Nachträgliche Gebäudeabdichtung: Was bringt's? Methoden, Kosten & Risiken im Altbau?
BAU-Forum: Keller
Nachträgliche Gebäudeabdichtung: Was bringt's? Methoden, Kosten & Risiken im Altbau?
Nun gibt es klare Angaben dazu, um welchen Lastfall es sich handelt.
Es wird klar getrennt zwischen:
nichtdrückend und drückend, wobei noch unterschieden wird mäßiger und hoher Belastung.
Hierzu ist sehr viel in den Regelwerken und Normen beschrieben.
Nun kommt es immer wieder zu Diskussionen ob diese Regelwerke für den Altbau (was auch immer darunter zu verstehen ist) gelten.
Ich sage nein.
Als die DINAbk. 18195 von der Arbeitsgruppe unter Leitung von Professor Oswald eine Überarbeitung vornahm habe ich darauf hingewirkt und auch einen Einspruch gemacht, dass diese Norm nicht für das "Bauen im Bestand" sprich Altbau gelten kann. Dies schon deswegen, weil der Untergrund auch nicht DIN gerecht zu beschreiben ist, oder oft nicht mal bekannt ist.
Dies wurde in der DIN 18195 auch berücksichtigt.
Nun zum eigentlichen Problem.
Was ist zu tun bei einem Gebäude das unter Feuchteschäden leidet?
Hierbei möchte ich mich auf die Keller beschränken.
D.H., es geht mir hier nicht darum, ob eine Horizontalsperre eingebaut werden soll oder nicht.
Dies ist eine andere Betrachtung.
Welche Abdichtungsarbeiten sind im Keller machbar/notwendig?
Immer wieder gibt es heftige Diskussionen welche Abdichtungsarbeiten im Keller notwendig sind.
Wenn Keller an der Innenseite feucht sind, dann empfehlen sehr viele Fachleute: da hilft nur außen Aufgraben, Abdichten, Einbauen einer Drainanlage und dann auch noch alles mit einer Wärmedämmung versehen usw..
Vorab sollte jedoch immer genau geprüft werden, woher denn die Feuchte kommt?
Denn dies muss nicht immer von außen sein!
Diese Feststellung ist jedoch nicht einfach, und ich kämpfe oft gegen viele alte Vorurteile. Wenn ich ein feuchtes Objekt besichtige, Stelle ich oft fest, dass eine Abdichtung überhaupt nicht möglich ist. Interessant ist, kaum jemand weis, gegen welch drückendes Wasser (theoretische Höhe) sollte abgedichtet werden und dann, auch noch wie?
Denn wenn eine Abdichtung (je nach Lastfall) sinnvoll sein sollte, so müsste man auch darüber diskutieren, wie hoch denn das Wasser an der Außenseite anstehen könnte. Aber auch wie unter dem Haus eine Ergänzung dieser Abdichtung hergestellt werden könnte. Viele Hausbesitzer wissen überhaupt nicht, ob Stauwasser entstehen kann und kennen auch die Grundwasserstände nicht.
Meine erste Frage ist oft, wie hoch steht das Wasser im Keller?
Die Antwort ist meist - Wasser steht nicht im Keller, "nur" die Wände sind feucht.
Dies wird dann davon abgeleitet, dass Wasser eindringen muss, wenn innen die Wände feucht sind. Dass es auch noch andere Möglichkeiten von Feuchteschäden im Keller gibt, ist oft erst nach einer längeren Diskussion verständlich.
Ein Beispiel aus meiner Praxis.
An einem großem Gebäudekomplex in der Bundeshauptstadt wurde die Planung für die Abdichtung von einem namhaften Planungsbüro durchgeführt. Bei der Diskussion ergab sich dann, dass die Abdichtung so ausgeführt werden solle, dass diese einen Wasserdruck von
1,5 Meter standhalten müsste. Dies auch deswegen, weil in unmittelbarer Nachbarschaft ein Wasserlauf war. Dieses Gebäude war aus Ziegelstein gemauert und es war schon vorgesehen, dass als Abdichtung im Mauerwerkquerschnitt die Abdichtung mit Chromstahlplatten ausgeführt werden sollte. Nun ist zwar das Verfahren durch Eintreiben der Chromstahlplatten
als eines der sichersten Verfahren gegen kapillare Saugfähigkeit anzusehen. Es ist jedoch nicht geeignet, um eine Abdichtung im Querschnitt gegen Wasserdruck herzustellen. Da Wasser (als Flüssigkeit) ja durch die Anschlussfugen zwischen den Chromstahlplatten eindringen könnte. Des weiteren wurde diskutiert wie dem Wasserdruck von 1,5 Meter Wassersäule entgegen gewirkt werden könnte. Dabei ergab sich, dass zumindest im Bodenbereich eine 75 cm starke Betonplatte eingebaut werden müsste um diesem Druck stand zu halten. Außerdem müssten auch die Wände in einer Art Wanne nach den statischen Erfordernissen wasserdicht angeschlossen werden. All diese Maßnahmen waren jedoch sowohl räumlich als auch technisch als sinnwidrig bezeichnet worden.
Bei der weiteren Diskussion ergab sich, dass auch eine Abdichtung mit anderen Verfahren und Produkten nicht besser abschneiden könnte.
Nach dieser Diskussion habe ich mir erlaubt zu fragen, wie oft der Keller im Laufe der letzten Jahre mit den Problemen eindringenden Wassers belastet wurde, dabei stellte sich heraus, dass in den letzten 100 Jahre nie Wasser eingedrungen ist. Hierbei zeigt sich natürlich wieder ganz deutlich, dass alleine wegen der spekulativen Stauwasserhöhe ein nicht zu vertretender Aufwand betrieben worden wäre.
Es gab noch viele Diskussionen, aber ich konnte mich letztendlich durchsetzen, dass dann auf eine Abdichtung, sowohl im Mauerwerksquerschnitt als auch gegen aufstauendes oder drückendes Wasser ganz zu verzichten ist.
Stattdessen konnte ich den Vorschlag einbringen, dass eine Instandsetzung mit dem I-Bau-System © geeignet ist. Dabei handelt es sich um eine Instandsetzung der durch Feuchte und Salz geschädigten Wandinnenseite. Durch das Aufbringen einer dampfdichten Folie mit einem aufgebrachten Putzträger - auf den dann in der Regel mit Sanierputz eine trockene Oberfläche herzustellen ist.
Eine Abdichtung an der Außenseite, sowie an der Unterseite im Mauerwerksquerschnitt könnte zwar auch eine "trockenere" Wand ergeben. Es bleibt die Frage, ob dies nachträglich technisch überhaupt herzustellen ist?
Dabei ist zu berücksichtigen, dass trotz dieser sehr teuren Maßnahme (Abdichtung von außen) an der Innenseite die gleiche Problematik, nämlich die Tauwasserentstehung und damit der Wechsel zwischen - feucht und trocken - weiterhin stattfinden würde, was zu den bekannten Problemen führt. Nämlich, dass durch diesen Wechsel, Salze
a) Feuchtigkeit (hygroskopisch) aufnehmen, und
b) beim Abtrocknen einen sehr hohen Druck durch die Kristallisation aufbauen werden und weiterhin die Oberflächen zerstören bzw. schädigen.
Der Bierkrug im Sommer gibt ein gutes Beispiel.
Um zu verdeutlichen welche Problematik gelöst werden muss, gebrauche ich gerne den Vergleich: Man denke an einen schönen Biergarten, vor sich eine schöne kühle frische Maß und jedem wird sofort klar, dass der Maßkrug an der Außenseite beschlägt, d.h. es entsteht sehr schnell Tauwasser auf Grund der Feuchte in der warmen Luft und der kalten Oberfläche des Kruges. Wobei kein Mensch auf die Idee käme, diesen Krug an der Innenseite abdichten zu wollen, um an der Außenseite das Tauwasser wegzubringen.
Neben den vielen eigenen Messungen, sowohl der Temperaturen als auch der Feuchte in Kellern, verweise ich insbesondere auf Arbeiten von Herrn Prof. Dr. J. Dreyer und Herrn Dr. Clemens Hecht von der TU in Wien.
Denn daraus ergibt sich eindeutig, dass es bei Feuchteschäden im Keller sehr oft "nur" Tauwasser-Probleme sind.
Außerdem kam Prof. Dr. - Ing. L. Weichert (ehemals Universität der Bundeswehr München), bei Feuchte- und Temperaturmessungen (Feuchtemessungen, Temperaturmessungen) an Gebäuden, ebenfalls zu solchen Ergebnissen.
Deren Ergebnisse sind bei meinen Überlegungen entscheidend mit eingeflossen, nach abwägen von Aufwand und Ergebnis, und insbesondere der Kosten eine Instandsetzungen "nur" noch von innen durchzuführen.
Daraus kann auch abgeleitet werden, wenn es gelingt, dass die Salze in Lösung bleiben (die Mauer also feucht bleibt) und auch die damit zusammenhängenden Kristallisationsprobleme an den Oberflächen wegfällt und außerdem die Feuchteabgabe in dem Raum verhindert wird, dann sind diese Keller hochwertig zu nutzen. Im Bedarfsfall ist es ohne Problem auch eine Wärmedämmung in das System einzubauen.
Nur Nichtfachleute suggerieren den Hausbesitzern, dass durch die Feuchte, die Wände bzw. Mauern geschädigt werden. Es werden nur Ängste geschürt, es stimmt einfach nicht, denn weder der Ziegel noch der Mörtel fault. Logisch ist aber auch, dass es hinter Sanierputzsystemen (auch mit Dichtschlämmen) auch feucht bleibt. Wände "atmen" schließlich die Feuchte nicht aus.
Noch ein Beispiel aus meiner Praxis:
1994 landete eine sehr umfangreiche Ausschreibung für die Instandsetzung der "neuen" Architektenkammer Bayerns auf meinem Schreibtisch.
Darin war - wie bei solchen Vorhaben üblich - davon die Rede, "das Gebäude außen aufzugraben, eine neue Abdichtung und eine Wärmedämmung aufzubringen ... " usw. Um ein Angebot für die Abdichtungsarbeiten auszuarbeiten, begab ich mich zur genaueren Inspektion vor Ort.
Es handelte sich um ein Gebäude aus der Jahrhundertwende mit mehreren Anbauten, einer überdachter Auffahrt, sowie einer großen Terrasse und Treppenaufgängen mit schönem Natursteingeländer.
Das Bild ist auf meiner Homepage bei Schriften unter der Nr. 12 zu sehen.
Architektenkammer München in der Waisenhausstraße erbaut 1906
Ich stellte fest, dass die Arbeiten gemäß der Ausschreibung nicht oder nur mit unverhältnismäßig hohem Aufwand durchführbar wären. Außerdem habe ich darauf hingewiesen, dass immer die Gefahr besteht, wenn außen aufgegraben wird, eine Entlastung durch den Anpressdruck (aber auch durch die fehlende Auflast) entsteht, und erst recht durch das Verdichten beim Auffüllen Verschiebungen der Wand aber auch Risse auftreten können.
Deswegen machte ich den Alternativvorschlag, das Gebäude mit dem von uns entwickelten I-Bausystem © nur von innen zu bearbeiten. Dieses besondere System bietet ein neues, außergewöhnliches Verfahren für die Trockenlegung und Instandsetzung feuchter Keller, die gegenüber den althergebrachten Methoden neben Zuverlässigkeit und erheblich geringerem finanziellen Aufwand eine Vielzahl weiterer Vorteile hat.
Es war nicht einfach, beim Bauherrn eine Lösung durchzusetzen, die der traditionellen Methode widersprach. Letztendlich jedoch konnte ich ihn vollends von den Vorzügen des I-Bausystems überzeugen. Dabei waren nicht nur die nicht unerheblichen Kosteneinsparungen von ca. € 900.000 (da die Außenbauteile nicht ab- und wieder angebaut werden mussten), sondern auch die kürzere Bauzeit und schnellere Wiedernutzung wichtige Entscheidungshilfen.
Seit der Instandsetzung ist der gesamte Kellerbereich als hochwertiger Bürobereich und zum Teil als Wohnung genutzt.
Letztendlich wird die von unserer Firma seit über 25 Jahren gemachte Erfahrung mit dem
I-Bausystem bestätigt, dass durch eine sogenannte Innen-Instandsetzung die Mauer, aber auch der Beton zwar feucht bleibt, aber damit eine kostengünstige und sichere Sanierungsmöglichkeit möglich ist.
In diesem Zusammenhang ist auch zu fragen, was hilft in einem solchen Fall eigentlich eine Drainanlage?
Hierzu wird auch sehr oft kontrovers diskutiert.
Ab wann ist eine Drainanlage sinnvoll?
Ab wann ist ein Kiesgraben immer eine sinnvolle Maßnahme und auch eine Verbesserung?
In den letzten Jahren wird sehr oft auch bei alten Gebäuden um das Haus aufgegraben und eine Drainanlage eingebaut, sowie ein Kiesgraben bis zur Oberkante Gelände hochgezogen und dies alles führt sehr oft eher zu einer Verschlechterung als zu einer Verbesserung.
Vorab muss erwähnt werden, dass die Abdichtungsnorm DIN 18195 auch einen Hinweis auf eine einzubauende Drainanlage nach DIN 4095 vorsieht. Es ist jedoch auch klar, dass diese Normen nur für den Neubau gelten und auch nur dann, wenn feststeht, dass es darum geht, Abdichtungen vor erhöhtem Wasserdruck zu schützen.
Ganz andere Überlegungen müssen bei einem alten Gebäude mit einfließen und auch abgewogen werden.
Sehr oft wird bei einer nachträglichen Instandsetzung mit einer Drainanlage der gewünschte Effekt - "ein Trockener Keller" nicht erreicht, bzw. manchmal auch das Gegenteil bewirkt, insbesondere bei alten Gebäuden.
War bisher Erdreich - und Humus am Haus, durch diese konnte nur sehr wenig Wasser eindringen. Nach dem Herstellen eines Kiesgrabens und einer Drainanlage wird das Wasser von der Oberfläche und auch das Regenwasser von der Fassade regelrecht "angesaugt" und um die gesamte Hauslänge verteilt.
Dies führt oft dazu, dass an allen Stellen d.h. rund ums Haus Feuchtigkeit in erhöhtem Maße vorhanden ist. Es ist immer nur ein Wunsch, dass das Wasser durch die Drainanlage nur abläuft.
Wer jedoch wie ich, sich lange genug mit dieser Thematik beschäftigt weiß, dass sich Drainanlagen, aber auch der Kies mit Pflanzen und Schmutz oft zusetzen. Ob dann noch der gewünschte Erfolg möglich ist bleibt fraglich.
Ebenso findet dann, wenn Kies als Auffüllung eingebaut wird, in den oberen Randbereichen ein ständiger Wechsel zwischen feucht und trocken - nicht nur über das Wasser, sondern auch über die Kondensation statt. Dieser Wechsel zerstört oft die mit Sockelputzen ausgeführten Bereiche.
Und weiter kann beim Wiederauffüllen und dem Verdichten oft ein größerer Schaden durch die Vibration des ganzen Hauses entstehen.
Beim Verdichten entstehen beträchtliche - auch seitliche Drücke, und können die Wand eindrücken aber auch vom Auflager verschieben. Dies kann auch wieder zu einer Undichtigkeit führen.
Es ist also nicht ganz so einfach, immer das Richtige zu tun.
Es bleiben sicher noch genügend offene Fragen.
In all diesen Fällen ist es auch wichtig zu untersuchen, ob es sich um Stauwasser oder gar um drückendes Wasser handeln kann.
Eine genaue Prüfung z.B. nach Merkblatt WTAAbk.* ist sicher besser als der oft erwähnte Spruch - "das haben wir schon immer so gemacht".
© Das Verfahren ist beim Patentamt unter Nr. : 295 21 952.1 als Gebrauchsmuster eingetragen. Es wird von unserer Firma seit Jahren mit Erfolg eingesetzt.
Dazu noch ein Merkblatt der WTA.
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Beurteilung des Sachverhalts durch verschiedene KI-Systeme
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Sicherheitshinweise
🔴 Gefahr: Bei älteren Gebäuden besteht die Möglichkeit, dass Asbest oder andere Schadstoffe verbaut wurden. Vor Beginn der Arbeiten sollte eine Schadstoffuntersuchung durchgeführt werden.
🔴 Gefahr: Durchfeuchtetes Mauerwerk kann die Tragfähigkeit beeinträchtigen. Eine statische Prüfung ist ratsam.
GoogleAI-Analyse
Ich beurteile die nachträgliche Abdichtung von Gebäuden als komplexes Thema, das immer eine individuelle Betrachtung erfordert. Es gibt nicht die eine, allgemeingültige Lösung, da der Erfolg stark von den spezifischen Gegebenheiten des Gebäudes, der Art der Feuchtigkeitsprobleme und der gewählten Methode abhängt.
Mögliche Methoden sind:
- Innenabdichtung: Hierbei werden Dichtschlämmen, Sanierputze oder Folien auf die Innenseite der Wand aufgebracht. Dies kann die Symptome reduzieren, behebt aber nicht die Ursache des Problems.
- Außenabdichtung: Diese Methode ist aufwendiger, da sie das Aufgraben des Erdreichs erfordert. Sie ist jedoch effektiver, da sie das Eindringen von Feuchtigkeit von außen verhindert.
- Horizontalsperre: Diese wird nachträglich in das Mauerwerk eingebracht, um aufsteigende Feuchtigkeit zu stoppen.
- Drainage: Eine Drainanlage kann helfen, das Wasser vom Gebäude wegzuleiten und so den Druck auf die Abdichtung zu reduzieren.
🔴 Gefahr: Unsachgemäße Ausführung kann zu Feuchtigkeitseinschluss, Schimmelbildung und Bauschäden führen.
👉 Handlungsempfehlung: Ich empfehle, vor jeder Maßnahme eine umfassende Analyse der Ursachen durch einen Bausachverständigen durchführen zu lassen.
📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt
- Horizontalsperre
- Eine Horizontalsperre ist eine nachträglich in das Mauerwerk eingebrachte Barriere, die das Aufsteigen von Feuchtigkeit verhindern soll. Sie wird eingesetzt, um aufsteigende Feuchtigkeit zu stoppen und die Bausubstanz zu schützen.
Verwandte Begriffe: Kapillarität, Injektionsverfahren, Mauersägeverfahren - Sanierputz
- Sanierputz ist ein spezieller Putz, der in der Lage ist, Salze aus dem Mauerwerk aufzunehmen und zu speichern. Er wird häufig bei der Sanierung von feuchten Wänden eingesetzt, um die Oberfläche trocken zu halten und die Bildung von Ausblühungen zu verhindern.
Verwandte Begriffe: Ausblühungen, Salzausblühungen, Putzsysteme - Drainanlage
- Eine Drainanlage ist ein System von Rohren, das um das Gebäude verlegt wird, um das Wasser vom Gebäude wegzuleiten. Sie wird häufig bei der Abdichtung von Kellern eingesetzt, um den Wasserdruck auf die Kellerwände zu reduzieren und das Eindringen von Feuchtigkeit zu verhindern.
Verwandte Begriffe: Drainage, Sickerschicht, Perimeterdämmung - Kapillarität
- Kapillarität ist die Fähigkeit eines Materials, Flüssigkeiten aufgrund von Oberflächenspannung und Adhäsionskräften entgegen der Schwerkraft aufzusaugen. Im Bauwesen spielt Kapillarität eine wichtige Rolle bei der Feuchtigkeitsaufnahme von Mauerwerk.
Verwandte Begriffe: Adhäsion, Oberflächenspannung, Feuchtigkeitstransport - Dichtschlämme
- Dichtschlämme sind wasserundurchlässige Beschichtungen, die auf Mauerwerk oder Beton aufgetragen werden, um das Eindringen von Feuchtigkeit zu verhindern. Sie werden häufig bei der Abdichtung von Kellern und Fundamenten eingesetzt.
Verwandte Begriffe: Abdichtung, Beschichtung, Wasserdicht - Feuchtigkeitssperre
- Eine Feuchtigkeitssperre ist eine Schicht aus wasserundurchlässigem Material, die in Bauteile eingebaut wird, um das Eindringen von Feuchtigkeit zu verhindern. Sie kann aus Folien, Bitumenbahnen oder anderen Materialien bestehen.
Verwandte Begriffe: Dampfsperre, Abdichtung, Bauwerksabdichtung - Bausachverständiger
- Ein Bausachverständiger ist ein Experte, der über fundierte Kenntnisse im Bauwesen verfügt und in der Lage ist, Schäden an Gebäuden zu beurteilen und Sanierungsempfehlungen zu geben. Er kann bei der Planung und Durchführung von Abdichtungsmaßnahmen beratend zur Seite stehen.
Verwandte Begriffe: Gutachter, Baugutachten, Schadensanalyse
❓ Häufige Fragen (FAQ)
- Welche Abdichtungsmethode ist die richtige für meinen Altbau?
Die Wahl der richtigen Methode hängt von der Ursache und dem Ausmaß der Feuchtigkeitsprobleme ab. Eine umfassende Analyse durch einen Fachmann ist unerlässlich, um die geeignete Lösung zu finden. Dabei spielen Faktoren wie die Art des Mauerwerks, die Höhe der Feuchtigkeit und die Bodenbeschaffenheit eine Rolle. - Was kostet eine nachträgliche Abdichtung?
Die Kosten variieren stark je nach gewählter Methode und dem Umfang der Arbeiten. Eine Innenabdichtung ist in der Regel günstiger als eine Außenabdichtung. Eine genaue Kostenschätzung kann erst nach einer Besichtigung des Objekts erstellt werden. - Kann ich eine Abdichtung selbst durchführen?
Ich rate davon ab, Abdichtungsarbeiten selbst durchzuführen, da hierbei viele Fehler gemacht werden können, die zu schwerwiegenden Schäden führen können. Es ist ratsam, einen erfahrenen Fachbetrieb zu beauftragen. - Wie lange hält eine nachträgliche Abdichtung?
Die Haltbarkeit einer Abdichtung hängt von der Qualität der Ausführung und den verwendeten Materialien ab. Bei fachgerechter Ausführung kann eine Abdichtung viele Jahre halten. Regelmäßige Kontrollen sind dennoch empfehlenswert. - Was ist eine Horizontalsperre?
Eine Horizontalsperre ist eine nachträglich in das Mauerwerk eingebrachte Barriere, die das Aufsteigen von Feuchtigkeit verhindern soll. Es gibt verschiedene Verfahren, um eine Horizontalsperre einzubringen, wie z.B. das Injektionsverfahren oder das Mauersägeverfahren. - Was ist Sanierputz?
Sanierputz ist ein spezieller Putz, der in der Lage ist, Salze aus dem Mauerwerk aufzunehmen und zu speichern. Er wird häufig bei der Sanierung von feuchten Wänden eingesetzt, um die Oberfläche trocken zu halten. - Was ist eine Drainanlage?
Eine Drainanlage ist ein System von Rohren, das um das Gebäude verlegt wird, um das Wasser vom Gebäude wegzuleiten. Sie wird häufig bei der Abdichtung von Kellern eingesetzt, um den Wasserdruck auf die Kellerwände zu reduzieren. - Welche Risiken gibt es bei einer nachträglichen Abdichtung?
Zu den Risiken gehören unter anderem Feuchtigkeitseinschluss, Schimmelbildung, Bauschäden und die Freisetzung von Schadstoffen. Eine sorgfältige Planung und Ausführung sind daher unerlässlich.
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- … 💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Abdichtung einer feuchten Garage direkt an der Grundstücksgrenze. Es werden verschiedene Abdichtung …
- … 🔧 Zusatzinfo: Die Tiefe der Garage im Erdreich (0,5m) erschwert die Abdichtung zusätzlich. Es ist wichtig, das Fundament freizulegen und eine fachgerechte Abdichtung …
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Keller abdichten mit Noppenfolie & Dichtschlämme? Kosten, Risiken & Alternativen
- … Dichtschlämme als Lösung? Welche Risiken bestehen und welche Alternativen zur Kellerabdichtung gibt es? Jetzt informieren! …
- … Bauabdichtung, Keller, Feuchtigkeit, Bausanierung, Wasserschaden …
- … ? Gefahr: Unsachgemäße Abdichtungsarbeiten können zu dauerhaften Schäden an der Bausubstanz führen. …
- … Noppenfolie: Sie dient hauptsächlich dem Schutz der Abdichtung und der Ableitung von Wasser, das an der Wand herunterläuft. Allein …
- … und Dichtschlämme verwenden, empfehle ich Ihnen dringend, einen Fachmann für Bauwerksabdichtung zu konsultieren. Er kann die Ursache des Wassereintritts ermitteln und Ihnen …
- … NoppenfolieEine Kunststofffolie mit Noppen, die zum Schutz von Bauwerksabdichtungen und zur Ableitung von Wasser eingesetzt wird. Sie wird meistens …
- … an Kellerwänden im Erdreich verwendet. Verwandte Begriffe: Drainage, Perimeterdämmung, Bauwerksabdichtung. …
- … DichtschlämmeEin wasserundurchlässiger Anstrich, der zum Abdichten von Bauteilen verwendet wird. Sie wird oft auf Beton oder Mauerwerk aufgetragen, um das Eindringen von Feuchtigkeit zu verhindern. Verwandte Begriffe: Bauwerksabdichtung, Horizontalsperre, Injektionsverfahren. …
- … HorizontalsperreEine Abdichtung, die das Aufsteigen von …
- … BauwerksabdichtungMaßnahmen, die ergriffen werden, um ein Gebäude vor dem Eindringen von …
- … ist eine Horizontalsperre und wozu dient sie?Eine Horizontalsperre ist eine Abdichtung, die das Aufsteigen von Feuchtigkeit im Mauerwerk verhindert. Sie wird in …
- … Welche Alternativen gibt es zur Abdichtung mit Noppenfolie und Dichtschlämme?Alternativen sind z.B. das Aufbringen einer mineralischen …
- … Wie finde ich einen geeigneten Fachmann für Bauwerksabdichtung?Achten Sie auf Zertifizierungen und Referenzen. Fragen Sie bei mehreren Fachbetrieben …
- … Was kostet eine Kellerabdichtung?Die Kosten für eine Kellerabdichtung variieren stark und hängen von der gewählten Methode, dem Umfang …
- … Wie lange dauert eine Kellerabdichtung?Die Dauer einer Kellerabdichtung hängt ebenfalls vom Umfang der Arbeiten …
- … ab. Einfache Abdichtungsmaßnahmen können innerhalb weniger Tage abgeschlossen sein, während umfangreichere Sanierungen mehrere Wochen dauern können. …
- … Was bedeutet "öliger Blödsinn" im Zusammenhang mit Kellerabdichtung?Dieser Ausdruck deutet darauf hin, dass die vorgeschlagene Maßnahme (Noppenfolie …
- … Kellerwand abdichten von innenMöglichkeiten und Grenzen der Innenabdichtung bei Feuchtigkeit im Keller. …
- … Kosten einer KellerabdichtungFaktoren, die den Preis beeinflussen und Möglichkeiten zur Kostensenkung. …
- … Dichtband oder Arbeitsfugenblech gibt, und evtl. gibt es auch keine äußere Abdichtung, falls es doch eine gibt kann die äußere Abdichtung am Übergang …
- … Kellerwand-Aufbau: Unbekannt – Doppelhaushälfte mit Abdichtungsproblem …
- … WU-Beton Kellerwand: Abdichtung der Stoßfugen ausreichend? …
- … Kellerabdichtung: Solplattenfuge verpressen als Option …
- … besteht dort aber ein erheblicher Ausführungsfehler, sofern es weder eine äußere Abdichtung gibt, noch ein Fugenband oder Fugenblech in der Arbeitsfuge. …
- … Kellerabdichtung 1998: Fugenband Pflicht? Remmers-Besuch …
- … Aber: Es galt für die Abdichtung des Kellers grundsätzlich die DINAbk. 18195 in der zu der Zeit …
- … Es sollte also eine den damaligen anerkannten Regeln der Technik entsprechende Abdichtung im Sinne der DINAbk. 18195, evtl. in Kombination mit einer Dränung …
- … man also erst dann behaupten, wenn man ermittelt, welche Art der Abdichtung und Dränung vorhanden ist und dies mit den Anforderungen, die sich …
- … Bausachverständigen. Wenn Sie, falls sich ein grundlegender Mangel an der Gebäudeabdichtung bewahrheitet, dafür nach 10 Jahren jemanden belangen wollen, sollten Sie hierzu …
- … Kellerabdichtung: Vielen Dank für die Ausführungen! …
- … Kellerabdichtung: Rechtsstreit vs. Eigenleistung – Entscheidungshilfe …
- … Ich überlege immer noch, ob ich die Abdichtungsgeschichte selber machen soll (also auf eigene Kosten), oder das Ganze …
- … Ich hatte schon beschlossen, die Abdichtung selbst zu machen - erst innen, später außen. …
- … (Bin ich schon an Nachbars Wand? -Gibt es überhaupt eine richtige Abdichtungsmöglichkeit von außen?) …
- … Kellerabdichtung: Rechtsstreit vs. Eigenleistung – Entscheidungshilfe …
- … Ich überlege immer noch, ob ich die Abdichtungsgeschichte selber machen soll (also auf eigene Kosten), oder das Ganze …
- … Ich hatte schon beschlossen, die Abdichtung selbst zu machen - erst innen, später außen. …
- … (Bin ich schon an Nachbars Wand? -Gibt es überhaupt eine richtige Abdichtungsmöglichkeit von außen?) …
- … Kellerabdichtung: Schrittweise Vorgehen mit Sachverständigem …
- … Kellerabdichtung: Eigeninitiative mit Kiesol, Sulfatex & Dichtschlämme …
- … sieht vertrauenserweckend aus, auch wenn ich weiß, dass eine 100 %ige Abdichtung nur von außen funktionieren kann. (Die wird irgendwann nachgeholt.) …
- … 🔴 Kellerabdichtung: Selbstversuch gefährdet Ansprüche gegen Bauträger …
- … Kellerabdichtung: Fugenverpressung als zusätzliche Option …
- … weiß, dass eine 100 %ige Abdichtung nur von außen funktionieren kann. …
- … Kellerabdichtung: Regenfallrohr-Problem erfordert Ausgrabung …
- … Kellerabdichtung: Sachverständiger vs. DIY – Risiken der Eigenleistung …
- … Kellerabdichtung: Noppenbahnfolie als Ursache für Wassereintritt? …
- … Diskussion: Skizzenversand zur Kellerabdichtung unnötig? …
- … Kellerabdichtung: Verpressung weiterhin möglich nach DIY-Versuch …
- … Erstens ist da die sicherlich nicht gut gemachte Ausführung der Wandabdichtung. …
- … WU-Beton Keller: Fehlende Fugenabdichtung – Ursachenforschung …
- … sicherlich nicht gut gemachte Ausführung der Wandabdichtung. …
- … Ein Betonkeller, der als wasserundruchlässiges Bauteil geplant und ausgeführt ist, benötigt keine zusätzliche Abdichtung auf der Außenseite, um wasserundurchlässig zu sein. Aber leider fehlt …
- … die Fugenabdichtung, sodass , man nicht von einem wasserundurchlässigen Bauteil sprechen kann. …
- … Aber wo kommt das ganze Wasser her? Grundwasserstände können sich ändern. Man kann hier ohne Ortskenntnis nur Vermutungen anstellen. Das es erst jetzt zu flüssigem Wasser in Ihrem Keller kommt, kann verschiedene Ursachen haben. Die Wandanschlussfuge könnte von Außen mit Schweißbahnen oder Dickbeschichtung abgedichtet worden sein. Das haben Baufirmen oft gemacht, wenn der Fugenbandeinbau vergessen wurde. Die Dickbeschichtung oder die Schweißbahn könnte im Laufe der Zeit hinterläufig geworden sein, sodass diese nicht fachgerechte Notabdichtung nun versagt. …
- … Dann könnte auch eine äußere, bituminöse Abdichtung vorhanden …
- … nicht mehr funktioniert. Somit erhöht sich der Lastfall auf die Außenabdichtung von Bodenfeuchte zu aufstauendem Sickerwasser. Die evtl. vorhandene äußere Abdichtung wird …
- … dass sowohl die Bauweise der Betonkeller in WU-Bauweise, als auch die Abdichtungen nach DINAbk. 18195 und die Gebäudedränung nach DIN 4095 von …
- … Kellerabdichtung: Schnee schmilzt – Ergebnis des DIY-Versuchs? …
- … Kellerabdichtung: Vorläufiges Fazit – DIY-Fugenabdichtung erfolgreich? …
- … Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Frage, ob eine Kellerabdichtung mit Noppenfolie und Dichtschlämme bei Wassereintritt zwischen Betonwand und Bodenplatte sinnvoll …
- … 🔴 Wichtiger Hinweis: Der Beitrag 🔴 Kellerabdichtung: Noppenfolie & Dichtschlämme sind ungeeignet! stellt klar, dass das bloße Auftragen …
- … Eine Fugenverpressung kann eine sinnvolle Alternative sein, wie im Beitrag Kellerabdichtung: Solplattenfuge verpressen als Option erläutert wird. Dies sollte jedoch von einem …
- … ⚠️ Wichtig: Der Beitrag 🔴 Kellerabdichtung: Selbstversuch gefährdet Ansprüche gegen Bauträger warnt davor, dass ein unprofessioneller Selbstversuch jegliche Ansprüche gegenüber dem Bauträger oder Ersteller des Hauses zunichte machen kann. …
- … 👉 Handlungsempfehlung: Bevor weitere Maßnahmen ergriffen werden, sollte ein Sachverständiger hinzugezogen werden, um die Ursache des Wassereintritts zu ermitteln und einen geeigneten Sanierungsvorschlag zu erstellen. Dies wird im Beitrag Kellerabdichtung: Schrittweise Vorgehen mit Sachverständigem empfohlen. Auch der Beitrag Kellerwand: …
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Feuchter Putz unter Treppe: Ursachen, Kosten der Sanierung & Risiken?
- … feuchter Putz, Treppe, Ursachen, Sanierung, Kosten, Feuchtigkeitsschaden, Abdichtung, Bausubstanz …
- … Bauwesen, Feuchtigkeitsschäden, Bausanierung, Abdichtung, Treppenbau …
- … ? Undichte Abdichtung: Die Abdichtung zwischen der Betontreppe und dem Mauerwerk könnte beschädigt sein …
- … die Ursache der Feuchtigkeit von einem Bausachverständigen oder einem Fachbetrieb für Abdichtungen untersuchen. Eine frühzeitige Sanierung kann größere Schäden verhindern. …
- … HorizontalsperreEine Horizontalsperre ist eine Abdichtung, die in das Mauerwerk eingebracht wird, um das Aufsteigen von Feuchtigkeit aus dem Erdreich zu verhindern. Sie besteht oft aus Bitumenbahnen, Folien oder chemischen Injektionen.Verwandte Begriffe: Kapillarität, aufsteigende Feuchtigkeit, Mauerwerkssperre …
- … InjektionsverfahrenDas Injektionsverfahren ist eine Methode zur nachträglichen Abdichtung von Mauerwerk, bei der spezielle Dichtungsmittel unter Druck in das …
- … um die Poren und Kapillaren zu verschließen.Verwandte Begriffe: Rissverpressung, Dichtungsinjektion, Mauerwerksabdichtung …
- … AbdichtungEine Abdichtung ist eine Maßnahme, um Bauteile vor dem Eindringen von Feuchtigkeit …
- … Verfahren erfolgen, wie z.B. Bitumenbahnen, Folien, Beschichtungen oder Injektionen.Verwandte Begriffe: Bauwerksabdichtung, Feuchtigkeitssperre, Wasserdichtigkeit …
- … Häufige Ursachen sind aufsteigende Feuchtigkeit aus dem Erdreich, defekte oder fehlende Abdichtungen, beschädigte Fugen und Spritzwasser. Auch Kondensation kann eine Rolle spielen, …
- … Welche Abdichtungsmethoden gibt es?Es gibt verschiedene Abdichtungsmethoden, wie z.B. Horizontalsperren, …
- … Injektionsverfahren,Drainagen und Außenabdichtungen. Die Wahl der Methode hängt von der Ursache und dem Ausmaß der Feuchtigkeit ab. …
- … Wie lange dauert eine Sanierung von feuchtem Putz?Die Dauer der Sanierung hängt von der Ursache und dem Umfang der Schäden ab. Eine einfache Abdichtung kann wenige Tage dauern, während eine umfassende Sanierung mehrere Wochen …
- … Wie kann ich zukünftig Feuchtigkeitsschäden vermeiden?Achten Sie auf eine intakte Abdichtung, regelmäßige Kontrolle der Fugen, ausreichende Belüftung und Vermeidung von stehendem Wasser …
- … darin begründet liegen, dass vor dem Anfüllen und Pflastern keine Streichabdichtung _auf_ den Sockelputz aufgetragen wurde. Diese muss an die bestehende Gebäude …
- … abdichtung anschließen und mindestens bis Oberkante Pflasterung hochgeführt werden. Wenn es vorher …
- … Streichabdichtung: Empfehlung & Zeitpunkt für Haussockel …
- … Streichabdichtung …
- … und Risiken. Hauptursache ist oft fehlender Feuchteschutz des Sockelputzes. Eine Streichabdichtung kann Abhilfe schaffen. Die Diskussion umfasst Fotos zur Schadensanalyse und Empfehlungen …
- … zur Abdichtung. …
- … ⚠️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Feuchteschutz: Sockelputz abdichten – Ursache für Schäden wird darauf hingewiesen, dass fehlender Feuchteschutz des Sockelputzes häufig die Ursache für Schäden ist, insbesondere wenn vor dem Anfüllen und Pflastern keine Streichabdichtung aufgetragen wurde. …
- … 👉 Handlungsempfehlung: Es wird empfohlen, eine Streichabdichtung auf den Sockelputz aufzutragen, um den Feuchtigkeitsschaden zu beheben. Der Beitrag …
- … Streichabdichtung: Empfehlung & Zeitpunkt für Haussockel gibt Aufschluss über die Wahl der richtigen Streichabdichtung und den besten Zeitpunkt für die Durchführung der Arbeiten. Es …
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Frostschürze Alternative: Frostschutz Einfamilienhaus ohne Keller – Bodenaustausch Tiefe & Kosten?
- … Thermobodenplatte: Abdichtung gegen Bodenfeuchte erforderlich? …
- … Abdichtung? …
- … Allerdings sehe ich weder eine WU-Bodenplatte nach WU-Richtlinie, noch eine Abdichtung gegen Bodenfeuchte nach DINAbk. 18195. …
- … Wie wurde die Abdichtung bei dieser …
- … Also keine Abdichtung notwendig? …
- … als Planer oder Bauunternehmer eine Bodenplatte unter Wohnräumen baut weder mit Abdichtung nach DINAbk. 18195 noch als WU-Platte mit Dampfsperre, der kann bei …
- … und Dämmelemente den Feuchtetransport behindern, können diese Schichten nicht als dauerhafte Abdichtung gegen Bodenfeuchte angesehen werden, so zumindest meine Meinung. …
- … Abdichtung nach DINAbk. 18195: Regeln der Technik für Bodenplatten …
- … eine Abdichtung nach DIN 18195 hier entsprechend dem Teil 4. Hierzu sind …
- … sind Bahnenförmige Dichtungsbahnen welche so anzuordnen sind das diese mit der Abdichtung in und unter den Wänden zu verbinden oder an diese Feuchtebrückenfrei …
- … der Bodenplatte da die Wände aus Mauerwerk (?) sowieso eine Abdichtung haben müssen. …
- … Alternativ ginge ein Abdichtungskonzept auf Basis der WU …
- … Richtlinie. Hier wäre keine Bahnenförmige Abdichtung auf der Bodenplatte notwendig jedoch sind hier an den Beton bestimmte Eigenschaften gestellt und diese müssen erfüllt werden (Begrenzung der Rissbreite, Nachbehandlung, Art des Betons usw.. …
- … Dann müsste aber immer noch eine Abdichtung unter die Wände. …
- … diese entsprechend den anerkannten Regeln der Technik eine Abdichtung nur bei untergeordneten Räumen (nicht zum aufenthalt von Menschen, keine feuchteempfindliche Stoffe wie Papier usw), geringen Anforderungen an die Trockenheit und nur bei Bodenfeuchte entfallen lassen kann. …
- … Alles andere sind Sonderkonstruktionen welche mit dem AGAbk. explizit zu vereinbaren sind und auf die Gefahren (Keine Abdichtung, Befürchtung von Feuchteschäden usw) ALLE explizit und ausführlich schriftlich …
- … hinzuweisen ist. Jeder Bauunternehmer müsste ohne Abdichtung auf die Abweichung hinweisen und Bedenken anmelden. …
- … Abdichtung unter Wänden: Binsenweisheit, kein Diskussionsthema …
- … Abdichtung unter die Wände gehört, ist doch eine Binsenweisheit und wird hier …
- … Thermobodenplatte: Abdichtung nach DINAbk. 18195 oder WU-Bauweise nötig? …
- … Es muss aber doch erlaubt sein, darauf hinzuweisen, dass auch Thermobodenplatten entweder eine Abdichtung gem. DIN 18195 gegen Bodenfeuchte haben sollten oder in WU-Bauweise …
- … im Link von Herrn Kuschow vorgstellten Konstruktion scheint es weder eine Abdichtung nach DINAbk. 18195 zu geben, noch ist das bei der geringen …
- … Mich interessiert ja nur, wie das Abdichtungskonzept für Thermobodenplatten ist. …
- … die genau mit der Einhaltung dieser formalen Forderungen, hier der Bauwerksabdichtung nach DINAbk. 18195, werben - siehe Links! Es ist sicher etwas …
- … -://www.floortech-fundamente.de/18-0--Bauwerksabdichtungen-nach-DINAbk.-18195.html …
- … Thermobodenplatte: Abdichtung im System erforderlich! …
- … Und dann gibt es wohl Hausverkäufer, die einfach die Abdichtung im System weglassen und meinen, dass diese Funktion von Kies und …
- … gesagt, natürlich kann man, um sich zu beruhigen, zusätzlich eine konservative Abdichtung anbringen. Dagegen ist nichts zu sagen. Aber diese Bodenplatten an sich …
- … Thermobodenplatte: Bauteilaktivierung, Abdichtung nach DINAbk. 18195 nötig? …
- … Man kann das machen, insbesondere für Gebäude ohne Keller, gar keine Frage. Auch die Abdichtung nach DIN 18195 oder ein WU-Bauteil mit Dampfsperre lässt sich …
- … führt zu einer Bild-Dokumentation über eine Bodenplattenherstellung, wo, soweit erkennbar, eine Abdichtung nach DINAbk. 18195 oder eine WU-Bodenplatte mit Dampfsperre unter hochwertig genutztem …
- … Und deshalb meine Frage: Was hat es damit auf sich, welches Abdichtungskonzept gegen Bodenfeuchte steckt dahinter? …
- … Thermobodenplatte: Abdichtungstechnisch problematische Details …
- … sind Abdichtungstechnisch nicht unproblematisch. Wie soll an die aufgekantete Abdichtung am Randschalelement eine Sockelabdichtung angeschlossen werden um diese gegebenenfalls …
- … Thermobodenplatte: Fakten zu aufsteigender Feuchtigkeit & Sockelabdichtung …
- … rausdröhnt. Sty ... hat in seiner Zulassung eine PE-Folie drin. Sockelabdichtung: wenn man schon 30 cm über GOK ist, von innen die …
- … Abdichtung bis auf OK ist, was will man dann noch mehr. …
- … die pe-Folie schenk ich dir - Hauptsache, die Negativabdichtung passt : D …
- … ich hoffe, das ist jetzt laienverständlich: Abdichtung und Frostschutz .. …
- … Bodenplattenbeheizung feuchtesicher funktionieren. Man kann bei dem System Thermobodenplatte durchaus eine Abdichtung einbauen, Thermobodenplatten und Abdichtung ist kein Widerspruch. Es gibt auch andere …
- … Bodenplatte und Dämmung und Kies unterhalb der Bodenplatte, wo auch die Abdichtung einfach weggelassen wird, mit den selben Argumenten. Auch da ist es …
- … Thermobodenplatte: Keine Abdichtung nötig? Baugrundgutachten beachten! …
- … es braucht keine! Abdichtung. Die Platte an sich, oder besser das System hat/ist es. Ansonsten streiten Sie sich bitte mit Herrn Herrn BASF, Herrn Feist vom Passivhaus-Institut dem Land Brandenburg und was weiß ich wer sonst noch alles diese Bodenplatten in der Form gutgeheißen hat. …
- … Bodenplatten unter Wohnräumen: Abdichtung nach DINAbk. 18195 erforderlich! …
- … oder wer auch immer. Wer aber Bodenplatten unter Wohnräumen baut ohne Abdichtungen gemäß DINAbk. 18195 oder ohne Konstruktion nach WU-Richtlinie mit Dampfsperre, …
- … die Konstruktionsart an sich, nicht um die Frostsicherheit, sondern um die Abdichtung. Darf man die weglassen? …
- … Bodenplatte: Abdichtung mitplanen & auf Nummer sicher gehen! …
- … noch die Schubladen überprüfen das vorhanden sein von Abdichtungen. …
- … Plant in Zukunft die Abdichtung mit und hofft, dass die nächsten 30 Jahre bei den …
- … Sockelbereich: Abdichtung & kapillarbrechendes Material kombinieren? …
- … ist der Hinweis auf die Abdichtung im Sockelbereich und den Zusammenhang mit der Höhenlage. …
- … die Höhenlage jedoch mit Sicherheit nicht ausreichend um auf eine Sockelabdichtung in irgendeiner Art und Weise verzichten zu können. Nur kann dort …
- … jeztt die Sockelabdichtung nicht mehr an die hochgeführte Abdichtung angeschlossen werden. …
- … Eine PE Folie reicht als Abdichtung ebenso wenig aus wie die Dämmplatten! …
- … 4 Grundsätze, Zuordnung der Abdichtungsarten …
- … abzudichten. Diese Abdichtung muss planmäßig im Regelfall bis 300 mm über Gelände hochgeführt werden, …
- … ist grundsätzlich gegen aufsteigende Feuchtigkeit nach 7.4 abzudichten. Dabei muss die Abdichtung …
- … des Fußbodens an die waagerechte Abdichtung der Wände so herangeführt oder …
- … bei richtiger Ausführung Stand der Technik, die ganzen Folien- oder Bitumenabdichtungsdiskussionen sind reines Störfeuer. Es ist konstruktiv ausgeschlossen, dass überhaupt Feuchtigkeit …
- … (nur dann wird auch die gewählte Ausführung gemacht) und jede Folienabdichtung unter der Dämmung wäre bauphysikalisch völlig falsch auf der kalten Seite …
- … CEN TC88 WG4 EPS: Keine Norm für Abdichtung von Thermobodenplatten! …
- … eine Norm über die Eigenschaften von Dämmstoffen. Eine Normung über die Abdichtung von Thermobodenplatten ist das sicher nicht. …
- … Welche europäische Norm regelt die Abdichtungsfunktion der Dämmplatten unter Thermobodenplatten? …
- … Aus WU-Beton kann man tolle Sachen machen, auch Blumenkübel. Die sind nur durch die alleinige Verwendung eines Betons mit hohem Wassereindringwiederstand kein WU Bauteil. Fakt ist keine regelkonforme Abdichtung = Fehler. Ich hoffe das sie ihre Kunden auch richtig …
- … die Bemessung und Ausführung von Abdichtungen gegen Bodenfeuchte und nichtstauendes Sickerwasser an Bodenplatten ist in der …
- … Diese Norm gilt für Abdichtungen von Bauteilen mit Bitumenwerkstoffen und Kunststoff-Dichtungsbahnen. …
- … Sie gilt jedoch nicht für Bauteile, die so wasserundurchlässig sind, dass die Dauerhaftigkeit des Bauteils und die Nutzbarkeit des Bauwerks ohne weitere Abdichtung gegeben sind. …
- … sind zu wenig, Dann werden es 20? Dann spielt die Sockelabdichtung keine Rolle, die Höhenlage? …
- … passt. Dann Bilder verlinkt die eine nicht mehr mögliche normgerechte Sockelabdichtungsausführung zulassen. Und wenn nichts mehr geht wird die Erde wieder …
- … die Entdeckung der Erde als Kugelähnlich. Eine PE Folie ist kEine Abdichtung und Eine extrudierte Dämmplatte auch nicht ... Wir können nun darüber …
- … kein Mangel vor. Gewagt ist die Entscheidung insofern, als Mängel im Abdichtungssystem des Gebäudes erhebliche Folgeschäden nach sich ziehen können und daher …
- … mit der Verneinung von Mängeln bei Abweichung von der Abdichtungsnorm der DINAbk. 18195 zurückhaltend umgegangen werden sollte (vgl. OLG Schleswig, IBR 2002,406). Im vorliegenden Fall hatte der Unternehmer allerdings nicht nur gegen die DIN 18195, sondern auch die vertraglich vereinbarte Beschaffenheit verstoßen, was zwangsläufig zu einem Mangel führen muss (BGH, IBR 2004,611). Diese Abweichung löst nach dem hier maßgeblichen alten Schuldrecht aber nur dann Gewährleistungsansprüche aus, wenn damit der mit Werk angestrebte Erfolg beeinträchtigt wird, was das OLG verneint. Zu beachten ist, dass nach neuem Recht dagegen ein Mangel bereits bei jeder Abweichung der Ist- von der Soll-Beschaffenheit vorliegt, ohne dass es auf die Beeinträchtigung der Funktionstauglichkeit ankommt (Werner/ Pastor, Der Bauprozess, 11. Aufl., Rz. 1456). …
- … Bodenplatte: Abdichtung bis 30 cm über GOK nach DIN 18195-4! …
- … das bei den verlinkten Bildern die Abdichtung mit OK Bodenplatte abschließt und keine geplante Abdichtung bis 30 cm …
- … abzudichten. Diese Abdichtung muss planmäßig im Regelfall bis 300 mm über Gelände hochgeführt werden, …
- … und Innenwände (Außenwände, Innenwände) von Gebäuden sind durch mindestens eine waagerechte Abdichtung (Querschnittsabdichtung) …
- … Die Abdichtung nach 6.1.1 muss unten bis zum Fundamentabsatz reichen und so an die waagerechte Abdichtung …
- … ist grundsätzlich gegen aufsteigende Feuchtigkeit nach 7.4 abzudichten. Dabei muss die Abdichtung …
- … des Fußbodens an die waagerechte Abdichtung der Wände so herangeführt oder …
- … Raumnutzungen mit geringen Anforderungen an die Trockenheit der Raumluft kann die Abdichtung nach …
- … wieder BU's, die Bodenplatten unter Wohnhäusern ohne Keller weder mit Abdichtung noch als WU-Bauteil bauen, gleichsam bei Holzständer- und Massivbauten. Die Argumente, …
- … warum man die Abdichtung weglässt sind die gleichen: Das Grundwasser ist viel tiefer, angeblich gelangt überhaupt keine Feuchtigkeit an die Bodenplatte, wenn dort eine Perimeterdämmung und Kies unter der Bodenplatte liegt. Das Argument zieht im Streitfall vor Gericht aber nicht. …
- … Wo soll der Unterschied in Bezug auf die Erfordernis einer Abdichtung zwischen einer herkömmlichen Stahlbetonsohle mit Estrichaufbau oberhalb und Perimeterdämmung und …
- … Das ist keine so außergewöhnlich sichere Konstruktion, die das Weglassen der Abdichtung gegen Bodenfeuchte rechtfertigt, es sei denn man hat eine echte WU-Sohle. …
- … Bauteildicke nicht erfüllen werden. Wenn dann ein Kunde den Nachweis der Abdichtung gegen Bodenfeuchte erbracht haben will, und man hat nur 20 cm …
- … Dämmplatten und Kies als Abdichtungsmaterial vorzuweisen, dann geht das juristisch in die Hose. …
- … Wenn Sie nun partout keine Abdichtungen gem. DINAbk. 18195 haben wollen, dann sollte mindestens die …
- … Fall am Sockel gar nichts zu suchen denn die befindet sich abdichtungstechnisch idR. innen. Außen wird das anders gelöst. Das ist dann …
- … Thermobodenplatte: Dämmeigenschaften & beheizter Fußboden vs. Abdichtung? …
- … als beheizter Fußboden, die anlagentechnisch günstig ist, die Hersteller einfach die Abdichtungsproblematik ignorieren. Das ist ein fataler Irrtum. Im Prinzip ist der …
- … europäische Dämmstoffnormen zitiert, die letztlich rein gar nichts mit der Bauwerksabdichtung durch Thermobodenplatten zu tun haben. …
- … wird, hat das immer noch nichts mit dem System der Bauwerksabdichtung zu tun. …
- … Fall macht es einen Sinn, Normen zu zitieren die für bituminöse Abdichtungen gelten, die hier gar nicht passen etc. …
- … 100 Häuser ohne Abdichtung gebaut ist schon eine große Hausnummer an Streitpotential im Nacken. …
- … weder das Bauamt noch die Prüfstatiker prüfen auf das Vorhandensein von Abdichtungen, das ist Sache der Planer und Bauausführenden. Ich glaube Dienstanweisungen …
- … auf jeden Fall ging es da auch um Lastfälle was die Abdichtung betrifft und außer den 20 cm dicken Kantenbalken ist unter der …
- … Die GA und die Gerichtsurteile bezüglich der Abdichtung würde ich auch gerne lesen wollen. Meine E-Mailadresse ist bekannt ... …
- … Hier die Abdichtungsnorm fehlt? …
- … Thermobodenplatte: Abdichtungsnorm passt nicht bei konsequenter Feuchteverhinderung! …
- … also noch mal ganz kurz: Die Abdichtungsnorm gilt für bituminöse o.ä. Abdichtungen, passt nicht auf das …
- … Die zwischendurch mal erhobene Forderung nach einem außen hochführen der Abdichtung kann nur von jemandem kommen, der noch nie ein Holzhaus gebaut …
- … soll dann noch mal außen 30 cm an der Wand eine Abdichtung hochführen ... wofür? damit ich eine Wanne habe in der sich …
- … Bodenplatte: Abdichtungsnorm, WU-Konstruktion & Sonderkonstruktionen! …
- … Die Abdichtungsnorm gilt erstmal für Bauteile und im weiteren werden die Stoffe dafür genannt. Eine weitere Möglichkeit einer regelgerechten Abdichtung wäre ja die erwähnte WU-Konstruktion, die aber eindeutig nicht vorhanden …
- … ja wiederum lediglich dem baulichen Holzschutz was aber nichts mit regelgerechter Abdichtung zu tuen hat. …
- … im Einzelfall erforderlich sind. Wenn die Konstruktion im geschilderten Aufbau als Abdichtung gegen aufsteigende Feuchte zugelassen ist oder die Einzelfallzustimmung vorliegt, wird wohl …
- … unterschiedliche Ausführungen mit unterschiedlichen Details, von deutschen Systemanbietern größtenteils aber mit Abdichtungsbahnen gemäß DINAbk. 18195 versehen. Auch auf den Seiten schwedischer DämmstoffherSteller …
- … muss. Dann ist es immer noch eine andere Sache, ob die Abdichtung weggelassen werden kann. …
- … über deren Abweichung zu den a.R.d.T. und das Fehlen der Gebäudeabdichtung der Bauherr genauestens aufgeklärt werden muss, die aber bei sehr sorgfältiger …
- … Die zitierten DINAbk. Normen müssen sich insbesondere im Bereich der Bauwerksabdichtung als allgemein anerkannten Regeln der Technik (a.a.R.d.T.) bezeichnen lassen. Hier hilft …
- … Bodenplatte: L...r-Elemente & i..k ohne Abdichtung im System! …
- … auch noch wo hat L ... -Elemente seine Abdichtung? Nirgends! Die ham nichts weiter als eine Plaste-Folie im System. Siehe auch Zulassung. Sag ich jetzt das dritte Mal und bekomm darauf keine Antwort. Wo hat i.. k (Feist-zertifiziert) seine Abdichtung: Nirgends. Und ohne jetzt eine Exkursion in die schwedische …
- … und seitlich an den Beton kommen kann, brauche ich auch keinerlei Abdichtung. Eine Dränage unter der Bodenplatte halte ich in dem Zusammenhang für …
- … Frost, keine Dränage - kein zu erwartender Schaden, keine Probleme mit Abdichtung. Warum die Schweden gerne auf Frostschürzen verzichten, kann ich mir denken. …
- … c) bei Abweichungen von den a.a.R.d.T. (weglassen der Bauwerksabdichtung) diesen Umstand rechtsverbindlich mit dem Bauherrn zu vereinbaren. …
- … Schwedenplatte: Abdichtung geschuldet? …
- … Herr Lott, Ihr Beispiel mit der Kellerabdichtung hinkt ... …
- … Herr Lott, Ihr Beispiel mit der Kellerabdichtung hinkt. Wenn eine Abdichtung erforderlich ist, muss sie selbstredend fachgerecht ausgeführt werden. Die Frage bei …
- … der Schwedenplatte ist ja, ob in jedem Fall überhaupt eine Abdichtung geschuldet ist. …
- … geht nicht um Abdichtung …
- … Bodenplatte: Abdichtung immer geschuldet? …
- … gibt es nicht, jedenfalls baurechtlich nicht. Aber ist denn nun eine Abdichtung für Bodenplatten immer geschuldet? …
- … Bodenplatte: Abdichtung nicht immer geschuldet, WU-Richtlinie! …
- … Aber ist denn nun eine Abdichtung für Bodenplatten immer geschuldet? …
- … Natürlich nicht immer. Bei Bodenplatten unter untergeordneten Räumen, entsprechend mit kapillarbrechenden Schichten, ist eine Abdichtung nicht immer geschuldet. Deshalb hinkt auch der Vergleich mit nicht …
- … Oder bei einem Abdichtungskonzept nach WU-Richtlinie. Durch einige Modifikationen ließe sich die Konstruktion der Thermobodenplatte ja an die WU-Richtlinie anpassen. Natürlich entstehen dadurch Mehrkosten und das Bauen wird für die Firmen schwerer handhabbar, schon allein weil für eine WU-Platte erstmal neben der Statik noch ein Nachweis und die Ausführungsplanung für die WU-Platte ausgeführt werden müsste. …
- … Letztlich hat das Thema nicht nur was mit den sog. Thermobodenplatten, sondern mit allen Bodenplatten zu tun, die neben DINAbk. 18195 und WU-Rili andere Abdichtungskonzepte verfolgen. z.B. geht es in diesem Buch über Bodenplatten, …
- … Bodenplatte: Meinung zur Konstruktion mit Abdichtung! …
- … ich gesehen, aber da wird sich ausgiebig nur um die Abdichtung auf der Platte gekloppt . Ich brauche ja nur eine Meinung zu meiner Konstruktion , ob die so in Ordnung ist. Ich plane übrigens mit Abdichtung ... :) …
- … Gemäß Rechtsprechung muss die Abdichtung schon bei der Genehmigungsplanung mitgeplant werden: …
- … zwar im gelinkten Fall um drückendes Wasser, aber eine Analogie zur Abdichtung gegen Bodenfeuchte lässt sich sicher herleiten. …
- … Im Sockelbereich muss auch noch abgedichtet werden und an die Abdichtung angeschlossen werden. Dann noch eine weitere Horizontalabdichtung im Mauerwerk. …
- … 2. Horizontalabdichtung ratsam! …
- … Eine 2. Horizontalabdichtung ist m.E. laut Vorschrift nicht ... …
- … Eine 2. Horizontalabdichtung ist m.E. laut Vorschrift nicht erforderlich, ... aber natürlich ratsam. …
- … Schön, dass es da eine Abdichtung gibt, ist wohl auch nötig weil genau auf Bodenniveau und wenn …
- … Randstreifenplatte dann drückt es einfach waagerecht zwischen erstem Sockelstein und waagerechter Abdichtung hindurch in die Dämmung zwischen Platte und Estrich ... da hilft …
- … Bodenplatte: Schwellenhöhe, Schlagregen & Bauwerksabdichtung! …
- … Schön, dass es da eine Abdichtung gibt, …
- … Randstreifenplatte dann drückt es einfach waagerecht zwischen erstem Sockelstein und waagerechter Abdichtung hindurch in die Dämmung zwischen Platte und Estrich ... da hilft …
- … Deshalb Anfangs der Hinweis das die Bauwerksabdichtung bis (geplant) 30 cm über GOK zu führen und dort an …
- … die waaagerechte Abdichtung in den Wänden herangeführt werden muss. In Folge ist nach Art der Abdichtung die Sockelabdichtung auf die Stirnseite der Bodenplatte herunterzuführen. Hinterlaufen …
- … Bodenplatte: Sockelabdichtung, Mauerwerksbau & Holzständerbau! …
- … Herr Kuschow, die Sockelabdichtung bezog …
- … Wenn da eine Kiesstreifen ist muss die Abdichtung von unten kommend geplant 30 cm höher als der Kiesstreifen geführt …
- … werden verschiedene Aspekte wie Bodenaustausch, Perimeterdämmung, Glasschaumschotter und die Notwendigkeit einer Abdichtung nach DINAbk. 18195 oder der WU-Richtlinie beleuchtet. Ein zentraler Punkt ist …
- … und verweisen auf entsprechende Zulassungen. Andere weisen auf die Notwendigkeit einer Abdichtung gemäß DINAbk. 18195 oder der WU-Richtlinie hin, um Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden. …
- … Details dazu im Beitrag Bodenplatten unter Wohnräumen: Abdichtung nach DINAbk. 18195 erforderlich!. …
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Salzausblühungen Außenputz: Ursachen, Risiken & Sanierung vor Fassadendämmung?
- … nachträglich eingebaut, um aufsteigende Feuchtigkeit zu stoppen. Verwandte Begriffe: Vertikalsperre, Bauwerksabdichtung, Feuchtigkeitssperre. …
- … Feuchtigkeitsschäden: Freilegen zur Abdichtung nötig! …
- … Sie nicht drum rum kommen, soviel freizubuddeln, bis sie die Gebäudeabdichtung instand setzen können. Das sieht mir nämlich nicht mehr danach aus, …
- … Sockelputz nach oben steigt, da scheint echt die Horizontalsperre oder Gebäudeabdichtung oder beides nicht so einwandfrei zu sein (ist bei Häusern dieses …
- … ) bis ein paar wenige Zentimeter über das Gelände eine Streichabdichtung aufzubringen. Dies ist mineralisch oder als Bitumenanstrich möglich. Ein Streifen Grobkies …
- … ⚠️ Wichtiger Hinweis: Im Beitrag Feuchtigkeitsschäden: Freilegen zur Abdichtung nötig! wird betont, dass vor der Dämmung die Feuchtigkeitsproblematik behoben werden …
- … muss, was möglicherweise das Freilegen der Gebäudeabdichtung erfordert. …
- BAU-Forum - Außenwände und Fassaden - Salzausblühungen am Sockelputz: Ursachen, Risiken & Sanierungskosten?
- … Erdreich verhindern soll. Sie kann nachträglich eingebaut werden. Verwandte Begriffe: Vertikalsperre, Abdichtung, Mauerwerkstrockenlegung. …
- … Kellerabdichtung von außenMethoden und Materialien zur nachträglichen Abdichtung von Kellern. …
- … Dichtschlämme versehen wurde. Aber diese wurde möglicherweise nicht bis zur Gebäudeabdichtung geführt und so tippe ich drauf, dass Feuchtigkeit unterhalb der Geländeoberkante …
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