Der Keller ist in drei Räume unterteilt: Flur, Raum 1 und Raum 2. Der Flurraum ist nach oben offen, hat also guten Luftaustausch mit dem Erdgeschoss. Die beiden anderen Räume sind durch Türen vom Flurraum abgetrennt und haben Fenster an Lichtschächte (jeweils am vom Flur am weitesten entfernten Ende). Beide Räume sind meist an den Wänden trocken, wenn nicht, hilft es die Fenster auf Kipp zu stellen, zumindest im April waren sie nach einer Nacht trocken.
Nun haben wir allerdings das Problem, dass die Außenwand und Decke des Flures, sowie die Türen an der Flurseite leicht feucht werden. Unser Bauunternehmer hat uns vorübergehend einen Entfeuchter in den Flur gestellt, der auch prima hilft, allerdings eine recht große Lärmbelästigung ist, da er mindestens jeden zweiten Tag betrieben werden muss.
Gibt es andere dauerhafte Lösungen? Welche ist optimal? Ich habe gedacht an:
- Nachträglich die Kelleraußenwände von außen zu isolieren (geht natürlich nicht in dem Bereich, wo das Haus über den Teilkeller hinausragt). Reicht hier der oberste Meter unter Erdoberfläche oder muss es bis Kellersohle ausgeführt werden?
- Nachträglich einen Heizkörper einbauen?
.-?
Ist es möglich die Wände danach zu tapezieren?
Grüße,
Marco