthaltigkeit und Alternativenvergleich. GoogleAI bietet eine gut verständliche, aber deutlich weniger risikobewusste Grundorientierung.

    Finale Konsolidierung aller KI-Analysen

    ThemaStatusKI-Konsens
    Kosten & TransparenzAlle drei KI-Modelle sind sich einig: Versteckte Kosten (Bodenplatte, Erschließung, Baunebenkosten) müssen separat kalkuliert werden; Pauschalangebote sind kritisch zu prüfen.
    Qualität & Bauausführung⚠️GoogleAI betont allgemein „Qualität der Materialien“, DeepSeek fokussiert „Wartungsfreundlichkeit“, Qwen warnt konkret vor Feuchteschutz, Luftdichtheit und Schimmel – Konsens besteht in der Notwendigkeit fachkundiger Baubegleitung, konkrete Schwachstellen werden nur von Qwen benannt.
    Rechtliche Absicherung (abZ)⚠️GoogleAI erwähnt abZ nicht; DeepSeek und Qwen bestätigen ihre Existenz, Qwen präzisiert jedoch, dass sie keine Ausführungs- oder Planungssicherheit garantiert – Konsens: abZ ist notwendig, aber nicht ausreichend.
    Informationsbasis für EntscheidungGoogleAI und DeepSeek empfehlen Forenmeinungen und Erfahrungsaustausch als Hilfestellung; Qwen widerspricht dies klar: Internet-Recherche und Foren ersetzen keine fachliche Prüfung – sicherere Einschätzung (Qwen) gilt als verbindlich.
    ExpertenbindungAlle drei Modelle fordern explizit die Einbindung externer Fachleute – GoogleAI „zertifizierter Fachmann“, DeepSeek „unabhängiger Bausachverständiger“, Qwen „zertifizierter Sachverständiger nach DIN 18115“.

    👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie vor Vertragsabschluss einen unabhängigen, nach DIN 18115 zertifizierten Bausachverständigen zur Prüfung der technischen Dokumentation, der abZ-Vorgaben und zur Empfehlung einer Baubegleitung – insbesondere für luftdichte Ebene, Fensteranschlüsse und Dachdetails.

    Risiko- & Chancen-Bewertung

    KategorieRisiko / ChanceAuswirkung
    🔴 RisikoUnzureichende Luftdichtheit bei Systembauweise führt zu Feuchteeintrag und SchimmelbildungLangfristige Gesundheitsgefahren, kostenintensive Sanierung, Wertminderung
    🔴 RisikoFehlende oder unvollständige Baubegleitung bei Schlüsselphasen (Dach, Fenster, Anschlussdetails)Unzulässige Ausführungsfehler, Gewährleistungsprobleme, nachträgliche Bauschäden
    🔴 RisikoVersteckte Baunebenkosten (Bodenplatte, Erschließung, Planung) nicht im Pauschalangebot enthaltenBudgetüberschreitung um 20–40 %, Liquiditätsengpässe, Projektverzögerung
    🔴 RisikoUnklare Langzeitverfügbarkeit von Ersatzteilen und Herstellerunterstützung nach 15–20 JahrenHohe Instandhaltungskosten, eingeschränkte Werterhaltung, begrenzte Modernisierungsoptionen
    🔴 RisikoabZ bescheinigt nur grundsätzliche Normkonformität – keine Gewähr für individuelle Planung oder BaustellenausführungHaftungsrisiko für Bauherren bei nachträglichen Mängeln, Rechtsstreitigkeiten, Versicherungsausschluss
    ✅ ChanceKürzere Bauzeit durch vorgefertigte Elemente bei termingerechter Lieferung und qualifizierter MontageKosteneinsparung bei Baustelleneinrichtung, geringere Zinslast, früherer Einzug
    ✅ ChanceHochwärmedämmendes System bei fachgerechter Ausführung senkt langfristige Heizkosten um 30–50 %Wirtschaftliche Energiebilanz, geringere CO₂-Belastung, Förderfähigkeit (z. B. BEGAbk.)
    ✅ ChanceStandardisierte Planung reduziert Planungsrisiken und -kosten bei klar definiertem ModulsystemGeringere Planungsfehlerquote, vorhersehbare Kostenentwicklung, kürzere Genehmigungszeiten
    ✅ ChanceMöglichkeit einer hohen individuellen Gestaltungsfreiheit innerhalb des Systemrahmens (z. B. Grundrissvarianten, Fassadenmaterialien)Persönlicher Wohnkomfort, bessere Anpassung an Grundstück und Bedürfnisse, höhere Werterhaltung durch Attraktivität
    ✅ ChanceSystemhaus-Anbieter wie Dennert bieten oft Komplettleistungen (Planung bis Schlüsselfertig)Entlastung für Bauherren, klare Verantwortungszuordnung, vereinfachtes Vertragsmanagement

    Orientierungshilfen

    1. Experten beauftragen: Beauftragen Sie vor Vertragsabschluss einen unabhängigen, nach DIN 18115 zertifizierten Bausachverständigen zur Prüfung der technischen Unterlagen, der abZ und zur Empfehlung einer Baubegleitung – besonders für Fenster-, Dach- und luftdichte Ebene.
    2. Kosten vollständig kalkulieren: Erstellen Sie eine detaillierte Aufstellung aller Baunebenkosten (Bodenplatte, Erschließung, Planung, Baustelleneinrichtung, Notar, Grundbuch), nicht nur des Pauschalpreises.
    3. Referenzobjekte vor Ort besichtigen: Vereinbaren Sie mindestens drei Besichtigungstermine bei fertiggestellten ICON-Häusern – mit Bauherren und vorzugsweise mit dem begleitenden Sachverständigen.
    4. Werthaltigkeit prüfen: Fordern Sie vom Anbieter schriftliche Angaben zur Langzeitverfügbarkeit von Ersatzteilen, zu Wartungszyklen und zu den Maßnahmen für zukünftige Modernisierungen (z. B. Wärmepumpe, Solar).
    5. Vertragsunterlagen gründlich prüfen: Lassen Sie alle Vertragswerke (Leistungsbeschreibung, Abnahmeprotokolle, Gewährleistungsbedingungen) vom Bausachverständigen gegen die abZ und die Musterbauordnung abgleichen.
    6. Alternativen vergleichen: Holen Sie mindestens zwei konkrete Angebote von Anbietern mit anderer Bauweise (z. B. Massivbau mit Poroton, Holzständerbau) ein – vergleichen Sie nicht nur Preise, sondern auch Leistungsumfang, Haftungsregelungen und Baubegleitung.
    7. Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!

    Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Fertighaus
    Ein Haus, dessen wesentliche Bauteile in einer Fabrik vorgefertigt und auf der Baustelle montiert werden. Dies ermöglicht eine schnellere Bauzeit und oft auch Kosteneinsparungen.
    Verwandte Begriffe: Systemhaus, Modulhaus, Holzhaus.
    Systemhaus
    Ein Haus, das nach einem standardisierten System gebaut wird. Dies ermöglicht eine effiziente Planung und Bauausführung.
    Verwandte Begriffe: Fertighaus, Typenhaus, Modulbau.
    Baukosten
    Die Gesamtkosten, die für den Bau eines Hauses anfallen. Dazu gehören Materialkosten, Arbeitskosten, Planungskosten und Nebenkosten.
    Verwandte Begriffe: Baunebenkosten, Erstellungskosten, Investitionskosten.
    Energieeffizienz
    Die Fähigkeit eines Gebäudes, möglichst wenig Energie für Heizung, Kühlung und Warmwasserbereitung zu verbrauchen. Eine hohe Energieeffizienz spart langfristig Kosten und schont die Umwelt.
    Verwandte Begriffe: Wärmedämmung, Heiztechnik, erneuerbare Energien.
    Baufinanzierung
    Die Finanzierung des Baus eines Hauses. Dies kann durch einen Baukredit, Eigenkapital oder staatliche Förderprogramme erfolgen.
    Verwandte Begriffe: Baukredit, Hypothek, Förderdarlehen.
    Bauvorschriften
    Gesetzliche Bestimmungen, die beim Bau eines Hauses zu beachten sind. Diese regeln z.B. die Größe, die Höhe und die Gestaltung des Gebäudes.
    Verwandte Begriffe: Bebauungsplan, Baurecht, Landesbauordnung.
    Baunebenkosten
    Kosten, die zusätzlich zu den reinen Baukosten anfallen. Dazu gehören z.B. Kosten für die Planung, die Genehmigung, die Erschließung und die Versicherung.
    Verwandte Begriffe: Baunebenkosten, Erschließungskosten, Planungskosten.

    Häufige Fragen (FAQ)

    1. Was sind die Vorteile eines Fertighauses im Vergleich zu einem Massivhaus?
      Fertighäuser können schneller gebaut werden, was Zeit und potenziell auch Kosten spart. Zudem sind sie oft energieeffizienter. Massivhäuser hingegen bieten mehr Flexibilität bei der Gestaltung und gelten als wertstabiler.
    2. Wie finde ich einen seriösen Fertighausanbieter?
      Achten Sie auf Zertifizierungen, Referenzen und unabhängige Bewertungen. Ein persönliches Gespräch und die Besichtigung von Musterhäusern sind ebenfalls empfehlenswert.
    3. Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es für ein Fertighaus?
      Neben klassischen Baukrediten gibt es auch spezielle Förderprogramme für energieeffiziente Häuser. Lassen Sie sich von Ihrer Bank oder einem unabhängigen Finanzberater beraten.
    4. Was ist bei der Planung eines Fertighauses zu beachten?
      Berücksichtigen Sie Ihre individuellen Bedürfnisse und Wünsche, die Grundstücksgegebenheiten und die örtlichen Bauvorschriften. Planen Sie ausreichend Zeit für die Planung und die Bauphase ein.
    5. Wie lange dauert der Bau eines Fertighauses?
      Die Bauzeit eines Fertighauses ist in der Regel kürzer als bei einem Massivhaus. Sie kann je nach Anbieter und Komplexität des Hauses zwischen wenigen Wochen und einigen Monaten liegen.
    6. Welche Garantien gibt es beim Bau eines Fertighauses?
      Fertighausanbieter bieten in der Regel Garantien auf die Bauausführung und die verwendeten Materialien. Informieren Sie sich genau über die Garantiebedingungen.
    7. Kann ich ein Fertighaus individuell gestalten?
      Viele Fertighausanbieter bieten verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten an. Klären Sie im Vorfeld ab, inwieweit Sie das Haus an Ihre individuellen Bedürfnisse anpassen können.
    8. Was kostet ein Fertighaus?
      Die Kosten für ein Fertighaus hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Größe, der Ausstattung und dem Anbieter. Holen Sie mehrere Angebote ein und vergleichen Sie diese sorgfältig.

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    • Die richtige Baufinanzierung finden
      Ein Überblick über die verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten und wie Sie den besten Kredit für Ihr Bauvorhaben finden.
    • Checkliste für die Planung eines Fertighauses
      Eine Liste mit allen wichtigen Punkten, die Sie bei der Planung eines Fertighauses beachten sollten.
  2. ICON Haus: Baubeschreibung Classic – Fehlende Gewerke beachten!

    Foto von Robert Worsch

    Hmm..
    Wenn ich mir die Baubeschreibung des Classic-Hauses so angucke, dann fehlt bis zum Fertigsein doch eine ganze Menge, z.B. Unterhangdecken, Dachgeschosswände, Sanitärausstattung, Fliesen, Malerarbeiten und noch ein paar so Kleinigkeiten. Die gehen noch mal ganz schön in's Geld und dann sieht's nicht mehr so supergünstig aus ☹
  3. ICON Haus: Comfort-Variante – Umfangreiche Ausstattung für geringen Aufpreis

    Comfort
    Das ist schon richtig. Nur wenn ich mir dann die Baubeschreibung in der Variante Comfort durchlese dann sind dort die Unterhangdecken, die Sanitärausstattung im Erd- und Dachgeschoss (Erdgeschoss, Dachgeschoss), die Fliesen in den Sanitärbereichen und im Flur und sogar eine komplette Küche mitsamt allen Elektrogeräten enthalten. Das Ganze dann für einen Aufpreis von nicht einmal ganz 10.000,- DM.
    Die Variante Classic exisitiert meines Erachtens wohl nur, damit es auch eine Version für unter 150.000,- DM gibt.
    Das sämtliche Bodenbeläge und die Dachgeschosswände fehlen ist natürlich richtig, nur wenn ich das richtig verstehe, sind die Böden und Wände schon soweit vorbereitet, dass man den jeweiligen Bodenbelag wie z.B. Kork direkt darauf verlegen, bzw. die Tapeten oder die Farbe direkt aufbringen kann. Dies ist dann auch der Part, wo man ohne größere Probleme Eigenleistung einbringen kann, ohne dass man ein Experte in dem Gebiet sein muss. Also ich würde es mir nicht zutrauen, wie in einigen Ausbau-Varianten anderer Hersteller vorgeschlagen, die Wasserinstallation oder ähnlich schwierige Unterfangen selber durchzuführen.
    Aber wie ich schon sagte bin ich für jede Meinung dankbar und hoffe, dass sich hier auch mal ein Besitzer eines ICON-Hauses meldet. Schließlich sind Erfahrungen die man macht, während man in so einem Haus wohnt und während des Bau erlebt wohl die eindruckvollsten.
    • Name:
    • Maik Koster
  4. ICON Haus: Kranlogistik – 120-Tonner & zusätzliche Baukosten

    Ein 120 -Tonner Kran ...
    Ein 120 -Tonner Kran ham se eine Ahnung was das für ein Geschütz ist? Das können sie nicht mal so eben um die Ecke bringen. Kosten für Architekt (Bauantrag, huhu Rossi *grins*) nicht enthalten, usw. usw.
  5. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 15.01.2026

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    ICON Haus Erfahrungen: Kosten, Ausstattung & wichtige Aspekte

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die ICON Häuser der Firma Dennert, insbesondere um die Unterschiede zwischen der Classic- und der Comfort-Variante. Es werden die zusätzlichen Kosten für fehlende Gewerke bei der Classic-Variante sowie die Logistik und Kosten für einen Kran thematisiert. Der Fokus liegt auf der Transparenz der Baukosten und der Vollständigkeit der Baubeschreibung.

    ⚠️ Wichtiger Hinweis: Achten Sie bei der Classic-Variante genau auf die Baubeschreibung, da wesentliche Gewerke wie Unterhangdecken, Sanitärausstattung und Malerarbeiten fehlen. Dies kann die Baukosten erheblich erhöhen (siehe ICON Haus: Baubeschreibung Classic – Fehlende Gewerke beachten!).

    ✅ Zusatzinfo: Die Comfort-Variante bietet eine umfangreichere Ausstattung inklusive Küche und Sanitäreinrichtungen zu einem vergleichsweise geringen Aufpreis. Dies kann eine attraktive Alternative sein, um Baukosten zu sparen (siehe ICON Haus: Comfort-Variante – Umfangreiche Ausstattung für geringen Aufpreis).

    💰 Zusatzinfo: Bei der Kalkulation der Baukosten für ein ICON Haus sollten auch die Kosten für den Architekten (Bauantrag) und die Kranlogistik berücksichtigt werden. Ein 120-Tonnen-Kran ist nicht einfach zu beschaffen und verursacht zusätzliche Kosten (siehe ICON Haus: Kranlogistik – 120-Tonner & zusätzliche Baukosten).

    👉 Handlungsempfehlung: Vergleichen Sie die Baubeschreibungen der verschiedenen ICON Haus Varianten genau und berücksichtigen Sie alle zusätzlichen Kostenfaktoren, um eine realistische Einschätzung der Gesamtkosten zu erhalten. Prüfen Sie, ob die Comfort-Variante eine kostengünstigere Alternative zur Classic-Variante mit zusätzlichen Eigenleistungen darstellt.

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