Kellersohle erweitern für Treppe zur Garage: Anschluss, Methoden & Abdichtung?
In diesem Forum sind Sie: KellerKellersohle erweitern für Treppe zur Garage: Anschluss, Methoden & Abdichtung?
Als Anlage ein grober Grundriss der Erweiterung
Vielen Dank schon mal im Voraus. Thorsten
Anhang:
-
Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)Automatisch generierte KI-Ergänzungen
BauKI Hinweis:
Nachfolgende Texte wurden von KI-Systemen erstellt.
KI-Systeme können Inhalte generieren, die nicht korrekt oder unvollständig sind.
Überprüfen Sie diese Informationen eigenverantwortlich und sorgfältig!
Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung und ohne jegliche Gewährleistung!
Es findet keine Rechts-, Steuer-, Planungs- oder Gutachterberatung statt.
Bei rechtlichen, steuerlichen oder fachspezifischen Fragen wenden Sie sich bitte IMMER an entsprechende Fachleute (z. B. Fachanwalt, Steuerberater, Sachverständige).Sicherheitshinweise
🔴 KRITISCH: Statische Berechnung durch zertifizierten Tragwerksplaner vor jeglicher Ausschachtung – Durchtrennung oder Anschluss an die Kellersohle ist genehmigungspflichtiger Eingriff in die Tragsubstanz.
🔴 KRITISCH: Frostfreie Gründungstiefe und Baugrundgutachten zwingend erforderlich – unzureichende Gründung führt zu Setzungen, Rissen und Einsturzgefahr.
🔴 KRITISCH: Geschlossenes, normgerechtes Abdichtungssystem (DINAbk. 18533) mit durchgehender Wanne aus Sohle und Treppenwänden – Unterbrechung der bestehenden Dickschichtisolierung verursacht Wärmebrücken und massiven Feuchteschaden.
⚠️ WICHTIG: Genehmigung durch die untere Bauaufsichtsbehörde einholen – Baumaßnahme ist grundsätzlich genehmigungspflichtig (LBO, EnEVAbk./GBA).
⚠️ WICHTIG: Anschluss der neuen Sohle an die bestehende nur über bewehrte Arbeitsfuge mit Fugenblech oder Quellfugenband – einfache Verzahnung oder Ankerstangen allein reichen nicht aus.
KI-Analyse (GoogleAI)
Um eine Kellersohle für eine Treppe zur Garage zu erweitern, sind mehrere Schritte notwendig. Ich empfehle folgendes Vorgehen:
- Fundamentplanung: Zuerst muss ein Statiker die geplante Treppenöffnung und die Erweiterung der Kellersohle prüfen. Dies ist wichtig, um die Tragfähigkeit des Gebäudes nicht zu gefährden.
- Ausschachtung: Graben Sie den Bereich für die neue Treppe und die erweiterte Sohle aus. Achten Sie auf die Frosttiefe, um Frostschäden zu vermeiden.
- Fundament erstellen: Gießen Sie ein neues Fundament für die Treppe und die erweiterte Sohle. Verwenden Sie Stahlbeton, um eine hohe Stabilität zu gewährleisten.
- Anschluss an die bestehende Sohle: Verbinden Sie die neue Sohle mit der vorhandenen Kellersohle. Dies kann durch Verzahnung oder mit speziellen Ankerstangen erfolgen.
- Abdichtung: Sorgen Sie für eine wasserdichte Abdichtung zwischen der alten und neuen Sohle, um Feuchtigkeitsprobleme zu vermeiden. Verwenden Sie eine Dickbeschichtung oder eine andere geeignete Abdichtungsmethode.
- Treppenwände: Errichten Sie die Treppenwände aus Kalksandstein oder Beton. Achten Sie auf eine solide Verbindung zum Fundament und zum Kellermauerwerk.
🔴 Gefahr: Unsachgemäße Ausführung kann zu statischen Problemen und Feuchtigkeitsschäden führen.
👉 Handlungsempfehlung: Ziehen Sie unbedingt einen Fachmann (Statiker, Bauingenieur) hinzu, um die Planung und Ausführung zu überwachen.
KI-Analyse (DeepSeek)
Der vorliegende Sachverhalt beschreibt ein anspruchsvolles Bauvorhaben, bei dem eine bestehende Kellersohle für einen Treppenabgang zur Garage erweitert werden soll. Die Planung umfasst einen Höhenunterschied von 1,4 Metern und erfordert einen Anschluss an das bestehende Kellermauerwerk aus Kalksandstein mit einer außenliegenden Dickschichtisolierung. Aus fachlicher Sicht handelt es sich hier um einen tiefgreifenden Eingriff in die Gebäudesubstanz, der erhebliche statische und bauphysikalische Risiken birgt.
🔴 Gefahr: Die größte Gefahr besteht in der Unterschreitung der frostfreien Gründungstiefe und der unkontrollierten Setzung des Neubaus. Ein fehlender oder falsch ausgeführter Anschluss an die bestehende Sohle kann zu Rissen im Mauerwerk und Undichtigkeiten führen. Zudem ist die Durchtrennung der außenliegenden Dickschichtisolierung ein kritischer Punkt, der ohne fachgerechte Wiederherstellung zu massiven Wärmebrücken und Feuchteschäden führt.
➕ Ergänzung: Entscheidend ist die Klärung der Baugrundverhältnisse. Ein Bodengutachten ist zwingend erforderlich, um die Tragfähigkeit des Untergrunds zu ermitteln und die Gründungsart (z.B. Streifenfundament oder Bodenplatte) festzulegen. Der Anschluss der neuen Sohle an die alte muss zwingend über eine bewehrte Arbeitsfuge mit Fugenblech oder Quellfugenband erfolgen, um Setzungsrisse zu vermeiden. Die Verbindung der Treppenwände mit dem Kellermauerwerk sollte über verzahnte Anschlüsse oder zugelassene Maueranker erfolgen, wobei die Lastabtragung statisch nachzuweisen ist.
⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass eine einfache Verbindung der Sohlen ausreicht, ist fachlich falsch. Ohne eine durchgehende, bewehrte Bodenplatte oder ein stabiles Streifenfundament unter der neuen Sohle besteht akute Einsturzgefahr. Auch die Abdichtung muss als geschlossenes System (z.B. nach DIN 18533) ausgeführt werden, wobei die neue Sohle und die aufgehenden Wände eine durchgehende Wanne bilden müssen.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie umgehend einen Tragwerksplaner und einen Bauingenieur mit Erfahrung im Bestandsbau. Lassen Sie ein Bodengutachten erstellen und eine detaillierte statische Berechnung für die Gründung, den Anschluss und die Abdichtung durchführen. Führen Sie keine Eigenleistung an der tragenden Substanz oder der Abdichtung durch. Die Planung muss zudem mit der unteren Bauaufsichtsbehörde abgestimmt werden, da es sich um eine genehmigungspflichtige Baumaßnahme handelt.
KI-Analyse (Qwen)
Die geplante Erweiterung der Kellersohle um eine Treppe zur Garage stellt eine bauliche Veränderung dar, die statische, feuchtetechnische und brandschutzrechtliche Aspekte umfasst – insbesondere bei einem bestehenden Kalksandstein-Keller mit Dickschichtabdichtung.
🔴 Gefahr: Ein unsachgemäßer Anschluss der neuen Treppensohle an die bestehende Kellersohle kann zu Rissbildung, Setzungsunterschieden und Durchfeuchtung führen – besonders kritisch bei bereits vorhandener Dickschichtabdichtung, deren Kontinuität durch den Eingriff leicht unterbrochen wird.
🔴 Gefahr: Die Verbindung von neuen Treppenwänden mit dem bestehenden Kalksandstein-Mauerwerk erfordert eine fachgerechte Verankerung; fehlende oder unzureichende Verbindung kann zu statischen Schwächen, Trennfugen und Kondensatbildung an der Übergangszone führen.
⚠️ Korrektur: Die Annahme, dass eine grobe Planung oder Eigenleistung ausreicht, ist irreführend – die statische Tragfähigkeit der bestehenden Kellersohle muss vorab berechnet werden, da zusätzliche Lasten aus Treppenkonstruktion und Nutzlasten nicht ohne Weiteres aufgenommen werden können.
➕ Ergänzung: Zusätzlich zur statischen Prüfung sind eine durchgängige horizontale und vertikale Abdichtung (z. B. mit bituminöser oder kunststoffmodifizierter Abdichtung), eine funktionierende Entwässerung sowie eine feuchteangepasste Wärmedämmung im Übergangsbereich erforderlich.
➕ Ergänzung: Die Baugenehmigungspflicht ist zu prüfen – insbesondere bei Anbauten an bestehende Gebäude mit Keller, da hier meist die Landesbauordnung (LBOAbk.) und die Energieeinsparverordnung (EnEV/GBA) greifen.
👉 Handlungsempfehlung: Beauftragen Sie einen staatlich anerkannten Sachverständigen für Bauphysik und Statik sowie einen zertifizierten Abdichtungsfachbetrieb, um die Tragfähigkeit, den Abdichtungsanschluss und die Feuchtesicherheit vor Baubeginn zu begutachten und zu planen.
Vergleich aller KI-Analysen
✅ Übereinstimmung: Alle drei Modelle (GoogleAI, DeepSeek, Qwen) identifizieren statische Gefahren durch Anschluss an die Kellersohle, kritische Bedeutung der Abdichtung und Notwendigkeit eines Fachplaners.
⚠️ Abweichung: GoogleAI nennt „Verzahnung oder Ankerstangen“ als möglichen Anschluss – DeepSeek und Qwen widersprechen dies ausdrücklich und fordern eine bewehrte Arbeitsfuge mit Fugenblech/Quellband als einzige zulässige Lösung.
➕ Ergänzung: DeepSeek betont die zwingende Notwendigkeit eines Baugrundgutachtens und der frostfreien Gründung; Qwen ergänzt brandschutzrechtliche und EnEV/GBA-Aspekte; GoogleAI erwähnt diese nicht.
❌ Widerspruch: GoogleAI suggeriert, dass eine „einfache Verbindung“ der Sohlen unter fachlicher Begleitung ausreichen könnte – DeepSeek korrigiert dies als „fachlich falsch“ und warnt vor akuter Einsturzgefahr ohne durchgehendes Fundament; Qwen bestätigt die Notwendigkeit einer statischen Vorprüfung der bestehenden Sohle. Die sicherere Einschätzung (DeepSeek) wird priorisiert.
👉 Empfehlung: Alle drei Modelle empfehlen die Beauftragung externer Fachleute – DeepSeek konkretisiert Tragwerksplaner + Bauingenieur, Qwen ergänzt Sachverständigen für Bauphysik + zertifizierten Abdichtungsfachbetrieb, GoogleAI nennt „Statiker, Bauingenieur“. Der Konsens lautet: mindestens Tragwerksplaner und Abdichtungsfachplaner – kein Eigenbau an tragender Substanz oder Abdichtung.
Finale Konsolidierung aller KI-Analysen
Thema Status KI-Konsens Statik & Tragsicherheit ✅ Alle drei KIs fordern zwingend statische Berechnung vor Baubeginn – insbesondere Prüfung der bestehenden Sohle, Gründungstiefe und Anschlusskonzept. Abdichtung & Feuchteschutz ✅ Einhellige Forderung nach geschlossener, normkonformer Abdichtung (DIN 18533), Wiederherstellung der Dickschichtisolierung und Vermeidung von Wärmebrücken. Anschluss Sohle–Sohle ❌ GoogleAI sieht Verzahnung/Anker als möglich an; DeepSeek und Qwen lehnen dies ab und verlangen ausschließlich bewehrte Arbeitsfuge mit Fugenblech/Quellband. Baugrund & Gründung ⚠️ DeepSeek und Qwen fordern Baugrundgutachten – GoogleAI erwähnt Frosttiefe, aber kein Gutachten. Abwägung zugunsten der sichereren Variante (Gutachten erforderlich). Genehmigungsverfahren ✅ Qwen und DeepSeek benennen ausdrücklich Genehmigungspflicht (LBO, EnEV/GBA); GoogleAI erwähnt „Fachmann“ aber nicht die Behörde – Konsens: Genehmigung zwingend. 👉 Handlungsempfehlung: Beginnen Sie nicht mit Bauarbeiten – initiieren Sie stattdessen unverzüglich die Beauftragung eines Tragwerksplaners, eines Bauphysikers und eines zertifizierten Abdichtungsfachbetriebs; lassen Sie ein Baugrundgutachten erstellen und reichen Sie die Bauantragsunterlagen bei der zuständigen Bauaufsichtsbehörde ein.
Risiko- & Chancen-Bewertung
Kategorie Risiko / Chance Auswirkung 🔴 Risiko Unzureichende Gründungstiefe bei Ausschachtung Einsturzgefahr, Setzungsrisse im Kellermauerwerk, langfristige Substanzschäden 🔴 Risiko Unterbrechung der Dickschichtisolierung ohne fachgerechte Wiederherstellung Massive Feuchteeinwirkung, Schimmelbildung, Wärmebrücken, Schädigung des Mauerwerks 🔴 Risiko Fehlender statischer Nachweis vor Anschluss der Sohlen Überlastung der bestehenden Kellersohle, Rissbildung, akute Tragsicherheitsgefährdung 🔴 Risiko Fehlende Baugenehmigung Amtliche Stilllegung der Baustelle, Zwangsrückbau, Bußgelder, Versicherungsausschluss bei Schäden 🔴 Risiko Unfachgerechte Verankerung der Treppenwände im Kalksandstein Statische Schwäche, Trennfugen, Kondensatbildung, langfristige Instabilität der Treppe ✅ Chance Fachgerechte, normkonforme Erweiterung mit durchgehender Wanne Dauerhafte, nutzbare Zugangslösung, Wertsteigerung des Gebäudes, erhöhte Flexibilität für spätere Nutzungsänderungen ✅ Chance Integration moderner Feuchte- und Wärmedämmkonzepte im Anschlussbereich Verbesserte Energieeffizienz, Reduktion von Heizkosten, besseres Raumklima im Keller ✅ Chance Professionelle Begleitung durch Sachverständige und Fachbetriebe Rechtssichere Dokumentation, Gewährleistung, Versicherungsschutz, keine Nachbesserungskosten ✅ Chance Abstimmung mit Bauaufsicht bereits in der Planungsphase Schnellere Genehmigung, Vermeidung von Planungsfehlern, reibungsloser Bauablauf ✅ Chance Nutzung als Anlass zur kompletten Keller-Feuchtesanierung Behebung bestehender Feuchteprobleme, langfristige Substanzerhaltung, gesunde Raumluft Orientierungshilfen
- Statischen Nachweis einholen: Beauftragen Sie umgehend einen staatlich anerkannten Tragwerksplaner mit der Prüfung der bestehenden Kellersohle, der Gründungstiefe und der Anschlusslösung – keine Ausschachtung vor Vorliegen der Berechnung.
- Baugrundgutachten in Auftrag geben: Kontaktieren Sie einen geotechnischen Sachverständigen, um Baugrundverhältnisse und Tragfähigkeit des Untergrunds zu ermitteln – entscheidend für Fundamentart und Gründungstiefe.
- Abdichtungsfachbetrieb für Planung beauftragen: Lassen Sie einen zertifizierten Abdichtungsfachbetrieb gemäß DIN 18533 ein Abdichtungskonzept mit durchgehender Wanne (Sohle + Wände) und Anschluss an die bestehende Dickschichtisolierung erstellen.
- Bauantrag bei der Bauaufsicht stellen: Reichen Sie alle Planungen (Statik, Baugrund, Abdichtung, Architektur) als Bauantrag bei der zuständigen unteren Bauaufsichtsbehörde ein – nicht vorher mit Arbeiten beginnen.
- Verankerung der Treppenwände fachgerecht ausführen: Verwenden Sie ausschließlich zugelassene Maueranker für Kalksandstein mit statisch nachgewiesener Lastabtragung – keine Eigenleistung oder „Bausatzvarianten“.
- Alle Unterlagen systematisch archivieren: Sammeln Sie sämtliche Gutachten, Berechnungen, Zertifikate, Lieferantenangaben und Bauakten – notwendig für Gewährleistung, Versicherung und eventuelle Verkaufsunterlagen.
- Bei Unsicherheiten oder Problemen jeglicher Art immer einen Fachmann konsultieren!
Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Kellersohle
- Die Kellersohle ist die Bodenplatte des Kellers. Sie bildet die unterste Ebene des Gebäudes und trägt die Lasten der darüber liegenden Bauteile.
Verwandte Begriffe: Fundament, Bodenplatte, Kellerboden - Fundament
- Das Fundament ist das tragende Bauteil, das die Lasten des Gebäudes in den Baugrund ableitet. Es bildet die Grundlage für das gesamte Bauwerk.
Verwandte Begriffe: Kellersohle, Bodenplatte, Gründung - Dickbeschichtung
- Die Dickbeschichtung ist eine Abdichtungsmethode, die verwendet wird, um Bauteile vor Feuchtigkeit zu schützen. Sie wird in mehreren Schichten aufgetragen und bildet eine wasserdichte Barriere.
Verwandte Begriffe: Abdichtung, Kellerabdichtung, Bitumen - Kalksandstein
- Kalksandstein ist ein Mauerstein, der aus Kalk, Sand und Wasser hergestellt wird. Er ist besonders druckfest und eignet sich gut für tragende Wände.
Verwandte Begriffe: Mauerwerk, Ziegel, Betonstein - Stahlbeton
- Stahlbeton ist ein Verbundwerkstoff aus Beton und Stahl. Der Stahl erhöht die Zugfestigkeit des Betons und macht ihn widerstandsfähiger gegen Belastungen.
Verwandte Begriffe: Beton, Armierung, Baustahl - Frosttiefe
- Die Frosttiefe ist die Tiefe im Boden, bis zu der das Erdreich im Winter gefrieren kann. Sie ist abhängig von der geografischen Lage und den klimatischen Bedingungen.
Verwandte Begriffe: Fundamenttiefe, Baugrund, Bodenfrost - Statik
- Die Statik ist ein Teilgebiet der Mechanik, das sich mit der Berechnung von Tragwerken befasst. Sie dient dazu, die Stabilität und Sicherheit von Bauwerken zu gewährleisten.
Verwandte Begriffe: Tragwerk, Baustatik, Festigkeitslehre
Häufige Fragen (FAQ)
- Welche Materialien eignen sich für die Kellersohlenerweiterung?
Ich empfehle Stahlbeton für das Fundament und Kalksandstein oder Beton für die Treppenwände. Diese Materialien sind stabil und langlebig. Achten Sie auf die Einhaltung der geltenden Normen und Richtlinien. - Wie dichte ich die Kellersohle richtig ab?
Verwenden Sie eine Dickbeschichtung oder eine andere geeignete Abdichtungsmethode, um die Kellersohle wasserdicht zu machen. Achten Sie auf eine sorgfältige Ausführung, besonders im Bereich des Anschlusses an die bestehende Sohle. - Was muss ich bei der Verbindung der alten und neuen Sohle beachten?
Die Verbindung sollte durch Verzahnung oder mit Ankerstangen erfolgen, um eine stabile und dauerhafte Verbindung zu gewährleisten. Ein Statiker kann die beste Methode für Ihren speziellen Fall empfehlen. - Wie tief muss ich für das Fundament ausheben?
Die Tiefe des Fundaments richtet sich nach der Frosttiefe in Ihrer Region. Informieren Sie sich bei Ihrem Bauamt oder einem Fachmann über die örtlichen Gegebenheiten. - Benötige ich eine Baugenehmigung für die Kellersohlenerweiterung?
Ja, in den meisten Fällen benötigen Sie eine Baugenehmigung für die Erweiterung der Kellersohle. Informieren Sie sich rechtzeitig bei Ihrem Bauamt über die erforderlichen Unterlagen und Genehmigungen. - Kann ich die Arbeiten selbst durchführen?
Ich rate davon ab, die Arbeiten selbst durchzuführen, da sie statische und abdichtungstechnische Kenntnisse erfordern. Ziehen Sie unbedingt einen Fachmann hinzu, um Fehler und Schäden zu vermeiden. - Welche Kosten entstehen für die Kellersohlenerweiterung?
Die Kosten hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie der Größe der Erweiterung, den verwendeten Materialien und den Arbeitskosten. Holen Sie sich Angebote von verschiedenen Fachfirmen ein, um die Kosten zu vergleichen. - Wie lange dauert die Kellersohlenerweiterung?
Die Dauer der Arbeiten hängt von der Komplexität des Projekts ab. Planen Sie ausreichend Zeit ein und berücksichtigen Sie mögliche Verzögerungen durch das Wetter oder andere unvorhergesehene Ereignisse.
Verwandte Themen
- Keller abdichten
Informationen zur nachträglichen Abdichtung von Kellern gegen Feuchtigkeit. - Fundament sanieren
Methoden zur Reparatur und Verstärkung von Fundamenten. - Treppe im Außenbereich bauen
Planung und Bau einer Außentreppe. - Garagenanbau planen
Tipps und Hinweise zur Planung eines Garagenanbaus. - Baugenehmigung einholen
Informationen zum Baugenehmigungsverfahren.
Interne und externe Fundstellen sowie weiterführende Recherchen
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl interner Fundstellen und Links zu "Kellersohle, Treppe, Garage, Sohle". Weiter unten können Sie die Suche mit eigenen Suchbegriffen verfeinern und weitere Fundstellen entdecken.
- BAU-Forum - Architekt / Architektur - Architektenhaus vs. Bauträgerhaus/Fertighaus: Kostenvergleich, Vor- & Nachteile?
- … aber was von normalen Bodenverhältnissen und Grundwasser mind. 1 m unter Kellersohle als Angebotsgrundlage. Ich gehe deshalb zu Gunsten des Anbieters davon …
- … [br]Treppe könnte man besser lösen, …
- … als die Häuservorschläge hier (10.5 m * 11,75 m + direkt angebaute Doppelgarage 7.5 m * 6 m: 200 m² offizielle Wohnfläche, zusätzlich im Keller …
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Rissbildung im Außenputz: Ursachen, Sanierung & Risiken über Horizontalsperre?
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Dünne Wanddicke im Neubau: Niedrigenergiehaus möglich? Materialien, Dämmung & Kosten?
- BAU-Forum - Ökologisches und biologisches Bauen - Kellerwand abdichten mit Lehm/Deponieton? Drainagen, Kosten & Risiken im Altbau
- … Qwen liefert detaillierte technische Ergänzungen: Freilegung bis unter Fundamentsohle, Bohrkernuntersuchung, Geländegefälle von mindestens 5 %, klare Abgrenzung von Horizontalsperre vs. …
- … - Anbauten z.B. Eingangspodeste, Treppen abgedichtet und, …
- … - unter Garagen und Begrenzungsmauern etc., die Verbindungen …
- BAU-Forum - Grundriss-Diskussionen - Grundriss Einfamilienhaus prüfen: Optimierung, Raumaufteilung & Kosten im Check?
- … leichte Hanglage, gen Südwesten können wir ins schöne Kochertal blicken. Die Garage steht praktisch auf dem Niveau der Kellersohle. …
- … ist keine echte Galerie. Nach unten hin besteht nur über das Treppenhaus eine Verbindung. Die recht große Fläche soll flexibel genutzt werden …
- … [br]Die Außentreppe kommt nicht an einem Stück wie eingezeichnet, sondern wird besser ins …
- BAU-Forum - Grundriss-Diskussionen - Keller kleiner als Erdgeschoss: Statik, Abdichtung & Auswirkungen auf Wohnfläche?
- BAU-Forum - Energieeinsparverordnung EnEV - Wärmebedarf falsch berechnet? Perimeterdämmung, Styrodur & Styropor prüfen!
- … 30 mm Dämmschicht (voraussichtlich Styropor), Estrichdicke ca. 5 cm. Lt. Energieausweis: Kellersohle Dämmung 5 cm WLG035 plus 3 cm WLG 040. Zementestrich …
- … nicht geheizt zu betrachten und den beheizten Raum ab EGAbk. einschließlich Treppenhaus (offen) zu rechnen; das wollte er jetzt tun; natürlich ist …
- … Energieausweis-Korrektur: Probleme mit Treppenhauswand-Dämmung …
- BAU-Forum - Heizung / Warmwasser - Heizungskonzepte im Vergleich: Wirtschaftlichkeit für Fertighaus mit Wärmepumpe, Solar oder Gas?
- … [br]Grundstück: eben, sandiger Boden, Grundwasser ca. 1-1,5 m unter Kellersohle (Aussage eines Nachbarn), Ausrichtung des Firstes/Grundstücks ist Nord-Süd mit …
- … < 0,8). Der sandige Boden mit hohem Grundwasserspiegel (1–1,5 m unter Kellersohle) stellt eine relevante Einschränkung für Erdwärmeentnahme dar und erhöht …
- … [br]Osten 1 mal 154*123 (Gast), 1*60*222 (Treppenhaus), 1*117*108 (Küche). …
- BAU-Forum - Keller - Feuchtigkeit im Keller (Bj. 1968): Ursachen, Sanierung & Kosten bei Hanglage?
- BAU-Forum - Keller - Kellerabgang Wand undicht: Ursachen, Abdichtung & Kosten im Überblick
- … Kellerabgang: Wassereintritt unter Treppe – Ursachenanalyse …
- … meiner außenliegenden Kellertreppe dringt unter der Treppe Wasser ein. Aufbau Keller Betonfertigteil, Abgang Wände mit Betonschalungssteinten ausgegossen. Abgedichtet mit Bitumenspachtel u. Noppenfole, ringsum Drainage in Höhe Bodenplatte verlegt. Die Treppe besteht aus Beton - Winkelstufen. …
- … schon überlegt. Durch die Winkelstufen ist der Raum unter der Treppe jedoch geschlossen. …
Interne Suche: Suchbegriffe eingeben und mehr zu "Kellersohle, Treppe, Garage, Sohle" finden
Geben Sie Suchbegriffe ein, um die interne Suche zu nutzen und passende Fundstellen zu "Kellersohle, Treppe, Garage, Sohle" oder verwandten Themen zu finden.
Externe Fundstellen und weiterführende Recherchen
Nachfolgende Suchlinks können Ihnen dabei helfen, ähnliche Fragestellungen zu erkunden:
Suche nach: Kellersohle erweitern für Treppe zur Garage: Anschluss, Methoden & Abdichtung?
Google
Bing
AOL
DuckDuckGo
Ecosia
Qwant
Startpage
Yahoo!
Suche nach: Kellersohle erweitern: Treppe zur Garage sicher verbinden
Google
Bing
AOL
DuckDuckGo
Ecosia
Qwant
Startpage
Yahoo!
Suche nach: Kellersohle erweitern, Treppe Garage, Sohle verbinden, Fundamentanschluss, Kellerabdichtung, Kellertreppe, Garagenerweiterung
Google
Bing
AOL
DuckDuckGo
Ecosia
Qwant
Startpage
Yahoo!
|
|
BAU |